Ein bisschen Abkühlung zwischendurch tut richtig gut und deshalb muss ich sagen, war ich richtig froh über die frischen Temperaturen der letzten Tage. Ich bin zwar hauptsächlich in Wander-Klamotten gesteckt, aber abends war es richtig schön mal wieder lange Jeans und kuschelige Pullover anzuziehen. Auch wenn ich den Sommer mag, freue ich mich doch schon ein bisschen auf den Herbst. Wieder Jeans, geschlossene Schuhe und Übergangsjacke tragen. Ich bin richtig froh, dass wir unterschiedliche Jahreszeiten haben, denn so tut sich auch im Kleiderschrank auch ein bisschen was. Diese Hose hat es mir in dieser Saison besonders angetan. Anfangs war ich mir gar nicht so sicher, weil sie doch voll mit Patches ist, aber nachdem ich sie das erste Mal getragen habe, wollte ich sich gar nicht mehr in den Schrank zurück legen. Auch den geraden Schnitt mag ich unheimlich gerne und ich glaube auch, im bevorstehenden Herbst wird dieses Teil, das eine oder andere Mal ausgeführt werden.
Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich kann bei diesen Temperaturen einfach nicht klar denken. Ja ich jammere immer noch über die unerträgliche Hitze und irgendwie habe ich das Gefühl, sie will einfach kein Ende nehmen. Das ist auch der Grund wieso es hier ein bisschen ruhiger ist (so sorry), aber wenn es 36 Grad im Schatten hat und die Luft in der Wohnung und im Büro steht, dann habe ich einfach keinen klaren Kopf und das schreiben fällt mir in letzter Zeit so schon schwer. Da ist die Hitze wie gesagt keine große Hilfe und macht mir einen Strich durch die Rechnung. Auch das shooten ist bei diesen Temperaturen eher eine Qual. Man versucht so schnell wie möglich ein paar gute Bilder auf denen man frisch sieht zu bekommen, bevor die Klamotten in wenigen Sekunden komplett durchgeschwitzt sind. Ja das Bloggerleben ist echt hart – *insert sarcasm* Im Winter fehlt uns das Licht und im Sommer nörgeln wir über die Hitze. Nichts desto trotz habe ich mich für euch ins Freie gewagt und einen neuen Look geshootet. Streifen, Denim & Plateau Sneakers mehr gibt es zu diesem sommerlichen Outfit auch nicht zu sagen, denn mein Hirn hat schon wieder die maximal Temperatur erreicht.
Griaß die Gott Wien, ich bin wieder zurück. Nachdem ich letzte Woche mit dem Bus von meinem Papa durch Österreich und Südtirol gedüst bin und meinen 30. Geburtstag ausgiebig mit meinen Liebsten in der Pratersauna gefeiert habe, hat mich nun der Alltag und die Stadt wieder. Ja Ja Wien und ich, irgendwie führen wir momentan eine schwere Beziehung. Ich freue mich zwar immer wenn ich nachhause komme, aber nach wenigen Tagen möchte ich auch schon wieder weg. Ich weiß nicht wie oft ich euch das schon erzählt habe und bin gespannt wie lange diese Phase anhält, man darf gespannt sein. Ja und aus diesem Grund gönne ich mir gleich noch eine zweite kleine Auszeit und flüchte am Donnerstag auch schon wieder. Gemeinsam mit meiner lieben Denise geht es nämlich aufs Frequency Festival. 4 Tage im Zelt schlafen, gute Musik und viel Sonnenschein stehen uns bevor und ich freue mich schon wie ein kleines Kind auf diesen Girls Trip. Außerdem bin ich schon ein bisschen gespannt was mich erwarten wird, denn so richtig auf einem Festival gecampt habe ich bis jetzt noch nie. Ich bin mir aber sicher, dass es ein Riesen Spaß wird. Bis dahin verbringe ich meine Zeit vor meinem Laptop bearbeite Fotos, beantworte Mails und kümmere mich um Dinge, die in der letzten Woche liegen geblieben sind. Tja und da sind mir auch diese Fotos von vor ein paar Wochen wieder in die Hände gefallen und ich dachte mir ich teile sie gleich mit euch, bevor sie in den Tiefen meiner Festplatte verschwinden und in Vergessenheit geraten.
Ich muss gestehen, momentan mache ich mir eigentlich gar nicht so viele Gedanken was ich denn anziehen soll. Mein Kleiderschrank inkl. Inhalt nervt mich in letzter Zeit gewaltig und irgendwie habe ich dann auch keine große Lust meine Looks die ich so trage zu shooten. Ich greife einfach in den Schrank, ziehe heraus was ich finde bzw. wonach mir gerade ist. Meistens sind das eher gemütliche einfache Sachen und ganz oft kommt es vor, dass ich auch gleich Kleidungsstücke aussortiere, wenn ich mich anziehe. So schön es ist, wenn man so viele Klamotten besitzt, so bedrückend kann es auch sein. Deshalb versuche ich den Inhalt meines Schranks zu reduzieren und nur Teile zu behalten, die auch oft zum Einsatz kommen und vielseitig kombinierbar sind. Ich muss zwar sagen, dass es mir gar nicht so leicht fällt mich von Dingen zu trennen – was ist wenn ich in einem Jahr draufkomme dass ich dieses Teil doch gerne behalten hätte? Doch ich gebe mein bestes und ich weiß, dass ich mich mit weniger Klamotten im Schrank besser fühlen werde. Aus diesem Grund geht das Ausmisten weiter.
Ein Teil, das auf jeden Fall bleiben darf ist meine Palazzohose von H&M, die sicher schon ein paar Jahre in meinem Schrank hängt. Dazu eine luftige einfache Bluse, Sneakers (was sonst) und eine coole Mütze die das ganze Outfit aufpeppt.
Hose – H&M (alt, ähnliche HIER) || Bluse – &Otherstories || Schuhe – Adidas Stan Smith (ähnliche HIER) Kappe- Brixton (ähnliche HIER) || Tasche – Urban Outfitters (alt, ähnliche HIER) || Sonnenbrille – Ray Ban
Ich muss zugeben, ich war nie ein großer Fan von TK Maxx, da ich eigentlich Shops in denen ich mich durch alle Teile wühlen muss, um etwas zu finden nicht so gerne mag. Ich bin da doch lieber der gemütliche Online Shopper und suche einfach ganz gezielt nach Dingen und lass sie mir ganz bequem nachhause liefern. Vor kurzem habe ich Tk Maxx aber dann doch mal wieder einen Besuch abgestattet und mir wirklich Zeit genommen um mich von Ständer zu Ständer zu arbeiten. Das Konzept selber finde ich ja wirklich gut, aber ich persönlich finde es einfach mühsam, wenn man nicht gleich sieht was man vor sich hat. Anfangs bin ich eher planlos zur den Shop gelaufen und wusste nicht so recht nach was ich eigentlich suche. Schlussendlich bin ich dann aber doch mit einigen coolen Teilen Richtung Kabine gegangen und war richtig begeistert was für Schätze man dort findet. Unter anderem durfte dieses coole Streifenshirt (Streifen gehen einfach immer) und die bequemen altrosa Schlapfen mit jetzt im Nachhinein bin ich richtig Happy, dass ich diesem Laden noch eine Chance gegeben habe.
Shirt – TkMax (ähnliches HIER) | Hose – Zara (alt, ähnliche HIER) || Tasche – Le Parmentier || Schuhe – sune island (ähnliche HIER) || Sonnenbrille – Ray ban
…. und ich spreche hier nicht von diesem Outfit, sondern von den momentanen Temperaturen in Wien. Unglaublich, was ist denn das bitte für eine unglaubliche Hitze. Ich möchte mich ja auch gar nicht beschweren, denn ich eigentlich bin ich ja ein richtiger Sommermensch und liebe die warmen Tage. Doch auch ich habe meine Grenzen und bei 35 Grad im Schatten streikt auch mein Körper. So gerne würde ich meine Zeit im Freien verbringen, mich in den Park legen, mit Tobi auf die Jubiläumswarte fahren oder einfach nur durch die Innenstadt schlendern, doch es ist einfach unmöglich. Sobald ich die Wohnung verlasse, bin ich einfach komplett durchgeschwitzt und das macht dann auch nicht wirklich Spaß. Deshalb verstecke ich mich momentan in meiner Wohnung (wo es übrigens auch sehr heiß ist) und hoffe, dass es zumindest ein bisschen abkühlt. Wenn ich mich dann doch aus meinen 4 Wänden wage, ist bei der Kleiderwahl vor allem eines wichtig, luftig muss es sein. Deshalb greife ich momentan auch lieber zu Kleidern und Röcken, als zu Shorts, auch wenn ich die viel lieber habe. Ich muss gestehen dass ich nicht so ein großer Fan von Röcken (Maxi-Röcke ausgenommen) bin und meine Sammlung hier auch eher kleiner ist, aber dieses hübsche Teil musste einfach mit und ich finde er schreit einfach nur nach Sommer. Ja und bei diesen Temperaturen kommt er jetzt auch zum Einsatz.
Bluse – Jake*s (ähnliche HIER) || Rock – Jake*s (ähnlicher HIER) Tasche – Bali (ähnliche HIER) || Schuhe – Birkenstock || Sonnenbrille – Mango (alt, ähnliche HIER) || Gürtel – aus Griechenland || Ringe – Pandora & Anna Inspiring Jewellery
Es ist unglaublich wie viele Fragen ich in den letzten Monaten zu meinen Tattoos bekommen habe und auch wenn ich eigentlich gar nicht so recht weiß was ich euch erzählen soll, gehe ich eurem Wunsch nach. Lange habe ich überlegt wie ich diesen Beitrag aufbauen soll und habe mich schlussendlich dazu entschieden euch einfach zu erzählen wie es dazu gekommen ist, dass aus einem Tattoo plötzlich 11 geworden sind, welche Stellen weh tun und wo ich mir meine Inspirationen geholt habe. Welche Bedeutungen die einzelnen Tattoos haben lasse ich jetzt absichtlich aus.
Dieser Beitrag soll als Inspiration dienen und vielleicht habt ihr danach ja selber eine Idee für ein neues Tattoo, aber macht euer eigenes Ding. Ich finde es unglaublich toll, wenn man sich auf Pinterest, Instagram und Co. inspirieren lassen kann und ja auch ich hole mir von diesen Plattformen meine Ideen, aber man sollte dem ganzen trotzdem immer noch den eigenen Touch verleihen und eben nicht 1 zu 1 kopieren. Ist ja langweilig wenn man bei jedem zweiten die selben Palmen, oder Wellen oder sonst was sieht. Vor allem ist ein Tattoo doch etwas, was für die Ewigkeit bleibt und da sollte man keinen Trends nachlaufen. Ich finde Tattoos müssen jetzt nicht unbedingt eine große Bedeutung haben, aber es muss ja irgendeinen Grund dafür geben wieso man genau dieses Motiv wählt. Bei den meisten meiner Tattoos wusste ich schon vorher ungefähr was ich möchte und habe mir das auch länger durch den Kopf gehen lassen – Ich wollte sicher gehen, dass ich auch nichts bereue und es mir auch später noch gefällt.
Neben den genannten Plattformen lasse ich mich auch sehr gerne auf Reisen inspirieren und irgendwie hat sich das bei mir zu einer gewissen Tradition entwickelt. Immer wenn ich verreist bin, durfte als kleine Erinnerung ein Tattoo mit. Natürlich nicht bei jedem Trip, denn sonst hätte ich wahrscheinlich keine freie Stelle mehr, aber wenn ich einen besonderen Ort besuche und eine Idee habe, suche ich mir eigentlich immer gleich einen passenden Tattoo-Artist und mache mir einen Termin für den vorletzten oder letzten Tag. Ich fand diese Idee irgendwie total nett und das sind auch kleine Andenken, die man dann auch mit tollen Erlebnissen von der jeweiligen Reise verbindet.
Doch fangen wir ganz am Anfang an. Das erste Tattoo hat nämlich gar nichts mit einer Reise zu tun und es gibt dazu auch eine ganz lustige Geschichte.
TATTOOS AT HOME
“Katzen Tatzen” an der Hüfte– Dieses Tattoo war mein erstes und ich habe es mir mit 19 Jahren in Wien stechen lassen. Da das jetzt doch schon über 10 Jahre her ist kann ich euch auch nicht mehr wirklich sagen wie das Studio damals geheißen hat. Ich wusste eigentlich schon ziemlich lange was ich haben möchte und nach langem hin und her habe ich mir dann einen Termin ausgemacht. Lustigerweise wäre ich aber fast wieder ohne Tattoo nachhause gegangen, denn ich hatte so große Angst. Der Tätowierer hat es dann aber doch noch geschafft mich zu überreden und so bin ich schlussendlich geblieben. Nach einem Schweißausbruch folgte ein ziemlicher Lachanfall, denn ich war unheimlich erleichtert, dass es eigentlich gar nicht so schlimm war und nicht weh tag. Die Stelle ist eigentlich nicht wirklich schmerzhaft. Nur das Ausfüllen und wenn man nahe am Knochen dran ist, ist etwas unangenehm, aber sonst wirklich halb so wild. Es gibt zu diesem Tattoo aber noch eine zweite Geschichte, denn eigentlich sind diese Katzen Tatzen eher Wolfspfoten. Ich wollte damals nämlich unbedingt Löwen Tatzen (Sternzeichen & Lieblingstier) haben und der Tätowierer hat mir unter anderem dieses Motiv gezeigt und ohne zu recherchieren ob es denn auch die richtigen sind, habe ich eingewilligt. Mir haben sie einfach unglaublich gut gefallen und drum habe ich hier auch nicht weiter nachgedacht, was sicher auch mit der Nervosität zusammenhing. Aufgefallen ist es bis jetzt noch keinem, dass ich die Wolfstatzen seit Jahren als Katzen Tatzen verkauft habe.
Welle – #Oceangirl: Die kleine Welle am Handgelenk ist dann erst 2 oder 3 Jahre später dazu gekommen. Ich wusste zwar schon ziemlich lange, dass ich unbedingt mal eine Welle haben möchte, aber dass es dann ganz spontan bei einem Blogger Event passieren würde, hätte ich nicht gedacht. Das coole an diesem Tattoo ist, dass es von der anderen Seite betrachtet aussieht wie ein Vogel, was ich sehr schön finde. Die Stelle war überhaupt nicht schmerzhaft und es hat auch nicht wirklich lange gedauert. Gestochen hat das Tattoo Monika von Happy Needls, ein wirklich gutes Studio in Wien, das ich nur empfehlen kann.
Vikings Zeichen & Affe – Auch diese 2 Tattoos auf der Außenseite meiner Handgelenke sind bei einem Event letztes Jahr entstanden und von Happy Needls. Wie auch die Welle waren diese Tattoos nicht wirklich schmerzhaft. Der Affe war manchmal vielleicht ein bisschen unangenehm, weil man ausgefüllte Sachen immer ein bisschen mehr spürt. Erinnern kann ich mich an den Schmerz aber nicht, also kann es nicht so schlimm gewesen sein. Ja und as Vikingszeichen, die zwei “Pfeile” auf meinem linken Handgelenk, bedeutet übrigens Create your own Reality und muss früher oder später leider nachgestochen werden. Gut, dass es so klein ist.
TRAVELING – ja und dann hat das mit den Tattoos auf meinen Reisen begonnen.
Serendipity – bedeutet Finding something good without looking for it. Dieses Tattoo habe ich mir in Melbourne während meiner Australien-Reise stechen lassen. Auch diese Stelle ist eigentlich harmlos und außer ein bisschen pieksen tut hier nichts weh. Ana die Tättowiererin habe ich über Instagramentdeckt und sie gleich mal bzgl. Termin angeschrieben. Ich habe schon zu Beginn der Reise angefragt und mir einen Termin für den letzten Tag ausgemacht. 4 Wochen in der Sonne mit einem neuen Tattoo ist nämlich nicht so klug.
Sonne – Ich mag zwar alle meine Tattoos sehr gerne, aber die Sonne ist eigentlich eines meiner liebsten Tattoos und das obwohl ich mir immer noch an den Kopf greifen muss, wenn ich daran denke wo ich es mir stechen hab lassen. Die Sonne war ein Mitbringsel aus Miami und ich habe sie mir in Wynwood in einem Studio, das sich als Penthouse herausgestellt hat, stechen lassen. Auch Karry habe ich über Instagram entdeckt und glücklicherweise noch einen Termin ergattert. Sie war zwar nicht wirklich gesprächig, das Tattoo innerhalb von 2 Minuten fertig und ich 180$ ärmer, aber ich bin trotzdem super happy mit dem Ergebnis. Man kann zwar nicht so viel falsch machen bei einem Kreis und ein paar Strichen, aber es ist sehr zart gestochen und das mag ich besonders gerne. Da gibt man gerne so viel Geld aus, auch wenn es eigentlich in keiner Relation steht, aber ja Amerika halt.
Tobis Tatzen – Mit diesem Tattoo hat eigentlich alles begonnen, es war nämlich das erste, das ich mir im Ausland stechen hab lassen und zwar in Berlin. Lustigerweise habe ich auch Rachael über Instagramgefunden und mich sofort in ihre Arbeit verliebt. Ich hatte nur 1 Tag in Berlin und eigentlich nicht wirklich viel Zeit, glücklicherweise hatte sie genau in meinem freien Zeitfenster (ich war nämlich für ein Event in Berlin) einen Slot frei und so bin ich gleich nach meiner Ankunft am Flughafen hingefahren. Die Stelle ist schon ein bisschen schmerzhafter als die anderen, aber mit Zähne zusammenbeißen geht das ohne Probleme. Die Pfoten sind übrigens wirklich die von Tobi, nur ein bisschen verkleinert. Ich habe den Abdruck einfach mit Fingerfarben gemacht, eingescannt und fertig. Zu ihr würde ich übrigens jederzeit wieder gehen und wer weiß vielleicht statte ich ihr ja nochmal einen Besuch ab.
Stern– Der kleine Stern am Finger steht für keep your head in the stars and your feet on the ground und ist in Bali entstanden. Ich muss sagen dieses Mini Tattoo war mit Abstand das schmerzhafteste und leider kann man auch nicht sagen ob es verschwimmt bzw. wie lange es hält – die Finger sind halt immer so eine Sache. Bis jetzt sieht es noch sehr gut aus und ich bin sehr happy damit. Ich habe es mir in Bali bei Babayaga Tattoo stechen lassen. Der Artist heißt Fedor und ist wirklich gut. Leider spricht er nur gebrochen Englisch, was die ganze Sache ein bisschen schwerer macht. Schlussendlich habe ich dann aber wirklich das bekommen was ich wollte und ich habe mir immerhin gleich 4 Tattoos machen lassen, was ja auch für das Studio spricht.
GPS Koordinaten – Auch dieses Tattoo habe ich mir bei Babayaga auf Bali stechen lassen. Es sind die GPS Koordinaten von Bali/Canggu und ich bin so happy damit, weil es genau so zart geworden ist wie ich es wollte.
4 Elemente – Welle – Tattoo Nummer 3 aus Bali, wurde von Artist Fedor selbst entworfen und stellt die 4 Elemente, Feuer, Wasser, Luft und Erde da. Auch dieses Tattoo wollte ich ganz fein haben und ich bin immer noch fasziniert darüber wie dünn es geworden ist. Mir wurde gesagt, dass diese Stelle etwas schmerzhaft ist und deshalb hatte ich ein wenig Angst. Im Endeffekt hat es aber dann gar nicht wehgetan.
Wild – Ja und das letzte Tattoo aus Bali, war dann doch auch relativ schmerzhaft. Man hält es zwar aus und es tut nicht so weh wie am Finger, aber ich muss schon sagen, angenehm war es nicht.
Viajante – Dieses Tattoo ist mein vorübergehend letztes und ich habe es mir in Costa Rica stechen lassen. Viajante heißt Reisende auf Spanisch und auch dazu gibt es eine lustige Geschichte. Es ist nämlich am EF Campus im Bett des Tättowierers, der auch für EF gearbeitet hat, gestochen worden. Klingt schräg, war es auch ein bisschen. Vor allem hat der werte Herr kein Wort Englisch gesprochen und ich war froh, dass ich Unterstützung von zwei Mädls hatte, die mir alles übersetzt haben. Es war aber trotzdem alles sehr sauber und überhaupt nicht bedenklich, sonst hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht. Ja und das Ergebnis kann sich sehen lassen und auch mit diesem Tattoo bin ich sehr zufrieden.
Piercings – Ohren
Last but not Least, noch ein paar Worte zu meinen Piercings, da ich auch hierzu sehr viele Fragen bekommen habe. Eigentlich sind nur meine Ohren gepierct und erst im letzten Jahr sind hier mehr Löcher dazugekommen. Ich habe mir sowohl das Tragus, das Helix und auch die Ohrlöcher (bis auf die ersten 2, die habe ich seit ich ein Kind bin) Bei Rattle Snake stechen lassen. Das tolle dort ist nämlich man braucht keinen Termin und kann auch spontan hingehen. Beim ersten Mal wurde das Tragus und die 2 Helix übereinander gestochen und ich war sehr zufrieden mit meinem Besuch. Trotzdem kann ich jedem nur raten, lasst euch immer nur eines nach dem andere und nicht gleich mehrere an einem Tag stechen. Ich war nämlich zu diesem Zeitpunkt angeschlagen und nach meinem Piercing-Termin bin ich über eine Woche mit Fieber und allen Zuständen im Bett gelegen, weil es anscheinend einfach zu viel für meinen Körper war. Also lieber nicht so ungeduldig sein und eines nach dem anderen. Schmerzhaft war eigentlich keines dieser Piercing nur das Geräusch beim Tragus ist etwas ekelhaft – die Nadel geht halt doch direkt durch den Knorpel. Ein paar Monate später habe ich mir dann rechts noch ein zweites und drittes Loch stechen lassen, wobei ich leider glaube, dass Loch Nummer 3 ein bisschen schief gestochen wurde. Ist jetzt nicht weiter schlimm und man muss dazu sagen ich habe wirklich Mini-Ohren, aber eigentlich sollte das nicht passieren.
Achja und abschließend noch ein Fun Fact, ich hatte sogar mal ein Zungenpiercing, jedoch habe ich das nach ein paar Tagen wieder entfernt, weil es mir doch nicht gefallen hat. Bzw. habe ich meiner Mama zu Fleiß gemacht (ja ja die Nina war manchmal ein Rebell). Ich wollte nämlich immer ein Bauchnabelpiercing und meine liebe Mama hat es mir (gott sei Dank) nicht erlaubt und gemeint, du kannst gerne eines haben wenn du 18 bin. Tja dann war ich volljährig und wollte keines mehr und dachte mir, naja irgendwas musst du dir jetzt schon durchstechen lassen – also wurde es die Zunge. Die Mama hat nur gesagt, naja wenn du meinst und es dir gefällt. Eine Woche später war es auch schon wieder draußen und Gott sei Dank ist es sehr schnell wieder zugewachsen. Ja dumme Aktion, aber das gehört zum Teenie sein dazu, stimmt’s.
Achja die zwei Ringe auf diesem Foto sind nur Fake und von Anna Inspiring Jewellery. Sie halten bombenfest und ich gebe sie eigentlich nie raus.
Als ich vor über einem Jahr in meine neue Wohnung gezogen bin, konnte ich es gar nicht erwarten meinen Balkon herzurichten. Immer schon wollte ich eine Außenfläche haben, auf der ich die warmen Sommerstunden verbringen kann. Es sind zwar nur 4 Quadratmeter, aber immerhin besser als gar keine Außenfläche und wenn man ein bisschen kreativ ist, kann man auch aus so einem kleinen Balkon etwas schönes zaubern. Der erste Sommer verging und bis auf einen kleinen Tisch und zwei Stühle habe ich mir nicht wirklich etwas zugelegt und mich doch ein wenig geärgert. Nach der kalten Jahreszeit habe ich mir geschworen, jetzt gehe ich es an. In dieser Saison mache ich endlich was aus meinem Balkon, doch irgendwie fehlten mir die Ideen und auch die Motivation. Vor knapp zwei Wochen hat das Projekt Balkon dann mein Freund in die Hand genommen und ist mit mir spontan ins Bauhaus gefahren. Wir haben uns einen kleinen Lieferwagen ausgeliehen und was man so für eine schöne Terrasse benötigt eingeladen. Europaletten, eine Auflage und ein bisschen etwas Grünes – nach nur wenigen Stunden hat meine Außenfläche Gestalt angenommen und ich war richtig begeistert und hätte mir nie gedacht, dass man aus 4 Quadratmeter soviel raus holen kann. Die Dekoration lag aber bei mir uns so habe ich mir noch einige Kissen, Lichterketten, einen kleinen Teppich und einen Tabletttisch bestellt. Ja und schon war sie fertig meine kleine Oase im Boho-Stil. Es ist richtig gemütlich geworden und ich habe eine unheimliche Freude damit. Seitdem verbringe ich eigentlich jede freie Minute am Balkon, wenn es das Wetter zulässt.
Eigentlich ist es wirklich keine Hexerei und man braucht nur ein paar wenige Dinge um den Balkon in ein kleines Paradies zu verwandeln. Da es eher schwer ist für so eine kleine Fläche eine Sitzecke zu finden und mir das Rustikale sowieso viel besser gefällt, habe ich mich für Europaletten entschieden. Die bekommt man in jedem Bauhaus oder online auf Amazon und man muss eigentlich nicht viel damit machen. Einfach übereinander stellen, zusammenschieben und fertig. Wer kein Fan von den klassischen Paletten ist, kann sich auch einfach lackierte kaufen, oder Geld sparen und sie selber anstreichen. Auch die Auflagen für die Paletten gibt es mittlerweile in allen Farben und Formen und man hat hier echt ziemlich viele Möglichkeiten. Damit ich einen Sichtschutz habe und auch Tobi bzw. sein Spielzeug sicher ist habe ich mich für eine Schilfrohrmatteentschieden, die einfach mit Kabelbinder befestigt wurde. Mein absolutes Highlight (neben den schönen Kissen), ist eindeutig mein Olivenbaum. Anfangs habe ich überlegt mir eine Palme hinzustellen, aber irgendwie fand ich die Idee mit dem Olivenbaum dann doch besser. Außerdem ist er sehr einfach zu pflegen und bis Oktober/November kann er im freien bleiben. Er war zwar etwas teurer, aber dafür ist er wunderschön und verleiht meinem Balkon das gewisse Etwas. All diese Dinge habe ich bei Obi gekauft und ich muss sagen ich war wirklich überrascht wieviel Auswahl es dort gibt. Die Lichterketten (HIER & HIER), den Teppich, die Kissen und auch den Tisch habe ich dann noch online bestellt. Achja und die hübsche Decke ist von Sackcloth & Ashes und hat ein kleines Vermögen gekostet, aber man gönnt sich ja sonst nichts, gell?
Vor kurzem habe ich euch ja ein kleines Update zu meinen gelaserten Augen gegeben und erzählt wie sich meine Sehstärke in den letzten Jahren verändert hat. Da es mich interessiert hat, ob sich da im letzten Jahr nochmals was getan hat, bin ich gleich nochmal zum Arzt und habe mich testen lassen. Es ist zwar nicht viel mehr geworden, aber doch ein bisschen und da die Gläser meiner Brille nun nicht mehr am aktuellen Stand waren, mussten neue her. Diese Gelegenheit habe ich natürlich gleich genutzt und habe mich auch gleich auf die Suche nach einem neuen Brillengestell gemacht – das muss man natürlich nutzen. Da ich doch viel unterwegs bin, wurde kurzerhand der Service von Mister Spexausprobiert. Ich habe schon öfters mal Sonnenbrillen dort bestellt und da ich immer sehr zufrieden mit der Auswahl, dem Service und der Lieferung war, machte ich mich also auf die Suche nach einer neuen Brille. Das coole bei Mister Spex ist, dass man ganz unkompliziert und schnell zur neuen Brille kommt. Die Auswahl ist riesig und es gibt unglaublich viele Filter, wie Gesichtsform, Brillenform, usw. um auch wirklich das richtige Modell für sich zu finden. Außerdem kann man auch einfach ein Foto von sich selbst hochladen und die einzelnen Brillen virtuell probieren. Super praktisch, wenn man nicht genau weiß was einem eigentlich steht. Da man sich aber natürlich nicht zu 100% darauf verlassen will, bzw. vielleicht auch eine Auswahl hätte, gibt es die Möglichkeit einfach 4 unterschiedliche Brillengestelle zu bestellen und vorher zuhause zu probieren.
Das habe ich natürlich auch gleich gemacht und innerhalb weniger Tagen waren die Testmodelle auch schon bei mir. Wenn man sich dann für ein Modell entschieden hat, gibt man einfach nur seine Sehstärke online ein und schickt die Brillen wieder zurück. Relativ zeitgleich macht sich dann auch schon die Brille mit der richtigen Sehstärke auf den Weg. Das ganze ging wirklich ruckzuck und innerhalb wenigen Tage hatte ich meine neue Brille in der Hand. Ich muss gestehen, dass mir die Entscheidung gar nicht so leicht gefallen ist, aber schlussendlich habe ich auf Instatstories nach dem Rat meiner Follower gefragt und mich für das runde Ray Ban Modell entschieden. Ich liebe runde Brillen und hier hat einfach Größe und Farbe perfekt gepasst. Sie ist schön filigran und ein echter Hingucker wie ich finde und endlich sehe ich auch wieder gut.
Ich finde den Service von Mister Spex echt super, denn man kommt so ganz schnell und einfach zu einer neuen Brille, ohne ins Geschäft gehen zu müssen. Vor allem wenn man viel auf Reisen ist, bzw. beschäftigt ist kann man die Bestellung ganz einfach von unterwegs tätigen.
Zum Schluss habe ich noch ein kleines Goodie für euch und zwar bekommt ihr mit dem Code „Nina15“ noch bis zum 31.7.2018 ganze 15% Rabatt auf Mister Spex. Den Code könnt ihr sowohl für Brillen als auch Sonnenbrillen verwenden. Ich habe ihn auch gleich eingelöst. Ihr müsst nämlich wissen, ich habe kein gutes Sonnenbrillenkarma und habe meine Lieblingssonnenbrille von Ray-Ban schon das eine oder andere Mal zerstört, oder verloren. Tja und so habe ich den Code gleich genutzt und mir das Modell gleich zweimal bestellt, sicher ist sicher, denn man weiß ja nie.
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