Autor: Nina

  • FELIX Süßkartoffel-Eintopf

    FELIX Süßkartoffel-Eintopf

    Werbung – In Zusammenarbeit mit FELIX

    Ende November ist bei mir immer unheimlich viel los und Dank meiner ewig langen To Do Liste, kommt das Kochen mal wieder viel zu kurz. Trotzdem muss bei mir einmal am Tag einfach eine warme Speise auf den Tisch, denn im Winter wenn es draußen kalt ist, geht es einfach nicht ohne und ich brauche einfach etwas, was mich auch von innen so ein bisschen warm hält. Vor kurzem habe ich einen relativ schnell zubereiteten Süßkartoffel Eintopf ausprobiert und war richtig baff wie lecker dieses Gericht geschmeckt hat. Die Kombination aus Bergkäse, Bohnen, FELIX Soja Bolognese und Süßkartoffeln war einfach der absolute Wahnsinn und die BBQ Sauce hat dieser Speise noch das Gewisse etwas verliehen. Es ist nicht nur schnell zubereitet und schmeckt gut, sondern hält auch wirklich lange satt, was mir vor allem in der kalten Jahreszeit wichtig ist. Ich greife unheimlich gern zu Sugos, denn man kann neben einfachen Gerichten wie Pasta auch ganz viele anderen leckere Sachen damit machen. FELIX hat mittlerweile 17 unterschiedliche Sorten und ich habe bereits begonnen mich durch das Sortiment zu kosten. Neben der Soja Bolognese für fleischlose Tage finde ich aber vor allem die Pulled Pork Variante unglaublich gut – kann ich sowohl mit Nudeln als auch mit Gnocci sehr empfehlen. Wusstet ihr dass FELIX in Österreich produziert und die Sugos keine Konservierungsstoffe enthalten und ohne Geschmacksverstärker sind? Ich nämlich nicht. Da macht das Kochen mit diesen Produkten gleich noch mehr Spaß. Hier findet ihr übrigens noch mehr Rezeptideen. Ich werde in nächster Zeit sicher das eine oder andere Gericht ausprobieren.

     




    ZUTATEN (Für 4 Personen)

    • 1 Glas FELIX Soja Bolognese (360g)
    • 350ml Gemüsebrühe
    • 800g Süßkartoffeln
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 Zwiebel
    • 3 EL FELIX BBQ-Honig Sauce
    • 100 g Bergkäse, gerieben
    • 1 Prise Salz
    • 1 Prise Oregano
    • 1 EL Olivenöl
    • 1 Dose Käferbohnen
    • 250 g Couscous

    ZUBEREITUNG

    • Zwiebel und Knoblauch fein hacken und mit etwas Öl in einer Pfanne anrösten. Die Süßkartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Kurz in der Pfanne anrösten und mit der Gemüsebrühe ablöschen.
    • Nun FELIX Soja Bolognese und 3 EL von der FELIX BBQ-Honig Sauce beimengen. Mit Oregano und Salz würzen und abschmecken.
    • Für ca. 15 Minuten köcheln lassen und anschließend die Bohnen und den geriebenen Bergkäse untermengen und nochmals für ca. 5-10 Minuten kochen lassen.
    • Den Couscous kochen und gemeinsam mit dem Eintopf anrichten und mit geriebenen Käse servieren.

  • travel in style

    travel in style

    Von der Sonne in den Schnee. So schnell kann es gehen. Egal ob ich in den Flieger steige, mit dem Zug verreise oder mit dem Auto unterwegs bin, mein Outfit muss vor allem eines sein, nämlich bequem. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn man einige Stunden unterwegs ist und unbequeme Klamotten anhat. Letzte Woche waren wir ja für ein paar Projekte in den Bergen unterwegs und haben auch einige Stunden im Auto verbracht. Da mussten gleich mehrere bequeme Teile mit in den Koffer und die Kombination aus Leggings und Kuschelpullover, ist mit Abstand meine liebste für Reisen. Da wir auf dem Weg nach Leogang einen Zwischenstop in Innsbruck eingelegt haben und ich beim Mittagessen nicht unbedingt mit einer Jogginghose auftauchen wollte, habe ich mich für meine Aritzia Lederleggings entschieden. Dieses Teil war echt die beste Investition, denn sie sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch noch unglaublich bequem und das wichtigste, man schwitzt nicht darin. Dazu ein großer flauschiger Wollpullover, meine geliebten Dr. Martens und schon war ich ready für unsere Autofahrt von Sölden nach Leogang. Ich habe mir in Amsterdam übrigens ein neues Paar Dr. Martens zugelegt, da mir die anderen leider eine halbe Nummer zu groß waren und mir danach einfach immer meine Füße wehtaten. Das neue Modell heißt Pascal, passt perfekt und da sie relativ weich sind, muss man sie nicht erst eintragen. Außerdem sind sie etwas schmäler, war mir persönlich besser gefällt.




    Leggings – Atrizia | Pullover – &Other Stories | Boots – Dr Martens | Socken – Brubaker |Mütze – Samsoe & Samsoe (andere Farbe HIER)  | Tasche – Denise Roobol (ähnliche HIER)

  • Mauritius – Heritage Le telfair

    Mauritius – Heritage Le telfair

    Werbung: Presse-Einladung.

    Während es draußen immer kälter und kälter wird, versorge ich euch heute mit einer weiteren Flut an Bildern aus Mauritius. Nachdem ich die ersten Tage meiner Reise im Osten der Insel verbracht habe, ging es für mich danach weiter in den Süden. Genauer genommen nach Bel Ombre ins Heritage Le Telfair. Schon vor einem Jahr habe ich die wunderschönen Fotos von Vicky & Kathi von The Daily Dose bewundert und mir gedacht, da muss ich mal hin. 1 Jahr später durfte ich dann selber ein paar Tage in diesem wunderschönen Hotel verbringen und schon bei meiner Ankunft bin ich aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen. Ich war ja schon sehr viel unterwegs und habe so einige Hotels gesehen, aber das Heritage Le Telfair ist wirklich etwas ganz besonderes. Weißer Sandstrand, eine wunderschöne sehr weitläufige Anlage, 12 Restaurants (was für mich als Vielfraß immer gut ist) und viele Beschäftigungsmöglichkeiten wie z.B ein Golfclub, ein riesengroßes Spa, eine Kiteschule und ein Naturreservat erwartet die Urlauber hier – Langeweile kommt hier auf keinen Fall auf. Während meines Aufenthalts habe ich das Naturreservat besucht, die unterschiedlichen Restaurants getestet, durfte eine Spa-Behandung genießen und bekam sogar eine private Kochstunde mit dem Küchenchef. Ich muss schon sagen, dass ich mich schon ein bisschen wie eine Prinzessin gefühlt und meinen Aufenthalt wirklich sehr genossen habe .




    Zimmer & Anlage

    Das Heritage Le Telfair ist das luxuriösere von zwei Hotels und wurde komplett im Kolonioastil erbaut, was mir persönlich unheimlich gut gefällt. Jede Ecke war unglaublich fotogen und meine Speicherkarte war schon am ersten Tag komplett voll. Ich muss gestehen, dass mir die Anlage vielleicht eine Spur zu groß war, denn es dauert doch ein bisschen bis man vom Strand oder vom Restaurant zurück im Zimmer ist. Außerdem bin ich ein Mensch ohne Orientierungssinn und es ist nicht nur einmal vorgekommen, dass ich mich verlaufen habe und doppelt so lange in mein Zimmer gebraucht habe. Der Vorteil von so einer so großen Anlage ist aber, dass sie alles gut verteilt und man nie das Gefühl hat dass das Hotel voll ist. Wenn man seine Ruhe haben will, ist das überhaupt kein Problem und das hat mir sehr gut gefallen. Auch die Zimmer waren unheimlich schön, geräumig und ich habe mich vor allem in das wunderschöne Badezimmer verliebt.

    Essen & Service 

    Um ehrlich zu sein, möchte ich gar nicht genau wissen, wie viel ich während meines Aufenthalts zugenommen habe, denn so viel gegessen habe ich schon sehr lange nicht mehr. Doch wenn man die Möglichkeit hat, möchte man natürlich alles ausprobieren. Wenn man im Le Telfair urlaubt kann man zwischen 12 unterschiedlichen Restaurants entscheiden und ich war zwar nicht in jedem Essen, aber eines ist wirklich besser als das andere und die Auswahl ist sehr abwechslungsreich. Ich könnte mich jetzt auch gar nicht entscheiden welches Restaurant mir am besten gefallen hat, aber ein Highlight war gewiss das Dinner im Chateau und das Mittagessen direkt am Strand. Ich durfte am ersten Tag auch mit dem Chefkoch persönlich kochen und habe ein leckeres Curry und Palmenherz-Salat mit Smoked Marlin gezaubert. Auch das Frühstücks Buffet war ausgezeichnet und die Auswahl riesen groß. Am liebsten wäre ich ja stundenlang sitzen geblieben und hätte alles gekostet. Sehr cool ist auch die Coco Shack Bar am Strand, wo man frische Kokosnüsse (mit Rum oder ohne) bekommen und auch das hausgemachte Eis im Tel Fair ist wirklich ausgezeichnet. An einem Tag durfte ich auch das In-Room Frühstück testen und auch hier gibt es nichts auszusetzen. Am Vorabend habe ich ausgewählt was ich möchte und am nächsten Morgen hatte ich alles pünktlich im Zimmer stehen. So ein Frühstück im Bett mit Palmenblick kann schon was und ja daran könnte man sich gewöhnen. Auch am Service gibt es eigentlich nichts auszusetzen und jeder Wunsch wurde mir von den Lippen abgelesen. Ich muss sagen, dass ich sowieso finde, dass die Menschen auf Mauritius unheimlich freundlich sind.

     

    Spa, Sport & Bel Ombre Natur Reservat

    Ich liege im Urlaub auch sehr gerne mal einfach nur auf der faulen Haut, aber lange halte ich es meistens nicht aus und drum muss immer ein bisschen Programm her. Auch das ist im Le Telfair überhaupt kein Problem, denn man kann hier echt vieles machen. Es gibt einen Beach Club inkl. Kitestation, wo man sich auch Stand up paddle boards & Co. ausleihen kann. Außerdem besitzt das Hotel den schönsten Golfplatz im Indischen Ozean und auch wenn ich kein Golffan bin, er war wirklich unheimlich schön zum Ansehen und ich kann mir gut vorstellen, dass es in so einer Kulisse gleich noch mehr Spaß macht. Natürlich gibt es auch ein Fitnesscenter, welches ich aber aus Zeitgründen leider nicht besucht habe. Stattdessen habe ich lieber meine Sachen gepackt und bin Surfen gegangen – Le Morne ist nämlich gar nicht so weit entfernt von Bel Ombre. Ein weiteres Highlight war für mich das Natur Reservat, welches zum Hotel dazu gehört. Hier kann man mit Buggys oder Quads die Natur erkunden, in Wasserfällen schwimmen und den Sonnenuntergang mit Blick auf das Meer genießen. Ja und last but not least, gibt es natürlich auch ein unglaublich tolles Spa und ich durfte auch eine Massage genießen. Der Spa- Bereich ist unheimlich schön und man kann hier so richtig gut abschalten und entspannen. Zur Behandlung muss ich sagen, dass ich schon bessere hatte, aber sie auf keinen Fall schlecht war. Vielleicht habe ich aber auch einfach die falsche Massage gewählt. Nichtsdestotrotz würde ich dem Spa auf jeden Fall wieder einen Besuch abstatten.

    Mein Aufenthalt im Le Telfair war wirklich unbeschreiblich schön und am liebsten würde ich ja sofort in den nächsten Flieger steigen und zurück nach Mauritius fliegen. Niemals hätte ich gedacht, dass mir diese Insel so gut gefallen wird.































    MEINE MAURITIUS BEITRÄGE 
  • #staysmooth in the cold season

    #staysmooth in the cold season

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Eos

    Wenn das Sommerkind in die Berge fährt und Schnee liegt, wird es plötzlich doch zum Winterliebhaber und hat das Meer gleich vollkommen vergessen. Ok, ganz so ist es dann auch wieder nicht, aber sobald ich ein Brett unter den Füßen habe und den Berg hinunter düsen kann, bin ich happy. Eigentlich wollte ich ja nochmal ins Warme fliegen, aber jetzt bin ich mir doch nicht mehr so sicher, denn die kalte Jahreszeit kann auch richtig schön sein. Letzte Woche in Sölden lag schon richtig viel Schnee. Das brav Aufessen hat sich ausgezahlt, denn wir wurden nicht nur mit wunderschönem Wetter, sondern auch mit richtig Powder belohnt. Den ganzen Tag habe ich auf der Piste verbracht und auch als die Lifte um 16 Uhr eingestellt wurden, wollte ich nicht aufhören. Am Anfang der Saison bin ich immer ganz extrem und bekomm einfach nicht genug vom Snowboarden. Bei so tollen Bedingungen ist das aber glaub ich verständlich.

    Doch der Winter beschert uns nicht nur tolle Powder-Tage, sondern leider auch trockene Haut. Kalt, warm, kalt, warm – Ich weiß nicht wie es euch geht, aber meine Haut ist in dieser Jahreszeit immer ganz besonders beansprucht. Alles spannt, die Lippen sind spröde und die Haut schreit nach Feuchtigkeit. Mit den richtigen Produkten ist das aber gar kein Problem und auch der kalte Winter kann einem nichts anhaben.




    Ich bin schon seit längerer Zeit ein großer eos Fan und kann mich noch ganz genau erinnern, als die Marke, die auf natürliche bio-zertifizierte Inhaltsstoffe  setzt, endlich zu uns nach Österreich gekommen ist. In fast jeder meiner Taschen findet man die runden Pflegeprodukte und Sweet Mint ist mein absoluter Favorit, den ich immer wieder nachkaufe. Ich mag den Geruch und das frische Gefühl auf den Lippen einfach unheimlich gerne. Kein Wunder, dass die neue X-Mas Edition Peppermint Cream gleich in meinen Rucksack gewandert ist und mit auf den Berg durfte. Vor allem wenn ich den ganzen Tag auf der Piste bin, sind meine Lippen immer besonders spröde und benötigen viel Feuchtigkeit. Auch wenn ich mit meinen Gedanken voll und ganz beim Snowboarden bin, versuche ich mich immer wieder daran zu erinnern meine Lippen zu pflegen, damit ich am Abend dann keine böse Überraschung erlebe.

    Neben Lippenpflegeprodukten gibt es bei eos seit einiger Zeit auch eine Body Lotion und eine Handcreme, deren Formel vor kurzem überarbeitet wurde, die jetzt noch besser für die kalte Jahreszeit geeignet und sogar vegan sind. Auch diese Produkte hatte ich natürlich auf meiner Reise mit, um mir ein Bild davon zu machen. Nach einem Tag auf der Piste gibt es nichts schöneres als eine heiße Dusche und danach schreit meine Haut förmlich nach Feuchtigkeit. Neben dem Geruch der Vanilla Orchid Body Lotion der einfach traumhaft ist, mag ich auch die Konsistenz der Creme unheimlich gerne. Sie ist sehr reichhaltig, lässt sich gut verteilen und zieht schnell ein. Die Haut fühlt sich danach unheimlich weich an und mit dieser Lotion läuft im Winter mit Sicherheit alles glatt.
    Auch die Vanilla Orchid Hand Lotion ist der perfekte Begleiter für den Winter. Der Duft ist ident zur Body Lotion und auch diese Creme zieht sehr schnell ein und pflegt die Hände ausreichend. Außerdem ist die Größe und Form richtig praktisch – die Hand Lotion hat in jeder Handtasche Platz. Die Kälte und Heizungsluft können uns somit nichts mehr anhaben.







    WIN WIN WIN

    Neben der neuen X-MAS Edition Visibly Soft Peppermint Cream hat es mir vor allem die Kürbis und Vanille Edition, die es momentan gibt, angetan. Ich meine, wer möchte nicht gerne Pumpkin Spice auf den Lippen haben – Ich bekomme auf jeden Fall nicht genug davon. Das Duo versetzt mich total in Weihnachtsstimmung und das heißt was, denn bei mir dauert das meistens ziemlich lange. Als kleine Einstimmung auf den bevorstehenden Advent könnt ihr heute dieses Set gewinnen. Ihr müsst mir dazu einfach nur auf Instagram folgen, mein eos Foto kommentieren und ein Kürbis Emoji integrieren. Ihr könnt sowohl aus Deutschland, Österreich als auch der Schweiz mitmachen und der Gewinner wird am 30. November verständigt.

     

  • Black Friday – Shop till you drop

    Black Friday – Shop till you drop

    Morgen ist es wieder soweit, der Black Friday steht an und es erwarten uns wieder einige coole Rabatte. In vielen Onlineshops kann man sich bereits heute schon einiges ersparen und ich muss gestehen, dass es mich schon sehr in den Finger kribbelt. Vor allem die 20% bei Asos sind schon sehr verlockend und mal schauen wie lange ich mich zurückhalten kann. Das eine oder andere Teil für den Winter wäre schon nicht schlecht. Neben allen Rabattcodes habe ich auch einige hübsche Teile rausgesucht, die mir unheimlich gut gefallen. Mal schauen wer weiß, vielleicht zieht ja das eine oder andere Kleidungsstück dieses Wochenende noch ein.

    Hier findet ihr alle Codes die an diesem Wochenende gültig sind und mit denen ihr so einiges sparen könnt – Ich werde diesen Beitrag auch Updaten, da in den nächsten Tagen noch mehr Rabatte erwartet werden. 

    Asos –  Mit dem Code WIN20 bekommt ihr auf alles 20% – der Code ist bis 28.11 gültig.

    About You – Nur heut gibt es bis zu 40% beim About You Black Friday Sale

    Na-Kd – Hier gibt es 30% auf alle nicht reduzierten Artikel

    & Other Stories – Hier gibt es Rabatte bis zu 50%

    Topshop – Bei Topshop bekommt ihr bis zu 50% auf ausgewählte Produkte

    Shopbob (DE) – Mit dem Code MORE17 bekommt ihr bis zu 30% auf Produkte mit regulärem Preis und 75% auf Sale Produkte

    Nike – Mit dem Code BF30 bekommt ihr 30% Rabatt

    Urban Outfitters – Bei Urban Outfitters gibt es bis zu 50% Rabatt auf ausgewählte Produkte und Gratis Versand ab einen Einkaufswert von 30 €

    River Island – Hier gibt es 20% auf das gesamte Sortiment, aber Vorsicht nur für einen gewissen Zeitraum

     

    Was wäre ein Shopping Beitrag ohne meine persönlichen Favoriten. 

  • harmonious blend

    harmonious blend

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Comma




    Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber meiner Meinung nach kann man im Winter nie genügend Pullover haben. Ich liebe es, mich in diese flauschigen Teile hinein zu kuscheln und wenn ich die Ärmel über meine Hände ziehen kann. Dieses warme Kleidungsstück ist definitiv ein Grund, wieso ich den Winter eigentlich doch ganz gerne mag. Auch bei Comma Fashion gibt es eine große Auswahl an Strick und Pullover und aus diesem Anlass, passend zur Jahreszeit, habe ich zwei winter- und vor allem allltagstaugliche Looks kreiert, die auch noch ganz laut meinen Namen schreien. Natürlich solltet ihr auf euren Mantel nicht vergessen, denn ohne kann es dann doch ein bisschen kalt werden – das habe ich auch beim Shooten gemerkt, aber was macht man nicht alles für ein paar schöne Fotos.
    Da ich nicht wie immer zu Hosen greifen wollte und auch mal ein bisschen Abwechslung her muss, habe ich mich für einen Fake Wildlederrock entschieden, den man, wenn man möchte, auch sicher elegant oder für Businessmeetings stylen kann. Da ich aber dann doch eher der lässige Typ bin, habe ich ihn einmal mit Hut, Boots und einem dünnen Streifenpullover kombiniert. Ich muss ja sagen, dass dieser Look mein heimlicher Favorit ist, denn ich liebe es einen relativ einfachen Look mit coolen Teilen wie zum Beispiel meinen Dr. Martens ein bisschen aufzupeppen. Der zweite Look ist dann vielleicht eher bürotauglich, wenn man nicht gerade mit Bluse & Co bei der Arbeit auftauchen muss. Ja, und eigentlich habe ich nur die Kopfbedeckung und die Schuhe gewechselt und noch einen kuscheligen Pullover übergeworfen – Voila und schon hat man im Prinzip einen komplett anderen Look.

    Hier könnt ihr die Looks übrigens nachshoppen. 

    Welcher Look gefällt euch besser?




     

    Pullover und Streifen




    gestreifter Pullover – Comma | Rock – Comma | Hut – Nomade | Boots – Dr. Martens | kleine Tasche – Denise Roobol |grauer Pullover – Comma | Mütze – Tigers of Sweden | Ankle Boots – Manfield | Tasche – Mansur Gavriel

  • easy lunch salad

    easy lunch salad

    Ich koche momentan zwar wieder unheimlich gerne, aber leider fehlt mir trotzdem die Zeit dafür. Deshalb muss es vor allem zu Mittag einfach schnell gehen. Ich kann mich so schon schwer konzentrieren und wenn ich dann auch noch viel Zeit in der Küche verbringe, geht am Nachmittag meistens nichts mehr weiter. Im Herbst steht bei mir vor allem Kürbis ganz oft auf der Speisekarte und für das Coca-Cola Journey habe ich ein super leckeres und schnelles Rezept gezaubert.  Neben Kürbis mache ich mir am  liebsten einfach einen Salat, denn das geht relativ schnell, schmeckt und ist gesund. Allen die mir auf Instagram folgen, wird dieses leckere Salat wahrscheinlich sehr bekannt vorkommen – er steht momentan nämlich mindestens einmal die Woche auf meinem Speiseplan. Er ist zwar nicht wirklich so fotogen, schmeckt aber dafür unheimlich gut. Er besteht aus all den Dingen die ich gerne mag, macht satt und ist eigentlich auch noch gesund (wenn man den TL Zucker für das Dressing ignoriert). Da ich immer wieder gefragt wurde was denn nun alles drinnen ist in meinem neuen Lieblingslunch, habe ich heute gleich mal die Kamera gezückt und ein paar Fotos für euch gemacht. Ich muss gestehen, ich tue mir mit Mengenangaben unheimlich schwer, weil ich so gut wie immer nach Gefühl koche. Bei Salaten kommt es außerdem immer darauf an was man gerne mag, bei mir kann zum Beispiel nicht zu viel Parmesan im Salat sein. Deshalb habe ich euch auch nur die Mengen angegeben die ich ungefähr weiß. Ich denke aber bei einem Salat kann man nicht viel falsch machen und braucht auch nicht ganz genaue Angaben.




    Zutaten: (2 personen)

    – 2 Handvoll salat (mix)
    – 1 Avocado
    – Pinienkerne
    – 1 Mozzarella
    – Parmesan
    – Dose Thunfisch
    – Walnüsse
    – Artischockenherzen aus dem Glas
    – 7 stk getrocknete Tomaten
    – salz & pfeffer
    – 1 TL Zucker
    – 3 Frühlingszwiebel

    Dressing:
    – 2 EL estragon senf
    – 4 EL Olivenöl
    – 1 EL Balsamico
    – 2 EL Wasser
    – 1 TL Zucker

     

    Zubereitung: 

    Alle Zutaten kleinschneiden und in eine Schüssel geben. Die Pinienkerne brate ich immer noch mit etwas Olivenöl in einer Pfanne an. Hier aber vorsicht, denn so schnell kann man gar nicht schauen und schon sind sie verbrannt. Die Zutaten für das Dressing in einen Shaker geben, gut schütteln und dann ab in den Salat damit.

     

     

  • My Daily Boost – #QUALITEATIME

    My Daily Boost – #QUALITEATIME

    Werbung: In Zusammenarbeit mit Lipton

    Ich liebe das Leben in der Stadt, aber immer öfters kommt es vor, dass es mir zu viel wird und ich in die Natur fliehe. Eigentlich lebe ich ja schon mein ganzes Leben lang in Wien und habe es immer sehr genossen, dass hier viel passiert und es eigentlich keinen Stillstand gibt. Desto älter ich werde, umso mehr genieße ich auch die Ruhe und mache deshalb auch sehr viele Ausflüge um einfach mal raus zu kommen und abzuschalten. Ich glaube aber auch, dass diese Flucht aus der Stadt auch ein bisschen damit zu tun hat, dass wir andauernd on the go sind, immer einen vollen Terminkalender haben und gestresst sind. Wir planen unser Leben von vorne bis hinten durch und sehen eigentlich gar nicht, dass und das nicht gut tut. Immer öfters frage ich mich, wann gab es das letzte Mal einen Tag, an dem ich mir nichts ausgemacht habe? Wann habe ich mich das letzte Mal ganz entspannt hingesetzt und einfach nur ein Buch gelesen?

    Im letzten Jahr habe ich unheimlich viel gearbeitet und das Leben ist irgendwie an mir vorbeigezogen und ich kann euch gar nicht mehr genau sagen, was so alles passiert ist. Man läuft von Termin zu Termin, möchte es allen recht machen und irgendwann platzt dann die große Blase. Nachdem mir im Dezember dann alles über den Kopf gewachsen ist, habe ich beschlossen ein bisschen was zu ändern. Alles ein bisschen entspannter anzugehen und mir auch gezielt Zeit für mich zu nehmen. Irgendwie gehört es wohl zu unserer Generation, immer gestresst zu sein und aus diesem Wahnsinn wollte ich ausbrechen.

    Deshalb versuche ich eigentlich jeden Tag mit einem Art Ritual zu starten und gleich mal ein bisschen entspannter zu sein. Ich drehe die Musk auf, mache mich frisch und stelle eine Tasse Tee bereit. Ab und zu starte ich gleich mit Sport in den Tag und dann ist Tobi an der Reihe und ein Spaziergang steht an. Egal ob zuhause oder auf Reisen, ich versuche mir dieses kleine aber feine Ritual beizubehalten, weil man dann gleich viel entspannter durchstartet auch wenn eine volle To Do Liste auf mich wartet – es gibt mir irgendwie so meinen kleinen Daily Boost.

    Vor allem in der kalten Jahreszeit gibt es meiner Meinung nach nichts besseres als eine heiße Tasse Tee am Morgen. Ich trinke zwar auch gerne Kaffee, aber sobald die Temperaturen Richtung s0 sinken, gibt es bei mir zuhause und auch im Büro eigentlich nichts anderes mehr als Tee. Ich kann mich besser konzentrieren und es schmeckt einfach. Rechtzeitig zum Winter hat Lipton neue und vor allem wirklich gute Teesorten auf den Markt gebracht. Für jeden Moment gibt es die passende Teesorte – Balance, Entspannung und Wohlbefinden stehen stark im Mittelpunkt. Der Stress soll hinter sich gelassen werden – Perfekt für mich, findet ihr nicht?

    Ich finde Sweet Nights super lecker, aber mein absoluter Favorit ist Daily Boost, weil der leckere Grüntee, am Morgen einfach perfekt ist um wach zu werden und sich danach zu konzentrieren. Außerdem bin ich ein großer Ingwer Fan und in Kombination mit Kurkuma, macht mich der Tee fit für den Tag.




    WIE BEKOMME ICH DEN KOPF FREI & STARTE GUT IN DEN TAG

    • Laut die Musik aufdrehen:  Ich weiß gar nicht, wann ich damit angefangen habe, aber das Erste was ich am Morgen mache, ist die Musik aufzudrehen. Man startet irgendwie gleich viel besser und vor allem gut gelaunt in den Tag. Je nachdem, wie ich mich am Morgen fühle, wähle ich meine Playlist und die Musik hilft mir eigentlich immer um wach zu werden und mich zu sammeln. Hier geht es übrigens zu meinem Spotify Account, falls wer wissen will was ich am Morgen so höre.
    • Meine Couch, ein gutes Frühstück & eine Tasse Tee: Früher habe ich eigentlich nicht gefrühstückt und bin stattdessen lieber länger im Bett gelegen. Mit einem ausgiebigen Frühstück startet es sich aber viel leichter in den Tag und deshalb habe ich versucht mir wirklich anzugewöhnen, jeden Morgen etwas zu essen. Zumindest die Tasse Tee am Morgen muss einfach sein. Nachdem ich das Bett verlasse und noch bevor ich ins Bad gehe, wird der Wasserkocher eingeschalten.
    • Sport am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen: Dieser Punkt hilft zwar nicht jedem und es kommt auch auf die Sportart an, aber Bewegung hilft mir immer um den Kopf freizubekommen und gut in den Tag zu starten. Auch wenn es oft Überwindung benötigt, das Gefühl danach ist einfach unbeschreiblich. Es ist doch toll, wenn man am Morgen schon etwas getan hat und so gleich viel motivierter ist.
    • Ein langer Spaziergang an der frischen Luft: Früher hätte ich mir wahrscheinlich selber den Vogel gezeigt, wenn mir jemand gesagt hätte, dass ein Spaziergang hilft um den Kopf frei zu bekommen. Meistens setze ich mir meine Kopfhörer auf schnappe mir Tobi und spaziere einfach los. Außerdem versuche ich mir abzugewöhnen, das Handy in der Tasche zu lassen und nicht andauernd mit Blick auf den Bildschirm durch die Gegend zu laufen. Ich versuche meine Umgebung wahrzunehmen und einfach mal den Moment zu genießen. Natürlich macht das Ganze in der Natur (und mit ein bisschen Schnee) gleich noch mehr Spaß.