Momentan könnte ich mich echt nur von Ofengemüse ernähren und ich glaube mein Freund kann es schon nicht mehr sehen, weil ich es alle paar Tage mal vorschlage. Es schmeckt halt einfach viel zu gut, ist schnell zubereitet und ist gesund. Außerdem gibt es so viele unterschiedliche Variationen, weil man eigentlich jedes Gemüse ins Rohr schieben kann. Damit auch keine Lageweile aufkommt, probiere ich immer wieder neue Kreationen und heute zeige ich euch mein Lieblings-Ofengemüse mit Kohlsprossen und glaubt mir es ist so gut dass man eigentlich gar nichts mehr dazu braucht. Außer vielleicht ein bisschen Hummus als Dip.
– Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen
– Das Gemüse und die Kartoffeln waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
– Alles auf einem Backblech auflegen, mit Rosmarin, Chilipulver und Kräuersalz würzen und mit Olivenöl beträufeln.
– ab damit ins Rohr für ca. 20 Minuten.
– zum Schluss für 5 Minuten noch die Pinienkerne dazugeben.
Vor ein paar Wochen habe ich mal wieder zu viel Zeit auf Pinterest verbracht und bin auf dieses leckere Quesadilla Rezept von The Stepford Husband gestossen. Ein paar Tage später waren wir dann bei einem Familienessen und auch dort standen Quesadillas auf dem Menü. Ich weiß nicht wieso, aber ich glaube ich wäre nie auf die Idee gekommen die Tortillas auf diese Art und Weise zuzubereiten, obwohl sie so noch viel besser schmecken. Für einen Grillabend mit Freunden einfach perfekt und deshalb habe ich diese leckeren Snacks mal getestet, um sie dann ein paar Tage später meinen Freunden zu servieren. Ich habe zwei unterschiedliche Variationen gemacht, da ich sowohl die Idee von Kevin mit Avocado und Feta super fand, aber auch etwas “tomatiges” haben wollte. Beide sind so unglaublich lecker geworden und ich konnte gar nicht aufhören und habe gleich ein paar zu viel gegessen. Diese leckeren Quesadillas eignen sich perfekt für eine Party oder einen Abend mit Freunden, denn sie sind sehr schnell fertig und eigentlich kann man sie mit allem füllen, was man gerade möchte. Eine süße Variante mit Nutella und Bananen ist sicher auch richtig lecker. Auch wenn beide Kreationen wirklich leckere sind, ist mein Favorit Nummer zwei und man kann statt dem Mozzarella auch ganz einfach veganen Käse verwenden, so habe ich das nämlich für Freunde gemacht und es hat auch richtig gut geschmeckt.
Quesadillas mit Feta & Avocado
Zutaten (4 Stück):
– 1 Avocado
– 4 kleine Tortillafladen
– 1-2 handvoll Rucola
– 1/2 Zitrone
– 80-100 g Feta
– Chilisalz
– 1 EL Sonnenblumen- oder Rapsöl
Zubereitung:
Avocado schneiden, Rucola waschen und den Feta auch in kleine Stücke schneiden oder zerbrechen
Die Tortillaflade mit dem Rucola, der Avocado und dem Feta befüllen, aber Achtung nur zur Hälfte damit ihr ihr die Flade dann auch noch gut zuklappen könnt.
Mit Chilisalz und Zitrone würzen und zuklappen.
Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen und die Tortillafladen darin anbraten. Jede Seite für ca. 30 Sekunden bis1 Minute. Je nachdem wie stark die Pfanne erhitzt ist.
Quesadillas mit getrockneten Tomaten und Mozzarella
Zutaten (4 Stück)
– 1 bis 2 handvoll Babyspinat
– Tomatensugo (z.B von Alverde mit Kräutern)
– 1 Mozzarella
– 4 Stück getrocknete Tomaten (z.B von Ja naürlich die sind nämlich ohne Öl)
– 4 kleine Tortillafladen
– 1 EL Sonnenblumen- oder Rapsöl
Zubereitung:
Babyspinat waschen und den Mozzarella in kleine Stücke schneiden oder reiße. Auch die getrockneten Tomaten werden in kleine Stücke geschnitten.
Die Tortillaflade zuerst mit dem Tomatensugo bestreichen (hier könnt ihr ruhig die ganze Flade bestreichen) und dann mit dem Mozzarella dem Spinat und den getrockneten. Achtung auch hier die Flade nur bis zur Mitte füllen, damit ihr sie gut zuklappen könnt.
Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen und die fertigen Tortillafladen darin anbraten. Jede Seite für ca. 30 Sekunden bis1 Minute. Je nachdem wie stark die Pfanne erhitzt ist.
Was wäre ein Wochenende nur ohne ein ausgiebiges großes Frühstück. Ich liebe es am Sonntag auszuschlafen und mich dann in die Küche zu schwingen und ein Frühstück mit vielen Leckereien für mich und meinen Freund zu zaubern. Meistens tische ich viel zu viel auf, aber an diesen Tag lautet das Motto “kein Stress” und somit haben wir alle Zeit der Welt für meine Lieblingsmahlzeit. Manchmal verlege ich das Frühstück sogar ins Bett, weil ganz ehrlich es gibt nichts besseres, als den ganzen Tag zu gammeln und zu frühstücken.
Unter der Woche frühstücke ich meistens etwas Süßes, doch am Wochenende müssen ein paar salzige Speisen her und da darf auch ein gutes Brot auf keinen Fall fehlen. Da ich aber versuche auf Weizen so weit es geht zu verzichten, war das eine Zeit lang doch etwas schwierig. Vor einigen Wochen ist mein Freund dann heimgekommen und hat mir ganz stolz verkündet, dass er die neue Weizenfrei Abteilung bei Merkur entdeckt und natürlich gleich mal ein Brot zum testen mitgebracht hat. Manchmal hört er mir also doch wirklich zu, wenn ich ihm mal wieder eine meiner neuen Ernährungsmethoden vorstelle. Ein paar Wochen später lud Merkur zu einem gemeinsamem Blogger-Frühstück ein, wo wir uns durch das weizenfrei Sortiment kosten durften. Ich muss sagen, dass die Brote und auch die Weckerln unglaublich gut schmecken. Vor allem ganz frisch könnte ich einen ganzen Laib Brot auf einmal verdrücken. Auch die Auswahl ist relativ groß und jeder wird hier bestimmt fündig. Es gibt sogar mein absolutes Lieblingsgebäck – Laugenweckerl. Fürs nächste Frühstück wurde dann auch schon fleißig eingekauft und natürlich wieder ordentlich aufgetischt.
Viele werden sich jetzt sicher fragen, aber wieso kein Weizen?
Immer wieder liest man, dass Weizen ungesund, ein Dickmacher und für viele Krankheiten verantwortlich ist. Eigentlich wissen wir das auch alle, doch Brot, Nudeln und Co. schmecken einfach viel zu gut um darauf zu verzichten. Ich habe schon vor längere Zeit angefangen Weißmehl aus meiner Küche zu verbannen. Ich gönne mir zwar auch ab und zu leckere Pasta oder eine Semmel, versuche aber die meiste Zeit eher zu Vollkornprodukten zu greifen.
Das Weizen aus der heutigen Zeit hat mit dem Urweizen gar nichts mehr zu tun und so enthält es bis zu 50% Gluten (Früher 5%).
In dieser großen Menge ist Gluten eine richtige Herausforderung für den Körper und so kann es zu Unverträglichkeiten und sogar Allergien kommen.
Viele Menschen können Gluten (=Klebereiweiß) nicht verdauen und es kann in diesem Fall zu Verdauungsproblemen, und Trägheit führen. Man spricht hier auch von Zöliakie.
Gluten fördert den Heißhunger
Weizen ist ein Dickmacher, denn es hat einen hohen glykämischen Index. Das bedeutet, dass wir sehr rasch Fett lagern und ständig hungrig sind.
Ich habe seit einigen Jahren eine Schilddrüsenunterfunktion und muss täglich meine Tabletten geben. Es handelt sich hierbei um keine schlimme Krankheit und in der heutigen Zeit sind sehr viele Menschen betroffen. Es können gewisse Hormone nur in einem geringem Ausmaß hergestellt werden und der Stoffwechsel kann nicht so arbeiten wie er eigentlich sollte. Vor einiger Zeit hat mir eine Bekannte, als Trainerin tätig ist und sich sehr viel mit diesem Thema beschäftigt, erzählt, dass ich doch mal versuchen solle Gluten wegzulassen denn diese seien besonders schlecht wenn man Probleme mit der Schilddrüse hat. Natürlich musste ich sofort einige Artikel darüber lesen und überall stand dass Gluten Gift für die Schilddrüse sei. Deshalb wird einem auch geraten sich auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten untersuchen zu lassen, denn Gluten kann da eine große Rolle spielen. Noch habe ich mich nicht getraut so einen Test zu machen, denn wer weiß was da alles dabei raus kommt, aber ich versuche seit einiger Zeit soweit es geht auf Gluten zu verzichten. Wobei ich sagen muss, dass es in der heutigen Zeit gar nicht so leicht ist, denn Gluten sind fast überall enthalten. Ich lese mir zwar die Inhaltsstoffe durch, bin hier aber nicht ganz so streng, weil es mir persönlich zu anstrengend wäre, bzw. ich es ja auch nicht ganz streng weglassen muss.
Vorerst lasse ich soweit wie möglich Weizen, Dinkel und Roggen weg, denn dort sind die meisten Gluten enthalten. Dank den weizenfrei Produkten von Merkur, muss ich aber nicht ganz auf Brot verzichten und kann am Wochenende wie bisher groß Frühstücken und mein Brot mit pochiertem Ei und Avocado genießen.
EDIT: Ich möchte hier auf keinen Fall sagen, dass ihr komplett auf Gluten verzichten sollt, wenn euer Körper es verträgt. Ich wollte euch hier nur meine Sicht schildern und wie ich das handhabe.
Für Zöliakie-Erkranke sind die Produkte aber leider nicht geeignet, da sie Spuren von Gluten enthalten können. Es wird aber intensiv daran gearbeitet, damit alle Produkte auch bald ganz glutenfrei sind.
Immer wieder bekomme ich Mails und Kommentare, ob ich nicht wieder ein Food Diary drehen möchte, deshalb habe ich mal wieder eine ganze Woche mein Essen für euch mitgefilmt. Nach meiner Spanien Reise musste ich wieder einmal die Notbremse ziehen, denn die 7 Tage habe ich einfach so viel gegessen, dass ich mich danach einfach nicht mehr wohl gefühlt habe. Also habe ich erst einmal eine Saftkur eingelegt um wieder zurück in meine “gesunde Routine” zu finden. Hat eigentlich ganz gut funktioniert, bis auf ein paar Ausnahmen aber das ist ja in Ordnung. Da ich einfach merke, dass es meinem Körper ganz gut tut, versuche ich Weizen soweit es geht aus meinen Gerichten zu verbannen. Ich habe seit einigen Jahren eine Schilddrüsenunterfunktion und mir wurde gesagt, dass es besser ist, wenn man auf Weizen bzw. Gluten verzichtet bzw. den Konsum ein bisschen einschränkt. Ich muss gestehen, ganz schaffe ich es nicht, dafür gibt es einfach einige Dinge die ich unheimlich gerne esse, aber ich gebe mein Bestes. Außerdem habe ich gemerkt, dass es richtig anstrengend sein kann, wenn man in jedem Essen auf der Suche nach Weizen ist, denn wie Zucker ist Weizen ziemlich oft wo drinnen. Naja nichtsdestotrotz versuche ich Weizen wegzulassen wenn es möglich ist, wenn nicht geht die Welt aber auch nicht unter. Doch seht selber in meinem neuen Food Diary.
Außerdem habe ich noch ein richtig leckeres Rezept für euch, (natürlich ohne Weizen versteht sich) welches ich in diesem Sommer mindestens einmal pro Woche gegessen habe bzw. esse und zwar ist das mein heißgeliebter Wassermelonen Feta Salat mit Rucol. Früher habe ich mir diese Kombination überhaupt nicht vorstellen können, doch mittlerweile bin ich richtig verrückt danach und es ist auch einfach das perfekte Gericht für heiße Tage. Ich habe es noch mit zwei leckere Zutaten, die meiner Meinung nach perfekt in diesen Salat passen hinzugefügt.
Zutaten (2 Personen)
– 100 g Rucola
– 1/2 kleinere Wassermelone
– 150 g Feta
– 3 EL Pinienkerne
– 4 EL Olivenöl
Zubereitung:
Die Wassermelone von der Schale trennen und gemeinsam mit dem Feta kleine mundgerechte Stücke schneiden
Gemeinsam mit dem Rucola in eine Schüssel geben, mit Olivenöl marinieren und gut vermengen
Die Pinienkerne kurz in einer Pfanne mit einem Schuss Öl anbraten und über den Salat verstreuen.
Letzte Woche habe ich wieder festgestellt, dass ich viel zu selten mit Erdnussmus koche, obwohl es doch so lecker ist und jedem einfachen Gericht das gewisse Etwas verleiht. Früher habe ich das ja gar nicht gemocht, doch mittlerweile könnte ich mich darin eingraben. Am liebsten mag ich es schön würzig und mit leckeren asiatischen Nudeln. Dieses leckere Gericht müsst ihr wirklich unbedingt nachmachen, denn es gibt nichts besseres und das wichtigste, es ist total schnell fertig. Ein paar wenige Handgriffe und schon habt ihr ein leckeres Mittagessen, das auch noch richtig sättigt.
Zutaten:
250g Reisnudeln (Vermicelli)
3 EL Erdnussmuss
1/4 Liter Gemüsebrühe
4 EL Tamarin sauce oder Sojasauce
1 TL geriebener Ingwer
1 EL Sesam
1 EL Sesam oder Macadamiaöl
2 handvoll Erbsen
1 große Karotte
1 Zwiebel
1 geriebene Knoblauchzehe
Zubereitung:
– Die Nudeln wie auf der Verpackung beschrieben zubereiten. Meistens muss man sie nur ein paar Minuten in heißes Wasser legen.
– Zwiebel schneiden und im Wok anbraten.
– Die Tamarin Sauce, die das Erdnussmus, den geriebenen Ingwer und die geriebene Knoblauchzehe, sowie das Sesamöl und die Brühe hinzufügen und ca. 5 Minuten kochen lassen.
– Die fertigen Nudeln und die Erbsen in den Wok geben und alles gut vermengen.
– Die Karotte reiben und zum Schluss gemeinsam mit dem Sesam anrichten und servieren.
Vor kurzem lud Biotherm zu einem sportlichen Vormittag ein an dem nicht nur die neuen Produkte präsentiert wurden, sondern neben einem leckeren Frühstück stand auch ein Bootcamp mit Billy vom Vienna City Bootcamp am Plan. Doch heute geht es nicht um den Sport, sondern um das leckere Frühstück. Ich habe bei diesem Event nämlich das erste Mal leckere Energy Bites gekostet und war sofort hin und weg. Bis jetzt habe ich immer einen großen Bogen um solche gesunden Snacks gemacht, denn ich war nie ein Fan von Kokosraspel bzw. von so gesunden rohen Süßigkeiten. Doch an diesem Vormittag musste ich sie einfach probieren und ja jetzt bin ich ganz verrückt danach und musste sie zuhause gleich nachmachen. Ich nasche ja normalerweise eigentlich nicht wirklich viel, aber diese Energy Bites sind die perfekte Alternative zu Süßigkeiten und super für Zwischendurch. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich erst alles ungefähr abgewogen, aber dann doch nach Gefühl gemacht habe – einfach Zutaten hinzugefügt bis die Masse die richtige Konsistenz gehabt hat, aber ich versuche s für euch so gut es geht wiederzugeben und kann euch nur empfehlen diese leckeren Energy Bites unbedingt auszuprobieren.
Zutaten: (für ca. 20 Bällchen)
– 50 g Haferflocken
– 8-10 Datteln
– 30-40 g geriebene Haselnüsse
– 30 g Kokosflocken
– 1-2 EL Kokosblütensirup oder Honig.
– optional 1-2 EL Wasser (oder Milch)
– 3-4 EL Kokosflocken (zum wälzen)
Zubereitung:
– Die Datteln entkernen und gemeinsam mit den Haferflocken und dem Kokosblütensirup in den Mixer geben und zu einer Masse verarbeiten.
– Die gemahlenen Haselnüsse und die Kokosflocken dazugeben.
– Wenn ihr das gefühlt habt, dass eure Masse nicht fest oder weich genug ist gebt entweder etwas Wasser oder noch ein paar gemahlene Nüsse dazu.
– Dann formt kleine Kügelchen und wälzt sie in Kokosflocken.
– Zum Schluss kommt der leckere Snack noch für ca. 10-15 Minuten in den Kühlschrank und danach könnt ihr endlich darüber herfallen.
Da ich ja mitten in der Vorbereitung für den Halbmarathon stecke und Kohlenhydrate da eine ganz wichtige Rolle spiele, versuche ich sie gerade in alle möglichen Gerichte einzubinden. Sie liefern mir nämlich die nötige Energie, um bei meinem ersten Halbmarathon alles geben zu können. Momentan esse ich wieder unheimlich gerne Quinoa in allen möglichen Formen, aber am liebsten im Salat. In der warmen Jahreszeit könnte ich mich fast ausschließlich von Salaten ernähren und deshalb habe ich heute den perfekten Salat für nach dem Lauftraining für euch. Mein absoluter Favorit unter den Salaten ist der griechische Salat und den habe ich einfach ein bisschen abgeändert. Das Ergebnis war richtig lecker und diese Version wird es in den nächsten Wochen bei mir sicher öfter geben. Denn der Salat ist unheimlich schnell zubereitet, schmeckt unheimlich gut und gibt mir aber auch die nötige Power für meine Läufe.
Heute steht übrigens mein letzter richtig langer Lauf am Programm und ich kann es euch gar nicht sagen wie sehr ich mich freue, wenn dieser Halbmarathon vorbei ist. Den Lauf selber kann ich ja eigentlich schon gar nicht mehr erwarten, aber das Training ist mittlerweile richtig mühsam und ich bin mittlerweile richtig froh, wenn ich nicht mehr 5 Mal pro Woche die Laufschuhe schnüren muss.
Zutaten: (2-3 Portionen)
– 1 Gurke
– ca. 10-12 Kirschtomaten
– 1 große rote Zwiebel
– 150-200g Feta
– 1-2 handvoll Babyspinat
– Salz & Pfeffer
– Olivenöl
1/2 Zitrone
– 1 Tasse Quinoa
– 2 Tassen Wasser
– etwas Kresse
Zubereitung:
– Quinoa waschen und in einem Topf mit Wasser und Salz kochen
– die Gurke & die Tomaten waschen und in mundgerechte Stücke schneiden
– Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.
– Quinoa etwas auskühlen lassen und gemeinsam mit der Gurken, den Tomaten, dem Babyspinat und der Zwiebel in eine Schüssel geben.
– Mit Salz, Pfeffer. Olivenöl und dem Saft der 1/2 Zitrone würzen und mit etwas Kresse verfeinern
– Zum Schluss noch den Feta zerbröseln oder in kleine Stücke schneiden und in den Salat mischen.
Ja mich hat das Frühlingsfieber so richtig erwischt. Nicht nur im Kleiderschrank stelle ich mich langsam aber doch auf die warme Jahreszeit ein, sondern auch in der Küche wird der Mixer (Smoothie Zeit) wieder in Betrieb genommen und es stehen vermehrt Salate auf meinem Speiseplan. Gestern wollte ich zu Mittag mal wieder etwas Neues ausprobieren und so habe ich kurzerhand einfach mal Erdbeeren in meinen Salat geworfen. Ja ich weiß, eigentlich ist noch nicht wirklich die richtige Zeit für Erdbeeren, aber wenn sie einen so anlächeln nach einem langen Winter kann ich einfach nicht vorbeigehen. Bis jetzt war ich eher skeptisch und konnte mir Erdbeeren nicht wirklich in salzigen Speisen vorstellen, doch auf Pinterest bekommt man das ziemlich oft zu sehen. Da mein Orangen Avocado Salat, den ich letztes Jahr probiert habe so lecker war habe ich es dieses Mal einfach mit Erdbeeren probiert. Dieser Salat ist nicht nur fotogen, sondern hat auch unheimlich gut geschmeckt und ich muss ihn ganz bald wieder machen.
– Babyspinat & Erdbeeren waschen.
– Die Erdbeeren und die Avocado in mundgerechte Stücke schneiden
– Den Zwiebel in Ringe schneiden und alles in eine Schüssel geben
– Etwas Feta darüber bröseln
– mit Salz, Olivenöl und Balsamico Creme Dressing würzen
Dazu gab es noch einen leckeren beerigen Smoothie. Das Rezept dazu findet ihr auf dem Merkur Blog.
Ich habe gestern außerdem bei Veganz das Olivenöl von Noan entdeckt und da ich es schon in einigen Restaurants probiert habe und es mir richtig gut geschmeckt hat, habe ich es gleich mitgenommen. Es ist zwar echt nicht billig, aber dafür qualitativ richtig gut. Außerdem kommt der gesamte Reinerlös (und 10% des Umsatzes) ausgewählten Kinderbildungsprojekten zu Gute. Man bekommt also leckeres Olivenöl und tut auch gleich etwas gutes.
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