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  • 10 Dinge die man auf Mauritius machen muss

    10 Dinge die man auf Mauritius machen muss

    Weiter geht es mit meinen Beiträgen aus Mauritius. Bei so einer tollen Destination entstehen einfach auch Unmengen an Fotos und die möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Einige Fotos habe ich euch schon gezeigt, doch wirklich viel erzählt habe ich euch noch nicht von Mauritius. Dabei gibt es so viel zu berichten über diese tolle Insel, die Mitten im indischen Ozean liegt. Die meisten werden wahrscheinlich sofort Honeymoon im Kopf haben, doch Mauritius ist soviel mehr. Es ist nicht nur für verliebte frischverheiratete Pärchen etwas, sondern auch für Familien, Naturliebhaber, Sportler und Alleinreisende geeignet.  Für mich war klar, ich möchte in den 2 Wochen so viel wie möglich sehen. Klar müssen auch ein paar Strandtage drinnen sein, aber wenn ich eine neue Destination besuche, muss die auch erkundet werden. Deshalb habe ich heute 10 Dinge für euch die man unbedingt gemacht haben muss, wenn man auf Mauritius ist.

    Die Insel mit dem Auto erkunden 

    Auf so einer tropischen Insel ist es am besten wenn man sich ein Auto mietet und damit die Insel erkundet, denn wirklich viele öffentliche Verkehrsmittel gibt es hier nicht. Natürlich gibt es öffentliche Buse, aber ich denke mehr Komfort hat doch ein Auto. Vor allem wenn man einmal sieht wie so ein Bus fährt, möchte man diese doch eher meiden, obwohl es sicher auch ein Abenteuer wäre. Außerdem ist man mit einem Auto viel flexibler und muss nicht auf Buszeiten achten, die glaub ich nicht wirklich vorhanden sind auf Mauritius. Es herrscht zwar Linksverkehr, aber nach ein paar Fahrten hat man den Dreh schnell raus. Meinte zumindest mein Freund, denn ich habe doch lieber Navi gespielt und mich nicht hinters Lenkrad gesetzt. Wir haben einfach das Internet durchforstet und geschaut wohin wir wollen, haben auf Google Maps die Route eingegeben und schon konnte es losgehen. Es gibt unglaublich viele schöne Wasserfälle (z.b. der Chamarel Wasserfall) und natürlich Aussichtsplattformen, wo man einen Blick über die Insel bzw. das Meer hat. Ein Auto ist auf Mauritius sicher ein großer Vorteil. So kann man am Abend auch mal das Apartment oder Hotel verlassen und ein Restaurant besuchen. Für mich persönlich gibt es nicht schöneres, als wenn man eine Insel auf eigene Faust erkundet und dabei tolle Dinge entdeckt.

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    Le Morne Tour 

    Was viele von euch vielleicht nicht wissen ist, dass ich total gerne wandern oder klettern gehe. Bei uns in Österreich war ich zwar schon lange nicht mehr (sollte ich schnell mal ändern), aber schon in Kapstadt letztes Jahr hatte ich unheimlich viel Spaß dabei den Tafelberg und den Lionshead zu besteigen. Als ich mich erkundigt habe, was man so auf Mauritius machen kann, ist mir sofort der Le Morne ins Auge gesprungen. Ich wusste sofort, da will ich rauf. Wir haben eine Tour über Yanature gebucht und diesen Anbieter kann ich euch nur wärmstens empfehlen.  Man muss zwar zeitig aufstehen, denn die Tour startet schon um 6 Uhr, aber dafür ist man wieder unten wenn die große Hitze kommt. Wir haben ein paar Gruppen gesehen, die sind erst gegen 9 Uhr auf den Berg gegangen und ich wollte nicht an deren Stelle sein. Außerdem war unser Guide sehr freundlich, hat uns viel über den Berg und die Insel erzählt und unsere leeren Wasserflaschen getragen.
    Die Aussicht von oben ist traumhaft und auch das Gefühl, wenn man es geschafft hat ist unbeschreiblich, denn der Anstieg ist nicht ohne. Feste Schuhe und bequeme Sportkleidung ist ein muss. Auch ein Rucksack für Kamera und Wasser ist von Vorteil, denn zwischendurch benötigt man beide Hände um voran zu kommen. Wir hatten natürlich keinen Rucksack dabei, aber ein anderer Teilnehmer war so nett und hat uns unsere Wasserflasche abgenommen, das war echt Glück. Für mich persönlich war der Anstieg nicht so anstrengend, aber wie gesagt ich bin auch ein großer Fan von solchen Dingen und ein bisschen Kondition sollte man schon mitbringen. Es ist aber auch ohne machbar, nur ist es dann eben etwas anstrengender – doch glaubt mir es ist es wirklich wert.

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    Surfen 

    Hätte ich gewusst wie geil es ist eine Riffwelle zu surfen, wäre ich wohl schon früher gegangen, doch irgendwie war ich etwas abgeschreckt, weil man doch sagt es gibt viele Haie auf Mauritius (gesehen habe ich aber keinen). In der zweiten Woche haben wir dann aber doch beschlossen surfen zu gehen und es war ein so unglaublich toller Nachmittag. Aufgeriebene Oberschenkel, brennende Schultern und eine rote Nase, aber ich wollte einfach nicht aus dem Wasser, weil es einfach so toll war. In Portugal bin ich immer nur Beachbreaks gefahren und das kann man absolut nicht vergleichen, denn die Welle auf Mauritius kommt so sanft und läuft auch ewig. Wenn ich nur daran denke, möchte ich sofort zurück. Normalerweise brauche ich immer ein bisschen, bis ich wieder auf dem Brett stehe, aber dieses Mal bin ich sofort gestanden und eine Welle nach der anderen gefahren. Wir waren übrigens in Le Morne am Little Reef und dieser Spot ist auch perfekt für Anfänger geeignet. Also wenn ihr schon immer mal surfen wolltet und auf Mauritius seid, dann tut es. Auch zum Kitesurfen sind die Bedingungen dort perfekt, wenn man nicht gerade wie wir Pech mit dem Wind hat. Mauritius ist ein wirkliches Paradies für Wassersportler. Wir haben unsere Surfstunde übrigens über Sion Mauritius gebucht und für 2 Stunden 35 Euro pro Person gezahlt. Voll ok, wenn man bedenkt, dass wir einen Surflehrer für uns alleine hatten.

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    Blue Marlin essen & einen Straßenstand ausprobieren

    Wenn ihr genauso wie ich gerne Fisch esst, dann solltet ihr unbedingt Blue Marlin probieren. Dieser Fisch schmeckt so unglaublich gut und ich habe einfach nicht genug davon bekommen. Wenn wir essen waren und ich irgendwo auf der Speisekarte Blue Marlin gelesen habe, musste er einfach bestellt werden.Es handelt sich dabei um einen riesigen Schwertfisch, der meistens geräuchert serviert wird. Ob als Carpaccio,  im Sandwich oder als Bruschetta, Blue Marlin muss man einfach probiert haben. Außerdem solltet ihr unbedingt mal bei einem Stand am Straßenrand halten und das Essen dort probieren. Man weiß zwar nicht genau was man bekommt, vor allem wenn man wie ich kein französisch kann, aber ich finde gerade das ist das spannende. Geschmeckt hat es richtig gut und billig ist es auch.

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    Katamaran Tour

    Auch diese Tour zu der ich die anderen überreden konnte, war jeden Cent wert. Wir haben den ganzen Tag auf dem Katamaran verbracht, haben uns sonnen lassen, Delphine beobachtet, ein BBQ gemacht und sind vom Boot ins Wasser gesprungen. Wir waren schnorcheln, haben die Gegend am Wasser erkundet und einfach nur den Tag genossen. So eine Katamaran Tour kann ich euch echt ans Herz legen und ist ein wirklich tolles Erlebnis. Gebucht haben wir über Catamaran Cruises Mauritius und ich muss sagen wir waren sehr zufrieden. Die Crew war sehr zuvorkommend und überaus freundlich. Es hat uns wirklich an nichts gefehlt und es ist alles (sogar der Alkohol) inkludiert. Wir haben uns für die Shared Variante (für 60 Euro pro Person) entschieden und haben uns das Boot somit mit anderen Gäste geteilt. Normalerweise haben bis zu 20 Menschen am Boot Platz. Wir waren ca. zu 12 und das war genau richtig. Vor allem haben sich die anderen Gäste meistens in den Schatten verzogen, so hatten wir das Deck die meiste Zeit für uns alleine. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit den Katamaran alleine zu mieten, doch das war uns dann doch etwas zu teuer.

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    Den Norden besuchen 

    Einer der schönsten Teile der Insel ist mit Sicherheit der Norden. Man hat zwar überall schöne Strände, aber dort sind sie besonders schön. Der Sand ist eine Spur feiner und das Wasser sehr klar. Man muss aber auch dazu sagen, dass wir sehr viel Glück mit dem Wetter hatten und auch das sehr viel ausgemacht hat. Außerdem gibt es in Norden ein paar coole Möglichkeiten um Shoppen zu gehen (Grand Baie).

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    mit Delphinen schwimmen

    Mein absolutes Highlight war das Schwimmen mit wilden Delphinen. Vor einigen Jahren habe ich den Fehler gemacht und war in Orlando mit gefangenen Delphinen schwimmen und habe es extrem bereut. Ich habe einige Artikel darüber gelesen und für mich beschlossen, keinen gefangenen Tieren mehr zu nahe zu kommen, denn sie gehören einfach in die Wildnis. Als ich gehört habe, dass die Möglichkeit besteht, Delphine in freier Natur zu sehen und auch noch zu ihnen ins Wasser zu steigen, war ich hin und weg. Auch diese Tour haben wir über Sion Mauritius gebucht und haben uns mit unserem Surflehrer Bart auf die Suche gemacht. Da es rund um Mauritius sehr viele Delphine gibt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch dass man ihnen begegnet. Wir haben sie sogar untertags während unserer Katamaran Tour getroffen und da waren sehr viele Boote am Wasser.
    Auch bei diesem Ausflug war um 6 Uhr Abfahrt, denn umso früher man losfährt, umso weniger ist los. Ab ca. 8 Uhr kommen dann viele andere Boote, denn natürlich will jeder die Delphine sehen. Wenn man aber wie wir zeitig aufbricht, hat man den Ozean (fast) für sich allein, abgesehen von den ganzen Tieren natürlich. Was ich besonders toll fand war, dass Bart sehr darauf geachtet hat, dass man den Tieren nicht den Weg absperrt oder ihnen zu nahe kommt, denn es sind doch wilde Tiere und das soll auch so bleiben. Man hat sofort gemerkt, das Meer und die Tiere liegen ihm sehr am Herzen. Die Delphine kommen übrigens immer wieder zurück und man hat das Gefühl sie wollen mit den Booten richtig spielen. Bedrängen sollte man sie aber trotzdem nicht, man kann mit ihnen schwimmen (wenn man schnell ist), aber man muss auch ruhig sein, damit sie nicht sofort die Richtung ändern. Viele Anbiete haben aber nur das Geld in den Augen und das merkt ma sofort. Da muss ich echt sagen, hatten wir echt großes Glück und ich erkundige mich vorher immer ein bisschen. Denn wenn ich so eine Tour mache, dann nur wenn ich sicher sein kann, das niemand zu Schaden kommt.

     

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    Ein SUP  ausleihen und zum the rock paddeln 

    Ein Erlebnis ist es wenn man sich ein Stand Up Paddle ausleiht und damit ein bisschen die Gewässer vor Mauritius erkundet. Wir haben uns sogar zweimal eines ausgeliehen. Einmal um einfach ein bisschen im Wasser herum zu plantschen und Fotos zu machen und das andere Mal sind wir gemeinsam mit Tom von Sion und ein paar anderen zu einem kleinen Felsen mitten im Meer gepaddelt. The Rock wie er genannt wird ist eine mini Vulkaninsel, die angeblich älter als Mauritius selber ist. Danach sind wir auf eine kleine Insel, haben Feuer gemacht und Tuna gegrillt. Leider war das Wetter an diesem Tag nicht ganz so toll, deshalb gab es keinen “romantischen” Sonnenuntergang für uns. Ein kleiner Tipp, wenn wir schon beim Wetter sind, achtet ein wenig darauf was angesagt ist, denn sonst kann es wie bei uns in einem richtigen Abenteuer enden. Wir mussten nämlich bei Regen, Blitz und Donner im dunklen zurück paddeln. Neben mir sind Fische aus dem Wasser gesprungen und der Wind war so stark, dass das Paddeln richtig anstrengend war. Im Nachhinein kann ich zwar drüber lachen, aber in diesem Moment hatte ich doch ein bisschen Angst muss ich ganz ehrlich zugeben.

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    Schnorcheln gehen

    Ich liebe zwar das Meer, aber ich fühle mich sicherer wenn ich stehen kann oder auf einem Surfbrett sitze. Im tiefen Wasser überkommt mich doch immer ein unwohles Gefühl, weil man ja doch nicht weiß was da alles so im Meer herum schwimmt. Also man weiß es schon, aber versucht es doch irgendwie zu verdrängen. Während der Katamaran Tour und auch nach dem Delphinschwimmen stand noch ein Zwischenstopp am Riff an, wo wir schnorcheln gehen konnten. Bis jetzt war ich eigentlich nie ein großer Fan davon, aber wenn einem die Möglichkeit geboten wird muss man es einfach nutzen. Ich muss sagen es war ein ganz tolles Erlebnis und so mit Kopf unter Wasser hat man gleich das Gefühl man ist ein Teil des Ozeans und fühlt sich etwas sicherer. Es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich auch beim zweiten Mal eine der ersten im Wasser war. Haie habe ich übrigens nirgends gesehen nur einen Baracuda. Uns wurde auch erzählt, dass die sich eher in La Reunion aufhalten, da das Wasser dort drüber ist. Das kann man nun glauben oder nicht.

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    Spa Time – Time To Relax

    Ja und zu guter Letzt sollte man sich auch ein bisschen verwöhnen lassen. Wir haben ja gemeinsam (zu 8) ein Haus gemietet und mein Freund und ich sind dann die letzten zwei Tage noch im Shangri La’s Le Touessrok abgestiegen und haben uns da so richtig gut gehen lassen. Es ist zwar unheimlich schön, wenn man sein eigenes Haus hat, aber so ein paar Tage in einem Hotel entspannen gehört einfach dazu. Wir haben uns am Pool die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, Yoga gemacht und uns eine Massage gegönnt. Am besten macht man diese Relax-Tage am Ende der Reise, denn so kommt man tiefenentspannt zurück nach hause.

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    Mauritius ist wirklich eine Reise wert und wie ihr sehen könnt, kann man hier wirklich einiges erleben. Ich schneide bereits fleißig an meinem Follow Me Around, denn ein paar ganz tolle Bewegtbilder möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

  • Beach Girl

    Beach Girl

    Ein letztes Outfit aus Mauritius habe ich noch und zwar habe ich mir meinen liebsten Look für den Schluss aufgehoben. Dieses Kleid von O’neill habe ich vor Ort in einem Surfshop entdeckt und mich sofort verliebt. Es hat richtig Nina geschrien und es war klar dass ich es kaufen musste. In dem Urlaub ist es dann auch sehr oft zum Einsatz gekommen. Das Muster hat einfach perfekt zu Mauritius gepasst und am liebsten hätte ich es gar nicht mehr ausgezogen. Dazu luftgetrocknete Haare, meine geliebte Ray Ban Sonnenbrille, meine Sandalen von Asos und fertig ist der Beach Girl Look. Schade dass ich nicht immer so herumlaufen kann, denn so fühle ich mich einfach am wohlsten. Doch der nächste Besuch am Meer kommt sicher ganz bald, sogar schneller als gedacht, doch dazu mehr ganz bald.

    Kleid – Oneill
    Sandalen – Asos
    Sonnenbrille – Ray Ban

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  • off shoulder love

    off shoulder love

    Dieses hübsche Off Shoulder Shirt von Chicwish wird euch bestimmt schon bekannt vor kommen. Im letzten Sommer konnte man es auf einigen Blogs begutachten und auch ich habe mich unsterblich darin verliebt. Anfangs habe ich mich aber dagegen entschieden, weil man es wirklich überall gesehen hat und ich Angst hatte, dass ich mich daran satt sehe, bevor es überhaupt bei mir ankommt. Da ich es aber immer noch toll fand, habe ich kurz vor meinem Urlaub dann doch zugeschlagen. Auch wenn mein Freund nicht wirklich ein Fan davon ist (“Wieso ist das so komisch weit?”) kann ich nicht genug davon bekommen. Vor allem auf gebräunter Haut ist es einfach wunderschön. Eigentlich wollte ich ja Shorts dazu tragen, doch das Wetter war an unserem letzten Abend auf Mauritius nicht wirklich prickelnd und aus diesem Grund habe ich mich dann doch für die lange Version entschieden.

    Top: Chicwish
    Hose: Zara (ähnliche HIER)
    Espadrilles: La Palmerie
    Sonnenbrille: Ray Ban
    Tasche: Olympus

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  • boho chic

    boho chic

    Den gestrigen Abend habe ich genutzt und alle Fotos aus dem Urlaub sortiert und bearbeitet. Ihr dürft euch in der nächsten Woche also über noch mehr tolle Eindrücke aus Mauritius freuen. Ja und weil’s so schön ist, habe ich heute gleich den nächsten Look für euch.
    Eigentlich bin ich die meiste Zeit in ganz gemütlichen lässigen Klamotten herumgelaufen, weil wir oft im Haus gekocht haben und da einfach nicht mehr nötig war. Ab und zu haben wir uns dann aber doch ein bisschen hübsch gemacht und sind Essen gegangen. Einmal sind wir sogar den “weiten” Weg nach Port Louis (zu 6 in einem Auto wohl gemerkt) gefahren um ein bisschen zu feiern. Für diesen Anlass habe ich mich in mein schönstes Outfit (das mein Koffer hergab) geworfen. Dieses hübsche Boho Kleid von Diesel, war einfach perfekt, denn es hat genug Stoff um mich vor den vielen Moskitos zu schützen,  ist trotzdem schön luftig und chic genug für eine Afterwork Party im Hafen von Port Louis.

    Kleid – Diesel (ähnliches HIER)
    Sandalen – Asos
    Sonnenbrille – Ray Ban

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  • Shangri-La’s Le Touessrok Resort & Spa

    Shangri-La’s Le Touessrok Resort & Spa

    Seit einer Woche bin ich nun zurück aus Mauritius und irgendwie kommt es mir schon wieder wie eine Ewigkeit vor, dass ich am  Strand gelegen bin. Es ist unglaublich wie die Zeit vergeht. Ich habe mich doch gerade erst auf diese Reise gefreut und jetzt ist sie schon wieder vorbei. Doch der nächste Urlaub kommt bestimmt ganz bald und bis dahin schwelge ich in Erinnerungen. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, war ich gemeinsam mit Katii auf Urlaub. Wir haben zu 8 ein großes Haus gemietet, wo wir gemeinsam gekocht und die Abende verbracht haben. Bevor es aber zurück ins kalte Wien ging, sind mein Freund und ich noch für 2 Tage im Shangri-La’s Le Touessrok Resort & Spa abgestiegen und haben es uns so richtig gut gehen lassen. An der Tagesordnung stand entspannen, entspannen, Cocktails trinken und ach ja entspannen. Wenn es nach uns gegangen wäre, hätten wir noch gerne ein paar Tage hinten angehängt, denn der Aufenthalt in diesem Hotel war einfach traumhaft und ich kann euch das Shangri-La auf Mauritius nur wärmstens empfehlen.Berries&Passion_shangri-la18

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    Das Shangri-La’s Le Touessrok Resort & Spa wurde erst vor einigen Monaten neu renoviert und liegt an der Ostküste von Mauritius in der Nähe von Trou d’Eau Douce. Die Anlage ist modern und sehr mediterran mit mauritianischen Stilelementen eingerichtet. Überall findet man massive Holztische, wunderschöne Stühle und irgendwie passt alles einfach perfekt zusammen. Es versprüht auch ein bisschen Boho Chic Feeling und ihr könnt euch sicher vorstellen, wieso ich mich dort sofort wohl gefühlt habe. Auch der weiße Sandstrand ist einfach wunderschön und lädt mit Liegen und Sonnenschirmen zum Verweilen ein.
    Ein weiteres Goodie sind die zwei Inseln Ile aux Cerfs und Ilot Mangénie, die mit dem Boot in ca. 5 Minuten erreichbar sind und mit wunderschönen Sandstränden und türkisem Wasser (Achtung hier gibt es aber Seeigel) punkten. Auf Ile aux Cerfs kann das Wassersportangebot kostenfrei ausprobiert oder der Golfplatz genutzt werden.
    Die Insel Ilot Mangénie ist hingegen ausschließlich für Hotelgäste verfügbar und perfekt für einen entspannten Tag am Strand. Man bekommt hier bei der Ankunft sogar die Sonnenbrille geputzt und die Tasche getragen. Auch die Bar und das Essen ist richtig lecker und wir haben uns dort Blue Marlin und eine Lachs Pizza gegönnt, während wir gewartet haben, dass der Regen aufhört.

    Die Anlage umfasst 200 Zimmer und Suiten, alle mit Blick auf den indischen Ozean. Das Shangri-La bietet für jede Art von Urlauber ein großes Angebot und auch den richtigen Zimmertyp.
    Die Coral Zimmer, die alle einen direkten Strandzugang und wunderschönen Meerblick besitzen sind für Urlauber die sich gerne mal zurückziehen und vielleicht auch mal unter sich sein möchten perfekt. Es gibt für diese Zimmer sogar einen eigenen kleinen Strandabschnitt.

    Die Hibiscus Zimmer sind hingegen für Familien gedacht und befinden sich direkt am Strand, neben dem Haupthaus. In diesem Bereich findet man auch den Hauptpool, den Kinderclub und das Entertainment.

    Zu guter letzt gibt es noch die Frangipani Zimmer die auf der Frangipani Insel (Ile aux Lièvres), die durch eine kleine Brücke mit dem Rest der Anlage verbunden ist liegen. Diese Zimmer sind für Urlauber, die es gerne etwas ruhiger, aber auch exklusiver haben möchten. Es gibt einen eigenen Pool und das SPA und Fitnessenter liegen in unmittelbarer Nähe. Wer ein Frangipani Zimmer bucht, kommt in den Genuss von einigen Goodies, wie z.B A la Carte Frühstück direkt am Strand, tägliche Cocktail Happy Hour, Champagner am Zimmer und zusätzliches Wohlfühlprogramm. Wir durften in einem Frangipani Zimmer übernachten und ich war wirklich hin und weg von der Einrichtung, dem Komfort und natürlich von dem Angebot. Hier kann man es sich wirklich gut gehen lassen. Toll finde ich auch die Aufteilung der Zimmertypen, denn so fühlt sich niemand von irgendjemanden gestört und jeder kann seinen Urlaub genießen. Es waren einige Kinder im Hotel, aber man hat überhaupt nichts davon mitbekommen – Die Aufteilung ist also wirklich sehr gelungen. Berries&Passion_shangri-la22

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    Auch kulinarisch lässt das Shangri-La nichts zu wünschen übrig und man kann je nach Lust und Laune zwischen unterschiedlichen Restaurants wählen. Das Hauptrestaurant Le Bazar konnten wir aufgrund unseres kurzen Aufenthalts leider nicht ausprobieren, aber es bietet asiatische und internationale Küche in Form eines riesengroßen Buffets. Hier findet auch das Frühstück statt und hat einen schönen Blick auf die Bühne und den Strand.

    Neben dem Hauptrestaurant gibt es noch drei “Themen”-Restaurants, die wir natürlich alle ausprobieren mussten. Im Safran gibt es ausgezeichnetes indisches essen und guten Wein. Mit direktem Blick auf die Bühne, kann man während dem Essen der Band lauschen und den Tänzerinnen beim Hüften schwingen zusehen.
    Noch besser hat mir aber das Republik, das direkt am Strand liegt gefallen. Hier hatten wir unser Frühstück und das letzte Abendessen. Mediterrane Gerichte und natürlich auch Speisen vom Grill werden hier serviert und es war wirklich das perfekte Plätzchen um den letzten Abend ausklingen zu lassen.
    Mein absolutes Highlight war aber die Sushi Bar Kushi. Hier kann man dem Sushi Chef auf die Finger schauen und dabei auch noch einen traumhaften Blick aufs Meer genießen. Jede Speise die wir hier hatten war ausgezeichnet und wenn ich nur an das frische Sushi und die Edamame mit Chilli denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Das Kushi ist aber das einzige Restaurant, das nicht in der Vollpension inkludiert ist.

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    Das Hotel ist wirklich wunderschön und wir haben uns unglaublich wohl gefühlt. Am liebsten wären wir noch ein bisschen länger geblieben und hätten auch noch das restliche Angebot getestet. Bevor wir nach Mauritius geflogen sind, habe ich ein paar schlechte Bewertungen gelesen und aus diesem Grund war ich auch besonders aufmerksam und habe auf jedes Detail geachtet, denn ich wollte natürlich wissen was wahr daran ist.
    Ganz ehrlich gesagt ist mir gar nichts aufgefallen und ich habe wirklich lange überlegt, ob es etwas gab, das ich nicht gut fand. Außer vielleicht, dass das Hotel etwas abgelegen liegt und man nicht einfach aus der Anlage geht und sich etwas anschauen kann, doch  dass ist meiner Meinung nach nicht wirklich ein Kritikpunkt, denn es gibt genügend Leute die gerne abgeschieden Urlaub machen. Wenn man aber doch etwas sehen will, dann mietet man sich einfach ein Auto oder nimmt ein Taxi. Da gibt es also wirklich einige Möglichkeiten um die Insel zu erkunden.
    Wie schon gesagt hatten wir wirklich einen wunderschönen Aufenthalt im Shangri-La. Das Essen war ausgezeichnet, die Angestellten waren unheimlich freundlich und die Anlage und das Zimmer waren immer sauber. Uns wurde jeder Wunsch von den Lippen abgelesen und es war ein perfekter Ausklang eines tollen Urlaubs. Einzig das Wetter war die letzten Tage nicht mehr auf unserer Seite und es hat ein bisschen viel geregnet, aber darüber kann man hinwegsehen, wenn man im Warmen unterm Sonnenschirm liegt und liest.

    Was mir besonders gut gefallen hat

    – Das Hotel bietet ein unglaublich großes Sportprogramm an und das Fitnesscenter ist wunderschön. Da wir nicht wirklich viel Zeit hatten konnte ich das Gym leider nicht wirklich nutzen, aber die Geräte haben alle sehr neu ausgesehen.Ich liebe es zwar am Strand zu liegen, aber ein bisschen Bewegung zwischendurch muss einfach sein und bei so einem Angebot macht man das doch gerne. Wir hatten eine Stunde Yoga am Morgen und ich war begeistert – so hätte ich gerne jeden Tag gestartet. Mein Freund hat zusätzlich noch das Boxen getestet und ist in den Genuss einer Einzelstunde gekommen, da keine anderen Gäste gekommen sind. Danach war er fix und fertig, aber auch diese Einheit hat ihm wirklich gefallen.

    – Einen weiteren Pluspunkt bekommt das Hotel für das überaus freundliche Personal, das den Gästen jeden Wunsch von den Lippen abliest und sehr aufmerksam ist. Für mich ist freundliches Personal unheimlich wichtig, denn ich möchte mich auch wirklich wohl und willkommen fühlen.

    – Toll fand ich auch die Cocktail Happy Hour, die exklusiv für die Frangipani Zimmer ist. Natürlich können auch andere Gäste, die Bar nutzen, jedoch ist es nur bei den Frangipani Zimmern inkludiert. Man bekommt täglich bei cooler Lounge Musik (einmal war sogar ein DJ da) von 17-18 Uhr gratis Cocktails und kleine Häppchen. Ich finde es immer total nett wenn man den Tag am Strand mit leckeren Drinks ausklingen lässt und die Sonne beim Untergehen beobachtet.

    – Die Einrichtung hat genau meinen Geschmack getroffen und war wirklich perfekt bis auf das kleinste Detail. Vor allem die traumhafte Badewanne, die wir im Zimmer hatten hätte ich am liebsten gleich mitgenommen. Am besten hat mir aber der Strandbereich mit den großen Strandkörben, den Palmen und dem Loungebereich mit den vielen bunten Kissen gefallen. Schade dass es so viel geregnet hat, denn dort hätte ich gern noch mehr Zeit verbracht.

    – Das beste habe ich mir für den Schluss aufgehoben und zwar war mein persönliches Highlight der Besuch im Chi Spa, wo ich die beste Massage überhaupt genossen habe. Eine Stunde lang wurde ich mit heißem Kokosnussöl und heißen Kokosnüssen (ähnlich wie Hot Stones) massiert und ich war danach so unheimlich entspannt und zufrieden, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lächeln. Die Dame die mich massierte war sehr freundlich und fragte zwischendurch immer wieder nach, ob die Stärke auch in Ordnung ist und ja es war einfach perfekt und am liebsten hätte ich mich gleich nochmal massieren lassen.

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    * vielen Dank an das Shangri-La’s Le Touessrok Resort & Spa für die Einladung und den wunderschönen Aufenthalt
  • dreamy white dress

    dreamy white dress

    Also wenn ich so aus dem Fenster schaue, muss ich sagen geht mir die mauritianische Hitze schon ein wenig ab. Es war zwar an manchen Tagen unheimlich heiß und am liebsten hätte man gar nichts angezogen, weil die Kleidung sofort durchgeschwitzt war, aber trotzdem sehne ich mich schon wieder nach wärmeren Temperaturen. Hoffen wir mal, dass es nicht mehr all zu lange dauert bis der Frühling sich endlich blicken lässt. Nun aber zurück zu den tropischen Temperaturen und diesem luftigen Kleidchen von Staring at StarsAls ich es online bei Urban Outfitters gesehen habe, wusste ich dieses tolle Teil muss einfach mit nach Mauritius. Es war auch wirklich perfekt für die Insel, denn das Material ist unheimlich angenehm und das Kleid ist schön luftig. Um das Outfit noch ein bisschen aufzupeppen habe ich mich für meine bunte Clutch von Silvia Gattin und meine neuen Leo-Espadrilles von La Palmerie entschieden. In diesem Look ging es dann zum Abendessen nach Flic en Flac.

    Kleid – Staring at Stars via Urban Outfitters
    Espadrilles – La Palmerie 
    Tasche – Silvia Gattin
    Sonnenbrille – Ray Ban

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  • Mauritius & zuhause ankommen

    Mauritius & zuhause ankommen

    Sobald ich mal 2 Tage nichts auf dem Blog veröffentliche, überkommt mich ein schlechtes Gewissen. Das muss ich mir aber unbedingt abgewöhnen, denn es gibt einfach Phasen, da ist es mal ruhiger weil man keine Motivation hat oder die Zeit es nicht zu lässt einen neuen Blogbeitrag zu verfassen. Wenn man eigentlich sehr viele Themen und Ideen hat, die man mit seiner Leserschaft teilen möchte, aber die Energie einfach fehlt, dann ärgert man sich einfach – also ich zumindest.
    Doch nach so einem Urlaub dauert es immer ein bisschen, bis ich nicht nur körperlich sondern auch geistig wieder in Wien angekommen bin. Meistens läuft es so ab, dass ich den ersten Tag zuhause total überfordert bin – Wo fang ich an? Wäsche waschen, ausstehende Mails beantworten, Fotos aussortieren oder doch Wohnung putzen? Am Ende des Tages ist die To Do Liste dann nicht kürzer sondern meistens noch länger als vorher, und die Überforderung nimmt zu statt ab. Mittlerweile ist Tag 3 in Wien und langsam aber doch kehrt wieder Ordnung ins Chaos und auch die Konzentration kommt wieder zurück. Kennt ihr das, wenn ihr einfach nichts auf die Reihe bekommt, weil das Gehirn einfach noch auf “Urlaubs-Tempo” eingestellt ist? Dieses Mal ist es bei mir besonders schlimm gewesen. Komischerweise macht mir auch der minimale Zeitunterschied von 3 Stunden ein bisschen zu schaffen und ich bin abends total erledigt. Es gibt aber auch etwas positives, denn ich bin morgens schon relativ früh wach und hab so mehr vom Tag. Ich versuche aber alles etwas langsamer anzugehen und mich nicht zu sehr zu stressen, denn sonst weiß ich, dass ich bald krank im Bett liege.  In solchen Situationen ist es unheimlich wichtig auf seinen Körper zu hören, das habe ich in den letzten Jahren gelernt. Jetzt geht es aber bergauf und ich bin wieder voller Tatendrang.

    Bevor ich euch morgen mehr über meinem Aufenthalt im Shangri-La Le Touessrok erzähle habe ich heute ein paar weitere schöne Urlaubsfotos aus Mauritius die zum Träumen einladen.

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    Ich hoffe ihr habt noch nicht genug von meinen Fotos aus Mauritius, denn das war noch lange nicht alles.
  • tropical feeling

    tropical feeling

    Zurück im verregneten Wien gibt es auch schon das nächste Outfit aus dem Paradies. Die letzten zwei Wochen waren traumhaft schön und ich habe sie in vollen Zügen genossen. Kein Schminken, kein Haare föhnen, einfach nur in Flip Flops herumlaufen, das Wetter genießen, entspannen und die Insel erkunden – der Urlaub hätte nicht besser sein können.  Ich habe in den zwei Wochen natürlich ganz viele Fotos für euch gemacht und ihr dürft euch noch auf viele tolle Mauritius Beiträge freuen. Jetzt heißt es erstmal Fotos aussortieren und bearbeiten. Bis der erste Beitrag online geht könnt ihr ja auch auf Instagram (@berriesandpassion) vorbeischauen, wo ich einige Fotos gepostet habe und wo auch noch das eine oder andere folgen wird. Auch wenn ich jetzt lieber in Body und Shorts anstelle von dicken Socken und Pullover vorm Schreibtisch sitzen würde, bin ich richtig froh wieder in Wien zu sein. So gerne ich auch verreise, das nachhause kommen ist immer noch das Schönste, vor allem wenn ein kleiner Fellknäuel namens Tobi zuhause auf einem wartet.

    Short: Asos
    Body: Asos
    Flip Flops: Reef
    Sonnenbrille: Ray Ban (ähnliche HIER)
    Kamera: Olympus PEN E-PL7

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