Der Juni ist der reiseintensivste Monat seit langem und ich glaube ich bin mehr Tage unterwegs als zuhause. Es macht mir unheimlich großen Spaß zu reisen und bei tollen Events dabei zu sein, aber ich bin froh, dass ich dazwischen auch immer ein paar Tage zuhause habe. In dieser Zeit muss ich zwar immer einiges aufarbeiten, aber trotzdem ist es wichtig, dass man neben der vielen Arbeit auch die Zeit mit den Liebsten nicht vernachlässigt. Deshalb habe ich mich vor kurzem in mein hübsches Kleid von Edited geworfen und einen netten Abend mit Freund und (natürlich) Hund verbracht. Diese Zeit wird dann immer ganz besonders genossen, denn es gibt immer Monate da kommt sie viel zu kurz. Für den Juli habe ich mir aber vorgenommen, viel öfters und regelmässiger ein bisschen Quality Time einzuplanen. Der Monat Juli soll nämlich auch arbeitstechnisch etwas entspannter angegangen werden.
Die Gucci Dionysus hat es mir schon sehr lange angetan und irgendwann musste sie einfach in meine Sammlung aufgenommen werden. Lange habe ich hin und her überlegt – Pro und Contras abgewägt und ich wusste irgendwann kommt der Tag an dem ich schwach werde. Das Modell mit dem typischen Gucci Muster hat mir eigentlich nie wirklich zugesagt, aber als ich dieses Wildleder Modell in Taupe auf der Homepage sah, war es um mich geschehen. Eine wunderschöne elegante Tasche, die man auch zu super lässigen Looks tragen kann. So eine Tasche ist eine Investition und wenn man behutsam damit umgeht, verliert sie auch kaum Wert – Ja solche Dinge standen ganz oben auf meiner Pro Seite. außerdem fällt bei uns ja dieses Jahr der Sommerurlaub aus und irgendwie muss man sich ja doch für die viele Arbeit belohnen.
Vor kurzem hat mein Hirn dann für eine Sekunde ausgesetzt und schon landete eine Mail mit “Danke für ihre Bestellung” in meinem Posteingang. Ich gebe ja immer noch meinem Freund die Schuld für diese Bestellung, dem diese Tasche eigentlich nie wirklich gefallen hat, doch das muss mir eigentlich egal sein. Hauptsache mir gefällt sie. Da es sie in dieser Farbe im Shop leider nicht gab, war ich schon sehr gespannt wie sie denn in Echt aussieht und vor allem wie sie sich anfühlt. Schon einen Tag später läutete der Postmann und überreichte mir ein Riesen Paket und ganz gespannt wurde es ausgepackt.
Schnappatmung, Gekreische – Der Freund hat sich nur an den Kopf gegriffen.
Es war Liebe aus dem ersten Blick und mir war sofort klar, diese Tasche muss einfach bleiben. Das Leder ist unheimlich weich und die Tasche ist wunderschön verarbeitet. Sie liegt perfekt in der Hand und die Farbe ist einfach genau meins. Außerdem passt richtig viel hinein und sie eignet sich somit auch ganz gut zum Reisen, auch wenn sie nicht ganz so leicht ist. Zu meiner Überraschung fand sogar mein Freund die Tasche richtig toll. Statt dem Sommerurlaub durfte jetzt also die Dionysus von Gucci bei mir einziehen und ihr könnt euch sicher sein, dass ihr in der nächsten Zeit einige Looks mit dieser Tasche zu sehen bekommt.
Wenn es draußen so richtig warm ist, dürfen bei mir die Hosen im Schrank bleiben und ich greife am liebsten zu luftig leichten Kleidern. Besonders toll finde ich, dass man nicht großartig überlegen muss was man dazu anziehen soll. Einfach eine hübsche Tasche dazu kombinieren, ein paar bequeme Schuhe und schon ist man fertig angezogen. Umso schneller umso besser, denn ich bin jemand der in der Früh die Zeit lieber im Bett verbringt als vorm Kleiderschrank. Meine neuen Schuhe von Loeffler Randal, die ich bei Zalando entdeckt habe, sind seit sie angekommen sind im Dauereinsatz. Diese Schuhe sind nämlich nicht nur hübsch sonder auch unheimlich bequem und ich möchte sie am liebsten gar nicht mehr ausziehen, so verliebt bin ich in sie.
Momentan lässt das Wetter ja mal wieder etwas zu wünschen übrig und die Kleider müssen wieder Platz für lange Hosen machen. Ich bin mir aber sicher, dass der Sommer sich ganz bald wieder blicken lässt. Für mich geht es ja nächste Woche gemeinsam mit Denise,Mirela und Viki nach Spanien und spätestens da, werden die ganzen luftigen Kleider wieder ausgeführt.
Mein erster Beitrag zum Thema Invisaglin ist ja unheimlich gut bei euch angekommen und es freut mich, dass euch das Thema Zähne so interessiert und einige von euch auch schon Erfahrungen mit dieser Zahnspange gemacht haben. Im heutigen Beitrag möchte ich euch ein bisschen etwas über die Planungsphase erzählen. Ich dachte ja eigentlich, ich bräuchte nur für das Unterkiefer eine Zahnspange, weil die anderen meiner Meinung nach relativ gerade sind, aber ich wurde bei meinem Termin eines besseren belehrt. Unter- und Oberkiefer arbeiten nämlich zusammen und auch oben ist meine Mitte leicht schief und somit muss auch da etwas gemacht werden. Es war echt interessant zu sehen, wie das Kiefer abgemessen wird und was alles nötig ist bevor man die Schienen bestellen kann.
Außerdem besuche ich seit kurzem auch eine Logopädin und denke, auch das ist ein sehr interessantes Thema, zu dem es auch einiges zu sagen gibt.
Planungsphase
Nach dem ersten Beratungstermin, wo es darum ging, was ich mir genau vorstelle, was bei meinem Gebiss genau zu machen ist und welche Möglichkeiten es gibt, ging es beim nächsten Mal auch schon in die Planungsphase. Man sollte sich für diesen Termin schon genügend Zeit nehmen, weil einige Dinge wie Fotos, Abdrücke usw. gemacht werden. Ich fand diesen Termin richtig spannend, denn bis auf ein Röntgen von meinen Zähnen wurde bei mir noch nicht wirklich gemacht. Zu Beginn wurde ich abgemessen und danach wurde ein Abdruck von meinem Gebiss gemacht. Diesen Schritt fand ich besonders witzig, denn man bekommt eine Schiene mit Gel in den Mund gesteckt, und dieses Gel trocknet innerhalb von Sekunden und der Abdruck ist fertig. Weiter ging es zum Fototermin, hier wurde mein Gebiss zuerst geröntgt und danach fotografiert. auch von meinem Profil wurden Fotos gemacht, damit der persönliche Behandlungsplan komplett ist. Zum Schluss wurde sogar noch ein 3D-Scan von meinem Gebiss gemacht und auch das fand ich unheimlich spannend. Die heutige Technik ist wirklich ein wahnsinn und ich konnte es gar nicht glaub wie schnell es eigentlich ging, bis alle Planungsunterlagen fertig waren.
Zum Schluss folgte noch ein Gespräch mit dem Herrn Doktor wo ich auch meinen fertigen Abdruck zu sehen bekam und es wurde noch besprochen wie genau die Behandlung aussehen wird und was an meinem Gebiss alles verbessert wird. Dann habe ich noch eine Überweisung für die hauseigene Logopädin bekommen und Ja und dann wurden alle unterlagen auch schon verschickt und meine Invisalign Schienen bestellt. Danach hieß es nur noch warten, denn biss die Zahnspange ankommt dauert es ein paar Wochen, aber wie sagt man so schön Vorfreude ist die schönste Freude.
Praxis Dr. Jonke
Schon im letzten Beitrag habe ich euch kurz erzählt wo ich mir meine Zähne richten lassen. Wenn man den Schritt wagt und sich für eine Zahnspange entscheidet ist es unheimlich wichtig, dass man einen Arzt bzw. eine Praxis findet wo man sich auch wohl und gut aufgehoben fühlt. Immerhin vertraut man diesen Personen seine Zähne an und das ist es schon sehr wichtig das alles passt. In dieser Praxis ist das der Fall und man fühlt sich dort sehr wohl und es werden jede Fragen rund um das Thema Zähne beantwortet. Die Praxis ist sehr schön und modern eingerichtet und die Atmosphäre ist sehr angenehm und entspannt. Der Herr Doktor und seine Assistenten, nehmen sich sehr viel Zeit für die Behandlung und man fühlt sich wirklich gut aufgehoben. Man merkt auch sehr dass in der Praxis sehr viele Kinder ein und aus gehen, denn jeder Schritt wird ganz genau erklärt und es wird einem die Angst genommen. Auch am Telefon wird man sehr freundlich behandelt und es wird einem rasch geholfen wenn man zum Beispiel einen Termin verschieben möchte oder noch Fragen hat. Ich fühle mich in der Praxis unheimlich wohl und freu mich schon auf meinen nächsten Termin, wenn meine Schienen angepasst werden.
Logopädin – Wo gehört die Zunge eigentlich hin?
Zu Schluss möchte ich euch noch ein bisschen was über meine Stunden bei der Logopädin erzählen, zu der ich nun seit knapp 2 Wochen gehen. Ich wusste gar nicht, dass die Zunge so viele Auswirkungen auf die Zähne haben kann und das es deshalb sinnvoll ist eine Logopädin aufzusuchen, wenn man sich für eine Zahnspange entscheidet. Damit ich auch wirklich das beste Ergebnis habe und ich natürlich wissen wollte, ob ich richtig spreche, bzw. ob meine Zunge richtig liegt, habe ich mich für diese Stunden entschieden. Ich möchte ja nicht dass meine Behandlung umsonst war, wenn zum Beispiel die Zunge dann wieder gegen die Zähne drückt und alles wieder verschiebt.
Ich bin bei Anita Gundinger, die drei Tage in der Woche in der Praxis ist, was natürlich unheimlich praktisch ist, denn so habe ich alles an einem Ort. Die Stunden sind wirklich interessant und ich hätte mir nicht gedacht, dass meine Zunge so falsch liegt und dass man sie mit nur kleinen Übungen, die man zwischendurch machen kann so leicht trainieren kann. Es sind zwar auch ein paar sehr lustige Übungen dabei, wo ich mir auch ein bisschen albern dabei vorkomme, aber wenn sich dadurch die Lage meiner Zunge verbessert, mache ich das natürlich gerne mit. Außerdem sieht mich ja Gott sei Dank keiner, außer die Logopädin, wenn sie die Übungen kontrolliert. Mittlerweile macht es richtig Spaß und es nimmt auch nicht so viel Zeit zusätzlich in Anspruch, weil es Übungen sind die man einfach neben der Arbeit machen kann. Hier übernimmt übrigens die Krankenkasse einen großen Teil der Kosten, also man muss es zwar zahlen, aber bekommt dann bis zu 70% wieder zurück, wenn man die Überweisung einreicht.
Morgen habe ich endlich meinen nächsten Termin und bekomme meine Schienen. Ich bin schon sehr gespannt. Mittlerweile ist die Aufregung schon echt groß und ich kann es mir noch gar nicht so recht vorstellen, wie es sich anfühlen wird mit einer Zahnspange und ob sich mein Alltag dadurch verändern wird. Ich werde euch auf jeden Fall darüber berichten.
Wenn ihr Fragen habt zu Invisalign, dann könnt ihr mir die gerne hier unter dem Beitrag stellen oder per Mail schicken. Ich plane zu diesem Thema auch ein You Tube Video.
Vor kurzem haben wir endlich das Projekt neues Bett gestartet und ich kann euch gar nicht sagen wie happy ich mit dem Ergebnis bin. Schon lange war mir unser Schlafzimmer ein Dorn im Auge und da ich nicht mehr hinsehen wollte, habe ich einfach losgelegt und geplant. Seit kurzem gibt es nämlich Boxspringbetten bei IKEA und so ein Riesen Teil stand schon sehr lange auf meiner Wunschliste. Deshalb ging es vor ein paar Wochen ab nach Vösendorf und wir haben uns mal ordentlich beraten lassen. Es ist unglaublich was man beim Kauf eines Bettes alles beachten muss und ich habe dabei einiges gelernt. Kurze Zeit später wurde auch schon alles geliefert und ich habe mich ans zusammenbauen gemacht. Ja selbst ist die Frau, ich habe das Bett ganz alleine aufgestellt und es war auch gleich ein super Workout. Beim nächsten Mal würde ich dann aber doch lieber auf den Freund warten, denn zu Zweit ist man wahrscheinlich um einiges schneller fertig.
Seit wir das neue Bett haben schlafe ich so gut wie noch nie. Ich dachte eigentlich dass ich vorher schon gut geschlafen habe, aber das kann man wirklich überhaupt nicht vergleichen. Das neue Bett bereitet mir unheimlich viel Freude, auch wenn ich mir jetzt in der Früh etwas schwerer tu aufzustehen, doch das nehme ich sehr gerne im Kauf. Natürlich möchte ich euch wieder an dem Wandel teilhaben lassen und habe für euch fleißig mit gefilmt.
Natürlich muss man sich als erstes Mal im klaren sein, was für ein Bett es werden soll. Wie viel Platz hat man, was möchte man ausgeben und welchen Komfort möchte man haben. Ich bin ja jemand, der einfach mal sagt ach das geht sich vom Platz schon aus, ohne es vorher abzumessen und natürlich ist das nicht gerade der beste Weg. Gott sei Dank habe ich einen Freund der da immer noch einmal alles kontrolliert, sonst hätte ich nämlich schon einige Möbel in unserer Wohnung die wahrscheinlich gar nicht hineingepasst hätten.
Für uns war auf jeden Fall klar, wenn wir uns ein neues Bett anschaffen, dann muss es ein Boxspringbett sein, denn darin schläft es sich einfach so unglaublich gut. Natürlich muss man sich hier vorher informieren, was es alles gibt, denn da kann man von billig bis schweineteuer alles haben. Als ich die Boxspringbetten bei IKEA entdeckt habe war ich Feuer und Flamme, denn ich gehe dort einfach unglaublich gerne einkaufen und das Vallavik Boxspringbett hat mir auf Anhieb gut gefallen
Hier passt auch wirklich das Preis-Leistungsverhältnis und man bekommt ein leistbares schönes Bett in dem man richtig gut schlaft.
Doch damit ist es noch lange nicht getan, denn auch die Matratze, die Kissen und eventuell eine passende Auflage muss ausgewählt werden.Wir waren dafür ziemlich lange bei IKEA und haben und beraten lassen. es gab vor kurzem eine Aktion, wo man sich vor Ort von Physiotherapeuten beraten hat können und das haben wir natürlich sofort in Anspruch genommen. Ich hätte wahrscheinlich eher zu einer weichen Matratze tendiert, weil man darin einfach so schön bequem liegt. Uns persönlich wurde davon jedoch abgeraten und auch mein Freund wollte eher etwas härteres haben. Schlussendlich haben wir uns dann für die HESSENG (fest) Federkernmatratze entschieden und es war eindeutig die beste Wahl – Ich schlafe in diesem Bett einfach wie ein Baby und man liegt so gut darin.
Eigentlich benötigt man für die Matratze nicht unbedingt eine zusätzliche Auflage, aber es kann nicht schaden. Daher haben wir uns für die TUSSÖY Matratzenauflage, die sich perfekt an den Körper anpasst, entschieden.
Nachdem wir Bett und Matratze abgehakt hatten, ging es weiter zu den Kissen und Decken, denn wenn wir schon mal jemanden haben der uns gut beratet, dann muss man das gleich ausnutzen. Es war echt lustig zu sehen wie hier die Meinungen von meinem Freund und mir auseinander gehen. Während ich eher zu einem festen pflegeleichtes Synthetikkissen (ÄRENPRIS) griff, entschied sich mein Freund für das weiche Daunenkissen. Gott sei Dank konnte hier jeder selber entscheiden und wir mussten uns nicht auf ein Modell einigen. Die Auswahl ist da bei IKEA Gott sei Dank sehr groß und es bestimmt für jeden etwas dabei.
Toll finde ich auch die Auswahl der Bettwäsche und wenn wir uns schon komplett neu mit Kissen und Decken ausstatten, dann muss auch neue Bettwäsche her. Da weiße Bettwäsche einfach immer passt und auch für Fotos einfach perfekt ist, haben wir uns für eine traumhaft schönen Leinenbettwäsche (LINBLOMMA) entschieden. Zusätzlich haben wir uns noch eine gestreifte Baumwollbettwäsche und natürlich Spannleintücher usw. gekauft. Was ich hier besonders toll finde, ist dass auch IKEA versucht im Bereich Nachhaltigkeit mitzuhalten und die gesamte Baumwolle aus nachhaltigen Quellen stammen.
Ich kann jedem wirklich nur empfehlen, lasst auch wirklich gut beraten, wenn ihr beschließt ein neues Bett anzuschaffen, denn es gibt doch einige Dinge zu beachten und man möchte ja am Schluss doch das beste Ergebnis haben. Wir sind super happy mit unserem neuen Schlafzimmer und nun kann man es auch endlich herzeigen.
Was ist bei uns im Warenkorb gelandet?
Da es sicher viele interessiert was jetzt alles bei uns auf der Einkaufsliste gelandet ist, habe ich das hier nochmal ganz genau für euch zusammengeschrieben. Die Tabletttische wurden von uns zweckentfremdet und zu Nachttischen umfunktioniert und ich finde sie passen ganz gut ins Gesamtbild. Was hier super praktisch ist, dass man das Tablett herunternehmen kann – das schreit ja nur förmlich nach Frühstück im Bett.
Bett: VALLAVIK & Matratze HESSENG fest
Beine: BRYNILEN 10cm Eiche – Achtung hier benötigt ihr 2 Packungen wenn ihr euch für ein 180cm Bett entscheidet.
Matratzenauflage: TUSSÖY
Matratzenschoner: KUNGSMYNTA
Bettlaken: GÄSPA weiß
Tischleuchte: ARSTID
Glühbirnen: LEDARE:
Decke: RÖDTOPPA warm
Decke: RÖDTOPPA kühl
Kissen: KNAVEL weich
Kissen ÄRENPRIS fest
LINBLOMMA 2 teilig weiß
Tageskissenüberzug: URSULA
Tageskissen: FJÄDRAR
Tagesdecke: INDIRA
Nachttisch: MARYD
Na wie findet ihr das Ergebnis?
– Danke an IKEA für die Unterstützung bei diesem Projekt –
Ein letztes Outfit aus Kroatien habe ich noch für euch und dann ist mal zwei Wochen Ruhe mit Strandfotos, versprochen. Die Tage am Meer haben mir mal wieder so gut getan und manchmal wünsche ich mir, ich könnte das ganze Jahr über am Meer leben. Ich weiß nicht genau was es ist, aber für mich hat das Meer irgendwas beruhigendes und dort schaffe ich es immer wieder runterzukommen und abzuschalten. Gott sei dank geht es bald wieder Richtung Meer und wenn ich Glück habe, dann kann ich sogar ein paar Wellen reiten.
Nun aber zum eigentlichen Thema, denn hier geht es ja um diesen sommerlichen Look. Wenn es heiß ist, sind mir lange luftige Sachen einfach am liebsten, denn man schwitzt weniger und man ist am Abend doch vom Wind geschützt. Die Hose habe ich übrigens in Zadar gekauft, weil ich irgendwie keine passende für dieses Top dabei hatte und da ich sowieso schon länger auf der Suche nach einer dünnen Palazzo Hose war, gab es auch einen Grund sie zu kaufen.
Eigentlich war ich ja nur auf der Suche nach diesem gehäkeltem Top bei Zara und verlassen habe ich den Store wie immer mit viel mehr Dingen als gewollt. Vor einem Urlaub einkaufen gehen endet bei mir immer böse, denn man möchte einfach neue hübsche Sachen im Gepäck haben. Unter anderem durfte dieses hübsche Kleid mit nachhause und ich habe es gesehen und wusste das ist perfekt für Kroatien und den Sommer. Für Kroatien war es vielleicht nicht ganz so perfekt, also zumindest nicht zum Essen gehen, denn ich habe es gleich beim Muscheln essen eingesaut. Gott sei Dank ist aber alles rausgegangen. Was ich besonders toll an diesem Kleid finde ist, dass es zwar eng ist, aber unten etwas auseinander geht. Ich habe ja doch nicht so schmale Hüften und kurze Beine und da sehen solche Kleider manchmal echt komisch aus – hier ist das Gott sei dank nicht der Fall und jetzt hab auch ich endlich ein Midi Kleid gefunden, das mir steht.
Vor kurzem habe ich mich mal am Wet Look versucht und irgendwie gefallen daran gefunden. Ich fand diese Frisur immer schon toll, aber ich war mir nicht sicher ob es mir passt, bzw. wusste ich auch nicht wo ich sie tragen soll. In Kroatien habe ich mir dann das Haargel der Männer ausgeliehen und einfach mal die halbe Tube in die Haare geklatscht – Wenn es nichts geworden wäre auch egal, dort kennt mich ja niemand. Ich fand das Ergebnis aber richtig cool und es ist auch super angenehm, wenn die Haare mal nicht ins Gesicht hängen vor allem wenn es so richtig warm ist.
Die hübschen Espadrilles habe ich übrigens bei Kathi von Ketchembunniesgesehen und sofort in schwarz bestellt, angekommen sind sie dann in braun, aber da sie so hübsch und bequem sind, habe ich sie gleich behalten. Ich bin da dann doch ein bisschen ungeduldig und wollte einfach nicht länger warten.
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