Vor meinem Urlaub wollte ich es mir nochmal richtig gut gehen und mich verwöhnen lassen. Also habe ich mir relativ spontan (wenn man 2 Tage vorher als spontan bezeichnen kann) den Vormittag frei genommen, den Computer abgedreht und bin in die Beauty Bar im ersten Bezirk gefahren. Da ich schon ziemlich viel davon gehört habe und man dort keinen Termin braucht, wollte ich mich selber von dem Service überzeugen. Es war sowieso seit langem Mal wieder eine Pediküre nötig und auch meine Augenbrauen wollte ich schon immer mal in Form bringen lassen.
Da ich auch wirklich sicher gehen wollte, dass ich einen Platz bekomme, habe ich kurz angerufen und mich vormerken lassen. Das wäre aber nicht nötig gewesen, denn am Mittwoch um 11 Uhr war nicht viel los und man hätte mich mit Sicherheit auch so dran genommen. Es war echt ein super entspannter Vormittag und ich habe mich sehr wohl gefühlt in der Beauty Bar. Schon alleine die Einrichtung hat mich total überzeugt. Irgendwie versprüht sie ein bisschen Urlaubsfeeling und der ganze Alltagsstress ist vergessen.
Zuerst waren bei mir die Augenbrauen an der Reihe und ich muss sagen ich bin super zufrieden mit dem Ergebnis. Ich hatte ja mal ziemlich dünne Augenbrauen und seit einigen Jahren lasse ich sie wachsen und zupfe sie eigentlich so gut wie nie. Es wurde aber jetzt endlich mal Zeit, dass sie in Form gebracht werden und Vivienne hat das super hinbekommen. Ein bisschen Wachs hier, ein bisschen Wachs da und schon war ich fertig und ich muss sagen so kann ich mich endlich wieder auf die Straße trauen.
Danach waren meine Füße an der Reihe und die hatten es auch wirklich nötig nach den Monaten in Winterschuhen. Ich entschied mich für eine Pediküre inklusive Shellac, denn das ist einfach angenehmer im Urlaub. So muss mans ich um nichts kümmern. Auch dieser Service war wirklich top und ich habe mal wieder so richtig entspannt und es mir gut gehen lassen. Auch die Preise muss ich sagen sind wirklich ok, denn für beide Behandlungen habe ich 57 Euro bezahlt. Ich werde also ganz bestimmt bald wieder vorbeischauen und auch das weitere Angebot testen. Toll finde ich, dass man keinen Termin braucht und einfach vorbeischauen kann. Am Nachmittag wird wahrscheinlich mehr los sein, aber man kann Gott sei Dank einfach anrufen und sich vormerken lassen.
Schon mein erstes Wochenende am Proneben Gut habe ich in vollen Zügen genossen, doch dieses Mal habe ich es auch wirklich geschafft richtig zu entspannen und auch ein bisschen abzuschalten. Ich liebe es zwar die Pisten unsicher zu machen, aber wenn man so eine schöne Hütte hat, muss man das auch nutzen. Deshalb war ich täglich nur 3 Stunden snowboarden und habe die restliche Zeit vorm kuscheligen Feuer mit einer Tasse Tee verbracht, habe Tobi beim spielen im Schnee zugesehen und einfach nur die Ruhe genossen. 3 Tage hat es durchgehend geschneit und es war total beruhigend den Schneeflocken zuzusehen. Schon lange hatte ich nicht mehr so einen schönen Winterurlaub, wobei man sagen muss der letzte ist schon einige Jahre her (Sommermensch und so). Trotzdem habe ich auch ein bisschen gefilmt um euch an dieser kurzen Reise teilhaben zu lassen. Ich hoffe das Video gefällt euch und ihr habt jetzt nicht all zu viel Lust in die Berge zu verreisen. Wenn doch kann ich euch gut verstehen. Ich würde mich auch am liebsten wieder ins Auto setzen und nach Mühlbach fahren um ein paar Tage zu relaxen, vor allem wenn ich daran denke, dass morgen Montag ist.
Wie einige von euch vielleicht mitbekommen haben, bin ich im Dezember das erste Mal mit Tobi geflogen. Wir haben uns für eine kleinere Rasse entschieden, da wir ihn einfach mitnehmen möchten wenn die Möglichkeit besteht. Natürlich sieht das Handgepäck dann doch etwas anders aus, wenn man eine Hundetasche mit einem 6 Kilo Hund zu tragen hat. Da verzichtet man gern auf ein paar andere Dinge und packt diese lieber in den Koffer. Meistens braucht man bei einem kurzen Flug sowieso nicht so viel. Da ich es immer sehr interessant finde was Leute so in ihrer Tasche oder in dem Fall Laptophülle mit herumschleppen, dachte ich mir es wird wieder Zeit für einen What’s in my bag Beitrag. Wie gesagt ich wollte mein Handgepäck dieses Mal auf das wichtigste reduzieren und habe beschlossen meine Laptophülle zu nehmen, da man sie gut tragen kann und doch einiges hineinpasst.
Laptop / Notizheft / Handy :
Mein Laptop muss eigentlich fast immer dabei sein, vor allem bei kurzen Trips unter der Woche, denn die Arbeit erledigt sich ja nicht von selbst. Da ich es nicht riskieren möchte den Laptop in den Koffer zu geben, muss der einfach immer im Handgepäck sein. Außerdem kann man so im Flieger gleich ein bisschen was erledigen, wenn die Zeit es zu lässt. Ich beantworte meistens meine Mails und wenn ich dann im Hotel ankomme, schicke alles raus. Außerdem immer mit dabei ist mein Handy. Eh klar, ohne dem verlasse ich nicht einmal mehr das Haus. Ich habe auch mein Ticket und alles oben und drucken eigentlich gar nichts mehr aus. Ein kleines Notizbuch oder mein Kalender müssen auch immer dabei sein. Da ich dieses Mal nicht so viel Platz hatte, kam der Kalender in den Koffer und dieses kleine Notizbuch von Urban Outfittters landete in der Laptophülle. Oft kommen einem zu den ungünstigsten Momenten Ideen und aus dem Grund habe ich immer etwas zum schreiben mit, damit ich alles gleich notieren kann. So wird nichts vergessen. Oder ich schreibe mir auf was die nächsten Tage noch so erledigt werden muss. Solche Dinge mache ich noch lieber mit Papier und Stift, denn so merke ich es mir auch leichter, als wenn ich es irgendwo in mein Handy tippe. Meine hübsche Laptophülle habe ich von Veroniquegoods geschenkt bekommen und ich bin super happy damit, weil sie ein richtiger Hingucker ist. Auch den Marble Sticker für meinen Laptop gibt es auf Etsy und ist wirklich ganz einfach zum aufkleben.
Hundeleckerlis
Ganz wichtig sind Hundeleckerlis damit man den Hund bei Laune halten und bei Start und Landung ablenken kann. Da mir die Leckerlis beim Heimflug ausgegangen sind, musste eine Banane herhalten. Ja und ich kann euch sagen, so wie Tobi die im Flugzeug verputzt hat, dürfte sie ihm wohl geschmeckt haben.
Reisepass // Tierpass // Geldbörse
Ganz wichtig wenn man verreist ist natürlich der Reisepass und in diesem Fall auch der Pass von Tobi, ohne dem dürfte der kleine Zwerg nämlich gar nicht mit. Ich bin vorher extra noch zum Tierarzt gefahren und habe mir dort alle Infos geholt was ich brauche und beachten muss. Wichtig ist dass euer kleiner tierischer Begleiter geimpft ist und ab und zu hinterlässt der Tierarzt auch noch eine kleine Notiz, dass das Tier gesund ist. Die Geldbörse darf natürlich auch nicht fehlen, denn ohne die komme ich nicht wirklich weit. Ich habe meistens nur noch ein kleines Etui für Karten mit, wo ich ein bisschen Bargeld und die wichtigsten Karten wie Kreditkarte, etc. verstaue. Da ich auf Reisen sowieso meistens kleine Taschen im Gepäck mit dabei habe, hat sowieso nur so eine kleine Geldbörse platz.
Snack: Riegel von Nupo
Da ich eigentlich immer hungrig bin und die Preise am Flughafen ziemlich frech sind, habe ich mir angewöhnt immer einen kleinen Snack dabei zu haben. Im Flieger bekommt man auch nur noch selten etwas und damit ich nicht verhungere ist meistens ein Riegel in meiner Tasche bzw. Hülle. Vor ein paar Monaten habe ich ein paar Produkte von Nupo zum testen zugeschickt bekommen und ich bin ein großer Fan von den leckeren Meal Bars geworden. Vor allem Karamell hat es mir angetan und ich könnte mich darin vergraben. Eigentlich sind es Produkte die auch gerne zum abnehmen verwendet werden, doch ich esse sie in erster Linie als Snack, oder auch gerne als Mahlzeitenersatz wenn ich es mal eilig habe. Momentan achte ich aber wieder mehr auf meine Ernährung und da bin ich ganz froh, dass diese Riegel nicht viele Kalorien haben und auch noch sättigend sind. Nupo gibt es übrigens ab Februar auch in Österreich zu kaufen und auf deren Homepage könnt ihr euch für einen Gutschein (für eure erste Bestellung) anmelden.
Ein paar Kosmetikprodukte müssen halt auch einfach ins Handgepäck, denn wenn man sehr früh am Morgen fliegt sieht man danach meistens doch noch nicht so frisch aus und da hilft ein bisschen Concealer und ein natürlicher Lippenstift, den man auch als Rouge verwenden kann ungemein. Außerdem habe ich immer eine Lippenpflege von Kiehls dabei, denn die trocken Luft im Flieger meistens eine Katastrophe. Den MAC Lippenstift habe ich mir übrigens in der Farbe Midi Mauve geholt und er ist mein absolutes Lieblingsprodukt für die Lippen geworden, da er doch sehr natürlich wirkt den Lippen aber eine wirklich schöne Farbe verleiht.
Was muss bei euch im Handgepäck unbedingt dabei sein?
– Dieser Beitrag enthält eine Produkt Platzierung –
Schon seit einer halben Ewigkeit wollt ich wieder Urlaub am Bauernhof machen. Ja ihr habt richtig gelesen das kleine Stadtmädchen liebt das Land und wenn es nach mir geht, könnt ich einmal im Jahr (oder öfters) ein bisschen Zeit auf einem Bauernhof verbringen. Als Kind war ich mit meinen Eltern sehr oft am Bauernhof und die meiste Zeit wurde im Stall verbracht. Dort habe ich mich einfach wohl gefühlt, bei den ganzen Tieren. Kleine Anekdote am Rande, es wurde sogar mal eine Kuh nach mir benannt, also eigentlich war es ein Stier aber ich red mir ein es war eine Kuh, die damals an meinem Geburtstag zur Welt kam und deshalb meinen Namen bekommen hat. Ich könnte euch da jetzt so einige Geschichten erzählen, die mir in Erinnerung geblieben sind, aber da würde ich jetzt zu sehr vom Thema abweichen, denn eigentlich geht es heute ja um mein Wochenenden am Proneben Gut.
Als ich vor einigen Wochen von der Region Hochkönig auf eine Bloggerreise eingeladen wurde, wo Snowboarden und die Übernachtung in Kuschelhütten im Mittelpunkt stand, war ich hin und weg und freute mich auf ein entspanntes Wochenende. Wenn ich ganz ehrlich bin habe ich mich auch nicht weiter erkundigt und wusste zuerst gar nicht dass, das Proneben Gut ein Erlebnisbauernhof ist. Ich wollte mich einfach überraschen lassen und war mir auch sicher dass es ein nettes Wochenende wird mit meinen Blogger KollegInnen. Ja und das war es auch, wir hatten so eine schöne Zeit in Mühlbach und ich muss schon sagen, ich bin wirklich dankbar, dass ich durch meinen Blog so viele tolle Ort und Unterkünfte kennenlernen darf, denn so wäre ich wahrscheinlich nie auf das Proneben Gut gekommen. Ein herzlicher Familienbetrieb, der mit viel Liebe geführt wird und wo man sich richtig wohl fühlt.
Am Freitag machten wir uns mit dem Zug auf den Weg Richtung Salzburg und dann ging es weiter mit dem Auto nach Mühlbach. Als wir am Proneben Gut ankamen war es bereits stockdunkel, doch was ich sah hat mich sofort überzeugt. Kleine beleuchtete süße Holzhütten, die zum Verweilen einladen. Ich muss ja ehrlich zugeben anfangs hatte ich nur Augen für den Hofhund Benno, der uns freundlich begrüßte und mir nicht mehr von der Seite wich. Ich glaube er hat wohl meine Leckerlis gerochen die ich in jeder Jacke mit mir herumtrage. Auch Tobi, der natürlich mit durfte war sofort angetan. Als ich dann aber die 5 Herzen Kuschelhütten, die ganz neu gebaut wurden betrat war ich hin und weg. Ich habe wirklich noch nie so schön eingerichtete Hütten gesehen. Eine riesengroße Küche mit Essbereich, ein eigener Kamin eine kuschelige Wohnecke, wunderschöne Schlafräume und das Highlight ein eigener Wellnessbereich mit Sauna – Am liebsten wäre ich sofort eingezogen. Man hat wirklich gemerkt, hier wurde auf jedes Detail geachtet und die Hütten wurden mit sehr viel Liebe eingerichtet. Bei meinem Morgenspaziergang mit Tobi erkundigte ich dann alles bei Tageslicht und entdeckte zuallererst das Alpaka Sido (das ich anfangs für ein Lama hielt) und traute meinen Augen nicht. Dann sah ich die ganzen anderen Tiere und strahlte – Katzen, Ziegen, Kühe, Pferde, Esel, Ziegen und Ponys – ein Paradies für das Stadtmädchen. Mehr hat es dann auch nicht gebraucht – Ich wusste da muss ich unbedingt wieder hin. Toll ist dass man am Proneben Gut sowohl im Sommer, als auch im Winter Urlaub machen kann. In der kalten Jahreszeit erkundigt man das Skigebiet und im Frühling/Sommer schlüpft man in die Wanderschuhe und genießt einfach nur die Natur. Die Familie Deutinger der das Proneben Gut gehörte war unheimlich gastfreundlich und man fühlt sich wirklich sofort wohl. Sogar Waldi und Tobi wurden Spazieren geführt während wir ein paar Stunden auf der Piste waren. Ja und weil uns so gut gefallen hat, haben die liebe Frau Tau und ich gleich eine Hütte für Mitte Januar reserviert. Ein paar Tage wellnessen, snowboarden, Tiere streicheln und einfach nur entspannen. Jetzt muss nur noch der Schnee kommen, denn ich glaub so in ganz weiß sieht das Proneben Gut nochmal netter aus.
Vergangene Woche war ich zum 4 Mal in diesem Jahr in Berlin. 3 Tage lang habe ich die deutsche Hauptstadt gemeinsam mit Mirela und Tobi unsicher gemacht. Eigentlich sind wir ja nach Berlin geflogen um an der #Inreach Marketing Influencer Konferenz teilzunehmen und da wir die Gelegenheit nutzen wollten, haben wir gleich 2 Tage dran gehängt, damit wir auch ein bisschen was von der Stadt haben. Bevor ich euch aber mein Video zu der Reise zeige, muss ich euch einfach nur unser tolles Hotel zeigen. Gewohnt haben wir dieses Mal nämlich wie 2 Prinzessinnen und zwar im Abion Villa Boutique Hotel. Das Hotel liegt sehr zentral in Mitte, direkt am Wasser und besitzt 19 Zimmer. Wir durften die 2 Nächte in einer der sehr geräumigen Waterfront Suiten verbringen. Der Blick aufs Wasser war wirklich unglaublich und irgendwie hat es mich auch ein bisschen an Amsterdam erinnert. Die Suite war wirklich riesig und anfangs hätten wir eigentlich jeder ein Zimmer bekommen. Da wir aber so viel Platz hatten, entschieden wir nur eines zu nehmen. Im großen Wohnbereich haben wir jeden Abend die Füße hochgelegt und entspannt, denn das Sofa war richtig bequem und perfekt um ein bisschen zu relaxen. Auch das Bett war unheimlich gemütlich und am liebsten hätte ich es sofort mit nachhause genommen. Ich habe diese beiden Tage geschlafen wie ein Baby. Mein persönliches Highlight war aber das große Badezimmer mit Badewanne und großer Dusche, die einfach ein Traum war. Ich hätte stundenlang unter der Regendusche stehenbleiben können. Das Frühstück war zwar recht überschaubar aber es war für jeden etwas dabei. Nur der Filterkaffee war leider nicht so mein Fall, aber in Deutschland trinkt man den halt einfach gerne. Auch die Angestellten waren sehr freundlich und bemüht und wir haben uns wirklich Wohl gefühlt im Abion Villa Boutique Hotel.
So und nun gibt es das Video zu meiner Reise:
– Vielen Dank an das Abion Villa Boutique Hotel für den tollen Aufenthalt –
Gestern am Abend bin ich aus Berlin zurückgekommen und total erledigt ins Bett gefallen. Wir hatten drei wirklich tolle Tage und ich habe die Zeit so richtig genossen. Anfang des Jahres war ich nicht wirklich begeistert von dieser Stadt, doch umso öfter ich dort bin (dieses Jahr war ich gleich 4 Mal dort) umso mehr mag ich Berlin. Ich musste erst warm werden, doch jetzt fühle ich mich in der deutschen Hauptstadt sehr wohl. Gemeinsam ging es also mit Mirela und Tobi am Sonntag zeitig in der Früh nach Berlin. Was wir dort gemacht haben verrate ich euch am Freitag. Heute geht es erstmal wieder um das Thema Hund, bzw. um das Thema Fliegen mit Hund. Wir haben uns ja für eine kleine Rasse entschieden, weil wir Tobi auch gerne mitnehmen möchten auf unseren Reisen und zwar als Handgepäck und nicht im Frachtraum. Natürlich nur wenn es auch Sinn macht. Im Februar zum Beispiel fliegen wir für zwei Wochen ins Warme und da bleibt der kleine Kerl bei den Schwiegereltern, denn einen 9 Stundenflug würde ich ihm nie antun. Außerdem wird es ihm vor Ort dann auch zu heiß sein, da ist er hier in Wien besser aufgehoben. Auf Kurzstrecke soll er uns aber sehr wohl begleiten, deshalb durfte er auch nach Berlin mit, denn ich wollte ihn so früh wie möglich an diese Situation gewöhnen bzw. mal schaue wie er sich so tut. Ich war anfangs doch etwas aufgeregt, weil ich ja nicht wusste wie Tobi reagiert, vor allem bei Start und Landung. Es ist aber alles gut gegangen und auch beim Fliegen ist der kleine Frechdachs sehr entspannt, deshalb wird er ganz bestimmt wieder mitkommen, wenn die Möglichkeit besteht und es wie gesagt Sinn macht.
Da man doch ein paar Dinge beachten muss, dachte ich mir, ich verfasse dazu einen kurzen Beitrag mit den wichtigsten Punkten.
Wie schwer und groß darf der Hund sein?
Prinzipiell darf ein Hund ja immer mitfliegen, wenn er gesund und genügend Platz im Flieger ist. Es kommt jedoch auch immer auf die Größe und das Gewicht an, wo er “verstaut” wird. Der Vorteil von kleinen Hund ist nämlich, dass sie wenn sie nicht mehr als 8 Kilo wiegen, mit in die Kabine dürfen. Wie gesagt, das war auch einer der Gründe wieso wir uns für einen Jack Russell entschieden habe, denn ich wollte nicht dass mein Hund in den Frachtraum muss. Außerdem ist es es wichtig, dass der Hund in eine Tasche passt die folgende Maße hat – 55x40x23cm. Der Hund sollte sich darin gut bewegen können und es muss außerdem Platz für Wasser und Futter sein. Die Tasche wird dann während dem Flug unter dem Vordersitz verstaut. Anfangs hatte ich bedenken, dass dort genügend Platz für die Tasche samt Hund ist, doch es war absolut kein Problem. Ich habe die Tasche übrigens gleich am Anfang gekauft und Tobi von Anfang an daran gewöhnt, deshalb gab es da auch nie Probleme. Ein paar Leckerlis und schon sitzt er in der Tasche, die ich übrigens HIER bestellt habe.
Ticket, Reisepass & Kosten
Wenn der Hund euch also auf Reisen begleiten soll, dann muss er auch angemeldet werden. Ich habe für Berlin ganz normal mein Ticket online gebucht und dann bei der Service Hotline angerufen und bekannt gegeben, dass ich mit Hund reisen möchte. Das ging recht flott und innerhalb von 5 Minuten hatte ich meine Bestätigung. Natürlich darf der Hund leider nicht kostenlos fliegen. Es wird sozusagen ein weiteres “Handgepäck” angemeldet und man zahlt pro Strecke ca. 50 Euro (abhängig von der Destination und Fluglinie). Am Flughafen hat man mir außerdem mitgeteilt, dass der Hund nach London und Dubai nicht mit dürfte, weil sie dort ziemlich streng sind. Ich muss aber sagen, dass wären auch keine Destinationen, wo ich Tobi mitnehmen würde. Wichtig ist außerdem, dass euer Hund einen gültigen Reisepass besitzt und geimpft ist, denn sonst darf er nicht mit. Den bekommt man aber bei jedem Tierarzt und ich glaube mittlerweile besitzt sowieso fast jeder Hund so einen Pass, oder?
Was muss ich vor der Abreise beachten.
Wichtig ist dass ihr vor der Abreise auch dem Tierarzt noch einen Besuch abstattet, damit ihr auch sicher gehen könnt, dass der Hund gesund und bereit für den Flug ist. Meisten gibt es im Reisepass eine Seite, wo der Tierarzt angibt, dass der Hund fliegen kann. Dann ist wichtig, dass ihr eine passende Tasche besitzt und alle wichtigen Dinge für den tierischen Begleiter bei der Hand habt. Man darf natürlich trotzdem ganz normal ein Handgepäck mithaben und hat somit genügend Platz. Ich habe Tobi Leckerlis, einen kleinen Wasserbehälter, einen Kauknochen und ein Spielzeug eingepackt. Sicherheitshalber hatte ich auch noch einen Beißkorb mit, denn man weiß ja nie. Ja und dann konnte es auch schon losgehen, ich bestellte ein Taxi (achtung auch da immer Bescheid geben, dass ihr mit Hund reist) und schon konnte es zum Flughafen gehen.
Ablauf am Flughafen.
Am Flughafen gebt ihr ganz normal euren Koffer beim Schalter auf. Die Mitarbeiter waren übrigens so super freundlich(und das um 6 Uhr in der Früh) und meine Nervosität war sofort verschwunden, was sich natürlich auch positiv auf Tobi auswirkte. Er begrüßte jeden und hat sich richtig wohl gefühlt – ja ich muss auch ehrlich zugeben er war auch das Highlight an diesem Morgen am Flughafen, jeder war begeistert von ihm. Der Mitarbeiter begleitete uns dann zu einem anderen Schalter, wo Tobi sein Ticket bekam und ich für ihn bezahlte, dann ging es zur Sicherheitskontrolle. Toll fand ich, dass er erst vor dem Einsteigen in den Flieger in seine Box musste. Bei der Sicherheitskontrolle ist der Ablauf immer ganz unterschiedlich. In Wien gibt es ein eigenes Gerät mit dem der Hund untersucht wird, oder aber man gibt ihn einfach in die Tasche und er muss ganz normal wie das andere Handgepäck durch die Sicherheitskontrolle. Die Angestellten am Flughafen waren super freundlich und haben mir alles genau erklärt und ich muss echt sagen, ich habe mich richtig gut aufgehoben gefühlt. In Berlin durfte Tobi einfach so durch die Sicherheitskontrolle, also er musste nur durch den Metalldetektor laufen. Auch dort waren die Menschen alle sehr freundlich. Ja und dann vor dem Boarding ging es für Tobi in die Tasche, ich locke ihn dann meistens mit einer Karotte oder Banane. das liebt er und damit ist er eine Zeit beschäftigt. Ein weiterer Vorteil, wenn man mit Hund fliegt, man hat immer einen Fensterplatz, denn es ist Pflicht, dass man dort mit dem Hund sitzt.
Da jeder Hund anders reagiert, ist es sicher keine schlechte Idee, wenn man es mal auf einer kurzen Strecke probiert und schaut wie sich der Hund tut. Beruhigungstabletten oder so hatte ich nicht dabei, da mein Tierarzt meinte, dass es nicht nötig ist und da hatte er auch in Tobis Fall recht. Start und Ladung waren übrigens auch gar kein Problem, denn ich habe den kleinen Kerl einfach mit ein paar Leckerlis abgelenkt und das hat sehr gut funktioniert.
4 Tage lang war ich gemeinsam mit Sky Österreich, Kathi, Vicky, Sonja und Raffael unterwegs – auf den Spuren von 007. Der neue James Bond kommt morgen auch zu uns endlich in die Kinos und wir durften den Film schon vorab in Innsbruck sehen, einige Drehorte besuchen und ein bisschen 007 spielen.
Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß und auch wenn wir volles Programm hatten und der Schlaf zurückstecken musste, es war eine der besten Bloggerreisen seit langen. Doch fangen wir bei Null an.
Erster Stopp: Innsbruck – Spectre Premie
Am Donnerstag machte sich unsere Truppe auf den Weg Richtung Innsbruck, denn dort sollte die Specrte Premiere am Abend stattfinden. Schon vorab haben wir uns bei Peek & Cloppenburg Abendroben für diesen Anlass aussuchen dürfen. Ein Extra Outfitpost folgt dazu noch nächste Woche. Angekommen in Innsbruck wurde Katzenwäsche betrieben und dann ging es auch schon los. 2 1/2 Stunden dauert der neue Bond und die Meinungen untereinander waren alle relativ unterschiedlich. Wie ich den Film fand verrate ich euch aber erst in meinem Follow Me Around, am Ende dieses Beitrags. Nach dem Kinobesuch ging es weiter ins Casino Innsbruck, wo wir mit Martini’s (geschüttelt nicht gerührt, natürlich) begrüßt wurden. Wir speisten gut und versammelten uns dann um den Pokertisch, wo wir zuerst eine Einschulung bekamen. Das Pokerface hatte ich zwar sehr schnell drauf, doch Erfolg hatte ich im Spiel deshalb keinen. Der Abend dauerte bis 2 Uhr und wir hatten uns zum Ziel gesetzt gemeinsam die Million am einarmigen Banditen zu gewinnen – ohne Erfolg. Ein lustiger Abend war es aber trotzdem, auch ohne Millionen.
Am nächsten Morgen ging unsere Reise auch schon weiter. Als nächstes Stand Sölden am Programm, wo wir uns aufs Snowboard schmeißen und den Gletscher bestreiten konnten. Bei mir war es leider ein kurzes Vergnügen, denn während einer kurzen Shooting-Session am Gipfel, machte sich mein Brett selbstständig (mit dem Finger auf Raffaelzeigen) und verschwand in den Tiefen des Berges. Irgendwie war es ja auch witzig, aber wahrscheinlich auch nur aus dem Grund weil es nicht mein eigenes Brett war. Danach ging es zum Mittagessen ins IceQ und ich kann euch sagen sowas habe ich in meinem Leben noch nie gesehen.Solltet ihr in Sölden sein, müsst ihr dort unbedingt vorbeischauen und wenn es nur für ein heißes Getränk ist. Wir hatten wahnsinniges Glück mit dem Wetter und so konnten wir die freie Sicht auf die Berge genießen. Ich konnte gar nicht mehr wegschauen, denn der Ausblick war einfach unfassbar schön. Auch das Essen war ausgezeichnet und ich könnte jetzt noch stundenlang weiter von diesem Programmpunkt schwärmen.
Danach checkten wir im Bergland Sölden ein und dieses Hotel war einfach unfassbar schön. Ich liebe es wenn Hotels modern, aber doch traditionell sind. Ich muss unbedingt mal wieder nach Sölden und ein paar Tage mehr im in diesem Hotel verbringen, denn die 24h waren eindeutig zu kurz. Am Abend gab es dann noch ein leckeres Abendessen in der Ötztaler Stube und danach ging es auch schon ab ins Land der Träume. Den Vormittag am nächsten Tag hatten wir zur freien Verfügung und ich habe es mir für 2 Stunden im Wellnessbereich gemütlich gemacht und das Frühstücksbuffet gestürmt. Ausgeschlafen und gestärkt ging es auch schon wieder weiter. Helikopter fliegen stand am Programm und auf diesen Punkt freute ich mich am meisten. Zurecht, denn es war einfach unglaublich. Ich war schon vor 4 Jahren in Las Vegas Heli fliegen, aber das kann man überhaupt nicht damit vergleichen. Immerhin fliegt man hier 3500 Meter hoch und sieht die komplette Berglandschaft, kleine Luftlöcher inklusive. Mir fehlen immer noch die Worte, denn die Aussicht war einfach unbeschreiblich schön.
Dritter Stopp: Lienz – Grand Hotel auf den Spuren von Daniel Craig
Nach dem actionreichen Flug hatten wir eine lange Autofahrt vor uns. Nächster Stopp Lienz, wo wir im Grand Hotel Lienz abstiegen. Hier hat auch Daniel Craig während der Dreharbeiten gewohnt und es war natürlich klar, dass wir dem Hotel und der Suite auch einen Besuch abstatten mussten. Wir speisten im Weinkeller und hatten einen wirklich lustigen Abend. So viel gelacht habe ich schon lange nicht mehr und unsere Truppe hat einfach perfekt zusammengepasst. Es war wirklich ein perfekter letzter Abend.
Vierter Stopp: Obertilliach – Schießen im Biathlonzentrum / Besuch der Drehorte
Der letzte Stopp unserer Reise war Obertilliach. Hier besuchten wir zwei Drehorte (die Flugzeugszene wurde hier gedreht – für alle die sich den Film anschauen werden) und legten eine Pause im Biathlonzentrum ein wo wir uns am Schießstand versuchten. So ein Kleinkaliber ist ganz schön schwer kann ich euch sagen (3 1/2kg) und so schossen wir aus dem liegen und trafen alle die Zielscheibe. Ich bin zwar kein Waffenfan, aber das war echt mal sehr lustig, vor allem wenn man nicht damit rechnet, dass man auch wirklich trifft. Zum Abschluss kehrten wir noch in einem sehr netten Gasthaus ein und gönnten uns eine Portion Kässpätzle. Ja und dann ging es auch schon wieder zurück Richtung Wien. Wie ihr sehen könnt, es waren 4 ereignisreiche und vor allem actionreiche Tage. Ich habe jede Sekunde genossen. Es war echt eine der besten Bloggerreisen, bei denen ich bis jetzt dabei war, aber irgendwie verständlich wenn man sich das Programm so ansieht. Natürlich habe ich auch ein kleines Follow Me Around für euch gedreht, um euch noch mehr an dieser Reise teilhaben zu lassen.
Wenn ihr noch nicht genug habt, auf Besser-Magazin.atfindet ihr noch mehr Fotos zu unserer Reise. Wir hatten übrigens auch ein Filmteam dabei. Ihr dürft also gespannt sein, denn es wird noch ein weiteres Video geben.
Schande über mich, dass ich euch noch gar nichts von meinem Besuch im Passion am Wörthersee erzählt habe. Die Fotos sind im Juni entstanden als ich fürs Wake the Lake Festivalein Wochenende in Kärnten war. Vor ein paar Tagen habe ich diese Fotos wieder entdeckt und dachte mir wieso nicht ein bisschen Sommerfeeling im Oktober versprühen.
An unserem ersten Abend ging es ins Passion, zum Abendessen. Das Restaurant liegt direkt am See an der Promenade und befindet sich in Pörtschach. Man kann bei ausgezeichnetem Essen und tollem Service einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen. Da es am Nachmittag noch geregnet hatte war es an diesem Abend doch etwas frisch. Mit Decken ausgerüstet entschieden wir uns aber für den Tisch im Freien entschieden. Als Vorspeise gab es eine große Portion Beef TarTar, die wir natürlich teilten. Was mir daran besonders gut gefallen hat war, dass das Fleisch nicht faschiert sondern ganz fein gehackt wurde. Danach gab es für mich Wolfsbarsch und auch da gab es einen Pluspunkt, denn der Fisch kam im Ganzen. Ja und für mich gehört es einfach dazu, dass ich den Fisch selber “zerlege” wenn ich ihn esse. Schon seit ich ein kleines Kind bin liebe ich es und ich würde ihn einem Restaurant nie ein Filet (Lachs ausgenommen) bestellen. Der Fisch war ausgezeichnet, aber mein Highlight war trotzdem die Wahl meines Freundes – die Ochsen Spareribs. Das Fleisch war so weich, dass es im Mund zergangen ist und die Sauce war auf den Punkt. Es gibt nur eine Kleinigkeit, die ich etwas mühsam fand und zwar kam die Kellnerin alle 5 Minuten vorbei und fragte ob denn eh alles passt. Sehr aufmerksam, aber für meinen Geschmack ein bisschen zu aufmerksam, doch besser so als unfreundliches Personal, habe ich recht? Wir hatten auf jeden Fall einen wirklich tollen Abend mit einem wunderschönen Ausblick wie ihr sehen könnt.
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