Schlagwort: persönlich

  • In Retrospect #1

    In Retrospect #1

    Diese Woche war es ruhiger als sonst hier auf Berries & Passion. Das hatte damit zu tun, dass ich einige wichtige Dinge zu erledigen und daher irgendwie keinen freien Kopf zum Schreiben hatte und auch ziemlich angeschlagen bin. Seit knapp zwei Wochen schleppe ich schon eine starke Erkältung mit mir herum und bin von Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen geplagt. Die Konzentration hat daher ziemlich darunter gelitten, aber ich trinke brav meinen Tee und habe versucht am Wochenende das Bett zu hüten. Heute habe ich auch endlich wieder ein bisschen Zeit gefunden zu schreiben und da persönliche Beiträge bei euch bis jetzt sehr gut angekommen sind, möchte ich wieder ab und zu Rückblicks-Beiträge, wo ich meine Gedanken niederschreibe und euch erzähle was sich bei mir so getan hat veröffentlichen.

    berries&passion (12 von 18)GEDANKEN

    In den letzten Wochen habe ich mir über viele ganz unterschiedliche Dinge Gedanken gemacht. Über die momentane Situation in Wien bzw. Österreich, über meine Zukunft, über Familie, Freundschaft, mein Motivationstief, das mal wieder da ist, die Entwicklung der Bloggerszene und was ich mir vom Leben erwarte – ziemlich viel wie ihr sehen könnt.
    Ich weiß, dass ich mich ziemlich glücklich schätzen kann, in Österreich zu leben, eine gute Ausbildung, eine Wohnung, einen Job den ich liebe, Familie und Freunde zu haben und das es viele Menschen auf der Welt gibt denen es (sehr) viel schlechter geht. Man muss daher viel öfters dankbar sein und darf wegen Kleinigkeiten nicht gleich in ein Tief fallen oder die Nerven schmeißen.Man muss das beste aus der jeweiligen Situation machen.
    Man kann Menschen nicht ändern und sollte sich einfach mit gewissen Dingen abfinden. Außerdem finde ich es unheimlich wichtig, dass man auch andere Meinungen, auch wenn man diese nicht vertritt akzeptiert und andere nicht verurteilt weil sie anders leben, bzw. handeln. Ich hab mir auch viele Gedanken über mich selber gemacht, was ich persönlich an mir ändern bzw. besser machen möchte. Außerdem sollte man viel öfter Zeit mit Menschen die einem wichtig sind verbringen, denn man weiß nie was kommt. In den letzten Wochen ist ein richtiges Gedankenchaos in meinem Kopf entstanden und ich glaube, wenn ich das hier alles niederschreiben würde, dann wäre dieser Beitrag nächste Woche noch nicht online. Deshalb belasse ich jetzt auch (vorerst) dabei.

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    GEÄRGERT

    Ich habe mich darüber geärgert, dass ich so ein extremer Chaot bin. Es hat sich in den letzten Jahren deutlich gebessert, aber am Ende des Tages kommt doch immer der Chaot durch. Es ist jetzt nicht schlimm ein Chaot zu sein, aber man macht es sich in gewissen Bereichen nicht gerade einfach und das habe ich in den letzten Wochen wieder erfahren dürfen. Doch es gibt für jedes Problem eine Lösung und mit ein bisschen Ordnung und Disziplin bekommt man auch alles irgendwie in den Griff. Nur das Chaos in der Wohnung muss noch irgendwie beseitigt werde, denn immer wenn ich viel um die Ohren habe, sieht es hier aus als wäre eine Bombe eingeschlagen und auch das ärgert mich extrem. Außerdem habe ich mich über meine Erkältung geärgert und dass ich momentan schon wieder so faul bin und mich nicht zum Sport motivieren kann und ein bisschen gehen hab lassen – aber ja solche Phasen gibt es einfach und ich bin guter Dinge, dass sich das in den nächsten Wochen wieder ändert.

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    GEFREUT

    Ich bin dank #Boostvienna endlich wieder bei einem Wettkampf, dem Wiener Nightrun mitgelaufen und es hat so unglaublich viel Spaß gemacht. Ich bin eine relativ gute Zeit gelaufen, obwohl ich 3 Wochen pausiert habe und das hat mich wieder sehr motiviert und ich freue mich schon auf den nächsten Lauf – jetzt muss nur noch die Erkältung verschwinden. Ich habe mich mit einer alten Freundin getroffen, die ich schon über 5 Jahre nicht mehr gesehen habe und es war so ein netter Vormittag. Außerdem hat mein Freund vor 2 Wochen seinen 30iger gefeiert und ich habe eine Überraschungsparty organisiert. So viele Leute sind gekommen und das beste, er hat nichts geahnt – sein Blick war unbeschreiblich.

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    GESEHEN

    Ich durfte am Freitag gemeinsam mit einigen Journalisten für 24 Stunden nach Verona fliegen und die Intimissimi on ICE Show sehen. Ich selber bin sicher schon einige Jahre nicht mehr eislaufen gewesen, weil es mir einfach nicht so viel Spaß macht, oder weil ich es einfach hasse Eislaufschuhe anzuziehen. Doch Eiskunstläufern zu zusehen macht einfach so viel Spaß und ich habe während der Show einige Male die Luft angehalten, weil es einfach so unglaublich war. Die Show war wirklich ein Wahnsinn und es ist grandios was Intimissimi da auf die Beine gestellt hat. Neben tollen Opernsängern stand auch Ellie Goulding auf der Bühne und performte 3 ihrer Lieder. Es war ein wirklich gelungener Abend. HIER ein kleiner Ausschnitt aus dem letzten Jahr.

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     GEHÖRT

    Die letzten Wochen habe ich eine Spotify Playliste auf und ab gehört und auch jetzt gerade läuft sie wieder. Ich war immer auf der Suche nach Musik die ich auch während dem Arbeiten hören kann, weil die meisten Songs lenken einfach ab bzw. man kann sich dann einfach nicht konzentrieren. Bei dieser Playliste ist das irgendwie anders und wenn ihr ähnliche kennt, bitte her damit, denn ich befürchte ganz bald kann ich die Lieder auswendig und nicht mehr hören, weil sie wirklich pausenlos läuft.

    GEKAUFT

    Immer wenn sich der Sommer verabschiedet verfallt die liebe Nina in einen Kaufrausch. Neue kuschelige Pullover, Cardigans, Boots und Jacken müssen her. Ich war seit langem mal wieder bei Zara und habe mich mit warmen Dingen eingedeckt. Außerdem habe ich mir eine Tasche von Denise Robool gegönnt. Die Cruise Bag ist wunderschön und ich trage sie momentan auch Non-Stopp, aber leider gibt es auch eine Sache die ich nicht so toll finde und zwar ist das der Magnetverschluss. Die Tasche lässt sich nicht mit einer Hand schließen und wenn die Magnete nicht genau aufeinanderliegen, dann geht sie wieder auf und ich musste mich in der letzten Zeit schon ein paar Mal ärgern. Sonst find ich die Tasche aber super, weil die Qualität passt und auch wirklich viel hineinpasst.

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    BLOG-NEWS

    Ich bin mal wieder auf der Suche nach einem neuen Design, bzw. am Überlegen ob ich mir eines machen lassen soll. Ihr denkt euch jetzt sicher was schon wieder? Ja leider, mein jetziges Design gefällt mir unheimlich gut, aber die Solo Pine Themes sieht man momentan wirklich auf jeden zweiten Blog und irgendwie habe ich mich schon daran satt gesehen. Ärgerlich aber ja dann muss halt ein Neues her.
    Ab Oktober wird es außerdem einmal im Monat einen Berries & Passion Newsletter geben. Ich bin noch am planen, aber in den nächsten Tagen könnt ihr euch dafür anmelden und auch gleich ein paar coole Dinge gewinnen, also Stay tuned.
    Außerdem bin ich auch am Brainstormen für neue Videos und hoffe, dass ich in den nächsten Wochen wieder mehr zum Filmen komme. Wenn ihr wünsche habt nur her damit. Ein paar Dinge stehen auf meiner To Do Liste und die möchte ich demnächst unbedingt umsetzen.

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    VORFREUDE

    Kommende Woche am Donnerstag geht es mit Freund und Hund für 4 Tage auf Urlaub. Wandern und Wellnessen steht am Programm und auf das freue ich mich schon sehr. Der Laptop bleibt zuhause und ich versuche in diesen Tagen die Arbeit mal wirklich Arbeit sein zu lassen. Einfach wird es nicht, aber es muss einfach mal sein. Die letzten Wochen waren sehr arbeitsintesiv und deshalb wird es Zeit für eine kleine Pause. Nächste Woche können also endlich wieder die Batterien aufgeladen werden und ich kann es gar nicht mehr erwaten. Ich möchte auch wieder mehr lesen, wenn ich also ein paar Buchempfehlungen für mich habt nur her damit.

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    Wie findet ihr solche Beiträge? Was möchtet ihr mehr auf Berries & Passion sehen?

  • Oktoberfest Premiere

    Oktoberfest Premiere

    Am Wochenende ist das Oktoberfest zu Ende gegangen und auch ich war Vorort und habe mir ein Bild von dieser Veranstaltung gemacht. Jedes Jahr strömen Millionen von Menschen nach München um das eine oder andere Maß Bier zu trinken. Von vielen Seiten hört man nur Gutes und (fast) jeder den ich kenne der dort war schwärmt davon. Irgendwie hat es sich aber bis jetzt nie für mich ergeben, dass ich mich in mein Dirndl schmeiße und nach München fahre. Doch dieses Jahr hatte auch ich meine Wiesn Premiere. Bevor ich euch aber verrate was ich vom Oktoberfest halte und wie ich den Abend im Käferzelt gefunden habe, erzähle ich euch was ich dort eigentlich gemacht habe.

    Thomas Sabo feiert dieses Jahr 10 Jahre Charm Club und hat sich keinen besseren Ort zum Feiern ausgesucht als die Wiesn. Also ging es für mich und Mirela für 24 Stunden nach München. Übernachtet haben wir sehr zentral und nur 10 Minuten von der Wiesn entfernt, im Eurostars Grand Central. Das Hotel war der Wahnsinn und am liebsten wäre ich noch ein paar Tage länger geblieben. Den Nachmittag nutzten Mirela und ich für ein kurzes Treffen mit der lieben Vicky und ein bisschen Arbeit und dann mussten wir uns schon fertig machen. Hinein ins Dirndl und ab zum Thomas Sabo Flagship Store, wo uns das Team bereits erwartete. Wir durften uns Vorort ein Armband gravieren lassen und unterhielten uns sehr gut bei leckeren Snacks und einem Gläschen Sekt. Danach ging es auch endlich zur Wiesn, wo wir eine Führung übers Gelände bekamen, uns bei einem kleinen Schnaps aufwärmten und uns am Schießstand versuchten. Ich habe mich gar nicht mal so schlecht angestellt, kann ich euch sagen – 4 von 6 Schüsse habe ich getroffen. Zum Schluss gab es trotzdem “nur” eine Plastikrose und keinen riesen Tiger für mich. Das Oktoberfest Gelände ist unglaublich groß und ich glaub wenn ich alleine unterwegs gewesen wäre, hätte ich mich verlaufen – Hallo Orientierungssinn. Ein bisschen hat es mich auch an den Wiener Prater erinnert, nur eben 10 Mal so groß und viel mehr Menschen.
    Pünktlich um 8 Uhr machten wir uns dann auf den Weg ins Käferzelt, das angeblich “das Promizelt” ist, gesehen habe ich aber niemanden.Man muss aber auch sagen ich bin absolut kein Promi-Spezialist. Es gab leckeres Essen (Brettljausn, Truthahn mit Rotkraut und natürlich Kaiserschmarrn), Hüttengaudi Musik und das Bier (bzw. der Radler) floss in Strömen. Es wurde laut mitgesungen und natürlich auf den Bänken getanzt. Um Mitternacht fiel ich dann komplett erledigt ins Bett, denn der Shuttle Richtung Flughafen ging bereits um 6:30 Uhr. In Wien angekommen war ich unheimlich froh, dass ich dank Blacklane nachhause chauffiert wurde und erstmal ein Mittagsschläfchen einlegen und den Abend verarbeiten musste.

    Mit Magdalena von Hoard of Trends & Mirela von Coral & Mauve

    Ja und wie fand ich es nun das Oktoberfest?

    Es war ein wirklich lustiger Abend und ich finde es toll was Thomas Sabo sich da ausgedacht hat. Ich hab endlich mal ein Maß (Radler) getrunken und gesehen wie es so auf der Wiesn abläuft. Ich habe ein paar liebe Mädls kennengelernt und tolle 24 Stunden in München verbracht. Da ich ja eigentlich kein großer Fan von so Menschenansammlungen bin, vor allem wenn die Mehrheit auch noch betrunken ist, war es für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Ich habe mich zwar sehr gut unterhalten und einen netten Abend gehabt, aber so ganz warm bin ich mit der Münchner Wiesn nicht geworden. Im Zelt war es gesteckt voll und kuscheln war angesagt und wenn ich ehrlich bin habe ich doch gerne ein bisschen mehr Platz beim Essen. Doch so ist das nun mal und lustig war es trotzdem, als die Hälfte der Mädls am Tisch aufgesprungen ist und auf den Bänken getanzt hat. Da musste man natürlich mitmachen und zu Helene Fischer mitgrölen. Im Käferzelt ging es auch richtig gesittet zu und ich will gar nicht wissen wie es in anderen Zelten normal so abgeht. Da habe ich schon ein paar wilde Geschichten gehört und bin froh, dass ich nichts davon erleben musste.
    Verrückt finde ich es jedoch, wann die Leute aufstehen und sich anstellen um in ein Zelt zu kommen und was für Summen dort ausgegeben werden. Privat würde ich das Oktoberfest wahrscheinlich nicht besuchen, da es mir einfach zu teuer ist und man schon Monate oder sogar 1 Jahr vorher ein Hotel suchen muss, das zu dieser Zeit 3 Mal so viel kostet. Ja und die vielen betrunkenen Menschen sind einfach nicht mein Fall.
    Abschließend kann ich nur sagen, das Oktoberfest ist nett und ja man sollte mal dort gewesen sein, aber es ist nicht für jeden etwas. Ich würde aber glaub ich nochmal hin, sollte es sich ergeben, denn einen lustigen Abend hatten wir schon und vielleicht werde ich ja doch noch warm mit der Münchner Wiesn.

    Seid ihr schon mal auf der Wiesn gewesen und was sagt ihr dazu?

     Vielen Dank an Thomas Sabo für die Einladung
  • Das Leben mit Hund – Ich habe gelernt..

    Das Leben mit Hund – Ich habe gelernt..

    19 Wochen ist der kleine Tobi bereits alt und seit knapp 2 Monaten bereichert er unser Leben und hält uns ganz schön auf Trab. Ich bin mit Hund aufgewachsen und für mich war klar, irgendwann muss wieder ein Hund her, denn es gibt einfach nichts Schöneres. Doch niemals hätte ich gedacht, dass es so schön wird und man sein Leben für so einen kleinen Zwerg so schnell umstellt und es eigentlich gar nicht merkt. Ja ich weiß es ist nur ein Hund und ich will gar nicht wissen wie das erst mit Kind wird (Nein ich schmiede noch keine Pläne). Jeden Tag wache ich auf und freue mich auf sein freundliches Gesicht und auch wenn ein Hund sehr viel Arbeit ist und es mal stressig werden kann, ich habe es noch keine Sekunde bereut. Es gibt Tage, da schaue ich den kleinen Zwerg an und mir kommen die Tränen vor Freude – ja das klingt echt ein bisschen kitschig, aber ich kann mein Glück dann irgendwie gar nicht fassen. Da Berries & Passion ein persönlicher Blog über die schönen Dinge im Leben ist, möchte ich auch meine Erfahrungen mit Tobi mit euch teilen und deshalb führe ich heute die neue Beitragsreihe “Das Leben mit Hund” ein, die es aber nur alle paar Monate, wenn ich wieder alle meine Erfahrungen, Gedanken, Fragen usw. niedergeschrieben habe geben wird. Keine Angst, mein Blog wird also nicht zum Hundeblog. Heute möchte ich ein paar Dinge mit euch teilen, die ich gelernt habe seit ich einen Hund habe.

    Ich habe gelernt,…

    … dass man fremde Hunde nicht ohne fragen streichelt, auch wenn sie noch so lieb sind.

    Früher habe ich mir darüber eigentlich gar keine Gedanken gemacht und als “Tierfreak”, habe ich auch am liebsten jeden Hund den ich auf der Straße gesichtet habe gestreichelt. Seit ich aber einen eigenen Hund habe, merke ich erst wie ungut das eigentlich ist. Ich habe da ein paar Geschichten auf Lager. Von Frauen die auf mich zu gestürmt kommen und mir meinen Hund abkaufen wollen, bis zu alten Damen die meinem Hund Leckerlis geben oder ihn sogar hochheben. Da musste ich die letzte Zeit so einiges mitmachen und als Besitzerin von einem Welpen erlebt man so einiges. Eine Zeit lang bin ich nur noch mit finsterer Miene herumgelaufen beim Gassigehen, damit mich ja niemand anspricht oder geschweige denn meinen Hund streichelt. Ihr müsst wissen ich habe gar kein Problem damit, wenn jemand meinen Hund streichelt, aber Hundebesitzer möchten einfach gefragt werden. Ich habe auch noch nie Nein gesagt, doch wenn fremde Menschen wohlgemerkt ohne Fragen auf meinen Hund zu stürmen, dann muss man mit einer nicht so freundlichen Antwort von meiner Seite rechnen. Es gibt da draußen nämlich ganz schön freche Menschen, die versuchen den Hund mit Dingen zu locken und was weiß ich, da habe ich mir wirklich schon ziemlich oft an den Kopf gefasst.

    .. dass ein Hund nicht einschränkt.

    Mein Freund war ja Anfangs nicht so begeistert davon, weil es sich nicht einschränken lassen wollte und das Thema Verantwortung übernehmen fand er auch nicht so toll. Wir Reisen viel und auch ich bin beruflich ab und zu unterwegs, aber man ist deshalb nicht eingeschränkt, denn es gibt immer eine Lösung. Wenn wir auf Urlaub fliegen oder fahren, schauen wir, dass wir den kleinen Zwerg mitnehmen können soweit es geht. Hier habe sich unsere Reiseziele jetzt einfach ein bisschen geändert. Tobi wird (hoffentlich) nicht mehr als 7 Kilo wiegen und darf somit in die Flugzeugkabine mit. Auf der Langstrecke und in ganz heiße Gebiete nehmen wir ihn natürlich nicht mit und da ist er bei den Schwiegereltern, die auch einen Hund haben. Den Stress wollen wir ihm gar nicht antun, aber wenn es möglich ist versuchen wir mit dem kleinen Mann zu reisen. Es kommt auch vor, dass ich mal beruflich im Ausland bin und wenn das Programm hundetauglich ist frage ich hin und wieder mal nach ob er mit kann. Sonst nimmt ihn einfach mein Freund mit ins Büro oder meine Schwester oder die Mama schaut auf ihn. Ich versuche auch immer den frühsten Rückflug zu bekommen, damit ich schnell wieder bei meinem Zwerg bin, denn ich vermisse ihn schon nach wenigen Stunden. Ich bin schon gespannt wie es wird wenn wir im Februar 2 Wochen voneinander getrennt sein werden.
    Doch zurück zum Thema Einschränkung. Seit ich Tobi habe, hatte ich noch kein einziges Mal das Gefühl ich muss auf Dinge verzichten, denn man passt sein Leben irgendwie automatisch an den kleinen an, ohne es zu merken.

    … dass ein Welpe sehr schnell stubenrein sein kann. MUSS aber nicht sein.

    Als wir Tobi von der Züchterin holten, meinte sie wir sollen alle paar Stunden mit ihm hinuntergehen, dann ist das mit der Stubenreinheit in 2-3 Wochen erledigt. Mein Freund hätte am liebsten gehabt, dass Tobi am zweiten Tag nur noch unten sein Geschäft erledigt, doch das hat es natürlich nicht gespielt. Man darf nicht vergessen er ist ein Baby und sowas dauert. Ja und das kann auch länger als 3 Wochen sein und das war auch bei uns der Fall. Mittlerweile ist der kleine Kerl “eigentlich” stubenrein, doch ab und zu wenn er zu wild spielt, kann es passieren, dass er noch eine Lacke in der Wohnung hinterlässt. Hier muss man einfach geduldig sein, denn manche Hunde brauchen einfach ein bisschen länger und das ist vollkommen ok.

    …dass man sofort mit der Erziehung beginnen muss.

    Bevor wir Tobi geholt haben, wurde natürlich auch einiges an Lektüre gelesen. Von Büchern, Artikel bis Foren war alles dabei. Einerseits liest man, man soll den Hund sich zuerst eingewöhnen lassen und andererseits steht wieder man soll sofort mit der Erziehung beginnen. Wir haben uns für  Variante 2 entschieden, denn in der Welpenphase lernt der Zwerg einfach am schnellsten. Wir sind nach nur  1 Woche gleich in die Hundeschule und auch das Alleinelassen haben wir gleich nach einer Woche geübt und steigern hier die Zeit immer mehr und bis jetzt schlägt er sich unheimlich gut. Man profitiert davon, wenn man gleich von Anfang an mit der Erziehung beginnt.

    …dass man sich nicht von anderen Hundebesitzern verunsichern lassen soll.

    Ja das ist so eine Sache. Man trifft auf der Straße andere Hundebesitzer und jeder will einem Tipps geben. Vieles ist sicher nur gut gemeint, aber mir ist es dann schon zu viel geworden. Ich wurde des Öfteren gefragt wieso ich meinen Hund nicht von der Leine lasse, oder wieso ich meinen Hund so ernähre wie ich es tue (Er bekommt qualitatives Nassfutter ohne Weizen und Zucker falls es wen interessiert). All diese Fragen und Aussagen haben mich anfangs ganz schön verunsichert und ich wusste nicht mehr was richtig und falsch ist. Ein Gespräch mit meiner Mama (wie immer) hat mir dann sehr geholfen und mittlerweile versuche ich einfach das zu tun, was ich für richtig halte. Ich nehme auch Tipps an und da waren ja schon einige tolle dabei – Olivenöl das Wundermittel, Karotten und Kauwurzel für die Zähne, nur um einige wenige aufzuzählen. Doch ich lasse mich auch nicht mehr von anderen Hundebesitzern verunsichern. Wenn ich der Meinung bin, dass dieses Futter das beste für meinen Hund ist dann bekommt er es auch. Ja und wenn ich noch unsicher bin ihn im Wald von der Leine zu lassen, dann greife ich weiterhin zur Schleppleine. Man muss hier einfach den besten Weg für sich selber finden.

    ..dass der Besuch in der Hundeschule nicht nur für den Welpen wichtig ist.

    Für mich war von Anfang an klar Tobi muss in die Hundeschule. Jedoch nicht nur, damit er die wichtigsten Kommandos lernt, sondern auch damit er andere Hunde kennenlernt und sozialisiert wird. Aber nicht nur für den Hund ist dieser Kurs wichtig, nein auch für mich. Man lernt jedes Mal Neues dazu. Wie man in gewissen Situationen umgehen muss und vor allem lernt man seinen Hund genauer kennen. Man sieht wie er sich gegenüber anderen Hunden verhält und man lernt auch, dass es einfach Tage gibt wo der Hund nicht ganz so konzentriert ist.  Ja und ich muss zugeben so ein Welpenkurs hat schon was. – Wer hat nicht gerne viele kleine Babyhunde auf einen Haufen. Hier ist Tobi mit seinem Freund Waldi – Leonie es wird wieder Zeit für ein Treffen.

    dass ein Hund nicht 24/7 beschäftigung braucht.

    Die erste Tage habe ich versucht Tobi die ganze Zeit zu beschäftigen und im Auge zu behalten – denn man weiß ja nie was die kleinen Racker anstellen. Doch es gibt einfach Tage, da habe ich viel zu tun und kann nicht so viel mit im Spielen oder Üben. Anfangs hatte ich ein schlechtes Gewissen, aber das muss man nicht haben, denn ein Hund braucht nicht 24 Stunden Dauerbespaßung. Er kann auch ganz gut mit sich selber spielen (Tobi liebt seinen Schweif) und wenn ihm mal langweilig ist, dann legt er sich einfach hin und pennt eine Runde. Nichtsdestotrotz braucht er natürlich seine regelmässigen Gassi-Runden.

    ..dass es gar nicht so einfach ist einen Hund NICHT ins Bett zu holen.

    Für mich war eigentlich von Anfang an klar, der Hund darf nicht ins Bett. Auf der Couch hat er seine eigene Ecke bekommen, dort liegt seine Decke und dort darf er hin. Doch ein Hund gehört meiner Meinung nach nicht ins Bett, aber das muss natürlich auch jeder für sich selber entscheiden. Die ersten Tage war ich da auch wirklich streng, doch glaubt mir es ist gar nicht so einfach. Wenn der kleine mit großen Augen vor dir oder sogar schon im Bett sitzt möchte man einfach nur mit im kuscheln. Dann war ich 3 Tage mit Tobi in Kärnten und ja seitdem liegt er regelmässig bei mir und ich habe meine Meinung zu Hunden im Bett sehr schnell geändert. Auch der Freund hat sich ein bisschen weichkochen lassen und drückt ab und zu ein Auge zu. Meistens liegt er sowieso ganz ruhig bei den Füßen und es hat auch Vorteile, denn er schläft in der Früh viel länger und ich muss nicht ganz so zeitig aus dem Bett. Ja so schnell können sich Meinungen ändern.

    dass man nicht merkt wie schnell die Kleinen groß werden.

    Ja und das Schlimmste, man merkt einfach nicht wie sie wachsen. Jedes Mal wenn wir jemanden treffen höre ich, ” Oh ist der kleine Mann aber schon groß” geworden. Selber sieht man das aber irgendwie gar nicht. Tobi ist sicher schon doppelt so groß wie am Anfang und mir ist es einfach gar nicht aufgefallen. Das hat wahrscheinlich auch damit zu tun, dass man ihn einfach immer um sich hat. Ich merke es nur dann, wenn er mal wieder auf meinem Schoß liegt und nicht mehr ganz so viel Platz hat wie noch vor ein paar Wochen. Deshalb sollte man so stressig die Welpenzeit auch ist jede Sekunde genießen, denn so schnell kann man gar nicht schauen sind sie groß und erwachsen. Ein bisschen Zeit habe ich aber Gott sei Dank noch.

  • Coca Cola – Kiss Happiness Flasche

    Coca Cola – Kiss Happiness Flasche

    Schöne Momente möchte man sich gerne immer wieder in Erinnerung rufen und wie geht das besser als mit einem Foto. Wir speichern die Bilder am Laptop ab, drucken sie uns aus, verwenden sie als Desktophintergrund oder lassen uns Fotobücher machen. Doch wieso das Lieblingsbild nicht mal auf eine Flasche drucken?
    Die Konturflasche von Coca Cola wird dieses Jahr 100 Jahre und deshalb hat man die Möglichkeit sich seine eigene Kiss Happiness Flasche bedrucken zu lassen – mit Momenten die einen glücklich machen, mit Menschen die einem wichtig sind, oder mit einem schönen Urlaubsfoto das man gerne in Erinnerung behält.

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    Ich fand die Idee schon beim Coca Cola Pop Up Store sehr nett, wo man ein Foto vor Ort machen konnte und dieses dann auf die Flasche gedruckt wurde. Doch einen ganz persönlichen Moment oder sein Lieblingsfoto auf seiner Coca Cola Flasche ist schon was besonderes. Vor allem finde ich, dass sich so eine Flasche auch sehr gut als Geschenk eignet.

    Ich habe mir ein Foto von unserm Portugal Urlaub auf die Flasche drucken lassen. Es war für mich einfach einer der schönsten Urlaube überhaupt. Er war unkompliziert, entspannt und lustig – genau wie ein Urlaub mit guten Freunden sein soll. Außerdem ist dieses Foto einfach eines meiner liebstens und wenn ich es sehe zaubert es mir ein Lächeln ins Gesicht und ich möchte sofort zurück nach Portugal. Ich bin ja schon am überlegen welches Foto ich mir als nächstes auf eine Coca Cola Flasche drucken lasse, vielleicht den kleinen Tobi?

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    Das Erstellen der Flasche funktioniert super einfach. Ihr müsst dazu einfach auf Kiss Happiness ein Foto hochladen oder euch mit Instagram oder Facebook verbinden und eines auswählen. Danach das Foto anpassen, auswählen ob ihr den Schriftzug in rot oder weiß haben möchtet und schon könnt ihr eure Flasche mit euren Freunden teilen und/oder sie bestellen. Ja und damit auch ihr euch eure eigene Flasche gestalten lassen könnt, verlose ich heute 10 Codes an euch.

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    Alles was ihr dafür tun müsst ist:

    Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin  und/oder Facebook

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar und verrate mir welches Motiv du dir auf die Coca Cola Flaschen drucken lassen würdest.

    – Das Gewinnspiel endet am 30. September 2015.

    – Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.

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    *In Zusammenarbeit mit Coca Cola

  • Meine Abendroutine – Time for Me

    Meine Abendroutine – Time for Me

    Manchmal muss man sich eingestehen, dass die Zeit einfach nicht ausreicht und der Tag eben nur 24 Stunden hat. Ich ärger mich dann immer selber über mich, wenn ich nicht alles unter einen Hut bekomme, aber das ist halt manchmal einfach so. Ja und ganz ehrlich, der Alltag mit so einem kleinen Welpen ist ganz schön stressig, denn er benötigt doch andauernd Aufmerksamkeit und lenkt mich von meiner Arbeit ab. Deshalb habe ich jetzt kurzerhand beschlossen euch meine Abendroutine in Form eines Blogbeitrags zu zeigen, das Video gibt es dann wenn ich wieder mehr Zeit habe. Lieber ein schöner Beitrag mit Fotos als ein halbherziges Video mit dem ich nicht zu 100% zufrieden bin.
    Da ich ganz dringend mal wieder Zeit für mich brauche, zum Abschalten und runterkommen. Habe ich beschlossen ich zeige euch meine Me Time Abendroutine. Wenn ich mal alleine zuhause bin, versuche ich die Zeit wirklich auszukosten und auch mal wirklich zu entspannen, auch wenn es mir sehr schwer fällt. Ja und sobald der September um ist, werde ich mir auf jeden Fall ein paar Me Time Tage gönnen.

    Laptop erstmal zuklappen

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    Meistens arbeite ich bis ca. 19 Uhr an meinem Laptop. Natürlich gibt es auch Tage an denen ich Termine habe, oder auf Events bin aber die meiste Zeit sitze ich doch vor meinem Mac und beantworte Mails und bereite Blogbeiträge vor. Damit ich nicht ewig arbeite und auch wirklich ein bisschen Me Time genießen kann, stelle ich mir einen Wecker, der mich erinnert, dass es Zeit ist Schluss zu machen. Dann schnappe ich den kleinen Tobi und drehe erst mal eine Runde mit ihm, um den Kopf frei zu bekommen.

    Ab in die Sportklamotten

    Da es momentan echt schwer für mich ist untertags eine Stunde Sport einzulegen, versuche ich mir am Abend die Zeit zu nehmen. Eine halbe Stunde oder Stunde reicht oft schon um sich so richtig auszupowern. Auch wenn es mir nicht immer leicht fällt (vor allem in letzter Zeit) mich zum Sport zu motivieren, zwinge ich mich oft dazu, denn danach fühlt man sich einfach so viel besser und kann dann ganz entspannt den Abend genießen. Entweder mache ich ein Kayla Workout (momentan bin ich nicht so streng mit dem Plan) oder drehe eine Runde, entweder allein oder mit den Girls & Boys von #boostvienna.

     Ein bisschen Eiweiß nach dem Sport.

    Dann gibt es erstmal einen Eiweiß Shake und zwar trinke ich schon sehr lange und vor allen sehr gerne den Protein Shake von Optimum Nutrition in der Geschmacksrichtung Vanille.

    Mein Freund hat dieses Pulver mal bestellt und regelmässig nach dem Sport getrunken und ja dann habe ich auch damit angefangen und jetzt musste Nachschub her. Der Shake schmeckt so unglaublich lecker und ist sozusagen auch gleich mein Ersatz für Schokolade & Co. Wenn ich  untertags nicht zum Essen gekommen bin und schon großen Hunger habe,  gibt es dazu noch einen Questbar Riegel (ich liebe diese Dinger), wobei ich mir die meistens für zwischendurch aufhebe, als Belohnung.

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    Ab ins Bad

    Ja und dann geht es ab unter die heiße Dusche. Es gibt zwar Phasen wo ich sehr gerne bade, aber die sind eher sehr selten. Ich bin ein sehr ungeduldiger Mensch und nach 5 Minuten ist mir meistens langweilig. Dehalb stelle ich mich lieber länger unter die heiße Dusche. Das Abschminken wird meistens vorm Sportln vergessen und dann unter der Dusche erledigt. Wenn ich den ganzen Tag nur vorm Laptop sitze, trage ich sowieso kein Make-Up und dann spare ich mir diesen Schritt. Unter der Dusche reinige ich dann mein Gesicht mit dem Reinigungsschaum von Lavera. Ich verwende dieses Produkte schon seit einigen Wochen und bin total zufrieden damit. Es ist einfach zum auftragen, brennt nicht in den Augen (falls doch etwas hineinläuft), ist neutral und meine Haut fühlt sich danach super an. Ich trage den Schaum auf das Gesicht und Dekolleté auf und arbeite es dann mit der Reinigungsbürste von Remington in die Haut ein. Ab und zu verwende ich noch ein Gesichtspeeling und zwar ist bei mir momentan das Cleasing Peeling von Douglas Natural im Einsatz.

    Ja als nächstes sind die Haare an der Reihe und da ich momentan ziemliche Probleme mit meiner Kopfhaut habe (ja immer noch), trage ich ein medizinische Shampoo aus der Apotheke auf. In die Spitzen gebe ich aber trotzdem mein normales Shampoo von KMS California, dennnach dem Waschen müssen meine Haare einfach frisch und lecker duften und das tut das Apothekenshampoo natürlich nicht. Meine Kopfhaut hat sich dank dem Shampoo aber schon beruhigt und ich hoffe, es hat nun ein Ende. Für den Körper verwende ich gerne das Clear Improvement Duschgel von Origins. Es riecht so gut und fühlt sich einfach nur erfrischend auf der Haut an. Außerdem vergisst man hier 100% nicht es abzuwaschen (ja ist mir schon das eine oder andere Mal passier), denn das schwarze Gel sieht man auf der Haut sehr gut. Die Haare binde ich dann einfach zu einem geflochtenen Zopf oder einem Dutt nach oben. Haareföhnen wird überbewertet.

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    Gemütliche Klamotten

    Es gibt nichts schöneres als nach dem Duschen in gemütliche Klamotten zu schlüpfen. Im Sommer tendiere ich zu Shorts und im Winter am liebsten zu langen kuscheligen Jogginghosen oder seit neuestem zu meinem coolen One Piece. Ich hätte nie gedacht dass diese Teile so gemütlich sind. Ich habe einen mit kurzen Armen  und Beinen (Siehe Hier), der perfekt für den Herbst ist und werde mir für die kalten Wintermonate definitiv noch einen langen Onesie zulegen. Der Hier in dunkelgrau gefällt mir besonders gut, was meint ihr? Mit dem Code Berriesandpassion bekommt ihr übrigens 20% auf eure Bestellung.

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    Essen fassen

    Ja und wenn ich dann noch nicht verhungert bin, mache ich mich auf die Suche nach etwas Essbarem. Ich muss gestehen, wenn ich alleine zuhause bin, koche ich eigentlich nie. Denn ich bin zu faul für eine Person zu kochen. Außerdem ist es langweilig und meistens bleibt auch noch viel zu viel über. Deshalb gibt es meistens einen kleinen Salat, es wird Sushi bestellt oder ich mache mir einfach leckeres Porridge, momentan bin ich ganz verrückt nach dem Porridge von Vervial. Dazu gibt es noch eine Tasse Tee (am besten selbstgemachten Ingwertee oder eine heiße Orange mit Ingwer) und der Abend ist perfekt.

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    Entspannen

    Meistens mache ich es mir im Anschluss oder samt Essen in meiner Leseecke bequem und dort wird der Rest des Abends verbracht. Da wir nicht so eine bequeme Couch haben, ist dieses Eck in unserer Wohnung mein Ort der Entspannung (neben dem Bett). Je nachdem wie ich gerade drauf bin und auf was ich Lust habe wird der Abend mit ein bisschen Onlineshopping, Nägel lackieren, Kindle lesen oder mit Klein Tobi kuscheln verbracht. Manchmal sitze ich auch einfach nur dort, drehe ruhige Musik auf und schließe die Augen. Kann manchmal richtig gut tun.

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    Bett fertig machen

    Dann werfe ich mir noch ein letztes Mal die Jacke über die Schultern und gehe mit Tobi eine kleine Runde. Ja das mache ich eigentlich zu 99% im Pyjama, sowohl am Abend, als auch zeitig in der Früh. Bei einem Welpen muss es manchmal einfach schnell gehen und da bleibt keine Zeit zum Anziehen. Außerdem ist es im Pyjama einfach viel bequemer. Und ja mit einem Welpen muss man ganz schön oft raus, alle 2-3 Stunden gehen wir momentan Gassi. Nur in der Nacht schläft er durch und dafür bin ich sehr dankbar.
    Danach geht es nochmal ins Bad zum Zähneputzen und Gesicht eincremen. Ich verwende eigentlich zu 90% die Aronal oder Elmex Zahncreme und außerdem immer Zahnseide. Für das Gesicht habe ich meine All Time Favorite Creme und zwar die Night a Mins von Origins. Einmal probiert und immer wieder nachgekauft. Es gibt einfach nichts besseres als mit diesem leckeren Orangenduft einzuschlafen. Ab und zu verwende ich aber auch die Drink Up Gesichtsmaske von Origins.

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    Ab in die Federn

    Ja und bevor es dann ins Land der Träume geht, wird nochmal Instagram gecheckt und der Wecker gestellt. Meistens ist es dann sowieso schon Mitternacht und das einschlafen funktioniert dann sehr schnell.

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    Wie sieht eure Me Time Abendroutine aus?

    ** Dieser Beitrag enthält Pr-Samples, nichtsdestotrotz handelt es sich um meine persönliche Meinung.
  • Kleines Update aus der Selbstständigkeit

    Kleines Update aus der Selbstständigkeit

    Ich bekomme viele Fragen zu meiner Selbstständigkeit und als ich diesen doch großen Schritt vor 3 Monaten gewagt habe, habe ich euch auch das eine oder andere Update versprochen. Bis jetzt war es zu diesem Thema aber still. Das hat aber damit zu tun, dass die letzten 3 Monate wie im Flug vergangen sind und es mir vorkommt als wäre der 1 Juni gestern gewesen. Für den Sommer habe ich mir viele Dinge vorgenommen, wie die Buchhaltung auf den neuesten Stand bringen, einen Newsletter erstellen und mein Home Office auf Vordermann bringen. In den Sommermonaten ist es normalerweise ein bisschen ruhiger und man hat auch Zeit Dinge aufzuarbeiten. Fehlanzeige, die letzten Wochen und Monate war so viel zu tun, dass ich froh bin, dass ich meine Steuern vom letzten Jahr wenigstens fertig bekommen habe. Von einem Sommerloch war also nicht wirklich etwas zu sehen. Momentan bin ich gerade dabei mein Home Office  auf umzugestalten. Doch bis dahin beantworte ich euch eure Fragen zum Thema Selbstständigkeit.

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    Wie ist es selbstständig zu sein? Hast du es dir so vorgestellt, oder wünscht du dir manchmal deinen alten Job zurück?

    Sein eigener Chef zu sein ist oft nicht sehr leicht, aber für mich das schönste überhaupt. Es läuft sehr gut bei mir und ja ich habe es mir so vorgestellt. Es ist schön wenn man sich alles selber einteilen, sein Ding durchziehen und vor allem sein Hobby zum Beruf machen kann. Als ich vor knapp 4 Jahren mit dem Bloggen begonnen habe, hätte ich mir nie gedacht, dass ich mal nur noch das machen werde. So gerne ich meinen vorigen Job hatte, eigentlich muss ich sagen, ist er mir bis jetzt nicht abgegangen. Für mich persönlich gibt es einfach nichts schöneres so frei zu sein und sich selber zu organisieren. Auch das hätte ich nie für möglich gehalten, denn tief in mir drinnen bin ich eigentlich ein ziemlicher Chaot.

    Hast du eigentlich das Gefühl du arbeitest mehr als vorher, als du noch nicht selbstständig warst, oder weniger.

    Naja das ist schwer zu sagen, denn als ich noch meinen 40 Stunden Job hatte habe ich teilweise bis 2 oder 3 Uhr in der früh gearbeitet und auch am Wochenende keine Pausen gemacht, denn der Blog musste ja mit neuen Inhalten befüllt werden. Mittlerweile versuche ich es so handzuhaben, dass ich unter der Woche zwischen 7 und 8 Uhr aufstehe, arbeite und wenn mein Freund am Abend heimkommt, wird der Laptop zugeklappt. Manchmal klappt es, oft aber nicht, doch es wird immer besser. Auch am Wochenende nehme ich mir jetzt soweit es geht eine Auszeit. Natürlich gibt es Zeiten da muss auch da ein bisschen gearbeitet werden, damit alles rechtzeitig fertig wird. So ist das wenn man sein eigener Boss ist. Nichtsdestrotrotz ist es wichtig, dass man eine Grenze zieht, vor allem wenn  man doch viel von seinem Privatleben teilt. Ich denke also, dass ich nicht mehr als vorher arbeite. Für den Blog habe ich logischerweise jetzt aber mehr Zeit und wenn man es so sieht ja dann arbeite ich jetzt mehr.

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    Hast du auch Tage an denen du dich nicht aufraffen kannst und dann einen faulen Tag einlegst?

    Ja natürlich gibt es auch Tage an denen ich mich nur schwer aufraffen kann, doch wenn man sein eigener Chef ist muss man sich dann halt auch ein bisschen dazu zwingen, vor allem wenn Dinge abgegeben werden müssen, oder jemand auf eine Antwort wartet. Es ist aber auch schon vorgekommen, dass ich mir einfach einen halbe oder auch ganzen Tag “frei” genommen habe. Die Dinge die zu erledigen waren, wurden dann davor am Abend oder am Wochenende gemacht. Das ist halt ein Vorteil wenn man keinen Vorgesetzten hat und sich seine Zeit selber einteilen kann. Natürlich sollte das aber nicht zu oft vorkommen und man sollte keine Sachen liegen lassen die dringend erledigt gehören. Man muss einfach professionell sein und sich gut organisieren. Organisation ist in der Selbstständigkeit einfach das A und O.

    Wie ist es von zuhause zu arbeiten?

    Ein Home Office zu haben hat seine Vor- und Nachteile. Einerseits ist es toll, denn man ist morgens schnell in der Arbeit, kann zu Mittag gemütlich zuhause essen und spart sich daher doch einiges an Zeit und Geld. Doch es hat auch Nachteile, denn man kann auch ganz einfach im Bett liegen bleiben und von dort Arbeiten – logischerweise bekommt man da nicht sehr viel weiter und ist unkonzentriert. Deshalb habe ich mir angewöhnt in der früh aufzustehen mich wie früher herzurichten und anzuziehen, nur das Make-Up lasse ich weg, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Jetzt wo ich Tobi habe ist das natürlich einfach, denn ich muss in der früh sowieso raus. Danach geh es dann sofort an den Schreibtisch. Ich versuche auch wirklich immer in meiner Ecke zu sitzen und dort zu arbeiten, ab und zu arbeite ich auch in der Küche. Sofa und Bett sind aber Tabu, auch wenn es trotzdem manchmal vorkomme (so wie jetzt).

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    Wie motivierst du dich ?

    Naja da ich meinen Beruf sehr gerne mache, muss ich mich nur sehr selten motivieren. Es ist nichtsdestotrotz mein Hobby und ja aus diesem Grund macht es mir einfach Spaß mich hinzusetzen. Klar gibt es auch Dinge die nicht so spaßig sind und viel Zeit in Anspruch nehmen  – Hallo Steuern, aber das muss einfach sein. Meistens schiebe ich solche Dinge so lange raus bis es nicht mehr geht, doch dann raffe ich mich auf und setze mich doch dran. Ich denke dann immer daran, dass ich sonst nicht so ein freies Leben führen kann und deshalb muss der Papierkram etc. einfach sein. Natürlich gibt es auch Tage wo ich einfach keine Lust habe etwas zu schreiben, weil mir die Worte fehlen oder aus anderen Gründen. Ich versuche mir dann meistens eine Pause zu gönnen und denke dann immer an meine Leser die auf einen neuen Beitrag warten. Wenn es gar nicht geht und es kein gebuchtes Advertorial (die ich meistens sowieso schon einige Zeit vorher vorbereite) ist dann lasse ich es auch einfach mal sein. Denn auf muss hat es ja auch keinen Sinn und meiner Meinung nach merkt das ein Leser, wenn ein Beitrag nur schnell schnell und ohne Motivation geschrieben wurde.

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    Ja das war der erste Beitrag zum Thema Selbstständigkeit und in Zukunft wird es auch wieder mehr persönliche Beiträge geben. Die habe ich nämlich selber schon vermisst, doch irgendwie war mein Kopf so voll mit vielen Dingen, dass ich diese Beiträge eher aufgeschoben habe. Doch das ist nun vorbei. Wenn ihr noch mehr Fragen habt könnt ihr mir gerne ein Kommentar hinterlassen oder auch eine Mail an fragen@deine-webagentur.at schicken. Dann mache ich gerne einen zweiten Teil, vielleicht auch in Form eines Videos. Solltet ihr andere Wünsche für Beiträge oder Videos haben, nur her damit. Ich bin immer offen für neue Ideen.

     

     

  • Willkommen Tobi

    Willkommen Tobi

    Heute an meinem Geburtstag dreht sich mal nicht alles um mich, sondern um diesen kleinen Kerl, der am Samstag bei uns eingezogen ist. Ja wir sind Hundeeltern geworden und der kleine Mann hält uns schon ordentlich auf Trab. Im Moment pennt er ganz friedlich auf meinem Schoß und wirft mir zwischendurch immer wieder süße Blicke zu, die mein Herz zum Schmelzen bringen. Willkommen in der Familie kleiner Kerl!

    Ich bin mit einem Hund aufgewachsen. Er war mein treuer Begleiter und bester Freund. Für mich gab es einfach nichts schöneres und es war klar, dass wenn ich die Zeit habe, dann möchte ich auch irgendwann einen eigenen Hund. Ja und dieser Moment ist nun gekommen. Es hat zwar ein bisschen gedauert bis der liebe Freund zugestimmt hat, aber das Warten (und nerven) hat sich gelohnt. Am Samstag haben wir uns auf den Weg nach Kärnten gemacht und den kleinen Kerl abgeholt. Dorian (sein Zuchtname) aka Tobi so wie wir ihn jetzt rufen, ist ein kleiner rauhaar Jack Russell und hat es faustig hinter den Ohren. Er hält die liebe Mama und auch den Papa ganz schön auf Trab und weiß genau wie man sie um den Finger wickeln kann. Ich habe in den letzten Wochen viel gelesen und mich über die Welpen-Erziehung informiert, denn auch für mich ist das Neuland.  Gott sei dank steht mir meine Mama und Schwiegermama mit Rat & Tat zur Seite, so fühl ich mich gleich sicherer. Bald geht es dann in die Hundeschule und ich bin mir sicher die nächsten Wochen werden sehr aufregend.

    Wenn ihr selber Hundebesitzer seid und Tipps habt, nur her damit. Ich bin für jede Hilfe dankbar und natürlich möchte ich alles richtig machen, obwohl dass nicht immer möglich ist.






  • Neues Video & Neues Design

    Neues Video & Neues Design

    Der eine oder andere von euch wird sich bestimmt denken”Was schon wieder ein neues Design?”. Ja es musste (leider) sein, da bei meinem alten Design ein bisschen gepfuscht wurde und das ausbessern mich wahrscheinlich um den Verstand gebracht hätte. Deshal habe ich mich gleich für ein Neues entschieden. Das ganze Wochenende bin ich gesessen und habe daran gebastelt und bis auf ein paar Kleinigkeiten ist es nun endlich fertig. Ich bin super Happy mit dem Ergebnis. Es ist schön Clean übersichtlich und entspricht ganz meinen Geschmack. Ich hoffe es gefällt euch genausogut wie mir. Ja und da heute Sonntag ist gibt es obendrauf noch ein neues Video für euch und zwar habe ich meinen ersten Tag abgedreht und zwar den 50 Fragen über mich Tag. Viel Spaß damit!

    50-Fragen-ueber-mich2

    1. Was hast Du gerade an?
    2. Je verliebt gewesen?
    3. Hattest Du je ein schlimmes Beziehungsende?
    4. Wie groß bist Du?
    5. Wie viel wiegst Du?
    6. Tattoos?
    7. Piercings?
    8. Lieblings TV-Charakter?
    9. Lieblings Fernsehsendung?
    10. Lieblings Musiker/in?
    11. Vermisst Du etwas?
    12. Lieblingslied?
    13. Wie alt bist Du?
    14. Sternzeichen?
    15. Qualitäten die Du in einem Partner suchst?
    16. Lieblingszitat?
    17. Lieblings Schauspieler?
    18. Lieblingsfarbe?
    19. Laute Musik oder leise?
    20. Wo gehst Du hin wenn Du traurig bist?
    21. Wie lange brauchst Du um zu duschen?
    22. Wie lange brauchst Du um morgens fertig zu werden?
    23. Jemals in einer körperlichen Auseinandersetzung gewesen?
    24. Turn on?
    25. Turn off?
    26. Die Gründe wegen denen Du Blogger geworden bist?
    27. Ängste?
    28. Letzte Sache die Dich zum Weinen gebracht hat?
    29. Lieblingstier?
    30. Letztes Buch das Du gelesen hast?
    31. Das Buch das Du gerade liest?
    32. Letzte TV Show die Du geschaut hast?
    33. Letzte Person mit der Du geredet hast?
    34. Die Beziehung zwischen Dir und der Person mit der du zuletzt SMS geschrieben hast?
    35. Lieblingsessen?
    36. Ort den Du besuchen möchtest?
    37. Letzter Ort an dem Du warst?
    38. Hast Du einen ‘crush’?
    39. Letztes Mal dass Du jemanden geküsst hast?
    40. Letztes Mal dass Du beleidigt wurdest?
    41. Lieblingssüßigkeiten?
    42. Welche Instrumente spielst Du?
    43. Lieblings Schmuckstück?
    44. Letzten Sport den Du gemacht hast?
    45. Letztes Lied das Du gesungen hast?
    46. Witzigster Anmachspruch?
    47. Hast Du es je benutzt?
    48. Letztes mal dass Du mit jemandem gechillt hast?
    49. Ohne was gehst du nicht aus dem Haus?
    50. Ups irgendwie ist Frage 50 verloren gegangen : Wer soll diesen Tag machen