Kategorie: Style

  • Muttertag mit Jake*s

    Muttertag mit Jake*s

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    Am Sonntag ist Muttertag und auch wenn man der Mama eigentlich immer zeigen soll, wie lieb man sie hat, habe ich diesen Tag zum Anlass genommen, um gemeinsam mit Jake*s und meiner Mama ein kleines Shooting zu machen und ihr einen Beitrag zu widmen. Als meine Schwester und ich noch jünger waren, hat unsere Mama zum Muttertag meistens selbstgebastelte Gutscheine bekommen. 1x Frühstück machen, 1x die Wohnung putzen, 1x den Geschirrspüler ausräumen – ich würde jetzt wahrscheinlich noch putzen und kochen, wenn meine Mama all diese Gutscheine jemals eingelöst hätte. Die Zeiten, in denen wir unsere Mama in der Früh mit Frühstück und selbstgebastelten Dingen überrascht haben, sind jetzt doch schon einige Jahre vorbei. Natürlich freut sich meine Mama immer noch darüber, wenn ich mit einem Blumenstrauß vor der Tür stehe, aber Dinge, mit denen man ihr wirklich eine Freude machen kann, ist gemeinsame Zeit. Seit wir von zuhause ausgezogen sind und jeder seine eigenen Wege geht, sieht man sich doch einfach viel weniger. Ich muss zwar sagen, dass ich meine Mama fast jeden Tag höre, oder wir miteinander schreiben, aber trotzdem kommt in der Zeit, in der jeder viel zu tun hat und sein eigenes Leben lebt, die gemeinsame Zeit zu kurz.

    So schnell wie die Zeit vergeht und plötzlich wieder ein Monat vorüber ist, ist gerade die gemeinsame Zeit besonders wertvoll. Und deshalb finde ich solche Anlässe immer gut, um sie gleich zu nutzen und auch die wichtigen Dinge im Leben im Blick zu behalten. Also habe ich vor kurzem mit meiner Mama einen Shoppingnachmittag eingelegt. Es ging zu Peek & Cloppenburg, wo wir durch die Frühlings/Sommerkollektion von Jake*s gestöbert haben. Es hat nicht lange gedauert und schon hatten wir beide das perfekte Frühlingssommeroutfit. Beide Looks natürlich mit Polka Dots, wie kann es auch anders sein. (Kleid, Shirt und Rock findet ihr hier.) Ich muss sagen, dass ich richtig begeistert von den Sachen von Jake*s bin. Zwar kannte ich die Marke vom Hörensagen, aber so richtig aufgefallen, ist sie mir erst beim POP Impression Event von Peek & Cloppenburg. Vor allem Jake*s Kollektion trifft ganz genau meinen Geschmack und am liebsten hätte ich den ganzen Laden leergeräumt.
    Bei traumhaft schönem Wetter und mit einem Eis in der Hand, haben wir uns dann ein schattiges grünes Plätzchen gesucht. Es war ein super lustiger Nachmittag, mit jeder Menge Spaß. Nun haben wir nicht nur schöne Looks für die warme Jahreszeit, sondern auch tolle gemeinsame Fotos von uns zwei.

    DANKE MAMA!

    Was würden wir nur ohne unsere Mama machen. Diese Powerfrauen begleiten uns schon unser ganzes Leben und haben doch so das eine oder andere mit uns mitgemacht. Ich muss gestehen, meine Mama hatte es vor allem mit mir nicht immer leicht. Als Kind war ich immer sehr aufgeweckt, bin auf jeden Baum geklettert, war ein ziemlicher “Hans Guck in die Luft” und hatte doch immer viel Blödsinn im Kopf. Doch vor allem nach der Scheidung meiner Eltern, als ich in die Pubertät kam, hab ich meiner Mama das Leben ziemlich schwer gemacht. Das ist auch eine Zeit/Phase, auf die ich nicht wirklich stolz bin und die ich auch irgendwie mehr oder weniger aus meinem Gedächtnis verdrängt habe. Ich habe meiner Mama damals doch die eine oder andere schlaflose Nacht bereitet, doch trotz dieser doch sehr schweren Zeit ist meine Mama immer hinter mir gestanden, hat mir den Rücken gestärkt, an mich geglaubt und mich ermutigt, wenn ich mal wieder in ein Tief gefallen bin und alles nur schwarz gesehen habe. Sie ist immer für uns da, wenn wir krank sind, wenn wir mal wieder nicht weiter wissen, oder Liebeskummer haben. Sie ist uns immer mit Rat zur Seite gestanden und hat uns bei der Verwirklichung unserer Träume unterstützt. Ja, Mama sein ist nicht immer einfach und deshalb wird es Zeit um Danke zu sagen.

    Danke, dass du immer für mich da bist und an mich glaubst. Dass du immer ein offenes Ohr für mich hast. Dass du mich aufmunterst und mir positiv zuredest, wenn ich wieder nur das schlechte im Leben sehe. Dass du mir immer den Rücken gestärkt und mich nie aufgegeben hast. Dass du mich meinen eigenen Weg gehen hast lassen und mir bei vielen Entscheidungen nicht dreingeredet hast.  Danke Mama, dass es dich gibt.







  • Warum ich eine Brille trage – Update Augenlasern

    Warum ich eine Brille trage – Update Augenlasern

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    Über 6 Jahre ist es nun her, dass ich mich dazu entschieden habe mir meine Augen lasern zu lassen. Immer wieder erreichen mich noch Fragen zu diesem Eingriff und wieso ich denn jetzt wieder eine Brille trage. Deshalb dachte ich mir, es wird Zeit ein kleines Update zu verfassen und nach so langer Zeit auch ein Fazit zu ziehen. Doch fangen wir von Null an. Als Teenager habe ich von meinem Augenarzt eine Brille verschrieben bekommen und wie das halt so ist, habe ich mich mit ca. 13 Jahren geweigert sie zu tragen. In der Schule musste ich daher immer ganz vorne sitzen, konnte aber trotzdem ganz oft vieles nicht lesen. Ja so kam es, dass ich auf einmal nicht mehr nur 0,5 Dioptrien hatte, sondern 2 – tja selber Schuld wenn man die Brille nie aufsetzt. Gott sei Dank habe ich dann sehr schnell Kontaktlinsen bekommen und damals war ich darüber sehr Happy. Trotzdem hat sich meine Sehkraft über die Jahre verschlechtert und am Ende war ich fast blind wie ein Maulwurf – mit über 5 Dioptrien sieht man dann doch nicht mehr so viel. Nachdem sich mein Vater, meine Schwester und auch mein Onkel die Augen lasern haben lassen und sehr begeistert waren, entschied ich mich diesen Schritt auch zu tun und ich muss sagen es war die beste Entscheidung überhaupt. Anfangs war es total schräg aufzuwachen und scharf zu sehen – es ist einfach ein ganz anderes Lebensgefühl. Lustigerweise habe ich nach meiner Augen-Op (hier und hier könnt ihr alles dazu nachlesen, aber seid nachsichtig mit mir die Beiträge sind extrem alt) eine Brille mit einfachem Fensterglas zugelegt, weil ich unbedingt eine wollte. Schon irgendwie witzig, jahrelang weigert man sich eine zu tragen und dann benötigt man keine mehr und will natürlich. Wobei ich auch sagen muss, dass sich da auch einiges getan hat und mittlerweile die Brillen-Modelle einfach richtig schön sind. Auf jeden Fall habe ich nun 6 Jahre, nachdem ich Augenlasern war, nicht mehr nur eine Brille mit Fenstergläsern, sondern mit Dioptrien.

    Es sind zwar nur 0,5 Dioptrien und eigentlich bräuchte ich keine Brille, aber ich fühle mich einfach wohler, wenn ich ganz scharf sehe. Außerdem sollte ich demnächst dem Augenarzt mal wieder einen Besuch abstatten, um herauszufinden ob sich meine Augen eventuell wieder verschlechtert haben, was ich aber nicht glaube. Trotzdem werden sich nun sicher viele Fragen wie das sein kann, dass sich meine Augen wieder verschlechtert haben. Naja, es gibt beim Augenlasern keine wirklichen Langzeitstudien und es kann einfach sein, dass es mit der Zeit und dem Alter wieder etwas nachlässt. Ich könnte meine Augen zwar jederzeit nachlasern lassen, aber wegen 0,5 Diptorien würde ich mir diesen Aufwand jetzt nicht unbedingt antun. Ich sehe ja trotzdem noch sehr gut und wie schon erwähnt, bräuchte ich laut Augenarzt auch eigentlich keine Brille.

    Meine Augen haben sich zwar wieder ein bisschen verschlechtert, trotzdem würde ich diese Augenlaser Op jederzeit wieder machen, denn es ist einfach ein großer Unterschied ob man 0,5 oder 5 Dioptrien hat. Außerdem glaube ich, dass sich auf diesem Gebiet in den letzten 6 Jahren doch einiges verbessert hat. Ja und so habe ich wenigstens einen Grund mir ab und zu mal wieder eine neue Brille zuzulegen, denn mittlerweile trage ich sie unheimlich gerne.







    Mom Jeans – Asos || Pullover – &Otherstories || Schuhe – Vans || Blazer – Zara (alt, ähnlicher HIER) || Brille – Viu || Tasche – Stella McCartney Falabella  | Laptopcase – Veronique

  • pretending to be cool

    pretending to be cool

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    Ich kann euch gar nicht sagen, wie happy ich war, als sich der Schnee und das grausige Wetter verabschiedet haben – endlich konnte mein Longboard wieder ausgepackt werden. In Wien ist es zwar nicht immer ganz so easy damit herumzufahren, aber ich nutze jede Gelegenheit. Ja und im schlimmsten Fall wird es halt getragen – sieht zumindest cool aus. Nicht nur mein Longboard wurde ausgeführt sondern, auch mein hübsches Kleid, das ich in Bali gekauft habe und meine Nike Internationlist, die ich mir vor meiner Bali Reise gegönnt habe. Zu diesen Schuhen gibt es ja auch eine witzige Geschichte. Ich habe sie auf der Straße an einem Mädchen gesehen und sie nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Ich wusste aber nicht welches Modell und woher ich diese Sneakers herbekomme. Also wurde das Mädchen bzw. ihre Beine einfach mal schnell gefilmt (sorry dafür Unbekannte) und das Video auf Instastories gestellt. Es hat keine 5 Minuten gedauert und schon hatte ich dank meiner Follower das Modell inkl. Links. So schnell sind Sneakers glaub ich noch nie in meinem Warenkorb gelandet. Also ich muss sagen, Instastories ist schon eine richtig coole Erfindung, auch wenn sich meine Geldbörse wahrscheinlich nicht so gefreut hat.







    Kleid – Bali (Ähnliches HIER)|| Schuhe – Nike Internationalist (andere Farben oder individuelles Design HIER) || Jeansjacke – Mango || Rucksack – Whistles || Sonnenbrille – Rayban

  • The Mack

    The Mack

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    The Mack – was für ein Name für einen Hut, findet ihr nicht? 4 Wochen lang bin ich auf Bali um dieses hübsche Teil herumgeschlichen und ein paar Tage bevor ich nach Hause geflogen bin, habe ich dann doch noch zugeschlagen. Die Hüte von Lack of color sind halt einfach viel zu schön um daran vorbeizugehen und so ist meine Sammlung um ein weiteres Stück gewachsen. Da es auf Bali aber dann doch etwas zu heiß ist, um mit einem Filzhut herumzulaufen, musste ich mich noch ein wenig gedulden. Zuhause wurde er dann aber sofort mit oversized Hemd, Sneakers und meiner Dionysus ausgeführt – der perfekte Look für die Übergangszeit.
    Wusstet ihr, dass ich meine hübsche Dionysus schon fast verkauft hätte? Im letzten Jahr habe ich mich doch von einigen meiner Desigertasche getrennt, weil ich mich einfach nicht mehr wohl gefühlt habe – mehr dazu könnt ihr hier lesen. Auch meine Dionysus stand bereits auf der Abschussliste, doch kurz bevor die Anzeige online ging, habe ich es mir dann doch anders überlegt und sie behalten. Gott sei Dank, denn sie ist schon sehr schön. Auch wenn ich die Tasche nicht mehr ganz so oft trage, weil ich viel lieber mit Rucksack herumlaufe, ab und zu muss dann doch ein Eyecatcher her und da ist die Dionysus genau die richtige Wahl.







    Blusenkleid – &otherstories || Cardigan – Zara (ähnlicher HIER) || Hut – Lack of colors (ähnlicher HIER) || Kette – Bali (ähnliche HIER) ||  Schuhe – Selected Femme (ähnliche HIER)  || Tasche – Gucci Dionysus 

  • Real Movement – POP Impression

    Real Movement – POP Impression

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Peek & Cloppenburg

    POP Impression geht in die zweite Runde und dieses Mal steht das Pop-Up Konzept bei Peek & Cloppenburg ganz unter dem Motto Real Movement. Wer noch nie etwas von POP Impression gehört hat, kann hier bei meinem letzten Beitrag vorbeischauen. Alle 6 Wochen präsentieren sich neue und bekannte Marken aus aller Welt, um den Kunden ein Shoppingerlebnis der besonderen Art zu bieten. Oft ist man doch immer ein bisschen mit der Auswahl überfordert und so hat man ganz übersichtlich ein paar ausgewählte Marken und Teile, die man sowohl im Shop als auch Online shoppen kann. Dieses Mal steht der Sport im Mittelpunkt und Marken wie Puma und LNDR sind am Start. Besonders angesprochen haben mich die Teile von Koral, ein Label aus Los Angels, das ich vorher noch nicht am Schirm hatte. Die Sachen sehen nicht nur richtig cool aus, sondern sind auch noch unheimlich bequem – sie wurden natürlich schon auf Herz und Nieren getestet. Sitzt, passt und hat Luft – sowohl beim Home Workout als auch beim Supercycle gibt es kein Einschneiden und Verrutschen. Ja und da der Sommer vor der Tür steht, habe ich euch noch ein kleines Work Out für den Bauch zusammengestellt. Dafür habe ich mich gleich  ins wunderschöne Studio von Evo Fitness begeben und mir ein paar Kettlebells geschnappt. Man sagt zwar immer, Abs are made in the Kitchen, aber natürlich gehört auch Training dazu. Im ersten Studio in der Berggasse dreht sich alles um Functional Fitness und Bodyweight Training. Also perfekt, um euch meine 5 liebsten Bauch Übungen zu zeigen.

    Außerdem am Start beim Real Movement Pop-Up bis zum 08. Juni sind diese Marken:

    Puma
    LNDR
    KORAL Activewear
    S’Well
    Happy Plugs
    Grace Flowerbox
    Landré
    TASCHEN




    WORK THOSE ABS 

    Übung 1 – Hip Dips 

    Eine super Übung, die man auch ganz easy mit den beliebten und sehr effektiven Planks kombinieren kann. Meistens planke ich für ca. 1 Minute, mache dann die Hip Dips für ca. 30 bis 60 Sekunden und dann wird nochmal geplankt. Bei den Hip Dips startet ihr im Brett und senkt dann den Po einmal zur rechten und dann zur linken Seite ab. Stärkt nicht nur den Bauch, sondern ist auch für den Allerwertesten eine sehr gute Übung.

    Übung 2 – Skyscraper 

    Diese wirklich super effektive Übung, habe ich bei den Mädls von The Daily Dose entdeckt und musste sie gleich in meine Routine aufnehmen. Die zwei Power Girls geben momentan mal wieder ordentlich Gas. Man wird durch ihre Stories nicht nur motiviert, sondern ich finde es super, dass man so vielleicht eben auch mal neue Übungen ausprobiert. Bei dieser Übung startet man am Rücken ganz ausgestreckt, mit den Armen über dem Kopf und macht dann sozusagen ein Situp und lässt die Beine in der Luft. Im nächsten Schritt streckt man die Arme und Beine im Sitzen aus und dann geht es wieder zurück. Wer es ein bisschen anspruchsvoller möchte, nimmt einfach noch ein bisschen Gewicht dazu und tut so auch etwas für die Arme.





    Übung 3 – Toe Touch Crunch: 

    Ich persönlich finde ja, man sieht bei dieser Übung irgendwie aus wie ein Käfer, der am Rücken liegt und nicht mehr aufkommt, aber gut, solange es die Bauchmuskeln trainiert, soll es mir recht sein. Die Beine und Arme sind gestreckt und ihr versucht mit den Armen die Zehen bzw. Füße zu erreichen – dabei hebt ihr den Oberkörper an. Ähnlich wie bei Sit Ups zieht ihr euch jedes Mal nach oben, um die Zehen zu erreichen.

    Übung 4  – Russian Twist 2.0:

    Meine absolute Lieblingsübung für den Bauch ist der Russian Twist und ich weiß nicht, wie lange diese Übung schon in meiner Sportroutine integriert ist. Der Russian Twist trainiert nämlich nicht nur die geraden sondern auch die seitlichen Bauchmuskeln sehr gut und man kann die Übung mit etwas Gewicht und paar Zwischensteps noch ein bisschen schwerer machen. Die Beine sind zu 90 Grad abgewinkelt und der Oberkörper wird auch nach hinten gelehnt. Wichtig ist, dass der Rücken immer gerade bleibt und ihr alles anspannt. Nun wird der Oberkörper von einer zur anderen Seite gedreht, das Gewicht berührt dazwischen immer kurz den Boden. Die Beine und die Hüften bleiben dabei unbewegt, nur der Oberkörper bewegt sich. Ja und wer es noch ein bisschen schwerer haben will und auch etwas für die Arme machen will, streckt sie zwischen den Twists zur Seite immer kurz nach oben aus. Auch hier könnt ihr ein bisschen Gewicht nehmen, um es ein bisschen herausfordernder zu machen.





    Übung 5 

    Auch diese Übung für die seitlichen Bauchmuskeln habe ich bei den The Daily Dose Girls entdeckt und gleich in meine Routine aufgenommen. Ihr stützt euch mit einem Arm ab (entweder abgewinkelt oder gestreckt) und streckt die Beine ganz aus. Nun kommt der andere Arm über den Kopf und die Beine und der ausgestreckte Arm ziehen sozusagen zueinander, nach oben.




    Übung 6 – Knee Ups

    Diese Übung ist für mich jedes Mal aufs Neue eine Herausforderung, weil mir irgendwie die Kraft in den Fingern fehlt, doch ich gebe nicht auf. Ihr benötigt dazu einfach nur eine Klimmzugstange. Achtet darauf, dass ihr die Stange mit allen fünf Fingern umfasst, denn so habt ihr einen besseren Halt. Ja, und nun heißt es, alles anspannen und die Knie anziehen. Achtung, ihr dürft dabei nicht schwingen, es ist wichtig, dass ihr euren Körper so ruhig wie möglich haltet.




  • summer vibes

    summer vibes

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    Vom Winter direkt zum Sommer – Irgendwie wurde der Frühling einfach mal übersprungen und so gab es in den vergangenen Tagen bereits knackige 28 Grad in Wien. Ich hätte mich zwar auch auf ein paar frühlingshafte Tage gefreut, doch als absolutes Sommerkind bin ich eigentlich auch ganz happy mit den warmen Temperaturen. Endlich können die Shorts und Röcke wieder ohne Strümpfe getragen werden und die Jacken im Schrank bleiben. In der warmen Jahreszeit fällt es mir so viel leichter in der Früh mein Outfit zusammen zu suchen und greife dann auch viel lieber zu farbigen Sachen. Gestern stand irgendwie alles im Zeichen von Polka Dots – mit Punkten ist es eigentlich fast so wie mit Streifen, die gehen einfach immer. Ein gepunktetes Shirt ein simpler Jeansrock, meine Boots die ich im Sale in Australien ergattert habe und eine große Brille, mit der ich ein bisschen wie Puck die Stubenfliege aussehe – mehr braucht es nicht für einen Tag in der Stadt.
    Heute lässt das Wetter zwar ein bisschen zu Wünschen übrig, aber so ein verregneter Tag zwischendurch ist auch mal ganz schön muss ich gestehen und ich bin mir sicher uns stehen noch einige warme sonnige Sommertage bevor.








    Top – Jake*s Collection || Rock – Asos || Sonnenbrille – Prada (ähnliche HIER) || Rucksack – Whistles (ähnlicher HIER) Schuhe – Senso (ähnliche HIER)

  • oh innsbruck

    oh innsbruck

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    Vor kurzem war ich mal wieder für ein Wochenende in meiner “neuen” Lieblingsstadt zu Besuch – Innsbruck. Ich war zwar immer schon begeistert von Tirol, aber seit dem letzten Jahr ist mir dieses Bundesland irgendwie noch viel sympathischer. Immer, wenn es mein doch sehr voller Terminkalender zulässt, setze ich mich in den Zug oder ins Auto und düse nach Innsbruck. Ich kann euch auch ganz genau sagen, wieso ich den Westen so gern mag. Die Berge, die Natur und die freundlichen Menschen – dort fühl ich mich einfach unheimlich wohl und jedes Mal, wenn ich wieder in Wien ankomme, verstehe ich die Menschen, die sagen, in Wien ist der Grant zuhause. Ich weiß nicht woran das liegt, aber ich habe das Gefühl, dort ist jeder viel entspannter und ich habe schon das eine oder andere Mal mit dem Gedanken gespielt, einfach mal für eine Zeit nach Tirol zu ziehen. Mittlerweile habe ich auch liebe Freunde in Innsbruck gewonnen und da fährt man dann natürlich gleich noch viel lieber hin.
    Ja und wenn man dann auch noch mit traumhaftem Wetter begrüßt wird, fällt das Heimfahren gleich noch viel schwerer. Meinen letzten Besuch habe ich gleich genutzt um mit der lieben Sarah vor dieser coolen Wand Fotos von meiner momentanen Lieblingskombination zu machen. Luftige bunte Kleider und Oversized Jeansjacken sind bei mir die Must-Haves in dieser Saison und ich laufe seit knapp 2 Wochen nur noch so herum. Die coole Jeansjacke im Used Look lässt das Kleidchen nicht mehr ganz so verspielt und süß wirken. Dazu mein Lieblingsrucksack und bequeme Sneakers und schon kann Innsbruck erkundet werden.







    Kleid – Bik Bok (ähnliches HIER) || Jeansjacke – Mango || Schuhe – Nike React || Rucksack – Whistles (ähnlicher HIER) ||  Sonnenbrille – Mango (ähnliche HIER || Pullover – Ellesse

  • the music keeps me going

    the music keeps me going

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    Schande über mich, ich hinke schon wieder ziemlich nach mit meinen ganzen Blogbeiträgen und muss mich jetzt mal wieder selber an der Nase nehmen. Wenn man so viel unterwegs ist und von A nach B düst, ist die Motivation sich am Abend noch an den Computer zu setzen, eher nicht so groß. Man schiebt Sachen immer weiter raus und raus und irgendwann ist so viel Zeit vergangen, dass man sich eigentlich gar nicht mehr traut, es noch zu veröffentlichen – Wie zum Beispiel mein Travel Diary aus Miami. Vor genau einem Jahr war ich mit Anna unterwegs und bis heute haben es die Fotos nicht auf den Blog geschafft. Für das Wochenende habe ich mir aber endlich vorgenommen ein bisschen etwas aufzuarbeiten und Blogbeiträge zu schreiben. Immerhin habe ich echt noch so einige Fotos, die ich mit euch teilen möchte. In 10 Tagen geht es dann für mich auch schon wieder auf die nächste Reise und bis dahin, möchte ich natürlich so viel wie möglich erledigt haben.

    Was mir momentan wirklich hilft mich zu motivieren, ist die Musik. Ich verlasse eigentlich nie ohne meine Kopfhörer das Haus und sobald ich aus dem Büro oder der Wohnung gehe, wird sofort die Musik aufgedreht. Auch beim Sport, beim Arbeiten oder zuhause unter Dusche – Spotify ist bei mir eigentlich im Dauereinsatz. Ich habe zwar immer schon gerne Musik gehört, aber im letzten Jahr ist das irgendwie viel mehr geworden. Die Musik ist nicht nur gut um abzuschalten und mich zu motivieren, sondern sie hilft mir auch Dinge zu verarbeiten. Je nachdem wie ich mich fühle, weiß ich einfach ganz genau, welche Lieder ich jetzt brauche, damit es mir gut geht. Seit knapp einem Jahr erstelle ich meine eigenen Playlisten auf Spotify und es macht mir unheimlich viel Spaß, meine ganzen Lieblingslieder monatlich zu sammeln. Es gibt auch ganz viele Lieder, die einfach bestimmte Erinnerungen in mir wecken. Ganz oft drehe ich die Lautstärke daher einfach auf, schließe die Augen und denke an diese Momente zurück.  







    Hose – Urban Outfitters (sehr ähnliche HIER) | Pullover – Acne Studios (ähnliche HIER) | Schuhe – Kennel & Schmenger | Kopfhörer – Bang & Olufsen | Mantel – Tommy Hilfiger (ähnlicher HIER)