Ich muss gestehen, dass rosa noch nie so wirklich meine Farbe war. Schon als Kind war blau meine absolute Lieblingsfarbe. Ich hatte zwar kurz eine Phase in der ich mir eingebildet habe, dass ich mein Zimmer rosa streichen muss, aber schon nach kürzester Zeit habe ich mich an der Wand satt gesehen. Geblieben ist sie aber dann doch noch ein paar Jahre. Auf jeden Fall habe ich mich letztes Jahr dann doch ganz langsam an die Farbe rosa herangetastet und mittlerweile muss ich sagen, habe ich doch ein paar Kleidungsstücke in meinem Schrank hängen. Ich bin zwar noch immer kein Fan von dem klassischen rosa, aber dafür hat es mir altrosa ziemlich angetan. Egal ob im Sommer der Winter, man sieht irgendwie gleich viel frischer aus. In dieser Saison durfte dieses hübsche Kleid von otherstories bei mir einziehen. Was mir daran besonders gut gefällt? Der lockere Schnitt und die Details an den Schultern. Damit es aber nicht zu girly wirkt habe ich es wie so oft mit Sneakers und einer coolen Jeansjacke kombiniert. Ein super einfaches Outfit, dass aber trotzdem Blicke auf sich zieht – genauso wie ich es mag.
Kleid – otherstories (ähnliches HIER) || Jeansjacke – Levis (alt, ähnliche HIER) || Sneakers – Nike Epic React || Sonnenbrille – Ray-Ban (mit dem Code Nina15 bekommt ihr 15% bei Misterspex) || Tasche – Stella McCartney || Kopfhörer – Bang & Olafsen
Schöne Finger- und Zehennägel sind für mich das A und O, wobei ich gestehen muss, dass das nicht immer der Fall war. Früher habe ich ziemlich lange Nägel gebissen und somit so gut wie nie Nagellack getragen, denn innerhalb kürzester Zeit, war die Farbe wieder halb unten und die Nägel haben gleich noch viel schlimmer ausgesehen. Deshalb habe ich es eigentlich meistens gelassen und Maniküre war sowieso ein Fremdwort für mich, denn wieso viel machen wenn ich sowieso die ganze Zeit an den Nägeln herum beiße- schrecklich kann ich euch sagen.
Irgendwann habe ich mir das Nägelbeißen dann aber einfach abgewöhnt, fragt mich nicht wie, aber seitdem achte ich eigentlich schon sehr auf meine Nägel. Ich könnte zwar etwas öfters eine Handcreme vertragen, aber sonst sind meine Hände und Füße schon (fast) immer gepflegt. Vor allem jetzt im Sommer liebe ich es, mir die Zehen- und Fingernägel alle paar Wochen in anderen Farben zu lackieren und irgendwie sind sie ja doch auch wie Haare ein natürliches Accessoire. Zwischendurch gehe ich unheimlich gerne ins Nagelstudio, weil es für mich auch gleichzeitig eine kleine Auszeit, in der ich abschalten kann ist. Trotzdem finde ich es auch total entspannend, wenn ich mich zuhause ganz in Ruhe hinsetze und meine 4 Wände sich sozusagen in ein kleines Home-Spa verwandeln. Dank dem 12-teiligen Maniküre- und Pediküre-Set von Remington, bekommt man die Nägel auch genau so schön hin wie im Studio und Geld spart man auch noch.
Das Set kommt in einer praktischen Tasche und beinhaltet alles was man so für die perfekte Mani- und Pediküre benötigt. Bei der ersten Anwendung musste ich mir erst mal alle Aufsätze ganz genau anschauen und hatte auch den einen oder anderen Aha-Moment. Ich muss sagen, ich war ziemlich begeistert wie genau und präzise und detailliert man mit diesem Gerät arbeiten kann. Am Ende haben meine Nägel wirklich fast so perfekt wie im Nagelstudio ausgesehen. Nur das mit dem Lackieren muss ich wohl noch ein bisschen üben. Zusätzlich zu diesem wirklich praktischen Set, habe ich auch gleich den Remington Reveal Perfect Pedi Wet & Dry Hornhautentfernergetestet und auch für dieses Gerät gibt es einen Daumen hoch. Ich finde es vor allem super, dass man es sowohl im nassen als auch im trockenen Zustand anwenden kann und danach sehen die Füße wieder richtig gepflegt aus. Also steht der Sandalen-Saison gar nichts mehr im Weg.
Neben ein paar Tipps zur Hand- und Fusspflege habe ich aber natürlich auch wieder ein Gewinnspiel für euch, damit auch eure Hände und Füße Ready für den Sommer sind.
Hand- und Fußpflege Tipps
Bevor ihr beginnt die Haut zurückzuschieben und zu schneiden, am besten die Nägel mit Handcreme eincremen. Alternativ könnt ihr auch ein Seifenbad machen und die Hände und Füße kurz hinein geben. Vorsicht nur nicht zu lange drinnen lassen. Zu weich soll die Haut nämlich auch nicht sein.
Achtung beim Nagelhaut schneiden. Diesen Tipp habe ich selber erst vor kurzen gelernt. Lieber weniger wegschneiden und am besten eine Schere nehmen. Wenn ihr nämlich wie wild darauf los schneidet, wächst die Haut viel schneller nach. Also lieber ordentlich zurückschieben und nur das nötigste mit der Schere entfernen.
Hand- und Fußpeelings wirken wirklich Wunder und eure Haut wirkt danach gleich so viel weicher und schaut auch viel schöner aus, wenn die ganzen Hautschuppen entfernt wurden.
Die Nägel solltet ihr nie im nassen Zustand feilen, denn sonst reißen sie schnell und das wollen wir ja nicht
Wenn ihr eure Nägel kürzt immer nur in eine Richtung feilen und nicht von rechts nach links und wieder zurück
Bevor ihr eure Nägel lackiert, nehmt ihr am besten noch einen Nagellackentferner zur Hand und entfettet eure Nägel. So hält der Lack um einiges besser. Achja und nicht auf den Unterlack vergessen.
GEWINNSPIEL
Damit auch ihr euch von diesen Produkten überzeugen könnt, verlose ich heute einmal das Reveal Pro Collection Maniküre- & Pediküre-Set und einmal den Reveal Perfect Pedi Wet & Dry Hornhautentferner.
Ewig habe ich auf den richtigen Moment gewartet, um endlich mein hübsches Kleid aus Bali ausführen zu können. Während meiner Reise hat es irgendwie nie so richtig gepasst, da ich dort doch immer nur in Flip Flops und Shorts herumgelaufen bin. Das Kleid ist zwar jetzt nicht sonderlich schick, aber trotzdem hätte ich mich damit wohl eher fehl am Platz gefühlt. Zurück in Wien musste es erst Mal einige Wochen im Kleiderschrank bleiben, weil bei Minus Graden wäre ich wohl erfroren. Endlich ist der Sommer da und ich wusste, jetzt irgendwann wird es soweit sein und die Vorfreude war riesig. Kennt ihr das, wenn ihr euch schon beim Kauf in ein Kleidungsstück verliebt und es dann gar nicht erwarten könnt es auszuführen? Auf jeden Fall habe ich mir das hübsche Kleid dann extra für die Amadeus Music Awards aufgehoben und dann….. Ja dann hat mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Trotzdem habe ich es mir nicht nehmen lassen und mein Bali-Kleid ausgeführt. Zwar mit Strümpfen, Boots und Lederjacke, da ich wahrscheinlich sonst erfroren wäre, aber ich muss sagen, dass ich die Kombi dann richtig perfekt und passend für dieses Event fand. Trotzdem freue ich mich schon wenn ich die Strümpfe wieder weglassen und Sandalen oder Sneakers dazu tragen kann. Mal schauen wann das soweit sein wird, denn momentan lässt das Wetter ja mal wieder zu Wünschen übrig. Hoffen wir dass der Sommer bald wieder zurück kommt.
Seit Sonntag bin ich nach einer gefühlten Ewigkeit mal wieder in Wien und ich muss sagen, es tut mal richtig gut ein paar Tage am Stück zuhause zu sein. Zwar geht es bald schon wieder weiter Richtung Westen für ein paar Tage, aber vorher muss mal mein Chaos ein bisschen geordnet, Mails beantwortet und liegengebliebene Arbeit aufgearbeitet werden. Ich kann zwar ganz gut von überall aus arbeiten, aber manche Dinge gehen leichter von der Hand, wenn ich im Büro vorm großen Rechner sitze. Die Konzentration ist dort doch größer als z.B am Strand oder in einem Café. So nun hab ich aber genug über diese nebensächlichen Dinge wie Arbeit gesprochen und kommen wir lieber zu meinem coolen Look.
Senfgelb ist ja eigentlich eher eine Farbe für den Herbst, aber als ich dieses hübsche Teil bei Zara entdeckt habe, musste ich einfach zuschlagen. Sofort hieß es ab nachhause, Preisschild ab und rein in die neue Hose. Ein schlichtes Crop Top dazu, ein kartiertes Hemd um die Hüfte gebunden und eine coole Kappe und schon ging es ab ins Hood von Denise zum Shooten. Ich bin so verliebt in diese Kombination, dass ich sie am liebsten sofort wieder anziehen würde.
Hose – Zara (ähnliche HIER) || Top – Nakd (alt, ähnliches HIER) || Hemd – H&M (alt, ähnliches HIER) || Schuhe – Vagabond|| Kappe – Pull&Bear (ähnliche HIER) || Jeansjacke – Mango || Kette – Sam Jewellery (ähnliche HIER) || Tasche – Edited (ähnliche HIER) || Sonnenbrille – Ray Ban (mit dem Code Nina15 bekommt ihr bis zum 31.7 15% auf alles bei Misterspex)
Der Sommer ist einfach die beste Jahreszeit und wenn es nach mir ginge, könnte es ruhig das ganze Jahr über warm sein. Sobald die Temperaturen die 20 Grad Grenze erreichen, steigt auch meine Laune und ich strahle mit der Sonne um die Wette.Rein in den Badeanzug, ab an den See und Vitamin D tanken – ich bin einfach ein absolutes Sommerkind. So schön es auch ist, in der Sonne zu liegen und zu bruzeln, man darf die Kraft nicht unterschätzen und deshalb gibt es auch keinen Weg an der richtigen Sonnenpflege. Wir haben nur die eine Haut und auf die sollten wir doch acht geben. So denke ich aber doch erst seit ein paar Jahren, denn wenn man jung ist, ist man meistens dumm und will einfach nur so schnell wie möglich braun werden und bedenkt gar nicht welche Auswirkungen die Sonnenstrahlen auf unsere Haut haben. Ich bin zwar ein dunkler Typ und neige eher selten zu Sonnenbränden, aber trotzdem muss ich mich schützen und eincremen wenn ich in die Sonne gehe. Schon seit dem letzten Jahr schwöre ich auf die Produkte von Lancaster und es gibt keine Reise, auf der mich die Sonnenpflege nicht begleitet. Egal ob am Meer oder in den Bergen, sie bieten den perfekten Schutz und pflegen meine Haut zusätzlich. Ich habe schon wirklich einiges ausprobiert, aber ich habe dann doch immer wieder zu den Produkten von Lancaster gegriffen.
Seit kurzem gibt es die neuen Sun Sensitive Produkte, die vor allem für empfindliche Haut geeignet ist. Vor allem wenn man helle Haut hat, die nur langsam bräunt ist diese Linie genau das richtige. Das trifft zwar jetzt nicht wirklich auf mich zu, aber zu viele Produkte in Kombination mit Schweiß und Sonne mag meine Haut auch überhaupt nicht und dann ist sie schnell mal beleidigt. Deshalb sind die Sun Sensitive Produkte auf für mich perfekt geeignet, denn dank leichter Konsistenz und noch weniger Inhaltsstoffe ist meine Haut nicht mehr so gereizt. Ein weiterer Pluspunkt dieser Linie ist, dass sie nicht nur schützen und stärken sondern auch bräunen und das finde ich besonders toll, denn ich liebe es braun zu werden. Mit ein bisschen Farbe im Gesicht sieht man halt doch einfach nochmal frischer aus. Neben der Sonnenpflege für das Gesicht und der Creme für den Körper ist auf jeden Fall das Compact Puder mein Favorit, denn es hat nicht nur Schutzfaktor 50, sondern verleiht der Haut auch noch eine schöne natürliche Bräune. Außerdem mattiert es und glänzende Stellen im Gesicht sind somit Geschichte. Am Sonntag geht es wieder ans Meer und diese Produkte werden mich nicht nur auf diese Reise sondern auch die restlichen Sommermonate begleiten.
Damit auch ihr für den Sommer gewappnet seid bekommt ihr mit dem code PASSION30 ab heute für 1 Woche lang 30% auf alle Lancaster Produkte auf Douglas.at
Es wird mal wieder Zeit für eine kleine Geschichte aus meiner Vergangenheit. Als ich noch ein Kind war, bin ich im Sommer immer mit meinem Vater und meiner Schwester nach Griechenland in den Urlaub geflogen. Bevor es nach 2 Wochen High-Life am Meer wieder Richtung Heimat ging, stand aber noch unser alljährliches Urlaubsritual am Programm. Am letzten Abend durften meine Schwester und ich nämlich immer samt Kleidung in den kalten Pool springen. Fragt mich nicht wieso, aber irgendwie haben wir uns auf diesen Moment immer am meisten gefreut und es wurde zu einer richtigen Tradition, die wir immer, wenn wir in Griechenland waren, wiederholt haben. Worauf ich mit dieser Geschichte eigentlich hinaus will ist, dass man manchmal auch ins kalte Wasser springen und neue Dinge ausprobieren muss, um herauszufinden was einem Spaß macht und um sich auch weiter entwickeln zu können.
“LIFE IS NOT ABOUT FOLLOWING OTHERS BUT ABOUT FOLLOWING YOUR HEART.”
Eos möchte jede Frau und jedes Mädchen dazu ermutigen, ihr eigenes Ding zu machen, egal was es ist. Nichts und niemand hält sie zurück! #bebrilliant ist das Thema der Kampagne zum neuen eos Crystal – ja und genau darum soll es heute in diesem Blogbeitrag gehen. Wir können unsere Träume verwirklichen, wir müssen uns nur trauen. Aus diesem Grund möchte ich euch heute die neue eos Crystal Lippenpflegevorstellen und euch meine kleine Geschichte erzählen, denn auch ich musste erst lernen, dass man sich nicht so viel an anderen orientieren soll, sondern seine eigene Geschichte schreiben muss, um zu glänzen.
eos Crystal – #bebrilliant
Nicht nur die #bebrilliant Kampagne, in der es darum geht sein eigenes Ding durchzuziehen und sich auch mal etwas Neues zu trauen, sagt mir zu, sondern auch die neuen eos Crystal Lip Balms treffen genau meinen Geschmack. eos ist eine Marke mit der ich schon lange und vor allem sehr gerne zusammenarbeite und ich freue mich jedes Mal unheimlich, wenn neue Produkte auf den Markt kommen. Es führt kein Weg an mir vorbei, alles muss ausprobiert werden. Auch eos hat sich etwas Neues getraut und den eos Crystal, den ersten kristallklaren Lip Balm auf den Markt gebracht. Doch wieso ist diese Lippenpflege, die nicht klassisch in der runden sondern in einer diamantförmigen Verpackung kommt eigentlich durchsichtig?
Der Grund dafür, es wird komplett auf Bienenwachs verzichtet und die Lippen werden stattdessen mit Kokos-, Shea-, Rizinus- Avocado- und Sonnenblumenöl gepflegt. Dieses Produkt ist somit auch zu 100% vegan, was natürlich eine ganz tolle Sache ist. Die eos Crystal Lip Balms, duften nicht nur gut und versorgen meine Lippen mit genügend Feuchtigkeit, sondern sie eignen sich auch perfekt als Primer und bringen dich zum Strahlen. Und das mit einem schwerelosen Gefühl auf den Lippen. Ich muss auch sagen, dass mir beide Geschmacksrichtungen sehr zusagen und ich könnte mich jetzt auf die Schnelle auch gar nicht zwischen Hibiscus Peach oder Vanilla entscheiden- aber wieso entscheiden, wenn man auch beide haben kann.
Meine Story – Manchmal muss man auch ins kalte Wasser springen
Da ich immer wieder Fragen zu meinem Werdegang bekomme und auch gefragt werde, wann und wie ich gemerkt habe, dass es das Richtige für mich ist, dachte ich mir, ich nutze diesen Moment, um euch meine Geschichte zu erzählen. Es war nämlich nicht immer so klar wohin es gehen soll und was ich in der Zukunft machen möchte, aber fangen wir bei Null an.
Mit 14 entschied ich, mich in der Kindergartenschule anzumelden, doch ich habe sehr schnell gemerkt, dass diese Ausbildung nicht das Richtige für mich ist. Eine Alternative wusste ich nicht, also hieß es Durchbeißen und die Schule abschließen. Auch nach der Matura wusste ich nicht wirklich wohin mit mir. Soll ich studieren oder doch arbeiten gehen? Nach langem Hin und Her habe ich dann ein Kolleg für Eventmanagement gestartet, das ich aber nach 1 Jahr wieder abgebrochen habe. Anfangs dachte ich, ja das ist genau das Richtige für mich. Fehlanzeige. Die Suche nach dem richtigen Zweig ging also weiter. Als nächstes habe ich mir eingebildet, ich will unbedingt in die Werbung. Die Freundin von meinem Papa hat in einer Agentur gearbeitet und irgendwie hat sich das ziemlich interessant angehört. Also habe ich ein Studium an der Uni Wien begonnen – Publizistik & Kommunikationswissenschaft – klingt doch gut. Meine Mama hat sich damals nicht nur einmal am Kopf gegriffen. Das erste Jahr meines Studiums hat man mich dann eher mehr in Clubs als in Vorlesungen angetroffen und jeder dachte, ich werde einfach ewig studieren. Doch irgendwann hat mich dann doch der Ehrgeiz gepackt und ich bin zur fleißigen Studentin geworden.
Durch Connections und ein bisschen Glück, habe ich ein Praktikum in einer großen Werbeagentur in Wien bekommen. 6 Monate im Kundenkontakt – genau was ich immer wollte. Dachte ich zumindest, denn ich habe sehr schnell gemerkt, dass mir die Arbeit doch nicht so zusagt und irgendwie habe ich mich etwas Fehl am Platz gefühlt. Und wieder kam Panik auf, denn ich musste ein weiteres Mal bei 0 starten. Was will ich machen? Wo will ich eigentlich hin? Ich dachte immer, dass ich nicht wirklich kreativ bin und somit war das Thema Werbung abgehakt.
Ich habe aber beschlossen das Studium trotzdem weiterzumachen und mich auf andere Bereiche zu konzentrieren. Nebenbei wurde dann aus Langeweile berriesandpassion.com gestartet. Ich habe sehr schnell gemerkt, dass mir das Produzieren von Content unheimlich viel Spaß macht. Ich habe mich dann auf die Bereiche Social Media & PR spezialisiert und nach meinem Bachelor auch meinen ersten Job bekommen. Es hat mir immer sehr viel Spaß gemacht, aber irgendwas hat gefehlt. Außerdem habe ich sehr schnell gemerkt, dass sich der Blog in eine Richtung entwickelt, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich habe diese Seite als Hobby gestartet und nach und nach ist meine Community gewachsen und ich konnte sogar Geld verdienen. Nach 3 Jahren habe ich aber gemerkt, dass ich mit meinen Kräften am Ende bin. Blog, Job und Uni, das war einfach zu viel und wo bleibt da das Privatleben.
Nach langem Hin und Her, habe ich die Entscheidung getroffen zu kündigen und meinen sicheren Job an den Nagel zu hängen. Ob ich Angst hatte, ja natürlich. Ich und Selbstständig? Nie hätte ich das für möglich gehalten, aber ich wusste wenn ich es nicht probiere, werde ich es irgendwann bereuen.
Ja und in meinem Fall war es die beste Entscheidung, die ich je treffen hätte können. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und einfach auf mein Herz gehört. Klar wurden mir dazwischen auch mal ein paar Stolpersteine in den Weg gelegt und ich habe gezweifelt, aber aus solchen Phasen lernt man und kann sich weiterentwickeln. In den letzten Jahren habe ich durch diesen Blog richtig zu mir gefunden und gelernt, dass man sich am besten auf sich selber konzentriert und nicht zu viel Wert darauf legen sollte, was andere denken. Deshalb sollte man sich nicht so sehr an anderen orientiere, sondern sich auf sich selbst konzentrieren – denn man ist selber für sein Glück verantwortlich. Deshalb kann ich jedem nur raten, traut euch. Um unsere Träume zu verwirklichen, müssen wir uns auch mal in unbekannte Gebiete wagen und ins kalte Wasser springen. Ihr werdet nie wissen, ob etwas funktioniert, wenn ihr es nicht einfach probiert. Klappt etwas mal nicht so wie man es sich vorstellt, dann steht man auf, richtet sich die Krone und macht weiter. Aus solchen Momenten lernt man und irgendwann weiß man einfach was man im Leben möchte und was nicht, auch wenn es vielleicht manchmal ein bisschen länger dauert. Also Girls, traut euch, zieht euer Ding durch, verwirklicht eure Träume. Schreibt eure eigene ganz persönliche Geschichte.
Während ich hier im verregneten Fuschl am See sitze, denke ich an die schönen Sommerlichen Tage zurück, die wir bereits hatten. Eigentlich ist es schon verrückt, wie schnell wir von der Wintergarderobe direkt zu den Sommersachen geswitcht sind. Eine wirkliche Übergangszeit gab es dieses Jahr irgendwie nicht. Deshalb sind so ein paar verregnete Tage auch verkraftbar, denn es stehen uns ja hoffentlich noch viele warme Tage bevor. Nun aber genug zum Wetter und kommen wir lieber zu den wirklich wichtigen Dingen – Meinem Outfit. {insert sarcasm here}
Diese Hose von Marc O’Polo hängt mittlerweile über ein Jahr in meinem Kleiderschrank und irgendwie habe ich es bis dato nicht geschafft, sie wirklich auszuführen. Ich finde sie richtig cool, aber es hat einfach noch keinen passenden Moment gegeben. Außerdem war ich mir dann zwischendurch doch nicht so ganz sicher. Bei manchen Dingen braucht man einfach ein bisschen Zeit bis man richtig warm wird und in dieser Saison habe ich die Hose sogar schon zwei Mal ausgeführt. Ich liebe den lockeren Schnitt und die roten Streifen verleihen ihr irgendwie das gewisse etwas. Dazu ein gecropptes Shirt und Birkenstock und ich bin ready, um durch den 7. Bezirk zu spazieren.
Da bin ich also wieder. So schnell kann es gehen und zwei Wochen Costa Rica sind um. Ich habe das Gefühl, dass wenn man verreist die Zeit noch schneller verfliegt. Es fühlt sich zwar so an als wäre man ewig unterwegs und dann, zack sitzt man auch schon wieder im Flieger Richtung Heimat. So schön es auch ist in der Weltgeschichte herumzureisen, zuhause ankommen hat auch was. Wien hat mich zwar nur für ein paar Stunden wieder gesehen, denn mittlerweile bin ich schon wieder unterwegs, aber die nächsten 4 Wochen steige ich mal in keinen Flieger und das ist auch etwas schönes. Leider ist nur das Wetter für die nächsten Tage nicht ganz so gut angesagt und deshalb müssen die langen Hosen und Cardigans wieder ausgepackt werden. Da wir dieses Jahr aber noch nicht wirklich eine Übergangszeit hatten, bin ich eigentlich ganz froh über die kühlen Temperaturen. Außerdem ist es auch ganz schön, wieder geschlossene Schuhe und lange Hosen zu tragen. Wo wir auch schon bei diesem Look wären – Wie cool ist denn eigentlich mein neues Shirt von Weat. Das perfekte Blogger-Shirt, würde ich sagen.
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