Momentan könnte ich mich echt nur von Ofengemüse ernähren und ich glaube mein Freund kann es schon nicht mehr sehen, weil ich es alle paar Tage mal vorschlage. Es schmeckt halt einfach viel zu gut, ist schnell zubereitet und ist gesund. Außerdem gibt es so viele unterschiedliche Variationen, weil man eigentlich jedes Gemüse ins Rohr schieben kann. Damit auch keine Lageweile aufkommt, probiere ich immer wieder neue Kreationen und heute zeige ich euch mein Lieblings-Ofengemüse mit Kohlsprossen und glaubt mir es ist so gut dass man eigentlich gar nichts mehr dazu braucht. Außer vielleicht ein bisschen Hummus als Dip.
– Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen
– Das Gemüse und die Kartoffeln waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
– Alles auf einem Backblech auflegen, mit Rosmarin, Chilipulver und Kräuersalz würzen und mit Olivenöl beträufeln.
– ab damit ins Rohr für ca. 20 Minuten.
– zum Schluss für 5 Minuten noch die Pinienkerne dazugeben.
Was wäre ein Wochenende nur ohne ein ausgiebiges großes Frühstück. Ich liebe es am Sonntag auszuschlafen und mich dann in die Küche zu schwingen und ein Frühstück mit vielen Leckereien für mich und meinen Freund zu zaubern. Meistens tische ich viel zu viel auf, aber an diesen Tag lautet das Motto “kein Stress” und somit haben wir alle Zeit der Welt für meine Lieblingsmahlzeit. Manchmal verlege ich das Frühstück sogar ins Bett, weil ganz ehrlich es gibt nichts besseres, als den ganzen Tag zu gammeln und zu frühstücken.
Unter der Woche frühstücke ich meistens etwas Süßes, doch am Wochenende müssen ein paar salzige Speisen her und da darf auch ein gutes Brot auf keinen Fall fehlen. Da ich aber versuche auf Weizen so weit es geht zu verzichten, war das eine Zeit lang doch etwas schwierig. Vor einigen Wochen ist mein Freund dann heimgekommen und hat mir ganz stolz verkündet, dass er die neue Weizenfrei Abteilung bei Merkur entdeckt und natürlich gleich mal ein Brot zum testen mitgebracht hat. Manchmal hört er mir also doch wirklich zu, wenn ich ihm mal wieder eine meiner neuen Ernährungsmethoden vorstelle. Ein paar Wochen später lud Merkur zu einem gemeinsamem Blogger-Frühstück ein, wo wir uns durch das weizenfrei Sortiment kosten durften. Ich muss sagen, dass die Brote und auch die Weckerln unglaublich gut schmecken. Vor allem ganz frisch könnte ich einen ganzen Laib Brot auf einmal verdrücken. Auch die Auswahl ist relativ groß und jeder wird hier bestimmt fündig. Es gibt sogar mein absolutes Lieblingsgebäck – Laugenweckerl. Fürs nächste Frühstück wurde dann auch schon fleißig eingekauft und natürlich wieder ordentlich aufgetischt.
Viele werden sich jetzt sicher fragen, aber wieso kein Weizen?
Immer wieder liest man, dass Weizen ungesund, ein Dickmacher und für viele Krankheiten verantwortlich ist. Eigentlich wissen wir das auch alle, doch Brot, Nudeln und Co. schmecken einfach viel zu gut um darauf zu verzichten. Ich habe schon vor längere Zeit angefangen Weißmehl aus meiner Küche zu verbannen. Ich gönne mir zwar auch ab und zu leckere Pasta oder eine Semmel, versuche aber die meiste Zeit eher zu Vollkornprodukten zu greifen.
Das Weizen aus der heutigen Zeit hat mit dem Urweizen gar nichts mehr zu tun und so enthält es bis zu 50% Gluten (Früher 5%).
In dieser großen Menge ist Gluten eine richtige Herausforderung für den Körper und so kann es zu Unverträglichkeiten und sogar Allergien kommen.
Viele Menschen können Gluten (=Klebereiweiß) nicht verdauen und es kann in diesem Fall zu Verdauungsproblemen, und Trägheit führen. Man spricht hier auch von Zöliakie.
Gluten fördert den Heißhunger
Weizen ist ein Dickmacher, denn es hat einen hohen glykämischen Index. Das bedeutet, dass wir sehr rasch Fett lagern und ständig hungrig sind.
Ich habe seit einigen Jahren eine Schilddrüsenunterfunktion und muss täglich meine Tabletten geben. Es handelt sich hierbei um keine schlimme Krankheit und in der heutigen Zeit sind sehr viele Menschen betroffen. Es können gewisse Hormone nur in einem geringem Ausmaß hergestellt werden und der Stoffwechsel kann nicht so arbeiten wie er eigentlich sollte. Vor einiger Zeit hat mir eine Bekannte, als Trainerin tätig ist und sich sehr viel mit diesem Thema beschäftigt, erzählt, dass ich doch mal versuchen solle Gluten wegzulassen denn diese seien besonders schlecht wenn man Probleme mit der Schilddrüse hat. Natürlich musste ich sofort einige Artikel darüber lesen und überall stand dass Gluten Gift für die Schilddrüse sei. Deshalb wird einem auch geraten sich auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten untersuchen zu lassen, denn Gluten kann da eine große Rolle spielen. Noch habe ich mich nicht getraut so einen Test zu machen, denn wer weiß was da alles dabei raus kommt, aber ich versuche seit einiger Zeit soweit es geht auf Gluten zu verzichten. Wobei ich sagen muss, dass es in der heutigen Zeit gar nicht so leicht ist, denn Gluten sind fast überall enthalten. Ich lese mir zwar die Inhaltsstoffe durch, bin hier aber nicht ganz so streng, weil es mir persönlich zu anstrengend wäre, bzw. ich es ja auch nicht ganz streng weglassen muss.
Vorerst lasse ich soweit wie möglich Weizen, Dinkel und Roggen weg, denn dort sind die meisten Gluten enthalten. Dank den weizenfrei Produkten von Merkur, muss ich aber nicht ganz auf Brot verzichten und kann am Wochenende wie bisher groß Frühstücken und mein Brot mit pochiertem Ei und Avocado genießen.
EDIT: Ich möchte hier auf keinen Fall sagen, dass ihr komplett auf Gluten verzichten sollt, wenn euer Körper es verträgt. Ich wollte euch hier nur meine Sicht schildern und wie ich das handhabe.
Für Zöliakie-Erkranke sind die Produkte aber leider nicht geeignet, da sie Spuren von Gluten enthalten können. Es wird aber intensiv daran gearbeitet, damit alle Produkte auch bald ganz glutenfrei sind.
Immer wieder bekomme ich Mails und Kommentare, ob ich nicht wieder ein Food Diary drehen möchte, deshalb habe ich mal wieder eine ganze Woche mein Essen für euch mitgefilmt. Nach meiner Spanien Reise musste ich wieder einmal die Notbremse ziehen, denn die 7 Tage habe ich einfach so viel gegessen, dass ich mich danach einfach nicht mehr wohl gefühlt habe. Also habe ich erst einmal eine Saftkur eingelegt um wieder zurück in meine “gesunde Routine” zu finden. Hat eigentlich ganz gut funktioniert, bis auf ein paar Ausnahmen aber das ist ja in Ordnung. Da ich einfach merke, dass es meinem Körper ganz gut tut, versuche ich Weizen soweit es geht aus meinen Gerichten zu verbannen. Ich habe seit einigen Jahren eine Schilddrüsenunterfunktion und mir wurde gesagt, dass es besser ist, wenn man auf Weizen bzw. Gluten verzichtet bzw. den Konsum ein bisschen einschränkt. Ich muss gestehen, ganz schaffe ich es nicht, dafür gibt es einfach einige Dinge die ich unheimlich gerne esse, aber ich gebe mein Bestes. Außerdem habe ich gemerkt, dass es richtig anstrengend sein kann, wenn man in jedem Essen auf der Suche nach Weizen ist, denn wie Zucker ist Weizen ziemlich oft wo drinnen. Naja nichtsdestotrotz versuche ich Weizen wegzulassen wenn es möglich ist, wenn nicht geht die Welt aber auch nicht unter. Doch seht selber in meinem neuen Food Diary.
Außerdem habe ich noch ein richtig leckeres Rezept für euch, (natürlich ohne Weizen versteht sich) welches ich in diesem Sommer mindestens einmal pro Woche gegessen habe bzw. esse und zwar ist das mein heißgeliebter Wassermelonen Feta Salat mit Rucol. Früher habe ich mir diese Kombination überhaupt nicht vorstellen können, doch mittlerweile bin ich richtig verrückt danach und es ist auch einfach das perfekte Gericht für heiße Tage. Ich habe es noch mit zwei leckere Zutaten, die meiner Meinung nach perfekt in diesen Salat passen hinzugefügt.
Zutaten (2 Personen)
– 100 g Rucola
– 1/2 kleinere Wassermelone
– 150 g Feta
– 3 EL Pinienkerne
– 4 EL Olivenöl
Zubereitung:
Die Wassermelone von der Schale trennen und gemeinsam mit dem Feta kleine mundgerechte Stücke schneiden
Gemeinsam mit dem Rucola in eine Schüssel geben, mit Olivenöl marinieren und gut vermengen
Die Pinienkerne kurz in einer Pfanne mit einem Schuss Öl anbraten und über den Salat verstreuen.
Vor kurzem war ich gemeinsam mit der lieben Leonie im Tian BistroMittagessen und glaubt mir dieser Besuch war ein reinstes Geschmackserlebnis – Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, denn es war wirklich unglaublich nett und vor allem lecker. Mitten im 7. Bezirk am Spittelberg liegt dieses unglaublich entzückende Restaurant, das sich einfach perfekt für die Mittagspause eignet. Vor allem wenn man mal neue vegetarische Gerichte ausprobieren und sich verzaubern lassen will, ist das Tian Bistro eine super Anlaufstelle. Die Speisen in der Karte sind sehr abwechslungsreich aber überschaubar, was ich persönlich sehr gerne mag, denn eine zu große Speisekarte überfordert mich meistens. Da wir so viel wie möglich ausprobieren wollten, haben wir uns für das 5 Gang Menü entschieden – Dieses stand ganz unter dem Motto “Schwammerl Zeit” (Pilzzeit) und ihr müsst wissen bis vor kurzem habe ich eigentlich außer Eierschwammerl gar keine Schwammerl gegessen. Mittlerweile mag ich sie aber unheimlich gerne und deshalb habe ich mich sehr über die einzelnen Gerichte gefreut. Wenn ich ganz ehrlich bin weiß ich gar nicht was mir am besten geschmeckt hat, denn es war alles so unglaublich gut. Ich glaube aber fast, dass die Karotten mit Nüssen und Vanille das Rennen machen, denn so etwas habe ich noch nie gegessen und wenn ich nur daran denke läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Die Nachspeise ist bei dem 5 Gang Menü eigentlich auch dabei, aber wir haben dann nochmal in die Speisekarte geschaut und uns für zwei andere Süßspeisen entschieden, da wir unbedingt den Milchreis und die Waffel probieren wollten. Das war auch mit Sicherheit die richtige Wahl und auch wenn die Waffel wirklich köstlich war, der Milchreis war nochmal eine Spur besser, aber ich bin auch ein großer Milchreisfan. Danach sind wir wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt nachhause gerollt.
Wer das Tian im 1. Bezirk kennt, wird sich auch sicher fragen wie die Preise im Bistro sind und ich kann sagen, dass sie für die Qualität und Portionen vollkommen ok sind. Natürlich kann man es nicht mit einem normalen Gasthaus vergleichen, aber die Preise bewegen sich im normalen Bereich würde ich sagen – Ein Flammkuchen für 10 Euro und ein Burger für 11 Euro ist meiner Meinung nach in Ordnung. Man ist danach auch wirklich satt, oder auch zu voll, wenn man zu viel isst, wie wir es gemacht haben. Natürlich ist es kein Restaurant wo man jeden Tag Mittagessen geht, aber ab und zu kann man sich das schon gönnen.
Auch das Ambiente ist unheimlich nett und die Kellnerin hat uns jeden Wunsch von den Lippen abgelesen. Der kleine Tobi hat sich auch sehr wohl gefühlt und hat sofort frisches Wasser bekommen, das auch sofort wieder aufgefüllt wurde, nachdem es leer war. Ich kann euch das Tian Bistro wirklich nur empfehlen und ich werde ganz bestimmt ganz bald wieder vorbeischauen. Vor allem bin ich was vegetarische Gerichte angeht doch sehr oft einfallslos und so man sich super Inspirationen holen und auch noch gut essen.
Heute habe ich mal wieder ein unglaublich leckeres Rezept für euch und wenn ich die Fotos so sehe, läuft mir sofort das Wasser im Mund zusammen und ich würde am liebsten sofort zum Supermarkt laufen und alle Zutaten dafür einkaufen. Letzten Freitag habe ich mir ja relativ spontan frei genommen und war mit einer Freundin und Tobi an einem See schwimmen. Da mir diese leckeren gefüllten Pita schon lange im Kopf herumgeschwirrt sind, habe ich mich bereit erklärt, mich um das Mittagessen zu kümmern. Ab und zu wenn ich es mal eilig habe, kaufe ich mir eines dieser gefüllten Pitas im Freiraum Deli, denn sie schmecken gut und stillen den schnellen Hunger. Vor kurzem war ich dann mal wieder dort und da habe ich sie entdeckt, die gefüllten Pitas mit Eierschwammerl (Pfifferlinge). Ich liebe Eierschwammerl einfach und so musste ich es einfach probieren und ich sag es euch diese Teile waren einfach so grandios. Der Preis für diese kleinen Brötchen ist aber nicht ohne, also habe ich beschlossen sie einfach zuhause auf meine Art nachzumachen. Außerdem muss man die Eierschwammerl-Zeit ausnutzen, denn so schnell kann man gar nicht schauen ist sie auch schon wieder vorbei.
Ohne mich jetzt selber zu viel zu loben, aber das Ergebnis war grandios und ich musste gleich 3 Stück verdrücken, weil ich nicht genug davon bekommen konnte. Besonders lecker schmecken die gefüllten Pita, wenn man die Schwammerlfüllung schon am Vortag zubereitet, denn so kann das ganze noch ein bisschen ziehen. Natürlich kann man die Pitas (und den Hummus) auch selber machen und dazu folgt auch ganz bald ein Rezept, aber wenn es schnell gehen muss, dann tun es auch die fertigen Brötchen aus dem Supermarkt. Diese leckeren gefüllten Pitas sind einfach fas perfekte Mittagessen für unterwegs und mit Ausblick auf den See schmecken sie gleich noch viel besser.
– Die Schwammerl (=Pilzen) putzen und klein schneiden
– Den Zwiebel hacken und gemeinsam mit den Schwammerl in einer Pfanne anbraten.
– Mit Paprika, den gepressten Knoblauchzehen und Salz würzen und für ca. 5-10 Minuten gut anbraten. Danach auskühlen lassen. Ich habe die Fülle schon am Vortrag vorbereitet.
– Die Pitabrote wie auf der Verpackung angegeben aufpacken und aufschneiden und auch kurz auskühlen lassen.
– Die Tomaten und die eingelegten Zwiebel schneiden.
– Die Pitas innen mit Hummus bestreichen und mit Rucola, den Schwammerln, den Tomaten und den eingelegten Zwiebel befüllen.
Im Sommer esse ich unheimlich gerne scharf.Man sagt ja, scharfes Essen soll gut bei der Hitze sein und die Verdauung anregen. Ob es stimmt oder nicht sei mal so dahingestellt. Schmecken tut es auf jeden Fall und deshalb habe ich mal wieder ein leckeres Curry gezaubert, nachdem ich dieses leckere Rezept auf delishknowledge entdeckt habe. Ich glaube mittlerweile ist es das 3 Curry Rezept auf dem Blog (siehe HIER und HIER), nur statt Reis habe ich dieses Mal zu Reisnudeln gegriffen, um ein bisschen Abwechslung zu schaffe. Auch auf Fleisch und Fisch habe ich verzichtet, den auch mit knackigem frischem Gemüse kann so ein Curry richtig lecker schmecken. Außerdem ist es unglaublich schnell zubereitet und auch noch gesund, perfekt oder? (mehr …)
Zum Wochenstart habe ich ein gesundes Rezept für euch und zwar gab es bei mir heute nach dem Sport nach langer Zeit mal wieder Zoodles und weil ich sowieso noch einiges am Laptop zu erledigen habe, dachte ich mir, ich teile dieses leckere Gericht gleich mit euch. Da ich die letzten Wochen während meines Trainings für den Halbmarathon doch einige Kohlenhydrate gegessen habe und sie irgendwie auch nicht mehr sehen kann, stehen bei mir am Abend in nächster Zeit eher leichtere Speisen am Plan. Schon einige Male habe ich mich an Zoodles probiert, aber irgendwie waren sie nie wirklich fotogen, weil ich einfach zu viel Flüssigkeit erwischt habe. Dieses Mal hat es aber geklappt und deshalb kann ich euch endlich zeigen wie ich meine Zucchini Nudeln am liebsten esse. Ich kann euch übrigens denGefu Spiralschneider wärmstens ans Herz legen – In nur wenigen Minuten sind die Zoodles damit fertig.
– Die Zucchini mit dem Gefu Spiralschneider zu “Nudeln” verarbeiten.
– Frühlingszwiebel und Knoblauch klein schneiden und gemeinsam mit einem Schuss Olivenöl anbraten.
– Die Garnelen auftauen, mit etwas Salz würzen und in der Pfanne anbraten.
– Ich habe diese Garnelen-Zwiebel Mischung dann noch mit etwas Wok-Gewürz und Chili verfeinert.
– Nun die Mischung aus der Pfanne nehmen und in der Zwischenzeit zur Seite stellen.
– Das Wasser und den Suppenwürfel vermischen. Kleiner Tipp, wenn ihr warmes Wasser nehmt löst sich der Würfel schneller auf.
– In die selbe Pfanne nun das Wasser und den Saft der Zitrone geben und ca. 2 Minuten köcheln lassen.
– Nun die Zucchini Nudeln dazugeben und ca. 2 Minuten unter ständigem umrühren köcheln lassen. Nur nicht zu lange damit die “Nudeln” schön knackig bleiben.
– Zum Schluss noch die Shrimps Zwiebel Mischung hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken und genießen.
Da ich ja mitten in der Vorbereitung für den Halbmarathon stecke und Kohlenhydrate da eine ganz wichtige Rolle spiele, versuche ich sie gerade in alle möglichen Gerichte einzubinden. Sie liefern mir nämlich die nötige Energie, um bei meinem ersten Halbmarathon alles geben zu können. Momentan esse ich wieder unheimlich gerne Quinoa in allen möglichen Formen, aber am liebsten im Salat. In der warmen Jahreszeit könnte ich mich fast ausschließlich von Salaten ernähren und deshalb habe ich heute den perfekten Salat für nach dem Lauftraining für euch. Mein absoluter Favorit unter den Salaten ist der griechische Salat und den habe ich einfach ein bisschen abgeändert. Das Ergebnis war richtig lecker und diese Version wird es in den nächsten Wochen bei mir sicher öfter geben. Denn der Salat ist unheimlich schnell zubereitet, schmeckt unheimlich gut und gibt mir aber auch die nötige Power für meine Läufe.
Heute steht übrigens mein letzter richtig langer Lauf am Programm und ich kann es euch gar nicht sagen wie sehr ich mich freue, wenn dieser Halbmarathon vorbei ist. Den Lauf selber kann ich ja eigentlich schon gar nicht mehr erwarten, aber das Training ist mittlerweile richtig mühsam und ich bin mittlerweile richtig froh, wenn ich nicht mehr 5 Mal pro Woche die Laufschuhe schnüren muss.
Zutaten: (2-3 Portionen)
– 1 Gurke
– ca. 10-12 Kirschtomaten
– 1 große rote Zwiebel
– 150-200g Feta
– 1-2 handvoll Babyspinat
– Salz & Pfeffer
– Olivenöl
1/2 Zitrone
– 1 Tasse Quinoa
– 2 Tassen Wasser
– etwas Kresse
Zubereitung:
– Quinoa waschen und in einem Topf mit Wasser und Salz kochen
– die Gurke & die Tomaten waschen und in mundgerechte Stücke schneiden
– Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.
– Quinoa etwas auskühlen lassen und gemeinsam mit der Gurken, den Tomaten, dem Babyspinat und der Zwiebel in eine Schüssel geben.
– Mit Salz, Pfeffer. Olivenöl und dem Saft der 1/2 Zitrone würzen und mit etwas Kresse verfeinern
– Zum Schluss noch den Feta zerbröseln oder in kleine Stücke schneiden und in den Salat mischen.
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