Heute zeige ich euch endlich unser wunderschönes Hotel in dem wir eine Woche lang auf Mykonos gewohnt und es uns gut gehen haben lassen. Die Suche nach der perfekten Unterkunft hat ziemlich lange gedauert. Wir wussten nicht wirklich wo auf der Insel wir wohnen wollten und außerdem waren wir schon relativ spät dran. 1 Monat vorher erst Hotelsuche, ist dann doch ein bisschen knapp – viele Unterkünfte die ganz oben auf unserer Liste standen waren bereits komplett ausgebucht. Also ging die Suche weiter und leider wurde es nicht billiger sondern immer teurer. Deshalb entschieden wir uns dann ganz spontan für das Pietra e Mare Hotel, das zwar auch nicht gerade billig, aber gerade noch irgendwie leistbar war.
Natürlich kann man auch günstig wohnen, da wir aber eine Woche lang nur entspannen wollten, sollte die Unterkunft natürlich schön sein. Ich muss ganz ehrlich zugeben ich habe vorher nicht mal nachgesehen was es so in der Nähe gibt und ob die Lage des Hotels gut ist. Einfach gebucht und gehofft das alles gut geht.
Das Glück war auf unserer Seite, denn das Hotel war einfach unglaublich und wir haben uns richtig wohl gefühlt. Wir wurden vom Flughafen abgeholt (natürlich haben wir den Transfer extra bezahlt) und freundlich im Pietra e Mare Boutique Hotel, das am Kalo Livadi Strand liegt empfangen. Die liebe Dame an der Rezeption zeigte uns die ganze Anlage und beantwortete alle unsere Fragen. Wir bekamen außerdem ein Upgrade und durfte eine Woche lang in einer Juniorsuite wohnen. Der Ausblick von unserer “Terrasse” war unglaublich. Jeden Morgen konnte ich um 5 Uhr den Sonnenaufgang bewundern.
Die Zimmer waren sehr geräumig und sauber, nur ein bisschen mehr Licht und ein größeres Fenster wären nett gewesen. Sonst gab es hier aber wirklich nichts zum aussetzen. Das Frühstücksbuffet war ok, also es hat geschmeckt, aber die Asuwahl war nicht die größten und es gab jeden Morgen das gleiche. Man konnte sich aber einige Gerichte zusätzlich von der Karte bestellen und so testete ich jeden Tag etwas anderes. Mein Highlight beim Frühstück war der frisch gepresste Grapefruitsaft, von dem ich nicht genug bekommen habe. Das Personal war überaus freundlich und wir haben uns wirklich wohl gefühlt. Der Service war wirklich 1A und da können sich so manche Hotels/Restaurants eine Scheibe abschneiden. Die liebe Dame bei der Rezeption hat uns so einige tolle Plätzchen auf der Insel und natürlich Tavernen empfohlen.
Auch die Anlage war traumhaft und neben dem Pool war mein Lieblingsplätzchen eindeutig die Lounge Area mit den Hängematten. Der Strand ist nur ein paar Gehminuten vom Hotel entfernt. Leider gibt es nicht wirklich Liegen und Sonnenschirme die man nutzen kann, außer man zahlt bei einem der Strandrestaurants. War für mich aber halb so wild, weil ich mich auch so mit meinem Handtuch in den Sand lege.
Im Großen und Ganzen gibt es hier wirklich nichts auszusetzen und wir hatten eine wunderschöne Zeit im Pietra e Mare Hotel. Die Lage war perfekt, das Personald freundlich das Essen gut, was will man mehr. Ja das Hotel ist zwar nicht gerade billig, aber man gönnt sich ja sonst nichts.
Vor ein paar Wochen war ich ja mit Peugeot und der lieben Sophie für 24 Stunden unterwegs. Unser Weg hat uns von Linz, weiter nach Salzburg und schlussendlich nach München geführt. Da wir nicht sofort wieder zurückfahren wollten ohne ein bisschen bayrische Luft zu schnuppern, sind wir im Louis Hotel abgestiegen und haben noch ein nettes Wochenende in München verbracht. Die Fotos von unserem Zimmer und der schönen Dachterrasse wollte ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Das Louis Hotel liegt direkt am Viktualienmarkt und ist somit perfekt von der Lage. Die Zimmer sind unglaublich geräumig, sehr hell und schön eingerichtet. handgefertige Möbel, edle Fliesen, kleine Details – man merkt sofort dass viel Liebe in die Einrichtung gesteckt wurde. Ich war so erledigt von unserer Autofahrt, dass ich gleich mal ein paar Stunden im kuscheligen Bett verbracht habe, bevor wir die Stadt erkundeten. Das Hotel besitzt einen eigenen kleinen Fitnessraum und auch eine Sauna – perfekt um sich ein bisschen auszupowern und zu entspannen. Da das Wetter an diesem Wochenende sehr schön war habe ich mich dann aber gegen den Fitnessraum und für einen Lauf im Englischen Garten entschieden. Doch Sophie war im Hotel sporteln und hat alles ausgenutzt. Sehr positiv ist mir außerdem der Service aufgefallen, wir wurden freundlich begrüßt und bekamen sehr viele tolle Tipps von den Angestellten. Es waren alle sehr bemüht und man hat sich wirklich wohl gefühlt. Neben der tollen Dachterrasse war mein Highlight das Frühstück. Ich hätte Stunden dort verbringen und essen können. Die Auswahl war riesig und es war für jeden etwas da. Ja wirklich für Jeden, sogar die Auswahl an veganen Speisen war sehr groß und alles wirklich köstlich. Wenn ich nur daran denke läuft mir das Wasser im Mund zusammen.
** Danke an das Louis Hotel für den netten Aufenthalt.
Nachdem ich euch letzte Woche die schönsten Instagram-Eindrücke gezeigt habe, gibt es heute endlich das versprochene Video und jede Menge Bilder von unserer Zeit auf Mykonos. Mit Fly Niki ging es für eine Woche auf die griechische Insel und wir haben jede Sekunde genossen. Auch wenn die Insel ziemlich teuer ist und irgendwie Ibiza ähnelt (obwohl ich noch nie dort war) hatten wir eine wunderschöne Woche. Unser Programm bestand jeden Tag aus sonnen, essen, ein bisschen mit dem Moped herumfahren und ins Meer springen. Deshalb habe ich dieses Mal auch nicht wirklich viele Tipps für euch. Gewohnt haben wir im Pietra e Mare, einem kleinen Boutique Hotel am Kalo Livadi, einem eher ruhigeren Strand, abseits vom Trubel. Das Hotel kann ich euch nur ans Herzen legen, doch ich möchte nicht zu viel verraten denn dazu gibt es noch einen extra Beitrag.
Von der Altstadt war ich etwas enttäuscht, denn es war mir irgendwie zu fancy. Wo man normalerweise kleine Standln mit netten Souvenirs findet, war in Mykonos eine Boutique nach der anderen und den Louis Vuitton Store nicht zu vergessen. Schön zum Anschauen war die Stadt aber schon, nur wenn man dort shoppen möchte braucht man einen dicken Geldbeutel.
Ich habe zwar keine Sightseeing Tipps für euch aber dafür kann ich euch an paar leckere Restaurants bzw. Tavernen empfehlen.
Monarch: Das Monarch ist ein eher gehobeneres Restaurant am Strand von Kalo Livadi. Man bekommt dort sowohl griechische Spezialitäten, aber auch guten Fisch und Sushi. Jeder der es gerne Fancy mag ist im Monarch genau richtig. Es erinnert ein bisschen an das Dots in Wien. Der Oktopussalat war wirklich köstlich und auch das überteuerte Moussaka hat gemundet. Es ist zwar nicht gerade ein billiges Restaurant aber Essen, Service und auch die Cocktails waren spitze.
O ti Apomeine: Diese kleine Taverne in Ano Mera wurde uns vom Hotel empfohlen und schon bei unserer Ankunft wusste ich, da gefällt es mir. Es ist eine sehr kleine und gut besuchte Taverne. Es kann also schon mal vorkommen, dass man ein wenig auf einen Tisch warten muss. Die Vorspeisen bringt der Chef auf einem riesigen Tablett und man kann sich einfach aussuchen was man möchte. So sieht man gleich was man bekommt, echt klasse. Eine Speise war besser als die andere und wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich auch nur von Vorspeisen ernähren können. Besonders gut fand ich den Hauswein, der schön süffig war. Wer es typisch griechisch und ganz einfach mag, der sollte unbedingt hier essen gehen. Da es aber eine sehr gut besuchte Taverne ist, geht es ein bisschen hektisch zu und lange verweilen ist dort nicht, denn der Chef möchte seine Tische gleich wieder den nächsten Gästen geben.
Taverna Apostolis: Auch diese kleine Taverne in Ano Mera wurde uns von den netten Angestellten im Hotel empfohlen. Unseren letzten Abend haben wir dort verbracht und gut gespeist. Mit Blick auf den Platz kann man dort den griechischen Kindern beim Spielen zusehen und leckeres Essen genießen. Das Personal ist super freundlich und der Chef kommt sich persönlich vorstellen. Die Tavernen in Ano Mera sind bekannt für ihre guten Fleischgerichte und man soll eher keinen Fisch essen, da dieser sehr teuer ist. Also hier eher die klassischen griechischen Spezialitäten bestellen.
Hippie Fish:Dieses Restaurant wurde mir von einer Freundin empfohlen und so haben wir uns sofort einen Tisch reservieren lassen. Hier gibt es nicht nur leckeres Essen und gute (starke) Cocktails, sondern es gibt auch einen schönen Sonnenuntergang inklusive. Preislich ist es wieder etwas teurer, aber für die Größe und Qualität der Speisen vollkommen ok. Nur mir dem Service war ich nicht ganz so zufrieden, aber ich kann euch gar nicht genau sagen was mich gestört hat. Es war einfach nicht so herzlich wie ich es mir erwartet habe. Im großen und ganzen ist es aber ein gutes Restaurant, wo man einen netten Abend verbringen kann. Reservieren von Vorteil und am besten einen Tisch weiter vorne mit Blick aufs Meer.
Taverna Vangelis: Bei dieser Taverne bin ich mir nicht ganz sicher ob ich sie euch wirklich empfehlen kann, denn wir wurden dort ziemlich über den Tisch gezogen. Oder haben einfach die falschen Speisen bestellt, denn wären wir bei den Vorspeisen geblieben wäre der Abend anders ausgegangen und ich würde von dieser kleinen Taverne schwärmen. Wir haben jedoch den Fehler gemacht und Fisch bestellt, was man in Ano Mera nicht machen soll, doch das haben wir erst danach erfahren. Ja und dieser Fisch, ich glaub es war eine Dorade hat 45 Euro gekostet. Also die Rechnung kam waren wir ziemlich baff und dachten zuerst der Kellner hat sich verrechnet. Auch hier war das Essen, also die griechischen Spezialitäten und auch der Hauswein ausgezeichnet, aber der Fisch hätte nicht sein müssen. Abgesehen vom Preis war er leider auch etwas trocken. Solltet ihr dieser Taverne also einen Besuch abstatten, dann Finger weg vom Fisch und auch vom Lamm, denn das war leider sehr fettig.
Taverna Fokos:Das einfache ist doch immer am besten und das trifft auch auf diese Taverne zu, die mein absolutes Highlight war. Die Taverne liegt sehr abgelegen an einem Naturstrand und wird ganz ohne Strom betrieben. Hier kann man richtig guten Fisch vom Grill essen und auch die Vorspeisen Variationen waren ein Traum. Die Muscheln und auch der Fisch waren köstlich, aber mein persönliches Highlight war der Brokkoli-Salat der nicht von dieser Welt war. Aber auch der Linsensalat und das Tarama waren sehr lecker. Abgerundet hat dieses Essen ein Cherry Crumble mit selbstgemachten Vanilleeis. Nicht nur das Essen war ausgezeichnet auch das Personal war unheimlich freundlich und zuvorkommend. Hätten wir mehr Zeit auf Mykonos gehabt, wäre ich dort ganz bestimmt nochmals hingefahren.
Kikis Taverne am Agios Sostis Strand soll auch traumhaft sein und wurde uns von vielen Seiten empfohlen. Die lange Schlange davor hat uns aber ein wenig abgeschreckt und deshalb haben wir uns dagegen entschieden. Es gibt aber für alle die warten gratis Getränke.
Hotel Pietra e Mare
Oktupussalat Monarch Restaurant
Taverne O ti ApomeineTop: Sheinside, Shorts: Levis // Tasche, Sonnenbrille: Mango // Espadrilles: H&M
Ich habe heute leider kein Video für euch! Ihr müsst euch noch eine Woche gedulden. Da das Kleiderschrank aufbauen heute (ja trotz Hitze habe ich mir das angetan) länger gedauert hat als erwartet bin ich nicht zum Video schneiden gekommen. Stattdessen gibt es heute die ersten Schnappschüsse von unserem Urlaub auf Mykonos. 1 Woche haben wir es uns auf der griechischen Insel gut gehen lassen. Wirklich viel gemacht wurde nicht – an der Tagesordnung stand sonnen, essen, umdrehen und ein bisschen lesen.
Es war zwar sehr schön auf Mykonos doch die Altstadt und auch die Strände rundherum waren mir doch ein bisschen too much. Ein eigener Louis Vuitton Store, Fisch um 45 Euro und unheimlich viele übertrieben gestylte Menschen – all das findet man auf Mykonos und es geht hauptsächlich um Sehen und Gesehen werden. Unser Hotel war Gott sei Dank etwas abseits von dem ganzen Trubel und wir konnten ganz in Ruhe unseren Urlaub genießen.
In 2 Flugstunden ist man mit Fly Niki (die uns mit einem leckeren Essen im Flieger überrascht haben – Danke an dieser Stelle) auf Mykonos und kann sofort ins kühle Nass springen und in einer der vielen griechischen Tavernen (die sich zwischen den Nobel-Restaurants verstecken) gut speisen.
Kaiserschmarrn und Paprikhendl im Flieger
Diese Aussicht haben wir jeden Morgen beim Frühstück genossen.
leckeres Moussaka um unglaubliche 16 Euro.
ein bisschen windig war es
Lesen – Sonnen – Lesen – Sonnen
Jeden Morgen bin ich um 5 Uhr aufgewacht und habe mir den Sonnenaufgang angesehen. So schön, da steht man gerne auf.
griechisches Essen – Es gibt nichts besseres
Mein Lieblingsplätzchen im Hotel
Mit dem Moped die Insel erkunden
(starke) leckere Cocktails im Hippie Fish Restaurant
Ananas Liebe
Blau Weiß & Katzi – Deshalb liebe ich Griechenland so sehr
Nina & das Moped – Freut euch auf ein paar lustige Videos
So das war auch schon die erste Bilderflut aus Mykonos. Für mich heißt es jetzt Koffer packen denn morgen in der Früh geht es für 3 Tage nach Berlin zur Fashionweek und ich glaube es wird langsam Zeit, dass ich mir Gedanken mache was ich mitnehme.
Gut erholt und braungebrannt bin ich nun auch schon wieder zurück aus Mykonos. Wir hatten eine wunderschöne Zeit in Griechenland, doch dazu mehr in den nächsten Tagen/Wochen, denn ich habe so einige Fotos mitgebracht. Heute möchte ich euch aber erstmal von meinem Wochenende am Wörthersee erzählen. Gemeinsam mit der lieben Klara war ich am Wake The Lake Festival und habe mich durch das große Sportangebot das es am See gibt getestet. Untergebracht waren wir im Feel Good Hotel in einer riesigen Suite mit einer noch größeren Terasse, die ich euch im gestrigen Beitrag schon gezeigt habe. Leider hat das Wetter nicht immer mitgespielt, aber davon haben wir uns natürlich nicht abhalten lassen, denn nass wird man bei Wassersport ja sowieso. Es gibt echt so eine große Auswahl an Sportarten die man am See machen kann und natürlich mussten wir alles ausprobieren. Vom Stand up paddling (kurz SUP), bis zum Blobben, Wakeboarden, Wasserski und Banane fahren war alles dabei. Mein Highlight war eindeutig das Wakesurfen, das ich schon bei Fetzy’s World im letzten Jahr ausprobiert habe. Nur dass die Welle am Wörthersee noch größer und einfacher zum Fahren war. Am liebsten wäre ich gleich gar nicht mehr aus dem Boot ausgestiegen und zwei Tage durch gefahren.
Doch seht selbst ich habe natürlich einige Fotos und auch ein Video für euch mitgebracht.
Ein paar bewegte Bilder gibt es von dem Spaß natürlich auch.
** In freundlicher Zusammenarbeit mit der Region Wörthersee.
Die Outfits von meinem Velden Wochenende habe ich euch ja bereits HIER und HIER gezeigt. Heute gibt es endlich auch die Fotos von unserer Unterkunft. Gewohnt haben wir im Seeschlössl Velden, in dem ich letztes Jahr schon frühstücken und sehr begeistert war. Schon vor einem Jahr habe ich mir gesagt, irgendwann möchte ich in diesem hübschen kleinen Schloss übernachten und mit Blick auf den See aufwachen. Ja und da auch mein Freund sehr gerne isst und das Frühstück einfach der Wahnsinn ist, hat er von mir zum Jahrestag ein Wochenende an diesem verzauberten Ort bekommen. Wir wurden freundlich begrüßt und ich glaube, dass wir ein Upgrade bekommen haben, denn unser Zimmer war riesig und hatte einen riesengroßen Balkon mit Blick auf den See. Das Seeschlössl ist ein ganz kleines Hotel mit nur wenigen Zimmern und ich glaube in der Hauptsaison ist es gar nicht so einfach ein Zimmer dort zu bekommen. Die Anlage besitzt einen direkten Seezugang und ein kleines Bootshaus wo man es sich ganz gemütlich machen kann und einfach nur die Seele baumeln lassen kann. Das Highlight war auch dieses Mal wieder das Frühstück. Hier wird ordentlich aufgetischt und danach rollt man nachhause. Ganz gemütlich kann man stundenlang essen und den Blick auf den See genießen. Das Wochenende im Seeschlössl war wirklich nett, jedoch hat mir irgendwie die Herzlichkeit gefehlt. Es waren zwar alle sehr freundlich (vor allem beim Frühstück), aber irgendwas hat einfach gefehlt und ich finde bei so einem kleinen Betrieb ist Herzlichkeit einfach unheimlich wichtig. Nichtsdestotrotz hatten wir ein sehr entspannendes Wochenende am Wörthersee und ich freue mich schon aufs kommende Wochenende, denn da geht es wieder nach Kärnten, aber dieses Mal zum Wake the Lake Event. Also steht auch ein bisschen Action am Programm.
“Die wichtigste Zutat von Joseph Brot ist der Joseph selbst.”
Ich liebe Frühstück, ich liebe Essen und als ich die Einladung zum Joseph Brot Brinner (Breakfast for Dinner) bekam habe ich keine Sekunde überlegt und zugesagt. Ich bin ein großer Fan vom Joseph Brot und immer wenn ich an der Bäckerei oder dem Bistro vorbeigehe, muss ein Laib Brot mit. Auch wenn es nicht gerade billig ist, es ist jeden Cent wert.
Am Donnerstag durfte ich mich gemeinsam mit vielen Blogger Kollegen durch die neue Speisekarte vom Josep Genuss Bistro testen. Es war bereits mein dritter Besuch und auch die ersten beiden Male, war ich richtig begeistert vom Ambiente und natürlich den leckeren Speisen. Ganz toll finde ich, dass man dort den ganzen Tag von in der Früh bis am Abend Frühstück bekommt. Ich bin eine große Frühstückerin und es kommt z.B. auch sehr oft vor, dass ich mein Hotel auf Grund des Frühstücks wähle. Doch zurück zum eigentlichen Thema nämlich dem Joseph und seiner neuen Speisekarte.
Also das Wetter heute ist ja richtig schrecklich. Da möchte man nicht einmal das Bett verlassen und sich am liebsten den ganzen Tag unter der Decke verkriechen. Auch bei mir hat es ein paar Stunden gedauert bis ich mich aufgerafft und es aus dem Bett geschafft habe. Den Vormittag habe ich mit nichts tun verbracht und jetzt möchte ich euch diesen verregneten Samstag mit meinen 10 Amsterdam Tipps versüßen.
Letzte Woche war ich für drei Tage für einen kurzen Mädls-Trip mit meiner Schwiegermama & Co in dieser tollen Stadt. Schon bei meinem ersten Besuch in Amsterdam war ich (trotz schlechtem Wetter) sofort begeistert. Damals hatte ich nur einen Tag Zeit und konnte mir nur einen kleinen Teil anschauen. Dieses Mal wurde die Zeit genutzt und ich habe mir schon vorher ein paar Tipps auf Instagram undFacebookgeholt. Gewohnt haben wir im Bilderbuch Garden Hotel, das zu Fuß nur ca 10-15 Minuten vom Zentrum entfernt ist. Ein wirklich nettes Hotel mit einem ausgezeichnetem Frühstück.
1. Eine Boots-Fahrt durch die Grachten
Schon bei meinem letzten Besuch habe ich mir Amsterdam vom Boots aus angesehen. Dieses Mal hat auch das Wetter mitgespielt und wir konnten sogar im Freien sitzen und die Sonne genießen. Eine Fahrt durch die Grachten ist einfach ein Muss wenn man in dieser schönen Stadt ist. Es gibt hier mehrere Möglichkeiten, wie z.B geführte “Touren, offene Boote, Hop-on-Hop-off Boote usw. Wir haben dieses Mal ein einfaches Boot genommen das 90 Minuten durch die Grachten fährt und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abfährt. Beim letzten Mal haben wir uns für das Hop-on-Hop-off Boot entschieden. Preislich liegen beide ca. bei 16-20 Euro. Ich bin ja kein Fan von so Touri-Touren und erkunde eine fremde Stadt gerne alleine und lass mich einfach treiben. In einem Boot ist das aber etwas anderes und es gibt auch ganz coole Boote die man glaub ich auch privat mieten kann.
2. Apfel Tarte essen im Cafe Winkel
Ich bin ja eigentlich nicht so die Süße, aber dieser Kuchen war nicht von dieser Welt. Wenn ihr in Amsterdam seid, solltet ihr dem Café Winkel unbedingt einen Besuch abstatten. Diesen Tipp habe ich von mehrere Mädls bekommen und da war einfach klar da muss ich hin. Ich habe wirklich noch nie so eine gute Apfel Tarte gegessen und ich überlege bereits ob ich sie zuhause nachbacken soll (auch wenn backen eigentlich nicht meine Stärke ist) . Innen schön saftig, der Rand schön knusprig – da läuft mir das Wasser im Mund zusammen.
3. frischen Pfefferminztee trinken
Wir waren alle paar Stunden in einem anderen Café zum Pause machen und da es fast nirgends Sojamilch oder Laktosefreie Milch gab, trank ich einfach einen leckeren Pfefferminztee. Bei meinem letzten Besuch in Amsterdam habe ich das erstemal selbstgemachten Pfefferminztee getrunken und bin auf den Geschmack gekommen. Schmeckt nicht nur lecker und ist gesund, sondern wärmt auch sehr gut. Es war die Tage zwar sehr sonnig, aber der Wind war schon sehr frisch und da war der Tee einfach perfekt.
4. Ein Besuch im Anne Frank Haus
Schon sehr lange steht das Anne Frank Haus auf meiner Liste, denn ich interessiere mich sehr für Geschichte und vor allem auch für die Zeit des zweiten Weltkrieges. Beim letzten Mal hatten wir leider nicht so viel Zeit und die Schlange vor dem Haus war extrem lange. Der Museumsbesuch ist zwar schon etwas bedrückend aber sehr interessant. Ich finde es einfach so schlimm, was damals passiert ist und wie Menschen leben bzw. sich verstecken mussten. Ein kleiner Tipp kauft euch die Karten schon vorher online, dann müsst ihr nicht anstehen und könnt an der Schlange vorbeigehen. Wir haben sie einen Tag vorher gekauft und nur noch für 8 Uhr welche bekommen, doch für so etwas stehe ich sehr gerne früh auf.
5. Durch den Vondelpark spazieren
Irgendwie erinnert dieser Park ein wenig an den Central Park und er ist wirklich riesig. Wir haben einen Nachmittag genutzt und sind ein bisschen dort herumspaziert. Ein wirklich schönes Plätzchen und auch perfekt für ein kleines Nickerchen. Wir haben uns nämlich dort in die Sonne gelegt und sind alle eingeschlafen. Ja so ein Städtetrip ist ganz schön anstrengend.
6. Dem Episode Vintage Laden einen Besuch abstatten
An jeder Ecke findet man in Amsterdam coole Vintage Läden und schon bei meinem letzten Besuch habe ich Episode einen Besuch abgestattet. Normalerweise mag ich solche Läden gar nicht aber dort könnte ich Stunden verbringen und stöbern. Beim letzten Mal habe ich mir eine Levis Short gekauft ohne sie vorher zu probieren und das war ein großer Fehler, weil es sich um eine andere Größe gehandelt hat und ich deswegen nicht hineingepasst habe. Dieses Mal habe ich dazugelernt und die Shorts probiert und das perfekte Teil für den Sommer gefunden. Jetzt muss nur noch das Wetter endlich besser werden. Die Espadrilles sind übrigens nicht aus dem Vintage-Laden, sondern von Sacha.
7. Essen in den Food Hallen
Auch diesen Tipp haben mir mehrere Mädls geschrieben und ich bin so froh dass ich die Gruppe überreden konnte dort vorbeiszuschauen, denn es war das perfekte Plätzchen für mich. Viele unterschiedliche Essens-Stände und eine Gericht war besser als das andere. Ja und das war auch das Problem, denn ich konnte nicht zum Essen aufhören und musste überall etwas kosten. Am Schluss mussten die anderen mich nachhause rollen. Solltet ihr in Amsterdam sein und auch so gerne Essen, dann führt kein Weg an den Food-Hallen vorbei. Der Käse-Toast, das Pulled Beef Sandwich und die Sushi Wraps kann ich euch wärmstens empfehlen.
8. Durch die De 9 straatjes schlendern & ein bisschen shoppen
Die De 9 straatjes sind eher ein künstlerisches hippes Viertel und hier findet man auch viele kleine Boutiquen. Ja zum Shoppen teilweise ein bisschen teuer, aber auch nur zum Schaufenstershoppen, ist dieses Viertel perfekt. Leoniehat mir die Wolvenstraat empfohlen und auch mir hat diese Straße persönlich am besten gefallen. Hier findet man einige coole Shops, die es bei uns leider nicht gibt. Auch die großen Einkaufsstraßen sind toll zum Shoppen, aber mir war dort zu viel los. Deshalb hat es mir in den De 9 straatjes besser gefallen.
9. Wagyu Beef Burger in der Burger Bar essen.
Diesen Burger Laden hat mir mein Papa empfohlen und wenn es um Fleischiges und Essen geht weiß er einfach was gut ist. Ja und aus diesem Grund musste ich dort einfach hin. Als ich dann davor stand war ich im ersten Moment etwas enttäuscht, denn die Burger Bar sieht aus wie ein kleiner nicht so spannender Fast Food Laden. Doch als der Burger dann vor mir stand war das alles vergessen. Ich habe echt noch nie so ein saftiges Burger Fleisch gegessen. Es gibt dort das ganz spezielle Kobe-Rind und ich kann euch diesen Laden nur empfehlen. Die Menschen stellen sich dort sogar an um einen Burger zu bekommen. Wir hatten Glück und die Menschenmassen kamen erst, als wir schon gegessen hatten. Auch die Pommes und Saucen sind der Wahnsinn und yummy nur wenn ich daran denke, bekomme ich gleich wieder Hunger. Einziger Nachteil, die Burger Bar ist sehr klein und es gibt nur 3 oder4 Plätze an der Bar und zwei kleine Tische davor, also wenn man kein Glück hat wie wir, muss man ein bisschen warten. Doch das Warten zahlt sich auch jeden Fall aus.
10. In einen Käseshop gehen und sich durchs Sortiment kosten
Früher habe ich Käse gehasst, doch mittlerweile könnte ich mich von nichts anderes ernähren. Wem es auch so geht der sollte unbedingt in einen Käse-Laden gehen uns ich durch die unterschiedlichen Sorten kosten. Außerdem ist nach einem Besuch in so einemKäse-Shop der erste Hunger gestillt. Ich glaube wir waren fast 45 Minute in einem Laden, weil ich mich einfach nicht entscheiden konnte welchen ich den nehmen soll. Trüffel, Geräuchert, Wasabi, es gibt wirklich alles. Ich hätte nie gedacht, dass mir Käse mal so gut schmecken wird. Blöd nur dass ich ihn nicht so gut vertrage, aber das nehme ich gerne in Kauf.
Eines ist sicher, das war ganz bestimmt nicht mein letzter Besuch in dieser tollen Stadt. Das nächste Mal geht es dann mit meinem liebsten Reisepartner meinem Freund hin. Ja und dann möchte ich auch gerne zum Strand fahren, auf einem Hausboot wohnen, das Nachtleben unsicher machen und mir ein Fahrrad ausleihen und die Stadt damit erkunden. Wie ihr sehen könnt es gibt noch einige Dinge die ich in Amsterdam unbedingt mal machen möchte. Hoffentlich ganz bald.
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