Kategorie: Fashion

  • hello sun, nice to see you

    hello sun, nice to see you

    So lange hat sich die liebe Sonne vor uns versteckt und vor ein paar Wochen ist sie dann endlich wieder hinter der Wolkendecke aufgetaucht. So graue Tage können ganz schön deprimierend sein und die Freude ist dann umso größer wenn sich die gelbe Kugel mal wieder blicken lässt. Dieses Wochenende war unglaublich und irgendwie hat es sich nicht richtig nach Dezember angefühlt. Statt zur dicken Winterjacke habe ich zu meinem grauen Übergangsmantel gegriffen und auch der Schal durfte zuhause bleiben. Sogar meine Sonnebrille kam wieder zum Einsatz und ich war echt froh darüber, dass sie doch noch in meine Tasche gewandert ist. Diese Le Specs Sunnies und ich haben ja auch eine Geschichte, denn zuerst hatte ich das rosa Modell, welches leider einen Verarbeitungsfehler hatte. So musste ich mich für eine andere entscheiden und da die Auswahl an diesem Tag leider nicht mehr wirklich groß war, nahm ich das weiße Modell, denn mit einem Gutschein wollte ich mich nicht zufrieden geben. Anfangs war ich einfach nur sauer und der Brille wurde keine Beachtung geschenkt, denn das war nicht die die ich eigentlich wollte. Langsam aber doch habe ich mich dann mit ihr angefreundet und jetzt finde ich sie sogar besser als das vorige Modell, wer braucht schon rosa Brillen. Seit gestern sind wir übrigens auf Sansibar, wo einfach nur entspannen am Programm steht und in unserem Hotel dem The Z ist das sicher möglich.

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    Pullover – H&M (ähnlicher HIER)
    Hemd – Mango (ähnliche HIER)
    Shorts – Necessary Clothing (ähnliche HIER)
    Jacke –Stylemoi c/o
    Sonnebrille -Le Specs Hey Macarena (ähnliche HIER)
    Boots – H&M (ähnliche HIER)
    Tasche – Rebecca Minkoff Mini MAC berries&passion3

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  • first buy after one month

    first buy after one month

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    Anfang November habe ich euch ja von meiner neuen 30Day Challenge” Blogreihe erzählt – Jeden Monat, außer im Dezember (da ich ja gerade in Afrika bin) werde ich mich einer neuen Herausforderung stellen. 30 Tage lange etwas Neues ausprobieren oder auch auf Dinge verzichten. Den Start haben 30 shoppingfreie Tage gemacht und da mich viele gefragt haben wie es denn war, werde ich euch kurz Bericht erstatten. Prinzipiell habe ich mir relativ leicht getan, denn irgendwie hatte ich absolut kein Bedürfnis mir irgendetwas Neues zu kaufen. Mein Kleiderschrank platzt aus allen Nähten und Kosmetik habe ich auch allerhand zuhause. Klar bekommt man als Blogger auch Dinge zugeschickt, aber das hat sich eigentlich relativ in Grenzen gehalten. Doch diese tolle Sonnenbrille von Ray-Ban die schon lange auf meiner Wunschliste gestanden ist durfte dank Sunglassesshop bei mir einziehen, deshalb ist mir das Monat nicht ganz so schwer gefallen.
    Ganz kurz hat mein Herz geblutet, als ich die vielen tollen Sale-Angebote entdeckte, denn zu dieser Zeit nicht shoppen ist gar nicht so leicht. Doch es wurde durchgehalten, die Onlineshops wurden einfach so gut wie es geht gemieden, Newsletter und Prospekte sind in den Papierkorb gewandert und den Einkauf der Weihnachtsgeschenke habe ich auf Anfang Dezember verlegt. Außer den Supermarkt habe ich auch keinen Shop betreten, ein bisschen Schauffenster bummeln tut es auch. Ich habe meinen Kleiderschrank auf den Kopf gestellt und tolle Stücke wiederentdeckt und versucht diese unterschiedlich zu kombinieren. Doch etwas ist mir aufgefallen, ich greife immer zu den selben Klamotten. Einige Kleidungsstücke hatte ich ein paar Mal in der Hand und nach kurzer Überlegung wanderten diese wieder zurück in den Schrank, weil doch lieber Altbewährtes getragen wurde. Tja und deshalb wurde beschlossen, dass ich nach meinem Urlaub wieder mal ordentlich ausmisten werde. Auch im neuen Jahr möchte ich versuchen Impulskäufe so gut wie es geht zu vermeiden und bewusster einzukaufen, denn ich möchte mein Geld lieber für andere Dinge sparen. Ein Teil habe ich mir im Dezember nach meiner Challenge, als ich nach Ewigkeiten mal wieder einen Zara betreten habe aber doch gegönnt.Diese hübsche Hemdkleid war einfach wie für mich gemacht und da musste ich einfach zuschlagen. Ja ganz ehrlich, wirklich gebraucht hätte ich es nicht aber ab und zu darf man sich auch etwas leisten, was einem einfach nur gut gefällt. Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich weiß ein Monat ist nicht gerade viel und das kann jeder schaffen, aber es ist ja schon mal ein Anfang und vielleicht mache ich es das nächste Mal länger. Mir ist einfach nur wichtig dass ich mein Kaufverhalten ändere und das ist schon mal ein guter Schritt in die richtige Richtung.

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    Hemdkleid – Zara (ähnliches HIER)
    Mantel – Wallis (ähnlicher HIER)
    Wellies – Juju
    Cardigan – Brandy Melville (ähnlicher HIER)
    Tasche – Stella McCartney Falabella
    Sonnenbrille – Ray-Ban Clubmaster c/o

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  • casual datenight – his & hers

    casual datenight – his & hers

    Beim vorletzten 1 Piece 3 Looks Beitrag hat mich ja mein lieber Freund ein bisschen bei der Wahl der Outfits unterstützt. Er hat endlich mal nicht nur genickt und gesagt ja passt, sondern sich wirklich eingebracht und gesagt was ihm gefällt. Ja und da ist mir die Idee gekommen, wieso probieren wir nicht mal wieder etwas Neues und überlegen uns ein Thema zu dem wir beide ein Outfit zusammenstellen. Bevor mein Freund jedoch einwilligte musste ich ihm versprechen ihn wirklich alles machen zu lassen und keinen Mucks von mir zu geben. Er hatte also freie Hand und durfte sowohl die Klamotten als auch das Make Up bestimmen. Gesagt getan, wir entschieden uns für das Motto “Casual Date Night” und legten los. Es sind zwei ganz unterschiedliche Looks dabei entstanden und es ist gar nicht so einfach zu erraten welcher von wem ist. Anfangs dachte ich, es wird super easy für euch, doch nachdem ich die Fotos ein paar Personen gezeigt habe und keiner richtig gelegen hat, bin ich mir nicht mehr so sicher.
    Ich muss dazu aber sagen, dass ich beide Outfits richtig super finde und auch den Look von meinem Freund genauso tragen würde, so verschieden sind unsere Geschmäcker also doch nicht. Na habt ihr eine Ahnung welcher Look von mir und welcher von meinem Freund ist? Die Auflösung gibt es im morgigen Beitrag, vorher möchte ich euch noch ein bisschen raten lassen.

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    Look 1: his or hers?

    Jeans, Streifen und Smokey Eyes für einen Abend im Lieblingsrestaurant.

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     Top – Wallis  (ähnliches HIER)
    Jeans – Bershka (ähnliche HIER)
    Mantel – Mango (ähnliche HIER)
    Schuhe – H&M (ähnliche HIER)
    Kette – Forever 21
    Clutch – BCBG Maxazria (ähnliche HIER)

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    Look 2: his or hers?

    Mit Kleidchen, dunklen Lippen und Schuhen mit Absatz bereit für den Besuch in der liebsten Cocktailbar

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    Kleid –Mango
    Lederjacke – Zara (ähnliche HIER)
    Strümpfe – H&M  (ähnliche HIER)
    Schal -Zara (ähnlicher HIER)
    Boots – H&M (ähnliche HIER)
    Tasche – Stella McCartney Falabella
    Lippenstift: Mac – Diva
    Nagellack: Essie – Solemate

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  • Blogger Adventskalender – Pearlfection

    Blogger Adventskalender – Pearlfection

    Meine Geburtstagswoche ist zwar vorbei (noch könnt ihr bei einigen der Gewinnspielen teilnehmen) aber es geht hier trotzdem froh und munter mit tollen Gewinnspielen weiter. Heute öffnet sich nämlich Türchen Nummer 9 des Blogger Adventskalender und ihr könnt einen 150 Euro Gutschein von Pearlfection gewinnen.  Ich habe mir bereits vor einigen Wochen meine eigene Kette designt und könnte glücklicher gar nicht sein. Die Auswahl ist wirklich riesig und ihr könnt mir glauben, es hat ziemlich lange gedauert bis eine Entscheidung getroffen wurde. Im Endeffekt wurde es die roséfarbene Variante und ich habe mir auf der Vorderseite ein N (für Nina, wär hätte das gedacht) und auf der Rückseite ein A (für André, mein Freund) eingravieren lassen. Es macht echt großen Spaß sich auf der Webseite ein Schmuckstück ganz nach seinen Vorstellungen zu designen und es ist auch wirklich kinderleicht. Meine hübsche Kette war innerhalb nur weniger Tage bei mir und natürlich musste die Kette gleich zu einem Outfit getragen werden. An diesem Tag habe ich auf einen Schal verzichtet und in Kauf genommen, dass ich friere, doch es sollte einfach jeder mein neues Schmuckstück bestaunen können.

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    Pullover – H&M (ähnlicher HIER)
    Mantel – Mango (ähnlicher HIER)
    Jeans – Diesel (ähnliche HIER)
    Tasche – Rebecca Minkoff Mini Mac
    Boots – H&M (ähnliche HIER)
    Kette – Pearlfection

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    Auch ihr habt die Möglichkeit euch euer ganz persönliches Schmuckstück zu designen. Einer meiner lieben Leser darf sich nämlich über einen 150 Euro Gutschein von Pearlfection freuen.

    Was ihr dafür tun müsst:

    – Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin oder Facebookt

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular).

    – Das Gewinnspiel ist für Europa offen und endet am 15.12 um 12 Uhr.

    – Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.

    Wer aber nicht warten möchte bekommt mit dem Code BerriesAndPassion10 schon jetzt 10% auf die Bestellung. Der Code ist bis 16.12 gültig.

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     Hier findet ihr alle teilehmenden Blogs im Überblick und das nächste Türchen öffnet sich morgen bei der lieben Bee von Like a Good old Fashion Nightmare, vorbeischauen lohnt sich.

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  • monday inspiration – safari look

    monday inspiration – safari look

    Unglaublich, aber in 10 Tage sitze ich bereits im Flieger Richtung Afrika. So ganz habe ich es noch nicht realisiert, aber ich glaube das kommt auch erst, wenn der Koffer gepackt und die To Do Liste abgearbeitet ist. Momentan bin ich gerade dabei meine Packliste für diese Reise zu schreiben und ich kann euch sagen, es ist gar nicht so einfach. Was muss bei einer Safari unbedingt dabei sein, was zieht man am besten an und auf was kann man getrost verzichten – Fragen über Fragen und das bereitet mir richtig Kopfschmerzen. An Kosmetikprodukten werde ich sicher nur das nötigste mitnehmen, ein kleines Travel-Kit mit den wichtisten Gesichtspflege-Produkten, Sonnencreme und Moskito-Spray. Auf MakeUp und Co werde ich glaub ich dieses Mal komplett verzichten, wobei eine Wimperntusche darf ruhig mit, denn man weiß ja nie. Bei Kleidung wird es dann schon schwieriger und ich bin da echt überfragt. Wir sind die erste Woche auf Safari und nur im Auto unterwegs und da ist es vor allem wichtig, dass die Kleidung bequem, nicht zu eng und luftig ist. Deshalb habe ich im heutigen Monday Inspiration Beitrag einen Safari Look kreiirt, der mir hoffentlich ein bisschen beim Koffer packen hilft. Wenn ihr also schon mal auf Safari gewesen seid und Tipps habt nur her damit, ich bin für alles Dankbar.

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    Es ist zwar ziemlich warm in Tansania (ca. 30 Grad), doch wenn ich die ganze Zeit im Auto unterwegs bin, möchte ich nicht unbedingt Shorts tragen. Meistens klebt man dann am Sitz fest und wirklich bequem sind sie auf Dauer auch nicht. Deshalb würde ich eher zu einer luftigen Baggy Pants greifen. Sie bietet mir genügend Bewegungsfreiheit und hübsch ist sie auch obendrein auch noch.

    Obenrum reicht ein einfachs Trägertop, wie dieses von Sheinside. Da ich gelesen habe, man soll eher zu neutralen Farben greifen werden meine Looks wohl eher in schwarz gehalten sein, denn dort möchte ich eher nicht auffallen.

    Für die Walkingsafari habe ich natürlich feste Schuhe dabei, doch wenn wir mit dem Auto unterwegs sind reichen meine Madrid Birkenstock, auf die ich mich schon wieder unheimlich freue. Endlich wieder offene bequeme Schuhe, Yeah.

    Mein Strohhut muss auf alle Fälle mit, weil wir doch viel in der Sonne unterwegs sind und somit eine Kopfbedeckung sehr wichtig ist. Als ich aber dieses wunderschöne Foto von Carina gesehen habe, wusste ich so ein Kopftuch brauche ich auch noch unbedingt. Dieses bunte Teil von Asos würde mir sehr gut gefallen und das schwarze Outfit ein wenig aufpeppen.

    Auf alle Fälle mit dabei ist meine neue Clubmaster Sonnenbrille von Ray Ban. Schon lange schmachte ich dieses hübsche Aluminium Modell an und jetzt ist sie endlich mein. Da sich die Sonne bei uns eher nicht blicken lässt konnte ich sie noch nicht wirklich tragen und die Vorfreude ist riesig, wenn ich sie am 19 Dezember auspacken kann.

    Die größte Frage war welche Tasche soll mit? Klar, meine teuren Taschen bleiben auf jeden Fall zuhause, denn dort fange ich nicht viel damit an und irgendwie hätte ich auch ein komisches Gefühl damit herumzulaufen. Irgendeine Tasche muss aber mit, denn ich möchte ja meine Kamera, mein Geld usw. irgendwo verstauen können. Nach der Safari steht noch Sansibar und Kapstadt am Programm und auch dort brauche ich unbedingt eine. Erst dachte ich an einen Rucksack, aber da bin ich nicht der größte Fan davon, da ich meine Sachen gerne vorne bei mir trage und hinten ja keine Augen habe. Deshalb wird es wohl oder übel eine Beuteltasche werden. Die kann man gut umhängen, es passt alles hinein und sie sieht auch noch zu diesem Outfit ziemlich gut aus.

    Wie würde euer Safari Look aussehen?

     

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  • Travels – Why I Love To Surf

    Travels – Why I Love To Surf

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    Der letzte Tag meiner Gewinnspielwoche ist angebrochen und für das “Finale” habe ich mir etwas ganz besonderes für euch überlegt. Wenn ich könnte würde ich diesen Gewinn wahrscheinlich selber sofort in Anspruch nehmen, doch nein der ist für euch meine lieben Leser bestimmt. Ich wollte mich hier nochmal für die vielen lieben Kommentare bedanken. Ich habe jedes einzelne gelesen und war wirklich den Tränen nahe, ihr habt mir die letzten Tage versüßt und ich bin jetzt noch motivierter für 2015. Eure Wünsche wurden auch alle notiert und ich werden versuchen so viel wie möglich umzusetzen. Eines aber vorweg das Thema Fitness wird hier im nächsten Jahr wieder mehr vertreten sein, denn es ist ein Thema das bei euch sehr gut ankommt und mir auch am Herzen liegt, also seid gespannt auf viele tolle Beiträge. Auch heute geht es unter anderem um etwas sportliches und zwar um das Surfen. Mit ca. 13 Jahren habe ich dank dem damaligen Freund meiner Mama das Wellenreiten für mich entdeckt. Jeden Sommer (und teilweise auch zu Ostern) sind wir gemeinsam mindestens 2 Wochen ans Meer gefahren, um uns in die Wellen zu stürzen. Ich hatte das Glück, dass ich einerseits jemanden an meiner Seite hatte, der mir das Surfen ein wenig beigebracht hat und andererseits dass ich ein gewisses Gefühl für Bretter habe und mir deshalb etwas leichter tue. Leider muss man jedes Jahr mehrere Male ans Meer fahren, damit man es nicht verlernt bzw. sich weiterentwickeln kann. Im Sommer habe ich gemeinsam mit Freunden wieder Surferluft geschnuppert und am liebsten würde ich sofort den nächsten Trip buchen. Für mich hat surfen etwas befreiendes, man kann dabei gut abschalten, ist am Meer und macht auch noch Sport, obwohl es sich währenddessen gar nicht so anfühlt.

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    Doch surfen ist nicht nur “einfach” ab ins Wasser, aufstehen und die Welle abfahren, es steckt so viel mehr dahinter und gerade dass macht es so spannend. Man legt sich die richtige Ausrüstung zu, muss den Swell und das Wetter beobachten und dann den richtigen Strand finden. Früher sind wir im Urlaub immer sehr zeitig aufgestanden und Spots abchecken gefahren. Danach wurde gefrühstückt, die Bretter aufs Dach geschnallt und zum Strand mit den besten Bedinungen für diesen Tag gedüst. Für mich war es irgendwie immer total spannend und ein Muss beim “Spots abchecken” dabei zu sein. Es gehört irgendwie dazu und hat auch etwas total entspannendes wenn man oben an der Klippe steht und die Wellen, den Wind und die Umgebung beobachtet.

    Außerdem finde ich es unheimlich toll, dass man fürs surfen nicht viel benötigt. Mein Papa ist ja leidenschaftlicher Kiter und ja auch das habe ich schon das eine oder andere Mal probiert. Doch irgendwie werde ich mit diesem Wassersport nicht so richtig warm. Es macht zwar auch unheimlich viel Spaß, wenn man dann mal das erste Mal am Brett steht und den großen Drachen lenkt, doch die ganze Vorbereitung dauert mir einfach zu lange. Ich bin da ziemlich ungeduldig und froh darüber dass man beim Wellenreiten einfach nur ein Brett, eventuell einen Wetsuit und ein bisschen Wachs benötigt, thats it. Man schnappt sich einfach das Brett und dann gehts ab in die Wellen .

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    Ein weiterer Punkt wieso ich das Surfen so liebe ist, dass man unheimlich gut dabei abschalten kann. Ich vergesse meistens komplett die Welt um mich und konzentriere mich wirklich nur auf die Sache. Eigentlich bin ich ja ein totaler Schisser und früher nur ungern ins Meer gegangen, weil da könnte ja irgendwo ein Hai sein. Meistens bin ich nur soweit gegange, bis ich auch stehen konnte, denn wer weiß was dann konnt. Doch sobald ich mein Surfbett in der Hand habe sind diese Gedanken wie weggeblasen, denn irgendwie gibt mit das Brett Sicherheit. Rein ins Wasser, auf die richtige Welle warten und paddeln was das Zeug hält. Es kommt aber auch oft vor dass man mehrere Stunden im Wasser ist und eine halbe Stunde dann mal keine Welle kommt, diese Zeit nutze ich gerne um einfach mal über DInge nachzudenken oder aber auch abzuschalten und einfach die Bewegung des Wassers zu beobachten.

    Mit Freunden macht es gleich doppelt so viel Spaß – das habe ich in diesem Sommer gemerkt. Es ist einfach viel lustiger wenn man Menschen um sich hat die man gerne hat und die die gleiche Leidenschaft teilen. Man kann sich gegenseitig anfeuern, Tipps geben und sich unterhalten während man wartet. Zwischen meinem Freund und mir endet das zwar auch manchmal in einem Konkurrenzkampf, denn jeder will immer besser sein als der andere, doch zu ernst darf man das nicht nehmen. Ich fand es auch unheimlich toll, als wir dieses Jahr beim Surfen Australier kennengelernt haben und die uns einfach geholfen haben. An einem Tag waren sie zur selben Zeit wie wir im Wasser, obwohl die Wellen für die beiden wohl eher zu klein waren. Anstatt selber ein paar Wellen zu fahren, haben sie lieber und ein paar Tipps gegeben. Sie zeigten uns welche Welle die richtige ist und wann wir sie nehmen sollen und wenn wir nicht mehr genug Kraft zum Paddeln hatten, wurden wir von ihnen angeschubst. Also dieses Miteinander hat mir einfach unheimlich gut gefallen und darum habe ich auch beschlossen, wenn ich wieder Surfen fahre, dann nur mit Freunden und am besten in ein Surfcamp, denn man lernt dort  immer wieder viele nette Menschen aus der ganzen Welt kennen.

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    Auch wenn ich teilweise ein Schisser bin, was die Tiere im Meer betrifft, fühle ich mich am Meer irgendwie zuhause. Sobald ich nur die Meerluft rieche oder spüre, strahlt mein Herz und ich möchte nie wieder weg. Ich bin ein richtiges “Oceangirl” und wenn ich mir aussuchen könnte wo ich leben möchte, dann wäre es mit Sicherheit irgendwo am Meer. Ich fühle mich dort einfach unheimlich frei und meine Sorgen sind wie weggeblassen. Ich träume schon jetzt von einem Haus am Meer und in meinen Mittagspause oder nach der Arbeit schnappe ich einfach mein Surfbrett und tauche ein ins kühle Nass. Ja das könnte ich mir richtig gut vorstellen.

    Ja und der letzte Grund wieso ich das Surfen so liebe ist, dass man die ganze Zeit in Bewegung ist, jeden einzelnen Muskel im Körper trainiert und es sich nicht wirklich wie Sport anfühlt. Also währenddessen zumindest, denn man möchte einfach die Welle erwischen und auch wenn einem schon langsam die Kraft verlässt paddelt man um sein Leben. Danach ist man dann s richtig schön ausgepowert und am nächsten Tag lässt meistens ein böser Muskelkater grüßen, aber so weiß man wenigsten dass man etwas getan hat. Ich finde das spitze wenn sich Sport nicht wirklich wie Sport anfühlt und wirklich der ganze Körper beansprucht wird. Am besten am Abend zum runterkommen noch eine schöne Saison Yoga und dann ein kühles Bier (oder lieber einen Radler) am Strand. Hach wer bringt mich jetzt sofort dort hin?

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    GEWINNE 1 Woche im Planet Surfcamp auf Fuerteventura

    DAS GEWINNSPIEL WURDE BEREITS BEENDET

    Damit auch ihr mal in den Genuss von so einem tollen Urlaub kommen könnt, verlose ich heute einen Aufenthalt für 1 Person im Planet Surfamp auf Fuerteventura. Vor ein paar Jahren war ich zu Ostern schon mal auf dieser schönen kanarischen Insel und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Traumhafte Stände, tolles Essen und eine wunschöne Landschaft, Fuerteventura ist wirklich ein Besuch wert.
    Inbegriffen sind 7 Tage im Surfhaus des Camps, wo ihr viele neue nette Leute kennen lernen werdet, 20 Surfeinheiten und die komplette Ausrüstung während eures Aufenthalt im Surfcamp. Auch für eure Sicherheit wird gesorgt und so ist eine Versicherung im Paket inkludiert.  Das Camp befindet sich im Norden von Fuerteventura und ist super gelegen und sehr nah zum Ortszentrum und zum Strand. Es gibt unzähliche Supermärkte, Restaurants, Pubs und Bars in der Gegend und ein motiviertes Team sorgt für eurer Wohl. Das Surfhaus hat außerdem WIFI, einen Pool, eine wunderschöne Sonnenterrasse, viele Plätze zum Entspannen, einen Fahrradverleih und einen Skatepark direkt vor der Tür. Das tolle ist, dass ihr das ganze Jahr über dort Urlaub machen könnt, denn auch im Winter hat es angenehme Temperaturen auf Fuerteventura.
    Da nicht jeder gerne alleine verreist und lieber den Freund oder die beste Freunin dabei hätte, gibt es gerade eine tolle  Winteraktion (190 Euro statt 249 Euro).

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    DSC01122_bFoto by Planet Surfcamp

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    Zu gewinnen gibt es:

    -1 Woche im Planetsurfcamp auf Fuerteventura:

    inkludiert sind 7 Übernachtungen im Surfhaus, 20 Surfstunden/5 Tage Surfkurs, Material, Shuttle zu den Spots und Versicherung.
    Die Anreise vom jeweiligen Wohnort sowie die Verpflegung vor Ort muss selber übernommen werden. Der Gutschein ist 1 Jahr (bis Ende 2015) gültig.

     Was ihr dafür tun müsst:

    – Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin, Facebook oder RSS Feed.

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verratemir wieso gerade du diesen Surfurlaub gewinnen möchtest.

    – Das Gewinnspiel ist weltweit offen und endet am 14.12 um 12 Uhr.

    – Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.

  • 1 piece 3 looks – Daniel Wellington

    1 piece 3 looks – Daniel Wellington

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    Tag 4 meiner Geburtstagswoche steht ganz im Zeichen der Kategorie Fashion und da auch im Dezember ein 1 piece 3 looks Beitrag nicht fehlen darf, gibt es heute 3 unterschiedliche Looks mit meiner Daniel Wellington Uhr und am Ende wie jeden Tag diese Woche ein Gewinnspiel. Letztes Jahr habe ich diese hübsche roséfarbene Uhr, mit klassischem schwarzen Lederband von meinem Papa zu Weihnachten bekommen. Wenn ich ganz ehrlich bin besitze ich schon einige Modelle aber trage meine Uhren eigentlich nicht um die Zeit zu lesen, sondern eher als Accessoire. Das tolle an den Teilen von Daniel Wellington ist, dass die Uhr zu jedem Anlass und Outfit passt und man dazu einfach nur das Armband wechseln muss. Ich bin sowieso jemand der ab und zu gerne mal Abwechslung hat und so hat man das Gefühl, man trägt jedes Mal eine neue Uhr. Perfekt oder?
    In diesem Fall habe ich nicht nur das Armband gewechselt sondern auch den Schmuck und die Klamotten und da das Wetter momentan einfach nur schrecklich ist und ihr meine Details unter dem Wintermantel sowieso nicht gesehen hättet, habe ich das Shooting in die Wohnung verlegt. Es ist übrigens ein Zufall, dass ich auf den ersten Fotos da oben immer gleich dastehe, war wohl an diesem Tag meine Lieblingspose.

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    Der klassische Look – schwarzes Lederband

    Dieses Band war dabei als ich die Uhr bekommen habe. Es ist zeitlos, klassisch und passt eigentlich immer. Ich wollte damals genaus diese Kombi, weil ich schwarz und rosé einfach klasse finde und man sich nicht überlegen muss, ob diese Uhr jetzt zu diesem oder jenem Look passt.
    Auch das Outfit wurde passend zur Uhr in schwarz weiß gewählt. Rote Lippen, eine Kette in der selben Farbe und zwei hübsche Armbänder (Leo darf natürlich nicht fehlen) und Voila schon ist das einfache Outfit aufgepeppt.

    berries&passion6_wBluse – H&M (ähnliche HIER)
    Jeans – Diesel (ähnliche HIER)
    Kette – Pearlfection (ähnliche HIER)
    Armreif Leo – J. Crew (ähnlicher HIER)
    Armreif Pfeil – Kauf dich Glücklich (änlicher HIER)
    Lippen – Guerlain Rouge Parade (820) **
    Uhr – Daniel Wellington Classic Sheffield Lady

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    Der lässige Look – blau/rotes Band

    Dieser Look (und auch das Band) ist mein absoluter Favorit. Ich liebe Shorts und trage diese auch im Winter total gerne, am liebsten in Kombi mit einem kuscheligen Pullover. Das Armband in blau/rot ist einfach perfekt für dieses doch sehr dunkle Outfit und ich finde es passt einfach so gut zu grau. Dazu habe ich noch ein goldenes Kettchen und meine Armbänder aus Portugal kombiniert, um den typischen Nina Look abzurunden. Die dünnen Bänder trage  ich so gerne, da sie mich immer an den schönen Urlaub erinnen.

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    Pullover – H&M (ähnlicher HIER)
    Short – Necessary Clothing (ähnliche HIER)
    goldenes Armband – Marc by Marc Jacobs (ähnliches HIER)
    dünnen Bänder no Name vom Strand aus Portugal
    Uhr – Daniel Wellington Classic Oxford Lady

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    Der Girly Look – rosa/weiß/blaues Band

    Dieser Look mit Perlenarmband und Ohrringen ist eher untypisch für mich wie ich finde, aber er gefällt mir trotzdem sehr gut und es hat einfach so gut zu dem hübschen Armband gepasst. Auch das Outfit habe ich eher in hellen Tönen gehalten um ein bisschen dem grauen Wetter da draußen zu trotzen, denn auch im Winter finde ich weiß und hellblau bzw. denim einfach ganz toll.

    berries&passion_6_wBoyfriend Jeans – Zara (ähnliche HIER)
    Top – American Eagles Outfitters (ähnliches HIER)
    Jeanshemd – Pimkie (ähnliches HIER)
    Armband – H&M (ähnliches HIER)
    Ohrringe – No Name (ähnliche HIER)
    Uhr – Daniel Wellington Classic Southampton Lady

    berries&passion

    Zu gewinnen gibt es:

    – eine Daniel Wellington Uhr eurer Wahl  (mit Band) + Wechselarmband

     Was ihr dafür tun müsst:

    – Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin, Facebook oder RSS Feed.

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verrate mir welches Modell und welches Wechselarmband (genauen Namen) du gerne hättest. (Beispiel: Daniel Wellington Bristol + Classic Glasgow Wechselband)

    – Das Gewinnspiel ist weltweit offen und endet am 11.12 um 12 Uhr.

    – Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.

    DAS GEWINNSPIEL WURDE BEENDET – GEWONNEN HAT DINA. VIEL FREUDE MIT DEINER NEUEN UHR.

    Für alle die nicht warten möchten und sich sofort eine Daniel Wellington Uhr bestellen möchte, gibt es HIER bis zum 31. 12 mit dem Code holiday_berriesandpassion 15% auf euren Einkauf.

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  • camel coat

    camel coat

    Seit über einer Woche schleppe ich nun eine ziemlich starke Erkältung mit mit herum. Der Husten bringt mich langsam um den Verstand. Morgens wache ich deswegen auf un abends dauert es ewig bis ich einschlafen kann. Mein Hauptnahrungsmittel ist momentan Hustensaft und Lutschtabletten – schrecklich kann ich euch sagen. Deshalb ist es wichtig, dass ich mich jetzt immer warm einpacke und endlich gesund werde, denn nach Afrika möchte ich die Viren nur ungern mitnehmen. Vergangen Samstag hatte ich einiges zu erledigen. Zuerst musste ich ein paar Besorgungen machen und  mich mit meiner Schwester treffen. Am Nachmittag war ich dann mit meiner Family am Christkindlmarkt zum punschen verabredert und am Abend feierte meine Tante ihren Geburtstag. Da ich aber keine Lust hatte mich andauern umzuziehen, enschied ich mich gleich für einen Look, der bequem, war und auch für die Geburtstagsparty tauglich war. Die Thermostrümpfe sind meiner Meinung nach die beste Erfindung überhaupt, denn Jeans halten im Winter nicht wirklich warm. Da greife ich lieber zu diesen flauschigen Strümpfen und muss nicht frieren. Ich trug an diesem Samstag mein gepunktetes Kleid von Mango, mit einem kuscheligen Pullover und einem großen Schal. So war ich gewappnet für den Tag. Nur am Abend habe ich noch schnell den schönen Camel Coat gegen meinen flauschigen Mantel getauscht, damit ich beim heimfahren in der Nacht nicht friere.

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    Kleid – Mango
    Pullover – H&M (ähnlicher HIER)
    Schal – Zara (ähnlicher HIER)
    Fleece Strümpfe – H&M (ähnliche HIER)
    Boots – Juju
    Mantel – Sheinside
    Tasche – Rebecca Minkoff Mini Mac

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    Shop my Look:

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