Kategorie: Style

  • Beach Girl

    Beach Girl

    Ein letztes Outfit aus Mauritius habe ich noch und zwar habe ich mir meinen liebsten Look für den Schluss aufgehoben. Dieses Kleid von O’neill habe ich vor Ort in einem Surfshop entdeckt und mich sofort verliebt. Es hat richtig Nina geschrien und es war klar dass ich es kaufen musste. In dem Urlaub ist es dann auch sehr oft zum Einsatz gekommen. Das Muster hat einfach perfekt zu Mauritius gepasst und am liebsten hätte ich es gar nicht mehr ausgezogen. Dazu luftgetrocknete Haare, meine geliebte Ray Ban Sonnenbrille, meine Sandalen von Asos und fertig ist der Beach Girl Look. Schade dass ich nicht immer so herumlaufen kann, denn so fühle ich mich einfach am wohlsten. Doch der nächste Besuch am Meer kommt sicher ganz bald, sogar schneller als gedacht, doch dazu mehr ganz bald.

    Kleid – Oneill
    Sandalen – Asos
    Sonnenbrille – Ray Ban

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  • off shoulder love

    off shoulder love

    Dieses hübsche Off Shoulder Shirt von Chicwish wird euch bestimmt schon bekannt vor kommen. Im letzten Sommer konnte man es auf einigen Blogs begutachten und auch ich habe mich unsterblich darin verliebt. Anfangs habe ich mich aber dagegen entschieden, weil man es wirklich überall gesehen hat und ich Angst hatte, dass ich mich daran satt sehe, bevor es überhaupt bei mir ankommt. Da ich es aber immer noch toll fand, habe ich kurz vor meinem Urlaub dann doch zugeschlagen. Auch wenn mein Freund nicht wirklich ein Fan davon ist (“Wieso ist das so komisch weit?”) kann ich nicht genug davon bekommen. Vor allem auf gebräunter Haut ist es einfach wunderschön. Eigentlich wollte ich ja Shorts dazu tragen, doch das Wetter war an unserem letzten Abend auf Mauritius nicht wirklich prickelnd und aus diesem Grund habe ich mich dann doch für die lange Version entschieden.

    Top: Chicwish
    Hose: Zara (ähnliche HIER)
    Espadrilles: La Palmerie
    Sonnenbrille: Ray Ban
    Tasche: Olympus

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  • Push Up Your Life

    Push Up Your Life

    Ein gutes Selbstbewusstsein zu haben ist etwas ganz Wichtiges und ja, viele Menschen haben es und andere müssen erst daran arbeiten. Auch ich bin ein Mensch der nicht immer so selbstbewusst war und auch jetzt gibt es Phasen da ist mein Selbstbewusstsein komplett verschwunden. Man ist unsicher, macht sich kleiner als man eigentlich ist und glaubt zu wenig an sich selbst und die Dinge die man tut – been there done that. Ich könnte euch hier so einige Geschichten erzählen und meine Mama ist nicht nur einmal mit mir verzweifelt, weil ich nicht an mich glauben wollte und mein Selbstbewusstsein im Keller war.
    Doch eigentlich gibt es dazu gar keinen Grund, denn wir sind alle einzigartig und darauf sollten wir eigentlich stolz sein und das auch nach außen tragen und zeigen. Denn wer selbstbewusst ist strahlt das auch aus und hat gleich ein ganz anderes Auftreten. Auch die neue Push Up Your Life Kampagne von Maybelline New York möchte die Menschen zu mehr Spaß, mehr Style, mehr Selbstbewusstsein animieren. Der Wille etwas zu ändern ist oft da, aber es fehlt einem noch der nötige Push und den möchte ich euch mit diesem Beitrag geben.

    Heute möchte ich euch nicht nur meinen persönlichen Push Up Your Life Look mit der neuen Maybelline Push Up Drama Mascara zeigen, sondern euch auch ein paar Tipps für mehr Selbstbewusstsein und eine bessere Ausstrahlung mitgeben. Ich bin zwar kein Profi, aber ich kann die Dinge die bei mir oft gut funktioniert haben mit euch teilen und vielleicht ist ja der eine oder andere meiner Tipps für euch hilfreich.

    Du musst dich selber mögen

    Ja das hört sich jetzt vielleicht doof an und das ist auch ein Satz, den jeder wahrscheinlich schon mal gehört hat, aber es ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Wie soll man denn selbstbewusst sein, wenn man sich selber nicht leiden kann? Es gibt keinen Menschen, der 100% zufrieden mit sich selber ist und man wird es auch nie sein, also sollte man sich doch auf die Dinge konzentrieren, die gut sind. Schiebt eure “persönlichen Mankos” zur Seite und zählt auf, was toll an euch ist – sowohl äußerlich als auch innerlich. Ich persönlich mag zum Beispiel meine Augen und dass mein Lachen ansteckend ist. Ich finde es toll, dass  ich obwohl ich schüchtern bin (ja man glaubt es kaum), ab und zu über meinen Schatten springe und Leute von mir aus anspreche. Ich mag, dass mein Bauch (meistens) flach bleibt, obwohl ich viel esse und ich mag mein Muttermal im Gesicht.
    Geht mal im Kopf die Dinge durch die ihr mögt und versucht aber wirklich bewusst die Dinge, die euch stören auszublenden. Stellt euch vor den Spiegel und sagt euch selber, dass ihr toll seid und ihr euch mögt – ja, ich weiß das klingt vielleicht schräg aber es hilft.

    Eine positive Einstellung

    Dieser Punkt war für mich besonders schwer und auch heute habe ich ab und zu Phasen, in denen ich damit zu kämpfen habe wirklich positiv zu denken. Man redet sich oft ein, dass alles schlecht ist und sieht die guten Dinge gar nicht mehr und das zieht einen natürlich auch runter. Deshalb versucht auch hier die schlechten Dinge auszublenden, bzw. das Positive daran zu sehen. Ja, ich weiß das ist nicht immer einfach, aber wenn es so einfach wäre, dann hätte niemand auf der Welt Probleme mit seinem Selbstbewusstsein. Ich habe nach meinem Urlaub zum Beispiel extrem viel zu tun und weiß auch gar nicht wo mir der Kopf steht und womit ich starten sollte – doch hey, ich hatte dafür einen entspannten Urlaub und auch wenn es stressig ist und ich jeden Abend extrem erledigt bin, mache ich trotzdem das, was ich liebe. Außerdem finde ich es manchmal auch toll, dass ich keine Orientierungssinn habe, denn so sehe ich mehr von der Welt sowas kann man also auch positiv sehen. Wenn ihr euch dabei erwischt in einer Situation die schlechten Dinge zu sehen, versucht euch selber zu stoppen und hebt die guten Dinge in den Vordergrund.

    Sei Stolz auf dich

    Ja das mit dem stolz sein ist auch so eine Sache. Manche tun sich extrem leicht damit, für andere ist es nicht so einfach. Wenn man aber an seiner positiven Einstellung gearbeitet hat, klappt das mit dem stolz sein auch fast von ganz alleine. Oft sieht man nur die Dinge, die nicht geklappt haben, die Fehler, die man gemacht hat, doch jeder von euch hatte bestimmt schon seine Erfolge. Überlegt euch mal ganz genau was ihr schon alles erreicht habt, denkt aber nicht zu groß, denn es können auch ganz kleine Dinge sein. Ich zum Beispiel wollte nicht nur einmal die Schule abbrechen und eine andere Richtung einschlagen, weil ich einfach keine Lust mehr und keinen Plan hatte was ich eigentlich will und hey, ich hab die Schule fertig gemacht und danach sogar zu studieren begonnen. Ich hasse es ,Englisch zu sprechen und als ich mit meinem Freund in Las Vegas war, habe ich erfolgreich unsere Liegen verteidigt – wie ihr sehen könnt: Auch kleine Dinge können Erfolge sein.
    Wichtig ist aber auch, dass man keine Angst vor Fehlern hat, denn Irren ist menschlich und jeder macht sie. Daran arbeite auch ich noch, denn ich will/wollte immer alles richtig machen und bevor ich etwas Falsches sage oder mache, tue ich es lieber gar nicht. Doch auch das hat sich bei mir gebessert, man muss einfach nur über den Schatten springen und darf sich über gewisse Dinge einfach nicht so viele Gedanken machen.

    Sei du selbst

    In der heutigen Zeit ist es gar nicht so einfach sich selber treu zu bleiben. Überall bekommt man erklärt wie man sein soll, was man tragen soll und was gar nicht geht. Man zweifelt dann doch oft an sich selbst und denkt sich, vielleicht haben die anderen doch recht. Auch ich war lange Zeit eine Art “Mitläufer”. Ich hatte zwar meine eigene Meinung, aber wenn jemand anderer dazu kam, der die Dinge anders sah, habe ich mich oft angepasst. Wenn ich in einer Gruppe als einzige anderer Meinung war, habe ich früher lieber den Mund gehalten. Ich habe Dinge getragen, weil sie an anderen gut aussahen und die mir wahrscheinlich gar nicht gepasst haben. Ich wollte dazugehören und eher ein Teil sein und nicht so aus der Masse rausstechen. Wenn ich jetzt daran zurückdenke, greife ich mir an den Kopf, denn es ist ja gerade schön, dass wir alle unterschiedlich sind. Klar soll man sich jetzt nicht immer gegen die Meinung von anderen stellen und aufmüpfig sein, aber wenn man einen anderen Standpunkt vertritt, kann man das schon sagen. Das kommt glaub ich aber auch erst mit dem Alter, denn man lernt viel dazu und wird klüger. Ich kann euch hier nur den Rat geben, macht euch nicht zu viele Gedanken, was andere über euch denken. Zieht euer Ding durch, habt eine eigene Meinung und tragt die Klamotten und das Make-up, das euch gefällt und womit ihr euch wohlfühlt.

    Eigentlich ist es total simpel man muss es nur tun und darf keine Angst haben. Ja und zum Schluss kann ich euch auch nur ans Herz legen, dass Lachen unheimlich viel ausmacht. Ich versuche im Alltag einfach ein fröhliches Auftreten zu haben, auch wenn es mir mal nicht so gut geht und schenke auch mal jemandem Fremden auf der Straße ein Lächeln.

    Ein hübsches Make-up kann natürlich auch das Selbstbewusstsein stärken und zu einer tollen Ausstrahlung beitragen. Deshalb möchte ich euch meinen persönlichen Push Up Your Life Look zeigen. Man sollte versuchen seine Vorzüge zu betonen und seine “Makel” (bzw. die Dinge, die man nicht so mag) zu kaschieren. Ich habe zum Beispiel keine vollen Lippen, aber dafür große Augen und deshalb lege ich gerne das Augenmerk auf diese Partie. Auch die Augenbrauen spielen da bei mir eine große Rolle. Für den perfekten Augenaufschlag habe ich die neue Push Up Drama Mascara verwendet, die unglaublich volle und lange Wimpern zaubert und das ganz ohne zu verkleben. Dank der Styling-Gel Formel kann man auch die Wimpernzange getrost weglassen, denn auch ohne sind sie richtig voluminös und haben einen perfekten Schwung.
    Das zweite neue Produkt, welches ich für meinen Look verwendet habe ist das dream Samtig Matt Make-up, von dem ich sofort begeistert war. Man könnte glauben, dass die Haut nach zwei Wochen Urlaub am Meer richtig schön ist und glänzt, doch dem ist nicht so. Der viele Mosquito-Spray in Kombination mit Sonnencreme hat meiner Haut nicht so gefallen und deshalb spielt sie wieder ein bisschen Teenager. Mit unreiner Haut fühlt man sich auch nicht so wohl und die Ausstrahlung leidet meistens darunter. Wenn ich zuhause bin gönne ich meiner Haut eine Pause und trage keine Produkte auf, aber wenn man das Haus verlässt, möchte man halt doch frisch aussehen und da kommt das dream Samtig Matt Make-up ins Spiel. Es spendet der Haut viel Feuchtigkeit und deckt kleine Unreinheiten wie ich sie momentan habe wirklich gut ab. Es fühlt sich auch sehr leicht auf der Haut an und man hat nicht das Gefühl man trägt eine Maske, wie es doch bei gut deckendem Make-up der Fall ist. Das Wohlfühlgefühl bei Make-up ist mir ganz besonders wichtig und das ist bei diesem Produkt gegeben.


    Und so einfach könnt ihr meinen persönlichen Push Up Your Life Look nachschminken

    Garnier Mircale Wake Up Cream
    Maybelline FIT Me Concealer
    Maybelline dream Samtig Matt Make-up
    Maybelline Blender
    Maybelline The Nudes Palette
    Maybelline Brow Drama
    Maybelline Master Ink Eyeliner
    Maybelline Push up Drama Mascara
    Maybelline Color Sensational Lippenstift Matt: Nude Embrace

    – IN ZUSAMMENARBEIT MIT MAYBELLINE NEW YORK  #AD –

  • get shit done

    get shit done

    So schön es auch war zwei Wochen in luftigen Klamotten herumzulaufen, ich habe mich trotzdem sehr auf meinen Kleiderschrank und wieder mehr Auswahl gefreut. Wenn man aber die momentan Temperaturen in Wien beachtet, dann war dieses Outfit eigentlich doch sehr luftig. Ich muss auch gestehen, ich habe etwas gefroren, als ich waghalsig die Wohnung am Samstag Nachmittag ohne Jacke verlassen habe. Irgendwie war ich aber schon richtig in Frühlingsstimmung und es war ja Gott sei Dank nur für einen schnellen Besuch bei Starbucks um die Akkus nach einem langen Tag wieder aufzufüllen. Ja und ein bisschen Frühlingsstimmung hier auf dem Blog kann ja nicht standen.
    Wir haben den Samstag nämlich genutzt um alles aufzuholen was die letzte Woche liegen geblieben ist – Wohnung geputzt, Wäsche gewaschen und Ordnung ins Chaos gebracht. Danach haben wir die Jogginghose gegen Jeans getauscht und haben einen kleinen Spaziergang gemacht und uns einen wohlverdienten Kaffee geholt. Mit dabei war auch meine neue Tasche von Horizn Studios, die ich vor kurzem bekommen habe. Nicht nur die Farbe ist unglaublich, sondern auch das weiche Leder hat mich echt überzeugt. Außerdem hat sie die perfekte Größe und man bekommt die wichtigsten Dinge, wie Geld, Wohnungsschlüssel, Handy und natürlich Sackerln fürs Gackerl (Kotbeutel für den Hund) wie man bei uns so schön sagt hinein. Mehr braucht man ja auch nicht wenn man sich nur nur für einen leckeren Kaffee das Haus verlässt.
    Das Outfit wäre aber auch ein sehr cooler Office Look und wird sicher ganz bald wieder getragen. Nach dem Spaziergang habe ich mich übrigens wieder in meinen Jogger geworfen und den Rest des Abends auf der Couch verbracht.

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    Shirt – Mango
    Blazer – Pimkie (ähnlicher HIER)
    Jeans – Levis 501 CT
    Sneakers – Adidas
    Tasche – Horizn Studios
    Uhr – Cluse (ähnliche HIER)

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    – In Zusammenarbeit mit Horizn Studios –
  • boho chic

    boho chic

    Den gestrigen Abend habe ich genutzt und alle Fotos aus dem Urlaub sortiert und bearbeitet. Ihr dürft euch in der nächsten Woche also über noch mehr tolle Eindrücke aus Mauritius freuen. Ja und weil’s so schön ist, habe ich heute gleich den nächsten Look für euch.
    Eigentlich bin ich die meiste Zeit in ganz gemütlichen lässigen Klamotten herumgelaufen, weil wir oft im Haus gekocht haben und da einfach nicht mehr nötig war. Ab und zu haben wir uns dann aber doch ein bisschen hübsch gemacht und sind Essen gegangen. Einmal sind wir sogar den “weiten” Weg nach Port Louis (zu 6 in einem Auto wohl gemerkt) gefahren um ein bisschen zu feiern. Für diesen Anlass habe ich mich in mein schönstes Outfit (das mein Koffer hergab) geworfen. Dieses hübsche Boho Kleid von Diesel, war einfach perfekt, denn es hat genug Stoff um mich vor den vielen Moskitos zu schützen,  ist trotzdem schön luftig und chic genug für eine Afterwork Party im Hafen von Port Louis.

    Kleid – Diesel (ähnliches HIER)
    Sandalen – Asos
    Sonnenbrille – Ray Ban

    Shop-the-look

  • dreamy white dress

    dreamy white dress

    Also wenn ich so aus dem Fenster schaue, muss ich sagen geht mir die mauritianische Hitze schon ein wenig ab. Es war zwar an manchen Tagen unheimlich heiß und am liebsten hätte man gar nichts angezogen, weil die Kleidung sofort durchgeschwitzt war, aber trotzdem sehne ich mich schon wieder nach wärmeren Temperaturen. Hoffen wir mal, dass es nicht mehr all zu lange dauert bis der Frühling sich endlich blicken lässt. Nun aber zurück zu den tropischen Temperaturen und diesem luftigen Kleidchen von Staring at StarsAls ich es online bei Urban Outfitters gesehen habe, wusste ich dieses tolle Teil muss einfach mit nach Mauritius. Es war auch wirklich perfekt für die Insel, denn das Material ist unheimlich angenehm und das Kleid ist schön luftig. Um das Outfit noch ein bisschen aufzupeppen habe ich mich für meine bunte Clutch von Silvia Gattin und meine neuen Leo-Espadrilles von La Palmerie entschieden. In diesem Look ging es dann zum Abendessen nach Flic en Flac.

    Kleid – Staring at Stars via Urban Outfitters
    Espadrilles – La Palmerie 
    Tasche – Silvia Gattin
    Sonnenbrille – Ray Ban

    Shop-the-look

  • tropical feeling

    tropical feeling

    Zurück im verregneten Wien gibt es auch schon das nächste Outfit aus dem Paradies. Die letzten zwei Wochen waren traumhaft schön und ich habe sie in vollen Zügen genossen. Kein Schminken, kein Haare föhnen, einfach nur in Flip Flops herumlaufen, das Wetter genießen, entspannen und die Insel erkunden – der Urlaub hätte nicht besser sein können.  Ich habe in den zwei Wochen natürlich ganz viele Fotos für euch gemacht und ihr dürft euch noch auf viele tolle Mauritius Beiträge freuen. Jetzt heißt es erstmal Fotos aussortieren und bearbeiten. Bis der erste Beitrag online geht könnt ihr ja auch auf Instagram (@berriesandpassion) vorbeischauen, wo ich einige Fotos gepostet habe und wo auch noch das eine oder andere folgen wird. Auch wenn ich jetzt lieber in Body und Shorts anstelle von dicken Socken und Pullover vorm Schreibtisch sitzen würde, bin ich richtig froh wieder in Wien zu sein. So gerne ich auch verreise, das nachhause kommen ist immer noch das Schönste, vor allem wenn ein kleiner Fellknäuel namens Tobi zuhause auf einem wartet.

    Short: Asos
    Body: Asos
    Flip Flops: Reef
    Sonnenbrille: Ray Ban (ähnliche HIER)
    Kamera: Olympus PEN E-PL7

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  • Mansur Gavriel Shopper

    Mansur Gavriel Shopper

    Anfang des Jahres ist eine neue Tasche bei mir eingezogen und da ich auf Instagram und auch auf Snapchat viele Fragen dazu bekommen habe, dachte ich mir ich zeige euch meinen hübschen Shopper von Mansur Gavriel auch hier mal genauer. Diese hübsche Tasche hatte ich schon ziemlich lange im Auge und da ich noch einen Gutschein von Net a Porter hatte, durfte sie bei mir einziehen. Außen Schwarz innen Rot – dieser Shopper ist einfach ein echter Hingucker. Einige Wochen ist er nun schon im Einsatz und auch wenn ich ihn immer noch wunderschön finde, bin ich leider nicht zu 100% zufrieden. Doch bevor ich euch erzähle was mich an dieser Tasche stört verrate ich euch was ich toll finde.

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    Was ich gut finde

    Ich habe mir den Shopper von Mansur Gavriel in der großen Version gekauft, da er einfach der perfekter Begleiter auf Reise ist und ich mein ganzes Zeug unterbringe. Ich trage immer mein halbes Leben mit mir spazieren und da muss einfach eine große Tasche her. Außerdem passt auch der Laptop gut hinein und die Tasche hält wirklich viel aus. Der Shopper hat ich auch nach Mauritius begleitet und war wirklich vollgepackt und er hat es überlebt. Diesen Test hat er also bestandne und darf auch bei den nächsten Reisen wieder dabei sein. Die Tasche hat zwar keinen Verschluss, was mich persönlich nicht wirklich stört, dafür aber ein kleines Täschchen wo man seine wichtigsten Sachen wie Geld und Schlüssel verstauen kann. Ich schmeiße meistens alles so hinein und hoffe, dass mir nichts geklaut wird – bis jetzt hatte ich immer Glück.
    Außerdem mag ich das klassische einfache Design und das rot eingefärbte Innenleder ist einfach ein richtiger Hingucker und macht die Tasche zu etwas ganz besonderem.

    Was ich weniger gut finde

    Das Leder ist leider ziemlich anfällig und schon nach kürzester Zeit hatte die Tasche einige “Kratzer”. Ich bin wirklich sehr vorsichtig damit umgegangen, aber leider hat auch das aufpassen nichts geholfen. Jeder Jackenknopf oder Zippverschluss ist gefährlich und irgendwie ist das ziemlich doof wenn man die Tasche nicht einfach umhängen kann, ohne dass man noch mehr Kratzer hineinmacht. Ich habe auch schon mit anderen Mädchen gesprochen die eine Tasche von Mansur Gavriel und das selbe Problem haben. Also habe ich keine Tasche mit Verarbeitungsfehler erwischt, sondern das Leder ist einfach sehr sehr anfällig dafür.
    Bei mir sind die Kratzer fast nur auf der Rückseite und so sieht man sie nicht wirklich. Trotzdem ist es ärgerlich, denn der Shopper kostet nicht so wenig und da erwartet man sich schon, dass das Leder ein bisschen mehr aushält und nicht nach nur 1 Woche zerkratzt ist.

    Nichtsdestotrotz ist mein hübscher Shopper regelmässig im Einsatz und auch wenn ich mich anfangs sehr über die Kratzer geärgert habe, liebe ich die Tasche sehr. Wenn ich das mit dem heiklen Leder aber vorher gewusst hätte, weiß ich nicht ob ich sie mir geleistet hätte.
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