Zum Wochenstart habe ich heute die ersten Eindrücke aus Mauritius für euch. Wir genießen unseren Urlaub in vollen Zügen und arbeiten fleißig an unserer Bräune. Hier brauch übrigens auch ich mindestens 30iger Sonnencreme und hab in den ersten Tagen gleich mal einen ordentlichen Sonnenbrand aufgerissen. Mittlerweile ist aber Gott sei Dank alles schön braun. In der ersten Woche haben wir ein bisschen am Strand entspannt und den Süden und Norden der Insel erkundet. Es ist wirklich unglaublich wie grün es hier ist und wir haben auch richtig Glück mit dem Wetter. Jeden Tag Sonnenschein und mindestens 30 Grad. Es ist wirklich traumhaft hier und in den nächsten Tagen stehen einige coole Dinge am Plan, aber jetzt lasse ich einfach mal die Fotos sprechen und wünsche euch einen guten Start in die neue Woche.
Wir machen heute eine Katamaran Tour. Drückt uns die Daumen, dass wir Delphine sehen.
Mehr Eindrücke aus Mauritius gibt es außerdem auf Instagram (@berriesandpassion) und Snapchat (@berries_passion).
Wenn ich verreise mache ich mir zwar viele Gedanken was in den Koffer muss, aber als Erstes wird überlegt, welches Outfit ich für den Flug tragen werde. So ein Langstreckenflug in den falschen Klamotten kann nämlich ziemlich ungemütlich werden und deshalb wird vorher genau überlegt was sich denn für die Reise eignet. Dieses mal habe ich mich für diesengemütlichen Einteiler von Benetton entschieden und er hat sich als die perfekte Wahl herausgestellt. Ja beim auf die Toilette gehen ist er vielleicht ein bisschen mühsamer, aber das habe ich gerne in Kauf genommen. Er ist unheimlich bequem, man hat viel Bewegungsfreiheit und wenn man den Cardigan einfach weglässt, ist er auch nicht so warm für die Urlaubsdestination. Dazu Converse, ein kuscheliger Schal und ein großer Shopper und schon kann es losgehen. Was sich so in meinem Handgepäck befindet, habe ich euch ja bereits in diesem Video gezeigt.
Endlich bin ich auf Mauritius angekommen und darf die nächsten 2 Wochen Sonne, Strand und Meer genießen. Es gibt für mich einfach nichts Schöneres, als in ein Flugzeug zu steigen und am Ziel von der warmen Luft begrüßt zu werden. Mit dabei auf Mauritius ist natürlich auch meine Olympus PEN E-PL7, denn ich möchte diese Reise für euch festhalten und mit vielen schönen Fotos und vielleicht auch einem Video im Gepäck zurückkommen.
Olympus hat vor kurzem ein paar ganz tolle Fashion Accessoires herausgebracht, die sich wirklich sehen lassen können. Bei mir ist vor kurzem die kleine beige Kameratasche eingezogen, die perfekt für den Urlaub ist, denn so habe ich nicht nur eine kleine Tasche für vor Ort, sondern auch meine Olympus PEN und die Objektive sind geschützt. Ich glaube, ich hatte noch nie so eine hübsche Kameratasche wie diese und die tragt man dann natürlich sehr gerne spazieren. Außerdem durfte ich mich über einen Objektivbeutel und einen neuen Kameragurt in einer meiner Lieblingsfarben, blau freuen – die Teile schreien förmlich nach Sommer & Sonne. Hier habe ich euch bereits den ersten Look mit meinen neuen Accessoires von Olympus gezeigt, aber ich dachte mir ich gebe euch noch einen kleinen Einblick und zeige euch was ich in meinem Mauritius Gepäck dabei habe. Ob zum Bikini, dem Carmenshirt oder der Jeans im Used Look – die Kamera passt einfach immer gut dazu.
Außerdem zeige ich euch heute, was sich so in meinem Handgepäck befindet und welche Kameraausrüstung mich nach Mauritius begleitet hat.
Schon mein erstes Wochenende am Proneben Gut habe ich in vollen Zügen genossen, doch dieses Mal habe ich es auch wirklich geschafft richtig zu entspannen und auch ein bisschen abzuschalten. Ich liebe es zwar die Pisten unsicher zu machen, aber wenn man so eine schöne Hütte hat, muss man das auch nutzen. Deshalb war ich täglich nur 3 Stunden snowboarden und habe die restliche Zeit vorm kuscheligen Feuer mit einer Tasse Tee verbracht, habe Tobi beim spielen im Schnee zugesehen und einfach nur die Ruhe genossen. 3 Tage hat es durchgehend geschneit und es war total beruhigend den Schneeflocken zuzusehen. Schon lange hatte ich nicht mehr so einen schönen Winterurlaub, wobei man sagen muss der letzte ist schon einige Jahre her (Sommermensch und so). Trotzdem habe ich auch ein bisschen gefilmt um euch an dieser kurzen Reise teilhaben zu lassen. Ich hoffe das Video gefällt euch und ihr habt jetzt nicht all zu viel Lust in die Berge zu verreisen. Wenn doch kann ich euch gut verstehen. Ich würde mich auch am liebsten wieder ins Auto setzen und nach Mühlbach fahren um ein paar Tage zu relaxen, vor allem wenn ich daran denke, dass morgen Montag ist.
Eigentlich bin ich ja so ein richtiges Sommermädchen und wenn es nach mir geht könnte es das ganze Jahr über warm sein, doch wenn dann mal so richtig viel Schnee liegt will ich eigentlich nur noch auf die Piste. Vor kurzem war ich ja für ein verlängertes Wochenende wieder am Proneben Gut zu Besuch und habe das Skigebiet Hochkönig unsicher gemacht.
Wir hatten richtig viel Glück mit dem Wetter – jeden Tag Neuschnee und jede Menge Powder. Da meine Snowboard-Ausrüstung schon richtig alt war habe ich beschlossen mich dieses Jahr komplett neu einzukleiden. Ich glaube meine Klamotten waren bestimmt schon 10 Jahre alt – Gibt es die Marke Helly Hansen überhaupt noch?
Auf jeden Fall habe ich kurz vor Weihnachten den Hang Loose gestürmt und bis auf das Board alles neu gekauft. Einige Teile habe ich dann von meiner Family zu Weihnachten bekommen- so hat sich auch mein Konto ein wenig gefreut. Lang habe ich überlegt welche Farbe meine Jacke haben soll und lustigerweise hat mein Freund mir diese Jacke von Oneill vor einigen Wochen schon gezeigt und ich hab sofort gemeint “Oh nein ich bin doch gar keine Rosa-Mädchen”. Als ich sie dann aber im Laden hängen gesehen habe, musste ich einfach hineinschlüpfen und ich habe mich dann sehr schnell für die Jacke entschieden. Jetzt sehe ich wenigstens mal aus wie ein Mädchen auf der Piste (meine letzte Ausrüstung war nämlich blau). Ich musste mir auch gleich neue Snowboardschuhe kaufen, denn meine alten waren ziemlich umbequem und diese Schuhe von Salomon habe ich dieses Jahr bereits zwei Mal getestet und für gut befunden. Jetzt gibt es kein drücken und zwicken mehr. Natürlich möchte ich euch meine super coole neue Ausrüstung nicht vorenthalten und deshalb gibt es heute einen etwas anderen Outfitpost.
Wie einige von euch vielleicht mitbekommen haben, bin ich im Dezember das erste Mal mit Tobi geflogen. Wir haben uns für eine kleinere Rasse entschieden, da wir ihn einfach mitnehmen möchten wenn die Möglichkeit besteht. Natürlich sieht das Handgepäck dann doch etwas anders aus, wenn man eine Hundetasche mit einem 6 Kilo Hund zu tragen hat. Da verzichtet man gern auf ein paar andere Dinge und packt diese lieber in den Koffer. Meistens braucht man bei einem kurzen Flug sowieso nicht so viel. Da ich es immer sehr interessant finde was Leute so in ihrer Tasche oder in dem Fall Laptophülle mit herumschleppen, dachte ich mir es wird wieder Zeit für einen What’s in my bag Beitrag. Wie gesagt ich wollte mein Handgepäck dieses Mal auf das wichtigste reduzieren und habe beschlossen meine Laptophülle zu nehmen, da man sie gut tragen kann und doch einiges hineinpasst.
Laptop / Notizheft / Handy :
Mein Laptop muss eigentlich fast immer dabei sein, vor allem bei kurzen Trips unter der Woche, denn die Arbeit erledigt sich ja nicht von selbst. Da ich es nicht riskieren möchte den Laptop in den Koffer zu geben, muss der einfach immer im Handgepäck sein. Außerdem kann man so im Flieger gleich ein bisschen was erledigen, wenn die Zeit es zu lässt. Ich beantworte meistens meine Mails und wenn ich dann im Hotel ankomme, schicke alles raus. Außerdem immer mit dabei ist mein Handy. Eh klar, ohne dem verlasse ich nicht einmal mehr das Haus. Ich habe auch mein Ticket und alles oben und drucken eigentlich gar nichts mehr aus. Ein kleines Notizbuch oder mein Kalender müssen auch immer dabei sein. Da ich dieses Mal nicht so viel Platz hatte, kam der Kalender in den Koffer und dieses kleine Notizbuch von Urban Outfittters landete in der Laptophülle. Oft kommen einem zu den ungünstigsten Momenten Ideen und aus dem Grund habe ich immer etwas zum schreiben mit, damit ich alles gleich notieren kann. So wird nichts vergessen. Oder ich schreibe mir auf was die nächsten Tage noch so erledigt werden muss. Solche Dinge mache ich noch lieber mit Papier und Stift, denn so merke ich es mir auch leichter, als wenn ich es irgendwo in mein Handy tippe. Meine hübsche Laptophülle habe ich von Veroniquegoods geschenkt bekommen und ich bin super happy damit, weil sie ein richtiger Hingucker ist. Auch den Marble Sticker für meinen Laptop gibt es auf Etsy und ist wirklich ganz einfach zum aufkleben.
Hundeleckerlis
Ganz wichtig sind Hundeleckerlis damit man den Hund bei Laune halten und bei Start und Landung ablenken kann. Da mir die Leckerlis beim Heimflug ausgegangen sind, musste eine Banane herhalten. Ja und ich kann euch sagen, so wie Tobi die im Flugzeug verputzt hat, dürfte sie ihm wohl geschmeckt haben.
Reisepass // Tierpass // Geldbörse
Ganz wichtig wenn man verreist ist natürlich der Reisepass und in diesem Fall auch der Pass von Tobi, ohne dem dürfte der kleine Zwerg nämlich gar nicht mit. Ich bin vorher extra noch zum Tierarzt gefahren und habe mir dort alle Infos geholt was ich brauche und beachten muss. Wichtig ist dass euer kleiner tierischer Begleiter geimpft ist und ab und zu hinterlässt der Tierarzt auch noch eine kleine Notiz, dass das Tier gesund ist. Die Geldbörse darf natürlich auch nicht fehlen, denn ohne die komme ich nicht wirklich weit. Ich habe meistens nur noch ein kleines Etui für Karten mit, wo ich ein bisschen Bargeld und die wichtigsten Karten wie Kreditkarte, etc. verstaue. Da ich auf Reisen sowieso meistens kleine Taschen im Gepäck mit dabei habe, hat sowieso nur so eine kleine Geldbörse platz.
Snack: Riegel von Nupo
Da ich eigentlich immer hungrig bin und die Preise am Flughafen ziemlich frech sind, habe ich mir angewöhnt immer einen kleinen Snack dabei zu haben. Im Flieger bekommt man auch nur noch selten etwas und damit ich nicht verhungere ist meistens ein Riegel in meiner Tasche bzw. Hülle. Vor ein paar Monaten habe ich ein paar Produkte von Nupo zum testen zugeschickt bekommen und ich bin ein großer Fan von den leckeren Meal Bars geworden. Vor allem Karamell hat es mir angetan und ich könnte mich darin vergraben. Eigentlich sind es Produkte die auch gerne zum abnehmen verwendet werden, doch ich esse sie in erster Linie als Snack, oder auch gerne als Mahlzeitenersatz wenn ich es mal eilig habe. Momentan achte ich aber wieder mehr auf meine Ernährung und da bin ich ganz froh, dass diese Riegel nicht viele Kalorien haben und auch noch sättigend sind. Nupo gibt es übrigens ab Februar auch in Österreich zu kaufen und auf deren Homepage könnt ihr euch für einen Gutschein (für eure erste Bestellung) anmelden.
Ein paar Kosmetikprodukte müssen halt auch einfach ins Handgepäck, denn wenn man sehr früh am Morgen fliegt sieht man danach meistens doch noch nicht so frisch aus und da hilft ein bisschen Concealer und ein natürlicher Lippenstift, den man auch als Rouge verwenden kann ungemein. Außerdem habe ich immer eine Lippenpflege von Kiehls dabei, denn die trocken Luft im Flieger meistens eine Katastrophe. Den MAC Lippenstift habe ich mir übrigens in der Farbe Midi Mauve geholt und er ist mein absolutes Lieblingsprodukt für die Lippen geworden, da er doch sehr natürlich wirkt den Lippen aber eine wirklich schöne Farbe verleiht.
Was muss bei euch im Handgepäck unbedingt dabei sein?
– Dieser Beitrag enthält eine Produkt Platzierung –
Bevor wir in nur wenigen Stunden das Jahr 2016 Willkommen heißen, möchte auch ich kurz die vergangenen 365 Tage Revue passieren lassen und mit euch meine Highlights teilen. Es war für mich ein sehr spannendes Jahr mit vielen Veränderungen und ja man kann schon sagen, es war wirklich ganz besonders. Ich habe viel gearbeitet, durchgebissen und Mitte des Jahres den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Keine Sekunde habe ich diese Entscheidung bereut und bin glücklicher denn je. Auch wenn ich viel mehr arbeite als vorher, doch wenn man sein Hobby zum Beruf macht kann man damit ganz gut leben. Ich habe das Jahr 2015 in Kapstadt begonnen, bin dank meinem Blog viel herumgereist und durfte viele coole Dinge erleben. Ich war 2015 in Berlin, Oslo, Lissabon, auf Zanzibar, in Kapstadt, auf Mykonos und Mallorca, in Barcelona, München, Verona, auf Zakynthos, in London, in Amsterdam und auch in Österreich habe ich so einige schöne Fleckchen besucht. Man kann also sagen ich bin doch ganz schön herumgekommen. Ich habe viele tolle Leute im Jahr 2015 kennengelernt und mich auch selber noch mehr gefunden. Außerdem habe ich mir im August meinen größten Wunsch überhaupt erfüllt und der kleine Tobi durfte bei uns einziehen. Das Leben ist so viel schöner mit diesem kleinen Kerl und ich kann mir keinen Tag mehr ohne Hund vorstellen. – Ja 2015 du warst schon ein wirklich tolles Jahr und ich blicke mit einem Lächeln auf die letzten Monate zurück. Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr. Möge 2016 noch besser werden als das letzte Jahr.
Schon seit einer halben Ewigkeit wollt ich wieder Urlaub am Bauernhof machen. Ja ihr habt richtig gelesen das kleine Stadtmädchen liebt das Land und wenn es nach mir geht, könnt ich einmal im Jahr (oder öfters) ein bisschen Zeit auf einem Bauernhof verbringen. Als Kind war ich mit meinen Eltern sehr oft am Bauernhof und die meiste Zeit wurde im Stall verbracht. Dort habe ich mich einfach wohl gefühlt, bei den ganzen Tieren. Kleine Anekdote am Rande, es wurde sogar mal eine Kuh nach mir benannt, also eigentlich war es ein Stier aber ich red mir ein es war eine Kuh, die damals an meinem Geburtstag zur Welt kam und deshalb meinen Namen bekommen hat. Ich könnte euch da jetzt so einige Geschichten erzählen, die mir in Erinnerung geblieben sind, aber da würde ich jetzt zu sehr vom Thema abweichen, denn eigentlich geht es heute ja um mein Wochenenden am Proneben Gut.
Als ich vor einigen Wochen von der Region Hochkönig auf eine Bloggerreise eingeladen wurde, wo Snowboarden und die Übernachtung in Kuschelhütten im Mittelpunkt stand, war ich hin und weg und freute mich auf ein entspanntes Wochenende. Wenn ich ganz ehrlich bin habe ich mich auch nicht weiter erkundigt und wusste zuerst gar nicht dass, das Proneben Gut ein Erlebnisbauernhof ist. Ich wollte mich einfach überraschen lassen und war mir auch sicher dass es ein nettes Wochenende wird mit meinen Blogger KollegInnen. Ja und das war es auch, wir hatten so eine schöne Zeit in Mühlbach und ich muss schon sagen, ich bin wirklich dankbar, dass ich durch meinen Blog so viele tolle Ort und Unterkünfte kennenlernen darf, denn so wäre ich wahrscheinlich nie auf das Proneben Gut gekommen. Ein herzlicher Familienbetrieb, der mit viel Liebe geführt wird und wo man sich richtig wohl fühlt.
Am Freitag machten wir uns mit dem Zug auf den Weg Richtung Salzburg und dann ging es weiter mit dem Auto nach Mühlbach. Als wir am Proneben Gut ankamen war es bereits stockdunkel, doch was ich sah hat mich sofort überzeugt. Kleine beleuchtete süße Holzhütten, die zum Verweilen einladen. Ich muss ja ehrlich zugeben anfangs hatte ich nur Augen für den Hofhund Benno, der uns freundlich begrüßte und mir nicht mehr von der Seite wich. Ich glaube er hat wohl meine Leckerlis gerochen die ich in jeder Jacke mit mir herumtrage. Auch Tobi, der natürlich mit durfte war sofort angetan. Als ich dann aber die 5 Herzen Kuschelhütten, die ganz neu gebaut wurden betrat war ich hin und weg. Ich habe wirklich noch nie so schön eingerichtete Hütten gesehen. Eine riesengroße Küche mit Essbereich, ein eigener Kamin eine kuschelige Wohnecke, wunderschöne Schlafräume und das Highlight ein eigener Wellnessbereich mit Sauna – Am liebsten wäre ich sofort eingezogen. Man hat wirklich gemerkt, hier wurde auf jedes Detail geachtet und die Hütten wurden mit sehr viel Liebe eingerichtet. Bei meinem Morgenspaziergang mit Tobi erkundigte ich dann alles bei Tageslicht und entdeckte zuallererst das Alpaka Sido (das ich anfangs für ein Lama hielt) und traute meinen Augen nicht. Dann sah ich die ganzen anderen Tiere und strahlte – Katzen, Ziegen, Kühe, Pferde, Esel, Ziegen und Ponys – ein Paradies für das Stadtmädchen. Mehr hat es dann auch nicht gebraucht – Ich wusste da muss ich unbedingt wieder hin. Toll ist dass man am Proneben Gut sowohl im Sommer, als auch im Winter Urlaub machen kann. In der kalten Jahreszeit erkundigt man das Skigebiet und im Frühling/Sommer schlüpft man in die Wanderschuhe und genießt einfach nur die Natur. Die Familie Deutinger der das Proneben Gut gehörte war unheimlich gastfreundlich und man fühlt sich wirklich sofort wohl. Sogar Waldi und Tobi wurden Spazieren geführt während wir ein paar Stunden auf der Piste waren. Ja und weil uns so gut gefallen hat, haben die liebe Frau Tau und ich gleich eine Hütte für Mitte Januar reserviert. Ein paar Tage wellnessen, snowboarden, Tiere streicheln und einfach nur entspannen. Jetzt muss nur noch der Schnee kommen, denn ich glaub so in ganz weiß sieht das Proneben Gut nochmal netter aus.
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