Schlagwort: reisen

  • Follow Me Around Berlin & Abion Villa

    Follow Me Around Berlin & Abion Villa

    Vergangene Woche war ich zum 4 Mal in diesem Jahr in Berlin. 3 Tage lang habe ich die deutsche Hauptstadt gemeinsam mit Mirela und Tobi unsicher gemacht. Eigentlich sind wir ja nach Berlin geflogen um an der #Inreach Marketing Influencer Konferenz teilzunehmen und da wir die Gelegenheit nutzen wollten, haben wir gleich 2 Tage dran gehängt, damit wir auch ein bisschen was von der Stadt haben. Bevor ich euch aber mein Video zu der Reise zeige, muss ich euch einfach nur unser tolles Hotel zeigen. Gewohnt haben wir dieses Mal nämlich wie 2 Prinzessinnen und zwar im Abion Villa Boutique Hotel. Das Hotel liegt sehr zentral in Mitte, direkt am Wasser und besitzt 19 Zimmer. Wir durften die 2 Nächte in einer der sehr geräumigen Waterfront Suiten verbringen. Der Blick aufs Wasser war wirklich unglaublich und irgendwie hat es mich auch ein bisschen an Amsterdam erinnert. Die Suite war wirklich riesig und anfangs hätten wir eigentlich jeder ein Zimmer bekommen. Da wir aber so viel Platz hatten, entschieden wir nur eines zu nehmen. Im großen Wohnbereich haben wir jeden Abend die Füße hochgelegt und entspannt, denn das Sofa war richtig bequem und perfekt um ein bisschen zu relaxen. Auch das Bett war unheimlich gemütlich und am liebsten hätte ich es sofort mit nachhause genommen. Ich habe diese beiden Tage geschlafen wie ein Baby. Mein persönliches Highlight war aber das große Badezimmer mit Badewanne und großer Dusche, die einfach ein Traum war. Ich hätte stundenlang unter der Regendusche stehenbleiben können.  Das Frühstück war zwar recht überschaubar aber es war für jeden etwas dabei. Nur der Filterkaffee war leider nicht so mein Fall, aber in Deutschland trinkt man den halt einfach gerne.  Auch die Angestellten waren sehr freundlich und bemüht und wir haben uns wirklich Wohl gefühlt im Abion Villa Boutique Hotel.

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    So und nun gibt es das Video zu meiner Reise:

    – Vielen Dank an das Abion Villa Boutique Hotel für den tollen Aufenthalt –

    *Foto 2 & 5 Mirela von coralandmauve.at

  • Fliegen mit Hund

    Fliegen mit Hund

    Gestern am Abend bin ich aus Berlin zurückgekommen und total erledigt ins Bett gefallen. Wir hatten drei wirklich tolle Tage und ich habe die Zeit so richtig genossen. Anfang des Jahres war ich nicht wirklich begeistert von dieser Stadt, doch umso öfter ich dort bin (dieses Jahr war ich gleich 4 Mal dort) umso mehr mag ich Berlin. Ich musste erst warm werden, doch jetzt fühle ich mich in der deutschen Hauptstadt sehr wohl. Gemeinsam ging es also mit Mirela und Tobi am Sonntag zeitig in der Früh nach Berlin. Was wir dort gemacht haben verrate ich euch am Freitag. Heute geht es erstmal wieder um das Thema Hund, bzw. um das Thema Fliegen mit Hund. Wir haben uns ja für eine kleine Rasse entschieden, weil wir Tobi auch gerne mitnehmen möchten auf unseren Reisen und zwar als Handgepäck und nicht im Frachtraum. Natürlich nur wenn es auch Sinn macht. Im Februar zum Beispiel fliegen wir für zwei Wochen ins Warme und da bleibt der kleine Kerl bei den Schwiegereltern, denn einen 9 Stundenflug würde ich ihm nie antun. Außerdem wird es ihm vor Ort dann auch zu heiß sein, da ist er hier in Wien besser aufgehoben. Auf Kurzstrecke soll er uns aber sehr wohl begleiten, deshalb durfte er auch nach Berlin mit, denn ich wollte ihn so früh wie möglich an diese Situation gewöhnen bzw. mal schaue wie er sich so tut. Ich war anfangs doch etwas aufgeregt, weil ich ja nicht wusste wie Tobi reagiert, vor allem bei Start und Landung. Es ist aber alles gut gegangen und auch beim Fliegen ist der kleine Frechdachs sehr entspannt, deshalb wird er ganz bestimmt wieder mitkommen, wenn die Möglichkeit besteht und es wie gesagt Sinn macht.
    Da man doch ein paar Dinge beachten muss, dachte ich mir, ich verfasse dazu einen kurzen Beitrag mit den wichtigsten Punkten.

    Wie schwer und groß darf der Hund sein? 

    Prinzipiell darf ein Hund ja immer mitfliegen, wenn er gesund und genügend Platz im Flieger ist. Es kommt jedoch auch immer auf die Größe und das Gewicht an, wo er “verstaut” wird. Der Vorteil von kleinen Hund ist nämlich, dass sie wenn sie nicht mehr als 8 Kilo wiegen, mit in die Kabine dürfen. Wie gesagt, das war auch einer der Gründe wieso wir uns für einen Jack Russell entschieden habe, denn ich wollte nicht dass mein Hund in den Frachtraum muss. Außerdem ist es es wichtig, dass der Hund in eine Tasche passt die folgende Maße hat – 55x40x23cm. Der Hund sollte sich darin gut bewegen können und es muss außerdem Platz für Wasser und Futter sein. Die Tasche wird dann während dem Flug unter dem Vordersitz verstaut. Anfangs hatte ich bedenken, dass dort genügend Platz für die Tasche samt Hund ist, doch es war absolut kein Problem. Ich habe die Tasche übrigens gleich am Anfang gekauft und Tobi von Anfang an daran gewöhnt, deshalb gab es da auch nie Probleme. Ein paar Leckerlis und schon sitzt er in der Tasche, die ich übrigens HIER bestellt habe.

    Ticket, Reisepass & Kosten 

    Wenn der Hund euch also auf Reisen begleiten soll, dann muss er auch angemeldet werden. Ich habe für Berlin ganz normal mein Ticket online gebucht und dann bei der Service Hotline angerufen und bekannt gegeben, dass ich mit Hund reisen möchte. Das ging recht flott und innerhalb von 5 Minuten hatte ich meine Bestätigung. Natürlich darf der Hund leider nicht kostenlos fliegen. Es wird sozusagen ein weiteres “Handgepäck” angemeldet und man zahlt pro Strecke ca. 50 Euro (abhängig von der Destination und Fluglinie). Am Flughafen hat man mir außerdem mitgeteilt, dass der Hund nach London und Dubai nicht mit dürfte, weil sie dort ziemlich streng sind. Ich muss aber sagen, dass wären auch keine Destinationen, wo ich Tobi mitnehmen würde. Wichtig ist außerdem, dass euer Hund einen gültigen Reisepass besitzt und geimpft ist, denn sonst darf er nicht mit. Den bekommt man aber bei jedem Tierarzt und ich glaube mittlerweile besitzt sowieso fast jeder Hund so einen Pass, oder?

    Was muss ich vor der Abreise beachten. 

    Wichtig ist dass ihr vor der Abreise auch dem Tierarzt noch einen Besuch abstattet, damit ihr auch sicher gehen könnt, dass der Hund gesund und bereit für den Flug ist. Meisten gibt es im Reisepass eine Seite, wo der Tierarzt angibt, dass der Hund fliegen kann. Dann ist wichtig, dass ihr eine passende Tasche besitzt und alle wichtigen Dinge für den tierischen Begleiter bei der Hand habt. Man darf natürlich trotzdem ganz normal ein Handgepäck mithaben und hat somit genügend Platz. Ich habe Tobi Leckerlis, einen kleinen Wasserbehälter, einen Kauknochen und ein Spielzeug eingepackt. Sicherheitshalber hatte ich auch noch einen Beißkorb mit, denn man weiß ja nie. Ja und dann konnte es auch schon losgehen, ich bestellte ein Taxi (achtung auch da immer Bescheid geben, dass ihr mit Hund reist) und schon konnte es zum Flughafen gehen.

    Ablauf am Flughafen.

    Am Flughafen gebt ihr ganz normal euren Koffer beim Schalter auf. Die Mitarbeiter waren übrigens so super freundlich(und das um 6 Uhr in der Früh)  und meine Nervosität war sofort verschwunden, was sich natürlich auch positiv auf Tobi auswirkte. Er begrüßte jeden und hat sich richtig wohl gefühlt – ja ich muss auch ehrlich zugeben er war auch das Highlight an diesem Morgen am Flughafen, jeder war begeistert von ihm. Der Mitarbeiter begleitete uns dann zu einem anderen Schalter, wo Tobi sein Ticket bekam und ich für ihn bezahlte, dann ging es zur Sicherheitskontrolle. Toll fand ich, dass er erst vor dem Einsteigen in den Flieger in seine Box musste. Bei der Sicherheitskontrolle ist der Ablauf immer ganz unterschiedlich. In Wien gibt es ein eigenes Gerät mit dem der Hund untersucht wird, oder aber man gibt ihn einfach in die Tasche und er muss ganz normal wie das andere Handgepäck durch die Sicherheitskontrolle. Die Angestellten am Flughafen waren super freundlich und haben mir alles genau erklärt und ich muss echt sagen, ich habe mich richtig gut aufgehoben gefühlt. In Berlin durfte Tobi einfach so durch die Sicherheitskontrolle, also er musste nur durch den Metalldetektor laufen. Auch dort waren die Menschen alle sehr freundlich. Ja und dann vor dem Boarding ging es für Tobi in die Tasche, ich locke ihn dann meistens mit einer Karotte oder Banane. das liebt er und damit ist er eine Zeit beschäftigt. Ein weiterer Vorteil, wenn man mit Hund fliegt, man hat immer einen Fensterplatz, denn es ist Pflicht, dass man dort mit dem Hund sitzt.

    Da jeder Hund anders reagiert, ist  es sicher keine schlechte Idee, wenn man es mal auf einer kurzen Strecke probiert und schaut wie sich der Hund tut. Beruhigungstabletten oder so hatte ich nicht dabei, da mein Tierarzt meinte, dass es nicht nötig ist und da hatte er auch in Tobis Fall recht. Start und Ladung waren übrigens auch gar kein Problem, denn ich habe den kleinen Kerl einfach mit ein paar Leckerlis abgelenkt und das hat sehr gut funktioniert.

  • in the snow

    in the snow

    Passend zu den momentanen Temperaturen, habe ich ein neues Outfit für euch. Ja ich weiß, Sneakers und nur ein Cardigan sind nicht gerade passend für diese weiße Kulisse und die derzeitigen Temperaturen, aber an diesem Tag war es trotz Winterlandschaft so warm, dass ich die Jacke für das Shooting im Auto gelassen habe und mich in meinen kuscheligen Schal von Mango gewickelt habe. Ja und schön sieht es ja schon aus mit den weißen Bergen im Hintergrund auf über 2000 Meter. Die tollen Fotos hat übrigens die talentierte Sonja von mir auf unserer James Bond Reise von mir gemacht. Ach wie gerne ich an diese lustige und actionreiche Reise zurückdenke – wir hatten echt unglaublich viel Spaß. Vor allem im Schnee mit unseren weißen Stan Smith Schuhen.

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    Cardigan: Review  (ähnlicher hier)// Shirt: Samsoe // Jeans: Levis Superskinny 710// Sneakers: Adidas Stan Smith// Sonnebrille: Ray Ban // Schal: Mango

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  • Follow Me Around – Friseur & Mockingjay Weltpremiere

    Follow Me Around – Friseur & Mockingjay Weltpremiere

    Vergangene Woche war sehr spannend. Gerade zurück von einer actionreichen Bloggerreise in den Bergen, ging es weiter nach Berlin. Dank Coca Cola durfte ich gemeinsam mit meiner Schwester zur Mocking Jay Part 2 Weltpremiere fliegen. Ja und dieser Abend war ein unglaubliches Erlebnis. Bevor wir uns aber auf den Weg zum Flughafen machten, ging es meinen Haaren an der Kragen. So gerne ich die hellen Strähnen auch hatte, für den Winter musste wieder etwas dunkles her. Daher stattete ich dieses Mal der liebe Carola von CC Hairstyle einen Besuch ab. Vielen von euch wird sie wahrscheinlich ein Begriff sein, denn sie macht so einigen Bloggern die Haare. Da ich nur gutes über sie gehört habe und neugierig war, musste ich einfach auch mal hin. Anfangs wollte ich meine Haare nur färben, doch schlussendlich hat sie mir auch einen neuen Haarschnitt verpasst mit dem ich wirklich zufrieden bin. Sie sehen jetzt nicht nur gesund aus sondern haben endlich wieder ein bisschen Pepp. Auch die Farbe ist genau so geworden wie ich sie wollte, ein schönes natürliches Braun ohne Rotstich. Nur sehr selten bekommt ein Friseur meine Haarfarbe so hin wie ich sie gerne hätte und Carola hat das geschafft und mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Mit einer hübschen neuen Frisur und meinem neuen Blazer von Zara ging es dann also endlich zur Premiere.

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    Jeans, Kleid: H&M // Blazer: Zara // Tasche: Stella McCartney Falabella // Boots: H&M // Uhr: Cluse //Lippen: Bobbi Brown – Plum Brandy

    Um euch nun aber jetzt nicht mehr länger auf die Folter zu spannen gibt es hier das versprochene Follow Me Around. Leider musste ich das Handy nach dem “roten Teppich” abgeben und konnte so das Eintreffen der Stars nicht mehr filmen. Michi Buchinger war aber auch Vorort und hatte ein bisschen mehr Glück. Nichtsdestotrotz ist es ein sehr nettes Video geworden und ich denke man kann gut sehen, dass meine Schwester und ich große Spaß hatten. Ich hoffe das Video gefällt euch und ich würde mich über einen Daumen nach oben freuen.

  • Bond Girl

    Bond Girl

    Heute bekommt ihr mal eine etwas andere Nina zu Gesicht, denn auf unserer Sky James Bond Reise habe ich mich in Schale geschmissen und Bond Girl gespielt. Schon vorab durften wir uns bei Peek & Cloppenburg ein Outfit für diesen Anlass aussuchen. Normalerweise bevorzuge ich ja weite Kleider, denn in engen fühle ich mich meistens nicht ganz so wohl, doch dieses Mal habe ich mich getraut und zu einem sehr figurbetontem Kleid aus Spitze gegriffen. Viele Kleider wurden probiert und die Garderobe glich einem Schlachtfeld. Das Kleid von Lipsy London hat für mich persönlich einfach am besten zum James Bond Thema gepasst. Als ich dann noch die kleine Furla Tasche entdeckte, wusste ich, ich habe mein Outfit für die Premiere in Innsbruck gefunden. Geshootet wurde dieser Look dann in der Suite des Grandhotels in Lienz. Hier hat Daniel Craig während den Dreharbeiten gewohnt und es war klar, dass wir einen Blick hineinwerfen und die Räumlichkeiten gleich zum Fotografieren verwenden mussten. Mehr Fotos und die Looks meiner Bloggerkollegen könnt ihr auch auf Besser-Magazin.at begutachten. Außerdem gibt es ganz bald noch ein ziemlich cooles Video von der Reise zu sehen und auch ich bin schon sehr gespannt wie es geworden ist.

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    Kleid: // Schuhe: Krack // Armband: Thomas Sabo // Tasche: Furla Metropolis //Lippenstift: Bobbi Brown – Plum Brandy

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    – In Zusammenarbeit mit Sky –

    Fotos by Sonja 

  • Auf den Spuren von 007

    Auf den Spuren von 007

    4 Tage lang war ich gemeinsam mit Sky Österreich, Kathi, Vicky, Sonja und Raffael unterwegs – auf den Spuren von 007. Der neue James Bond kommt morgen auch zu uns endlich in die Kinos und wir durften den Film schon vorab in Innsbruck sehen, einige Drehorte besuchen und ein bisschen 007 spielen.
    Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß und auch wenn wir volles Programm hatten und der Schlaf zurückstecken musste, es war eine der besten Bloggerreisen seit langen. Doch fangen wir bei Null an.

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    Erster Stopp: Innsbruck – Spectre Premie

    Am Donnerstag machte sich unsere Truppe auf den Weg Richtung Innsbruck, denn dort sollte die Specrte Premiere am Abend stattfinden. Schon vorab haben wir uns bei Peek & Cloppenburg  Abendroben für diesen Anlass aussuchen dürfen. Ein Extra Outfitpost folgt dazu noch nächste Woche. Angekommen in Innsbruck wurde Katzenwäsche betrieben und dann ging es auch schon los. 2 1/2 Stunden dauert der neue Bond und die Meinungen untereinander waren alle relativ unterschiedlich. Wie ich den Film fand verrate ich euch aber erst in meinem Follow Me Around, am Ende dieses Beitrags.  Nach dem Kinobesuch ging es weiter ins Casino Innsbruck, wo wir mit Martini’s (geschüttelt nicht gerührt, natürlich) begrüßt wurden. Wir speisten gut und versammelten uns dann um den Pokertisch, wo wir zuerst eine Einschulung bekamen. Das Pokerface hatte ich zwar sehr schnell drauf, doch Erfolg hatte ich im Spiel deshalb keinen. Der Abend dauerte bis 2 Uhr und wir hatten uns zum Ziel gesetzt gemeinsam die Million am einarmigen Banditen zu gewinnen – ohne Erfolg. Ein lustiger Abend war es aber trotzdem, auch ohne Millionen.

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    Zweiter Stopp: Sölden – Snowboarden/Ice Q/Bergland Sölden/Helikopter fliegen

    Am nächsten Morgen ging unsere Reise auch schon weiter. Als nächstes Stand Sölden am Programm, wo wir uns aufs Snowboard schmeißen und den Gletscher bestreiten konnten. Bei mir war es leider ein kurzes Vergnügen, denn während einer kurzen Shooting-Session am Gipfel, machte sich mein Brett selbstständig (mit dem Finger auf Raffael zeigen) und verschwand in den Tiefen des Berges. Irgendwie war es ja auch witzig, aber wahrscheinlich auch nur aus dem Grund weil es nicht mein eigenes Brett war. Danach ging es zum Mittagessen ins IceQ und ich kann euch sagen sowas habe ich in meinem Leben noch nie gesehen.Solltet ihr in Sölden sein, müsst ihr dort unbedingt vorbeischauen und wenn es nur für ein heißes Getränk ist. Wir hatten wahnsinniges Glück mit dem Wetter und so konnten wir die freie Sicht auf die Berge genießen. Ich konnte gar nicht mehr wegschauen, denn der Ausblick war einfach unfassbar schön. Auch das Essen war ausgezeichnet und ich könnte jetzt noch stundenlang weiter von diesem Programmpunkt schwärmen.
    Danach checkten wir im Bergland Sölden ein und dieses Hotel war einfach unfassbar schön. Ich liebe es wenn Hotels modern, aber doch traditionell sind. Ich muss unbedingt mal wieder nach Sölden und ein paar Tage mehr im in diesem Hotel verbringen, denn die 24h waren eindeutig zu kurz. Am Abend gab es dann noch ein leckeres Abendessen in der Ötztaler Stube und danach ging es auch schon ab ins Land der Träume. Den Vormittag am nächsten Tag hatten wir zur freien Verfügung und ich habe es mir für 2 Stunden im Wellnessbereich gemütlich gemacht und das Frühstücksbuffet gestürmt. Ausgeschlafen und gestärkt ging es auch schon wieder weiter. Helikopter fliegen stand am Programm und auf diesen Punkt freute ich mich am meisten. Zurecht, denn es war einfach unglaublich. Ich war schon vor 4 Jahren in Las Vegas Heli fliegen, aber das kann man überhaupt nicht damit vergleichen. Immerhin fliegt man hier 3500 Meter hoch und sieht die komplette Berglandschaft, kleine Luftlöcher inklusive. Mir fehlen immer noch die Worte, denn die Aussicht war einfach unbeschreiblich schön.

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    Dritter Stopp: Lienz – Grand Hotel auf den Spuren von Daniel Craig 

    Nach dem actionreichen Flug hatten wir eine lange Autofahrt vor uns. Nächster Stopp Lienz, wo wir im  Grand Hotel Lienz abstiegen. Hier hat auch Daniel Craig während der Dreharbeiten gewohnt und es war natürlich klar, dass wir dem Hotel und der Suite auch einen Besuch abstatten mussten. Wir speisten im Weinkeller und hatten einen wirklich lustigen Abend. So viel gelacht habe ich schon lange nicht mehr und unsere Truppe hat einfach perfekt zusammengepasst. Es war wirklich ein perfekter letzter Abend.

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    Vierter Stopp: Obertilliach – Schießen im Biathlonzentrum / Besuch der Drehorte

    Der letzte Stopp unserer Reise war Obertilliach. Hier besuchten wir zwei Drehorte (die Flugzeugszene wurde hier gedreht – für alle die sich den Film anschauen werden) und legten eine Pause im Biathlonzentrum ein wo wir uns am Schießstand versuchten. So ein Kleinkaliber ist ganz schön schwer kann ich euch sagen (3 1/2kg) und so schossen wir aus dem liegen und trafen alle die Zielscheibe. Ich bin zwar kein Waffenfan, aber das war echt mal sehr lustig, vor allem wenn man nicht damit rechnet, dass man auch wirklich trifft. Zum Abschluss kehrten wir noch in einem sehr netten Gasthaus ein und gönnten uns eine Portion Kässpätzle. Ja und dann ging es auch schon wieder zurück Richtung Wien. Wie ihr sehen könnt, es waren 4 ereignisreiche und vor allem actionreiche Tage. Ich habe jede Sekunde genossen. Es war echt eine der besten Bloggerreisen, bei denen ich bis jetzt dabei war, aber irgendwie verständlich wenn man sich das Programm so ansieht. Natürlich habe ich auch ein kleines Follow Me Around für euch gedreht, um euch noch mehr an dieser Reise teilhaben zu lassen.

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    Wenn ihr noch nicht genug habt, auf Besser-Magazin.at findet ihr noch mehr Fotos zu unserer Reise. Wir hatten übrigens auch ein Filmteam dabei. Ihr dürft also gespannt sein, denn es wird noch ein weiteres Video geben.

    Fotos von mir & einige auch von  Marion Vicenta Payr

    –  In freundlicher Zusammenarbeit mit SKY –

  • Passion – Wörthersee

    Passion – Wörthersee

    Schande über mich, dass ich euch noch gar nichts von meinem Besuch im Passion am Wörthersee erzählt habe. Die Fotos sind im Juni entstanden als ich fürs Wake the Lake Festival ein Wochenende in Kärnten war. Vor ein paar Tagen habe ich diese Fotos wieder entdeckt und dachte mir wieso nicht ein bisschen Sommerfeeling im Oktober versprühen.
    An unserem ersten Abend ging es ins Passion, zum Abendessen. Das Restaurant liegt direkt am See an der Promenade und befindet sich in Pörtschach. Man kann bei ausgezeichnetem Essen und tollem Service einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen. Da es am Nachmittag noch geregnet hatte war es an diesem Abend doch etwas frisch. Mit Decken ausgerüstet entschieden wir uns aber für den Tisch im Freien entschieden. Als Vorspeise gab es eine große Portion Beef TarTar, die wir natürlich teilten. Was mir daran besonders gut gefallen hat war, dass das Fleisch nicht faschiert sondern ganz fein gehackt wurde. Danach gab es für mich Wolfsbarsch und auch da gab es einen Pluspunkt, denn der Fisch kam im Ganzen. Ja und für mich gehört es einfach dazu, dass ich den Fisch selber “zerlege” wenn ich ihn esse. Schon seit ich ein kleines Kind bin liebe ich es und ich würde ihn einem Restaurant nie ein Filet (Lachs ausgenommen) bestellen. Der Fisch war ausgezeichnet, aber mein Highlight war trotzdem die Wahl meines Freundes – die Ochsen Spareribs. Das Fleisch war so weich, dass es im Mund zergangen ist und die Sauce war auf den Punkt.  Es gibt nur eine Kleinigkeit, die ich etwas mühsam fand und zwar kam die Kellnerin alle 5 Minuten vorbei und fragte ob denn eh alles passt. Sehr aufmerksam, aber für meinen Geschmack ein bisschen zu aufmerksam, doch besser so als unfreundliches Personal, habe ich recht? Wir hatten auf jeden Fall einen wirklich tollen Abend mit einem wunderschönen Ausblick wie ihr sehen könnt.
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  • Hotel Hochschober – Entspannung Pur

    Hotel Hochschober – Entspannung Pur

    Vorletzte Woche waren mein Freund, der kleine Tobi und ich für 4 Tage im Hotel Hochschober zu Besuch. Also der erste gemeinsame Urlaub zu dritt sozusagen. Schon sehr lange habe ich mich darauf gefreut und ich konnte es gar nicht erwarten loszufahren. Wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich gar nicht wo ich beginnen soll, denn es war einfach unglaublich toll in Kärnten und dieses Hotel hat alle meine Erwartungen übertroffen. Jeder der schon Mal zu Besuch bei der Familie Leeb & Klein war, wird mir hier zustimmen können – Ein richtiger Vorzeigebetrieb, wo es einfach nichts zum Aussetzen gibt. Wenn alles so perfekt abläuft, sucht man nach Kleinigkeiten die vielleicht nicht so toll sind, denn es kann doch nicht einfach alles zu 100% passen, aber doch so etwas gibt es auch. Doch fangen wir von vorne an.

    Am Donnerstag in der Früh ging es Richtung Kärnten. Danke Wiesenthal hatten wir einen richtig tollen fahrbaren Untersatz und mein Freund strahlte als er aufs Gas des neuen Mercedes C400T4M stieg. Ich machte es mir auf dem Beifahrersitz bequem und genoss die tolle Aussicht. Nach einer 3 stündigen Fahrt kamen wir auf der verschneiten Turracher Höhe an und wurden sehr herzlich mit einem Gläschen Sekt und einer Gulaschsuppe begrüßt. Auch Tobi bekam ein Leckerli und fühlte sich sofort wohl im Hotel Hochschober. Zur Info für alle Hundebesitzer, eure Vierbeiner sind herzlich willkommen, nur in den Spa-Bereich und ins Restaurant dürfen sie nicht mit, aber das ist ja verständlich. Ihr könnt aber trotzdem gemeinsam mit eurem Hund zu Abend essen und müsst dafür einfach bei der Rezeption Bescheid geben, dann wird vor dem Restaurant ein Tisch gedeckt.
    Wir bezogen unser Zimmer, das wirklich wunderschön war und machten uns dann auf dem Weg zum Mittagessen. Es gab ein großes Salatbuffet und zwei unterschiedliche Gerichte, die richtig lecker waren. Danach schnappten wir unseren kleinen Zwerg, der es sich natürlich sofort im Hotelbett gemütlich gemacht hatte und spazierten um den See. Anfangs war er noch etwas skeptisch gegenüber dem Schnee, aber das legte sich sehr schnell. Den Nachmittag/Abend verbrachten wir ganz gemütlich in unserem Zimmer, denn wir waren etwas müde von der Anreise. Fürs Abendessen haben wir uns aber nochmal aus dem Bett gewagt und es nicht bereut. Am ersten Abend gab es nämlich frischen Fisch aus der Region von der Fischzucht Payr, der unglaublich lecker war. Am besten hat mir der Steckerlfisch, den es als Vorspeise gab geschmeckt. Man bekommt am Abend immer ein 4 Gang Menü und kann beim Hauptgang auch zwischen zwei Gerichten wählen. Für die Veganer, man kann im Vorhinein ein extra Menü bestellen, das ist gar kein Problem. Das Hotel legt übrigens sehr großen Wert auf Nachhaltigkeit und deshalb ist der Großteil der Produkte aus der Umgebung, was ich persönlich ganz toll fand.

    Die Kellner waren unglaublich freundlich und aufmerksam und auch die Hausbesitzerin half im Service und begrüßte jeden Gast persönlich, was ich wirklich toll fand. Ein kleines Zuckerl, das vor allem den ganz Kleinen (aber auch den großen) gefallen wird, ist der kleine süße Eiswagen, wo es jeden Abend leckeres Eis gab.

    Den Freitag verbrachte ich alleine mit Tobi, denn mein Freund musste aus privaten Gründen zurückfahren. Doch ein gemeinsames Frühstück ging sich Gott sei Dank noch aus. Ja und da kann ich auch nur Gutes berichten. Die Auswahl ist riesig und man weiß gar nicht was man zuerst essen soll. Es gibt frische Wurst und leckeren Käse, eine Müsli- und Obststation und natürlich auch frische Eier. Für die Veganer gibt es sogar eine eigene kleine Ecke mit einer doch nicht so kleinen Auswahl. Es gibt eine Teestation, mit einer riesigen Auswahl an Tees und man kann sich sogar seinen eigenen Saft machen – Ja die Saftstation mit Entsafter und Saftpresse hat mich sofort überzeugt. 3 Tage durften wir dieses Frühstück genießen und es gab einfach so viel, dass ich nicht mal alles kosten konnte. Alleine aus diesem Grund muss ich unbedingt wieder hin.
    Nach dem Frühstück machte ich wieder einen ausgiebigen Spaziergang mit Tobi und danach ging es für mich ein paar Stunden in den Wellnessbereich. Ich machte es mir in einer Liege am Pool bequem und döste gleich mal ein paar Stunden vor mich hin. Der Spabereich ist riesengroß und echt sehr schön. Es gibt einen Indoorpool und drei kleine beheizte Außenbecken. Im Poolbereich findet man außerdem ganz tolle Aromaduschen, die ich täglich genutzt habe, da sie super gegen meine Erkältung waren. In der Saunalandschaft findet man einen großen Ruhebereich mit kuscheligen Betten mit Blick auf den See. Ganz besonders und auch ein Highlight ist das beheizte Seebecken. Ja ihr habt richtig gehört, man kann dort das ganze Jahr über im See schwimmen, sogar wenn es schneit. Der See ist 7 Meter tief und die oberen 2 Meter des abgetrennten Beckens werden beheizt. Es ist zwar doch etwas frisch, aber nach der Sauna oder zum Längenschwimmen stelle ich mir das unglaublich toll vor. Die Saunalandschaft musste ich auslassen, da ich ziemlich Erkältet war und mit meinem Kreislauf zu kämpfen hatte.
    Am Abend musste ich leider alleine zu Abend essen, weil mein Freund erst sehr spät zurückkam. Auch an diesem Abend war das Essen ausgezeichnet und das Vorspeisenbuffet, mit ganz vielen leckeren Meeresfrüchten und Roastbeef, und die Nachspeise (Panna Cotta aus Schokolade) waren mein persönliches Highlight. Sehr nett und auch erwähnenswert war, dass mein Freund bei seiner Rückkehr noch Abendessen bekam. Ich teilte dem Kellner mit, dass ich alleine Essen werde und er gab sofort in der Küche Bescheid und so wurde etwas für ihn aufgehoben.

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    Unser Programm am Samstag und Sonntag sah sehr ähnlich aus. Wir machten gemütliche Spaziergänge im Schnee mit Tobi, entspannten im Wellnessbereich und speisten köstlich. Wie ihr sehen könnt hatten wir eine wirklich tolle Zeit und das war nur ein kleiner Einblick von unserem Aufenthalt, denn ich könnte noch so viel mehr erzählen, doch das würde diesen Beitrag sprengen. Jeder der mal so richtig abschalten möchte, dem kann ich das Hotel Hochschober nur wärmstens empfehlen. Es gibt auch ein paar zusätzliche Programmpunkte wie z.B. kleine Wanderung. Eigentlich wollten wir dort ja mitgehen, doch 3 Stunden im Schnee wären für Tobi dann doch zu viel gewesen, deshalb haben wir unsere Runde um den See bevorzugt. Das Hotel war in diesen 4 Tagen sehr gut besucht, doch da die Anlage so groß ist haben sie die Menschen immer sehr gut verteilt und man hatte nie das Gefühl, dass zu viel los war. Man kann im Hotel wirklich so viel machen und es ist für jeden etwas dabei. Sogar 4 Tage waren zu wenig um alles zu sehen und zu testen. Deshalb weiß ich eines schon jetzt. Es war nicht mein letzter Besuch im Hotel Hochschober. Im November finden zum Beispiel die “Yoga am Berg” Wochen statt, die mich sehr interessieren würden, mal schauen vielleicht geht sich ja ein Wochenende aus.

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    Vielen Dank an Best Wellness Hotels für diesen tollen Aufenthalt.