Wenn die Woche mit strahlend blauem Himmel und ganz viel Sonne beginnt, dann kann es eigentlich nur eine gute Woche werden, oder? Es ist zwar richtig kalt draußen, aber irgendwie verbreitet dieses Wetter einfach unheimlich gute Laune. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich in 9 Tagen in den Flieger steige und die Vorfreude auf sommerliche Temperaturen einfach schon riesengroß ist. Was es auch ist, meine Laune könnte nicht besser sein und das macht auch das Arbeiten um einiges leichter. Nachdem die letzten Wochen der Chaot in mir mal wieder durchgekommen ist und ziemlich viel liegen geblieben ist, habe ich für diese Woche sogar einen Plan – was aber auch wichtig ist, damit ich dann entspannt in den Urlaub fliegen kann. Ja ihr habt richtig gelesen, es geht in den Urlaub und ich werde in dieser Zeit auch wirklich versuchen so wenig wie möglich zu arbeiten und abzuschalten und die Reise mal für mich zu nutzen und nicht um Content für den Blog zu produzieren. Ich bin schon sehr gespannt ob es klappt und wie es wird.
Auf jeden Fall, um auch kurz etwas zu meinem Look zu sagen, werde ich immer total übermütig wenn die Sonne rauskommt und es draußen nach Frühling aussieht. Da wird dann die Jeans mit Löchern wieder ausgepackt und einfach mal ohne Jacke geshootet. Ich muss ja gestehen, ich trage diese Hose auch im Winter sehr gern, auch wenn es manchmal vielleicht ein bisschen zu frisch ist. In Kombination mit warmen Schuhen und einem warmen Pullover, machen mir die Löcher in der Hose gar nichts aus. Momentan laufe ich am liebsten in gemütlichen Hoodies herum und würde am liebsten nichts anderes tragen. Sie sind halt einfach super bequem und lassen sich auch mit nem Blazer (siehe auch HIER) super cool kombinieren. Dieser hübsche Hoodie, nachdem mich auch auf Instagram schon unheimlich viele Leute gefragt haben, ist leider so gar nicht erhältlich. Ich habe ihn auf der Bloggerreise in Laax geschenkt bekommen und er wurde für uns “angefertigt”, aber ich glaub genau das und die Verbindung zu dieser richtig coolen Reise, von der ich euch ganz bald erzählen werde, machen ihn so besonders.
Hoodie – Laax (ähnlicherHIER) | Blazer – Zara (alt, ähnliche HIER) | Jeans – Article of Society (ähnliche HIER) | Tasche – Coccinelle | Schuhe – Kennel und Schmenger
So schnell kann es gehen und knapp 2 Wochen ohne dass ein Beitrag online gegangen ist sind um. Das Schlimme daran ist eigentlich nur, dass es mir nicht einmal aufgefallen ist. Irgendwie kommt es mir so vor, als hätte ich erst gestern etwas veröffentlich, aber das Datum sagt da etwas anderes. Schrecklich eigentlich, wenn die Zeit so rennt und man nicht wirklich einen Plan hat was für ein Tag gerade ist. Da ich in den letzten 2 Wochen wieder sehr viel unterwegs war, herrscht noch mehr Chaos in meinem Kopf und manchmal frage ich mich, wie ich eigentlich durch den Tag komme. Gott sei Dank bin ich nach diesem Wochenende mal ganze 2 Wochen am Stück in Wien und kann hoffentlich in Ruhe wieder ein paar Beiträge für euch schreiben. Content und Ideen sind auf jeden Fall genug da.
So und nachdem ich euch jetzt erzählt habe, was für ein Chaot ich bin, muss ich euch natürlich auch ein paar Worte zu diesem Look dalassen. Momentan bin ich ein Riesen Fan von allen Kleidungsstücken mit Latz – Ob Latzhose oder Kleid, ich bekomme nicht genug davon. Dieses hübsche Jeanskleid von Asoshat es mir besonders angetan, weil man es ohne Probleme auch mit einem Pullover im Winter tragen kann und es super cool mit meinen geliebten Dr. Martens aussieht. Ich glaube, es könnte zu meinem neuen Lieblingsteil werden, denn dank lockeren Schnitt hat man auch keine Probleme, wenn man beim Essen mal öfters zulangt – wenn ihr wisst was ich meine.
Latzhosenkleid – Asos || Pullover – Acne Studios (andere Farbe HIER) || Sonnenbrille – Ray Ban || Boots – Dr. Martens || Rucksack – Whistles || Mütze – Barts (ähnliche HIER)
So wie man sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt und verändert, so ändern sich auch seine Interessen. Seit über 6 Jahren blogge ich nun und wenn ich mir alte Beiträge anschaue und durchlese, muss ich meistens sehr lachen. Ganz oft denke ich mir dann, oh Gott was für Dinge hast du geschrieben und wofür hast du dich bitte interessiert. Doch irgendwie ist es auch schön, weil das gehört halt einfach dazu und es ist schön diese Weiterentwicklung und Veränderung zu sehen. Ich finde es immer wieder lustig, wie ich mich dabei erwische, dass ich die Accounts, denen ich auf Instagram folge, durchschaue und einigen entfolge, obwohl ich sie schon ziemlich lange abonniert hatte. Wieso bin ich diesen Accounts nochmal gefolgt?
Laufend schaue ich mir diese Liste durch, denn oft sind Accounts dabei, die einfach nicht mehr zu mir passen – was aber nicht bedeuten soll, dass die Accounts schlecht sind. Nein, meine Interessen haben sich einfach geändert. Vor zwei Jahren bin ich noch ziemlich vielen Fitness-Accounts gefolgt. Einfach um mich inspirieren und motivieren zu lassen. Ich mache immer noch gerne und viel Sport, brauche mir dazu aber keine schlanken durchtrainieren Mädls anschauen (auch wenn viele schön zum Anschauen sind) um mich zu motivieren. Stattdessen mache ich einfach die Dinge, die mir liegen und Spaß machen und nicht die Dinge, welche die besten Ergebnisse erzielen. Sind wir doch mal ehrlich, solche Accounts sind zwar schön anzusehen, hin und wieder motivieren sie einen auch, können aber manchmal, wenn man nicht so einen guten Tag hat, aber auch deprimieren. Ich hab dann ganz oft ein schlechtes Gewissen gehabt, wenn ich mal nichts gemacht habe. Nun aber zurück zu Instagram und dem eigentlichen Thema, bevor ich hier zu sehr abdrifte. Meine Interessen haben sich wie gesagt verändert und da ich auch sehr gerne und viel in der Natur unterwegs bin, folge ich auch unheimlich vielen Accounts im Outdoor Bereich.
Ich liebe die Berge, das Meer und die Natur – diese Accounts lassen mich ein bisschen aus meinem Alltag entfliehen und motivieren mich mein nächstes Abenteuer zu planen. Ich lasse mich durch diese Accounts gerne inspirieren – Wo kann die nächste Wanderung hingehen? Welche Destination möchte ich noch bereisen? Doch auch Tipps und Ideen, wie man gewisse Dinge cool fotografieren kann. Man findet da einfach andere Blickwinkel auf diesen Accounts.
Aus diesem Grund möchte ich euch heute 10 Accounts im Outdoor/Reisebereich vorstellen, denen ich unheimlich gerne folge und die meiner Meinung nach viel mehr Follower verdient haben.
Zu diesem Kanal fällt mir eigentlich nur ein Wort ein – GOALS. Vicky und Michi reisen mit ihrem Bus herum und erleben das eine oder andere Abenteuer. Die Berge sind ihr zuhause und wenn man sich ihre Fotos so ansieht, möchte man sich sofort einen Bus kaufen und durch Österreich düsen. Insgeheim ist es ja schon lange mein Traum auch irgendwann so einen Bus zu haben. Einfach mal Tobi schnappen, losfahren und schauen wohin es einen treibt. Ob ans Meer oder in die Berge, sich einfach in ein Abenteuer stürzen – Das klingt für mich einfach so sehr nach Freiheit. In der Zwischenzeit, während ich noch mit meinem Fiat500 in der Gegend herum düse, schmachte ich die schönen Fotos von Bluemoon the Crew an und träume weiter.
Diese verrückte Henne aus Wien, hat nicht nur wunderschöne Fotos, sondern sie ist auch so ein herzensguter und motivierender Mensch. Neben ihren tollen Outdoor Bilder schaue ich auch unheimlich gerne ihre Stories, weil sie einfach total ehrlich und authentisch ist. Sie ist ein sehr positiver Mensch und vor allem an Tagen, wo es mir nicht so gut geht, motiviert sie mich mit ihren Bildunterschriften und Sprüchen den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Wir kennen uns eigentlich schon ziemlich lange und ich finde es lustig, wie sich Leute doch immer wieder über den Weg laufen.
Denis ist nicht nur hinter, sondern auch vor der Kamera ein absoluter Profi. Seine Bilder machen einfach so Lust rauszugehen und ein Abenteuer zu erleben. Neben seinen Fotos sind aber auch seine Stories unheimlich lustig. Er lässt sich immer etwas Neues einfallen und nimmt sich selber nicht zu ernst, was ich richtig cool finde. Im Dezember haben wir das erste Mal zusammen für einen Job gearbeitet und er ist einfach so ein lustiger Typ und versprüht unheimlich viel positive Energie. Ja, und seine Fotos sind einfach der absolute Wahnsinn.
Die liebe Hannah habe ich durch Zufall entdeckt und wenn ich ihre Fotos so sehe, bekomme ich einfach immer sofort Lust in die Berge zu fahren. Ich liebe ihr Farbschema und ihr Account lädt einfach zum Träumen ein.
Ich folge mittlerweile doch einigen Accounts dieser Art, aber die Fotos von Nikolaus gehören einfach zu meinen Liebsten. Seine Landschaftsaufnahmen sind der absolute Wahnsinn und bei jedem Foto denke ich mir, wow wo ist das, da muss ich unbedingt hin. Außerdem schaut euch sein Farbschema an, wer bekommt da nicht sofort Lust auf Winter und Schnee.
Ob Berge oder Meer, bei dem Account von Alohaa Jana bekommt man auf jeden Fall sofort Fernweh und möchte verreisen. Was ich an ihrem Account besonders gerne mag, ist, dass sie eben nicht nur die typischen Strandfotos postet, sondern auch viele Fotos aus den Bergen – die perfekte Kombi und ihre Fotos sind einfach traumhaft.
Diese verrückte Henne, musste unbedingt in meine Top 10, denn ich liebe liebe liebe ihre Fotos und Stories. Sie hat echt einen wunderschönen Account, aber was ich ganz besonders an ihr mag, dass sie sich kein Blatt vor den Mund nimmt und immer ehrlich gerade raus sagt, was sie denkt. Sie ist so ein lieber Mensch, vor ein paar Monaten haben wir uns mal kennengelernt und ich kann euch sagen, ja dieses Mädel ist wirklich so verrückt. Mit ihr wandern zu gehen, macht unheimlich viel Spaß und sie ist immer für ein Abenteuer zu haben und bei jedem Blödsinn dabei – I like. Kein Berg ist ihr zu hoch und aufgeben ist für sie ein Fremdwort. Mit ihrer Hündin Roxy und ihren schönen Bildern versüßt sie mir immer wieder meinen Tag. Instagram ist nicht nur eine Hammer Plattform für schöne Fotos, sondern man lernt auch so viele liebe und interessante Menschen kennen und das finde ich einfach richtig cool.
Auch den Account von Jonathan muss ich euch verlinken, denn er ist einfach so ein begabter Kerl, der wirklich den Blick für schöne Dinge hat. Bei jedem Foto denke ich mir Wow, wie hat er das schon wieder hinbekommen. Jonathan produziert eigentlich Videos und ich durfte für ein Projekt mit Salzburger Land schon ein paar Mal vor seiner Kamera stehen. Es macht unheimlich Spaß mit ihm zusammenzuarbeiten und er ist wie schon erwähnt einfach unglaublich begabt, da hat er sich einen Platz hier in diesem Beitrag definitiv verdient. Hier findet ihr übrigens das coole Video was er im letzten Winter von mir gemacht hat.
Auch diesen Account habe ich eher durch Zufall entdeckt und mich sofort verliebt. Sie hat nicht nur einen unglaublich süßen Hund, sondern auch ein Auge für schöne Dinge. Auch bei ihren Fotos möchte ich am liebsten sofort raus in die Natur und auf den nächsten Berg gehen.
Last but not Least, darf natürlich auch der Account von Airpixels nicht fehlen, denn seine Landschaftsaufnahmen sind nicht von dieser Welt. Ich mein, schaut euch diese Fotos an. Ich komme einfach nicht aus dem Staunen raus und könnte Stunden damit verbringen, durch sein Profil zu scrollen. Dank diesem Account wollte ich auch unbedingt eine Drohne und er war auch ein bisschen ausschlaggebend, dass ich mir vor einiger Zeit eine zugelegt habe.
Habt ihr auch ein paar Accounts im Bereich Outdoor/Reisen, die euch besonders gut gefallen?
Während ich gerade am Flughafen in Wien sitze und auf meinen ersten Flug im Jahr 2018 warte, kommt mir, dass ich sowohl diese Schuhe als auch den Flughafen schon ziemlich lange nicht mehr gesehen habe. In den letzten Monaten war ich zwar viel unterwegs, bin aber immer mit dem Zug oder Auto und innerhalb von Österreich unterwegs gewesen. Das ändert sich heute aber wieder, denn ich flüchte aus dem grauen Wien (wobei heute scheint hier sogar die Sonne) und mache mich auf den Weg in die Schweiz, um dort ein paar Tage in den Bergen zu verbringen. Um das soll es hier aber heute eigentlich nicht gehen, sondern um meine hübschen Isabel Marant Boots, die fast in Vergessenheit geraten wären. Gott sei Dank habe ich sie rechtzeitig, wo es wieder kalt wird, entdeckt und gleich ausgeführt. Ich bin ja kein Fan von Schuhen mit Absatz, aber diese Boots sind einfach so unheimlich bequem. Die kann sogar ich den ganzen Tag tragen, ohne am Abend schmerzende Füße zu haben. Für einen ganz normalen Tag im Office habe ich dazu einen kuscheligen Pullover und meinen Oversized Mantel von Vila kombiniert.
Das Muster ist finde ich perfekt für schlichte Looks, denn es peppt sie nochmal richtig auf. Und Oversized Pullis & Mäntel gehen sowieso einfach immer. Gerade bei Pullis darfs ruhig ein bisschen größer ausfallen, dann sind sie besonders gemütlich und halten im Winter auch noch mehr warm. Ich würd ja sagen, der Frühling kann kommen, aber wenn ich mir die kuschelig warmen Sachen so ansehe, darf der Winter ruhig noch ein bisschen bleiben.
Neue Woche, Neues Glück – oder so. Noch hält sich meine Motivation in Grenzen. Vor allem wenn ich aus dem Fenster blicke und die graue Nebelsuppe sehe. Vergangene Woche war es ein paar Tage richtig warm und sonnig in Wien. Es hat so gewirkt, als wäre der Frühling bereits auf dem Weg. Sehr motiviert habe ich die Sonnenbrille und meine Shorts (natürlich mit Strümpfe) ausgepackt und ausgeführt. Auch mein Streifenshirt durfte an diesem schönen Tag nicht fehlen und ich hab das Gefühl ich lebe momentan darin und trage nichts anderes. Es peppt aber auch einfach jeden Look auf und genau deshalb steh ich auch so drauf Leider war der Besuch der Sonne nur ein kurzer und so sitze ich heute wieder dick eingepackt in meinem Pullover im Office. Ich denke es dauert dann doch noch ein bisschen bis der Frühling nach Wien kommt. Was mich aber gar nicht stört, denn am Donnerstag geht es wieder in den Schnee und ich kann es schon gar nicht mehr erwarten am Board zu stehen. Ja so schnell kann es gehen und das Sommerkind wird zum Winterliebhaber.
Achja und verzeigt mir den unkreativen Titel, irgendwie tue ich mir immer unheimlich schwer eine passende Überschrift für meine Beiträge zu finden und nach so einem entspannten Wochenende ist mein Kopf einfach noch nicht bereit, deshalb dürft ihr diesem Look gerne selber einen Namen geben.
Langsam aber doch kehren meine Kräfte zurück. Zwar ziemlich schleppend, aber es geht bergauf und das ist ja schon mal ein Anfang. Ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte Mal so lange an mein Bett gefesselt war. Im letzten Jahr waren es immer höchstens 1 oder 2 Tage, aber dieses mAl hat mich diese schreckliche Grippe gleich mal eine ganze Woche ausgeknockt und jetzt habe ich immer noch mit einer nervigen Erkältung zu kämpfen. Ja ich weiß Geduld ist nicht meine größte Stärke, genauso wenig wie still sitzen und deshalb fällt es mir wirklich sehr schwer Ruhe zu geben. Auch wenn diese Pause vom Leben meinem Körper ziemlich gut tut, ist es für mich eher ein Horror als eine Erholung. Doch Raunzen hilft nichts, also heißt es Tee trinken und abwarten. Gestern habe ich mich dann aber doch für 2 Stunden an die frische Luft getraut und mich ein bisschen bewegt. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie happy ich war, die Jogginghose gegen anständige Kleidung zu tauschen. Also hat sich der Zappelphilipp in die gemütliche Latzhose, mein Lieblingsshirt von &OtherStories, das übrigens wieder erhältlich ist und einen kuscheligen Cardigan geworfen und einen Spaziergang eingelegt. Nur den Schal hab ich mal wieder zuhause liegen gelassen – Klug wars nicht, aber was soll wenigstens habe ich es geschafft eine Mütze aufzusetzen.
Ich weiß nicht so recht was hier im Osten mit dem Winter los ist. Irgendwie hat er nach nur ein paar wenigen kalten Tagen schon wieder genug und das, obwohl ich gerade so richtig in Stimmung bin. Da bin ich einmal bestens ausgestattet und dann hat es einfach mal 9 Grad in Wien. Natürlich ist es mir um einiges lieber, es ist nicht so kalt und die Sonne scheint, als wenn wochenlang die Nebelsuppe über der Stadt hängt. Nichtsdestotrotz wünsche ich mir jetzt schon ganz sehnsüchtig wieder Schnee und hoffe, dass er nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. In der Zwischenzeit trage ich trotzdem meine warmen Winterstiefel und mein kuscheliges neues Stirnband, vielleicht hilft es ja ein bisschen und der Schnee lässt sich dann nicht ganz so viel Zeit.
Achja und neben einem neuen Stirnband habe ich auch eine neue Frisur mit der ich die ersten Stunden nicht ganz so happy war. Ihr kennt das sicher, man geht mit einer bestimmten Vorstellung zum Friseur und verlässt den Salon ganz anders. Ich war schon lange nicht mehr so enttäuscht nach einem Friseurbesuch, wobei ich sagen muss, dass es wohl eher mit der schrecklichen Föhnfrisur zusammenhängt, die ich verpasst bekommen habe. Jetzt wo ein bisschen Zeit vergangen ist und ich die Haare selber gewaschen und gestylt habe, bin ich eigentlich ganz zufrieden, auch wenn der Schnitt vielleicht noch eine Spur mehr Pep vertragen würde. Manchmal muss man sich nur wieder beruhigen und drüber schlafen und die Welt sieht gleich wieder ganz anders aus.
Ihr habt euch sicher auch schon das eine oder andere Mal über einen Sonnenbrand geärgert, oder? Ich bin ja zum Glück eher ein dunkler Typ und werde eher braun als rot, aber auch ich bin davor nicht gefeit und vor allem habe ich das Gefühl, dass ich mit dem Alter anfälliger dafür bin. Je jünger man ist, desto leichtsinniger geht man damit um und ich muss gestehen, dass ich eine Zeit lang nur in der prallen Sonne gelegen bin und anstelle von Sonnenschutz immer Sonnenöl mit Faktor 5 genommen habe – Hauptsache man wird schön braun. Dabei ist gute Sonnenpflege wirklich wichtig. Nicht nur der schmerzende und auch nicht besonders schöne Sonnenbrand sollten einen zum Einschmieren motivieren, sondern auch die Pflege der Haut an sich. Mit dem Alter lernt man Gott sei Dank dazu und jetzt lege ich sehr viel wert auf gute und vor allem die richtigen Produkte. Ich bin ja das ganze Jahr über sehr viel unterwegs, von der Stadt, über den Strand bis hinzu den Bergen. Und auch wenn man im Winter ganz gerne mal darauf vergisst, auch da kann die richtige Sonnenpflege Berge versetzen.
Die Produkte von Lancaster haben mich eigentlich schon das ganze Jahr über begleitet – Bahamas, Venedig, Mauritius aber auch in Sölden waren sie mit dabei und haben mich vor der Sonne geschützt. Ich bin in den letzten Monaten ein großer Fan dieser Produkte geworden, denn sie bieten den perfekten Schutz und pflegen meine Haut auch, was mir persönlich sehr wichtig ist. Das Meerwasser, aber auch die kalte Luft in den Bergen können unsere Haut strapazieren und da ist es von Vorteil wenn die Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgt wird. Außerdem finde ich es toll, dass die Auswahl an Produkten mittlerweile echt groß ist und man findet für jede Situation bzw. Jahreszeit das passende Produkt. So verwende ich im Sommer unheimlich gerne das Dry Oil. weil es mir zwar hilft schneller braun zu werden aber trotzdem Lichtschutzfaktor 50 hat und mit genügend Schutz bietet. Im Winter liebe ich dafür den Stick fürs Gesicht, weil er sich auf der Piste ganz schnell auftragen lässt und man ihn auch für die Lippen verwenden kann. Auch die Lancaster Sun Sport Produkte sind der absolute Wahnsinn, denn sie ziehen schnell ein und sind schweißresistent – perfekt wenn man sich gerne und viel bewegt. Unheimlich gerne verwende ich das transparente Gel fürs Gesicht, denn es klebt nicht, lässt sich einfach auftragen und hinterlässt keinen weißen Film.
Natürlich gibt es auch ein Produkt für danach und so darf die Aftersun auf keiner meiner Reisen fehlen, denn vor allem nach der Zeit in der Sonne möchte die Haut gepflegt und gestärkt werden.
Damit auch ihr das ganze Jahr über gut vor der Sonne geschützt seid, könnt ihr heute 1 von 5 Lancaster Sonnenschutz-Pakete (bestehend aus 3 unterschiedlichen Produkten) gewinnen.
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