Kategorie: Fashion

  • hey sunshine – faraway winter collection

    hey sunshine – faraway winter collection

    – Eigenwerbung –

    Nachdem die erste hey sunshine Kollektion schon etwas her ist, steht nun endlich die zweite in den Startlöchern. Ich kann euch gar nicht sagen wie lange ich mich schon darauf freue euch die Teile endlich zeigen zu können. Seit dem Sommer sind wir am brainstormen und mit der Agentur, die uns unterstützt, im Austausch. Nach mehreren Meetings und Abnahmen ist die Kollektion nun bereit um präsentiert zu werden. Auch dieses Mal war es mir wichtig, dass die zweite Kollektion ein schöner Mix aus unterschiedlichen Teilen ist, die man auch gut miteinander kombinieren kann. Ja und mich natürlich zu 100% wiederspiegeln. Ich glaube, dass ist mir mit der neuen faraway winter collection ganz gut gelungen und ich hoffe, dass auch euch die Teile zusagen und der eine oder andere eine Freude damit hat.

    Produktion & Qualität

    Besonders wichtig ist es mir hochwertige und langlebige Kleidung zu entwerfen, die man sich auch leisten kann. Es gibt nichts Schlimmeres, als schlecht produzierte Kleidung die nach nur einer Saison im Müll landet, deshalb steht die Qualität der Stoffe bei der Umsetzung ganz klar im Fokus. Ganz wichtig sind uns insbesondere die Produktionsbedingungen. Produziert wird ausschließlich in Italien nach strengsten europäischen Standards. Auch bei den Stoffen findet der größte Teil der Wertschöpfungskette in Italien sowie in Deutschland statt. Dazu gehört zum Teil die Spinnerei, die Einfärbung, sowie die Aufbereitung der Garne und Stoffe. Wo immer möglich, ist es unser größtes Anliegen, zusätzliche Zertifikate für die gesamte Wertschöpfungskette einzuholen – wie z.B. das OEKO-Tex Standard 100 Zertifikat bei meinem Raya Shirt & dem Red Raya Langarm Shirt.


    The Red Raya Shirt

    Streifen sind einfach mein Ding und daher wollte ich sie auch unbedingt in der Winter Kollektion vertreten haben. Das Red Raya Longsleeve ist sozusagen die große Schwester von unserem Raya Shirt aus der Sommer Kollektion. Es besticht durch seine klassischen rot/weißen Streifen und macht sich sowohl zu Jeans, Rock oder Shorts gut. Einfach das perfekte Basic-Langarm Shirt das in keinem Kleiderschrank fehlen darf.

    White Glacier Knit

    Ich kann euch gar nicht sagen wie lange ich schon nach dem perfekten weißen Cable-Knit Pullover suche. Ich habe schon einige Modelle gesichtet, aber irgendwie hat mich immer irgendetwas gestört. Deshalb habe ich beschlossen, einfach meinen eigenen Pullover zu entwerfen und ich könnte nicht glücklicher mit dem Ergebnis sein. Das wunderschöne Zopfmuster an der Vorderseite ist ein absoluter Hingucker und zeitlos im Design. Diese Kombination aus Muster und Farbe kreiert einen Look, der cool und elegant zugleich ist und somit überall gut dazu passt.
    Mit unserem kuscheligen white glacier knit habt ihr nicht nur einen modischen Begleiter für den Winter, sondern es wird euch auch bestimmt nicht kalt.

    The Explorer Hat

    Schon von Anfang an wusste ich, irgendwann möchte ich meinen eigenen Hut entwerfen und hier hatte ich wirklich ganz genaue Vorstellungen und ein bestimmtes Bild im Kopf, was das ganze natürlich nicht einfacher gemacht hat. Nach mehreren Anproben und Gesprächen bzgl. Farbe und Borte ist dann der Explorer dabei rausgekommen und ich bin unglaublich Happy mit dem Ergebnis. Der Explorer ist das Schmuckstück unserer Winterkollektion und der perfekte Begleiter für die nächsten Abenteuer im Jahr 2020. Die wunderschöne Borte lässt ihn noch verträumter wirken und verleiht ihm das gewisse Etwas.

  • Dreamy Collection – Eve’s Jewel x berriesandpassion

    Dreamy Collection – Eve’s Jewel x berriesandpassion

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Eve

    Heute darf ich euch meine gemeinsame Schmuckkollektion mit der lieben Eve präsentieren, die Dreamy Collection. Ich freue mich wie ein kleines Kind, denn jedes der Schmuckstücke ist einfach perfekt und trägt irgendwie meinen Namen. Deshalb möchte ich euch hier auch nicht nur ein paar Fotos zeigen, sondern auch ein bisschen etwas dazu erzählen. Ihr müsst nämlich wissen, dass ich schon etwas länger mit dem Gedanken gespielt habe Schmuck zu entwerfen. Das erste Mal hatte ich diese Idee in Sri Lanka als ich eine wunderschöne Muschel am Strand gefunden habe. Doch nach langem hin und her, habe ich mich bei meinem eigenen Label dann doch für das Thema Kleidung entschieden, da mir auch das nötige Schmuck-Know How fehlte. 

    Den Schmuck von  Eve’s Jewel habe ich vor einiger Zeit durch Zufall über Instagram entdeckt und mich sofort in die Designs verliebt. Also musste gleich eine Großbestellung getätigt werden, denn mittlerweile habe ich doch ein paar Ohrlöcher die nur so nach neuem Schmuck schrieen. 
    Seit dieser ersten Bestellung bin ich ein großer Fan von Eve, denn nicht nur die Designs sind kreativ und wunderschön, sondern auch die Qualität und der Preis passt hier einfach. Ab und zu habe ich also wieder einen Blick auf ihre Homepage geworfen und mir das eine oder andere Teil gegönnt. Zu lange sollte man dort aber nicht verweilen, denn sonst weint die Geldbörse. Ich für meinen Teil könnte nämlich den ganzen Onlineshop leer kaufen.

    Ende August durfte ich die liebe Eve dann auch persönlich kennenlernen und so habe ich sie im WOW Shop in Wien besucht.
    Hochschwanger, mit viel Elan und einem Lächeln im Gesicht hat mich diese Powerfrau empfangen. Mein erster Gedanke war nur Wow!
    Als ich dann den Schmuck vor Ort im Shop liegen sah, dachte ich mir nur Oje und natürlich musste ich mir das eine oder anderen Stück kaufen.
    Doch das war nicht der Grund für meinen Besuch. An diesem Tag haben wir das erste Mal über eine gemeinsame Kollektion gesprochen und zusammen gebrainstormt. Es hat nicht lange gedauert und schon wussten wir ganz genau wie die Kollektion und die einzelnen Teile aussehen sollen.

    Eineinhalb Monate später saß ich dann wieder mit Eve zusammen und durfte das erste Mal einen Blick auf unsere gemeinsame Dreamy Collection werfen. Ich konnte nicht mehr aufhören zu grinsen. Die Kollektion hätte nicht schöner werden können und Eve hat echt zu 100% meinen Geschmack getroffen. Sonne, Mond und Sterne – Sechs wunderschöne Schmuckstücke, die man auch untereinander perfekt kombinieren kann. Wenn ich an die Dreamy Kollektion denke, kommen mir sofort Wörter wie Positivität, Natürlichkeit, Lebensfreude in den Sinn. Es ist eine verträumte, verspielte Kollektion, die mich und meine Denkweise sehr widerspiegeln und es ist mir eine große Ehre dieses tolle Projekt gemeinsam mit Eve, deren Schmuck ich liebe, umzusetzen.
    Die Kollektion besteht aus drei unterschiedlichen Ketten, zwei Ohrringen und einem wunderschönen Earcuff und ist in gold, silber und roségold erhältlich. Das Herzstück der Dreamy Collection ist mit Sicherheit das zweiseitige Medaillon. So kann man jeden Tag aufs neue entscheiden, ob man den Mond oder die Sonne um den Hals tragen möchte.

    Doch wieso diese Symbole und welche Bedeutung haben sie für mich?

    Ich habe ja im Sommer meine eigenes Modelabel Hey Sunshine gelauncht und als Anlehnung an diese, ist das erste Motiv entstanden. Das Motiv der Sonne spielt in meinem Leben eine große Rolle und ich habe es mir vor einigen Jahren auch tätowieren lassen. Weiters ziert ein kleines Sternen-Tattoo meinen Finger und auch der Mond ist bereits in Planung. So ist dann die Kombination aus Sonne, Mond und Sterne entstanden.
    Die Sonne ist für mich als absolutes Sommerkind unglaublich wichtig und sie erinnert mich immer daran positiv zu denken und das Leben zu genießen.
    Und beim Mond denke ich immer daran, dass das Leben seine unterschiedlichen Phasen hat durch die man gehen muss. Aus diesen Phasen lernt man viel und kann sich weiterentwickeln.
    Außerdem muss ich bei allen Motiven immer an einen meiner Lieblingssprüche denken: “keep your head in the stars and your feet on the ground.”
    Höre niemals auf zu Träumen, hör auf dein Herz und vergiss niemals wer du bist.

  • on my way to vienna

    on my way to vienna

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    Wie der Titel schon sagt sitze ich gerade im Zug am Weg nach Wien und als ich gerade dabei war meine Festplatte aufzuräumen, sind mir diese Fotos die ich im Frühjahr gemacht habe entgegen gesprungen. Ja und bevor sie jetzt in den Tiefen meines Computers verschwinden, dachte ich mir, ich nutze die Gelegenheit und stelle sie mit ein paar Gedanken die mich das Wochenende beschäftigt haben online. Wenn man noch eine kuscheligen Pullover aus dem Schrank holt, lässt sich diese Kombination auch jetzt im Herbst tragen.

    Die letzten 2 Tage waren bei mir ziemlich unspannend und soll ich euch etwas sage, ich fand es großartig. Es war unheimlich wichtig für mich, dass ich mir diese Zeit mal nehme, denn neue Energie tankt sich nicht von selber und manchmal ist es nötig einfach nur den ganzen Tag auf der Couch oder im Bett zu liegen und nichts zu tun. Ok eventuell habe ich Serien geschaut und Mario Kart gespielt, aber sonst ist wirklich nichts aufregendes an diesem verregnetem Wochenende passiert.
    Trotzdem bekommt man irgendwie ein schlechtes Gewissen wenn man auf Instagram & Co. sieht, was andere Menschen so unternehmen.
    Also ich fühle mich dann nicht faul oder schlecht, aber ich habe dann immer das Gefühl, dass ich den Tag oder die Tage nicht bestmöglich ausgenutzt habe. Ich könnte ja auf den Berg gehen, Sport machen, putzen, den Wocheneinkauf tätigen, Fotos für Insta & Co machen, feiern gehen oder irgendetwas Spannendes unternehmen.
    Doch wenn mir einfach mal danach ist faul herumzuliegen und nichts zu tun und es mir dann besser geht, dann habe ich die Zeit trotzdem für mich persönlich bestmöglich ausgenutzt. Ich glaube wir müssen einfach versuchen weniger auf anderen zu schauen und “Angst” zu haben, dass wir etwas verpassen oder unsere Zeit nicht gut nutzen. Man muss nicht immer auf Achse sein und etwas unternehmen, auch gammeln ist wichtig, wenn es einem gut tut und hilft Energie zu tanken.
    Mittlerweile habe ich es aus dem Pyjama geschafft und sitze am Weg nach Wien, denn morgen stehen ein paar wichtige Termine an bevor es am Dienstag dann nach Las Vegas geht. Ja und wenn ich diese Sätze so schreibe und sehe wie vollgepackt meine Woche schon wieder ist, weiß ich ganz genau, dass es das richtige war mal auf der faulen Haut zu liegen.
    Mich würde auch mal interessieren wie ihr da so seid? Nehmt ihr euch die Zeit zum Gammeln oder habt ihr auch immer das Bedürfnis irgendetwas aufregendes erleben zu müssen?

    Jeans -Levis (ähnliche HIER)|| Shirt – Asos || Jacke – Mango (alt, ähnliche HIER) || Kappe – H&M (ähnliche HIER) || Rucksack – Fjallraven Kanken || Gürtel – Asos || Schuhe – Vans || Sonnenbrille – Ray Ban

    So und hier habe ich noch ein paar Sunday/Fall Tunes für euch. Bei mir läuft diese Playlist momentan Non-Stopp.

  • einfach mal tief durchatmen

    einfach mal tief durchatmen

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    Die Sommermonate war es hier mal wieder sehr ruhig und obwohl meine Liste an Ideen für neue Blogpost immer länger wurde, hat es kaum ein Beitrag geschafft online zu gehen. Der Grund für meine Abwesenheit war unteranderem mein Umzug nach Salzburg. Natürlich dachte ich, dass ich locker alles unter einen Hut bekomm und neben Kisten packen, bürokratischen Wegen, dem Alltagsgeschäft, meinem eigenen Modelabel und dem einrichten der neuen Wohnung auch noch Platz wäre um kreativ zu sein und Blogposts zu schreiben. Tja dem war aber nicht so und der Sommer ist irgendwie im Nu vergangen.
    Solche Phasen in denen ziemlich viel zu tun ist, machen mir dann immer besonders zu schaffen. Ich stresse mich gerne selbst und die Selbstzweifel wachsen und wachsen. Die letzten Wochen war ich dann auch noch ziemlich viel unterwegs, was die ganze Situation natürlich nicht besser gemacht hat. Es ist zwar unheimlich schön viel zu reisen und tolle spannende Dinge zu erleben, aber in solchen Phasen wünsche ich mir dann immer ein bisschen Ruhe und vor allem Zeit für mich und Zeit für diese Seite. Einfach alles aufschreiben und los lassen – das tut einfach unglaublich gut.
    Ich glaube das größte Learning daraus sollte für mich sein, dass ich einfach akzeptieren muss, dass der Tag nur 24 Stunden hat und ich einfach nicht alles auf einmal machen kann. Der Druck den ich mir selber auferlege lässt mich auch nicht gerade kreativer sein. Deshalb einfach mal tief durchatmen, nicht alles so eng sehen und einen Schritt nach dem anderen machen, anstatt 100 auf einmal.
    Nichtsdestotrotz bin ich mittlerweile so richtig in Salzburg angekommen und meine neue Umgebung tut mir unheimlich gut. Hier fühle mich einfach zuhause und wohl und könnte glücklicher nicht sein. Doch dazu gibt es hier ganz bald mehr zu lesen.

    Rock – Rails (ähnlicher HIER) || Shirt – Zara (ähnliches HIER) || Hut – Lack of Color (ähnlicher HIER)  || Schuhe – Nike Air force 1 || Stoffbeutel – aus Laax || Kette – selbstgemacht 

  • hey sunshine – mein eigenes Label

    hey sunshine – mein eigenes Label

    Eigenwerbung

    Heute ist es endlich soweit und ich kann euch nach monatelanger Arbeit mein eigenes Label hey sunshine präsentieren. Es war schon sehr lange mein Traum meine eigene Mode zu kreieren und hochwertige & langlebige Teile zu entwerfen die mich wiederspiegeln und vor allem euch viel Freude bereiten und ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

    Fotos: Frank Wimmer

    Seit knapp einem Dreiviertel Jahr arbeiten wir nun fleissig an diesem wirklich spannendem Projekt und es hat unheimlich viel Spaß gemacht ein eigenes Label zu kreieren. Ja und so ist in den letzten Monaten hey sunshine entstanden.

    Leichtigkeit – Lebensfreude – Spaß am Leben – Kleidung für jeden Tag.

    Wichtig war mir vor allem, dass hey sunshine mich zu 100% wiederspiegelt und man die Teile sieht und sich denkt, ja das ist die Nina. Jedes Teil trägt meine persönliche Note – lässig, gemütlich und doch etwas Besonderes.

    Heute um 18 Uhr startet der Verkauf meiner Golden Summer Kollektion und ich bin schon sehr gespannt wie ihr meine persönlichen Lieblingsteile findet und hoffe, dass ich euren Geschmack getroffen habe und ihr viel Freude damit haben werdet.

    HIER GEHTS ZUM WEBSHOP

    MEET THE SQUAD JUMPSUIT

    MEET THE RAYA SHIRT

    MEET THE WILD HONEY PANTS

  • Hat man als Blogger auch ein Privatleben?

    Hat man als Blogger auch ein Privatleben?

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    “Sag mal Nina, du siehst so einsam aus. Man sieht in deinen Stories immer nur dich und Tobi. Gehts dir gut? 

    Vor einigen Wochen erreichte mich diese Nachricht und auch wenn es nur eine von vielen dieser Art ist, war ich dieses Mal irgendwie sprachlos. Ja ich bin Bloggerin, stehe in der Öffentlichkeit, ihr wisst was ich zum Frühstück hatte, wo meine nächste Reise hingeht und ich erzähle euch auch mal wenn es mir nicht ganz so gut geht. Doch eigentlich kennt ihr mich nicht. Versteht mich nicht falsch, ich bin unheimlich gern Bloggerin und teile Dinge aus meinem Alltag mit euch, doch vielen Leuten ist offenbar nicht bewusst, dass es sich hierbei nur um Ausschnitte handelt.

    In meinem Beruf, verschwimmen die Grenzen zwischen privat und beruflich extrem und man muss sich hier auch Gedanken machen, was man teilen möchte und was nicht. Am Anfang meiner “Blogger Karriere” vor über 7 Jahren habe ich sicher noch ganz andere Dinge veröffentlicht und nicht so viel darüber nachgedacht. Das hat sich aber über die Jahre doch ziemlich geändert. Ist das wirklich für die Öffentlichkeit bestimmt, oder handelt es sich um ein Thema das ich lieber für mich behalte?

    Glauben Menschen wirklich ich teile alles aus meinem Privatleben? Und dass Berries & Passion 1 zu 1 mein Leben widerspiegelt?

    Auf meinem Instagram Account und auch hier sieht man viele Dinge aus meinem Alltag und ich finde es auch unheimlich schön, wenn ich meine Leser mit meinen persönlichen Texten motivieren, bzw. zeigen kann, dass ich auch nur ein normaler Mensch bin. Doch nur weil ich viel im Internet preisgebe glauben so einige mich wirklich zu kennen. Man ist eine Art Online-Freundin. Der man sich öffnet, der man intime Fragen stellen und dem man auch sagen kann was sie anders machen soll.

    Täglich erreichen mich viele Fragen und dieser Text, soll euch jetzt auch nicht davon abhalten mir zu schreiben. Nein überhaupt nicht. Ich tausche mich echt gerne mit euch aus und freue mich wirklich über jede Online-Unterhaltung. Ich finde es grandios, wenn ich persönliche Themen anspreche und ihr mir eure Sichtweise erzählt oder auch einfach mal nur schreibt, danke jetzt weiß ich dass ich nicht alleine bin. Doch es sind auch immer wieder sehr persönliche Fragen dabei und ich frage mich dann, ob die Person wirklich nachgedacht hat, wem sie das jetzt schreibt. Sind das nicht Themen die man lieber mit der Familie oder Freunden bespricht, als mit einer “Fremden”?

    Mir fällt es dann in vielen Situationen auch gar nicht so leicht Antworten zu finden, denn ich bin keine Psychologin, Lebensberaterin oder kenne den Absender der Nachricht persönlich. Auch ich hab nicht auf alles eine Antwort und obwohl ich versuch wirklich jedem zurückzuschreiben, habe ich im letzten Jahr noch mehr meine Grenzen gezogen, denn wenn ich mich mit jeder Nachricht intensiv beschäftigen würde, müsste der Tag mehr als nur 24 Stunden haben.

    Wieso bist du denn so oft in Salzburg? Was verdienst du eigentlich so mit dem Bloggen? Wieso ist deine letzte Beziehung auseinander gegangen? Ich find dich cool, möchtest du dich nicht vielleicht auf einen Kaffee treffen? Wieso bist du denn immer alleine?

    Nein ich bin nicht immer allein, doch vielleicht möchte ich gewisse Dinge einfach privat halten. Ich habe auch ein Leben abseits von Instagram, Blog & Co, und das soll auch so bleiben. Nur weil man eine Person des öffentlichen Lebens ist, heißt das noch lange nicht, dass man alles preisgeben muss.

    Ich freu mich riesig wenn man mich anspricht und mit mir plaudert, denn ja ihr wisst einiges von mir und so entstehen auch mal schnell nette Unterhaltungen. Doch vielen Leuten fällt es hier einfach schwer zu differenzieren. Ihr kennt mich als Nina von Berries & Passion, aber die private Nina kennt ihr nicht.
    Ich bin gerne diese “Online Freundin” die Tipps gibt, persönliche Erfahrungen teilt, über ihre Reisen berichtet, sich mit euch austauscht und versucht euch mit meinen Inhalten zu motivieren & inspirieren. Doch ich bin nicht im echten Leben eure Freundin und bitte vergesst nicht auch ich habe mein Privatleben und möchte gewisse Dinge für mich behalten. Ja und wenn ihr mir mal etwas schreibt und keine Antwort bekommt, dann ist es nicht weil ich keine Lust habe euch zurückzuschreiben, sondern vielleicht einfach weil es Dinge sind die ich nicht teilen möchte.

    Shirtkleid – Asos (ähnliches HIER) || Hemd – H&M (alt, ähnliches hier) || Hut – Lack of color || Schuhe – Vans || Rucksack – Whistles (ähnliche HIER) || Sonnenbrille – Rayban

  • free the legs

    free the legs

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    Ach wie schön war das letzte Woche, endlich einen Tag ohne Hose raus zu gehen. Die liebe (erfrorene) Denise hat mich zwar gefragt ob ich noch ganz dicht bin, aber es war echt schon richtig warm und das musste ich einfach ausnutzen. Tja und wenn ich jetzt so aus dem Fenster schauen, bin ich froh darüber, denn momentan sieht es eher nicht so prickelnd aus und wenn es so weiter geht, packe ich doch nochmal die Winterjacke aus. Am Wochenende soll es aber endlich wieder ein bisschen wärmer werden und ich hoffe es so sehr, denn ich bin schon so richtig in Sommerstimmung. Seit einigen Monaten bin ich total verrückt nach erdigen Tönen und dieses rostrote Hemd wird auf jeden Fall auch für den nächsten Urlaub am Meer eingepackt. Außerdem habe ich mir vorgenommen, mehr auf Second Hand Mode zu setzen. Denn ersten gibt es nicht nur ziemlich viele coole Läden in Wien, sondern man bekommt so auch ganz besondere Teile, die Geschichten erzählen und nicht jeder hat. So wie zum Beispiel diese coole Jeansjacke, die ich vor kurzem der lieben Angela abgekauft habe. Eine Jacke mit Bergen, wie soll man da nur widerstehen.

    Kleid – Pull & Bear (ähnliches HIER) || Bluse – Seafolly Australia (ähnliche HIER) || Jeansjacke – Mustang Second Hand (ähnliche HIER)|| Tasche – H&M || Sneakers – Vans || Sonnenbrille – NoName (ähnliche HIER)  || Kette – No Name aus Sri Lanka (ähnliche HIER)

  • the grey denim

    the grey denim

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    Passend zum momentanen Wetter gibt es ein Outfit ganz in Grau gehalten – Eine Farbe die meinen Kleiderschrank schon ziemlich lange dominiert. Wenn ich mal wieder keine Lust habe mir großartig zu überlegen was ich anziehen soll und einfach zum Kleiderschrank gehe, endet es meistens grau in grau. Eine Kombination die ich unheimlich gerne habe. Trotzdem versuche ich immer ein bisschen Farbe zu integrieren und was passt da besser als meine Lieblingsfarbe blau. Die übergroße Jeansjacke von Asos ist übrigens mein absolutes Lieblingsteil momentan und wirklich andauernd im Einsatz. Sogar mein Freund hat schon öfters ein Auge darauf geworfen und sie das eine oder andere Mal ausgeliehen. Eine wirklich coole Jacke, die einfach überall dazu passt und somit einen fixen Bestandteil in meiner Garderobe verdient hat.

    Jeans – Levis (alt, ähnliche HIER) || Jeansjacke – Asos || Schuhe – Adidas Gazelle (andere Farbe HIER) || Pullover – Edited (alt, ähnlicher HIER) || Rucksack – Fjällräven ||Gürtel – Roxy (ähnlicher HIER) ||