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  • Get ready with me – dunkle Lippen

    Get ready with me – dunkle Lippen

    Dunkle Lippen stehen bei mir momentan hoch im Kurs und deshalb habe ich mal wieder ein kleines Tutorial abgedreht um euch zu zeigen wie ich dunkle Lippen tragen.Wichtig ist mir vor allem, dass ich nicht zu angemalt wirke. Wie ihr wisst bevorzuge ich doch eher den natürlichen Look und bei dunklen Lippen beachte ich beim restlichen Make-Up nur eine Regel – weniger ist mehr. Die Augen und auch die Wangen werden nur dezent geschminkt und das Augenmerk ganz auf die Lippen gelegt. Vor allem wenn man dunkle Lippen im Alltag tragen möchte sollte man den restlichen Look eher dezent halten, am Abend darf es ruhig etwas mehr sein – doch wichtig ist dass man nicht übertreibt, doch ich denke das ist auch Geschmacksache. Meine momentanen Lieblingsfarben sind Plum Brandy von Bobbi Brown und Gif & Mulberry von Smashbox – Beerentöne gehen einfach immer, vor allem im Herbst/Winter.

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    PRODUKTE:

    Origins Original Skin Renewal Serum
    Smashbox Camera Ready BB Cream
    Ebelin Make-Up Ei
    Mac Mineralize Concealer
    Urban Decay Naked 3
    Smashbox Brow Tech Matte Pencil
    Loreal Paris False Lash Superstar
    MAC Mineralize Skinfinish Cheeky Bronze
    Bobbi Brown Full Coverage Face Brush
    Smashbox Be Legendary Lipstick – Fig

  • Follow Me Around – Friseur & Mockingjay Weltpremiere

    Follow Me Around – Friseur & Mockingjay Weltpremiere

    Vergangene Woche war sehr spannend. Gerade zurück von einer actionreichen Bloggerreise in den Bergen, ging es weiter nach Berlin. Dank Coca Cola durfte ich gemeinsam mit meiner Schwester zur Mocking Jay Part 2 Weltpremiere fliegen. Ja und dieser Abend war ein unglaubliches Erlebnis. Bevor wir uns aber auf den Weg zum Flughafen machten, ging es meinen Haaren an der Kragen. So gerne ich die hellen Strähnen auch hatte, für den Winter musste wieder etwas dunkles her. Daher stattete ich dieses Mal der liebe Carola von CC Hairstyle einen Besuch ab. Vielen von euch wird sie wahrscheinlich ein Begriff sein, denn sie macht so einigen Bloggern die Haare. Da ich nur gutes über sie gehört habe und neugierig war, musste ich einfach auch mal hin. Anfangs wollte ich meine Haare nur färben, doch schlussendlich hat sie mir auch einen neuen Haarschnitt verpasst mit dem ich wirklich zufrieden bin. Sie sehen jetzt nicht nur gesund aus sondern haben endlich wieder ein bisschen Pepp. Auch die Farbe ist genau so geworden wie ich sie wollte, ein schönes natürliches Braun ohne Rotstich. Nur sehr selten bekommt ein Friseur meine Haarfarbe so hin wie ich sie gerne hätte und Carola hat das geschafft und mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Mit einer hübschen neuen Frisur und meinem neuen Blazer von Zara ging es dann also endlich zur Premiere.

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    Jeans, Kleid: H&M // Blazer: Zara // Tasche: Stella McCartney Falabella // Boots: H&M // Uhr: Cluse //Lippen: Bobbi Brown – Plum Brandy

    Um euch nun aber jetzt nicht mehr länger auf die Folter zu spannen gibt es hier das versprochene Follow Me Around. Leider musste ich das Handy nach dem “roten Teppich” abgeben und konnte so das Eintreffen der Stars nicht mehr filmen. Michi Buchinger war aber auch Vorort und hatte ein bisschen mehr Glück. Nichtsdestotrotz ist es ein sehr nettes Video geworden und ich denke man kann gut sehen, dass meine Schwester und ich große Spaß hatten. Ich hoffe das Video gefällt euch und ich würde mich über einen Daumen nach oben freuen.

  • Instagram Tipps & tolle Accounts

    Instagram Tipps & tolle Accounts

     

    In meinem heutigen Beitrag widme ich mich dem Thema Instagram – Keine Angst ihr bekommt hier keinen Beitrag bzw. meine Meinung zur Essena Oneill Geschichte zu lesen. Ich glaube damit sind wir jetzt echt durch und es haben sich schon genug Menschen dazu geäußert. Ich mag Instagram sehr gerne und verwende diese Plattform auch täglich, deshalb möchte ich euch in meinem Video kurz erzählen wieso ich Instagram so gerne mag und meine liebsten Instagram Accounts vorstellen.

    The Dashing Rider

    Ginasptz

    Food Bandits

    White Living Etc

    Lorna Luxe

    Little Butters

    Fashionable Fit

    Love it and move on

    WildandFit_net

    Noholita

     

     

    Außerdem verrate ich euch heute wie ich meine Fotos bearbeite, welche Apps ich benutze und auf was ich bereits beim fotografieren achte. Diese Fragen werden mir sehr oft gestellt, deshalb habe ich gedacht, ich fasse das ganze kurz in einem Beitrag zusammen.

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    Viel Licht. Achtet auf den Hintergrund

    Ich glaube dieser Punkt ist nichts neues mehr. Helle Fotos kommen einfach sehr viel besser an als Fotos, die einen dunkel Hintergrund haben oder unscharf sind. Deshalb achte ich immer auf das Licht bzw. auch sehr auf den Hintergrund. Ich veranstalte zwar keine extra Instagramshoots (das wäre mir zu mühsam), aber wenn mir der Hintergrund bei einem Foto nicht gefällt wird einfach ein neuer gesucht. Wenn die Fotos auf Grund von schlechten Lichtverhältnissen nicht ganz so hell sind kann man immer noch mit ein paar Tricks nachhelfen und sie im Nachhinein bearbeiten.

    VSCO CAM – die schönsten Filter

    Die Instagram Filter selber verwende ich eigentlich nur ganz selten, weil mir viele diese nicht hell genug sind bzw. meinen Geschmack nicht treffen. Daher verwende ich gerne andere Apps um meine Fotos aufzuhübschen. Eine von zwei Apps (ich finde mehr braucht man auch nicht) ist die VSCO Cam. Hier gibt es so viele unterschiedliche Filter, die den gewissen Pep verleihen und dem Foto das gewisse Etwas verleihen. Einige Filter sind kostenlos dabei, andere kann man zusätzlich für ganz wenig Geld kaufen. Am liebsten verwende ich die S Filter und auch H2 und H3 kommen ab und zu zum Einsatz. Man sollte sich aber für einen oder zwei Filter entscheiden, damit man einen einheitlichen Look hat. Wobei ich sagen muss, ich halte mich daran auch nicht immer, denn ein bisschen Abwechslung muss schon sein.

    Facetune – die beste App um Fotos zu bearbeiten 

    Diese App hat mir die liebe Kathi vor einigen Monaten empfohlen und seitdem verwende ich sie fast für jedes Foto. Einige werden diese App vielleicht kennen, weil es Leute gibt die ihr Gesicht damit “verschönern”. Ich verwende sie hingegen lieber dafür um den Hintergrund heller zu machen oder Kleinigkeiten wie Flecken, ja manchmal auch Pickel oder andere Dinge die mich stören aus dem Bild zu entfernen. Diese App kostet zwar ein bisschen was. Ich glaube es sind 3 Euro und ein bisschen was, aber sie ist es wert. Hier habe ich euch mal ein Beispiel angeführt, damit ihr sehen könnt wie meine Fotos vorher und nachher aussehen. Da ich das Originalfoto leider nicht mehr am Handy gefunden habe, musste ich ein anderes das nur wenige Sekunden davor vor dem selben Hintergrund aufgenommen wurde nehmen. Ja so seht ihr wenigstens gleich, dass auch ich doof dreinschauen kann und es einige Anläufe braucht bis ich das perfekte Foto gefunden habe. Was habe ich genau gemacht?
    Ich habe den Hintergrund aufgehellt, und die Streifen die mich gestört haben mit der Face Tune App (Überlagerung) entfernt. Dann wurde noch ein Vsco Filter drübergelegt, die Helligkeit und der Kontrast erhöht und schon war das Foto fertig für Instagram. Wie lange ich für ein Foto brauche? Ca 5-10 Minuten. Manchmal kann es auch ein bisschen länger dauern wenn ich mich nicht entscheiden kann welches Foto es werden soll.

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    Das Gesamtbild zählt – Foto Ordner

    Ja auch dieser Punkt ist nichts Neues mehr. Der Feed soll schön einheitlich in einem Farbschema sein, denn der erste Eindruck zählt. Ich versuche mich zwar auch daran zu halten, doch immer schaffe ich das nicht, denn es gibt einfach auch ab und zu Fotos die nicht ganz genau in den Feed passen und ich würde nur wegen dem Farbschema jetzt nicht unbedingt darauf verzichten es zu veröffentlichen. Wie man es schafft das Farbschema beizubehalten? Da hat mir die liebe Elke von Style of Two einen Tipp gegeben und zwar ein eigenes Instagram Album auf dem Handy. Ich habe es eine Zeit lang so versucht, aber irgendwann dann wieder vergessen und jetzt während ich mein Leihandy habe ist es auch nicht wirklich möglich. Ich habe auf meinem Handy ein Album erstellt und die letzten Instagramfoto genau in der Reihenfolge wie sie in meinem Feed erscheinen abgespeichert. Immer wenn ich ein neues Foto gemacht habe, wurden diese Fotos fertig bearbeitet in diesem Album abgelegt und geschaut welches Foto wohl besser in den Feed passt. Wenn ein Foto momentan aber so gar nicht in den Feed passt, habe ich es einfach für einen späteren Moment aufgehoben. Es benötigt etwas Zeit und ich glaub deshalb habe ich es auch sehr schnell wieder gelassen, auch wenn ich es eine wirklich super Idee finde, wenn man sehr viel Wert auf einen schönen einheitlichen Feed legt.

    Wie gesagt ich achte auch darauf, dass meine Instagram Fotos schön zusammenpassen, wenn das aber nicht der Fall ist geht für mich auch keine Welt unter. Das Leben ist nicht perfekt und deshalb muss es auch mein Feed nicht sein. Auch wenn auf meinem Instagram Account nur die schönen Dinge Platz finden. Für all die anderen Dinge gibt es ja Gott sei Dank Snapchat.

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  • Auf den Spuren von 007

    Auf den Spuren von 007

    4 Tage lang war ich gemeinsam mit Sky Österreich, Kathi, Vicky, Sonja und Raffael unterwegs – auf den Spuren von 007. Der neue James Bond kommt morgen auch zu uns endlich in die Kinos und wir durften den Film schon vorab in Innsbruck sehen, einige Drehorte besuchen und ein bisschen 007 spielen.
    Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß und auch wenn wir volles Programm hatten und der Schlaf zurückstecken musste, es war eine der besten Bloggerreisen seit langen. Doch fangen wir bei Null an.

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    Erster Stopp: Innsbruck – Spectre Premie

    Am Donnerstag machte sich unsere Truppe auf den Weg Richtung Innsbruck, denn dort sollte die Specrte Premiere am Abend stattfinden. Schon vorab haben wir uns bei Peek & Cloppenburg  Abendroben für diesen Anlass aussuchen dürfen. Ein Extra Outfitpost folgt dazu noch nächste Woche. Angekommen in Innsbruck wurde Katzenwäsche betrieben und dann ging es auch schon los. 2 1/2 Stunden dauert der neue Bond und die Meinungen untereinander waren alle relativ unterschiedlich. Wie ich den Film fand verrate ich euch aber erst in meinem Follow Me Around, am Ende dieses Beitrags.  Nach dem Kinobesuch ging es weiter ins Casino Innsbruck, wo wir mit Martini’s (geschüttelt nicht gerührt, natürlich) begrüßt wurden. Wir speisten gut und versammelten uns dann um den Pokertisch, wo wir zuerst eine Einschulung bekamen. Das Pokerface hatte ich zwar sehr schnell drauf, doch Erfolg hatte ich im Spiel deshalb keinen. Der Abend dauerte bis 2 Uhr und wir hatten uns zum Ziel gesetzt gemeinsam die Million am einarmigen Banditen zu gewinnen – ohne Erfolg. Ein lustiger Abend war es aber trotzdem, auch ohne Millionen.

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    Zweiter Stopp: Sölden – Snowboarden/Ice Q/Bergland Sölden/Helikopter fliegen

    Am nächsten Morgen ging unsere Reise auch schon weiter. Als nächstes Stand Sölden am Programm, wo wir uns aufs Snowboard schmeißen und den Gletscher bestreiten konnten. Bei mir war es leider ein kurzes Vergnügen, denn während einer kurzen Shooting-Session am Gipfel, machte sich mein Brett selbstständig (mit dem Finger auf Raffael zeigen) und verschwand in den Tiefen des Berges. Irgendwie war es ja auch witzig, aber wahrscheinlich auch nur aus dem Grund weil es nicht mein eigenes Brett war. Danach ging es zum Mittagessen ins IceQ und ich kann euch sagen sowas habe ich in meinem Leben noch nie gesehen.Solltet ihr in Sölden sein, müsst ihr dort unbedingt vorbeischauen und wenn es nur für ein heißes Getränk ist. Wir hatten wahnsinniges Glück mit dem Wetter und so konnten wir die freie Sicht auf die Berge genießen. Ich konnte gar nicht mehr wegschauen, denn der Ausblick war einfach unfassbar schön. Auch das Essen war ausgezeichnet und ich könnte jetzt noch stundenlang weiter von diesem Programmpunkt schwärmen.
    Danach checkten wir im Bergland Sölden ein und dieses Hotel war einfach unfassbar schön. Ich liebe es wenn Hotels modern, aber doch traditionell sind. Ich muss unbedingt mal wieder nach Sölden und ein paar Tage mehr im in diesem Hotel verbringen, denn die 24h waren eindeutig zu kurz. Am Abend gab es dann noch ein leckeres Abendessen in der Ötztaler Stube und danach ging es auch schon ab ins Land der Träume. Den Vormittag am nächsten Tag hatten wir zur freien Verfügung und ich habe es mir für 2 Stunden im Wellnessbereich gemütlich gemacht und das Frühstücksbuffet gestürmt. Ausgeschlafen und gestärkt ging es auch schon wieder weiter. Helikopter fliegen stand am Programm und auf diesen Punkt freute ich mich am meisten. Zurecht, denn es war einfach unglaublich. Ich war schon vor 4 Jahren in Las Vegas Heli fliegen, aber das kann man überhaupt nicht damit vergleichen. Immerhin fliegt man hier 3500 Meter hoch und sieht die komplette Berglandschaft, kleine Luftlöcher inklusive. Mir fehlen immer noch die Worte, denn die Aussicht war einfach unbeschreiblich schön.

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    Dritter Stopp: Lienz – Grand Hotel auf den Spuren von Daniel Craig 

    Nach dem actionreichen Flug hatten wir eine lange Autofahrt vor uns. Nächster Stopp Lienz, wo wir im  Grand Hotel Lienz abstiegen. Hier hat auch Daniel Craig während der Dreharbeiten gewohnt und es war natürlich klar, dass wir dem Hotel und der Suite auch einen Besuch abstatten mussten. Wir speisten im Weinkeller und hatten einen wirklich lustigen Abend. So viel gelacht habe ich schon lange nicht mehr und unsere Truppe hat einfach perfekt zusammengepasst. Es war wirklich ein perfekter letzter Abend.

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    Vierter Stopp: Obertilliach – Schießen im Biathlonzentrum / Besuch der Drehorte

    Der letzte Stopp unserer Reise war Obertilliach. Hier besuchten wir zwei Drehorte (die Flugzeugszene wurde hier gedreht – für alle die sich den Film anschauen werden) und legten eine Pause im Biathlonzentrum ein wo wir uns am Schießstand versuchten. So ein Kleinkaliber ist ganz schön schwer kann ich euch sagen (3 1/2kg) und so schossen wir aus dem liegen und trafen alle die Zielscheibe. Ich bin zwar kein Waffenfan, aber das war echt mal sehr lustig, vor allem wenn man nicht damit rechnet, dass man auch wirklich trifft. Zum Abschluss kehrten wir noch in einem sehr netten Gasthaus ein und gönnten uns eine Portion Kässpätzle. Ja und dann ging es auch schon wieder zurück Richtung Wien. Wie ihr sehen könnt, es waren 4 ereignisreiche und vor allem actionreiche Tage. Ich habe jede Sekunde genossen. Es war echt eine der besten Bloggerreisen, bei denen ich bis jetzt dabei war, aber irgendwie verständlich wenn man sich das Programm so ansieht. Natürlich habe ich auch ein kleines Follow Me Around für euch gedreht, um euch noch mehr an dieser Reise teilhaben zu lassen.

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    Wenn ihr noch nicht genug habt, auf Besser-Magazin.at findet ihr noch mehr Fotos zu unserer Reise. Wir hatten übrigens auch ein Filmteam dabei. Ihr dürft also gespannt sein, denn es wird noch ein weiteres Video geben.

    Fotos von mir & einige auch von  Marion Vicenta Payr

    –  In freundlicher Zusammenarbeit mit SKY –

  • Remington PROtect – Herbstlooks

    Remington PROtect – Herbstlooks

    Nach langer Zeit habe ich heute endlich wieder ein Video für euch. Ich weiß ich war die letzten Wochen etwas schleißig was YouTube betrifft, aber ich werde mich bessern – versprochen. Da ich doch sehr oft auf meine Haare angesprochen werde, habe ich mir gedacht, ich zeige euch heute mal meine momentanen Lieblingsfrisuren, die ich Non-Stop trage. Verwendet habe ich dafür die neue PROtect Serie von Remington, die ich vor einigen Wochen zum Testen zugeschickt bekommen habe.

    Der Unterschied zu einem normalen Lockenstab oder Glätteisen ist hier, dass die Haare dank Wasserdampf und geringer Hitze nicht so geschädigt aber trotzdem top gestylt werden. Die Geräte besitzen einen kleinen Behälter in dem man einfach mit etwas Wasser befüllt und schon kann es losgehen. Trotz geringerer Hitze (170 Grad) halten die Locken den ganzen Tag und auch mit dem Glätteisen funktioniert das Haareglätten sehr schnell. Früher habe ich immer mit 230 Grad geglättet und meine Haare damit einer extremen Hitze ausgesetzt. Seit ich die PROtect Serie verwende, habe ich nicht mehr ein ganz so schlechtes Gewissen beim glätten, weil ich weiß es ist etwas schonender für die Haare. Ein weiterer Pluspunkt, der mir sofort aufgefallen ist, die Haare wirken danach immer noch gesund und schauen überhaupt nicht strohig aus. Oft ist es bei mir nämlich so, dass meine Haare danach total ausgetrocknet und sehr aufgeladen sind – das ist dank Wasserdampf hier nicht der Fall.  Damit ihr meine Frisuren einfach nachmachen und euch selber von den Produkten überzeugen könnt, habe ich am Ende des Beitrags noch ein tolles Gewinnspiel für euch.


    Der Halfbun

    Gegenüber dieser Frisur war ich anfangs doch etwas skeptisch, denn ich habe gefunden, dass die Frisur so halbfertig aussah. Irgendwann habe ich mich dann selber drüber getraut und seitdem kann ich nicht mehr ohne. Ich habe mich anfangs zwar erst daran gewöhnen müssen, aber mittlerweile bin ich ein großer Halfbun Fan. Es ist eine so einfache Frisur, die jedem Outfit das gewisse Etwas verleiht. Außerdem ist sie auch noch sehr praktisch, denn man hat keine nervigen Haare im Gesicht hängen. Am liebsten trage ich den Halfbun mit ganz glatten Haare und an dieser Stelle kommt das PROseries Glätteisen ins Spiel.

    Lockenkopf mit Beanie

    Wenn ich mal Lust auf etwas Abwechlung habe, dann greife ich sehr gerne zum PROtect Lockenstab. Ich bin jemand der gerne schnell fertig ist und nicht ewig im Bad brauchen möchte. Diese Frisur benötigt zwar ein bisschen mehr Zeit, aber wenn man daziwschen immer größere Haarsträhnen nimmt, dann spart man auch ein paar Minuten. Kleiner Tipp die Locken wirken noch schöner, wenn ihr die Strähnen immer einmal in die eine und dann in die andere Richtung aufwickelt. Dann noch eure Lieblingsmütze aus dem Schrank holen und fertig ist der Look.


    Ihr wollt euch selber von diesen Produkten überzeugen? Kein Problem, denn ich verlose 3×1 Produkt aus der Remington Protect Serie.

    – Dazu müsst ihr nur Berries & Passion auf Facebook und/oder Bloglovin folgen
    -Hinterlasse hier ein Kommentar, verrate mir welcher Look dir besser gefällt und ob du lieber den Lockenstab oder das Glätteisen hättest.
    – Ein Zusatzlos gibt es wenn du dich HIER für den Berries & Passion Newsletter anmeldest.
    – Das Gewinnspiel endet am 04.November um 23.59 Uhr und wird via random.org ausgelost.
    – Mehrfachteilnahme ausgeschlossen
    – Der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.

    **In Zusammenarbeit mit Remington
  • #NoMatterWhat

    #NoMatterWhat

    Zum Wochenstart gibt es gleich ein paar motivierende Worte, denn ich habe mir mal wieder ein paar Gedanken zum Thema Sport, zu Neidern und zu Zielen die man sich setzt gemacht.
    #Nomatterwhat  heißt das Motto der neuen Puma Kampagne und ich habe mir überlegt was dieser Spruch für mich persönlich bedeutet und zusätzlich auch gleich ein kleines Video für euch gedreht.

    Egal was kommt, lass dich von anderen nicht beirren und zieh dein Ding durch. Wenn ihr euch Ziele setzt, kämpft und gebt nicht auf. Man kann alles schaffen, wenn man nur hart daran arbeitet und an sich glaubt.

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    Ihr kennt das ganz bestimmt, es gibt immer jemanden der einem den Erfolg, egal in welchem Lebensbereich nicht gönnt und versucht, einem Steine in den Weg zu legen. Oft lässt man sich von solchen Menschen runterziehen, man zweifelt an seinen Vorhaben oder sogar an sich selbst.
    Ich persönlich musste erst lernen, dass ich es nicht jedem Recht machen kann. Es ist nicht einfach, aber mittlerweile weiß ich, ich muss nicht jedem gefallen. Nicht jeder muss die selbe Meinung teilen. Nicht jeder muss gut finden was ich mache, das ist vollkommen ok.
    Eine Zeit lang haben mich z.B. Hater-Kommentare ziemlich getroffen. Klar wem würde das nicht so gehen. Man wird beleidigt oder sogar beschimpft und logisch macht man sich Gedanken darüber, ob nicht doch etwas Wahres daran ist und zweifelt an sich. Aber solche bösen Gedanken muss man einfach ausblenden, auch wenn es nicht immer leicht fällt, man darf sich von niemanden beirren lassen. Zieht euer Ding durch, egal was kommt – Nur ihr müsst mit euch und eurem Leben zufrieden und vor allem Glücklich sein.

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    Der Sport war schon immer ein großes Thema in meinem Leben, denn Bewegung war und ist mir einfach unheimlich wichtig. Nicht nur um meinen Körper in Form zu halten, sondern einfach auch als Ausgleich zum Alltag. Eine Sportart zu finden die einem wirklich liegt ist oft gar nicht so einfach. Bei mir hat es mit 15 Jahren mit dem Cheerleaden begonnen. Zum ersten Mal habe ich eine Sportart richtig gerne gemacht und mich voll reingehängt. Ich habe jede Woche sehr viel Zeit investiert – Es war meine Leidenschaft. Nach 7 Jahren war dann aufgrund von Zeitmangel Schluss und ich war wieder auf der Suche nach einem Sport der mir wirklich Spaß macht. Ich habe viel ausprobiert, doch zu 100% war nicht das Richtige für mich dabei. Dann habe ich das Laufen für mich entdeckt und war wirklich verwundert, denn früher habe ich es gehasst. Ich konnte dabei richtig gut abschalten und danach war ich so ausgepowert, dass ich ins Bett gefallen bin. 3-4 Mal die Woche schnürte ich die Laufschuhe und nach 1 Jahr hatte ich das erste Mal das Ziel Halbmarathon vor Augen. Leider machte mir mein Knie einen Strich durch die Rechnung. Sehr lange war nichts mit laufen, doch ich habe nicht aufgegeben und bin von Arzt zu Arzt gelaufen. Habe viel Geld in Physiotherapie gesteckt und alle möglichen Behandlungen probiert. Jetzt knapp 2 Jahren später laufe ich wieder, zwar noch keinen Halbmarathon, aber es wird besser. Was ich damit sagen will, man darf auch bei solchen Rückschlägen nicht aufgeben – Egal was kommt. Sicher gibt es Phasen, da habe ich nicht mehr daran geglaubt, doch ich habe durchgebissen und weitergemacht. Momentan arbeite ich sehr intensiv an meiner Beinmuskulatur, damit ich irgendwann vielleicht doch noch meinen Traum von Halbmarathon verwirklichen kann. Ja und sollte es doch nichts werde, findet sich immer ein anderer Sport der einem Spaß macht.

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    An der Tagesordnung bei mir stehen momentan Kniebeugen, Ausfallschritte, Sit-Ups, Burpees und Co. Da ich gemerkt habe, dass ich doch nicht zu 100% der Fitnesscenter-Typ bin, versuche ich meine Übungen bzw. Workouts im Freien oder zuhause zu machen. Ab und zu geht es dann doch ins Gym, vor allem in den kalten Monaten. Auch Krafttraining hat mir früher nie wirklich Spaß gemacht, doch auch das hat sich mit der Zeit geändert. Mittlerweile trainiere ich nicht mehr nur für mein Ziel wieder länger zu laufen, sondern auch um stäker zu werden. Es ist toll Fortschritte zu sehen und das motiviert extrem.

    Bei meinen Trainingseinheiten trage ich seit kurzem den neuen IGNITE XT Wn’s Trainingsschuh von Puma, den es übrigens auch für Männer gibt. Nicht nur die Farben sind der Hammer, sondern auch das Tragegefühl hat mich überzeugt. Der Schuh passt sich perfekt dem Fuß an. Es macht richtig Spaß mit diesem Schuh Sport zu machen – er federt jede Bewegung sauber ab und vor allem die verstärkte Sohle, die den Fuß zusätzlich unterstützt und mehr Stabilität gibt, ist für mich perfekt. Denn ich bin die Umknick-Queen Nummer 1 und es ist wirklich Glück, dass ich mir noch nie wehgetan habe. Deshalb ist ein stabiler Schuh für mich besonders wichtig.

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    Was bedeutet für euch “NOMATTERWHAT?

     In Zusammenarbeit mit Puma

  • Follow Me Around – Barcelona mit Bershka

    Follow Me Around – Barcelona mit Bershka

    Vor zwei Wochen ging es mit Bershka für 24 Stunden nach Barcelona. Im Mittelpunkt dieser Reise stand der neue Schuh den Bershka gemeinsam mit Reebok auf den Markt gebracht hat. Hier habe ich euch bereits von dem schönen Modell berichtet. Wir bekamen die neue Fitness Kollektion von Bershka zu Gesicht, wurden neu eingekleidet und verbrachten einen sportlichen Vormittag mit einer Reebok Trainerin die ordentlich Feuer im Po hatte. 4 unterschiedliche Workouts standen am Programm und danach konnte ich mich kaum mehr bewegen. Die 24 Stunden in Bercelona waren zwar anstrengend aber ich hatte eine Menge Spaß. Ich habe meine kleine Reise für euch mitgefilmt um euch ein bisschen an meinem Blogger Alltag (der natürlich nicht immer so aussieht) teilhaben zu lassen.

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  • Taboulé mit Gemüse & Lachs

    Taboulé mit Gemüse & Lachs

    Spät aber doch gibt es heute noch ein neues Video und zwar habe ich mal wieder den Kochlöffel geschwungen und für euch diesen leckeren Salat gezaubert. Vor einigen Wochen war ich beim Master Lin Kochkurs der unter dem Motto “Kochen nach den 5 Elementen” stand. Eines der Gerichte war Taboule mit Gemüse und Lachs und da mir dieser leckere Salat so gut geschmeckt hat, wurde er zuhause ein bisschen abgewandelt nachgemacht.  Natürlich kann man auch einfach den Lachs weglassen und schon ist der Salat auch für Vegetarier und Veganer geeignet. Für die momentanen Temperaturen ist er einfach perfekt. Gesund, erfrischend und leicht.

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    Zutaten (2-3 Personen)

    – 1 Tasse Quinoa
    – 2 Tassen Wasser
    – 2 Jungzwiebel
    – 1/2 Paprika
    – 1 Bund Schnittlauch
    – 1/2 Gurke
    – 2-3 Radieschen
    – 3 EL Olivenöl
    – 2 EL Sojasauce
    – 2 Limetten
    – Salz & Pfeffer

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    Zubereitung:

     – Gemüse waschen, Quinoa nach Bedarf kalt abspülen.
    – Quinoa in Salzwasser kochen.
    – Gemüse & Lachs klein schneiden
    – Lachs und Schnittlauch in eine Schüssel, der Rest vom Gemüse in eine andere Schüssel
    – Limetten auspressen und gemeinsam mit dem Olivenöl und der Sojasauce vermischen.
    – Das Dressing noch salzen und pfeffern.
    – Quinoa vom Herd nehmen und das Gemüse untermischen und kurz durchziehen lassen
    – Zum Schluss Lachs und Schnittlauch dazugeben und das Dressing gut untermengen.
    – Wenn man den Salat ein bisschen stehen lässt, schmeckt er noch intensiver und besser.

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    Vielleicht hat es wer mitbekommen. Am Anfang war noch eine Avocado im Video zu sehen. Leider war diese schlecht und so musste ich sie weggeben. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Avocado auch noch sehr gut in den Salat passt.