Kategorie: easy & fast

  • #15 Russell Hobbs

    #15 Russell Hobbs

    Gewinnspiel – In Zusammenarbeit mit Russell Hobbs

    GEWINNSPIEL BEENDET- Zu einem perfekten Start in den Tag gehört für mich einfach ein leckeres Frühstück, denn so habe ich gleich viel mehr Power für alles was mich erwartet und nehme mir am Morgen bewusst ein bisschen Zeit für mich. Früher als ich noch zur Schule gegangen bin bzw. studiert habe, wurde diese Mahlzeit des öfteren ausgelassen. Doch mittlerweile geht es wirklich nur ganz selten ohne. Neben meinem heiß geliebten Porridge, gehören Smoothie Bowls und Power Shakes zu meinen absoluten Lieblingsspeisen am Morgen. Einfach ein paar leckere Zutaten in den Mixer werfen und schon ist das Frühstück fertig. Ich probiere hier auch immer wieder gerne neue Kreationen aus. Eine Zutat darf aber nie fehlen – Bananen.
    Der Russell Hobbs Velocity Pro Glas Standmixer macht sich nicht nur super gut in meiner Küche, weil er eine gute Größe hat, sondern erleichtert mir auch viel Arbeit. Er ist fast täglich im Einsatz, weil man einfach so viele leckere Sachen zubereiten kann. Shakes, Bowls, Suppen – mittlerweile mache ich sogar meine Nussmilch im Mixer, weil es unglaublich einfach und schnell geht und man sich auch noch Verpackungsmaterial spart. Der Mixer ist auf jeden Fall ein Gerät, das ich in meiner Küche nicht mehr missen möchte.

    Damit auch ihr mit viel Power in den Tag starten könnt, gibt es heute 3×1 Russell Hobbs Velocity Pro Glas Standmixer zu gewinnen.

    Mein momentaner Lieblingsshake besteht aus: (2 Portionen) 

    – 2 Bananen
    – eine handvoll Walnüsse
    – 3-4 EL Haferflocken
    – 3 EL Kokosflocken 
    – 2 EL Leinsamen
    – 1 TL Zimt
    – 1 Vanilleschote
    – 2 EL Cashewmus 
    – 500 ml Wasser
    – 1 Dattel 

    Teilnahmebedingungen 

    • Kommentiere diesen Beitrag und verrate mir dein liebstes Shake-Rezept aus dem Mixer.
    • Folge mir auf Instagram (@berriesandpassion)
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Das Gewinnspiel endet am 17.12.2019 um 8 Uhr 
    • Der/Die GewinnerIn wird nach Teilnahmeschluss per Zufall ermittelt und per Email innerhalb von 24 Stunden benachrichtigt.
    • Meldet sich der/die GewinnerIn innerhalb von 48 Stunden nicht, wird erneut ausgelost.
    • Durch die Teilnahme am Gewinnspiel akzeptierst du die Teilnahmebedingungen
  • basisch essen – Quinoa Bowl

    basisch essen – Quinoa Bowl

    Gesunde Ernährung war immer schon ein sehr wichtiges Thema für mich und es macht mir unheimlich viel Spaß ausgewogenen, leckere und einfache Rezepte zu kreieren. Im letzten Jahre habe ich mich noch mehr mit dem Thema beschäftigt und auch beschlossen eine Ausbildung zur Ernährungstrainerin zu machen. Nicht weil ich in meinem Job unhappy bin sondern eher weil ich mich einfach weiterbilden und Neues lernen möchte. Deshalb ist der Start dieser Ausbildung so mein kleines Winterprojekt und ich bin schon sehr gespannt. Auch wenn es im letzten halben Jahr hier etwas ruhiger geworden ist, habe ich mir fest vorgenommen wieder mehr Rezepte mit euch zu teilen, denn ich weiß ja wie gut sie bei euch ankommen. Außerdem habe ich die größte Freude damit, wenn ihr mir Fotos oder Nachrichten zu bestimmten Gerichten schickt. Jetzt in der neuen Wohnung macht mir das kochen auch gleich wieder noch mehr Spaß und vielen neuen Blogposts steht somit nichts mehr im Wege.

    Vor einiger Zeit bin ich auf die Basenbox aufmerksam geworden und durfte diese auch für 5 Tage testen. Anfangs war ich etwas skeptisch, denn basische Ernährung habe ich immer mit langweilige, milde Gerichte die nicht satt machen verbunden. Auch meine Mama hat mir schon öfters von ihren Basenkuren erzählt und wie schwer es ihr teilweise fällt, auch wenn man damit dem Körper wirklich etwas Gutes tut. Auf jeden Fall wurde ich eines besseren belehrt, denn die Gerichte in der Basenbox waren richtig lecker und vor allem die Abwechslung hat mich begeistert. Vor einiger Zeit ist dann das Kochbuch “Iss doch Logisch” Das Basenbuch für Körper und Geist” erschienen. Dem Körper etwas Gutes tun, auf sich schauen & Neues ausprobieren – ja genau das spricht mich an und deshalb musste ich auch gleich bestellen.

    Das Buch ist wirklich unheimlich interessant und gut aufgebaut. Neben leckeren Rezepten enthält es auch viel Wissen über die basische Ernährung, Bewegung aber auch die Psyche bzw. zum Thema Stress. Ich blättere immer wieder gerne darin und hole mir neue spannende Informationen. Ja und die wirklich guten Gerichte sind natürlich auch ein Grund wieso ich das Buch immer und immer wieder aus dem Regal holen. Mit diesem Kochbuch ist eine basische Woche gar kein Problem mehr, denn es enthält einen Plan mit Speisen für 7 Tage und für morgens, mittags und abends.
    Es enthält einen Wochenplan mit basischen Gerichten für morgen, mittags und abends. Meine bisherigen Highlights waren die Gemüseaufstriche, eine richtig leckere Gemüse-Lasagne und dieser wirklich schnell zubereitete aber ausgezeichnete Quinoasalat mit Süßkartoffeln. Das Rezept dazu ist so leckere, dass ich es einfach mit euch teilen muss um euch damit auch ein bisschen auf den Geschmack zu bringen. Basische Gerichte können nämlich wirklich gut sein.

    Zutaten (2 Portionen)

    – 120g Quinoa
    – 1 rote Zwiebel
    – 1 große Süßkartoffel
    – Salz & Pfeffer
    – 8 EL Olivenöl
    – 2 EL Balsamicoessig
    – 1 Zitrone
    – 100g Babyspinat
    3 El Pinienkerne

    Zubereitung 

    – Das Backrohr auf 180°C vorheizen. 
    – Süßkartoffel und Zwiebel schälen und in Würfeln schneiden.
    – Quinoa kochen und zur Seite stellen und abkühlen lassen.
    – Süßkartoffel und Zwiebel auf ein Backblech (mit Backpapier) legen und ca. 20 Minuten im Ofen garen. 
    – Das Gemüse zusammen mit dem Blattspinat zum Quinoa geben.
    – Aus dem Olivenöl, dem Zitronensaft, dem Balsamicoessig ein Dressig machen und mit Salz & Pfeffer abschmecken. 
    – Die Pinienkerne ohne Öl in einer Pfanne anbraten, zum Salat geben und genießen. 

  • Spaghetti Pomodoro – Barilla PWC

    Spaghetti Pomodoro – Barilla PWC




    Vergangene Woche war ich gemeinsam mit Barilla für die Pasta Weltmeisterschaften in Mailand und habe in diesen zwei Tagen nicht nur Pasta gegessen, nein. Während dem Wettbewerb konnte ich den 17 teilnehmenden Köchen aus aller Welt auch über die Schulter schauen und so habe ich für mich persönlich sogar ein paar sehr nützliche Tipps mitgenommen. Es war wirklich unheimlich spannend so nahe am Geschehen dabei zu sein und zu sehen wie die Kochlöffel geschwungen wurden. Immer 2 Köche sind gegeneinander angetreten und haben ihr Bestes gegeben. Am ersten Tag durften die Teilnehmer ganz nach dem Motto “Eat Positive!” ihre eigenen Pasta Gerichte präsentieren und ihrer Kreativität freien lauf lassen. Am zweiten Tag gab es dann unterschiedliche Aufgaben, die von einer Jury vorgegeben wurden zu meistern. Sogar Österreich war vertreten und auch wenn der liebe Sören den Titel nicht nachhause geholt hat, hat er sich gut geschlagen und leckere Carbonara gezaubert. Im Finale standen zum Schluss die USA und China und die letzte Aufgabe lautete, Spaghetti Pomodoro. Ein echter Klassiker halt. Die sympathische Amerikanerin Carolina Diaz konnte die Jury mit ihrer Kochkunst überzeugen und durfte sich schlussendlich über den Titel Pasta Weltmeisterin freuen.

    Zurück zuhause in Wien war ich natürlich sofort motiviert und musste mich auch gleich an Spaghetti probieren, was sonst. Ein paar Dinge konnte ich mir sogar abschauen und merken und ich wollte logischerweise wissen, ob ich das auch so hinbekomme wie die Profis. Also habe ich mich wie auch die Finalisten an dem Klassiker Spaghetti Pomodoro versucht. Die teilnehmenden Köche können froh sein, dass ich nicht mitmachen durfte, denn sonst hätte ich sie alle haushoch mit meinem Gericht geschlagen. Ok Ok, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber ich muss schon sagen, dass ich wirklich schwer begeistert von meiner Spaghetti Kreation war.











    Zutaten: ( 2 Personen)

    200 g San Marzano Tomaten (aus der Dose)

    5-6 frische (kleine) Rispentomaten

    250 g Spaghetti

    Salz & Pfeffer

    italienische Kräuter

    1 Zwiebel

    5 Knoblauchzehen

    ca. 6 EL Olivenöl

    frischer Basilikum

    Parmesan

    Zubereitung

    • Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und mit ganz viel (ca 6 EL) Olivenöl in eine Pfanne geben und glasig dünsten. Ungefähr 5-8 Minuten. Ihr dürft die Herdplatte dafür nicht zu heiß aufdrehen.
    • Die frischen Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden und in die Pfanne geben und nochmals für ca. 5 Minuten dünsten, bevor die Tomaten aus der Dose dazukommen.
    • Mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern würzen und zum Schluss noch den Stängel der Tomaten hinzufügen und für ca. 10 Minuten kochen. Diesen Tipp habe ich in Mailand bekommen und das Gericht bekommt dadurch nochmal einen intensiveren Geschmack
    • In der Zwischenzeit einen Topf mit Wasser und Salz für die Nudeln zum kochen bringen. Wusstet ihr, dass man kein Öl ins Wasser geben soll, denn Nudeln nehmen sehr schnell Aromen auf und deshalb ist es besser, die fertigen Nudeln (ohne Öl) einfach gleich in die Sauce zu geben, damit sie den vollen Geschmack davon aufnehmen können.
    • Wenn die Nudeln fertig sind, kann man den Stängel der Tomaten entfernen. Mitgegessen wird der nämlich nicht. Ja und dann können die Nudeln auch schon mit der Sauce vermengt werden. Zum Schluss noch frischen Basilikum dazugeben, mit Parmesan anrichten und genießen.

  • herbstliche Hummus Variation

    herbstliche Hummus Variation

    Werbung – In Zusammenarbeit mit RUSSELL HOBBS

    Nicht nur dass die Mützen Saison begonnen hat, auch in der Küche tut sich wieder einiges und die Beeren müssen für Kürbis, Mandarinen und Co. Platz machen. Ich für meinen Teil, freue mich immer extrem über ein bisschen Abwechslung am Esstisch. Es ist so schön, dass wir unterschiedliche Jahreszeiten haben und viele Gemüse und Obstsorten nur saisonal erhältlich sind. So freut man sich doch viel mehr darauf und sieht bzw. isst sich auch nicht so schnell satt. Vor allem im Herbst kommen bei mir immer sehr farbenfrohe Gerichte ganz nach dem Motto Eat the Rainbow auf den Tisch und vor allem Kürbis und Rote Rübe stehen bei mir ganz hoch im Kurs. Gerichte die man problemlos ins Büro oder auf auf den Berg mitnehmen kann sin für mich sehr interessant und ich möchte auch in dieser Kategorie in Zukunft ein bisschen mehr machen. Aus diesem Grund habe ich mich auch mal wieder mit Russell Hobbs zusammengetan und mir passend zur Jahreszeit ein neues Rezept überlegt.

    Russell Hobbs Red Ribbon

    Für die Zubereitung habe ich mir den Russell Hobbs Red Ribbon Mixer ausgesucht, der nicht nur sehr gute Arbeit leistet und mein Obst und Gemüse in Sekunden zu Brei verarbeitet, nein er sieht auch noch richtig gut aus. Ich finde den Retro-Look richtig cool und das dunkle Rot sieht sogar richtig edel aus. Smoothies, Shakes, Suppen – der Mixer ist der perfekte Begleiter für den Herbst. Tja da aber ich nicht ein klassisches Smoothie Rezept machen wollte, denn davon gibt es hier sowieso so viele wie Sand am Meer, habe ich mir gedacht, wieso mache ich nicht einfach mal wieder Hummus selber. Geht unheimlich einfach, ist gesund und eignet sich perfekt mit Brot Knäckebrot oder auch Gemüsesticks für unterwegs. Tja und da ich mich nicht entscheiden konnte ob Hummus mir Kürbis oder doch mit Rote Rüben, habe ich einfach gleich 2 Rezepte für euch .

    Rote Rüben Hummus

    – 1 Dose Kichererbsen (gekocht)
    – 3 Rote Rüben (gekocht oder roh)
    – 2 EL Tahini
    – Salz & Pfeffer
    – 2 Knoblauchzehen
    – 3 EL Olivenöl
    – 3 EL Wasser
    – eine Handvoll Walnüsse
    – 1 Zitrone
    – Kresse & Sesam als Garnitur

    Der rote Rüben Hummus ist ganz klar mein Favorit, weil er geschmacklich einfach der absolute Wahnsinn ist. Außerdem ist er super schnell zubereitet und auch noch gesund. Besser gehts nicht. Wenn man rohe Rote Rüben verwendet, diese einfach in Alufolie wickeln und bei 180 Grad im Rohr garen lassen. Noch schneller geht es natürlich, wenn man einfach schon gekochte kauft, dann muss man sie nämlich einfach nur klein schneiden und mit den anderen Zutaten in den Mixer werfen und der Rest erledigt sich dann wie von allein. Zum Schluss muss der Hummus nur noch mit frischer Kresse und Sesam garniert werden.




    Kürbis Hummus

    – 1 Dose Kichererbsen
    – 300g Hokkaido Kürbis
    – 2 EL Tahini
    – Salz & Pfeffer
    – 2 Knoblauchzehen
    – 3 EL Olivenöl
    – 3 EL Wasser
    – frischer Rosmarin
    – 1 Zitrone

    Ja und da nicht jeder so auf Rote Rüben steht, habe ich noch eine zweite Variante mit Kürbis für euch. Dazu den Kürbis einfach entfernen in Scheiben schneiden und bei 180 Grad im Rohr garen bis er weich ist. Danach wieder alle Zutaten in den Mixer geben, bis ihr eine schön cremige Masse bekommt.




    WIN WIN WIN – Gewinne 1 von 2  Retro Ribbon Red Mixer 

    Tja und damit auch ihr gut durch den Herbst kommt, verlose ich einen von zwei Mixer von Russell Hobbs an euch. Alles was ihr dafür tun musst ist ein Kommentar unter diesem Beitrag zu hinterlassen und mir verraten was ihr tolles mit diesem Mixer zaubern würdet. Ich bin schon sehr gespannt auf eure Ideen.
    Das Gewinnspiel ist offen für Österreich und endet am 16.10.2018 um 18 Uhr. Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden per Mail von mir verständigt.

  • FELIX Sugo Streetfood Style – Quinoa Pfanne

    FELIX Sugo Streetfood Style – Quinoa Pfanne

    Werbung – In Zusammenarbeit mit FELIX

    Schon im November habe ich euch gezeigt, dass man mit FELIX Sugo nicht nur Pasta, sondern so einige andere leckere Gerichte, wie zum Beispiel einen Süßkartoffel-Eintopf zaubern kann. Schon damals war ich ganz baff, was man aus einem einfachen Sugo so alles zaubern kann und seitdem probiere ich auch immer wieder neue Gerichte aus – der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Toll finde ich vor allem, dass es auch einige vegetarische und vegane Sorten von FELIX im Sortiment gibt. Die Produkte werden in Österreich hergestellt und sind ohne Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe.
    Ganz neu im Sortiment ist FELIX Sugo Streetfood Style, das sich auch perfekt für Reis, Quinoa, Couscous und Co. eignet. Es gibt 3 neue Sorten, die alle richtig gut klingen und so habe ich mir gleich das FELIX Sugo Streetfood Style Kichererbsen & Süßkartoffel geschnappt und ein weiteres Rezept für euch gezaubert. Süßkartoffeln und Kichererbsen gehen einfach immer und ich muss schon sagen, meine Quinoa-Pfanne hat richtig gut geschmeckt.  Mehr Rezepte findet ihr wieder auf der Felix Homepage. Ich werde bestimmt noch das eine oder andere Gericht ausprobieren.




    Zutaten für 4 Personen:

    250g Quinoa (ich habe gemischten verwendet)
    1 Glas FELIX Sugo Streetfood Style Kichererbsen & Süßkartoffel
    300g Süßkartoffeln
    150 g Fisolen (grüne Bohnen)
    1 Zwiebel
    2 Knoblauchzehen
    1 Chilischote
    Olivenöl
    Salz
    Petersilie oder Koriander

    Zubereitung:

    Quinoa kochen.
    Süßkartoffel schälen und in mundgerechte Würfel schneiden.
    Fisolen waschen, Spitzen entfernen und auch in mundgerechte Stücke schneiden.
    Den Zwiebel und Knoblauch schneiden und mit Olivenöl in einer Pfanne anschwitzen.
    In einer separaten Pfanne die Süßkartoffeln mit Olivenöl anbraten und die grünen Bohnen dazugeben und alles schön scharf anbraten.
    Zwiebel, Knoblauch und die frische kleingeschnittene Chilischote dazugeben und weiter anbraten. Nun mit dem FELIX Sugo Streetfood Style Kichererbsen & Süßkartoffel ablöschen und alles gut vermengen. Abschmecken und nach Belieben noch salzen. Zum Schluss noch den Quinoa unter die Sugo-Mischungen geben und mit frischer Petersilie  (wer wie ich keinen Koriander mag) anrichten. 

  • Bali Love – Lachs Mango Salat

    Bali Love – Lachs Mango Salat

    Da ich schon während meiner Reise einige Frage zu diesem leckeren Salat bekommen habe, musste ich ihn zuhause gleich nachmachen und ein bisschen Bali-Feeling nach Wien holen. Ihr müsst wissen, ich habe mich nämlich nicht nur in die Insel, sondern auch in das gute Essen verliebt. Es gibt so viele tolle Cafés und Restaurant und gesund Essen ist dort wirklich so unglaublich einfach und vor allem abwechslungsreich. Vor allem diese leckere Kombi aus Mango, Lachs und Avocado hat es mir angetan und ich kann euch gar nicht mehr genau sagen wie oft ich diesen Salat im Motion Café in Canggu gegessen habe. Irgendwie bekomme ich einfach nicht genug davon und seit ich wieder im Lande bin ist diese Kombi schon zwei Mal bei mir am Tisch gestanden – es ist einfach alles drinnen was ich gerne esse und auch die liebe Sophie habe ich schon damit angesteckt. Außerdem finde ich, dass die Walnüsse und das Rotkraut dem Salat noch das gewisse Etwas verleihen und ja er schreit einfach nach Sommer und Sonnenschein. Deshalb möchte ich euch das Rezept dafür natürlich auch nicht vorenthalten. Ich muss zwar zugeben auf Bali hat er noch eine Spur besser geschmeckt, aber das liegt wahrscheinlich eher dem Wetter und der Atmosphäre.

    Zutaten für 2 Personen

    1 Avocado
    1/2 Mango
    eine handvoll Walnüsse
    2 Frühlingszwiebel
    100g  Jungspinat
    eine handvoll Rotkraut
    ca. 70g Feta
    200 g Räucherlachs

    Dressing:

    3-4 EL Olivenöl
    1 TL Honig
    2 TL Dijon Senf
    Salz
    Pfeffer
    1 EL Balsamico Essie
    1/2 Zitrone




    Zubereitung:

    Eigentlich gibt es nicht wirklich viel zur Zubereitung zu sagen. Einfach alles waschen, schneiden und am besten in schönen Schüssel anrichten. Dressing darüber verteilen, abschmecken und genießen.

  • easy lunch salad

    easy lunch salad

    Ich koche momentan zwar wieder unheimlich gerne, aber leider fehlt mir trotzdem die Zeit dafür. Deshalb muss es vor allem zu Mittag einfach schnell gehen. Ich kann mich so schon schwer konzentrieren und wenn ich dann auch noch viel Zeit in der Küche verbringe, geht am Nachmittag meistens nichts mehr weiter. Im Herbst steht bei mir vor allem Kürbis ganz oft auf der Speisekarte und für das Coca-Cola Journey habe ich ein super leckeres und schnelles Rezept gezaubert.  Neben Kürbis mache ich mir am  liebsten einfach einen Salat, denn das geht relativ schnell, schmeckt und ist gesund. Allen die mir auf Instagram folgen, wird dieses leckere Salat wahrscheinlich sehr bekannt vorkommen – er steht momentan nämlich mindestens einmal die Woche auf meinem Speiseplan. Er ist zwar nicht wirklich so fotogen, schmeckt aber dafür unheimlich gut. Er besteht aus all den Dingen die ich gerne mag, macht satt und ist eigentlich auch noch gesund (wenn man den TL Zucker für das Dressing ignoriert). Da ich immer wieder gefragt wurde was denn nun alles drinnen ist in meinem neuen Lieblingslunch, habe ich heute gleich mal die Kamera gezückt und ein paar Fotos für euch gemacht. Ich muss gestehen, ich tue mir mit Mengenangaben unheimlich schwer, weil ich so gut wie immer nach Gefühl koche. Bei Salaten kommt es außerdem immer darauf an was man gerne mag, bei mir kann zum Beispiel nicht zu viel Parmesan im Salat sein. Deshalb habe ich euch auch nur die Mengen angegeben die ich ungefähr weiß. Ich denke aber bei einem Salat kann man nicht viel falsch machen und braucht auch nicht ganz genaue Angaben.




    Zutaten: (2 personen)

    – 2 Handvoll salat (mix)
    – 1 Avocado
    – Pinienkerne
    – 1 Mozzarella
    – Parmesan
    – Dose Thunfisch
    – Walnüsse
    – Artischockenherzen aus dem Glas
    – 7 stk getrocknete Tomaten
    – salz & pfeffer
    – 1 TL Zucker
    – 3 Frühlingszwiebel

    Dressing:
    – 2 EL estragon senf
    – 4 EL Olivenöl
    – 1 EL Balsamico
    – 2 EL Wasser
    – 1 TL Zucker

     

    Zubereitung: 

    Alle Zutaten kleinschneiden und in eine Schüssel geben. Die Pinienkerne brate ich immer noch mit etwas Olivenöl in einer Pfanne an. Hier aber vorsicht, denn so schnell kann man gar nicht schauen und schon sind sie verbrannt. Die Zutaten für das Dressing in einen Shaker geben, gut schütteln und dann ab in den Salat damit.

     

     

  • Multifry – Couscous mit Gemüse

    Multifry – Couscous mit Gemüse

    Ich kann es gar nicht glauben, nach einer halben Ewigkeit habe ich nun endlich ein neues Rezept für euch. Bis vor ein paar Monaten bin ich echt jeden Tag in der Küche gestanden und habe gekocht, aber seit ich umgezogen bin und alleine wohne hat sich das irgendwie geändert. Für eine Person zu kochen ist halt dann doch nicht so spaßig und außerdem bleibt dann meistens ziemlich viel über. Da es auf Dauer aber teuer wird und mir das Kochen doch schon abgeht, habe ich beschlossen mich hier zu bessern und wieder mehr Rezepte mit euch zu teilen. Das nächste Food Diary ist bereits in Planung, denn so habe ich auch einen Grund mich in die Küche zu stellen. Vor einigen Wochen habe ich den Multifryer von Delonghi zugeschickt bekommen und war zuerst Feuer und Flamme. Was Küchengeräte betrifft bin ich so ein richtiges Opfer und “brauche” immer sofort alles. Die Euphorie war aber schnell verflogen als ich gemerkt habe, dass ich eigentlich nicht wirklich Platz dafür habe. Obwohl ich wirklich angetan davon war, denn mit diesem Multicooker kann man ganz einfach und schnell gesunde Rezepte zaubern. Von Kuchen, bis Risotto, Eintöpfen oder Fleisch, dieses Teil kann alles. Vor kurzem habe ich diesem Gerät dann doch eine Chance gegeben und ich kann euch sagen die Euphorie war schnell wieder da, denn der Multifyer ist echt der Wahnsinn. Ich habe mich für eine leckere Gemüsepfanne mit Couscous entschieden und die Zubereitung war total unkompliziert und das Ergebnis der absolute Wahnsinn. Das Gemüse hat so unglaublich saftig geschmeckt und ich kann es schon gar nicht erwarten noch ein paar Rezepte auszuprobieren. Das nächste Mal möchte ich mich unbedingt an Süßkartoffelpommes probieren. Jetzt muss ich nur noch das passende Plätzchen in meiner Küche finden, damit der Multicooker auch öfters zum Einsatz kommt.

    Zutaten (2 Personen) 

    – 1  Zwiebel
    – 2 Knoblauchzehen
    – 1 Zucchini
    – 1 Paprika
    – 2 Karotten
    – 200ml Gemüsebrühe
    – 250g Couscous
    – 300ml Wasser
    – Olivenöl
    – 1 El Butter ( nach belieben)
    – Salz & Pfeffer

    Zubereitung (das Rezept funktioniert natürlich auch ohne den Multicooker)

    • Knoblauch und Zwiebel klein schneiden und mit dem Olivenöl im Multfry (oder in der Pfanne) anbraten. ca. 3 Minuten
    • Das Gemüse klein schneiden und dazugeben. Kurz anbraten und mit der Brühe aufgießen und für ca. 15 Minuten köcheln lassen. Wenn ihr das ganze in der Pfanne macht, gebt für diese Zeit einen Deckel drauf.
    • Mit Salz und Pfeffer würzen
    • Das fertige Gemüse in eine Schüssel geben und zur Seite stellen
    • Das Wasser zum Kochen bringen und den Couscous hinzufügen und für ca. 3 Minuten quellen lassen.
    • Die Butter hinzufügen und den Couscous gut umrühren.
    • Zum Schluss das Gemüse und den Couscous vermengen, abschmecken und genießen.

    Ja und damit auch ihr euch von dem Multifry Multicooker von Delonghi überzeugen könnt, dar ich heute ein  Gerät an euch verlosen. Die Teilnahme ist wie immer ganz einfach:

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    – Hinterlasse ein Kommentar unter diesem Blogbeitrag und verrate mir was du gerne mit dem Multicooker ausprobieren möchtest.

    – Das Gewinnspiel läuft bis zum 01.10. 2017 um 23.59 Uhr und der Gewinner wird per Mail verständigt

    – Mehrfachteilnahme ausgeschlossen

    – WERBUNG: Vielen Dank an Delonghi für das zur Verfügung stellen des Multicookers –