Autor: Nina

  • Multifry – Couscous mit Gemüse

    Multifry – Couscous mit Gemüse

    Ich kann es gar nicht glauben, nach einer halben Ewigkeit habe ich nun endlich ein neues Rezept für euch. Bis vor ein paar Monaten bin ich echt jeden Tag in der Küche gestanden und habe gekocht, aber seit ich umgezogen bin und alleine wohne hat sich das irgendwie geändert. Für eine Person zu kochen ist halt dann doch nicht so spaßig und außerdem bleibt dann meistens ziemlich viel über. Da es auf Dauer aber teuer wird und mir das Kochen doch schon abgeht, habe ich beschlossen mich hier zu bessern und wieder mehr Rezepte mit euch zu teilen. Das nächste Food Diary ist bereits in Planung, denn so habe ich auch einen Grund mich in die Küche zu stellen. Vor einigen Wochen habe ich den Multifryer von Delonghi zugeschickt bekommen und war zuerst Feuer und Flamme. Was Küchengeräte betrifft bin ich so ein richtiges Opfer und “brauche” immer sofort alles. Die Euphorie war aber schnell verflogen als ich gemerkt habe, dass ich eigentlich nicht wirklich Platz dafür habe. Obwohl ich wirklich angetan davon war, denn mit diesem Multicooker kann man ganz einfach und schnell gesunde Rezepte zaubern. Von Kuchen, bis Risotto, Eintöpfen oder Fleisch, dieses Teil kann alles. Vor kurzem habe ich diesem Gerät dann doch eine Chance gegeben und ich kann euch sagen die Euphorie war schnell wieder da, denn der Multifyer ist echt der Wahnsinn. Ich habe mich für eine leckere Gemüsepfanne mit Couscous entschieden und die Zubereitung war total unkompliziert und das Ergebnis der absolute Wahnsinn. Das Gemüse hat so unglaublich saftig geschmeckt und ich kann es schon gar nicht erwarten noch ein paar Rezepte auszuprobieren. Das nächste Mal möchte ich mich unbedingt an Süßkartoffelpommes probieren. Jetzt muss ich nur noch das passende Plätzchen in meiner Küche finden, damit der Multicooker auch öfters zum Einsatz kommt.

    Zutaten (2 Personen) 

    – 1  Zwiebel
    – 2 Knoblauchzehen
    – 1 Zucchini
    – 1 Paprika
    – 2 Karotten
    – 200ml Gemüsebrühe
    – 250g Couscous
    – 300ml Wasser
    – Olivenöl
    – 1 El Butter ( nach belieben)
    – Salz & Pfeffer

    Zubereitung (das Rezept funktioniert natürlich auch ohne den Multicooker)

    • Knoblauch und Zwiebel klein schneiden und mit dem Olivenöl im Multfry (oder in der Pfanne) anbraten. ca. 3 Minuten
    • Das Gemüse klein schneiden und dazugeben. Kurz anbraten und mit der Brühe aufgießen und für ca. 15 Minuten köcheln lassen. Wenn ihr das ganze in der Pfanne macht, gebt für diese Zeit einen Deckel drauf.
    • Mit Salz und Pfeffer würzen
    • Das fertige Gemüse in eine Schüssel geben und zur Seite stellen
    • Das Wasser zum Kochen bringen und den Couscous hinzufügen und für ca. 3 Minuten quellen lassen.
    • Die Butter hinzufügen und den Couscous gut umrühren.
    • Zum Schluss das Gemüse und den Couscous vermengen, abschmecken und genießen.

    Ja und damit auch ihr euch von dem Multifry Multicooker von Delonghi überzeugen könnt, dar ich heute ein  Gerät an euch verlosen. Die Teilnahme ist wie immer ganz einfach:

    –  Sei Leser von Berries & Passion via  Facebook und/oder Bloglovin

    – Hinterlasse ein Kommentar unter diesem Blogbeitrag und verrate mir was du gerne mit dem Multicooker ausprobieren möchtest.

    – Das Gewinnspiel läuft bis zum 01.10. 2017 um 23.59 Uhr und der Gewinner wird per Mail verständigt

    – Mehrfachteilnahme ausgeschlossen

    – WERBUNG: Vielen Dank an Delonghi für das zur Verfügung stellen des Multicookers –

  • beanie game strong

    beanie game strong

    Zwischen den ganzen sommerlichen Looks die hier noch folgen werden, dachte ich mir wird es Zeit für ein Outfit das auch zur Jahreszeit passt. Momentan ist es ja doch eher sehr wechselhaft hier in Wien und ich bin teilweise wirklich überfordert und weiß nicht was ich anziehen soll. Erst ist es kalt und regnerisch und im nächsten Moment kommt die Sonne raus und die Grade steigen. Das soll sich einer noch auskennen. Als es vor ein paar Tagen so richtig grausig war in Wien wurde auch gleich wieder meine Mütze ausgepackt – Irgendwas Gutes muss ja dieses Sauwetter haben. Neben meinem absoluten Lieblingshoodie habe ich auch gleich meinen neuen Blazer, den ich mir vor kurzem zugelegt habe ausgeführt. In dieser Saison kommt man um das Hahnentrittmuster einfach nicht vorbei und nachdem im Frühling eine Hose in diesem Muster bei mir eingezogen ist, musste jetzt einfach ein Blazer her. Man sieht diese karierten Teile zwar momentan bei wirklich jedem Blogger, aber wenns gefällt wieso nicht, ist ja auch ein richtig cooler Trend.

    Blazer – Mango
    Jeans – BikBok (ähnliche HIER)
    Schuhe – Adidas NMD xr1 (ähnliche HIER)
    Tasche – Coccinelle (ähnliche HIER)
    Mütze – Tiger of Sweden
    Hoodie – Billabong (ähnlicher HIER)
    Ringe – Anna Inspiring Jewellery 

    Fotos: Stefanie – love2style 

  • Mein Sommer mit FIAT – Fiat 500 Riva

    Mein Sommer mit FIAT – Fiat 500 Riva

    WERBUNG – In Zusammenarbeit mit FIAT Österreich

    Gleich zu Beginn muss ich gestehen, dass ich immer der Meinung war, dass ich persönlich kein Auto in Wien brauche. Man kommt doch auch mit der U-Bahn überall hin und notfalls setze ich mich halt einfach in ein Taxi. Nur das Thema “raus aus der Stadt” war schon immer ein Problem und in diesen Momenten habe ich mir dann doch immer ein Auto gewünscht, um einfach mal in die Natur zu fahren. In den letzten Wochen hat sich meine Meinung zum Thema Auto aber komplett geändert, denn der Fiat 500 Riva hat mich 3 Monate lang in meinem Alltag begleitet und so einiges leichter gemacht. Wenn ich nur daran denke, dass ich ihn in 1 Wochen schon wieder zurückgeben muss, macht mich das traurig, denn ich habe mich so richtig an den kleinen Flitzer gewöhnt. Er ist einfach das perfekte Auto für die Stadt und vor allem im Sommer war er einfach traumhaft – Cabriodach runter, Musik an und einfach nur das tolle Wetter genießen. Es war wirklich ein ganz besonders toller Sommer. Natürlich möchte ich euch auch ein bisschen erzählen, was ausschlaggebend daran war, dass sich meine Meinung zum Thema Auto in der Stadt so geändert hat und wieso ich vor allem den Fiat 500 Riva so toll finde. Ich muss ja zugeben, dass ich mich so sehr in dieses Auto verliebt habe, dass ich überlege mir ein eigenes anzuschaffen.

    DIE KLEINSTE YACHT DER WELT 

    Das Design: Als ich den Fiat 500 Riva zum ersten Mal gesehen habe, war es sofort um mich geschehen – Blaue Lackierung, weiße Ledersitze und eine Armatur aus Mahagoniholz – diese Kombination ist einfach ein absoluter Traum. Ich finde wenn man das Auto ansieht, versprüht er irgendwie gleich total Urlaubsfeeling und man möchte sich sofort hinein setzen und ans Meer fahren. Er erinnert einfach an eine kleine Yacht und ich finde die Kooperation mit Riva ist wirklich gelungen

    Die perfekte Größe für die Stadt: Ich habe immer schon gesagt, dass wenn ich mal ein Auto möchte, dann einen Fiat 500. Er hat nicht nur die perfekte Größe und man kommt in jede Parklücke (auch wenn man kein Einpark-Profi ist), sondern auch innen hat man eigentlich genug Platz und bekommt alles unter. Der Kofferraum ist zwar klein, aber es passt mehr hinein als man denkt. Gemeinsam mit Anna war ich für einige Tage in Italien und wie man sich denken kann, hatten wir so einiges an Gepäck mit. Mit zwei anderen Freundinnen bin ich an den Attersee gefahren und auch da hatte alles, inkl. Tobi platz. Das Auto sieht zwar klein aus, aber es steckt viel mehr drinnen als man denkt.

    Yachtfeeling pur dank Cabrio: Wenn man einmal ein Cabrio hatte, dann möchte man nichts anderes mehr. Irgendwie hat es einfach ein Gefühl von Freiheit, wenn man mit offenem Dach durch die Gegend fährt und der Wind durch die Haare weht.

    Perfekt für die Flucht aus der Stadt: Ich habe das Auto eigentlich auch sehr viel genutzt um zu Termine zu fahren und muss sagen es ist schon sehr angenehm, wenn man seine 7 Sachen einfach ins Auto packt und losfährt. Klar ab und zu steht man auch mal im Stau, aber ich muss sagen es ist einfach ein anderer Komfort, wenn man ein eigenes Auto hat. Neben den Terminen habe ich das Auto aber auch oft genutzt um einfach mal aus der Stadt zu fliehen. Wenn ich mal wieder genug hatte von dem Trubel, habe ich einfach mal den kleinen Tobi geschnappt und bin in die Natur gefahren. Es ist schon toll, wenn man diese Möglichkeit hat und wirklich unabhängig ist. Auch der Weg in die Hundeschule war um einiges angenehmer und mittlerweile sitzt auch Tobi (meistens) gerne im Auto, zumindest wenn das Dach offen ist.

    Der richtige Sound & Touchscreen: Über PS und Co kann ich euch jetzt nicht so viel erzählen, da ich mich mit solchen Dingen eigentlich kaum beschäftige und somit nicht auskenne. Ich kann euch aber sagen, was mir persönlich bei der Ausstattung sehr wichtig ist und dazu gehört in erster Linie natürlich ein gutes Navigationssystem und eine Freisprechanlage. Das Uconnect System mit integriertem Navi ist echt top und ich muss sagen, dass es mich so gut wie immer (Außer wenn ich mal wieder die falsche Adresse eingegeben habe), an den richtigen Ort gebracht hat. Außerdem finde ich es super, dass man das Handy super einfach via Bluetooth verbinden und telefonieren oder via Spotify Musik hören kann. Wo wir auch schon beim nächsten Thema sind, die Boxen. Der Fiat 500 Riva hatte eine Beats Anlage und ich muss sagen, der Sound ist der absolute Hammer. Ich höre eigentlich immer und überall  Musik und wenn man dann im Auto sitzt, wird die Lautstärke gleich noch mehr aufgedreht. Gute Boxen sind daher das A und O und die Beats Boxen sorgen einfach für den perfekten Beat beim fahren.

    Wie ihr sehen könnt, bin ich wirklich begeistert von dem kleinen Flitzer und ich weiß jetzt schon, dass er mir sehr abgehen wird. Da ich aber einfach nicht mehr ohne Auto möchte, weil es mir doch vieles erleichtert, habe ich beschlossen mir mit dem neuen Jahr einen kleinen Flitzer zu zulegen. Leider ist der Fiat 500 Riva nur eine Sonderedition gewesen und restlos ausverkauft, sonst hätte ich mich wahrscheinlich für dieses Modell entschieden. Deshalb bin ich gerade fleißig am konfigurieren und schauen was mein neues Auto alles haben muss. Eines ist aber sicher, es wird auf jeden Fall ein Fiat 500 inkl. Cabriodach.

    Bluse: H&M / Shorts: H&M / Sneakers: Adidas / Sonnenbrille: Rayban

    Fotos: Patrick Domingo

  • when it was still sunny

    when it was still sunny

    So gerne ich den Sommer auch habe, ich freu mich Ende August dann immer schon extrem auf ein paar kühlere Tage an denen ich eventuell auch mal wieder eine lange Hose anziehen kann. Meistens hat man sich dann einfach schon total satt gesehen und freut sich einfach auf ein bisschen Abwechslung. Kennt ihr das? Deshalb habe ich vor kurzem gleich Mal wieder meine Lieblingsjeans, die ich in Australien gekauft habe ausgeführt. Da es aber trotzdem noch relativ warm war, hat ein einfaches T-shirt gereicht. Ich habe mir aber einfach um Nummer sicher zu gehen und weil es natürlich cool aussieht noch ein kariertes Hemd um die Hüften gebunden. So laufe ich einfach am liebsten herum, total gemütlich und casual. Mal schauen ob ich in Wien nochmal die Möglichkeit habe so herumzulaufen, denn momentan sieht es nicht wirklich danach aus. Ich weiß es nicht wie es euch geht, aber wenn alles so grau in grau ist vermisse ich den Sommer dann doch ein wenig und ich hab auch schon ein bisschen Angst vor den nächsten Monaten, denn der Winter in Wien ist nicht wirklich so prickelnd. Hoffen wir also, dass uns noch ein paar schöne Herbsttage erwarten.

    Shirt – Marc o’Polo (ähnliches HIER)
    Hose – Articles of Society (ähnliche HIER)
    Schuhe – Adidas Superstar
    Kappe – Volcom (ähnliche HIER)
    Sonnenbrille – Ray Ban
    Hemd – H&M (ähnliches HIER)
    Tasche – Coccinelle (ähnliche HIER)

  • Travel Diary – #visitgastein

    Travel Diary – #visitgastein

    WERBUNG: In Zusammenarbeit mit Salzburger Land

    Schon im Winter habe ich einige Tage im Gasteinertal verbracht und es kommt mir irgendwie so vor, als wäre es erst gestern gewesen. Wir haben auf der Alm mit Blick auf die verschneiten Berge gefrühstückt, waren sehr gut essen und Hundeschlitten fahren – Den ganzen Beitrag, inkl. tollem Video findet ihr übrigens HIER. Ich weiß nicht was es ist, aber die Natur und die Berge lösen immer wieder etwas ganz besonderes in mir aus und lassen mich alles rund um mich vergessen. Ich kann das gar nicht wirklich in Worte fassen, aber raus aus der Stadt zu kommen, ist momentan einfach das Schönste überhaupt für mich. Vor ein paar Wochen wurde ich gemeinsam mit der lieben Denise wieder von SalzburgerLand ins Gasteinertal eingeladen, um die Region auch im Sommer kennenzulernen. Wie auch schon beim letzen Mal stand das Programm ganz unter dem Motto still oder prickelnd – ich glaube ich muss euch nicht wirklich erzählen ob ich eher der stille oder prickelnde Typ bin, oder?

    Natürlich möchte ich euch meine Tipps nicht vorenthalten und meine Highlights mit euch teilen. Das Salzburger Land hat einfach so viel zu bieten und man kann nicht nur im Winter echt viel im Gasteiner Tal unternehmen. Eine wirklich wunderschöne Region, die mich mit Sicherheit nicht das letzte Mal gesehen hat.

    UNSER HOTEL – Das Goldberg

    Untergebracht waren wir im Das Goldberg, in Bad Hofgastein und ich muss sagen schon beim Betreten war ich total überwältigt von der Einrichtung und der Freundlichkeit der Angestellten. Wir haben es uns erstmal mit einem Gläschen Sekt bequem gemacht, sind angekommen und haben unsere wirklich schönen Zimmer bezogen. Das Hotel ist sehr modern, aber doch irgendwie traditionell und die Aussicht einfach traumhaft. Auch das Frühstück war unglaublich und am liebsten hätte ich viel mehr Zeit dort verbracht. Da wir aber viel Programm hatten, waren wir eigentlich nur zum Schlafen im Hotel und konnten auch den Spa-Bereich & Co nicht testen. Der erste Eindruck war aber ein sehr guter und so muss ich einfach nochmal wieder kommen und mehr Zeit dort verbringen.

    Waldhaus Rudolfshöhe 

    Der erste Programmpunkt war ein Besuch auf der Rudolfshöhe und ich kann jeden der in Bad Gastein zu Besuch ist empfehlen dort vorbei zu fahren, denn dieses Plätzchen ist nicht von dieser Welt. Es hat einfach etwas total verzaubertes und man merkt, dass Jan & Stefan die aus Berlin nach Bad Gastein gezogen sind und das Waldhaus seit 2016 betreiben sehr viel Herzblut hier rein gesteckt haben. Hier passt einfach jedes Detail und wenn man ankommt, fühlt man sich einfach unheimlich wohl und will gar nicht mehr weg. Die Speisekarte ist sehr überschaubar, aber völlig ausreichend und ich muss sagen, ich konnte mich trotzdem nicht entscheiden, weil alles einfach so gut klang. Ich entschied mich für die Kartoffelroulade und Denise für die Hirschwurst und als Nachspeise gab es noch Jan’s Pavlova. Ein Gericht war besser als das andere und wenn ich nur daran denke, läuft mir schon wieder das Wasser im Mund zusammen. Wir waren zwar nur zum Essen dort, aber man kann im Waldhaus auch ein Zimmer buchen und einfach dort bleiben. Ein bisschen abschalten und die Ruhe genießen. Bei der tollen Atmosphäre und Freundlichkeit bleibt man sehr gerne etwas länger.

    Eichkatzerl füttern – Kaiser Wilhelm Promenade

    Nachdem wir uns die Bäuche vollgeschlagen hatten, ging es zu Fuß Richtung Bad Gastein – ein kleiner Verdauungsspaziergang war bitter nötig. Wir sind also von der Rudolfshöhe über die Kaiser Wilhelm Promenade gegangen und haben am Weg einige süße Freunde getroffen. Auf dieser Promenade wimmelt es nämlich nur so von Eichkatzerl oder Eichhörnchen, wie man in Deutschland so schön sagt. Wenn man Nüsse dabei hat, kommen sie auch richtig nah und man kann sie aus der Hand füttern. Ich finde das ja immer ein ganz tolles Erlebnis, wenn man solchen Tieren so nah sein kann.

    sommer.frische.kunst Festival – ART WEEKEND

    Das Sommerfrische Kunst Festival findet mittlerweile zum 8.  Mal in Bad Gastein statt und bietet talentierten Künstlern die Möglichkeit ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen und ihre Arbeiten zu präsentieren. Im Zuge der Kunstresistenz werden jährlich Stipendien vergeben, um den Teilnehmern Raum zur Entfaltung zu bieten. Während der Sommermonate arbeiten heimische aber auch ausländische Künstler im Wasserkraftwerk von Bad Gastein und versuchen den Zauber von der Region in ihrer Kunst widerzuspiegeln. Während dieser Zeit können kunstinteressierte auch hautnah dabei sein und den Künstlern auf die Finger schauen. Am Ende der Sommerfrische werden die Kunstwerke im Kraftwerk ausgestellt. Ich bin was das betrifft, meistens doch ein ziemlicher Kulturbanause, aber ich muss sagen, es gab ein paar richtig schöne Werke und ich fand es unheimlich interessant, wie die Künstler Bad Gastein in ihre Werke integriert haben.

    Weitmoser Schlössl

    Am Abend ging es dann noch ins Weitmoser Schlössl zum Abendessen und auch dieses traditionelle Restaurant kann ich euch sehr ans Herzen legen. Die Lage mit Blick auf die Berge ist traumhaft und das Essen war ausgezeichnet. Das Weitmoser Schlössl bezieht ihr Rindfleisch aus der eigenen Landwirtschaft und ich finde so etwas schmeckt man einfach. Ein gemütliches Plätzchen wo man schon mal den einen oder anderen Abend verbringen kann.

    Bärenweg zur Amoseralm

    Am nächsten Morgen ging es relativ früh Richtung Amoseralm und ich finde es gibt nichts besseres als den Tag mit einer gemütlichen Wanderung zu starten – Aufstehen und raus in die Natur, genau so gefällt mir das. In ca. 1 Stunde ist man oben auf der Alm und neben einem tollen Ausblick kann man hier auch ein spätes Frühstück genießen. Brettljausn, Eierspeise, Birchermüsli – es gibt alles was man sich nach einer Wanderung wünscht. Danach gab es noch ein Schnapserl um gestärkt für den restlichen Tag zu sein. Auch Tobi hat sich richtig wohlgefühlt und gleich mal ein Schlammbad genommen. Gott sei Dank sind wir auch wieder hinuntergegangen, so hatte er genug Zeit um wieder sauber zu werden.

    Klettersteig  „Hirschinger”

    Dieser Programmpunkt war mein absolutes Highlight, denn als kleiner Kletteraffe kann man mich mit solchen Aktivitäten immer locken. Zuerst fuhren wir mit der Gondel auf den Berg, wo schon Guide Alex auf uns wartete. Nach einer kurzen Einschulung ging es auch schon los und ich muss sagen, es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich ganz bald wieder klettern gehen möchte. Der Klettersteig ist zwar nicht so einfach, aber es gibt eine leichte und eine schwere Variante – Ich glaub ich muss euch nicht sagen, welchen Weg ich gegangen bin. Was man nicht alles tut für das perfekte Foto. Total verschwitzt, mit offenen Fingern aber total glücklich bin ich oben beim Gipfelkreuz angekommen. Nicht nur das der Klettersteig selber schon unglaublich war, wir wurden auch noch mit einer wunderschönen Aussicht belohnt.

    Alpentherme Gastein

    Als Abschluss des Tages ging es dann noch in die Alpentherme, wo wir ein bisschen Zeit hatten zu entspannen. Seit diesem Sommer gibt es dort auch Thermalwasser Badeseen und ich glaub ich muss euch nicht erzählen wo wir die meiste Zeit waren. Ins kühle Nass eintauchen, die Ruhe und den Blick auf die Berge genießen  – nach so einem actionreichen Tag gibt es einfach nichts besseres.

    Zirbenzauber am Graukogel

    Bevor wir uns wieder auf den Weg Richtung Wien machten, stand am nächsten Morgen noch eine kleine Wanderung an und zwar ging es mit dem Sessellift auf den Graukogel zum Zirbenweg. Ein wirklich super netter und vor allem gemütlicher Wanderweg, der auch mit Kindern (und/oder Hund) gar kein Problem ist. Der Weg ist beschildert und es gibt sozusagen kleine Stationen wo man in die Zirbenwelt eintauchen kann. Außerdem hat man eine wunderschöne Aussicht auf das Gasteinertal. Auch diese Wanderroute die in ca. 30 Minuten bewältigt ist, kann ich euch sehr empfehlen. Für uns war es der perfekte Abschluss eines actionreichen Wochenende.

    Wir hatten ein wirklich schönes Wochenende in den Bergen und auch dieses Mal hat mich das Gasteinertal total in seinen Bann gezogen. Sowohl der Besuch im Winter als auch im Sommer waren einfach ganz besonders und ich kann es gar nicht mehr erwarten wiederzukommen.

    Fotos: Jonathan Forsthuber, Fräulein Flora, Chris Over the top

  • monday inspiration – The mountains are calling….

    monday inspiration – The mountains are calling….

    ….. AND I MUST GO 

    Die letzten Wochen habe ich doch sehr viel Zeit in den Bergen verbracht und ich muss gestehen, ich habe jede Sekunde die ich nicht in Wien war sehr genossen. Eigentlich war ich immer ein Stadtkind, das aber doch sehr gerne viel Zeit in der Natur verbringt. Ich habe mich immer gefreut, wenn ich raus komme aus der Stadt, war auch auch sehr froh wenn ich dann wieder zuhause war. Momentan ist das aber irgendwie gar nicht so und ich freue mich schon jetzt auf meinen nächsten Besuch in den Bergen.
    Da ich in letzter Zeit ziemlich viele Fragen bekommen habe, was ich denn so anziehe beim wandern, dachte ich mir, ich widme den heutigen Monday Inspiration Beitrag den Bergen und meiner Outfitwahl. Ich muss gestehen, dass ich bis jetzt eigentlich nicht wirklich viel in die Richtung besessen habe und meisten einfach meine Sportklamotten getragen habe, wenn ich wandern war. Vor ein paar Wochen habe ich dann aber beschlossen ein bisschen Geld auszugeben und eine große Bestellung bei Zalando getätigt. Jetzt bin ich richtig ausgerüstet für die Berge und um einige 100 Euro ärmer.

    Schuhe – Mammut: Die erste Anschaffung die ich getätigt habe waren Wanderschuhe, denn ohne die geht nichts. Klar kann man auch mit den normalen Sportschuhen in die Berge gehen, aber mit dem richtigen Schuhwerk hat man einfach viel mehr Halt. Die Schuhe von Mammut kann ich euch echt empfehlen, denn sie sind super bequem und auch relativ wetterfest. In Salzburg war ich damit auch auf einem Klettersteig und auch dafür waren sie echt gut geeignet.

    Tights – The North Face: Also ich muss zugeben dieser Kauf war nicht wirklich notwendig, denn sind wir uns mal ganz ehrlich, bequeme Sportleggings hat sowieso jeder zuhause. Da ich aber in einem richtigen Shoppingrausch war, dachte ich mir es schadet nicht wenn ich einfach noch ein paar Tights dazu bestelle – kann ja nicht schaden. Ja und sie sind wirklich bequem, da kann man gar nichts sagen.

    Jacke – The North FaceAuch dieser Kauf hat sich schon als sehr gut bewiesen, denn die Jacke schützt einen nicht nur vor Wind, sondern auch vor Regen. In den Bergen kann es doch schon mal frisch werden und da ist eine gute Jacke das A und O.

    Fleecejacke – Patagonia: Ja und da die Jacke von The North Face jetzt nicht so wirklich wärmt, ist auch noch gleich eine kuschelige Fleecejacke im Warenkorb gelandet. Die trage ich sogar in Wien, weil sie einfach unheimlich bequem und toll geschnitten ist.

    Haube – Tiger of swedenMan kann nie genügend Mützen haben und als ich dieses hübsche Teil entdeckt habe, musste ich sie einfach bestellen und ich habe den Kauf keine Sekunde bereut. Ich hatte glaub ich noch nie in meinem Leben eine so flauschige Haube und sie ist in den letzten Wochen schon einige Male zum Einsatz gekommen. Wisst ihr eigentlich, dass ich es ziemlich lustig finde, wie viel unterschiedliche Bezeichnungen es gibt – Mütze, Haube, Kappe, jeder sagt etwas anderes.

    Rucksack – Jack Wolfskin: Ja und da ich noch einen stylischen Rucksack haben wollte, ist nun auch noch dieses hübsche Teil von Jack Wolfskin bei mir eingezogen. Noch war er nicht im Einsatz, aber das wird sich ganz bestimmt bald mal ändern.

    Morgen geht es hier dann gleich weiter mit Bergen und schönen Fotos. Da erzähle ich euch dann nämlich was ich im Gasteinertal erlebt habe.

  • Late summer in the city

    Late summer in the city

    So schnell kann es gehen und der Sommer ist schon wieder vorbei. In Wien hat es gestern fast durchgehend geregnet und die warmen Pullover wurden auch schon wieder ausgepackt. Hier auf dem Blog bleibt es aber noch ein bisschen sommerlich, denn ich habe noch ein paar Outfit-Fotos die auf meiner Festplatte schlummern. Außerdem geht es für mich in 10 Tagen schon wieder ins Warme und da werde ich dann doch noch mal die Möglichkeit haben meine Sommersachen auszuführen. Mit im Gepäck wird auf jeden Fall diese Short sein. High Waisted, Streifen und Blau Weiß – einfach genau mein Ding. Dazu noch meine hübsche Strohtasche, die Gott sei Dank nicht mehr ganz so schlimm nach Speck riecht (, ihr müsst wissen die wurde nämlich mit Kokosnüssen geräuchter) – fertig ist der spätsommerliche Look.

    Shorts – Pull & Bear (ähnliche HIER)
    Shirt – Na-kd (ähnliches HIER)
    Schuhe – Superga 
    Sonnenbrille – Ray Ban
    Tasche – Ellen James
    Schuck – Anna Inspiring Jewellery

  • a day in vienna – CLUB WIEN Vorteilskarte

    a day in vienna – CLUB WIEN Vorteilskarte

    WERBUNG – In Zusammenarbeit mit Stadt Wien

    Ich wohne ja eigentlich schon mein ganzes Leben über in Wien und ich muss schon sagen, ich liebe diese Stadt. Es ist einfach immer etwas los und das Angebot an Aktivitäten, Restaurants & Co ist so groß, dass es immer etwas Neues zu sehen und erleben gibt – Langeweile kommt hier auf keinen Fall auf. Obwohl ich in Wien aufgewachsen bin, muss ich gestehen, dass meine Liste an Dingen die ich noch ausprobieren möchte relativ lang ist – eigentlich aber sehr cool, wenn es in der eigenen Stadt noch so viel zu entdecken gibt. Vor kurzem habe ich gemeinsam mit der lieben Anna und dem CLUB WIEN einen Tag in Wien verbracht und das coole Angebot getestet. Mit dieser Karte, die völlig kostenlos ist, kann man sich bei vielen Dingen nämlich so einiges an Geld sparen. Da ich im Besitz der CLUB WIEN Vorteilskarte bin, habe ich mir bei den 3 Stationen die am Programm standen insgesamt 64,85 Euro erspart, was gar nicht so wenig ist.

    Für die CLUB WIEN-Vorteilskarte kann man sich ganz einfach auf club.wien.at anmelden und das völlig kostenlos. Sie ist personalisiert und ermöglicht einem neben tollen Ermässigungen und Aktionen bei mehr als 130 Vorteilspartnern auch den Zugang zu exklusiven Club-Events. So macht es gleich noch viel mehr Spaß Wien zu entdecken und neue Dinge auszuprobieren.
    1. Indoor Skydiving: – 10 % für das fly4two oder fly4friends Paket. Ersparnis: 9,70 €
    Unser erster Stopp war der Windobona Windkanal im Prater und die Vorfreude war riesig. Schon vor ein paar Monaten war ich gemeinsam mit meinem Papa dort zu Besuch und hatte echt unglaublich viel Spaß. Schon seit einer Ewigkeit steht Skydiving auf meiner Must Do Liste, doch irgendwie hat es sich bis jetzt noch nicht ergeben. Das Indoor Skydiving ist da ne gute Alternative und so bekommt man auch mal ein bisschen ein Gefühl dafür wie sich das so anfühlt. Nach einer kurzen Einschulung ging es gemeinsam mit unserem Instructor auch schon los und ich hatte den Dreh sehr schnell wieder raus. Lustig war vor allem, dass er uns kurzer Hand geschnappt hat und gemeinsam durch den Kanal geflogen ist und das war echt ein unglaublich cooles Erlebnis. Ich glaub an den Fotos kann man ganz gut erkennen, dass wir eine Menge Spaß hatten.

    2. Freiraum Yoga: 11 Freiraum Yoga Kurseinheiten für 120 € statt 170 €.  Ersparnis: 50 €

    Nach dem actionreichen Programmpunkt stand dann Yoga am Programm und ich finde es immer toll, wenn man neue kleine Studios kennenlernt. Das Freiraum Yoga ist im 9 Bezirk und ein sehr familiäres Studio. So eine Stunde Entspannung hat mal wieder richtig gut getan und der lieben Anna hat es so gut gefallen, dass sie am nächsten Morgen gleich wieder dort war. Toll ist auch, dass es in diesem Studio eine Wand mit echten Pflanzen gibt und diese den Raum mit einer ganz besonderen Energie füllen.

    3. Hollerei: -10 % Rabatt. Ersparnis: 5,15 € 

    Soviel Bewegung macht hungrig und so ging es zum Schluss noch in die Hollerei, ein ganz tolles vegetarisches Restaurant im 15. Bezirk. Ich habe davor noch nie davon gehört und war natürlich unheimlich gespannt. Die Karte war sehr abwechslungsreich und es gab neben vegetarischen Gerichten auch sehr viele vegane Speisen für Anna. Das Lokal wirkt von außen total unscheinbar ist aber richtig gemütlich und wir haben uns sofort wohlgefühlt. Auch das Essen hat uns richtig zugesagt und es war bestimmt nicht mein letzter Besuch. Vor allem jetzt wo ich weiß, dass ich mir mit der CLUB WIEN-Vorteilskarte 10% erspare.

     

    WERBUNG – In Zusammenarbeit mit Stadt Wien –

    Fotos: Constant Evolution