Sonnenschein, Plusgrade, der wöchentliche Einkauf und frische Blumen – genau so mag ich meinen Samstag. Gerüstet nur mit meinem neuen Hemdkleid, meiner Lederjacke und einem großen Schal, habe ich mich nach draußen gewagt mit der Erwartung, dass ich bestimmt erfrieren werde. Doch als ich dann im Freien stand, konnte ich es einfach nicht glauben. Mit offenem Mund stand ich da. Es war richtig warm und fühlte sich das erste Mal in diesem Jahr so an als wäre der Frühling endlich da. Ich strahlte mit der Sonne um die Wetter und nichts und niemand konnte mir an diesem schönen Tag die Laune verderben. Kennt ihr das?
Schön solche Tage, von mir aus kann es ab jetzt jeden Tag so sein. Tja leider macht das Wetteraber nicht das was ich möchte. Wenn man heute aus dem Fenster blickt sieht es so gar nicht danach aus als würde sich der Winter endlich verziehen. Doch bis es soweit ist, erfreue ich mich an meinen frühlingshaften Fotos und frischen Blumen.
Hemdkleid: Mango// Leggings: H&M // Lederjacke, Schal: Zara // Tasche: Michael Kors // Schuhe: Adidas Stan Smith // Sonnenbrille: Lundun Eyewear //Armreif: Six // pinkes Armband: Bliss by Iman
Übrigens sollte jemand so ein Hemdkleid in Weiß irgendwo sehen, bitte schreien ich bin nämlich auf der Suche nach einem für den Frühling, hab aber noch nirgends eines gesichtet.
Wie ihr ja bereits wisst ist mir beim Sport vor allem die Abwechslung sehr wichtig. Denn sonst kann mir auch ziemlich schnell mal langweilig werden. Deshalb versuche ich mich immer wieder an neuen Sportarten und baue diese dann auch gerne in meine Routine ein. Yoga, Kraftsport und Laufen bzw. Cardio stehen bei mir ganz oben an der Tagesordnung und die richtige Sportkleidung darf da auch keinen Fall fehlen. Nicht zu kurz, nicht zu eng, nicht zu warm – je nach Sportart sind mir unterschiedliche Dinge wichtig. Also habe ich mich in meine neue Sportkleidung von Missguided* geschmissen und erzähle euch heute was ich am liebsten im Frühling bei welcher Sportart trage.
Yoga
Ich muss sagen beim Yoga kommt es immer darauf an welche Art von Yoga ich mache.Wenn ich zuhause eine Einheit einlege, dann trage ich am liebsten lockere weite Klamotten, die schön gemütlich sind und in denen man sich gut bewegen kann. Da darf auch mal ein bauchfreies T-Shirt her. Beim Bikram Yoga hingegen, würde das Oberteil eher zuhause bleiben, denn bei 40 Grad ist weniger wirklich mehr. Meistens trage ich nur einen Sport Bh und eine kurze Short oder 3/4 Legging. Wenn die Hosen schön luftdurchlässig sind ist die längere sogar angenehmer, denn dann rinnt der Schweiß nicht so extrem.
Kraftsport (= Fitnesscenter)
Im Fitnesscenter wenn ich eine Krafteinheiten mache trage ich am liebsten Shirts mit Ärmeln und 3/4 Hosen. Darin fühle ich mich einfach am wohlsten. Ab und zu habe ich auch Shirts ohne Ärmeln an, doch wenn man mit Langhanteln arbeitet sind die dann doch eher nicht so gut geeignet. Früher habe ich lieber kurze Hosen getragen, doch mittlerweile bevorzuge ich die längeren Modelle, denn die verrutschen nicht so viel und man muss nicht die ganze Zeit daran ziehen und sie zurecht zupfen. Im Sommer führt dann aber kein Weg an Shorts vorbei.
Laufen
Beim Laufen sind mir neben den Schuhen die Tights am wichtigsten, denn es gibt nichts schlimmeres als unbequeme Hosen, wenn man zum Beispiel 10 km läuft – Ich spreche aus Erfahrung. Sie müssen sich schon beim in der Hand halten gut anfühlen, perfekt sitzen, also nicht zu weit und nicht zu eng und luftdurchlässig sein. Auf diese Dinge achte ich eigentlich immer beim Hosenkauf. Im Frühling trage ich noch gerne lange Hosen, wechsel aber dann meistens sehr bald zu 3/4 Tights. Obenrum tut es ein einfaches Sportshirt und ganz wichtig eine dünne Weste oder ein Pullover. Vor allem im Frühling wo die Temperaturen noch sehr schwanken, holt man sich auch mal schnell eine Erkältung, deshalb ist etwas zum drüberziehen immer dabei. Ausziehen kann man sich ja immer noch.
Wie sieht eure Sportkleidung aus? Was tragt ihr am liebsten und achtet ihr auf bestimmte Dinge beim Klamottekauf?
Wenn sich die Sonne blicken lässt dann setzt mein Hirn aus und ich ziehe an was ich möchte, ohne mir Gedanken über die Temperatur zu machen. Am vergangenen Wochenende hatte ich einfach so Lust auf meine neue Lederjacke von Gestuz und meine schwarzen Slipper von GAP. Ok ich gebe zu ich hab richtig gefroren und bin danach sofort in wärmere Schuhe und eine dickere Jacke geschlüpft, aber ich dachte mir probieren kann man es ja mal. Außerdem schadet ein bisschen Frühlingsstimmung hier auf dem Blog auf nicht. Vielleicht verzieht sich der Winter dann endlich, ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.
Ja und noch etwas ist anders, es ist auch sicher auch gleich aufgefallen, ich trage eine Brille. Nein meine Sehkraft ist nicht wieder schlechter geworden, sondern ich trage das gute Stück nur aus modsichen Gründen. Früher habe ich meine Brille aus Protest nie aufgesetzt, bis meine Mama mir Kontaktlinsen gekauft hat und jetzt wo ich (Lasern sei Dank) gut sehe, habe ich richtig Lust drauf. Beim Aussortiere habe ich diese alte Brille mit Billiggläsern gefunden und mir gedach ich probier sie einfach mal, wenn es mir gefällt kann ich mir dann eine mit ordentlichen Fenstergläsern kaufen. Tja und so ist eine neue hübsche Brille schon auf dem Weg zu mir. Auch irgendwie komisch oder, da lässt man sich extra die Augen lasern, damit man keine Brille mehr tragen muss und dann auf einmal kauft man sich eine. Doch so bin ich nicht darauf angewiesen und kann sie nur tragen wenn ich gerade Lust darauf habe.
Jeans, Bluse: H&M // Pullover, Lederjacke: Gestuz (c/o) // Brille: No Name // Schuhe: GAP (c/o) // Kamera: Olympus PEN E-PL7
Um ein bisschen Sommerfeeling zu verbreiten gibt es heute noch ein letztes Outfit aus Afrika, genauer genommen aus Kapstadt. Wenn man 3 Wochen lang unterwegs ist und aus dem Koffer lebt, kann es schon mal passieren (eigentlich immer), dass die Hälfte der Klamotten total zerknittert ist. Während der Safari sind wir ja fast jeden Tag umgezogen und somit konnte der Koffer nicht einmal ausgeräumt und die “empfindlichen” Teile aufgehängt werden. Ein paar wenige Dinge konnte ich somit gar nicht anziehen und waren komplett umsonst dabei, weil ich sonst wohl wie diese Faltenhunde ausgesehen hätte. Meistens bin ich also mit einfachen Shorts und T-Shirts herumgelaufen und habe mir eigentlich sehr wenig Gedanken darüber gemacht wie ich gerade aussehe.
Auf Sansibar habe ich mir dann ein paar wenige Sachen, die ich am Strand oder in Kapstadt dann unbedingt anziehen wollte, waschen und bügeln lassen. Unter anderem diese Shorts, die einfach unheimlich schnell faltrig wird. Damit sie auf den Weg nach Kapstadt (wir waren 12 Stunden unterwegs) nicht wieder die alte Form einnimmt, habe ich sie sogar ganz vorsichtig im Handgepäck transportiert und so konnte sie doch noch ausgeführt werden. Tja die Hose hats zwar überlebt, das Top aber doch nicht so ganz. Da ich es aber so gerne trage, wurde es auch mit Falten angezogen, vielleicht wird dieser unordentliche Faltenlook ja demnächst modern, wer weiß.
Top, Sandalen: H&M// Shorts: Pimkie // Tasche: Mango // Sonnenbrille: Marc Jacobs // Armreifen: Afrika
Das letzte Wochenende habe ich mit meinem Freund bei derlieben Katii in Linz verbracht und ich hatte schon lange nicht mehr so ein nettes Wochenende mit Freunden. Wir waren in der Stadt spazieren beim Italiener, haben uns gegenseitig unsere Uraubsfotos gezeigt (bis spät in die Nacht), Raclette gegessen und waren am Sonntag richtig lecker Brunchen. Am Nachmittag wurde dann das gute Licht genutzt um meinen Sonntags-Look festzuhalten. Wie so oft bestand dieser aus schwarzen Skinny Jeans und einem flauschigen Pullover in meiner Lieblingsfarbe grau. Damit ein bisschen Farbe ins Spiel kommt habe ich meine neue Tasche von Silviagattin und meinen Boho Schal dazu getragen. Ein bisschen Muster-Mix schadet nie, oder?
Ganz ehrlich, ein Pullover mehr hätte mir nicht geschadet, denn es war schon ganz schön frisch. Da wir aber die meiste Zeit irgendwie drinnen verbracht haben, ware es halb so wild und ich musste nur kurz frieren.
Nachdem gestern mein Follow Me Around aus Berlin online gegangen ist, möchte ich euch die Fotos von meinem Shooting nicht länger vorenthalten. Wir durften uns schon im Vorhinein Schuhe von Zignaussuchen und Vorort im Blogger Bazaar Loft dann passend ein Outfit mit Klamotten von Filippa K. und Schmuck von Cadenza für unser Shooting zusammenstellen. Die Sachen von Filippa K. waren richtig cool. Nachdem jedes Teil genau unter die Lupe genommen wurde, habe ich einen typischen Nina Look gefunden. Skinny Jeans, Streifen und ganz klar Boots. Am liebsten hätte ich die Sachen ja sofort behalten, denn die Marke hat mich sofort überzeugt. Die Bluse war unheimlich angenehm, der Pullover total flauschig und die Hose war sowieso der absolute Hammer und hat meine Beinchen gleich ein bisschen länger wirken lassen. Mein Highlight ist und bleibt aber die wunderschöne Kette von Miquella via Cadenzza, denn ich finde sie macht diesen Look erst richtig aus.
Das Make-Up von Smashbox war zwar ein bisschen viel, doch zu diesem Look hat es einfach super gepasst. Im Alltag würde ich aber nie so viel Schminke im Gesicht tragen.
Das Shooting selber war ziemlich schnell auch wieder vorbei. Ich glaub nicht mal fünf Minuten bin ich vor der Kamera gestanden. Leider hatte ich das Pech und war als allerletzte an der Reihe und so mussten wir uns wegen dem Licht ziemlich beeilen. Es war aber auf jeden Fall mal eine tolle Erfahrung von jemanden anderen fotografiert zu werden.
Der Sonntag soll in Zukunft mein Video Tag werden. Ja ich weiß heute ist bereits Montag, aber da ich das Wochenende in Linz verbracht habe, ist das Video erst gestern fertig geworden. Nächste Woche kommt es pünktlich, versprochen.
Ich werde auf jeden Fall versuchen jede Woche bzw. alle 2 Wochen (das ist realistischer) ein Video für euch hochzuladen. Eigentlich wäre diese Woche mein erstes Question & Answer Video an der Reihe gewesen, doch irgendwas ist beim Filmen schief gelaufen und die Hälfte war aus unerklärlichen Gründen einfach unscharf. Deshalb wurde nun einfach das Berlin Video vorgezogen.
Gemeinsam mit Olympus war ich während der Fashion Week in Berlin und durfte bei einem richtig coolem Side Event teilnehmen und zwar wurde ich ins Blogger Bazaar Loft geladen und habe dort an einem Workshop mit Olympus und einem Streetstyle-Shooting mit The Urban Spotterteilgenommen. Wir durften uns Schuhe von Zign aussuchen und unser Outfit selber mit Klamotten von Filippa K und Schmuck von Cadenzza zusammenstellen. Die Nägel bekamen wir von Faby gemacht, das Make Up von Smashbox und die Haare von Bumble & Bumble (ich liebe die Produkte). Zwischendurch gab es leckeres Essen, kalte Getränke und einen Workshop, wo die neue Olympus PEN E-PL7 vorgestellt wurde. Es war ein wirklich aufregender und lustiger Tag. Es ist was ganz anderes wenn man von einem Streetstyle Fotografen geshootet wird und ich konnte ein paar hilfreiche Tipps mit nachhause nehmen. Die Fotos des Shootings gibts dann morgen.
Am Abend wollte ich eigentlich den Stylight Award besuchen, aber da anscheinend ziemlich viel bei der Organisation schief gelaufen ist und ich nach 1 1/2 Stunden (wie ca. 400 andere) nicht reingelassen wurde, sind wir dann einfach Burger essen und zur Vans Party in die Neue Heimat gefahren. Ich hatte eine Menge Spaß und bin im Nachhinein froh, denn so habe ich wenigstens das richtige Berliner Nachtleben gesehen.
Am nächste Tag stattete ich Olympus noch einen kurzen Besuch im Loft ab und machte mich dann auf den Weg zum Holocaust-Denkmahl und zum Brandenburger Tor. Ich bin trotz Kälte durch die Stadt geschlendert, hab mir eine Curry Wurst gegönnt und Berlin ein bisschen auf mich wirken lassen. Bevor es am Abend gemeinsam mit Olympus zum Italiener (Al Contadino Sotto Le Stelle) ging, musste noch eine Shoppingpause eingelegt werden. Ja und ich kann euch sagen, Berlin ist ein richtiges Shopping Paradies und ich weiß jetzt schon, da muss ich ganz bald wieder hin. Urban Outfitter, Other Stories, Weekday, Filippa K., am liebsten hätte ich mich zu Tode geshoppt, aber da ich nur nen Minikoffer mit hatte, bin ich vernünftig geblieben.
Am letzten Tag wurde ausgeschlafen, meine Cousine die in Berlin wohnt und die erste ein Baby bekommen hat besucht und danach ging es auch schon wieder zurück nach Wien. Auch wenn ich den richtigen Trubel um die Fashionweek nicht so mitbekommen habe, hatte ich eine schöne Zeit in Berlin. Es war interessant zu sehen was rund um die Shows noch so passiert und fürs erste Mal war das völlig ausreichend für mich.
Ich war das erste Mal in Berlin, habe zwar nicht viel gesehen, aber das was ich gesehen habe, hat mir gut gefallen und ich denke es wird bald mal wieder ein verlängertes Wochenende in der deutschen Haupstadt anstehen. Das nächste Mal aber dann mit Freund, denn es macht doch viel mehr Spaß wenn man gemeinsam mit jemanden anderen eine neue Stadt erkunden und tolle Dinge erleben kann.
Auch diese Woche gibt es einen Look mit Farbklecks und zwar ist mal wieder die Farbe Gelb der Star. Früher war ich eigentlich gar kein Fan dieser Farbe, aber mittlerweile kann ich mich davon nicht satt sehen. Vor allem in der Kombination mit grau finde ich gelb besonders schön und deshalb habe ich diesen kuscheligen Pullover von Gap mit grauer Jeans und grauem Hut kombiniert. Da ich meine Lederjacke im Winter einfach viel zu sehr vermisst habe, musste sie einfach wieder ausgeführt werden und damit ich bei den momentanen Temperaturen nicht erfriere, habe ich mich zusätzlich einfach noch in mein Cape gekuschelt.
Jeans: Diesel // Pullover: GAP (c/o) // Lederjacke: Zara // Cape: Ernsting’s Family //Hut: H&M // Boots: Aldo // Tasche: Rebecca Minkoff
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