Kategorie: Style

  • oh hey vienna!

    oh hey vienna!

    Da bin ich also wieder. Zumindest körperlich bin ich zurück, denn meinen Kopf habe ich wohl irgendwo in Bali gelassen. Ja und wenn man die momentanen Temperaturen in Wien so betrachtet, wäre ich wohl auch besser körperlich auf Bali geblieben. Minusgrade Mitte März können wirklich gar nichts und sind alles andere als lustig. Vor allem wenn man gerade aus tropischen Gebieten kommt. Irgendwie war ich schon so richtig auf Frühling eingestellt und habe somit gleich mal einen Schock bekommen, als ich am Wochenende in Wien gelandet bin. Da ich aber mittlerweile wirklich die Nase voll hab vom Winter, gibt es heute den ersten Look, der Lust auf die wärmeren Tage machen soll. Ich kann es gar nicht mehr erwarten, wenn ich endlich wieder nur mit Jeansjacke das Haus verlassen kann. Und hoffentlich kann ich dann auch ganz bald den Pullover weglassen und nur mit Shirt, Sneakers und dünner Jacke durch die Stadt schlendern. Wenn man der Wettervorhersage Glauben schenken kann, dann soll es ja nächste Woche endlich wärmer werden. Meine Daumen sind auf jeden Fall gedrückt, denn ich bin nun endlich bereit für den Frühling.







    Hemd – Asos (ähnliche HIER) || Leggings – Calzedonia (ähnliche HIER) || Pullover – Benetton (ähnlicher HIER) || Schuhe – Converse || Jeansjacke – H&M (ähnliche HIER) || Tasche – Denise Roobol (ähnliche HIER) || Sonnenbrille – Ray Ban 

  • The world changes when it snows

    The world changes when it snows

     

    Ich verweile zwar gerade in etwas wärmeren Gebieten und lass mir die Sonne auf den Bauch scheinen, aber trotzdem habe ich passend zum momentanen Wetter in Österreich einen neuen winterlichen Look für euch. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich so ganz ohne Jacke doch ein bisschen gefroren habe, doch was tut man nicht alles für ein paar schöne Fotos. Meine Winterjacken kennt ihr ja jetzt alle schon auswendig und es ist doch viel interessanter was sich darunter so versteckt. Bevor ich nach Bali geflogen bin, gab es zu meiner Freude noch ein bisschen Schnee in Wien. Ich bin ja normalerweise nicht so ein großer Fan von dem weißen Pulver in der Stadt, da es einfach viel zu schnell braun und grausig wird, aber die ersten paar Stunden sind immer unglaublich magisch find ich. Also habe ich mich in warme Thermoleggings und flauschige Boots geschmissen und mich ins Freie gewagt, auch wenn es nur ein kurzes Vergnügen war, denn nach diesem Shooting war ich einfach mal klatschnass. Ich trage zwar unheimlich gerne schwarz, versuche dann aber doch immer ein bisschen Farbe ins Spiel zu bringen. In diesem Fall habe ich mich für einen süßen Jeansrock und einen bunten Schal entschieden. Röcke trage ich ja eigentlich sehr selten, aber vor allem im Winter mit Strümpfen mag ich sie sehr gerne.










    Pullover – Benetton (ähnlicher HIER) | Rock – Fritz Jeans (ähnlicher HIER) | Schal – Zara (alt, ähnlicher HIER) | Tasche – Denise Roobol (ähnliche HIER) | Boots – Ugg Boots | Uhr – Jacques Lemans 

  • Lancaster – Take care of your skin

    Lancaster – Take care of your skin

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Lancaster

    Umso älter ich werde, desto mehr beschäftige ich mich mit dem Thema Gesichtspflege, denn irgendwann wird einem einfach klar, man hat nur die eine Haut und auf die sollte man Acht geben. Ich bin Gott sei Dank mit relativ guter Haut gesegnet und habe wenig bis kaum Probleme. Klar, wenn ich mal wieder eine stressige Phase habe, was doch nicht so selten der Fall ist, sehe ich auch aus wie ein Streuselkuchen, aber es gibt Schlimmeres. Auf jeden Fall war ich die letzten Jahre doch etwas faul was die Pflege betrifft. Ich habe zwar ziemlich viel ausprobiert, aber schlussendlich habe ich dann doch immer wieder darauf vergessen. Wieso auch 100 Produkte verwenden und viel Zeit im Bad verbringen, wenn die Haut eigentlich ganz gut ist. Da ich aber auch nicht jünger werde und Vorsorge bekanntlich nicht so schlecht ist, bin ich seit ein paar Monaten wieder richtig brav. Ich will ja, dass meine Haut auch in ein paar Jahren noch so gut ist wie jetzt und damit es so bleibt, muss man halt auch etwas dafür tun. Da ich aber immer noch kein Fan von zu vielen Produkten bin, habe ich mich für ein paar wenige entschieden mit denen ich sehr zufrieden bin. Diese verwende ich dafür jetzt aber regelmässig und ich brauche trotzdem nicht viel länger, denn ihr müsst wissen, da bleib ich dann doch ein bisschen länger im Bett liegen, als dass ich am Morgen zu viel Zeit im Bad verbringe. Trotzdem finde ich, dass die richtige Pflege sehr wichtig ist für den perfekten Start in den Tag, fast so wichtig wie ein gutes Frühstück.

    Da ich im letzten Jahr einige Produkte von Lancaster ausprobiert habe und im Bereich Gesichtspflege als auch Sonnenschutz sehr zufrieden war, bin ich sehr happy darüber mit dieser Marke zusammenarbeiten zu dürfen. Es gibt nichts besseres als, wenn man von etwas wirklich begeistert ist und sich daraus auch noch eine tolle Kooperation entwickelt, deshalb bin ich nun auch komplett auf Lancaster umgestiegen. Ich probiere zwar gerne Neues aus, aber wenn ich mal etwas gefunden hab, was ich gerne verwende, dann bleibe ich auch dabei.
    Ich habe meine Pflegeroutine mittlerweile auf 5 Produkte beschränkt und ich finde das ist eine ganz gute Anzahl. Man verliert so nicht den Überblick und wenn man viel auf Reisen ist, bleibt der Kulturbeutel überschaubar und mehr oder weniger leicht. Eine gute Tagescreme, eine reichhaltige Nachtpflege, ein Waschgel, eine Micellenreinigung und ein Serum – mehr braucht es eigentlich nicht.

    Das 365 Skin Repair Serum von Lancaster ist zum Beispiel eines dieser Produkte, das schon länger ein Plätzchen in meinem Badezimmerschrank hat und von dem ich richtig begeistert bin. Ich weiß nicht, ob ich es mir einbilde, aber wenn ich dieses Produkt verwende, dann fühlt sich meine Haut nicht nur unheimlich gut an, sondern sie strahlt auch richtig. Das Serum hilft der Haut sich an die wechselnden Umweltbedingungen und Lebensstile anzupassen und unterstützt die Reparatur und den Schutz von allen möglichen Hautschäden. Wir bzw. unsere Haut ist in der heutigen Zeit doch sehr viel ausgesetzt und da ist ein Produkt, das all den Problemen entgegenwirkt, nicht schlecht.

    MEINE PFLEGEROUTINE 

    – Lancaster Micellar Refreshing Cleansing Jelly
    – Lancaster Micellar Delicate Cleansing Water
    – Lancaster 365 Skin Repair Serum
    – Lancaster 365 Skin Repair Day Cream
    – Lancaster 365 Skin Repair Night Cream







    *Danke an das Guesthouse Vienna für die tolle Location.

  • “new home” – bedroom

    “new home” – bedroom

    Ja ich weiß, eigentlich kann ich meine Wohnung nicht mehr wirklich als “new home” bezeichnen, denn immerhin wohne ich schon 10 Monate hier. Trotzdem hat es ein bisschen gedauert, bis alles fertig eingerichtet und ich auch wirklich zufrieden damit war. Mein Wohnzimmer, meinen Essbereich inkl. Kücheund auch mein Vorzimmer kennt ihr ja bereits. Da ich immer wieder unzählige Fragen zu meiner Wohnung und woher was ist bekomme, dachte ich mir, ich zeige euch auch noch den letzten Raum, mein Schlafzimmer. Auch dieses Zimmer wollte ich wie den Rest eigentlich möglichst clean halten, aber trotzdem ein paar “tropische” Akzente (wenn man das so nennen kann?) setzen. Farben wie Grau und Weiß dominieren hier und die “Bambus” Elemente peppen das Ganze noch ein wenig auf.

    Beim Kleiderschrank habe ich mich dieses Mal für einen geschlossenen Pax mit Schiebetüren entschieden, denn so muss ich nicht immer darauf achten, dass alles super ordentlich ist. Da ich aber ein großer Fan von offenen Systemen bin, habe ich mir zusätzlich noch so eines hineingestellt, ich finde mit den Hüten und den Taschen verleiht es dem Raum das gewisse Etwas. Mehr zum Thema Kleiderschrank findet ihr aber in diesem Beitrag.

    Auch beim Bett habe ich wieder zum Boxspringbett von Ikea gegriffen, denn schon von meinem letzten war ich so begeistert, dass ich eigentlich nichts anderes mehr wollte. Es ist so unheimlich bequem und ich liebe es, dass es so groß ist und ich mich richtig ausbreiten kann. Natürlich hat auch Tobi sein eigenes Bett von Casper, natürlich in der gleichen Farbe, bekommen. Auch wenn er tagsüber lieber in meinem liegt, am Abend wandert er eigentlich immer in sein eigenes Bettchen. Ich bin super Happy mit meinem Schlafzimmer, auch wenn noch ein kleines Detail über dem Bett fehlt. Aber da hab ich schon eine ganz bestimmte Idee und allzu lange wird es auch nicht mehr dauern, bis es den Weg über mein Bett gefunden hat.




    Boxspringbett – Ikea | Kleiderschrank – Ikea | offenes Schranksystem – Ikea | Acrylbox – WestwingNow | Kaktus – WestwingNow |Bambushocker – WestwingNow | Lampe – Ikea | Bettwäsche – Casper | Hundebett – Casper | Musterkissen – H&M | Kommode – Ikea | Nachtkästchen – Westwingnow

  • Jacques Lemans – enjoy your time

    Jacques Lemans – enjoy your time

    *Werbung – In Zusammenarbeit mit Jacques Lemans 

    TICK TOCK, DIE ZEIT LÄUFT

    Viel zu oft denkt man sich, wieso habe ich dieses und jenes nicht gemacht. Wieso bin ich nicht über meinen Schatten gesprungen. Hätte ich mich doch nur getraut. Hätte ich doch nur die Initiative ergriffen. Was wäre gewesen, wenn ich gewisse Dinge einfach gemacht hätte, anstelle, mir eine Ewigkeit den Kopf zu zerbrechen. Ich glaube, jeder war schon mal in dieser Situation und ich muss gestehen, dass ich mich schon sehr oft geärgert habe, weil ich bestimmte Sachen nicht gemacht habe und das nur weil ich mir a. zu viele Gedanken darüber gemacht und b. die Angst überwogen hat. Immer wieder habe ich mir etwas vorgenommen und es dann doch wieder verschoben, was ist wenn etwas schief läuft? Die Zeit rennt und rennt und ich habe das Gefühl, umso älter ich werde, desto mehr merke ich auf was es wirklich ankommt im Leben. Man sollte das Leben viel mehr genießen und einfach die Dinge tun auf die man gerade Lust hat, bzw. die man sich vornimmt. Es ist viel zu schade, wenn man die Zeit, die man hat, nicht nutzt.
    Man sollte das Leben einfach in vollen Zügen genießen und versuchen aus jeder Situation das Beste zu machen. Es ist wirklich unglaublich, wie viel man über sich lernt, wenn man älter wird. Früher hätte ich mich vieles wahrscheinlich nicht so getraut und vorher lieber noch schnell eine Pro und Contra Liste gemacht. Heute denke ich mir ganz oft, tue es einfach, was hast du zu verlieren bzw. was soll schon schief gehen. Wenn mal was nicht so funktioniert, auch gut, dann habe ich es wenigstens probiert und daraus gelernt. Außerdem kann ich euch sagen, dass spontane Aktionen, über die man sich nicht so viele Gedanken macht, meistens jene sind, über die man noch lange spricht bzw. die einem lange im Gedächtnis bleiben.

    Seit ich versuche die Zeit einfach mehr zu genießen und mich nicht von jeder Kleinigkeit aus der Bahn werfen zu lassen, gehe ich an viele Dinge auch wesentlich entspannter ran. Eine lange To Do Liste kann mir nichts mehr anhaben und anstatt mich zu stressen, gehe ich eine Sache nach der anderen an. Zwischendurch nehme ich mir bewusst Zeit für mich, um auch einfach mal abzuschalten. Sei es bei einem Spaziergang, einer anstrengenden Sporteinheit, oder  einem gemütlichen Frühstück. In dieser schnelllebigen Welt, muss man einfach auch mal runterkommen und durchatmen, damit man dann auch wieder durchstarten kann.




    Umso älter ich werde, desto mehr weiß ich auch wirklich was ich will, aber auch was zu mir passt. Ich greife bei Kleidung eher zu gemütlichen Teilen, die man auch cool kombinieren kann und verzichte eigentlich soweit wie möglich auf viel Schmuck und Accessoires – weniger ist mehr war hier schon immer meine Devise. Mit einer klassischen zeitlosen Uhr, die man auf unterschiedliche Weise kombinieren kann, hat man einfach viel mehr Freude, als wenn man immer den neuesten Trendteilen hinterher jagt. Deshalb bin ich sehr froh über meine Kooperation mit Jacques Lemans, denn diese Uhrenmarke verkörpert genau das, was mir wichtig ist –  schlicht, zeitlos und qualitativ hochwertig. Trotzdem befinden sich die Uhren in einer Preisklasse, die man sich leisten kann. Jacques Lemans ist wahrscheinlich vielen von euch ein Begriff, dass es aber so eine große Auswahl  gibt, wusste ich nicht – Ihr könnt euch also sicher vorstellen, wie schwer es mir gefallen ist die perfekte Uhr für mich zu finden. Schlussendlich habe ich mich für das Modell London entschieden, da sie klassisch, zeitlos und elegant ist und zu jedem Anlass passt. Ich habe mich absichtlich für ein Männermodell entschieden, da ich ein Fan von großen Uhren bin. Wichtig war mir außerdem, dass mich die Uhr auch lange begleitet und ich mich nicht zu schnell daran satt sehe und ich denke, ich habe genau die richtige Entscheidung getroffen.
    Und was ganz besonderes habe ich für euch auch gleich mit im Gepäck! Mit dem Gutscheincode “NINA15″ bekommt ihr bis Ende März einen exklusiven Rabatt von -15 Prozent im Jacques Lemans Online Shop.







  • Variety is the spice of life.

    Variety is the spice of life.

    Vor einigen Monaten war ich bei der Eröffnung des neuen Nike Stores auf der Mariahilferstrasse und dort ist mir gleich mal diese richtig cool gekleidete Frau aufgefallen. Sie hat einfach mal Sneakers, mit Tennissocken und einem ausgestellten Rock kombiniert und dieses Outfit richtig gerockt. Ich war so begeistert von diesem Look, dass ich mir vor kurzem gleich einen ausgestellten Rock zugelegt und mich auch an diese Kombination gewagt habe. Es ist zwar mal etwas anderes, aber ich liebe diesen sportlichen Look und ein bisschen Abwechslung schadet ja bekanntlich nicht. Damit der ganze Look noch freundlicher wirkt habe ich den grauen Hoodie im Schrank gelassen und stattdessen zum rosa Sweater gegriffen. Zum Schluss habe ich mir noch meine Regenjacke übergeworfen und den lieben Pat Domingo dazu genötigt mal wieder ein paar coole Fotos von mir zu machen. Zu unserem Glück ist auch noch die Sonne rausgekommen und mit der habe ich dann auch um die Wette gestrahlt.







    Sweater – H&M (ähnlicher HIER) || Rock – Asos || Shirt – &Otherstories || Brille – Rayban (ähnliche HIER) || Schuhe – Nike Airforce 1 || Tasche – Chloe || Regenjacke – BikBok (ähnlicher HIER) || Socken – Nike 

    Fotos: Pat Domingo 

  • already spring or still winter?

    already spring or still winter?

    Während ich hier im verschneiten St. Anton am Arlberg sitze und mich nach einem langen Shootingtag etwas ausruhe, habe ich mal wieder ein neues Outfit für euch. Sneakers, ein gemütlicher Hoodie, freie Knöcheln und die Oversized Jeansjacke – Irgendwie macht dieser Look doch total Lust auf Frühling, findet ihr nicht? Ich muss gestehen, es war schon ein bisschen sehr frisch und danach habe ich mich mit einer heißen Tasse Tee im Office aufgewärmt, aber die paar Sonnenstrahlen mussten einfach genutzt werden. So gerne ich den Winter momentan auch habe, ehrlich gesagt, kann ich meine Winterjacken schon gar nicht mehr sehen und freue mich auf ein bisschen Abwechslung im Kleiderschrank. Gott sei Dank sitze ich in 3 Tagen im Flugzeug und darf die warmen Klamotten gegen Bikinis und Flip Flops tauschen. Die Vorfreude ist wirklich schon riesig und am Mittwoch erzähle ich euch dann auch endlich wohin es mich verschlägt und was ich geplant habe. Jetzt genieße ich aber mal die letzten Stunden im Winter Wonderland, denn die verschneiten Berge lassen mein Herz einfach immer wieder höher schlagen.




    Pullover – Ellesse | Shirt – Samsoe & Samsoe | Jeans – Wrangler | Schuhe – Nike Air Fore 1 | Jeansjacke – H&M (ähnliche HIER) | Sonnenbrille – RayBan Clubround | Tasche – Coccinelle (ähnliche HIER)

  • Zu Besuch im Ländle – Zürs

    Zu Besuch im Ländle – Zürs

    Werbung – In Zusammenarbeit mit La Biosthétique

    Die Berge sind in den letzten Monaten irgendwie zu meinem zweiten Zuhause geworden und ich habe sehr viel Zeit im Westen von Österreich verbracht. Nach Vorarlberg hat es mich jedoch noch nie verschlagen und das musste natürlich schleunigst geändert werden. Eigentlich ist es ja ein Wahnsinn, wir nehmen lange Reisen auf uns und verbringen sehr viel Zeit im Flugzeug und die schönen Plätzchen im eigenen Land vergisst man irgendwie total. Deshalb habe ich auch meinen Schwerpunkt in der letzten Zeit mehr auf Österreich gelegt, denn es gibt einfach so viele tolle Orte, die sich perfekt zum Urlaub machen eignen, so auch Zürs. Deshalb ging es vor knapp 2 Wochen mit La Biosthétique Richtung Vorarlberg, wo ich und Sophie nicht nur die verschneite Gegend erkundet haben, sondern auch das große Angebot im Hotel Zürserhof testen durften. Viel Schnee, ein wunderschöner Wellnessbereich, Spa-Behandlungen mit La Biosthétique und gutes Essen, klingt doch nach perfekten Tagen in den Bergen.

    SPA-TIME MIT LA BIOSTHÉTIQUE

    Von den frühlingshaften Temperaturen in Wien ging es also direkt ins verschneite Zürs, wo wir aufgrund von starkem Schneefall gleich mal eingeschneit waren. Tja und wenn die Pisten wegen zu viel Schnee und Wind gesperrt sind, dann widmet man sich am besten gleich dem nächsten Programmpunkt – dem Wellnessen. Kein Problem für uns. Bei so einem schönen und vor allem großen Spa-Bereich inklusive Angebot, fällt einem das natürlich nicht sehr schwer. Neben finischer Sauna, Aromadampfbad, Infinitypool und Infrarotkabine, sind wir auch in den Genuss von ein paar tollen La Biosthétique Behandlungen gekommen. Nach dem Alpine Hamam ging es zu einer wohltuenden Aromaölmassage in das Privat Spa. Dieser Raum, mit eigener Sauna hat mich total aus den Socken gehauen. Mit leckeren Smoothies und frischem Obst lässt es sich so richtig gut entspannen. Im Anschluss ging es weiter zur Hydro Activ Gesichtsbehandlung mit La Biosthétique, wo meine Haut nicht nur tiefengereinigt, sondern auch mit Feuchtigkeit versorgt wurde. Die Kosmetikerin hat sich schon vorab meine Haut näher angesehen, um die richtigen Produkte und das richtige Treatment für mich auszuwählen. Danach habe ich mich wie ein neuer Mensch gefühlt und meine Haut hat mal so richtig aufatmen können.

    Auch das Hotelzimmer kann in ein Private Spa verwandelt werden, denn auch die Badezimmer sind mit der La Biosthétique Spa-Linie ausgestattet. Selten haben mich Produkte so überzeugt und ich muss sagen, dass ich normal die kleinen Hotelprodukte eher nicht mit nachhause nehme, aber dieses Mal konnte ich nicht widerstehen.

    Nach einem entspannten und wohltuenden Tag im Spa, wurde natürlich auch der Friseursalon getestet und meine Haare bekamen ein “Power for Hair” Treatment. Gemeinsam mit der Dame aus dem Salon, haben wir uns die Struktur meiner Haare und auch meine Kopfhaut angesehen. Wer mir schon länger folgt, weiß, dass ich immer wieder mit Kopfhautproblemen zu kämpfen habe und bei neuen Produkten eher vorsichtig bin. Nach der Behandlung haben nicht nur meine Haare geglänzt wie noch nie, sondern auch meine Kopfhaut hat sich unheimlich gut und “entspannt” angefühlt. Ich war von den Produkten so begeistert, dass ich mir die Kopfhautlotion und auch das Shampoo und den Conditioner aus der Spa Linie gleich bestellen musste. Ich habe wirklich schon lange nicht mehr so viele Nachrichten zu meinen Haaren bekommen, aber sie haben auch schon lange nicht mehr so gesund ausgesehen – Das Treatment hat ihnen richtig gut getan und ich sollte meinen Haaren, vielleicht öfters so eine Behandlung gönnen. Jetzt habe ich aber auch jeden Fall die Produkte für das Spa-Erlebnis zuhause.

    Wer das ganze Rundumpaket möchte, kann sich im Salon auch gleich mit den La Biosthétique Make Up Produkten schminken lassen. Auch hier ist alles perfekt aufeinander abgestimmt. Ich habe mir aber ein paar Sachen geschnappt und es einfach selbst gemacht. Das Angebot ist wirklich riesig und für jeden Haut- und Haartypen ist da auch etwas dabei. Ich muss zugeben, ich war schon sehr lange nicht mehr so begeistert von einer Marke und freue mich schon, wenn meine Lieferung zu Hause ankommt.







    URLAUB IM HOTEL ZÜRSERHOF

    Die Marke La Biosthétique und das Hotel Zürserhof passen unheimlich gut zusammen, denn hinter beiden stehen Familienunternehmen, die sich den Themen Wohlfühlen, individuelle Betreuung und Genuss verschrieben haben. Der Kunde ist König und soll ein auf ihn perfekt abgestimmtes Paket erhalten. Sowohl im Hotel Zürserhof als auch bei der Marke La Biosthétique steht die Vielfalt im Fokus, so dass jeder Gast zufrieden ist.

    Wir haben unseren Aufenthalt im Hotel Zürserhof sehr genossen und uns sehr wohlgefühlt. Wenn man mal wirklich vom Alltag fliehen und abschalten möchte, dann ist man hier sehr gut aufgehoben. Ab auf die Piste, Entspannen im Spa-Bereich, Tennis spielen oder auspowern im Gym – das Hotel Zürserhof bietet ein großes Angebot an Aktivitäten und hier findet bestimmt jeder das Passende für sich.
    Aufgrund des Schneesturms waren bei uns zwar die Lifte in Zürs gesperrt, aber Dank der guten Verbindung ist man mit dem Shuttle-Bus in wenigen Minuten in Lech. Also auch bei nicht so gutem Wetter gibt es die Möglichkeit auszuweichen, wenn man denn unbedingt auf die Piste möchte. Da die Sicht bei uns eher Bescheiden war, haben wir uns gegen Skifahren entschieden und stattdessen eine Winterwanderung gemacht – Ein bisschen Bewegung und die frische Luft taten richtig gut. Danach hatten wir uns das Wellnessen auch wirklich verdient.

    Last but not Least, darf natürlich auch das Thema Kulinarik nicht fehlen und das wird im Hotel Zürserhof ganz groß geschrieben. Morgens gab es ein riesengroßes Frühstücksbuffet, mit frischen Säften, Eiern & Speck, Müsli und sogar eine kleine vegane Ecke war vorhanden. Da haben wir schon so zugeschlagen, dass wir das Mittagessen am ersten Tag ausgelassen haben. Wir sind aber lernfähig und haben es uns dann am zweiten Tag nicht entgehen lassen. Normalerweise bin ich ja immer die erste und die letzte auf der Piste. Aber so hat uns der Schneesturm auch das Mittag Essen testen lassen – und da konnte man genauso wie Abends in einem Menü zwischen unterschiedlichen Speisen wählen. Außerdem gibt auch auch immer wieder Themenabenden, an denen unterschiedliche kulinarische Köstlichkeiten am Buffet präsentiert werden. Wer genau so gerne isst wie ich, dem wird das Hotel Zürserhof auf jeden Fall zusagen. Das Hotel hat übrigens auch seine eigene Quelle und ich finde es gibt nichts besseres als frisches gutes Quellwasser aus der Leitung.

    Wenn man also schon eingeschneit ist und nicht auf die Piste kann, dann kann einem glaub ich schlimmeres passieren, als es sich im Hotel Zürserhof so richtig gut gehen zu lassen.