Autor: Nina

  • Chaos Queen

    Chaos Queen

    Ich sags euch, das war vielleicht ein Montag. Nachdem ich die letzte Woche im Westen von Österreich unterwegs war, habe ich mich heute mal wieder im Office blicken lassen und versucht mein Chaos zu ordnen. Unzählige Mails und einige Pakete für meinen bevorstehenden Adventskalender haben dort auf mich gewartet und am liebsten wäre ich schreiend davon gelaufen. Natürlich habe ich das nicht gemacht, denn wenn man nur tief durchatmet und sich konzentriert ist alles machbar und so war es auch. Dank der Unterstützung von Sophie die ja seit einigen Wochen zu meinem “Team” gehört, ist richtig viel weitergegangen und ich muss schon sagen zu zweit ist doch einiges leichter. Immer und immer wieder frage ich mich, wie ich es trotz meines Chaos schaffe nichts zu vergessen und alles unter einen Hut zu bekommen. Menschen die es schaffen Ordnung zu halten und organisiert zu sein, sind wirklich bewundernswert. Es ist ja nicht so, dass ich es mir nicht vornehme und auch versuche. Ich schreibe mir To Do Listen und am Ende herrscht dann doch Chaos und ich springe von einem Punkt zum nächsten und mach mal da ein bisschen was und dann wieder dort ein bisschen was. Trotz kleinem Chaos, war der Montag wirklich produktiv und ich bin motiviert für den Rest der Woche, auch wenn sie wahrscheinlich genauso chaotisch wird wie der heutige Montag. Doch wie sagt man so schön Chaos macht kreativ und solange sich alles ausgeht, ist es ja gut. Für Das Coca-Cola Journey habe ich übrigens 5 Fragen zum Thema Bloggen, meinen Alltag und den schönsten Moment beantwortet. Das Video ist richtig nett geworden wie ich finde.

    Abschließend muss ich euch aber noch ein paar Worte zu diesem Look, de ich mit dem lieben Pat geshootet hab da lassen. Wie man unschwer erkennen kann, war es da noch ein bisschen wärmer in Wien und man konnte ohne Problem ohne Jacke aus dem Haus gehen. Für die Fashion Week im September habe ich mal wieder zu dunklem Lippenstift und meiner Chauffeurs Kappe, wie sie Sophie liebevoll nennen würde gegriffen. Den restlichen Look habe ich dann doch ganz schlicht in schwarz und grau gehalten. Ich bin ja doch nicht so ein großer Fan von solchen Veranstaltungen und meistens etwas überfordert, bei der Wahl meines Outfits. Deshalb greife ich am liebsten einfach zu ein paar meiner liebsten Basics – schwarze Jeans, ein Body und ein cooler Blazer gehen einfach immer.




    Fotos: Patrick Domingo 

    Jeans – Bik Bok (ähnliche HIER) | Body – Mango (alt, ähnlicher HIER) | Schuhe – Sacha (ähnliche HIER) | Blazer – Mango | Kappe – Asos (ähnliche HIER) | Tasche – Saint Laurent | Kette – Anna Inspiring Jewellery | Sonnenbrille – Ray Ban | Lippenstift – Rebel/Mac

  • mountain lover

    mountain lover

    Gestern Abend haben wir uns nach einer actionreichen und arbeitsintensiven Woche auf den Weg zurück nach Wien gemacht. Die ersten Tage haben wir in Sölden verbracht, die Pisten erkundet und das tolle Wetter genossen. Bevor es am Donnerstag dann nach Saalfelden Leogang ging, wo dann die Wanderschuhe nochmals zum Einsatz kamen. Es hat so richtig gut getan wieder in den Bergen zu sein, frische Luft einzuatmen und die Ruhe zu genießen. Irgendwie gibt es für mich momentan nichts schöneres, als so viel Zeit wie möglich in der Natur zu verbringen und ich muss ja zugeben, dass ich bereits am Weg zurück nach Wien überlegt habe, wann es wieder raus aus der Stadt geht. Eines kann ich schon Mal sagen, das nächste Abenteuer ist schon in Planung.
    Da mich in letzter zeit unheimlich viele Frage zu meinen Wanderschuhen und auch zu der Kleidung erreicht haben, dachte ich mir, ich nutze die Gelegenheit und shoote mein Outfit gleich in toller Atmosphäre.

    Ich muss gestehen, dass ich bis vor ein paar Monaten noch nicht so gut ausgerüstet war und eigentlich immer in meiner normalen Sportmontur wandern gegangen bin. Da ich doch nur ab und zu mal solche Ausflüge gemacht habe, wollte ich eigentlich nicht so viel Geld ausgeben. Seit ich aber die Liebe zum Wandern und die Berge für mich entdeckt habe, hat sich das natürlich geändert, denn wenn man öfters in der Natur ist muss man auch gut ausgestattet sein. Deshalb habe ich mich im Sommer bei Zalando mit Wanderschuhen, Jacken & Co. ausgestattet. Anstatt mein Geld für teure Handtaschen aus dem Fenster zu werden, investiere ich nun lieber in gute Outdoor-Kleidung, denn damit hab ich tausendmal mehr Spaß und Freude.

    Jetzt wo es draußen richtig kalt wird setze ich auch beim wandern auf den Zwiebellook und packe mir zusätzlich noch eine zweite Montur in den Rucksack – lieber zu viel als zu wenig mit haben ist meine Devise. Ich habe mir neben einem dünnen Windbreaker, der auch vor Regen schützt noch eine dünne Daunenjacke von Patagonia zugelegt. Die ist wirklich spitze und ich kann sie euch nur empfehlen, denn die hält so richtig warm. Sie sollte zwar nicht nass werden, aber dann wird einfach die Hardshelljacke drüber gezogen und gut ist es. Da ich beim wandern nicht so ein Fan von Schals bin, setzte ich eher auf hochgeschnittene Hoodies, die halten meinen Hals auch schön warm.
    Ohne Rucksack gehe ich mittlerweile auch gar nicht mehr aus dem Haus, denn neben einer zweiten Montur Kleidung, Wasser und einer Jause, darf natürlich die Kameraausrüstung auf keinen Fall fehlen. Außerdem ist es super praktisch, dass ich Tobi’s Leine vorne am Rucksack befestigen kann und somit die Hände frei habe.

    Nun aber zum wichtigsten, dem Schuhwerk. Im Sommer setze ich eigentlich auf Schuhe mit einem niedrigen Schaft, weil ich finde, dass die vollkommen ausreichen. Ich habe mir im Sommer ein Paar von Mammut zugelegt und war sehr zufrieden damit. Doch jetzt wo es so richtig eisig draußen wird, kommen dann doch die hochgeschnittenen Wanderschuhe inklusive Wollsocken zum Einsatz – nackige Knöchel im Winter sind dann doch nicht so fein. Ich habe mich für ein Paar von Jack Wolfskin entschieden und bin sehr zufrieden damit. Sie sind bequem und eigentlich auch wasserdicht, nur im Tiefschnee muss man dann doch mit feuchten Füßen rechnen (edit: hab sie jetzt nochmal im Tiefschnee getestet und dieses Mal sind die Füße trocken geblieben) Ein bisschen Schnee stört aber überhaupt nicht und wenn man einen normalen Weg und nicht so wie ich querfeldein läuft, sind die Schuhe perfekt. Ich muss mich jetzt wohl noch nach einem guten Schuh für Winterwanderungen umsehen, denn es gibt kein falsches Wetter, nur die falsche Kleidung.










    Wanderschuhe – Jack Wolfskin | Legging – The north face | Daunenjacke – Patagonia| Hoodie – Billabong| grüne Jacke – Mammut (ähnliche HIER) | Shirt – Adidas (alt, ähnliches HIER) | Mütze – Roxy | Rucksack – Jack Wolfskin| Socken – Brubaker | Sonnenbrille- Ray Ban

  • Travel Diary – Sydney

    Travel Diary – Sydney

    Es wird Zeit, dass ich endlich meine ausstehenden Travel Diaries mit euch teile, denn da haben sich mittlerweile so einige unter meinen Entwürfen angesammelt. Langsam ist es mir auch ein bisschen peinlich, wenn man bedenkt, dass einige Reisen doch schon ein bisschen länger her sind. Den Start macht heute ein weiterer Beitrag meiner Australienreise, die mittlerweile fast 1 Jahr her ist und ich hoffe, ich kann noch alles Erlebte wiedergeben. Irgendwie ist es mir bei Australien besonders schwer gefallen Beiträge zu verfassen, weil es der erste Urlaub war, wo ich versucht habe abzuschalten. Ja, und wenn man nicht gleich danach alles aufschreibt, dann können die Dinge schnell mal in Vergessenheit geraten. Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt noch Beiträge dazu schreiben soll, aber es wäre einfach schade, wenn ich euch die ganzen Eindrücke inkl. Tipps vorenthalten würde. Ich hoffe ihr seid also bereit für meine Bilderflut.




    Nach Melbourne stand Sydney am Programm und ich muss sagen, diese Stadt hat mich total umgehauen. Am Liebsten wäre ich ja sofort dort geblieben – 4 Tage waren eindeutig zu kurz, denn es gibt einfach so viel zu entdecken und auch das Angebot an leckeren Lokalen ist einfach riesig. Sydney ist definitiv eine Stadt, in der ich es ruhig länger ausgehalten hätte.

    Gewohnt haben wir relativ zentral im Parkroyal am Darlin Harbour und es gibt eigentlich nichts an diesem Hotel auszusetzen. Da wir ja doch 4 Wochen unterwegs waren, haben wir sehr darauf geachtet, dass die Hotels leistbar und öffentlich gut erreichbar sind. Die Zimmer waren schön und das Frühstück, welches wir einmal getestet haben, war sehr gut und die Auswahl war sehr groß. Mehr kann ich zu diesem Hotel auch gar nicht sagen, weil wir relativ wenig Zeit dort verbracht haben. Empfehlen kann ich es aber auf jeden Fall, weil vor allem die Lage einfach top war und man relativ schnell überall ist.

    MUST SEES

    In 4 Tagen kann man wirklich nur einen Bruchteil der Stadt sehen, aber wir haben versucht die wichtigsten Dinge abzugrasen und uns auch ein bisschen treiben zu lassen. Unterwegs waren wir eigentlich immer mit der Ubahn oder mit Uber, denn das funktioniert auch in Australien super und die Fahrer waren immer unheimlich freundlich.

    Bondi Beach – also dieser Ort hat mich eindeutig am meisten umgehauen und ich war sofort verliebt. So ein Häuschen in Bondi Beach, ja das könnte ich mir sehr gut vorstellen. Ich mag den Flair von diesem Stadtteil unheimlich gerne. Jeder geht mit seinem Hund an der Promenade laufen, man kann surfen, es gibt leckere Lokale und coole Concept Stores und die Leute sind einfach so freundlich. Es gibt einen richtig coolen Skatepark, eine Wand an denen sich Künstler verewigen und das Iceberg Schwimmbad ist natürlich auch ein Must See. Wie ihr sehen könnt, Bondi Beach hat es mir richtig angetan.

    Bondi to Coogee walk – Dieser “Spaziergang” wurde mir wie so viele andere Dinge von Mani empfohlen und auch wenn wir aus Zeitgründen und wegen der Hitze nicht den ganzen Walk geschafft haben, kann ich ihn euch nur wärmstens empfehlen. Man geht direkt am Meer entlang und kommt immer wieder bei vielen kleinen Stränden vorbei und der Ausblick ist einfach unglaublich. Kleiner Tipp, nehmt euch viel Wasser mit und meidet die Mittagshitze, falls ihr im australischen Sommer  in Sydney seid.

    Manly – In Manly waren wir an Weihnachten und leider waren die meisten Shops und Lokale aus diesem Grund geschlossen. Deshalb kann ich euch über diesen Ort nicht ganz so viel berichten, denn wir sind eigentlich nur am Strand gelegen und haben entspannt. Schön ist es aber trotzdem und auf jeden Fall ein Besuch wert. Man erreicht Manly übrigens ganz einfach mit der Fähre.

    Royal botanical Garden – Hier haben wir sogar richtig viel Zeit verbracht, weil der Garten nicht nur wunderschön, sondern auch extrem riesig ist und man sich schnell mal verläuft. Irgendwie fühlt man sich gar nicht wirklich wie einer Großstadt und genau solche Orte liebe ich.

    Sydney Opera House & Harbour Bridge  – Natürlich darf man die zwei wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Sydney auf keinen Fall auslassen und ja sie sind wirklich sehenswert und einen Besuch wert. Wir waren aus Zeitgründen zwar nicht in der Oper, aber wir haben sie uns dafür von unterschiedlichen Blickwinkeln und einmal bei Tag und auch bei Nacht angesehen.

    The Rocks – Eine Gegend, die mir unheimlich gut gefallen hat, war The Rocks. Hier gibt es viele coole Bars und es ist eigentlich immer etwas los. Sehr zu empfehlen ist zum Beispiel die Rooftop Bar vom The Glenmore Hotel. Hier gibt es leckere Drinks, gute Burger und man hat einen tollen Blick auf die Oper.
















    FOOD FOOD FOOD 

    Was natürlich auf keinen Fall fehlen darf, sind meine Empfehlungen bzgl. Essen und ja in Sydney kann man so richtig gut speisen, wenn auch nicht wirklich günstig. Doch wenn man auf Urlaub ist, darf man sich auch mal etwas gönnen und zu gutem Essen sagt kaum wer nein.

    The Rabbit Hole – Alle Matcha Liebhaber, sollten unbedingt im The Rabbit Hole vorbeischauen, denn hier gibt es unglaublich viele Speisen und Getränke mit dem leckeren Grüntee. Dieser  Ort ist nicht nur wahnsinnig fotogen, auch das Personal war so richtig freundlich und das Essen ein Traum. Wie immer konnten wir uns nicht nur für eine Speise entscheiden und haben natürlich gleich mehr ausprobiert. Es hat alles richtig gut geschmeckt, aber die Buddah Bowl war auf jeden Fall mein Favorit.

    Harrys – Dieses Lokal war mein absolutes Highlight muss ich gestehen und ich hab nicht nur die halbe Speisekarte bestellt, sondern auch ein Vermögen ausgegeben. Jede Speise und jedes Getränk war aber der absolute Wahnsinn und wenn ich nur daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Dieses Plätzchen ist nicht ohne Grund so beliebt und es kommt schon mal vor, dass man etwas länger auf einen Tisch wartet, wenn man nicht reserviert hat.

    Fischmarkt – Jeder der gerne Fisch hat, sollte dem Fischmarkt unbedingt einen Besuch abstatten. Nicht nur die Austern, sondern auch das frische Sushi dort war einfach ein Traum. Außerdem mag ich den Flair dort unheimlich gerne. In der Markthalle ist es laut und viele Menschen drängen sich durch die Verkaufsstände. Im Freien kann man mit Blick auf den Hafen dann sein Essen genießen, aber mit Vorsicht, denn die Vögel dort sind ziemlich frech und sitzen schnell mal neben einem auf der Bank.

    N2 Extrem Gelato – Hier gibt es Eis der anderen Art und obwohl ich normalerweise eher die klassischen Sorten bevorzuge, muss ich sagen, dass ich echt begeistert war von diesem Eis. Schon alleine die Zubereitung ist ein richtiges Highlight, denn das Eis wird vor den Augen der Kunden mit flüssigen Stickstoff hergestellt. Ich hatte eine Weihnachts-Edition mit Eierlikör und auch wenn ich nur die Hälfte essen konnte (weil viel zu viel), war dieses Eis richtig gut.







    Hier findet ihr noch weitere Beiträge von meiner Australien Reise. Der Rest folgt noch, versprochen:

    Travel Diary Melbourne

    Great Ocean Road 

  • smile when it’s raining

    smile when it’s raining

    Ja ich weiß, schon wieder etwas Grünes, aber ich kann einfach nicht anders. Momentan hat mich dieses Farbe total in ihren Bann gezogen und nichts ist vor mir sicher. In den letzten Wochen war ich wieder sehr motiviert was das Shoppen angeht, aber kein Wunder bei den vielen coolen Sachen die in den Läden hängen. Vor allem in Amsterdam habe ich mal wieder ordentlich zugeschlagen und neben dieser grünen Mütze, sind auch die braunen Boots bei mir eingezogen. Jetzt ist aber erst mal wieder Schluss mit Shoppen, denn ich habe mir wieder vorgenommen ein bisschen mehr zu sparen. Mal schauen wie lange das klappt, versuchen kann man es ja. Ich bin auf jeden Fall richtig gut für die kalten Jahre ausgestattet und von mir aus kann der Winter (und auch der Schnee) langsam kommen. Auch so ein bisschen Regen wie heute kann mir gar nichts anhaben, rein in die warmen Boots und den Regenmantel und raus ins Freie. Heute bin ich nämlich alles andere als ein Couch Potato und habe einen richtig coolen Tag vor mir. Ich starte mit einem leckeren Frühstück und ein bisschen Girls Talk, bevor es danach wieder in die Boulder Halle geht. Am Nachmittag steht dann Kofferpacken für die kommende Woche an und am Abend geht es dann auf das The Kooks Konzert, auf das ich mich schon so lange freue. Wie ihr sehen könnt ist mein Sonntag voll mit schönen Dingen und da kann mir auch ein bisschen schlechtes Wetter bzw. der Regen die Laune nicht verderben.

    Regenjacke – Bik Bok (ähnliche HIER) | Shirt – Billabong | Jeans – Diesel (sehr ähnliche HIER) | Tasche – Cocchinelle (andere Farbe HIER) | Mütze – Samsoe & Samsoe (andere Farbe HIER) | Boots – Sacha (ähnliche HIER) |

  • a true love story

    a true love story

    Wenn man sich die letzten Looks hier auf dem Blog so ansieht, kann man glaub ich ganz gut erkennen, welche Farbe bei mir momentan ganz hoch im Kurs ist – grün. Irgendwie bekomme ich einfach nicht genug davon und deshalb ist auch ein warmer Mantel in dieser Farbe bei mir eingezogen. Normalerweise setze ich ja eher auf schwarz und grau, aber ein bisschen Farbe kann vor allem im Winter nicht schaden. Neben dem schönen Grün, trifft auch der Schnitt und die Länge des Mantels genau meinen Geschmack. Es war einfach Liebe auf den ersten Blick und ich weiß schon jetzt, dieses hübsche Teil wird mir noch viel Freude bereiten und mich in den kalten Monaten schön warm halten.







    Pullover – Samsoe & Samsoe (andere Farbe HIER) | Jeans – Bik Bok (ähnliche HIER) | Mantel – &Other Stories | Schuhe – Manfield (ähnliche HIER) | Tasche – Saint Laurent (ähnliche HIER |

  • audible – for the cold season

    audible – for the cold season

    – Werbung: In Zusammenarbeit mit Audible

    Schon vor ein paar Monaten habe ich euch erzählt, dass ich meine Vorliebe für Hörbücher entdeckt habe und das hat sich auch nicht geändert. Ich lese zwar immer noch unheimlich gerne Bücher, aber da ich doch immer sehr viel unterwegs bin, bevorzuge ich dann doch eher das Angebot von Audible. Das Gepäck ist leichter und man kann die Hörbücher auch super unterwegs konsumieren – Im Zug, am Flughafen, beim Aufräumen oder ganz gemütlich auf der Couch. Es ist schön wenn man sich nebenbei einfach berieseln lassen kann. Da die kalte Jahreszeit vor der Tür steht, dachte ich mir, ich teile ein paar Hörbücher mit euch, die sich bestens für den Herbst und Winter eignen. Eine Tasse Tee, eine kuschelige Decke und ein gutes Hörbuch – da kann der Winter ruhig kommen.

    Das tolle an Audible ist übrigens, dass man es für 30 Tage lang kostenlos testen kann und auch noch gleich ein Hörbuch geschenkt bekommt. Die Auswahl an Büchern ist wirklich riesig und da ist ganz bestimmt für jeden etwas dabei.

    5 HÖRBÜCHER FÜR DEN HERBST
    • Ein ganz neues Leben: Dieses Hörbuch ist die Fortsetzung von ein ganzes halbes Jahr und wer dieses Buch gehört oder gelesen hat wird auch um den zweiten Teil nicht herum kommen. Lu und Will hatten 6 Monate zusammen bevor er starb. Diese 6 Monate haben das Leben von Lu sehr verändert und es ist unheimlich schwer für sie nach vorne zu blicken. Bis es eines Tages an der Tür klingelt. Eine wirklich tolle Geschichte, die zeigt, dass das Leben nicht immer einfach ist, aber irgendwie am Ende doch alles gut wird. Das perfekte Hörbuch für einen regnerischen Abend auf der Couch.
    • Magic Cleaning Marie Kondo: Diesen Titel habe ich euch bereits als Buch vorgestellt und da ich es nicht nochmal lesen will, aber endlich ausmisten sollte. Habe ich es mir nochmals als Hörbuch zugelegt. So kann ich mich während dem Aufräumen berieseln lassen. In diesem Buch geht es darum sich von Altlasten zu trennen und dem Chaos den Kampf anzusagen.

    • Der große Trip: Dieses Hörbuch habe ich fast in einem durch gehört weil ich die Geschichte so toll fand. Cheryl ist gerade 26 geworden und hat das Gefühl ihr Leben nicht mehr im Griff zu haben. Als ihr ein Outdoor-Führer in die Hände fällt, beschließt sie mehr als tausend Meilen zu wandern. Es ist wirklich eine ganz tolle Geschichte zum Thema Selbstfindung, das ich euch wirklich ans Herz legen kann.
    • Wieso Frauen immer Sex wollen und Männer immer Kopfschmerzen haben: Diesen Titel fand ich irgendwie witzig und auch die Beschreibung fand ich total interessant und deshalb wurde es einfach mal heruntergeladen. Es geht um die Liebe und dass sie in unserem Kopf eine Art Doppelleben führt – Es gibt die eine Seite der realen Liebe und auf der anderen Seite das Liebesideal, das immer noch unser Denken beherrscht. Mit einer ganzen Portion Selbstironie erzählt Christian Thiel von allgemeinen Mythen und widerlegt diese auch mit fundiertem Wissen und guten Argumenten. Ein wirklich gutes Hörbuch, bei dem man auch noch einiges lernen kann.
    • Gesund durch Mediation: Die Übung der Achtsamkeit: Mit diesem Hörbuch habe ich erst begonnen, aber was ich bis jetzt gehört habe, gefällt mir sehr gut. Schon länger habe ich überlegt mich mit dem Thema Mediation zu befassen und auch meine Schwester hat mir erst vor kurzem davon erzählt, dass sie damit begonnen hat. Mit dem Programm von Jon Kabat-Zinns lernt man Schritt für Schritt wie man durch bestimmte Meditationen, Atem- und Yogaübungen entspannt und auf diese Weise Stress und Beschwerden abbaut.

    Habt ihr auch Hörbücher die ihr gerne hört? Was könnt ihr empfehlen? 







  • autumn vibes

    autumn vibes

    Auch wenn ich ein richtiges Sommerkind bin, merke ich, dass ich auch an den anderen Jahreszeiten immer mehr und mehr Gefallen finde. Bis jetzt war es doch immer so, dass ich mit Sommerende gleich angefangen habe die Tage zu zählen bis es wieder warm wird, oder ich habe eine Reise gebucht. Doch eigentlich hat jede Jahreszeit so seine Besonderheiten und die sollte man einfach genießen. Es bedeutet nicht nur Abwechslung im Kleiderschrank, sondern auch Abwechslung im Leben – es wäre ja auch langweilig wenn sich nichts tut und alles immer gleich ist. Außerdem kommt es auch immer darauf an was man daraus macht, richtig? und das trifft nicht nur auf die Jahreszeiten, sondern eigentlich auf das ganze Leben zu. Auch wenn es Phasen gibt die nicht so gut sind, sollte man einfach versuchen das Beste daraus zu machen Irgendwann wir schon wieder die Sonne scheinen, ganz bestimmt.

    Die Kälte ist zwar nicht mein bester Freund, aber ich freue mich trotzdem schon auf den Winter. Auch wenn das bedeutet, dass uns sicher auch einige ziemlich graue Tage in Wien erwarten werden. Bis es aber soweit ist, genieße ich das tolle Herbstwetter und versuche die schönen Tage soweit es geht draußen zu verbringen. Letzte Woche haben Sophie und ich ganz spontan die Kamera geschnappt und sind nach Schönbrunn gefahren um die letzten Sonnenstrahlen auszunutzen. Wir haben unser Shooting gleich mit einem Spaziergang durch den wunderschönen Schlosspark verbunden und sind auch rauf zur Gloriette. Früher habe ich ziemlich viel Zeit in Schönbrunn verbracht, weil dieser Ort für mich irgendwie was besonderes hat und zu meinen absoluten Lieblingsplätzchen in Wien gehört.







    Blusenkleid – Zara (alt, ähnliches HIER) | Boots – Ugg | Lederjacke – Diesel (ähnliche HIER) | Tasche – Denise Roobol | Mütze – Tigers of Sweden 

  • Ecomama – Hostelworld

    Ecomama – Hostelworld

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Hostelworld

    Im Oktober war ich gemeinsam mit Anna für ein paar Tage in Amsterdam und sie hätte mir keine größere Freude mit diesem Geburtstagsgeschenk machen können. Ich glaube ich habe schon ein paar Mal erwähnt, dass diese Stadt zu einer meiner absoluten Lieblingsstädte in Europa gehört und es gibt hier auch schon ein paar Beiträge mit vielen Tipps. Die Grachten, die schmalen schiefen Häuser, die vielen Räder, frischer Minztee, Apfelkuchen, junge kreative Menschen – es gibt so einiges was diese Stadt besonders macht und wieso es auch nach dem vierten Besuch nicht langweilig wird. Irgendwie hat Amsterdam einfach einen ganz speziellen Charme und ich fühle mich dort einfach unheimlich wohl und nein das liegt nicht an den Coffeeshops, falls ihr das denkt. Ich liebe es mich in dieser Stadt einfach treiben zu lassen, neue Ecken zu entdecken und trotz dem doch sehr regnerischen Wetter, könnte ich mir vorstellen mal länger als nur ein paar Tage zu bleiben.
    Für unseren Aufenthalt war Hostelworld so nett und hat uns ein richtig cooles Hostel gecheckt, in dem ich mich wirklich mehr als nur wohlgefühlt habe. Es war mein erster Besuch in einem Hostel und ja ich weiß, dass das Ecomama sicher zu den schöneren Unterkünften gehört, aber wenn es über so schöne und stylische Hostels gibt, möchte ich auf meinen Reisen gar nicht mehr anders wohnen.


    Ecomama – Stay different. Stay connected. Stay ‘MAMA’.

    Schon beim betreten dieses Boutique Hostels war ich hin und weg, die Einrichtung hat einfach total meinen Geschmack getroffen. Überall standen Pflanzen, Räder hingen an der Wand, ein großer Holztisch lud zum gemeinsam essen oder auch zum arbeiten ein. Es gab eine coole Gemeinschaftsküche, ein Kaffee wo man sich auch zwischendurch Snacks kaufen kann, ein Zelt in dem man relaxen konnte und sogar eine Schaukel, die natürlich sofort unsere Aufmerksamkeit hatte. Die Gemeinschaftsbereiche waren wirklich total gemütlich hergerichtet, so dass wir die Zeit im Hostel auch meistens dort verbracht haben.
    Unser Zimmer, (kein Shared Room) war klein aber fein und es gab alles was man braucht. Wir hatten sogar einen Blick aufs Wasser, was natürlich unglaublich nett ist wenn man morgens aufwacht. Ein kleines Manko ist mir aufgefallen und zwar gab es keine Temperaturregelung in der Dusche, was natürlich ein bisschen blöd ist, da jeder Mensch ein anderes Kälteempfinden hat. Ich hatte aber Glück und für mich hat die Temperatur eigentlich gepasst.

    Von der Lager her gibt es sicher bessere Hostels, aber man ist trotzdem in ca. 10-15 Minute vom Bahnhof beim Hostel und auch ins Zentrum braucht man nicht wirklich lange, deshalb kann ich es jedem nur ans Herzen. Manchmal finde ich es sowieso besser, wenn man nicht direkt im Zentrum wohnt, weil es da doch meistens sehr laut ist. Anna und ich waren eigentlich jeden Tag mit den Rädern (15 Euro pro Tag), die man sich im Hostel ausleihen kann unterwegs und ich kann euch nur wärmstens empfehlen Amsterdam auf diesen Weg zu erkunden. Es macht einfach viel mehr Spaß und man ist super flexibel und kommt überall hin.

    Das Hostel hat auch ein Cafe dabei, wo man am Morgen ein kleines Bagel- und Teefrühstück bekommt, was ganz praktisch ist wenn man in der Früh einen schnellen Snack braucht. Dinge wie Avocado, Hummus oder frischer Minztee mussten aber aufgezahlt werden – was aber so gesehen kein Drama war. Wir haben an einem Morgen auch dort gefrühstückt, weil es dort wirklich total gemütlich war.

    Ich muss sagen ich war wirklich total begeistert vom Ecomama und würde bei meinem nächsten Amsterdambesuch auf jeden Fall wieder dort absteigen.