Kategorie: Style

  • Wild, Wilder, Wildberry

    Wild, Wilder, Wildberry

    Werbung – In Zusammenarbeit mit eos

    Das Wochenende bin ich mal wieder aus der Stadt geflüchtet und habe ein paar entspannte Tage in den Bergen verbracht. Erst ging es nach Salzburg und dann weiter Richtung Tirol. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber jedes Mal wenn ich in den Westen von Österreich fahre, dann überkommt mich ein Gefühl von Freiheit und Ausgeglichenheit. In der Natur fühle ich mich einfach unheimlich wohl und es fällt mir doch immer ein bisschen schwer, wieder in die Stadt zurückzukehren. Natürlich stand an diesem Wochenende auch die eine oder andere Wanderung am Programm, denn das traumhafte Wetter musste einfach ausgenutzt werden. Auf den Gipfeln liegt zwar noch einiges an Schnee, aber auch in Tirol ist mittlerweile der Frühling angekommen und endlich kann die Wandersaison gestartet werden. Ich liebe es durch die Wälder zu spazieren, mich einfach treiben zu lassen und die Umgebung zu genießen – ganz nach dem Motto Wild & Free eben.

    WILD, WILDER, WILDBERRY

    Passend zum Frühlingsbeginn hat eos seine beliebte Organic Serie um eine weitere fruchtige Sorte erweitert – Wild, Wilder, Wildberry. Na wenn das mal nicht  100% zu mir passt, dann weiß ich auch nicht. Wer mir schon länger hier folgt, wird mitbekommen haben, dass ich schon lange ein Fan dieser Marke bin. Ob im Winter am Berg oder beim Sport in der Stadt, die biozertifizierte Lippenpflege begleitet mich eigentlich überall hin. Mittlerweile befindet sich wirklich in jeder meiner Taschen ein eos Lippenbalsam – ohne gehe ich gar nicht aus dem Haus. Ich mag die eos Organic Produkte deshalb so gerne, weil sie nicht nur meine Lippen pflegen, sondern auch noch aus natürlichen und hochwertigen Inhaltsstoffen bestehen.
    Mein all time favorite war bis jetzt immer Sweet Mint, weil ich auch das frische Gefühl auf den Lippen unheimlich gerne mag. Die neue Sorte eos Organic Wildberry ist aber eine sehr große Konkurrenz und das nicht nur weil der Name wie die Faust aufs Auge passt. Der leckere Beerenmix pflegt nicht nur die Lippen, sondern macht auch noch richtig Lust auf die warme Jahreszeit.







  • It’s Oh, so nice

    It’s Oh, so nice

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    Irgendwie kann ich es noch gar nicht glauben, dass ich vor knapp 2 Wochen noch im Schnee herum gestapft bin und nun das erste Mal so ganz ohne Strümpfe das Haus verlasse. Der Frühling ist jetzt richtig schnell angekommen und wir hatten diese Woche bereits 25 Grad in Wien. Die Laune steigt ins Unermessliche und ich versuche so viel Zeit wie nur geht im Freien zu verbringen. Wenn die Sonne scheint und es draußen schön warm ist dann kann man ja nur gut drauf sein. Ein schlechter Tag an dem alles schief läuft, ist dann gleich nur halb so schlimm. Außerdem konnte ich endlich alle meine Wintersachen verräumen und die luftige Kleidung hervor holen. Den Start in die warme Saison macht mal wieder eine typische Nina Kombination – Streifen, blau-weiß, weiße Sneakers und verspiegelte Sonnenbrillen. Mehr braucht es nicht für so einen schönen Tag wie heute.
    Ja und passend zu der Zeit in der man endlich wieder Bein zeigen kann, hat es mich vor zwei Tagen beim Laufen dezent auf Fresse gelegt – Tollpatsch- Nina lässt grüßen. Ich hab ja schon überlegt ob ich die schöne Schürfwunde nicht einfach retuschieren soll, aber dann könnte ich euch hier jetzt nicht davon erzählen. Ja und außerdem bin ich sowieso für mehr Realität im Internet. Also here we go, ein wunderschöner richtig sommerlicher Look, mit einem nicht ganz so schönem aufgeschürften Knie. Es war übrigens kein Alkohol im Spiel, sondern nur meine Beine und eine doofe Wurzel im Wald.










    Rock – Esprit || T-shirt – Constantly K. (ähnliches HIER) || Schuhe – Superga || Jeansjacke – Mango || Sonnenbrille – Mango (ähnliche HIER)|| Rucksack – &Other Stories (ähnlicher HIER) || Nägel – Essie Spring Collection

    und ja der Wind geht hier in Wien auch ein bisschen und nein ich musste nicht aufs Klo

  • flower power & boots

    flower power & boots

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    Wer kennt es nicht, endlich wird es schön draußen und am liebsten möchte man die ganzen Sommerkleider und Röcke die im Schrank sehnsüchtig warten sofort ausführen. Doch nur weil sich die Sonne blicken lässt, heißt das noch lange nicht, dass es wirklich warm genug ist. Da ich aber die Ungeduld in Person bin und einfach nicht warten kann, muss ich in der Zwischenzeit ein bisschen improvisieren. Ja und so werden die bunten Kleider einfach mit Strümpfen ausgeführt. Ich bin zwar absolut kein Fan von Strumpfhosen, weil ich es wirklich immer schaffe sie schon am ersten Tag zu zerstören, aber besser so als frieren.
    Was man nicht alles in Kauf nimmt nur um endlich die Frühlingsmode ausführen zu können. Doch wenn ihr euch dieses hübsche Kleid anseht, könnt ihr mich sicher verstehen, oder? Es schreit förmlich nach Frühling/Sommer und ich glaube, auch in diesem Jahr wird rot eine große Rolle in meiner Garderobe spielen. Genau so wie Denim, denn meine Jeansjacke ist auch schon wieder voll im Einsatz und mit einem warmen Pullover drunter gibt es auch kein frieren mehr. Für nächste Woche sind ja bereits Temperaturen bis zu 21 Grad angesagt, da können die Strümpfe und der Pullover eventuell sogar schon zuhause bleiben.







    Kleid – Bik Bok (ähnliches HIER) || Pullover – &OtherStories || Boots – Dr. Martens || Jeansjacke – H&M (ähnliche HIER) || Tasche – Weat ||Le Specs – Half Moon Magic

  • Bye dreadlocks – Tangled2Smooth

    Bye dreadlocks – Tangled2Smooth

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Remington

    Wenn es um meine Haare geht bin ich doch ein sehr fauler Mensch muss ich gestehen. Ok, ich gebe zu, ich kann auch so allgemein ziemlich faul sein, aber bei meinen Haaren erreicht die Faulheit nochmal ein ganz neues Level und wenn ich euch gleich meine Geschichte erzähle, wisst ihr auch was ich meine. Die ersten Wochen meiner Reise habe ich nicht nur den BH (mein Motto war ja, No Make-Up No Bra wie ihr vielleicht mitbekommen habt) sondern auch meine Bürste im Rucksack gelassen und meine Haare somit kein einziges mal frisiert. Ich weiß nicht wieso, aber mich hat es einfach nicht gefreut sie zu bürsten und irgendwie habe ich einfach darauf vergessen. Naja auf jeden Fall haben sich nach knapp einer Woche richtige Dreadlocks gebildet und nachdem ich es geschafft habe diese Verfilzungen sehr lange und gut zu ignorieren,  sind es dann doch immer mehr geworden. Gott sei Dank konnte ich sie selber nicht sehen, weil nur der Hinterkopf betroffen war. Zu meiner Verteidigung muss ich aber sagen, dass es nicht nur mit meiner Faulheit zu tun hat, sondern auch eher damit, dass ich meine Naturwellen einfach unheimlich gerne hab und am Meer sind sie noch viel schöner. Ich liebe den Messy Look und wenn ich sie bürste, sind sie einfach nur halb so schön und wirken oft strohig und das obwohl ich Öl in die Spitzen gebe. Meine Haare schauen einfach aus als hätte ich in die Steckdose gegriffen, wenn ich sie luftrocknen lassen und dann frisiere – sie sind dann so richtig elektrisch und stehen in alle Richtungen, richtig schrecklich.
    Deshalb dann lieber Naturpur und ein paar Verfilzungen am Hinterkopf, oder? Ich habe mich dann aber doch gegen die Dreads entschieden und zur Bürste gegriffen und Dank Kokosöl auch alles wieder retten können.

    Wieder zurück in Wien wusste ich, so kann es nicht weitergehen, denn mit Vogelnest durch die Stadt laufen ist dann doch keine Option. Also wurde die Tangled2Smooth Bürste die ich vor einigen Wochen von Remington zugeschickt bekommen habe ausprobiert. Anfangs war ich doch ein bisschen skeptisch muss ich gestehen, denn wieso sollte diese elektrische Bürste besser sein, als eine herkömmliche?
    Doch ich wurde eines besseren belehrt und muss sagen, dass ich ziemlich begeistert von diesem neuen Teil bin. Die Tangled2Smooth Bürste löst wie der Name schon sagt ganz sanft alle Knoten und verursacht kein unangenehmes Ziehen an der Kopfhaut. Man kann die Bürste sowohl bei trockenem als auch nassem Haar verwenden und das aller beste meine Wellen bleiben viel besser erhalten, als mit einer normalen Bürste bzw. stehen meine Haare nicht in alle Richtungen und sind elektrisch.

    Die Tangled2Smooth Bürste wird zwar kein Produkt werden, welches ich z.B auf Reisen mitnehmen würde, da sie mir dafür ein bisschen zu groß ist, aber für zuhause ist sie wirklich perfekt. So kann ich meine Haare im Urlaub getrost Haare sein lassen, denn wenn ich zurückkomme sind die Dreadlocks sehr schnell wieder Geschichte.










    WIN WIN WIN 

    Damit auch ihr den lästigen Knoten und Verfilzungen den Kampf ansagen könnt, darf ich heute 3 Tangled2Smooth Bürsten an euch verlosen.

    Alles was ihr dafür tun müsst ist, nur

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    • hinterlasse mir ein Kommentar unter diesem Blogbeitrag und verrate mir welche Farbe du gerne hättest (schwarz oder lila) und wie du deine Haare am liebsten trägst.
    • Mehrfachteilnahme ausgeschlossen.
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz
    • Das Gewinnspiel läuft bis zum 15.04.2017 um 23.59 Uhr und der Gewinner wird per Mail verständigt.

  • Jacques Lemans – Take it easy

    Jacques Lemans – Take it easy

    *Werbung – In Zusammenarbeit mit Jacques Lemans

    Egal wie lange ich auf Reisen bin, nach Hause kommen ist bei mir immer mit ein bisschen Wehmut verbunden. Versteht mich nicht falsch, ich lebe unheimlich gerne in Österreich und liebe Wien, doch ich bin auch sehr gerne unterwegs. Ja und wenn man dann noch an einen Ort reist, in den man sich Hals über Kopf verliebt, macht es das ganze nicht wirklich leichter. Bali war mein erster richtiger Urlaub seit Langem und ich konnte in den 4 Wochen mal so vollkommen abschalten. Ich bin zwar immer wieder auf Reisen, aber das meist mit Kooperationen verbunden und einem straffen Zeitplan. Und der Laptop inklusive Mails ist auch da ständiger Begleiter. Da tut es ganz gut, wenn man mal einfach nur machen kann, wonach einem der Sinn steht und Handy und Kamera getrost beiseite legen kann, wenn man das möchte. Vor meiner Reise hatte ich echt viel zu tun und meine Arbeit hat meinen Alltag dominiert. Ein Termin jagte den nächsten und meine To Do Liste schien kein Ende zu nehmen. Zwar habe ich zwischendurch immer wieder versucht durchzuatmen und mir kleine Auszeiten zu nehmen, aber der Stress hat mich doch immer irgendwie eingeholt. Deshalb war es auch unheimlich wichtig, dass ich mal die Bremse gezogen habe und weggeflogen bin. Jetzt wo ich langsam aber doch auch geistig wieder in Österreich ankomme und meine ganzen Termine und To Dos geordnet habe, steht vor allem eines ganz oben auf meiner Liste, nicht gleich wieder in alte Laster zu verfallen. Meistens ist es ja doch so, man kommt aus dem Urlaub zurück, der Schreibtisch ist voll mit Arbeit und man lässt sich sofort wieder stressen. Der ganze Zauber ist verflogen und in kürzester Zeit ist die Energie, die man in den letzten Wochen getankt hat auch wieder weg. Deshalb habe ich mir vorgenommen es langsam anzugehen. Eine Sache nach der anderen zu erledigen und mich nicht zu schnell aus der Bahn bringen zu lassen. Ich versuche die Gelassenheit, die ich mir auf Bali angeeignet habe, so lange es geht aufrecht zu erhalten, damit mich der stressige Alltag nicht sofort einholt.

    EINFACH MAL ENTSCHLEUNIGEN

    Irgendwie arbeitet man vor dem Urlaub mehr, weil man ja dann auf Urlaub ist und danach wieder, weil man vieles aufarbeiten muss. Die Zeit holt einen immer irgendwie ein und daher ist es unheimlich wichtig, es auch mal langsam anzugehen. Leichter gesagt, als getan. Aber es lohnt sich, sich dann nicht sofort stressen zu lassen und ich habe mir vorgenommen, wieder öfter Nein zu sagen und versuchen im Moment zu leben. Gerade als Blogger ist die Arbeit so sehr mit deiner Freizeit verstrickt, dass es manchmal schwer ist klare Grenzen zu ziehen. Ich versuche wieder geregelte Arbeitszeiten einzuhalten und zwischendurch auch mal Offline-Zeit zu genießen. Auch eine Me-Time darf nach dem Urlaub nicht mehr zu kurz kommen und deshalb gebe ich mein Bestes und werde einfach wieder ganz langsam ankommen und mir zwischendurch auch wieder die eine oder andere Minute nehmen um durchzuatmen. Auch wenn es mir unheimlich schwer fällt nichts zu tun, ist auch das hin und wieder sehr wichtig und wenn es nur 5 Minuten sind, in denen ich kurz innehalte und tief durchatme. Sport hat da auch einen großen Platz, denn es hilft mir ungemein, wenn ich viel zu tun habe und mich danach so richtig auspowern kann. Und als hätte ich nicht schon genug vor, möchte ich auch unbedingt wieder mehr kochen und mir die Zeit bewusst dafür nehmen. Wie ihr sehen könnt, ich habe mir so einiges vorgenommen, damit ich nicht gleich wieder zum Stressbeutel mutiere. Ich bin guter Dinge. Meine Freizeit soll einfach nicht wieder zu kurz kommen und ich möchte sie für die Dinge nutzen, die mir Spaß machen und die mir helfen zu entspannen. Wellen habe ich hier ja leider nicht in Österreich, also muss eine Alternative her.

    Nachdem ich vor 1 1/2 Wochen in Wien gelandet bin habe ich versucht mir alle meine Vorhaben gleich zu verinnerlichen und auch umzusetzen. Die ersten Tage nach meiner Rückkehr habe ich ganz langsam gestartet. Bin gleich mal mit Tobi in die Natur geflüchtet, habe ganz gemütlich den Einkauf erledigt und meinen Kühlschrank wieder aufgefüllt, habe meine Wohnung auf Vordermann gebracht und ausgemistet. All diese Dinge helfen mir mich wieder zuhause zu fühlen und voll und ganz anzukommen.

    Mein Begleiter, der mich auch irgendwie ein bisschen daran erinnern soll, die Zeit im Auge zu behalten, damit ich nicht zu viel arbeite, ist immer noch meine wunderschöne Uhr von Jacques Lemans, Modell London 1-1844. Schon im letzten Beitrag habe ich von meinem Motto weniger ist mehr erzählt und dass ich ein großer Fan von zeitlosen Klassikern bin. Wenn man eine Uhr gefunden hat, die man auf ganz unterschiedliche Weise kombinieren kann, sieht man sich auch nicht so schnell daran satt und ich bin immer noch ganz verliebt in mein London Modell. Da ich diese Uhr sowohl zu verspielten, klassischen als auch coolen Looks kombinieren kann. Außerdem gibt es keine bessere Kombination als grau und silber, wie ich finde. Ich bin immer noch der Meinung dass ich mich für das richtige Modell entschieden habe – es passt einfach 100% zu mir und meinem Stil und ihr könnt euch sicher sein, dass ihr dieses hübsche Teil sicher noch öfters an meinem Handgelenk sehen werdet. Für euch habe ich auch dieses Mal wieder ein kleines Goodie und zwar bekommt ihr mit dem Gutscheincode “NINA15″  einen exklusiven Rabatt von -15 Prozent im Jacques Lemans Online Shop. Vielleicht findet ja auch ihr die passende Uhr, die euch durch den Alltag begleitet.










  • New Kid in Town – Pop Impression

    New Kid in Town – Pop Impression

    *Werbung – In Zusammenarbeit mit Pop Impression

    There is a new kid in town – Pop Impression

    Vergangene Woche lud Peek & Cloppenburg Wien zu einem gemeinsamen Abend um nicht nur den 20. Geburtstags des Modehauses zu feiern, sondern auch um ein neues ziemlich cooles Pop-Up Konzept willkommen zu heißen. Mit den neuen Pop Impression Flächen möchte man den Kunden ein ganz besonderes Shopping-Erlebnis bieten, neue Themen und aktuelle Trends aufgreifen und Marken die Möglichkeit geben, sich zu präsentieren. Ich muss gestehen, dass ich meistens ziemlich überfordert bin, wenn die Auswahl an Marken zu groß ist. So verliert man einfach schnell die Übersicht und läuft ganz anders durch einen Shop. Aus diesem Grund finde ich dieses neue Pop-Up Konzept richtig gelungen, denn so bekommt man eine gewisse Anzahl an coolen Brands aus unterschiedlichen Bereichen präsentiert und vielleicht ist ja auch mal eine ganz neue Marke dabei, die man vorher noch nicht am Radar hatte.  Pop Impression möchte immer am Puls der Zeit sein und so liegt der Fokus auf Lifestyle-Produkten, sei es Mode, Beauty, Accessoires oder auch Bücher – ein schöner Mix und Vielfalt ist sehr wichtig.

    Immer neu. Immer anders. Die Zeit steht nie still und es tut sich immer etwas und aus diesem Grund gibt es bei Pop Impression auch alle 6 Wochen ein neues Thema. Ein Mix aus bekannten Labels und Nischenmarken soll beibehalten werden und man möchte dem Kunden Abwechslung bieten. Das erste Thema des Pop-Up Stores heißt “Now Life”- es dreht sich alles um das junge urbane Leben, Life Balance und das bewusste Genießen stehen im Mittelpunkt. Nicht nur das Thema sondern auch die Marken sprechen mich unheimlich an und ich habe schon das eine oder andere Teil bei dem Event letzte Woche gesichtet und werde mit Sicherheit nochmal vorbeischauen. Vor allem die Lounge Wear Marke eberjey war mir gänzlich neu und hat mir aber total zugesagt. Bis Anfang Mai habt ihr in 6 Weltstadthäusern in Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Berlin und Wien noch die Möglichkeit das Now Life Sortiment zu begutachten und zu shoppen, bevor dann Platz für ein neues Thema gemacht wird.

    POP IMPRESSION –  alle 6 Wochen neu. immer anders. immer ein kleines Universum




    NOW LIFE !

     

    • NIKE – Anlässlich des 30. Geburtstag des Nike Air Max gibt es neben coolen Sportteilen auch eine überarbeitete Anniversary dieses Trends Schuhs.
    • EBERJEY – Die Wäsche und Lounge Marke aus Miami hat mich aufgrund ihrer verspielten aber doch modernen Teile überzeugt. Die Stoffe sind unglaublich weich und perfekt, um es sich zuhause auf der Couch bequem zu machen.
    • TASCHEN – Man kann nie genug Coffee-Table-Books haben und wenn ich könnte, würde ich stundenlang damit verbringen, in den schönen Büchern zu schmökern. Wunderschöne Bildbände und tolle Sachbücher die sich perfekt in der Wohnung machen und auch noch neue Inspirationen liefern.
    • POLAROID ORIGINALS – Die Kultmarke stellt eine überarbeitete Vintage Sofortbildkamera vor und bringt so,mit wieder ein bisschen Oldschool Feeling in den Alltag. Ich bin ein großer Polaroid-Fan und finde solche Fotos sind einfach eine tolle Erinnerung die man sich auch gerne wo aufstellt.
    • MARIE-STELLA-MARIS – Die Home- und Beautymarke aus Amsterdam hat nicht nur wirklich tolle  Produkte, die unglaublich gut riechen, sondern engagiert sich zudem Menschen weltweit den Zugang zu frischem Trinkwasser zu ermöglichen.

     




  • Auf nach Bali  – Mein Backpack

    Auf nach Bali – Mein Backpack

    Bis jetzt bin ich eigentlich immer mit Koffer verreist, denn jeder Zentimeter Platz war mir heilig. Immerhin braucht man doch so einiges, wenn man auf Urlaub fährt. Außerdem war ich der Meinung, dass es einfach bequemer ist, wenn man sein Gepäck einfach nachziehen kann und nicht am Buckel tragen muss. Für meine Solo-Reise nach Bali wollte ich aber wirklich das volle Programm – keine Planung, so wenig Klamotten wie möglich und natürlich wie es sich gehört, musste ein richtiger Backpack her. Immerhin hatte ich ja doch vor viel herumzureisen und da ist ein Rucksack um einiges praktischer als ein Koffer. Im Endeffekt habe ich zwar nicht so viele Orte besucht wie geplant, aber es war trotzdem sehr angenehm mit Rucksack, vor allem weil ich wirklich nur das nötigste eingepackt habe. Eigentlich wollte ich diesen Beitrag schon während meiner Reise online stellen, habe mich dann kurzerhand dagegen entschieden, denn jetzt im Nachhinein kann ich euch nicht nur erzählen, was ich dabei hatte, sondern auch berichten, was getrost zuhause hätte bleiben können.

    Mein Backpack – Tatonka Yukon 60+10 Liter

    Ich muss zugeben, dass ich etwas überfordert war und nicht gedacht habe, dass man doch einiges beachten muss bei der Wahl des richtigen Rucksacks. Einfach schnell schnell einen bestellen oder im Shop mitnehmen ist nicht, denn Backpack ist nicht gleich Backpack. Dank der Hilfe meiner Follower und der lieben Sophie, die hier schon erfahrener war, habe ich dann aber eine richtig gute Wahl getroffen und mich für den Yukon 60+10 Liter Backpack von Tatonka entschieden. Wichtig war mir vor allem, dass der Rucksack nicht zu groß ist, denn sonst ist man dazu verleitet zu viel einzupacken. Außerdem wollte ich eine Frontöffnung haben, damit man ihn einfach und schnell ein und auspacken kann. Gebraucht hätte ich es in meinem Fall zwar nicht, da ich sowieso immer länger an einem Ort war, aber wer weiß was mich in Zukunft noch für Reisen erwarten werden. Ich muss sagen, ich war sehr zufrieden mit meiner Wahl und mein Backpack hatte alles, was ich so gebraucht habe – genügend Platz, ein Frontfach, ein abtrennbares Bodenfach, einen integrierten Regenschutz, einen guten Hüftgurt und ein verstellbares Rückensystem, damit man den Rucksack auch anpassen kann. Anfangs dachte ich mir, ach der Backpack ist doch richtig groß, da kann ich ja echt viel mitnehmen. Doch wie so oft im Leben zählt auch hier weniger ist mehr – jeden Gramm spürt man. Die liebe Sophie hat mich beim Packen nicht nur einmal daran erinnert, dass ich nicht vergessen soll, dass ich mein Gepäck doch selber tragen muss. Also wurde der Inhalt meines Backpacks wirklich auf das Notwendigste reduziert.

    Ich muss schon sagen, ich war ziemlich stolz auf mich, als mein Rucksack am Flughafen gewogen wurde und nur 14 Kilo hatte. Mein erster Gedanke war, yes da kannst du ruhig auch noch ein bisschen shoppen auf Bali. Dass es dann so eskaliert, konnte ja keiner wissen und wäre ich nur mit Backpack zurückgeflogen, hätte ich wohl ein kleines Problem gehabt. Mein Surfback hat mir bei der Heimreise dann doch ein bisschen das Leben gerettet, aber das ist wieder eine andere Geschichte. Deshalb kommen wir mal wieder zum eigentlichen Thema, mein Reisegepäck.
    Bevor es ans Packen ging, wurde natürlich alles aufgeschrieben, damit ich auch ja nichts vergesse, bzw. alles Nötige noch einkaufen konnte. Außerdem habe ich mir Packing Cubes bestellt, damit ich einfach ein bisschen Ordnung habe und alles besser finde, wenn ich auf Reisen bin. Ich muss sagen, diese Packing Cubes waren unheimlich wichtig. So habe ich immer alles ganz einfach und ohne Probleme wieder in den Rucksack bekommen. Hätte ich diese praktischen Taschen nicht gehabt, hätte ich wahrscheinlich alles immer hineingestopft und nach kürzester Zeit ein Chaos gehabt – Nicht dass ich das am Ende nicht sowieso hatte, aber so konnte ich es bis zum Schluss ein wenig im Zaum halten.

    Inhalt Backpack – Klamotten 

    • 2 Kleider
    • 2 Jumpsuits
    • 4 Shorts
    • 5 T-shirts
    • 2 Croptops
    • 1 lange Hose – Culottes
    • 2 Sport Bhs & 2 Leggings
    • 1 kurzer dünner Wetsuit
    • 1 Lycra
    • 5 Bikinis
    • 1 Badeanzug
    • 4 Paar Schuhe – Converse, Espadrilles, Flip Flops, Birkenstock
    • 1 kleiner Rucksack
    • 1 Beutel + 1 Leinentasche
    • Mikrofaserhandtuch
    • 1 Pyjama (Shorts und Shirt)
    • Unterwäsche für 7 Tage  + 2 BHS
    • 4 Paar Socken
    • 3 Sonnenbrillen
    • 3 Bandanas

    Klamotten zum Fliegen:

    • 1 Jogginghose
    • 1 Jeansjacke
    • 1 Tshirt
    • 1 Sweater
    • Sportschuhe

    Fazit:  Im Großen und Ganzen habe ich eigentlich sehr gut gepackt, wobei ich sagen muss, dass ich ohne Sophies Hilfe wahrscheinlich doppelt so viel mitgenommen hätte. Im Endeffekt hatte ich eigentlich gar nicht so viel mit, aber waren doch ein paar Dinge dabei, die getrost zuhause hätten bleiben können.
    Die Jeansjacke zum Beispiel war völlig unnötig. Ich hatte sie kein einziges Mal an (außer am Weg zum Flughafen). Stattdessen wäre ein Longsleeve oder eine Regenjacke besser gewesen. Auch die Jogginghose war nicht wirklich nötig und hat im Endeffekt nur Platz verschwendet. Besser wäre es gewesen, wenn ich einfach einer der beiden Sportleggings angezogen hätte.
    Auch die 4 Paar Schuhe waren eigentlich zu viel, denn zu 90% der Zeit bin ich mit Flip Flops herumgelaufen. Im Endeffekt habe ich dann aber alle Schuhe getragen, nur damit sie nicht umsonst nach Bali mitgekommen sind. Im Nachhinein betrachtet, hätte ich die Birkenstock und noch ein weiteres Paar, also Espadrilles oder Converse getrost zuhause lassen können.
    Auf Sophies Rat hin, habe ich 3 Sonnenbrillen eingepackt, da sie meinte, dass ich so auf der sicheren Seite bin, falls ich eine verliere – sie kennt mich wohl sehr gut, denn eine habe ich wirklich auf Bali liegen gelassen. Zwei Sonnenbrillen hätten aber auch allemal gereicht.
    Auch die Bandanas und meine BHs waren eher unnötig und sind während meiner gesamten Reise im Rucksack geblieben. Nach dem ersten Tag auf der Insel habe ich nämlich beschlossen, dass mein Motto für diese Reise No Make-Up & No Bras lautet. Tja, aber das kann man im Vorhinein natürlich nicht ahnen. Sonst war aber, was die Kleidung betrifft alles eigentlich ganz gut gewählt. Ich habe  mich eher für Basics entschieden, damit ich alles auch gut kombinieren kann. Achja und ich habe vor Ort natürlich gewaschen, nicht dass ihr denkt ich habe 4 Wochen lang die selbe Unterwäsche getragen.

    Inhalt Backpack – Kosmetik

    • Duschgel
    • Shampoo
    • Sonnencreme 50 & 30
    • Aftersun
    • 2 Mosquito-Sprays für die Haut
    • Mosquito-Spray für die Kleidung
    • Mascara
    • Bronzer
    • Beautylash Augenbrauenfarbe & Maybelline Augenbrauen tattoo
    • Haaröl
    • Bürste
    • Rasierer
    • Parfum
    • Deo
    • Zahnbürste und Zahnpasta
    • Pinzette
    • Gesichtscreme
    • Desinfektionsspray
    • Reiseapotheke – etwas gegen Fieber, für den Magen & Darm, Schmerzmittel,Pflaster

     

    Fazit: Meine Kosmetiktasche habe ich eigentlich schon sehr mit Bedacht gepackt, da ich eigentlich nie wirklich viel benötige. Doch auch hier hätte einiges zuhause bleiben können. Wie schon erwähnt war mein Motto No Make-Up & No Bra – die Mascara und auch der Bronzer waren somit völlig unnötig und ich habe die Produkte kein einziges Mal in der Hand gehabt. In den ersten zwei Wochen habe ich mir noch meine Augenbrauen gefärbt. Gegen Ende war mir auch das egal und wahrscheinlich hätte ich die Produkte nicht vermisst, hätte ich sie nicht dabei gehabt.
    Meine Reiseapotheke war dafür eigentlich ganz gut gewählt. Lediglich etwas gegen Halsweh und eventuell eine Wundsalbe haben hier gefehlt. Gott sei Dank bekommt man in Bali aber alles und somit war das absolut kein Problem. Eine Sache, von der ich euch jetzt nicht unbedingt abraten würde, sind die Produkte gegen Mosquitos. Trotzdem hatte ich meiner Meinung nach zu viel mit. Ein Produkt für den Körper hätte allemal gereicht. Bzw. hätte ich mir das auch einfach vor Ort kaufen können. Den Mosquito-Spray für die Kleidung habe ich ein einziges Mal verwendet und am Ende auch nicht mehr mit nachhause genommen, weil es eher unnötig war und nur Platz gebraucht hat. Das ist aber wie gesagt eine persönliche Sache und es ist sicher nicht schlecht, wenn man es dabei hat. In 4 Wochen Bali hatte ich aber kaum Mosquitostiche und ich muss gestehen, ich habe sehr oft vergessen mich einzusprühen. Das kann aber natürlich auch einfach nur Glück gewesen sein, deshalb hier vielleicht lieber auf Nummer sicher gehen. Mein hübsches Kosmetiktäschchen ist übrigens von Majavia. Es ist nicht nur schön und aus recyceltem Leder gemacht, sondern hat auch noch die richtige Größe und ist somit der perfekte Begleiter auf Reisen.

    Inhalt Handgepäck

    • Olympus Pen + 2 Objektive
    • Polaroidkamera
    • Tagebuch
    • Laptop
    • Gopro
    • Powerbank
    • Stativ
    • 2 Bücher
    • 1 Bali Surfguide
    • Reisepass
    • Impfpass
    • kleine Geldbörse
    • 1 Tuch/Schal
    • Pulsuhr
    • Festplatte
    • 1 Shorts & 1 Bikini & Flip Flops  (diese Dinge habe ich aber vorm Abflug aus meinem Backpack genommen)
    • Adapter
    • Haargummi
    • Lippenpflege
    • Brille
    • Feuchtigkeitscreme
    • Zahnbürste & Zahnpasta (hatte ich nur 1x und nicht doppelt mit)

    Fazit: Mein Handgepäck war mit Sicherheit fast genauso schwer wie mein Backpack und hier hätte ich auf jeden Fall einiges weglassen können. Ich bin ja dieses Mal wirklich ohne großes Kamera-Equipment verreist, weil ich die Reise einfach mal genießen wollte. Was ich auch wirklich getan habe und somit hätte sowohl die Olympus, die Gopro und auch das Stativ getrost zuhause bleiben können.  Lediglich meine Instax mini war andauernd im Einsatz und die restlichen Fotos habe ich eigentlich alle mit dem Handy gemacht. Meine Pulsuhr war auch eher unnötig. Ich dachte mir, dass ich sie eventuell beim Surfen und meinen ganzen Ausflügen tragen werde, aber irgendwie habe ich sie dann einfach von Anfang an im Rucksack gelassen. Auch meine Bücher hätte ich alle einfach zuhause lassen können, denn ich habe weder einen Blick in meinen Bali Surf Guide geworfen, geschweige denn meine Krimis gelesen. Da ich doch immer unterwegs war, hatte ich einfach keine Zeit bzw. Lust und hier hätte ich wirklich ein paar Kilo gespart. Ja und Last But Not Least – Man benötigt keinen Adapter auf Bali und somit war auch dieses Teil eher nur unnötiges Gewicht, doch das konnte ich ja vorher nicht wissen, bzw. hätte ich es auch einfach googlen können. Den Rest habe ich eigentlich gebraucht und auch immer wieder verwendet. Trotzdem hätte ich beim Handgepäck sicher um einiges leichter reisen können, wenn ich das ganze Kamera Equipment zuhause gelassen hätte.

    Im Großen und Ganzen würde ich aber sagen, habe ich meinen Backpack eigentlich ganz gut gepackt und es war gar nicht so viel unnötiges Zeug dabei.  Ich hätte mein Gepäck mit Sicherheit noch auf 10-12 Kilo reduzieren können, doch für die erste Reise war es denk ich ganz gut. Ja und jetzt weiß ich fürs nächste Mal, dass ich ruhig noch ein bisschen weniger einstecken kann. Vor allem wenn man nach Bali fliegt und auch ein bisschen shoppen möchte, kann man eigentlich auch ganz ohne Klamotten fliegen, wenn ich mir so meine ganzen Einkäufe ansehe.

  • Back to Business

    Back to Business

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    Nachdem ich die letzte Woche ein bisschen ferngesteuert durch die Gegend gelaufen bin, komme ich langsam aber doch wieder in Wien an. Gedanklich bin ich zwar immer noch auf Bali und ich glaube, das wird sich auch nicht so schnell ändern, aber der Alltag hat mich dann doch schneller als gedacht wieder. Meetings, Shootings, Buchhaltung, Mails und vieles mehr stehen auf meiner To Do Liste, aber nachdem ich jetzt 1 Monat Urlaub hatte, ist das auch ok, wenn wieder ein bisschen mehr zu tun ist. Mit ein bisschen Organisation (aka Sophie) und einem guten Kaffee geht das aber alles mit links. Außerdem ist ein bisschen Ablenkung sowieso nicht so schlecht und ich komme auf andere Gedanken. Also habe ich mich aufgerafft, die Jogginghose im Schrank gelassen und mal wieder zu richtigen Klamotten gegriffen und losgelegt.
    Da ich noch nicht so wirklich bereit für Jeans und lange Hosen bin, habe ich einfach mal meinen Jeansrock, den ich mir eigentlich schon für den Frühling/Sommer zugelegt habe, einfach mal mit Strümpfen kombiniert und früher als gedacht ausgeführt. Mit einem coolen Streifenshirt  (man kann nie genug haben) und ein paar roten Akzenten habe ich versucht diesen fast all black Look aufzupeppen. Ein bisschen Farbe hat noch nie geschadet und rot gehört mittlerweile echt zu meinen absoluten Favoriten. Auch meine neuen Cut-Out Boots, die letzte Woche bei mir eingezogen sind, musste ich gleich ausführen und ich kann es schon gar nicht mehr erwarten, wenn die Strümpfe dann endlich im Schrank bleiben können.










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