Heute widme ich mich mal einem etwas anderem Thema und zwar meinen Zähnen. Ich bin nämlich schon etwas länger unzufrieden damit. Viele werden sich jetzt wahrscheinlich denken WAS spinnt die?, doch selber sieht man das dann doch immer ein bisschen anders. Mein Oberkiefer ist zwar schön gerade, doch im Unterkiefer haben meine Zähne zu wenig Platz und schieben sich daher sehr übereinander, wenn ich Lache sieht man das nicht wirklich, aber mich stört es einfach und deshalb habe ich mich vor kurzem für eine Zahnspange entschieden. Genauer genommen sollen es Invisaglins werden, die mir zu einem schönen Lacheln verhelfen sollen.
Während meiner Teenie Zeit habe ich mir darüber eigentlich nie wirklich Gedanken gemacht. Ich war zwar wirklich 100% zufrieden mit meinen Zähnen, aber es gab einfach wichtigere Dinge für mich. Außerdem hat man die unteren Zähne, die mir schon immer ein Dorn im Auge waren beim Lächeln sowieso nicht gesehen. Ich wollte zwar gerade schöne Zähne haben, aber ich wollte auch, dass man die Zahnspange natürlich nicht sieht – wegen der Eitelkeit wäre es gewesen. Immer wieder habe ich zwar mit Gedanken einer Zahnspange gespielt, aber das relativ schnell wieder verworfen. Doch man wird älter und irgendwie habe ich das Gefühl, man legt gleich noch viel mehr Wert auf sein Äußeres und deshalb ist das Thema Zähne schon wieder länger ein großes Thema bei mir. Seit einigen Monaten habe ich mir wieder vermehrt Gedanken darüber gemacht und nach langem überlegen beschlossen mir endlich den Wunsch von schönen geraden Zähnen zu erfüllen. Dank Invisalins passiert die “Korrektur” fast unsichtbar und das ist vor allem für mich die fast täglich vor der Kamera steht und auch gerne mal lächelt sehr wichtig.
Ich habe mich nicht nur aufgrund der Optik für eine Zahnspange entschieden, sondern auch aus Hygienegründen. Die Zähne in meinem Unterkiefer haben nicht genügend Platz und ich tue mir extrem schwer beim Zähneputzen. Vor allem wenn ich Zahnseide verwende ist es immer sehr mühsam, weil ich nicht überall hinkomme.
Nach meiner Recherche und dem Ersttermin habe ich mich für eine PRaxis im 7 Bezirk (genaues gern auf Anfrage)entschieden. Das ganze Team in der Praxis wirkt sehr kompetent und das wichtigste, ich fühle mich dort sehr wohl und gut aufgehoben. Vor knapp einer Woche hatte ich meinen Vermessungstermin und meine Planungsunterlagen wurden erstellt. Dieser Besuch war unglaublich interessant und es war echt spannend zu sehen was alles nötig ist, bevor eine Zahnspange überhaupt bestellt werden kann. Außerdem dachte ich immer, nur mein Unterkiefer wäre das Problem, doch ich wurde eines Besseren belehrt. Dazu aber ganz bald mehr in einem Extra- Beitrag. Jetzt heißt es erst einmal warten, bis meine Schienen ankommen und dann steht einem schönen Hollywood Lächeln nichts mehr im Weg.
Wer von euch hat schon Erfahrungen mit Invisaligns gemacht?
Ich bekomme unheimlich viele Fragen zu meiner Figur und zu den Themen Sport und Ernährung – Was esse ich den ganzen Tagen, Wie oft gehe ich trainieren, auf was achte ich besonders und wie schaffe ich es mich zu motivieren. All diese Fragen möchte ich euch natürlich beantworten und deshalb gibt es dieses Woche eine Art Fitnesswoche mit vielen Beiträgen rund um das Thema Sport und gesunde Ernährung. Es wird aber natürlich auch zusätzlich noch ein paar andere Beiträge geben, damit ein bisschen Abwechslung ins Spiel kommt. Heute starte ich gleich mit einem neuen 2 Weeks of fitness Beitrag und erzähle euch wie meine letzten Wochen sporttechnisch ausgesehen haben. Die waren nämlich ganz gut und von mir aus kann es gerne so weiter gehen. Also bitte liebe Motivation es wäre schön wenn du noch ein bisschen bleibst.
Die letzten Wochen war ich ziemlich motiviert und hatte eigentlich gar kein Problem mich zum Sport zu motivieren. Klar gibt es Tage, da ist es nicht ganz so einfach, aber eigentlich ist das die letzten 2 Wochen kaum vorgekommen. Toll ist vor allem, dass die Motivation immer noch anhält, aber ich glaube das hat auch damit zu tun, weil ich nach knapp einem Monat die ersten Veränderungen an meinem Körper sehe und da will man einfach weitermachen und noch mehr erreichen. Wichtig ist vor allem, dass man sich nicht zu hohe Ziele setzt und nicht aufgibt. Natürlich ist es nicht immer einfach und es gibt sicher auch Momente, da möchte man alles hinschmeißen und einfach nur auf der Couch Pizza essen, aber soweit darf man es einfach gar nicht kommen lassen. Wer etwas erreichen will muss hart daran arbeiten und die Muskeln und der Summerbody kommen leider nicht von selber. Verbannt die bösen Gedanken aus eurem Kopf und zieht es einfach durch – nach dem Sport fühlt man sich sowieso immer besser und man ist seinem Ziel wieder ein Stückchen näher.
Es soll natürlich nicht heißen, dass man keinen Abend mit Pizza auf der Couch verbringen darf, um Gott Willen Nein – Auch ich habe solche Abende und gönne mir zwischendurch etwas. Ich möchte euch damit nur sagen, dass man eben hart für seine Ziele arbeiten muss und im Leben leider nichts geschenkt bekommt. Also runter von der Couch und ab in die Sportklamotten.
Die erste meiner zwei Wochen habe ich mit einer Crossfiteinheit für den Rücken gestartet. Da es in dieser Einheit eher um Mobilisierung ging, war es auch nicht so anstrengend, aber trotzdem bin ich ordentlich ins Schwitzen gekommen. Am Dienstag war ich dann wieder bei meinem Personal Trainer Niki und dieses Mal waren die Beine an der Reihe und yes die Übungen hatten es in sich, denn der Muskelkater am nächsten Tag war nicht so lustig. Vor allem hatte ich am Mittwoch gleich gemeinsam mit Triumph im John Harris ein kleines Zirkeltraining und mit Muskelkater ist das ganze nicht ganz so lustig. Das Training war trotzdem richtig cool und ein paar der Übungen habe ich gleich in meine Homeworkouts eingebaut – auch da ist mir Abwechslung sehr wichtig.
Am Donnerstag war auf Grund von vielen Terminen leider nicht so viel Zeit für Sport, deshalb habe ich zuhause noch schnell ein 20 Minuten Tabata Workout gemacht. Diese Art von Workouts habe ich vor einigen Wochen das erste mal beim Crossfit ausprobiert und mag ich total gerne, denn sie gehen schnell und sind super effektiv. Tabata Workouts sind Einheiten wo man 20 Sekunden arbeitet und 10 Sekunden rastet. Also man macht zb Burpees für 20 Sekunden und dann hat man 10 Sekunden um sich kurz auszuruhen und dann geht es auch schon wieder weiter. Anstatt jede übung 8 Mal zu machen habe ich es ein bisschen für mich abgewandelt, damit icj mehr in kurzer Zeit unterbringe. Deshalb mache ich jede Übungen ca. 3 bis 4 Mal. Am Freitag war ich dann im Holmes Place Hütteldorf, wo ich seit 2 Wochen wieder fleißig trainiere und hatte mit einer Trainerin eine Stunde und ich kann euch sagen danach konnte ich mich nicht mehr bewegen. Ich weiß nicht ob es daran lag, dass ich am Vorabend was getrunken hatte bzw erst spät schlafen gegangen bin, oder weil das Training wirklich extrem hart war – Ich konnte danach auf jeden Fall meine Beine nicht mehr bewegen. Der Muskelkater am nächsten Tag war dafür halb so wild. Ich glaube der Körper hat sich schon wieder daran gewöhnt und hält mehr aus. Am Samstag bin ich dann gleich wieder ins Fitnesscenter gegangen, weil es am Vortag richtig Spaß gemacht hat. Trainiert wurde der Bauch und der Rücken und dann habe ich mich noch für 45 Minuten auf den Ergometer gesetzt und ein bisschen an meiner Ausdauer gearbeitet. Am Sonntag habe ich mir dann eine kleine Pause gegönnt, bzw. ist es sich zeitlich einfach nicht ausgegangen. Dafür habe ich einen großen Spaziergang durch Schönbrunn gemacht und das zählt ja auch als Bewegung.
Die zweite Woche habe ich gleich mit einem Besuch im Fitnesscenter gestartet und habe mich meinen Beinen und wieder dem Bauch gewidmet. Ich hatte ja schon mal mehr Bauchmuskeln und wenn man da ein bisschen pausiert, sind die auch ganz schnell wieder weg. Deshalb versuche ich den Bauch momentan öfters als sonst zu trainieren. Zum Aufwärmen setze ich mich übrigens unheimlich gerne für ca 10 Minuten an die Rudermaschine, da wird man schön warm und macht gleich was für die Arme. Eigentlich wollte ich am Dienstag in der Früh wieder aufs Rad gehen, aber ich bin froh dass ich auf die liebe Dani meinen Crossfit Buddy gehört habe, denn am Abend war ich in einer Crossfit Einheit die es ziemlich in sich hatte. Am Programm standen Squats und danach bin ich wirklich nachhause gekrochen. Solche Workouts machen mir aber trotzdem am meisten Spaß, denn so weiß ich dass ich auch wirklich etwas gemacht habe. Am nächsten Tag ist sich leider nur ein 20 minütiges Bauchworkout ausgegangen, da ich den ganzen Tag bei einem Dreh war. Doch besser 20 Minuten als gar nicht.
Am Donnerstag war ich wieder bei Personal Trainer Niki und dieses Mal waren die Arme und der Bauch an der Reihe. Ich habe ja absolut keine Kraft in den Armen und im Rücken und deshalb bin ich froh, dass wir für diese Bereich in der einen Stunde immer sehr viel machen. Am Freitag habe ich den ganzen Tag für ein Projekt gedreht und bin leider gar nicht zum Sport machen gekommen. Gott sei Dank haben wir auch ein paar Fitnessszenen abgedreht und so habe ich mich wenigstens ein bisschen bewegt und bin gelaufen. Ins Schwitzen bin ich aber nicht gekommen und deshalb zähle ich den Freitag eigentlich eher als Pausetag. Am Wochenende waren mein Freund und ich mit der Familie in den Bergen und an beiden Tagen sind wir ein bisschen wandern gegangen. Es tat richtig gut in der Natur und ich habe mich nicht nur sportlich betätigt sondern konnte auch mal richtig abschalten. Am Sonntag habe ich dann noch zusätzlich ein 18 minütiges Tabata Workout eingelegt.
Ja die zwei Wochen waren richtig gut und wie gesagt die Motivation ist noch immer da und deshalb geht es auch heute wieder sportlich weiter. Ich war bereits brav im Fitnesscenter und schreibe mir meinen Sportplan für die nächsten Tage. Außerdem steht mal wieder eine Saftkur am Programm und dieses Mal sogar gemeinsam mit meinem Freund. Vor einiger Zeit hat er nämlich gemeint, er würde sowas auch gerne machen und tja so schnell konnte er gar nicht schauen habe ich ihm eine 3 Tage Saftkur zum Jahrestag geschenkt. Ich bin schon gespannt wie er sich tut und wie viel er jammern wird – Einmal hat er so eine Kur ja schon gemacht und da wurde doch sehr viel gejammert.
Wer übrigens noch ein paar Motivationstipps benötigt kann auf dem Even & Odd Blog vorbeischauen, dort wird es ab jetzt regelmässig Beiträge von mir geben.
Ja schon wieder ein Look fast ganz in schwarz, aber es passt einfach immer. Vor allem wenn man es mal eilig hat und sich keine großen Gedanken über das Outfit machen möchte. Außerdem befinden sich in meinem Kleiderschrank echt viele schwarze Klamotten die alle getragen werden wollen. Ja und meine Jacke im Military Look, die ich vor einiger Zeit im Mango Sale ergattert habe, verleiht dem Look das gewisse Etwas und lasst ihn nicht ganz so düster wirken. Jetzt wo sich das Wetter aber wieder von seiner besten Seite zeigt, werde ich wohl auch wieder zu anderen Farben greifen, denn auch weiß, grau und blau sind Farben die nicht aus meinem Schrank wegzudenken sind.
Apropos schönes Wetter, ich bin gerade von einem traumhaften Wochenende in den Bergen zurückgekehrt (Mehr auf Snapchat @berries_passion) und muss sagen es war richtig schön den Computer mal zugeklappt zu lassen. Ich hatte kaum Handynetz und das Wlan war auch sehr schlecht – perfekt um mal zu entspannen und neue Energie zu tanken. Jetzt wo die Batterien wieder aufgeladen sind, heißt es nochmal 3 Tage durchbeißen und einiges vorbereiten bevor der nächste Urlaub ansteht.
Eigentlich hatte ich für heute ein anderes Outfit eingeplant, doch dann habe ich gemerkt, dass es schon wieder ein Look in fast ganz schwarz gewesen wäre. Zwei ähnliche Looks hintereinander ist ja langweilig und deshalb habe ich dann kurzerhand dieses Outfit vorgezogen.Hierbei handelt es sich übrigens um meinen gemütlichen Sonntagslook- ein langes lockeres Jeanshemd, gemütliche Jeans im Used Look, coole Sneakers und Sonnenbrillen. Schon bin ich bereit für einen Spaziergang mit Tobi und meinem Freund. Mittlerweile ist es schon Tradition, dass wir eine große Runde mit dem kleinen Zwerg gehen und uns am Heimweg noch einen Kaffee holen. So ein gemütlicher Sonntag, ganz ohne Termine ist schon was feines.
In den letzten Wochen habe ich übrigens unglaublich viele Fragen zu dieser Jean von UN Jean bekommen und ja ganz ehrlich ich trage sie auch Non Stopp, weil ich sie auch richtig cool finde. Eigentlich hängt sie ja schon seit Februar bei mir im Kleiderschrank bzw. eigentlich bei meiner Mama. Da sie aber mal wieder 5 Meter (ja ein bisschen übertreiben muss sein) zu lange war, musste ich sie kürzen lassen. Endlich hat sie nun den Weg zu mir zurück gefunden und ja jetzt habe ich beschlossen ich ziehe sie einfach gar nicht mehr aus.
Schwarz, eine Farbe die in meinem Kleiderschrank einfach dominiert und wenn ich mal nicht weiß was ich anziehen kann, dann greife ich einfach zu meinen liebsten Teilen und die sind natürlich wie kann es anders sein, schwarz. Ein großer Fan von langen Blusen bin ich schon ziemlich lange und meine Sammlung wächst und wächst, denn sie sehen einfach immer cool aus und das wichtigste sind unheimlich bequem. Dieses Blusenkleid von Urban Outfitters gefällt mir besonders gut, weil die weißen Knöpfe dem Kleidungsstück das gewisse Etwas verleihen, findet ihr nicht? Damit der Look aber nicht ganz Ton in Ton ist, habe ich mich für braune Espadrilles entschieden um das ganze ein bisschen aufzulockern. Natürlich durfte auch meine neue Beuteltasche von Coccinelle bei diesem Look nicht fehlen. Schon sehr lange stand diese bzw. eigentlich die Mansur Gavriel auf meiner Wunschliste, doch da das Leder bei Mansur Gavriel leider sehr anfällig für Kratzer ist, habe ich mich für die “günstigere” Variante entscheiden und bin super Happy damit.
Während es in Wien ordentlich regnet, habe ich noch einen gemütlichen Look vom letzten Wochenende für euch. Am Samstag habe ich nach unserer Crossfiteinheit Freund und Hund geschnappt und habe das tolle Wetter in Wien genossen. Das letzte Wochenende war das Wetter wirklich traumhaft und da mussten die geliebten Birkenstock wieder ausgeführt werden. Schon im letzten Jahr habe ich mir dieses Modell zugelegt und endlich konnte ich die hübschen Treter wieder tragen. Der Freund findet sie zwar nicht so hübsch, aber da muss er durch, denn ich werde sie so schnell nicht wieder wegpacken. Da es einfach so lange hell war, wurde dann noch spontan geshootet, denn das gute Licht muss man wirklich ausnutzen. Wie man sieht ist es nämlich auch schon wieder ganz schnell vorbei mit dem tollen Wetter. Hoffen wir mal dass es wenigstens ein bisschen schöner wird am verlängerten Wochenende.
Wenn die eigene Mama am Muttertag einfach Mal beschließt das Land zu verlassen und lieber in Kroatien am Strand liegt, dann muss man den Tag wohl oder übel anders verbringen. Doch hey, man kann seiner Mama ja ruhig auch an einem anderen oder besser an mehren Tagen zeigen wie lieb man sie hat, dazu braucht es ja nicht unbedingt einen Tag. Auch wenn es sehr nett ist, wenn man diesen Sonntag mit der lieben Mama verbringen kann, aber wir werden das auf jeden Fall bald nachholen. Statt mit der Mama war ich dann eben mit dem Freund und Tobi brunchen und habe den sonnigen Tag im Freien genossen. Danach wurde aber noch die liebste Schwiegermama besucht und mit einer Kleinigkeit von Fossil überrascht. Denn es gibt bei Fossil ein paar richtig nette Geschenksideen und besonders toll finde ich den Personalisierungsservice, den ich euch schon mal vorgestellt habe, wenn ihr euch an diesen Beitrag erinnern könnt. Die wunderschöne roséfarbene Uhr musste ich mir aber gleich selber ums Handgelenk legen, denn dieses wunderschöne Teil eignet sich natürlich auch gut, um sich selber eine Freude zu machen.
Ach Hamburg, so schön du auch bist mit deinem Wetter kann ich mich nur sehr schwer anfreunden. Die erste Zeit war es zwar richtig schön sonnig, doch dann durfte ich die andere etwas stürmische Seite kennenlernen. In 4 Tagen habe ich von Sonne, bis Regen und Schnee alles erlebt. Wirklich mühsam ist eigentlich nur der Wind und vor allem am Hafen wo wir unseren letzten Tag verbracht haben kann es richtig kalt werden. Gott sei Dank hatte ich mein Mantel von Tatonka, der perfekt für dieses unbeständige Wetter, ist im Gepäck. Ich war echt noch nie so froh über einen zweiten Mantel im Gepäck und dank Schal bin ich ohne viel frieren durch den Tag gekommen. Er schützt nicht nur vor Wind und Wetter, sondern sieht auch gut aus und ist schön tailliert geschnitten und das ist ja oft (also mir zumindest) doch sehr wichtig. Als Hundebesitzerin ist so ein Mantel die beste Investition, denn egal welches Wetter herrscht, man muss raus und wenn man dann gut eingepackt ist und gut aussieht, ist das gleich halb so wild.
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