Autor: Nina
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instamoments #8
Mein letzter Instagram Beitrag ist schon wieder drei Wochen her, darum wird es wieder Zeit für einen Neuen. Ich habe viel Sport gemacht, viele gesunde Sachen gekocht und meine Ernährung ein wenig umgestellt, meine Freizeit genossen und auch gearbeitet. Hier nun meine letzten Wochen in Bildern.Wenn ihr immer up-to-date sein wollt und wissen wollt was bei mir so passiert, folgt mir einfach auf Instagram, da versorge ich euch immer mit vielen neuen Fotos.Berriesandpassionmein Outfit vom Probearbeiten // Notd – OPI: elephantastic pink // ich liebe karrierte Hemdenmeine geliebte Cargo // stripes // Jeans & Boots am Weg ins FitnesscenterPünktchenbluse & senfgelber Schal // neues Top // ich liebe diese Shortam Weg ins Fitnesscenter // Curly Hairs //Comfy LookPäckchen von Loreal // mein DIY Glitzer Cup // neue Kette von Forever 21momentanes Lieblinsgfrühstück: Griesbrei mit Banane // Eierspeis mit tomaten und Lauch // Toast mit marmelade & GrapefruitGnocchi a la Nina // nudeln mit Pesto und Salat // Das Sushi im Soya ist einfach so leckerPizza bei Mjam bestellt // Eiernockerl mit Salat // Mozarella und als Nachspeise PomeloLachs Spinat Lasagne // Zuccinicremsuppe mit Kürbiskernöl // Spinat, Kartoffeln und SpiegeleiTruthahn mit Rotkraut // Salat mit shrimps getrockneten Tomaten & Avocado // Chili Con CarneCouscoussalat // kalte Platte am Abend // GanslessenViel Viel Sport // Fitnesscenter // laufen mit Lori // Beine trainierenHolmes Place // schwimmen // meine stylische TaucherbrilleWir haben Kekse gebacken // die fertigen Kekse //und es war auch ein bisschen Zeit zum entspannenLori war zu Besuch // Sergeant Pepper am weg zur Uni // Ich habe mir Nike ID designt -

braided back & messy bun tutorial
Viele von euch wollten ja ein Tutorial zu meiner Frisur mit dem eingeflochtenen Hinterkopf haben (Siehe HIER). Am Wochenende hatte ich endlich Zeit, mich hinzusetzen, die Frisur wieder auszuprobieren und dann die Fotos für euch zu machen. Ich bin leider selber noch kein Profi, was diese Frisur und das einflechten betrifft, doch Übung macht bekanntlich ja den Meister. Ich habe mich sehr bemüht um die einzelnen Schritte für euch festzuhalten. Ich hoffe ihr könnt etwas damit anfangen. Es geht eigentlich recht einfach, wenn man schon einmal Haare eingeflochten hat, sonst einfach wieder und wieder probieren. Auch bei mir hat es nicht auf Anhieb geklappt. Bei hellen Haaren, oder wenn man Strähnchen hat, sieht man die tolle Einflechtfrisur natürlich besser, als bei dunklen Haaren, aber ich finde es auch bei dunkelbraunen Haaren klasse.Man benötigt für diese Frisur nur ein paar wenige Dinge. Das wichtigste ist aber viel Geduld. Mit frisch gewaschenen Haaren funktioniert diese Frisur nicht so gut, denn die Haare sind nach dem Waschen nicht so griffig und man tut sich beim einflechten schwerer, deshalb ein Haargel als Hilfe nehmen oder die Haare vorher nicht waschen.Am Besten setzt ihr euch für diese Frisur hin, da es im Sitzen um einiges leichter geht als im Stehen.1. Die Haare zuerst gut durchbürsten und sich dann Kopfüber hinsetzen.2. Nun das Haargel oder einen Schaum hernehmen und in die hintere Haarpartie geben. So könnt ihr die Haare dann besser flechten, muss aber nicht sein.3. Nun eine kleine Haarpartie von den Haaren abtrennen.4. Diese in 3 ungefähr gleichgroße Teile teilen.5. Zuerst wird 2x ganz normal geflochten. Die Haare danach gut festziehen.6. Als nächstes geht es ans einflechten. Ihr nehmt die Strähne her mit der ihr wieder zum Flechten beginnen würdet7. und legt sie wie beim flechten auf die andere Seite, jedoch haltet ihr sie mit einem Finger der anderen Hand fest.8. Nun nehmt ihr eine Strähne von den losen Haaren und legt sie zu dieser ersten Strähne dazu und zieht das ganze fest an.9. Nun nehmt ihr die nächste Strähne (hier rechts) und legt sie wieder auf die andere Seite.10. Nehmt eine Strähne von den losen Haaren und legt sie zu dieser Strähne dazu und so geht es bis oben weiter. Es ist wie normales Zopfflechten, nur Kopfüber und dass ihr immer eine Strähne von den losen Haaren dazunehmt. Es macht nichts wenn am Schluss Haare über bleiben. Bei mir kommt das immer vor, weil ich sehr viele Haare habe.11. Wenn ihr dann am oberen Kopf angekommen seid, flechtet ihr noch einmal ganz normal ohne Haare dazuzunehmen.12. und bindet das ganze mit einem Haargummi zusammen.13. Den Hinterkopf mit etwas Haarspray fixieren.14. Nun könnt ihr euch wieder normal hinsetzen und nehmt die übrig gebliebenen Haare und gebt sie zu dem Zopf dazu. Ich frisiere die Seiten dann immer schön glatt, nehme das bereits verwendete Haargummi kurz ab und binde alle Haare zu einem Zopf zusammen. Funktioniert ganz gut und man vergisst so keine Haare.15. Für einen schönen chaotischen Dutt toupiert ihr die Haare nun leicht, oder auch mehr mit der Bürste und verwendet ein bisschen Haarspray. Dann nehmt ihr die Haare und dreht sie zu einem normalen Dutt.Zum Schluss wird der Dutt mit Bobby Pins festgesteckt. Ich gebe zur Sicherheit immer noch ein Haargummi rundherum. Die Frisur nun noch mit Haarspray fixieren, und fertig ist der eingeflochtene Hinterkopf mit chaotischem Dutt. Man kann natürlich auch einen ganz normalen Dutt machen oder ein Duttkissen zur Hilfe nehmen. Das ist jedem selber überlassen.Wie schon erwähnt, diese Frisur bedarf ein wenig Übung und man sollte nicht gleich verzweifeln, wenn es die ersten paar Versuche nicht so klappt. Auch bei mir sieht sie noch nicht wirklich perfekt aus, doch es wird immer besser. Wobei ihr ehrlich sagen muss, dass ich immer noch die Nerven verliere, wenn es nach dem dritten Mal nicht klappt. Wenn ihr aber geübte Einflechter seid, dann wird das gar kein Problem für euch sein.Ich hoffe, man kann jeden Schritt gut erkennen und ihr könnt alles nachvollziehen und mit diesen Tutorial etwas anfangen. Ich wünsche euch viel Spaß und vor allem viel Geduld beim ausprobieren. -

baking christmas cookies
Letzten Freitag waren Babsi und Mirela zum Kekse backen bei mir. Denn was wäre die Weihnachtszeit ohne Weihnachtsbäckerei. Eigentlich muss ich ja gestehen, dass ich kein großer Fan von Keksen bin und meistens bleiben die bei mir auch über. Ich weiß nicht wieso, aber so süße Sachen reizen mich nur sehr selten. Doch die Kekse, die wir letzte Woche gebacken haben, sind alle so lecker geworden und schmecken auch mir sehr gut. Ich glaube lange werden sie nicht überleben, sind jetzt schon kaum noch welche da. Wir haben uns bis zum Schluss schwer entscheiden können, welche Rezepte es denn werden sollen. Am Schluss konnten wir uns dann auf 4 unterschiedliche Kekssorten einigen. Wir hatten viel Spaß beim Teig kneten, Kipferl formen und Kinderpunsch trinken. Kekse backen macht mit anderen Menschen einfach viel mehr Spaß als alleine. Darum schnappt euch am besten ein paar Freunde oder eure Familie und ab zum Kekse backen in die Küche.Das Rezept hat Mirela mitgebracht und bereits letztes Jahr auf ihrem Blog coral and mauve veröffentlicht. Ich habe für euch das Rezept auf meinem Blog nochmal zusammengefasst.
– Die Kuvertüre in Stücke brechen und im Wasserbad schmelzen
– Die Butter dazugeben und gut verrühren.
– Die geschmolzene Masse in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.
– Den Zucker, das Eis und das Eigelb unterrühren.
– Das Mehl, Backpulver, den Kakao, die Prise Salz und den Zimt hinzufügen und alles gut zu einem Teig verkneten.
– Den Teig in Frischhaltefolie geben und für ca. 2 Stunden kühl stellen.
– Nun den Teig zu kleinen Kugeln formen und in Staubzucker wälzen.
– Bei 150° C Umluft ca. 12 Minuten backen.
– Guter Tipp: genügend Abstand zwischen den Kugeln am Backblech lasen.
Diese Kekse fand ich persönlich am Besten, sie haben bei uns leider wirklich schön ausgesehen, doch geschmacklich sind diese meine Sieger.– Die Butter, den Staubzucker, Vanillezucker, die Zitronenschale und die Prise Salz cremig rühren– Die Eidotter einzeln unterrühren– Das Mehl hinzugeben und dass ganze zu einem schönen glatten Teig kneten.– Den Teig in Frischhaltefolie geben und für ca. 2 Stunden kühl stellen.– Aus dem Teig kleine Kugeln formen und genügen Abstand am Backblech lassen, denn bei uns sind die Kekse wirklich riesig geworden. Die Kugeln deshalb auch lieber etwas kleiner machen.– mit dem Spritzbeutel in der Mitte der Kugel ein Loch hineindrücken und gleichzeitig das Loch mit Marmelade füllen.– Die Kekse bei 180 Grad Umluft ca. 10- 15 Minuten backen.
Eigentlich wollten wir aus diesen Keksteig Rentiere mit Marmeladenfüllung machen, da aber der Teig einfach nicht zum Ausrollen ging, haben wir auch diese wie die Engelsaugen geformt.– Butter, Staubzucker, die Prise Salz, das Lebkuchengewürz verrühren.– Das Ei unterrühren– Mehl, Mandeln, Kakao unterkneten– Den Teig in Frischhaltefolie geben und für ca. 2 Stunden kühl stellen.– Aus dem Teig kleine Kugeln formen und genügen Abstand am Backblech lassen, denn bei uns sind die Kekse wirklich riesig geworden. Die Kugeln deshalb auch lieber etwas kleiner machen.– mit dem Spritzbeutel in der Mitte der Kugel ein Loch hineindrücken und gleichzeitig das Loch mit Marmelade füllen.– Bei 160 Grad Umluft ca 9-10 Minuten backen.Vanillekipferl, dürfen bei der Weihnachtbäckerei auf keinen Fall fehlen, daher haben wir uns für diese Rezept von Mirela entschieden.-Das Mehl mit dem Staubzucker, den Mandeln, dem Vanillemark und der Prise Salz vermischen.– Das Eigelb unterrühren.– Die kalte Butter hinzugeben und rasch zu einem Teig verkneten.– Den Teig in Frischhaltefolie geben und für ca.30 Minuten kühl stellen.– Aus dem Teig kleine Rollen formen, diese in gleichgroße Stücke teilen und daraus Kipferl formen. Lieber etwas dickere Kipferl machen, damit sie dann am Schluss nicht brechen.– Die Kipferl bei 160°C Umluft 12-15 Minuten backen.– Die Kipferl kurz auskühlen lassen und dann in der Staubzucker Vanillezucker Mischung vorsichtig wälzen.Backt ihr in der Weihnachtszeit auch gerne Kekse? Welche Kekse gehören denn zu euren Lieblingskeksen? -

personal coaching
Ich habe euch ja schon in meinem letzten Sport Outfit Beitrag und auch in meinem 2 weeks of fitness Posting erzählt, dass ich letzte Woche eine Personal Trainer Stunde hatte. Wie es mir dabei ergangen ist, mit welchen Übungen mich Tristan gequält hat und wie ich mich danach gefühlt habe, erzähle ich euch heute. Soviel vorweg, ein Muskelkater am nächsten Tag ist nach so einer Stunde vorprogrammiert.Ich darf ja glücklicherweise das Holmes Place Hütteldorf die nächsten 3 Monate völlig kostenlos testen und dort soviel trainieren wie ich möchte. Neben einer großen Auswahl an Kursen und einer Ernährungsberatung (Beitrag folgt bald), wird mir auch 1 Mal im Monat ein Personal Trainer zur Verfügung gestellt, der mit mir gemeinsam eine Stunde trainiert.
Da habe ich mir gedacht, es könnte ja den einen oder anderen vielleicht interessieren, wie so eine Trainerstunde abläuft. So habe ich die liebe Katii geschnappt, ihr meine Kamera in die Hand gedrückt und sie einfach darauf los knipsen lassen. Hier ein großes Danke an sie, denn sie hat großartige Arbeit geleistet und wirklich jeden Moment festgehalten, da hat es ein bisschen gedauert bis ich alle 790 Fotos durch hatte.Nun aber zur Trainerstunde. Nach einem kurzen Aufwärmen ging es auch schon los.Da ich bei dem Erstgespräch mit Tristan gesagt habe, dass ich auch an meinem Körperbewusstsein arbeiten möchte, packt er gerne Mal Übungen aus, wo man auch seine Geschicklichkeit und Balance unter Beweis stellen muss. Das Balanceboard ist nicht gerade mein bester Freund muss ich sagen.Tristan hatte wirklich für jede Muskelgruppe fiese Übungen auf Lager. Doch ich hatte auch großen Spaß dabei. Das Training mit einem Personal Trainer ist echt super und danach spürt ihr jeden einzelnen Muskel. Hier nun ein paar der Übungen die wir gemacht haben. Leider kann ich euch nicht alle zeigen, da das sonst diesen Beitrag sprengt.Aufwärmen: In die Knie gehen, wieder strecken, den Ball werfen, in die Knie gehen und dabei auch noch das Gleichgewicht halten. Gar nicht so einfach, aber macht Spaß.Das böse Balanceboard. Die Füße abwechselnd heben und dabei mit den Armen das Gleichgewicht halten. Ich hatte dabei ein bisschen Hilfe.Ein Bein abgewinkelt am Ball ablegen, das andere Bein in Verlängerung gestreckt lassen und das Becken heben. Diese Übung ist mit beiden Beinen gar nicht so schlimm, aber mit nur einem Bein ist es der reinste Horror, wie ihr vielleicht an meinem Gesichtsausdruck erkennen könnt.Eine Übung für den Rücken. So sollte es aussehen.und so sehe ich nach dem zweiten Satz aus. Ja das ist ganz schön anstrengend.Der Pilates Ball mein Feind. Mit diesem Ball sind Bauchmuskelübungen doppelt so schlimm.Aber auch sehr effektiv.Das Gleichgewicht halten und dabei in die Knie gehen, fast unmöglich. Nach der Hälfte war ich schon etwas erledigt.Zum Schluss: 45 Sekunden die Beine und Arme vom Boden heben und kleine schnelle Bewegungen nach oben und unten machen.45 Sekunden – Rückenstärkende Übung: den Oberkörper heben mit den Armen nachhinter ziehen. Danach 15-20 Sekunden Pause und dann das ganze von vorne.
Doch zum Schluss durfte ich dann auch ein wenig entspannen und ließ Tristan arbeiten.
Ich muss sagen man bekommt in dieser Stunde echt etwas geboten. Der Trainer versucht auf einen einzugehen und überlegt sich immer neue Übungen. Nach dieser Stunde war ich komplett erledigt. Vor allem meine Beine haben gebrannt wie Hölle. Es wird wirklich viel gemacht in dieser einen Stunde und man ist danach echt ausgepowert. Ich finde es super mit einem Trainer zu trainieren, da man da auch mal gerne über seine Grenzen geht. Man betrügt sich nicht selbst, wie vielleicht manchmal (die letzten Wochen war ich brav) wenn man alleine trainiert. Ich habe gemerkt, dass ich sehr ehrgeizig werde, wenn ich gemeinsam mit Tristan trainiere. Aufgeben will ich da bei einer Übung dann nur selten.Der Muskelkater am nächsten Tag war Gott sei Dank nicht so schlimm wie das letzte Mal, denn da habe ich nicht mal lachen können, so sehr hat mein Bauch geschmerzt. Dieses Mal waren es eher die Beine die mir zu schaffen gemacht haben. Jeder Schritt und jedes Bücken schmerzte. Doch ein Muskelkater ist ein gutes Zeichen finde ich, denn dann weiß man, dass man etwas getan hat. Ich denke bzw. weiß, dass diese Trainerstunden so einiges kosten (weiß leider den genauen Preis für 1 Stunde nicht) und nicht für jeden leistbar sind, aber wenn wer überlegen sollte, sich so eine Stunde zu nehmen, kann ich es nur empfehlen. Denn es zahlt sich wirklich aus und man bekommt so einiges geboten. Ich freue mich schon jetzt auf meine nächste Stunde im Dezember. Auch wenn ich weiß dass ich wieder gequält werde und mir nachher so einiges wehtun wird. Doch es macht wirklich viel Spaß und es geht einiges weiter.Nicht vergessen bis morgen gibt es auf der Facebook Seite noch die Möglichkeit eine Mitgliedschaft zu gewinnen.** Kooperation: Ich darf das Holmes Place 3 Monate völlig kostenlos testen und berichte über meine Erfahrungen hier auf B&P.
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Österreich-Blogger Adventkalender
Die Weihnachtszeit steht wieder vor der Tür und am Samstag dürfen wir endlich unser erstes Kästchen am Adventkalender öffnen. Eigentlich wollte ich ja Heuer einen eigenen Kalender basteln, doch wie so oft, war einfach nicht genügend Zeit. Gott sei Dank war meine Mama so lieb und hat mir wie jedes Jahr einen besorgt und so kann die Adventszeit nun endlich beginnen. Um auch unseren Lesern die Adventszeit ein wenig zu versüßen, haben sich 24 österreichische Blogger zusammengetan und öffnen nun ab dem ersten Dezember jeden Tag ein Türchen mit einem tollen Gewinnspiel für euch.
Da ich Blogger Gemeinschaftssachen immer super nett finde, bin ich natürlich auch bei dieser Sache mitdabei. Ab Samstag öffnet sich bis Weihnachten nun jeden Tag ein Fenster unseres Adventkalender, hinter dem sich eine Bloggerin mit einem tollen Gewinnspiel verbirgt. Die Türchen sind immer für 24 Stunden geöffnet und jedem Blogger ist selbst überlassen, für welche Länder das Gewinnspiel offen ist.
Bei mir dürfen neben den Lesern aus Österreich, auch meine Deutschen und Schweizer Leser teilnehmen. Mehr Infos dazu gibt es dann aber wenn mein Türchen am 19. Dezember aufgeht. Ich würde mich freuen, wenn ihr bei mir vorbeischaut.Wenn ihr wissen möchtet, welcher Blog an welchem Tag an der Reihe ist, müsst ihr nur auf das Bild klicken, denn die Türchen führen auch gleich zu den einzelnen Blogs. Am Samstag den 1. Dezember geht es auf Maria’s Blog los. Danke an Vicky für das tolle Bild.In diesem Sinne wünschen wir Blogger euch Lesern eine schöne Adventszeit. -

at the gym
Heute Mal ein etwas anderes Outfitposting. Da ich in letzter Zeit sehr oft in Sportkleidung anzutreffen bin, zeige euch was ich so beim Sport im Fitness Center trage. Besonders wichtig beim Sport ist mir, dass es bequem ist und ich genügend Bewegungsfreiheit habe. Das T-Shirt sollte etwas länger sein, damit es während den Übungen oder dem Laufen nicht andauernd hochrutscht. Bei Hosen ist mir vorallem wichtig, dass sie nicht einschränken, damit ich auch gut dehnen kann. Meistens trainiere ich mir 3/4 Hosen und seit ich mit meiner Figur wieder zufriedener bin auch oft in Shorts. Momentan trage ich meine Laufschuhe von Nike im Fitnesscenter, die wirklich abgöttisch liebe, doch gestern wurden endlich meine Nike Free Run ID bestellt, die ich mir im Nike Online Shop selber zusammengestellt habe und nun von meinem Freund zu Weihnachten bekomme. Dann habe ich auch super stylische Schuhe fürs Fitness Center. Ich finde, mit dem richtigen Outfit macht Sport gleich noch mehr Spaß.Beim selber motivieren vorm Training – manchmal kommt dann doch der Cheerleader in mir durch.
Sporttights, Sportbh, Sportsocken – H&MSchuhe – Lunarglide +3 Nike (HIER noch erhältlich)Top – NikeHandtuch – Ikea.komplett erledigt nach meiner Trainerstunde im Holmes Place – mehr dazu in den nächsten Tagen hier auf Berries & Passion. -

Glitter {coffee} cup
Schon seit einiger Ewigkeit möchte ich einen Coffee to go Becher haben, doch nicht nur einen ganz Normalen sondern am Liebsten einen der glitzert. Auf Pinterest habe ich diesen tollen Becher gesehen und wusste so einen will ich auch. Am Freitag war ich dann bei Tchibo, weil ich auf der Suche nach einer Keksdose war und hab endlich einen Coffee to go Becher mit Wechselmotiv gefunden. Da wusste jetzt wird es Zeit, für einen Glitzer Becher. Am Samstag ging es dann zu Thalia um die restlichen Materialien zu kaufen und am Abend hatte ich dann endlich meinen tollen Glitzer Coffe to go Becher. Wie ihr diesen ganz einfach nachmachen könnt zeige ich euch heute.Man braucht für dieses DIY nicht viel und es geht auch ganz schnell. Ganz wichtig ist, dass man Zeitungspapier oder Ähnliches unterlegt, denn sonst glitzert wie bei mir der ganze Tisch. Ihr braucht dazu nur einen Coffee to go Becher mit wechselbarem Motiv, losen Glitzer und Bastelkleber. Den Becher habe ich wie schon erwähnt von Tchibo (Siehe Hier). Es gibt aber einen ähnlichen bei Starbucks. Den losen Glitzer und Bastelkleber bekommt ihr in jedem Bastelladen oder wie ich bei Thalia. Da gibt es auch eine große Auswahl an Glitzer.
Und so gehts:
Ihr nehmt nun das Papier, das in dem Becher ist raus und leert soviel Glitzer in die schmale Öffnung wie ihr wollt. Ich habe fast den ganzen Glitzer verwendet. Wenn ihr möchtet, dass der Becher komplett undurchsichtig und mit Glitzer voll ist braucht ihr sicher mehr.Nun den Becher einfach unten zuschrauben und gut schütteln. Der Glitzer verteilt sich im Becher und bleibt auch gut am Rand kleben. Mein Becher wirkt ein bisschen wie eine Schneekugel, da ich etwas mehr Glitzer genommen habe der nun hin und herrutscht, aber das gefällt mir sehr gut. Wenn ihr der Meinung seid, dass genug Glitzer im Becher ist stellt ihr den Becher auf den Kopf schraubt ihn unten wieder auf und klebt die schmale Öffnung unten am Rand zu damit der Glitzer nicht dauernd in den unteren Deckel rutscht und schon ist der Glitzer Becher fertig.Das DIY funktioniert bei den Starbucksbechern ein wenig anders, da diese einen Innenbecher haben. Ihr nehmt den Innebecher einfach raus sprüht den inneren Teil des Äußeren Becher mit Sprühkleber an und leert den Glitzer hinein und verteilt ihn auf den ganzen Becher. Hier gibt es aber eine genaue Anleitung dazu.Ich liebe meinen neuen Glitzer Becher und überlege mir ob ich mir nicht noch einen in einer andere Farbe mache. Der Becher ist aber auch eine super gute Idee zum Verschenken für Weihnachten. -

2 weeks of fitness
Da ich in letzter Zeit öfters gehört habe, dass ich viele durch meine Sportbeiträge und Instagramfotos motiviere, habe ich mir gedacht ich starte jetzt eine neue Beitrag-Serie zum Thema Sport. Alle 2 Wochen am Sonntag werde ich euch nun erzählen, was ich die letzten Wochen alles gemacht habe, wie es mir dabei gegangen ist und ob schon Fortschritte zu sehen sind. Ich weiß nicht vorher meine momentane Motivation kommt, aber ich finde es einfach Spitze. Vielleicht liegt es auch an dem tollen Fitnesscenter in dem ich nun trainiere. Ich habe momentan einfach ein Ziel vor Augen und dieses will ich einfach erreichen. Es macht mir aber auch großen Spaß Sport zumachen und auch ein wenig auf meine Ernährung zu achten. Ich hoffe ich kann euch durch diese Beiträge ein bisschen was von meiner Motivation abgeben. In diesem Sinne, “stop wishing, start doing”.Ich trainiere nun seit knapp 2 Wochen im Holmes Place auf der Hütteldorferstrasse (Siehe HIER) und ich muss sagen, dass seitdem ich wieder ein Fitnesscenter besuche geht echt viel weiter.
Ich mache zwar immer schon Sport und habe mich auch die letzten Monate sehr viel bewegt, jedoch war ich da “nur” laufen und habe sonst eigentlich nicht viel gemacht. Nun versuche ich neben meiner Ausdauer auch meinen Körper durch unterschiedliche Übungen in Form zu bekommen. Denn bis Februar hätte ich gerne eine schöne Bikinifigur für meinen Thailandurlaub. Das Laufen leidet zwar momentan ein bisschen darunter, aber ich versuche trotzdem 1-2 Mal die Woche eine Runde zu drehen.
Ich habe die letzten 2 Wochen ziemlich viel Zeit gehabt und versucht soviel Sport wie möglich zumachen. Natürlich habe ich auch geschaut, dass ich meinem Körper ab und zu eine Pause gönne, doch der Drang nach Bewegung musste einfach gestillt werden. Hier nun mein letzten 2 Wochen im Überblick.– Da ich am Sonntag beim Er & Sie Lauf gestartet bin, habe ich mir am Montag eine kleine Trainingspause gegönnt und die erste Trainingswoche etwas ruhiger angehen lassen.– Am Dienstag war ich dann das erste Mal im Holmes Place Hütteldorf, dass ich die nächsten 3 Monate kostenlos testen darf. Über meinen ersten Besuch habe ich euch bereits HIER erzählt. Nach einen netten Einführungsgespräch, hatte ich auch schon meine erste Stunde mit Tristan einem der Personal Trainer.– Am nächsten Tag musste eine Trainingspause eingelegt werden, da ich mich nach dieser Stunde kaum bewegen konnte. Da habe ich erst gemerkt, dass ich gar nicht so fit bin wie ich dachte.– Am Donnerstag ging es dann wieder ins Fitness Center. Tristan stellte mit mir meinen Trainingsplan für die nächsten Wochen zusammen und zeigte mir wie die einzelnen Geräte und Übungen funktionierten. Da ich nicht ohne richtig trainiert zu haben Heim fahren wollte und ich aber für Kraftübungen noch nicht fit genug war (Ja das war ein richtig schlimmer Muskelkater), ging es noch für 1 Stunde auf den Crosstrainer. Diese Geräte sind einfach Spitze, da es sehr viele unterschiedliche Trainingsprogramme gibt und man nebenbei Fern sehen kann.– Da am Freitag mein Muskelkater endlich verschwunden war, nutze ich die Gelegenheit um meinen Trainingsplan das erste Mal auszuprobieren. Nach 10 Minuten aufwärmen am Laufband ging es auch schon los und es war richtig anstrengend.– Am Samstag war ich dann zum Laufen verabredet. Da ich an diesem Tag auf den lieben Hund von meiner Oma aufgepasst habe, wurde dieser gleich mitgenommen und siehe her, Lori meisterte ihre ersten 10 km mit Bravur.– Am Sonntag wurde dann wieder pausiert, da ich einfach zu faul war. Ja manchmal kommt das auch bei mir vor.
Die zweite Woche war dann schon ein wenig intensiver und es gab auch weniger Tage mit Pausen wie ihr sehen könnt. Die Motivation wird von Woche zu Woche mehr und ich weiß einfach nicht woher das kommt.– Am Montag morgen ging es Mal gleich ins Fitness Center. Nach 45 Minuten am Crosstrainer war dann mein Trainingsplan dran. Am Abend war ich dann mit Iulia zum Laufen verabredet und wir liefen eine Runde um den Ring.
– Am Dienstag hatte ich dann wieder eine Stunde mit Tristan meinem Personal Trainer. Dieses Training war richtig hart und ich war danach komplett erledigt. Mehr dazu werde ich euch aber in den kommenden Tagen erzählen. Denn die liebe Katii hat mich an diesem Tag begleitet und die Trainerstunde mit meiner Kamera festgehalten. Nach dieser Stunde ging es aber noch für 30 Minuten ganz gemütlich auf den Crosstrainer.
– Der Muskelkater am nächsten Tag war Gott sei Dank nicht ganz so schlimm wie der Letzte, doch meine Beine schmerzte höllisch. So beschloss ich an diesem Tag nur ein paar Längen zu schwimmen und den Pool zu testen. Ich muss sagen ich war so gegen 17 Uhr dort und es war total angenehm. Ich hatte die meiste Zeit eine Bahn für mich alleine und konnte in Ruhe meine Längen schwimmen.
– Am Donnerstag gönnte ich mir dann eine Pause, denn ich hatte das Gefühl das mein Körper ein bisschen Ruhe benötigte.
– Am Freitag ging es dann aber schon wieder weiter. Nach 30 Minuten am Crosstrainer war wieder mein Trainingsplan an der Reihe. Ich muss sagen, ich merke, dass es von Mal zu Mal leichter wird und ich mich bei manchen Übungen nicht mehr ganz so quäle.
– Da ich wissen wollte wie viel denn am Wochenende so los ist, ging es auch am Samstag für 2 Stunden ins Studio. Nach schnellen 4,5 km am Laufband habe ich meinen Trainingsplan wieder durchgemacht.
– Heute Mittag war ich nur gemütliche 5,5 km mit meinem Freund laufen, aber nach so einer Woche hat das auch gereicht.Natürlich habe ich auch nach jedem Training, außer nach dem Schwimmen ca. 20 minuten gedehnt, denn das letzte halbe Jahr habe ich das sehr vernachlässigt und das merkt man total.
Am Mittwoch hatte ich auch meine erste Stunde bei der Ernährungsberaterin. Ich musste vorher eine Woche dokumentieren, was ich wann esse und trinke und diesen Plan dann zu ihr mitnehmen.
Mehr dazu, aber in einem extra Beitrag. Nach diesem wirklich interessanten Gespräch, versuche ich nun meine Ernährung ein bisschen umzustellen und mich an die “Regeln” zuhalten. Ich bin gespannt wie lange ich es durchhalten. Bis jetzt klappt es eigentlich ganz gut und es macht mir richtig Spaß darauf zu achten. Ich möchte nicht wirklich Gewicht reduzieren, sondern mich einfach nur bewusst gesünder ernähren. An manchen Tagen tue ich mich schwere und an manchen Tagen klappt es ganz einfach.Fazit:Ich merke, dass sich so einiges getan hat in den letzten 2 Wochen. Der Muskelkater wird von Mal zu Mal weniger und ich fühle mich auch schon sehr fit. Der Trainingsplan ist wirklich super und es macht echt Spaß die einzelnen Übungen zu machen. Am Anfang habe ich von jeder Übung 2 Sätze gemacht. Mittlerweile tue ich mir bei manchen Übungen schon so leicht, dass ich einfach 3 Sätze mache. Auch beim Dehnen ist einiges weitergegangen. Anfangs hat noch alles geschmerzt, doch wenn man nach jedem Training ein bisschen dehnt, wird das ganz schnell wieder besser. Ich sitze auch schon fast wieder im Damenspagat. Vor 1 1/2 Jahren war dieser ja gar kein Problem, als ich noch Cheerleader war, aber wenn man einmal aufhört kann das ganz schnell gehen und die Gelenkigkeit ist weg. Die ersten 2 Wochen waren super und ich freue mich schon auf die nächsten. Ich werde zwar nicht mehr ganz so viel Zeit zum trainieren haben wie diese Woche, aber ich werde mich bemühen so oft wie möglich Sport zu machen und jede freie Minute nutzen.Da ich gefragt wurde, ob ich denn nicht meinen Trainingplan vorstellen möchte, habe ich auch hierfür einen Extra Beitrag geplant, in dem ich euch alle Übungen zeigen werden.
Tolle Rezept und Tipps gibt es auch auf der Holmes Place Facebookseite und bis Ende November könnt ihr dort noch eine Gratis Mitgliedschaft gewinnen. Vorbeischauen lohnt sich.



























































