Nun bin ich auch wirklich im Jahr 2016 angekommen. Es hat zwar ein paar Tage gedauert, aber jetzt gehe ich es so richtig an und setzte meine Vorhaben in die Tat um, denn ich habe so einiges geplant. Auch Bipa hat im Jahr 2016 so einiges vor und wollte von mir wissen was ich mir vorgenommen habe. Da ich ein großer Fan von solchen Beiträgen bin, möchte ich heute meine Vorsätze und Ziele für 2016 mit euch teilen. (mehr …)
Schlagwort: persönlich
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Wieso ich aufhöre Fleisch zu essen
Schon wirklich lange spukt dieses Thema in meinem Kopf herum und immer öfters erwische ich mich dabei, dass ich mich in meinen Gedanken verliere. Das erste Mal war ich 13 oder 14 Jahre als ich mir eingebildet habe, dass ich Vegetarierin werden möchte, doch wirklich lange habe ich es nie durchgehalten. Mir haben immer schon die Tiere leid getan, aber ich habe einfach viel zu gerne Fleisch gegessen und es daher immer ausgeblendet. Bzw. wenn das gute Steak dann vor mir stand, waren diese Gedanken schnell vergessen. Ich glaube vor über einem Jahr habe ich mir dann vorgenommen meinen Fleischkonsum drastisch zu ändern und mehr darauf zu achten was für Produkte ich kaufe. (mehr …)
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Mein Jahr 2015
Bevor wir in nur wenigen Stunden das Jahr 2016 Willkommen heißen, möchte auch ich kurz die vergangenen 365 Tage Revue passieren lassen und mit euch meine Highlights teilen. Es war für mich ein sehr spannendes Jahr mit vielen Veränderungen und ja man kann schon sagen, es war wirklich ganz besonders. Ich habe viel gearbeitet, durchgebissen und Mitte des Jahres den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Keine Sekunde habe ich diese Entscheidung bereut und bin glücklicher denn je. Auch wenn ich viel mehr arbeite als vorher, doch wenn man sein Hobby zum Beruf macht kann man damit ganz gut leben. Ich habe das Jahr 2015 in Kapstadt begonnen, bin dank meinem Blog viel herumgereist und durfte viele coole Dinge erleben. Ich war 2015 in Berlin, Oslo, Lissabon, auf Zanzibar, in Kapstadt, auf Mykonos und Mallorca, in Barcelona, München, Verona, auf Zakynthos, in London, in Amsterdam und auch in Österreich habe ich so einige schöne Fleckchen besucht. Man kann also sagen ich bin doch ganz schön herumgekommen. Ich habe viele tolle Leute im Jahr 2015 kennengelernt und mich auch selber noch mehr gefunden. Außerdem habe ich mir im August meinen größten Wunsch überhaupt erfüllt und der kleine Tobi durfte bei uns einziehen. Das Leben ist so viel schöner mit diesem kleinen Kerl und ich kann mir keinen Tag mehr ohne Hund vorstellen. – Ja 2015 du warst schon ein wirklich tolles Jahr und ich blicke mit einem Lächeln auf die letzten Monate zurück. Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr. Möge 2016 noch besser werden als das letzte Jahr.












































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Fliegen mit Hund
Gestern am Abend bin ich aus Berlin zurückgekommen und total erledigt ins Bett gefallen. Wir hatten drei wirklich tolle Tage und ich habe die Zeit so richtig genossen. Anfang des Jahres war ich nicht wirklich begeistert von dieser Stadt, doch umso öfter ich dort bin (dieses Jahr war ich gleich 4 Mal dort) umso mehr mag ich Berlin. Ich musste erst warm werden, doch jetzt fühle ich mich in der deutschen Hauptstadt sehr wohl. Gemeinsam ging es also mit Mirela und Tobi am Sonntag zeitig in der Früh nach Berlin. Was wir dort gemacht haben verrate ich euch am Freitag. Heute geht es erstmal wieder um das Thema Hund, bzw. um das Thema Fliegen mit Hund. Wir haben uns ja für eine kleine Rasse entschieden, weil wir Tobi auch gerne mitnehmen möchten auf unseren Reisen und zwar als Handgepäck und nicht im Frachtraum. Natürlich nur wenn es auch Sinn macht. Im Februar zum Beispiel fliegen wir für zwei Wochen ins Warme und da bleibt der kleine Kerl bei den Schwiegereltern, denn einen 9 Stundenflug würde ich ihm nie antun. Außerdem wird es ihm vor Ort dann auch zu heiß sein, da ist er hier in Wien besser aufgehoben. Auf Kurzstrecke soll er uns aber sehr wohl begleiten, deshalb durfte er auch nach Berlin mit, denn ich wollte ihn so früh wie möglich an diese Situation gewöhnen bzw. mal schaue wie er sich so tut. Ich war anfangs doch etwas aufgeregt, weil ich ja nicht wusste wie Tobi reagiert, vor allem bei Start und Landung. Es ist aber alles gut gegangen und auch beim Fliegen ist der kleine Frechdachs sehr entspannt, deshalb wird er ganz bestimmt wieder mitkommen, wenn die Möglichkeit besteht und es wie gesagt Sinn macht.
Da man doch ein paar Dinge beachten muss, dachte ich mir, ich verfasse dazu einen kurzen Beitrag mit den wichtigsten Punkten.
Wie schwer und groß darf der Hund sein?
Prinzipiell darf ein Hund ja immer mitfliegen, wenn er gesund und genügend Platz im Flieger ist. Es kommt jedoch auch immer auf die Größe und das Gewicht an, wo er “verstaut” wird. Der Vorteil von kleinen Hund ist nämlich, dass sie wenn sie nicht mehr als 8 Kilo wiegen, mit in die Kabine dürfen. Wie gesagt, das war auch einer der Gründe wieso wir uns für einen Jack Russell entschieden habe, denn ich wollte nicht dass mein Hund in den Frachtraum muss. Außerdem ist es es wichtig, dass der Hund in eine Tasche passt die folgende Maße hat – 55x40x23cm. Der Hund sollte sich darin gut bewegen können und es muss außerdem Platz für Wasser und Futter sein. Die Tasche wird dann während dem Flug unter dem Vordersitz verstaut. Anfangs hatte ich bedenken, dass dort genügend Platz für die Tasche samt Hund ist, doch es war absolut kein Problem. Ich habe die Tasche übrigens gleich am Anfang gekauft und Tobi von Anfang an daran gewöhnt, deshalb gab es da auch nie Probleme. Ein paar Leckerlis und schon sitzt er in der Tasche, die ich übrigens HIER bestellt habe.
Ticket, Reisepass & Kosten
Wenn der Hund euch also auf Reisen begleiten soll, dann muss er auch angemeldet werden. Ich habe für Berlin ganz normal mein Ticket online gebucht und dann bei der Service Hotline angerufen und bekannt gegeben, dass ich mit Hund reisen möchte. Das ging recht flott und innerhalb von 5 Minuten hatte ich meine Bestätigung. Natürlich darf der Hund leider nicht kostenlos fliegen. Es wird sozusagen ein weiteres “Handgepäck” angemeldet und man zahlt pro Strecke ca. 50 Euro (abhängig von der Destination und Fluglinie). Am Flughafen hat man mir außerdem mitgeteilt, dass der Hund nach London und Dubai nicht mit dürfte, weil sie dort ziemlich streng sind. Ich muss aber sagen, dass wären auch keine Destinationen, wo ich Tobi mitnehmen würde. Wichtig ist außerdem, dass euer Hund einen gültigen Reisepass besitzt und geimpft ist, denn sonst darf er nicht mit. Den bekommt man aber bei jedem Tierarzt und ich glaube mittlerweile besitzt sowieso fast jeder Hund so einen Pass, oder?
Was muss ich vor der Abreise beachten.
Wichtig ist dass ihr vor der Abreise auch dem Tierarzt noch einen Besuch abstattet, damit ihr auch sicher gehen könnt, dass der Hund gesund und bereit für den Flug ist. Meisten gibt es im Reisepass eine Seite, wo der Tierarzt angibt, dass der Hund fliegen kann. Dann ist wichtig, dass ihr eine passende Tasche besitzt und alle wichtigen Dinge für den tierischen Begleiter bei der Hand habt. Man darf natürlich trotzdem ganz normal ein Handgepäck mithaben und hat somit genügend Platz. Ich habe Tobi Leckerlis, einen kleinen Wasserbehälter, einen Kauknochen und ein Spielzeug eingepackt. Sicherheitshalber hatte ich auch noch einen Beißkorb mit, denn man weiß ja nie. Ja und dann konnte es auch schon losgehen, ich bestellte ein Taxi (achtung auch da immer Bescheid geben, dass ihr mit Hund reist) und schon konnte es zum Flughafen gehen.
Ablauf am Flughafen.
Am Flughafen gebt ihr ganz normal euren Koffer beim Schalter auf. Die Mitarbeiter waren übrigens so super freundlich(und das um 6 Uhr in der Früh) und meine Nervosität war sofort verschwunden, was sich natürlich auch positiv auf Tobi auswirkte. Er begrüßte jeden und hat sich richtig wohl gefühlt – ja ich muss auch ehrlich zugeben er war auch das Highlight an diesem Morgen am Flughafen, jeder war begeistert von ihm. Der Mitarbeiter begleitete uns dann zu einem anderen Schalter, wo Tobi sein Ticket bekam und ich für ihn bezahlte, dann ging es zur Sicherheitskontrolle. Toll fand ich, dass er erst vor dem Einsteigen in den Flieger in seine Box musste. Bei der Sicherheitskontrolle ist der Ablauf immer ganz unterschiedlich. In Wien gibt es ein eigenes Gerät mit dem der Hund untersucht wird, oder aber man gibt ihn einfach in die Tasche und er muss ganz normal wie das andere Handgepäck durch die Sicherheitskontrolle. Die Angestellten am Flughafen waren super freundlich und haben mir alles genau erklärt und ich muss echt sagen, ich habe mich richtig gut aufgehoben gefühlt. In Berlin durfte Tobi einfach so durch die Sicherheitskontrolle, also er musste nur durch den Metalldetektor laufen. Auch dort waren die Menschen alle sehr freundlich. Ja und dann vor dem Boarding ging es für Tobi in die Tasche, ich locke ihn dann meistens mit einer Karotte oder Banane. das liebt er und damit ist er eine Zeit beschäftigt. Ein weiterer Vorteil, wenn man mit Hund fliegt, man hat immer einen Fensterplatz, denn es ist Pflicht, dass man dort mit dem Hund sitzt.

Da jeder Hund anders reagiert, ist es sicher keine schlechte Idee, wenn man es mal auf einer kurzen Strecke probiert und schaut wie sich der Hund tut. Beruhigungstabletten oder so hatte ich nicht dabei, da mein Tierarzt meinte, dass es nicht nötig ist und da hatte er auch in Tobis Fall recht. Start und Ladung waren übrigens auch gar kein Problem, denn ich habe den kleinen Kerl einfach mit ein paar Leckerlis abgelenkt und das hat sehr gut funktioniert.
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Home Office Update
In meinem kleinen aber feinen Home Office hat sich seit dem letzten For The Home Beitrag doch ein bisschen etwas getan und deshalb habe ich heute mal wieder ein kleines Update für euch. Ein Regal für alle meine Mappen und Unterlagen ist eingezogen und ein Drucker und ein Imac wurden angeschafft. Endlich kann ich sagen mein kleines aber feines Büro ist fertig und ich bin super Happy mit dem Ergebnis. Hier kann ich ganz in Ruhe arbeiten und mich konzentrieren, auch wenn es nicht immer so schön ordentlich ist. Eigentlich nur ganz selten, meisten liegen hunderttausend unterschiedliche To-Do Listen, Stifte und Rechnungen herum. Für euch habe ich aber endlich mal wieder Ordnung gemacht, was auch dringend nötig war.






Das Regal auf der linken Seite war überlebenswichtig, weil ich hatte einfach kaum Platz für meine Sachen. Ich wollte alles gesammelt an einem Ort haben und nicht immer suchen müssen. Hier werden meine Dokumente, unterschiedliche Unterlagen, Magazine und auch mein “Foto”Geschirr aufbewahrt. Es handelt sich übrigens um ein ganz normales Billy Regal von Ikea.
Das andere Regal auf der rechten Seite mit Laden und Rollen habe ich schon länger und dort wird Büromaterial und alles mögliche Zeug aufbewahrt. Wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich leider nicht ganz genau was dort alles drinnen ist und als nächstes werde ich mich wohl diesem Teil widmen um auch dort endlich mal Ordnung hineinzubringen.
Auch Tobi hat sein kleines aber feines Eck. Er folgt mir auch Schritt und Tritt und deshalb haben wir ihm ein schönes Bettchen gekauft, damit er untertags bei mir schlafen kann. Momentan steht es zwar vor der Heizung, weil es ihm dort noch besser gefällt, aber es wird bald sicher wieder auf seinen Platz zurück wandern.
Mein neues Riesenbaby der 27 Zoll Imac war dieses Jahr mit Sicherheit die aller beste Anschaffung. Niemals hätte ich gedacht, dass es so einen extremen Unterscheid macht. Ich hatte ja immer nur einen Laptop und zusätzlich einen großen Bildschirm, aber wenn ich ganz ehrlich bin habe ich diesen nur ganz selten angesteckt, weil es mir zu mühsam war von einem zum anderen Display zu schauen. Ich habe immer gesagt, ich kann auch nur mit meinem 13 Zoll Laptop arbeiten und brauche nicht mehr. Doch sind wir uns mal ganz ehrlich, irgendwann macht man sich die Augen kaputt, wenn man den ganzen Tag immer nur auf so einen Mini Bildschirm schaut. Deshalb habe ich mir diese Power Maschine angeschafft und ich kann gar nicht mehr ohne. Ich bin beim Arbeiten viel konzentrierter, kann mehrere Fenster nebeneinander offen haben ohne dauernd switchen zu müssen und natürlich arbeitet man auch um einiges genauer. Den Laptop habe ich natürlich weiterhin, denn ich muss ja auch arbeiten wenn ich auf Reisen bin. Vor kurzem habe ich diese hübsche Laptop Hülle von Veroniquegood geschenkt bekommen und sie ist seitdem auch immer in Verwendung. Endlich habe ich eine hübsche Hülle und der Laptop ist endlich geschützt, wenn ich unterwegs bin. Bis jetzt war er meistens einfach so in meiner Tasche.
Musik darf bei mir auch nicht fehlen, deshalb habe ich auch in jedem Raum irgendwo Boxen stehen. Auf meinem Schreibtisch ist es die UE Boom2, die farblich auch super zu meinem Filofax passt. Oft höre ich zwar nur am Computer, aber wenn ich die Musik im ganzen Raum laut hören möchte dann mache ich das meistens über die Boxen, denn der Sound ist doch um einiges besser.



Schreibtisch: Interio // Stuhl:Vertigo // Regal: Ikea //Regal2: Ikea // Computer: Imac 27 Zoll // Drucker: Canon // graue Mappen // Lampe: Ikea // Laptophülle: Veroniquegoods // Kalender: Filofax /Box: UE Boom2 // Hundebett: Hunter //

und heute habe ich noch diesen süßen Christbaum bekommen, der jetzt mein Home Office schmückt. Schön nicht? Jetzt herrscht im Hause Berries & Passion auch ein bisschen Weihnachtsstimmung.
– c/o Dieser Beitrag enthält PR-Samples –
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Wer jung bleiben will,…
…muss im Einklang mit sich selber sein.

Die Zeit rennt und rennt und schon ist man wieder ein Jahr älter. Als ich noch ein Kind war sind mir die Jahre so viel länger vorgekommen und jetzt kann man gar nicht so schnell schauen und schon neigt sich das Jahr wieder dem Ende zu. Ich habe doch gerade erst meinen 25 Geburtstag gefeiert, an dem mich mein Freund mit einer kleinen Party überrascht hat. Oder warte mal, das ist auch schon wieder 2 Jahre her. Langsam aber doch bewege ich mich auf die 30 zu und denke mir ab und zu dann schon mal, huch jetzt werde ich alt. Meine Mama wird sich jetzt wieder denken, geh so ein Blödsinn Nina (habe ich recht?). Doch jung oder alt sein hat doch oft gar nichts mit einer Zahl zu tun, sondern eher wie man sich fühlt und was man dafür tut um jung und fit zu bleiben.
Doch was bedeutet jung bleiben für mich persönlich?
Klar bin ich der Meinung dass man auch seinen Körper gut behandeln muss um jung und fit zu bleiben – sprich ein bisschen Bewegung und die richtige Ernährung spielen schon eine wichtige Rolle. Doch ich glaube wer jung bleiben will, sollte in seinem Leben die Dinge tun die einem Glücklich machen und vor allem sein Leben genießen. Wir machen uns viel zu oft über unnötige Dinge Gedanken. Ärgern uns, sind unzufrieden mit unserem Leben, fühlen uns im eigenen Körper unwohl oder sind neidisch auf andere. Wir sollten daher viel mehr versuchen die schönen Dinge im Leben hervorzuheben und die unnötigen Dinge nach hinten schieben. Ich denke das wichtigste ist einfach, dass man mit sich selber im Einklang ist und ich bin der festen der Überzeugung, dass es nicht nur glücklich macht, sondern auch jung hält.
Ich halte mich jung indem ich nicht nur versuche zufrieden mit mir und meinem Leben zu sein (denn es gibt auch keinen Grund das nicht zu sein), sondern auch indem ich offen gegenüber Neuem bin. Ich schrecke nicht zurück Dinge auszuprobieren die ich noch nie gemacht habe und meinen Horizont zu erweitern. Außerdem versuche ich mir immer neue Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen – neue Herausforderungen sind immer gut und halten fit. Ja und am allerwichtigsten, ich tue das was mich glücklich macht und habe Spaß am Leben.
Mich würde auch interessieren was ihr tut um jung zu bleiben? Auf dem Vöslauer Blog findet ihr noch mehr Beiträge zum Thema “Wer jung bleiben will…”







Hose, Jacke: Zara // Pullover: Mango // Tasche: Furla Metropolis // Sonnenbrille: Le Specs Hey Macarena // Schuhe: Adidas Superstar– In Zusammenarbeit mit Vöslauer –
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Digital Detox
Schon lange habe ich es mir vorgenommen, doch irgendwie war nie der richtige Zeitpunkt dafür. An dem einen Wochenende waren wir zum Essen eingeladen, am nächsten Wochenende war dieses und jenes Event und am dritten Wochenende musste ich einige Dinge am Laptop erledigen. Deshalb habe ich es sehr lange hinausgeschoben, obwohl es schon so lange auf meiner To Do Liste stand.
Die Rede ist von Digital Detox – einfach mal für zwei Tage komplett offline sein und der Onlinewelt den Rücken kehren. Vor knapp zwei Wochen habe ich dann spontan beschlossen es einfach zu machen. Egal wie voll der Terminkalender ist. Letzten Freitag gegen 0 Uhr wurde dann noch mal Instagram, Facebook und der Blog gecheckt und dann das Handy und der Laptop abgedreht. Ich habe es ganz radikal gemacht und war auch nicht telefonisch erreichbar. Natürlich habe ich meiner Mama vorher Bescheid gegeben, damit sie sich auch keine Sorgen macht.
Wie es mir dabei ergangen ist?
Es war einfacher als gedacht. Wir hatten an diesem Wochenende sogar ein paar Dinge geplant. Dinge wo man normalerweise gerne ein Foto postet oder zumindest eines macht. Lustigerweise ist mir mein Handy an diesem Wochenende kein einziges Mal abgegangen. Ich habe am Samstag mal so richtig ausgeschlafen (bis halb 12!), weil einen Wecker besitze ich nicht. Danach wurden die neuen Laufschuhe geschnürt, der Hund geschnappt und eine kleine Runde im Park gedreht. Ich fange langsam an Tobi ans Laufen zu gewöhnen. Tja und ich glaub, ich muss mich eher erst an sein Tempo gewöhnen und anpassen, denn nach 2 km, habe ich mit Seitenstechen aufgegeben und der kleine Frechdachs war nichtmal ansatzweise müde – wieder eine Situation wo ich im Normalfall gerne ein Foto gemacht oder den Lauf mit Runtastic aufgezeichnet hätte.
Den Samstag habe ich dann genutzt um die Wohnung auf Vordermann zu bringen und ich kann eines sagen, so ganz ohne Ablenkung geht das um einiges schneller. Leider hatte ich keine Musik, denn auch die spiele ich nur mit dem Laptop oder dem Handy ab. Am Abend ging es dann zum Essen mit Freunden und danach auf eine Party. Es war richtig entspannend so ganz ohne Handy und nichtmal Instagram (und das checke ich normal alle 10 Minuten) ist mir abgegangen.
Am Sonntag habe ich mich meinem riesen Berg Bügelwäsche gewidmet und am Nachmittag habe ich wieder ein kleines Schläfchen eingelegt. Ich glaube an diesem Wochenende habe ich den Schlaf der letzten Wochen nachgeholt. Ich war so richtig entspannt. Was ich verpasst habe? Gar nichts. Ich hatte zwar einige Nachrichten, aber wirklich was verpasst habe ich an diesen zwei Tagen nicht. Nur der Start in die neue Woche war nicht so leicht, denn auch wenn ich nur zwei Tage offline war, ich musste erst wieder in meine alte Routine finden. Nichtsdestotrotz war es ein richtig tolles Offline-Wochenende und ich werde das bestimmt ganz bald wiederholen, denn es ist wichtig, dass man sich mal komplett aus der Onlinewelt zurückzieht. Vor allem wenn man sonst 24/7 online ist. Ich glaube auch, dass es mir so leicht gefallen ist, weil ich das Handy komplett abgedreht und zuhause gelassen habe, denn so bin ich nichtmal in Versuchung gekommen. Klar ist es ein bisschen doof, wenn der Freund einkaufen ist und einem noch etwas einfällt was er mitnehmen soll und man ihn nicht anrufen kann. Doch früher ist es auch ganz ohne Handy gegangen.Was mir aufgefallen ist?
Wenn man selber kein Handy dabei hat, muss man sich anders beschäftigen. Vor allem wenn man öffentlich unterwegs ist. Im Normalfall checke ich in der U-bahn immer meine Social Media Plattformen und Mails. An diesem Wochenende habe ich einfach mal mein Umfeld beobachten und da ist mir erst aufgefallen wie viele Menschen ununterbrochen das Handy in der Hand haben. Überall und immer. Auch wenn sie eigentlich die Hände voll haben, für das Handy ist immer noch ein bisschen Platz. Auch zuhause ist es mir aufgefallen, mein Freund war dauernd am Iphone und ich musste ihn dann schon schimpfen. Lustig eigentlich, denn unter anderen Umständen wäre es mir gar nicht aufgefallen, weil ich ja genauso wie alle anderen bin – dauernd nur am Handy. In der heutigen Zeit geht es einfach nicht mehr ohne dem kleinen Teil, denn es ist Wecker, MP3 Player, Terminkalender, Kamera und Routenplaner. Gott sei Dank musste ich nirgends hin wo ich noch nie war, denn sonst wäre ich ziemlich aufgeschmissen gewesen ohne meinem Handy. Ich wurde nämlich nicht mit einem guten Orientierungsinn gesegnet. Wenn man das Teil mal abschaltet merkt man erst wie abhängig man ist. Nichtsdestotrotz sollte man ab und zu das Handy zur Seite legen oder zuhause lassen. Es tut wirklich gut kann ich euch sagen – Deshalb werde ich sicher ganz bald wieder ein Digital Detox Wochenende einlegen.

Dieses Wochenende war ich dafür durchgehend online und habe an meinem neuen Blogauftritt gearbeitet. Schon vor zwei Wochen hätte es fertig sein sollen, doch es gab immer ein paar Kleinigkeiten mit denen ich nicht zufrieden war. Nun ist es aber endlich fertig und morgen früh geht es endlich online – OK ich hab es nicht mehr abwarten können, es ist doch jetzt schon online. Ich bin super Happy damit und ich hoffe es gefällt euch genauso gut wie mir.
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#ShareYourSexy
Was ist eigentlich sexy ? Wer bestimmt was sexy ist und was nicht? Muss Sexiness immer nur mit Äußerlichkeiten zu tun haben?

Nein auf keinen Fall und das will auch die neue Zalando x Calvin Klein Underwear Kampagne aussagen, trotz wirklich hübschen Supermodel. Joan Smalls die in der Kampagne die Hauptrolle spielt, erzählt was für sie persönlich das Wort “sexy” bedeutet und möchte auch jeden animieren seinen sexy Moment zu teilen. Ich persönlich finde das Video wirklich gelungen und eine wirklich nette Kampagne. Denn klar kann schöne Unterwäsche sexy sein, aber es kann genauso sexy sein wenn jemand einfach nur zuhört, oder Regen an einem heißen Sommerabend. Jeder empfindet etwas anderes als sexy und das ist auch gut so. Auch ich hab mir Gedanken darüber gemacht was ich persönlich sexy finde.
Was bedeutet das Wort sexy für mich?
– Humor ist vor mich sexy und vor allem wenn man auch über sich selber lachen kann und sich nicht immer zu ernst nimmt. Das Leben ist doch sowieso oft ernst genug.
– Der Sommer meine absolute Lieblingsjahreszeit.
– Ein frisch bezogenes Bett, das ich danach am liebsten tagelang nicht verlassen möchte ist für mich sexy. Ja und gerade in dem Moment sehne ich mich sehr danach.
– Ein selbstbewusstes Auftreten ist unheimlich sexy. Außerdem finde ich es sexy wenn man zu sich selbst steht und authentisch ist.
– ein gutes schön angerichtetes Essen kann auch sehr sexy sein.

– Lebensfreude ist sehr sexy und es verbreitet auch oft gute Stimmung und steckt an. Ein ehrliches herzhaftes Lachen eines Menschen, oh ja das ist wirklich sexy.
– Lippenstift und am liebsten in schönen dunklen Farben.
– Sexy ist es auch wenn man für seine Träume kämpft und nicht aufgibt. Oft gehört dazu eine große Portion Mut. Doch meistens lohnt es sich auf zu Kämpfen und über den eigenen Schatten zu springen.
– wenn man anderen Menschen hilft und sich einsetzt.
– Surfen finde ich unheimlich sexy. Das ist gar nicht so auf die Person bezogen, sondern auf den Sport. Die Art und Weise wie man eine große Welle reitet und sich irgendwie frei fühlt, unglaublich einfach. Aber ja klar Surfer sind meistens schon sehr sexy in ihren Wetsuits.
Das alles und noch viel mehr ist für mich persönlich Sexy. Wie sieht es bei euch aus, was bedeutet das Wort Sexy für euch ?
Verrate es mir auf Instagram und nutze die Chance auf einen 100 Euro Zalando Gutschein. Poste deinen persönlichen sexy Moment, lade ein neues Foto auf Instagram hoch, verwende die Hashtags #shareyoursexy, #Österreich, erwähne @zalando_official und @calvinklein Underwear im Text und markiere mich direkt auf dem Foto. Das Gewinnspiel endet am 26.11.
Es sind euch keine Grenzen gesetzt und ich freue mich über viele kreative Fotos. Mitmachen darf jeder und gemeinsam mit Zalando küre ich dann den Gewinner.
#SHAREYOURSEXY

– In Zusammenarbeit mit Zalando –






































































Hose, Jacke: Zara // Pullover:






