Kategorie: Life

  • In Retrospect #1

    In Retrospect #1

    Diese Woche war es ruhiger als sonst hier auf Berries & Passion. Das hatte damit zu tun, dass ich einige wichtige Dinge zu erledigen und daher irgendwie keinen freien Kopf zum Schreiben hatte und auch ziemlich angeschlagen bin. Seit knapp zwei Wochen schleppe ich schon eine starke Erkältung mit mir herum und bin von Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen geplagt. Die Konzentration hat daher ziemlich darunter gelitten, aber ich trinke brav meinen Tee und habe versucht am Wochenende das Bett zu hüten. Heute habe ich auch endlich wieder ein bisschen Zeit gefunden zu schreiben und da persönliche Beiträge bei euch bis jetzt sehr gut angekommen sind, möchte ich wieder ab und zu Rückblicks-Beiträge, wo ich meine Gedanken niederschreibe und euch erzähle was sich bei mir so getan hat veröffentlichen.

    berries&passion (12 von 18)GEDANKEN

    In den letzten Wochen habe ich mir über viele ganz unterschiedliche Dinge Gedanken gemacht. Über die momentane Situation in Wien bzw. Österreich, über meine Zukunft, über Familie, Freundschaft, mein Motivationstief, das mal wieder da ist, die Entwicklung der Bloggerszene und was ich mir vom Leben erwarte – ziemlich viel wie ihr sehen könnt.
    Ich weiß, dass ich mich ziemlich glücklich schätzen kann, in Österreich zu leben, eine gute Ausbildung, eine Wohnung, einen Job den ich liebe, Familie und Freunde zu haben und das es viele Menschen auf der Welt gibt denen es (sehr) viel schlechter geht. Man muss daher viel öfters dankbar sein und darf wegen Kleinigkeiten nicht gleich in ein Tief fallen oder die Nerven schmeißen.Man muss das beste aus der jeweiligen Situation machen.
    Man kann Menschen nicht ändern und sollte sich einfach mit gewissen Dingen abfinden. Außerdem finde ich es unheimlich wichtig, dass man auch andere Meinungen, auch wenn man diese nicht vertritt akzeptiert und andere nicht verurteilt weil sie anders leben, bzw. handeln. Ich hab mir auch viele Gedanken über mich selber gemacht, was ich persönlich an mir ändern bzw. besser machen möchte. Außerdem sollte man viel öfter Zeit mit Menschen die einem wichtig sind verbringen, denn man weiß nie was kommt. In den letzten Wochen ist ein richtiges Gedankenchaos in meinem Kopf entstanden und ich glaube, wenn ich das hier alles niederschreiben würde, dann wäre dieser Beitrag nächste Woche noch nicht online. Deshalb belasse ich jetzt auch (vorerst) dabei.

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    GEÄRGERT

    Ich habe mich darüber geärgert, dass ich so ein extremer Chaot bin. Es hat sich in den letzten Jahren deutlich gebessert, aber am Ende des Tages kommt doch immer der Chaot durch. Es ist jetzt nicht schlimm ein Chaot zu sein, aber man macht es sich in gewissen Bereichen nicht gerade einfach und das habe ich in den letzten Wochen wieder erfahren dürfen. Doch es gibt für jedes Problem eine Lösung und mit ein bisschen Ordnung und Disziplin bekommt man auch alles irgendwie in den Griff. Nur das Chaos in der Wohnung muss noch irgendwie beseitigt werde, denn immer wenn ich viel um die Ohren habe, sieht es hier aus als wäre eine Bombe eingeschlagen und auch das ärgert mich extrem. Außerdem habe ich mich über meine Erkältung geärgert und dass ich momentan schon wieder so faul bin und mich nicht zum Sport motivieren kann und ein bisschen gehen hab lassen – aber ja solche Phasen gibt es einfach und ich bin guter Dinge, dass sich das in den nächsten Wochen wieder ändert.

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    GEFREUT

    Ich bin dank #Boostvienna endlich wieder bei einem Wettkampf, dem Wiener Nightrun mitgelaufen und es hat so unglaublich viel Spaß gemacht. Ich bin eine relativ gute Zeit gelaufen, obwohl ich 3 Wochen pausiert habe und das hat mich wieder sehr motiviert und ich freue mich schon auf den nächsten Lauf – jetzt muss nur noch die Erkältung verschwinden. Ich habe mich mit einer alten Freundin getroffen, die ich schon über 5 Jahre nicht mehr gesehen habe und es war so ein netter Vormittag. Außerdem hat mein Freund vor 2 Wochen seinen 30iger gefeiert und ich habe eine Überraschungsparty organisiert. So viele Leute sind gekommen und das beste, er hat nichts geahnt – sein Blick war unbeschreiblich.

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    GESEHEN

    Ich durfte am Freitag gemeinsam mit einigen Journalisten für 24 Stunden nach Verona fliegen und die Intimissimi on ICE Show sehen. Ich selber bin sicher schon einige Jahre nicht mehr eislaufen gewesen, weil es mir einfach nicht so viel Spaß macht, oder weil ich es einfach hasse Eislaufschuhe anzuziehen. Doch Eiskunstläufern zu zusehen macht einfach so viel Spaß und ich habe während der Show einige Male die Luft angehalten, weil es einfach so unglaublich war. Die Show war wirklich ein Wahnsinn und es ist grandios was Intimissimi da auf die Beine gestellt hat. Neben tollen Opernsängern stand auch Ellie Goulding auf der Bühne und performte 3 ihrer Lieder. Es war ein wirklich gelungener Abend. HIER ein kleiner Ausschnitt aus dem letzten Jahr.

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     GEHÖRT

    Die letzten Wochen habe ich eine Spotify Playliste auf und ab gehört und auch jetzt gerade läuft sie wieder. Ich war immer auf der Suche nach Musik die ich auch während dem Arbeiten hören kann, weil die meisten Songs lenken einfach ab bzw. man kann sich dann einfach nicht konzentrieren. Bei dieser Playliste ist das irgendwie anders und wenn ihr ähnliche kennt, bitte her damit, denn ich befürchte ganz bald kann ich die Lieder auswendig und nicht mehr hören, weil sie wirklich pausenlos läuft.

    GEKAUFT

    Immer wenn sich der Sommer verabschiedet verfallt die liebe Nina in einen Kaufrausch. Neue kuschelige Pullover, Cardigans, Boots und Jacken müssen her. Ich war seit langem mal wieder bei Zara und habe mich mit warmen Dingen eingedeckt. Außerdem habe ich mir eine Tasche von Denise Robool gegönnt. Die Cruise Bag ist wunderschön und ich trage sie momentan auch Non-Stopp, aber leider gibt es auch eine Sache die ich nicht so toll finde und zwar ist das der Magnetverschluss. Die Tasche lässt sich nicht mit einer Hand schließen und wenn die Magnete nicht genau aufeinanderliegen, dann geht sie wieder auf und ich musste mich in der letzten Zeit schon ein paar Mal ärgern. Sonst find ich die Tasche aber super, weil die Qualität passt und auch wirklich viel hineinpasst.

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    BLOG-NEWS

    Ich bin mal wieder auf der Suche nach einem neuen Design, bzw. am Überlegen ob ich mir eines machen lassen soll. Ihr denkt euch jetzt sicher was schon wieder? Ja leider, mein jetziges Design gefällt mir unheimlich gut, aber die Solo Pine Themes sieht man momentan wirklich auf jeden zweiten Blog und irgendwie habe ich mich schon daran satt gesehen. Ärgerlich aber ja dann muss halt ein Neues her.
    Ab Oktober wird es außerdem einmal im Monat einen Berries & Passion Newsletter geben. Ich bin noch am planen, aber in den nächsten Tagen könnt ihr euch dafür anmelden und auch gleich ein paar coole Dinge gewinnen, also Stay tuned.
    Außerdem bin ich auch am Brainstormen für neue Videos und hoffe, dass ich in den nächsten Wochen wieder mehr zum Filmen komme. Wenn ihr wünsche habt nur her damit. Ein paar Dinge stehen auf meiner To Do Liste und die möchte ich demnächst unbedingt umsetzen.

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    VORFREUDE

    Kommende Woche am Donnerstag geht es mit Freund und Hund für 4 Tage auf Urlaub. Wandern und Wellnessen steht am Programm und auf das freue ich mich schon sehr. Der Laptop bleibt zuhause und ich versuche in diesen Tagen die Arbeit mal wirklich Arbeit sein zu lassen. Einfach wird es nicht, aber es muss einfach mal sein. Die letzten Wochen waren sehr arbeitsintesiv und deshalb wird es Zeit für eine kleine Pause. Nächste Woche können also endlich wieder die Batterien aufgeladen werden und ich kann es gar nicht mehr erwaten. Ich möchte auch wieder mehr lesen, wenn ich also ein paar Buchempfehlungen für mich habt nur her damit.

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    Wie findet ihr solche Beiträge? Was möchtet ihr mehr auf Berries & Passion sehen?

  • Oktoberfest Premiere

    Oktoberfest Premiere

    Am Wochenende ist das Oktoberfest zu Ende gegangen und auch ich war Vorort und habe mir ein Bild von dieser Veranstaltung gemacht. Jedes Jahr strömen Millionen von Menschen nach München um das eine oder andere Maß Bier zu trinken. Von vielen Seiten hört man nur Gutes und (fast) jeder den ich kenne der dort war schwärmt davon. Irgendwie hat es sich aber bis jetzt nie für mich ergeben, dass ich mich in mein Dirndl schmeiße und nach München fahre. Doch dieses Jahr hatte auch ich meine Wiesn Premiere. Bevor ich euch aber verrate was ich vom Oktoberfest halte und wie ich den Abend im Käferzelt gefunden habe, erzähle ich euch was ich dort eigentlich gemacht habe.

    Thomas Sabo feiert dieses Jahr 10 Jahre Charm Club und hat sich keinen besseren Ort zum Feiern ausgesucht als die Wiesn. Also ging es für mich und Mirela für 24 Stunden nach München. Übernachtet haben wir sehr zentral und nur 10 Minuten von der Wiesn entfernt, im Eurostars Grand Central. Das Hotel war der Wahnsinn und am liebsten wäre ich noch ein paar Tage länger geblieben. Den Nachmittag nutzten Mirela und ich für ein kurzes Treffen mit der lieben Vicky und ein bisschen Arbeit und dann mussten wir uns schon fertig machen. Hinein ins Dirndl und ab zum Thomas Sabo Flagship Store, wo uns das Team bereits erwartete. Wir durften uns Vorort ein Armband gravieren lassen und unterhielten uns sehr gut bei leckeren Snacks und einem Gläschen Sekt. Danach ging es auch endlich zur Wiesn, wo wir eine Führung übers Gelände bekamen, uns bei einem kleinen Schnaps aufwärmten und uns am Schießstand versuchten. Ich habe mich gar nicht mal so schlecht angestellt, kann ich euch sagen – 4 von 6 Schüsse habe ich getroffen. Zum Schluss gab es trotzdem “nur” eine Plastikrose und keinen riesen Tiger für mich. Das Oktoberfest Gelände ist unglaublich groß und ich glaub wenn ich alleine unterwegs gewesen wäre, hätte ich mich verlaufen – Hallo Orientierungssinn. Ein bisschen hat es mich auch an den Wiener Prater erinnert, nur eben 10 Mal so groß und viel mehr Menschen.
    Pünktlich um 8 Uhr machten wir uns dann auf den Weg ins Käferzelt, das angeblich “das Promizelt” ist, gesehen habe ich aber niemanden.Man muss aber auch sagen ich bin absolut kein Promi-Spezialist. Es gab leckeres Essen (Brettljausn, Truthahn mit Rotkraut und natürlich Kaiserschmarrn), Hüttengaudi Musik und das Bier (bzw. der Radler) floss in Strömen. Es wurde laut mitgesungen und natürlich auf den Bänken getanzt. Um Mitternacht fiel ich dann komplett erledigt ins Bett, denn der Shuttle Richtung Flughafen ging bereits um 6:30 Uhr. In Wien angekommen war ich unheimlich froh, dass ich dank Blacklane nachhause chauffiert wurde und erstmal ein Mittagsschläfchen einlegen und den Abend verarbeiten musste.

    Mit Magdalena von Hoard of Trends & Mirela von Coral & Mauve

    Ja und wie fand ich es nun das Oktoberfest?

    Es war ein wirklich lustiger Abend und ich finde es toll was Thomas Sabo sich da ausgedacht hat. Ich hab endlich mal ein Maß (Radler) getrunken und gesehen wie es so auf der Wiesn abläuft. Ich habe ein paar liebe Mädls kennengelernt und tolle 24 Stunden in München verbracht. Da ich ja eigentlich kein großer Fan von so Menschenansammlungen bin, vor allem wenn die Mehrheit auch noch betrunken ist, war es für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Ich habe mich zwar sehr gut unterhalten und einen netten Abend gehabt, aber so ganz warm bin ich mit der Münchner Wiesn nicht geworden. Im Zelt war es gesteckt voll und kuscheln war angesagt und wenn ich ehrlich bin habe ich doch gerne ein bisschen mehr Platz beim Essen. Doch so ist das nun mal und lustig war es trotzdem, als die Hälfte der Mädls am Tisch aufgesprungen ist und auf den Bänken getanzt hat. Da musste man natürlich mitmachen und zu Helene Fischer mitgrölen. Im Käferzelt ging es auch richtig gesittet zu und ich will gar nicht wissen wie es in anderen Zelten normal so abgeht. Da habe ich schon ein paar wilde Geschichten gehört und bin froh, dass ich nichts davon erleben musste.
    Verrückt finde ich es jedoch, wann die Leute aufstehen und sich anstellen um in ein Zelt zu kommen und was für Summen dort ausgegeben werden. Privat würde ich das Oktoberfest wahrscheinlich nicht besuchen, da es mir einfach zu teuer ist und man schon Monate oder sogar 1 Jahr vorher ein Hotel suchen muss, das zu dieser Zeit 3 Mal so viel kostet. Ja und die vielen betrunkenen Menschen sind einfach nicht mein Fall.
    Abschließend kann ich nur sagen, das Oktoberfest ist nett und ja man sollte mal dort gewesen sein, aber es ist nicht für jeden etwas. Ich würde aber glaub ich nochmal hin, sollte es sich ergeben, denn einen lustigen Abend hatten wir schon und vielleicht werde ich ja doch noch warm mit der Münchner Wiesn.

    Seid ihr schon mal auf der Wiesn gewesen und was sagt ihr dazu?

     Vielen Dank an Thomas Sabo für die Einladung
  • Olympus Photography Playground Wien

    Olympus Photography Playground Wien

    Im Zuge der Vienna Design Week findet auch dieses Jahr wieder der Olympus Photography Playground in Wien statt und da ich es letztes Jahr leider nicht geschafft habe, musste ich dieses Mal unbedingt vorbeischauen. Der Olympus Photography Playground ist eine interaktive Ausstellung, wo ihr euch eine Olympus PEN E-PL7 oder auch gerne ein anderes Modell ausleihen und damit austoben könnt. Die diesjährige Ausstellung steht unter dem Thema Night & Day und die Künstler Leigh Sachwitz, Andi Toma und MASER haben eine wirklich unglaublich tolle Installation erschaffen. Ich muss ehrlich zugeben, irgendwie hatte es was total beruhigendes für mich und ich hätte noch viel länger in diesem abgedunkelten Raum bleiben können.
    Außerdem könnt ihr euch beim Playground professionell fotografieren lassen und mit Licht malen. Zweiteres musste ich natürlich ausprobieren und es sind wirklich ein paar ganz witzige Fotos dabei herausgekommen. Am Ende könnt ihr euch eure 5 besten Fotos ausdrucken und die SD-Karte dürft ihr als Erinnerung behalten. Geht unbedingt mit einer Freundin oder Familie hin, denn zu zwei oder in der Gruppe macht die Ausstellung ganz bestimmt noch mehr Spaß. Der Eintritt ist kostenlos und noch bis Sonntag könnt ihr den Olympus Photography Playground besuchen. Wenn ihr ganz genau schaut, werdet ihr übrigens auch ein Foto von mir am Playground entdeckten.

       Olympus Photography Playground
    25.09 -04.10.2015
    täglich 10.00 -19.00 Uhr
    Vienna Design Week Festivalzentrale
    Brotfabrik /Objekt 84
    Absberggasse 27, 1100 Wien

    * In Zusammenarbeit mit Olympus
  • Das Leben mit Hund – Ich habe gelernt..

    Das Leben mit Hund – Ich habe gelernt..

    19 Wochen ist der kleine Tobi bereits alt und seit knapp 2 Monaten bereichert er unser Leben und hält uns ganz schön auf Trab. Ich bin mit Hund aufgewachsen und für mich war klar, irgendwann muss wieder ein Hund her, denn es gibt einfach nichts Schöneres. Doch niemals hätte ich gedacht, dass es so schön wird und man sein Leben für so einen kleinen Zwerg so schnell umstellt und es eigentlich gar nicht merkt. Ja ich weiß es ist nur ein Hund und ich will gar nicht wissen wie das erst mit Kind wird (Nein ich schmiede noch keine Pläne). Jeden Tag wache ich auf und freue mich auf sein freundliches Gesicht und auch wenn ein Hund sehr viel Arbeit ist und es mal stressig werden kann, ich habe es noch keine Sekunde bereut. Es gibt Tage, da schaue ich den kleinen Zwerg an und mir kommen die Tränen vor Freude – ja das klingt echt ein bisschen kitschig, aber ich kann mein Glück dann irgendwie gar nicht fassen. Da Berries & Passion ein persönlicher Blog über die schönen Dinge im Leben ist, möchte ich auch meine Erfahrungen mit Tobi mit euch teilen und deshalb führe ich heute die neue Beitragsreihe “Das Leben mit Hund” ein, die es aber nur alle paar Monate, wenn ich wieder alle meine Erfahrungen, Gedanken, Fragen usw. niedergeschrieben habe geben wird. Keine Angst, mein Blog wird also nicht zum Hundeblog. Heute möchte ich ein paar Dinge mit euch teilen, die ich gelernt habe seit ich einen Hund habe.

    Ich habe gelernt,…

    … dass man fremde Hunde nicht ohne fragen streichelt, auch wenn sie noch so lieb sind.

    Früher habe ich mir darüber eigentlich gar keine Gedanken gemacht und als “Tierfreak”, habe ich auch am liebsten jeden Hund den ich auf der Straße gesichtet habe gestreichelt. Seit ich aber einen eigenen Hund habe, merke ich erst wie ungut das eigentlich ist. Ich habe da ein paar Geschichten auf Lager. Von Frauen die auf mich zu gestürmt kommen und mir meinen Hund abkaufen wollen, bis zu alten Damen die meinem Hund Leckerlis geben oder ihn sogar hochheben. Da musste ich die letzte Zeit so einiges mitmachen und als Besitzerin von einem Welpen erlebt man so einiges. Eine Zeit lang bin ich nur noch mit finsterer Miene herumgelaufen beim Gassigehen, damit mich ja niemand anspricht oder geschweige denn meinen Hund streichelt. Ihr müsst wissen ich habe gar kein Problem damit, wenn jemand meinen Hund streichelt, aber Hundebesitzer möchten einfach gefragt werden. Ich habe auch noch nie Nein gesagt, doch wenn fremde Menschen wohlgemerkt ohne Fragen auf meinen Hund zu stürmen, dann muss man mit einer nicht so freundlichen Antwort von meiner Seite rechnen. Es gibt da draußen nämlich ganz schön freche Menschen, die versuchen den Hund mit Dingen zu locken und was weiß ich, da habe ich mir wirklich schon ziemlich oft an den Kopf gefasst.

    .. dass ein Hund nicht einschränkt.

    Mein Freund war ja Anfangs nicht so begeistert davon, weil es sich nicht einschränken lassen wollte und das Thema Verantwortung übernehmen fand er auch nicht so toll. Wir Reisen viel und auch ich bin beruflich ab und zu unterwegs, aber man ist deshalb nicht eingeschränkt, denn es gibt immer eine Lösung. Wenn wir auf Urlaub fliegen oder fahren, schauen wir, dass wir den kleinen Zwerg mitnehmen können soweit es geht. Hier habe sich unsere Reiseziele jetzt einfach ein bisschen geändert. Tobi wird (hoffentlich) nicht mehr als 7 Kilo wiegen und darf somit in die Flugzeugkabine mit. Auf der Langstrecke und in ganz heiße Gebiete nehmen wir ihn natürlich nicht mit und da ist er bei den Schwiegereltern, die auch einen Hund haben. Den Stress wollen wir ihm gar nicht antun, aber wenn es möglich ist versuchen wir mit dem kleinen Mann zu reisen. Es kommt auch vor, dass ich mal beruflich im Ausland bin und wenn das Programm hundetauglich ist frage ich hin und wieder mal nach ob er mit kann. Sonst nimmt ihn einfach mein Freund mit ins Büro oder meine Schwester oder die Mama schaut auf ihn. Ich versuche auch immer den frühsten Rückflug zu bekommen, damit ich schnell wieder bei meinem Zwerg bin, denn ich vermisse ihn schon nach wenigen Stunden. Ich bin schon gespannt wie es wird wenn wir im Februar 2 Wochen voneinander getrennt sein werden.
    Doch zurück zum Thema Einschränkung. Seit ich Tobi habe, hatte ich noch kein einziges Mal das Gefühl ich muss auf Dinge verzichten, denn man passt sein Leben irgendwie automatisch an den kleinen an, ohne es zu merken.

    … dass ein Welpe sehr schnell stubenrein sein kann. MUSS aber nicht sein.

    Als wir Tobi von der Züchterin holten, meinte sie wir sollen alle paar Stunden mit ihm hinuntergehen, dann ist das mit der Stubenreinheit in 2-3 Wochen erledigt. Mein Freund hätte am liebsten gehabt, dass Tobi am zweiten Tag nur noch unten sein Geschäft erledigt, doch das hat es natürlich nicht gespielt. Man darf nicht vergessen er ist ein Baby und sowas dauert. Ja und das kann auch länger als 3 Wochen sein und das war auch bei uns der Fall. Mittlerweile ist der kleine Kerl “eigentlich” stubenrein, doch ab und zu wenn er zu wild spielt, kann es passieren, dass er noch eine Lacke in der Wohnung hinterlässt. Hier muss man einfach geduldig sein, denn manche Hunde brauchen einfach ein bisschen länger und das ist vollkommen ok.

    …dass man sofort mit der Erziehung beginnen muss.

    Bevor wir Tobi geholt haben, wurde natürlich auch einiges an Lektüre gelesen. Von Büchern, Artikel bis Foren war alles dabei. Einerseits liest man, man soll den Hund sich zuerst eingewöhnen lassen und andererseits steht wieder man soll sofort mit der Erziehung beginnen. Wir haben uns für  Variante 2 entschieden, denn in der Welpenphase lernt der Zwerg einfach am schnellsten. Wir sind nach nur  1 Woche gleich in die Hundeschule und auch das Alleinelassen haben wir gleich nach einer Woche geübt und steigern hier die Zeit immer mehr und bis jetzt schlägt er sich unheimlich gut. Man profitiert davon, wenn man gleich von Anfang an mit der Erziehung beginnt.

    …dass man sich nicht von anderen Hundebesitzern verunsichern lassen soll.

    Ja das ist so eine Sache. Man trifft auf der Straße andere Hundebesitzer und jeder will einem Tipps geben. Vieles ist sicher nur gut gemeint, aber mir ist es dann schon zu viel geworden. Ich wurde des Öfteren gefragt wieso ich meinen Hund nicht von der Leine lasse, oder wieso ich meinen Hund so ernähre wie ich es tue (Er bekommt qualitatives Nassfutter ohne Weizen und Zucker falls es wen interessiert). All diese Fragen und Aussagen haben mich anfangs ganz schön verunsichert und ich wusste nicht mehr was richtig und falsch ist. Ein Gespräch mit meiner Mama (wie immer) hat mir dann sehr geholfen und mittlerweile versuche ich einfach das zu tun, was ich für richtig halte. Ich nehme auch Tipps an und da waren ja schon einige tolle dabei – Olivenöl das Wundermittel, Karotten und Kauwurzel für die Zähne, nur um einige wenige aufzuzählen. Doch ich lasse mich auch nicht mehr von anderen Hundebesitzern verunsichern. Wenn ich der Meinung bin, dass dieses Futter das beste für meinen Hund ist dann bekommt er es auch. Ja und wenn ich noch unsicher bin ihn im Wald von der Leine zu lassen, dann greife ich weiterhin zur Schleppleine. Man muss hier einfach den besten Weg für sich selber finden.

    ..dass der Besuch in der Hundeschule nicht nur für den Welpen wichtig ist.

    Für mich war von Anfang an klar Tobi muss in die Hundeschule. Jedoch nicht nur, damit er die wichtigsten Kommandos lernt, sondern auch damit er andere Hunde kennenlernt und sozialisiert wird. Aber nicht nur für den Hund ist dieser Kurs wichtig, nein auch für mich. Man lernt jedes Mal Neues dazu. Wie man in gewissen Situationen umgehen muss und vor allem lernt man seinen Hund genauer kennen. Man sieht wie er sich gegenüber anderen Hunden verhält und man lernt auch, dass es einfach Tage gibt wo der Hund nicht ganz so konzentriert ist.  Ja und ich muss zugeben so ein Welpenkurs hat schon was. – Wer hat nicht gerne viele kleine Babyhunde auf einen Haufen. Hier ist Tobi mit seinem Freund Waldi – Leonie es wird wieder Zeit für ein Treffen.

    dass ein Hund nicht 24/7 beschäftigung braucht.

    Die erste Tage habe ich versucht Tobi die ganze Zeit zu beschäftigen und im Auge zu behalten – denn man weiß ja nie was die kleinen Racker anstellen. Doch es gibt einfach Tage, da habe ich viel zu tun und kann nicht so viel mit im Spielen oder Üben. Anfangs hatte ich ein schlechtes Gewissen, aber das muss man nicht haben, denn ein Hund braucht nicht 24 Stunden Dauerbespaßung. Er kann auch ganz gut mit sich selber spielen (Tobi liebt seinen Schweif) und wenn ihm mal langweilig ist, dann legt er sich einfach hin und pennt eine Runde. Nichtsdestotrotz braucht er natürlich seine regelmässigen Gassi-Runden.

    ..dass es gar nicht so einfach ist einen Hund NICHT ins Bett zu holen.

    Für mich war eigentlich von Anfang an klar, der Hund darf nicht ins Bett. Auf der Couch hat er seine eigene Ecke bekommen, dort liegt seine Decke und dort darf er hin. Doch ein Hund gehört meiner Meinung nach nicht ins Bett, aber das muss natürlich auch jeder für sich selber entscheiden. Die ersten Tage war ich da auch wirklich streng, doch glaubt mir es ist gar nicht so einfach. Wenn der kleine mit großen Augen vor dir oder sogar schon im Bett sitzt möchte man einfach nur mit im kuscheln. Dann war ich 3 Tage mit Tobi in Kärnten und ja seitdem liegt er regelmässig bei mir und ich habe meine Meinung zu Hunden im Bett sehr schnell geändert. Auch der Freund hat sich ein bisschen weichkochen lassen und drückt ab und zu ein Auge zu. Meistens liegt er sowieso ganz ruhig bei den Füßen und es hat auch Vorteile, denn er schläft in der Früh viel länger und ich muss nicht ganz so zeitig aus dem Bett. Ja so schnell können sich Meinungen ändern.

    dass man nicht merkt wie schnell die Kleinen groß werden.

    Ja und das Schlimmste, man merkt einfach nicht wie sie wachsen. Jedes Mal wenn wir jemanden treffen höre ich, ” Oh ist der kleine Mann aber schon groß” geworden. Selber sieht man das aber irgendwie gar nicht. Tobi ist sicher schon doppelt so groß wie am Anfang und mir ist es einfach gar nicht aufgefallen. Das hat wahrscheinlich auch damit zu tun, dass man ihn einfach immer um sich hat. Ich merke es nur dann, wenn er mal wieder auf meinem Schoß liegt und nicht mehr ganz so viel Platz hat wie noch vor ein paar Wochen. Deshalb sollte man so stressig die Welpenzeit auch ist jede Sekunde genießen, denn so schnell kann man gar nicht schauen sind sie groß und erwachsen. Ein bisschen Zeit habe ich aber Gott sei Dank noch.

  • #NoMatterWhat

    #NoMatterWhat

    Zum Wochenstart gibt es gleich ein paar motivierende Worte, denn ich habe mir mal wieder ein paar Gedanken zum Thema Sport, zu Neidern und zu Zielen die man sich setzt gemacht.
    #Nomatterwhat  heißt das Motto der neuen Puma Kampagne und ich habe mir überlegt was dieser Spruch für mich persönlich bedeutet und zusätzlich auch gleich ein kleines Video für euch gedreht.

    Egal was kommt, lass dich von anderen nicht beirren und zieh dein Ding durch. Wenn ihr euch Ziele setzt, kämpft und gebt nicht auf. Man kann alles schaffen, wenn man nur hart daran arbeitet und an sich glaubt.

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    Ihr kennt das ganz bestimmt, es gibt immer jemanden der einem den Erfolg, egal in welchem Lebensbereich nicht gönnt und versucht, einem Steine in den Weg zu legen. Oft lässt man sich von solchen Menschen runterziehen, man zweifelt an seinen Vorhaben oder sogar an sich selbst.
    Ich persönlich musste erst lernen, dass ich es nicht jedem Recht machen kann. Es ist nicht einfach, aber mittlerweile weiß ich, ich muss nicht jedem gefallen. Nicht jeder muss die selbe Meinung teilen. Nicht jeder muss gut finden was ich mache, das ist vollkommen ok.
    Eine Zeit lang haben mich z.B. Hater-Kommentare ziemlich getroffen. Klar wem würde das nicht so gehen. Man wird beleidigt oder sogar beschimpft und logisch macht man sich Gedanken darüber, ob nicht doch etwas Wahres daran ist und zweifelt an sich. Aber solche bösen Gedanken muss man einfach ausblenden, auch wenn es nicht immer leicht fällt, man darf sich von niemanden beirren lassen. Zieht euer Ding durch, egal was kommt – Nur ihr müsst mit euch und eurem Leben zufrieden und vor allem Glücklich sein.

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    Der Sport war schon immer ein großes Thema in meinem Leben, denn Bewegung war und ist mir einfach unheimlich wichtig. Nicht nur um meinen Körper in Form zu halten, sondern einfach auch als Ausgleich zum Alltag. Eine Sportart zu finden die einem wirklich liegt ist oft gar nicht so einfach. Bei mir hat es mit 15 Jahren mit dem Cheerleaden begonnen. Zum ersten Mal habe ich eine Sportart richtig gerne gemacht und mich voll reingehängt. Ich habe jede Woche sehr viel Zeit investiert – Es war meine Leidenschaft. Nach 7 Jahren war dann aufgrund von Zeitmangel Schluss und ich war wieder auf der Suche nach einem Sport der mir wirklich Spaß macht. Ich habe viel ausprobiert, doch zu 100% war nicht das Richtige für mich dabei. Dann habe ich das Laufen für mich entdeckt und war wirklich verwundert, denn früher habe ich es gehasst. Ich konnte dabei richtig gut abschalten und danach war ich so ausgepowert, dass ich ins Bett gefallen bin. 3-4 Mal die Woche schnürte ich die Laufschuhe und nach 1 Jahr hatte ich das erste Mal das Ziel Halbmarathon vor Augen. Leider machte mir mein Knie einen Strich durch die Rechnung. Sehr lange war nichts mit laufen, doch ich habe nicht aufgegeben und bin von Arzt zu Arzt gelaufen. Habe viel Geld in Physiotherapie gesteckt und alle möglichen Behandlungen probiert. Jetzt knapp 2 Jahren später laufe ich wieder, zwar noch keinen Halbmarathon, aber es wird besser. Was ich damit sagen will, man darf auch bei solchen Rückschlägen nicht aufgeben – Egal was kommt. Sicher gibt es Phasen, da habe ich nicht mehr daran geglaubt, doch ich habe durchgebissen und weitergemacht. Momentan arbeite ich sehr intensiv an meiner Beinmuskulatur, damit ich irgendwann vielleicht doch noch meinen Traum von Halbmarathon verwirklichen kann. Ja und sollte es doch nichts werde, findet sich immer ein anderer Sport der einem Spaß macht.

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    An der Tagesordnung bei mir stehen momentan Kniebeugen, Ausfallschritte, Sit-Ups, Burpees und Co. Da ich gemerkt habe, dass ich doch nicht zu 100% der Fitnesscenter-Typ bin, versuche ich meine Übungen bzw. Workouts im Freien oder zuhause zu machen. Ab und zu geht es dann doch ins Gym, vor allem in den kalten Monaten. Auch Krafttraining hat mir früher nie wirklich Spaß gemacht, doch auch das hat sich mit der Zeit geändert. Mittlerweile trainiere ich nicht mehr nur für mein Ziel wieder länger zu laufen, sondern auch um stäker zu werden. Es ist toll Fortschritte zu sehen und das motiviert extrem.

    Bei meinen Trainingseinheiten trage ich seit kurzem den neuen IGNITE XT Wn’s Trainingsschuh von Puma, den es übrigens auch für Männer gibt. Nicht nur die Farben sind der Hammer, sondern auch das Tragegefühl hat mich überzeugt. Der Schuh passt sich perfekt dem Fuß an. Es macht richtig Spaß mit diesem Schuh Sport zu machen – er federt jede Bewegung sauber ab und vor allem die verstärkte Sohle, die den Fuß zusätzlich unterstützt und mehr Stabilität gibt, ist für mich perfekt. Denn ich bin die Umknick-Queen Nummer 1 und es ist wirklich Glück, dass ich mir noch nie wehgetan habe. Deshalb ist ein stabiler Schuh für mich besonders wichtig.

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    Was bedeutet für euch “NOMATTERWHAT?

     In Zusammenarbeit mit Puma

  • Follow Me Around – Barcelona mit Bershka

    Follow Me Around – Barcelona mit Bershka

    Vor zwei Wochen ging es mit Bershka für 24 Stunden nach Barcelona. Im Mittelpunkt dieser Reise stand der neue Schuh den Bershka gemeinsam mit Reebok auf den Markt gebracht hat. Hier habe ich euch bereits von dem schönen Modell berichtet. Wir bekamen die neue Fitness Kollektion von Bershka zu Gesicht, wurden neu eingekleidet und verbrachten einen sportlichen Vormittag mit einer Reebok Trainerin die ordentlich Feuer im Po hatte. 4 unterschiedliche Workouts standen am Programm und danach konnte ich mich kaum mehr bewegen. Die 24 Stunden in Bercelona waren zwar anstrengend aber ich hatte eine Menge Spaß. Ich habe meine kleine Reise für euch mitgefilmt um euch ein bisschen an meinem Blogger Alltag (der natürlich nicht immer so aussieht) teilhaben zu lassen.

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  • Coca Cola – Kiss Happiness Flasche

    Coca Cola – Kiss Happiness Flasche

    Schöne Momente möchte man sich gerne immer wieder in Erinnerung rufen und wie geht das besser als mit einem Foto. Wir speichern die Bilder am Laptop ab, drucken sie uns aus, verwenden sie als Desktophintergrund oder lassen uns Fotobücher machen. Doch wieso das Lieblingsbild nicht mal auf eine Flasche drucken?
    Die Konturflasche von Coca Cola wird dieses Jahr 100 Jahre und deshalb hat man die Möglichkeit sich seine eigene Kiss Happiness Flasche bedrucken zu lassen – mit Momenten die einen glücklich machen, mit Menschen die einem wichtig sind, oder mit einem schönen Urlaubsfoto das man gerne in Erinnerung behält.

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    Ich fand die Idee schon beim Coca Cola Pop Up Store sehr nett, wo man ein Foto vor Ort machen konnte und dieses dann auf die Flasche gedruckt wurde. Doch einen ganz persönlichen Moment oder sein Lieblingsfoto auf seiner Coca Cola Flasche ist schon was besonderes. Vor allem finde ich, dass sich so eine Flasche auch sehr gut als Geschenk eignet.

    Ich habe mir ein Foto von unserm Portugal Urlaub auf die Flasche drucken lassen. Es war für mich einfach einer der schönsten Urlaube überhaupt. Er war unkompliziert, entspannt und lustig – genau wie ein Urlaub mit guten Freunden sein soll. Außerdem ist dieses Foto einfach eines meiner liebstens und wenn ich es sehe zaubert es mir ein Lächeln ins Gesicht und ich möchte sofort zurück nach Portugal. Ich bin ja schon am überlegen welches Foto ich mir als nächstes auf eine Coca Cola Flasche drucken lasse, vielleicht den kleinen Tobi?

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    Das Erstellen der Flasche funktioniert super einfach. Ihr müsst dazu einfach auf Kiss Happiness ein Foto hochladen oder euch mit Instagram oder Facebook verbinden und eines auswählen. Danach das Foto anpassen, auswählen ob ihr den Schriftzug in rot oder weiß haben möchtet und schon könnt ihr eure Flasche mit euren Freunden teilen und/oder sie bestellen. Ja und damit auch ihr euch eure eigene Flasche gestalten lassen könnt, verlose ich heute 10 Codes an euch.

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    Alles was ihr dafür tun müsst ist:

    Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin  und/oder Facebook

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar und verrate mir welches Motiv du dir auf die Coca Cola Flaschen drucken lassen würdest.

    – Das Gewinnspiel endet am 30. September 2015.

    – Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.

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    *In Zusammenarbeit mit Coca Cola

  • Indian Summer – ICONS on the road

    Indian Summer – ICONS on the road

    Viele haben es vielleicht schon mitbekommen bzw. in meinem letzten Monday Inspiration Beitrag gelesen. Gemeinsam mit Mirela, Denise und Viki habe ich ICONS ins Leben gerufen. Wir haben uns zusammengetan, weil man bekanntlich gemeinsam noch viel stärker ist. Um was es genau geht könnt ihr auf unserer Homepage nachlesen.

    berries&passion_indiansummer1-Unser erstes Projekt führte uns an den wunderschönen Wörthersee. Unter dem Motto Indian Summer lernten wir die Gegend besser kennen. Auch das Wetter spielte mit und so stand unserem abwechslungsreichen Programm nichts im Weg. Schon im letzten Jahr habe ich mich in dieses hübsche Fleckchen Österreichs verliebt und freue mich immer wieder, wenn ich ein paar Tage dort verbringen darf. Normalerweise wird immer am See entspannt und das Wetter genossen. Doch dieses Mal stand auch ein bisschen Action am Programm. Die Region Wörthersee hat nämlich so viel mehr zu bieten, als nur einen wunderschönen See und das möchte ich euch heute in diesem Beitrag zeigen. Vorsicht es erwartet euch eine ziemlich große Bilderflut, aber es geht einfach nicht anders. Ich muss diese schönen Bilder einfach mit euch teilen.

    SUP – Stand Up Paddling

    Angekommen am wunderschönen Wörthersee ging es auch gleich sportlich los. Wir versuchten uns am Stand Up Paddling und ich sag euch, das war vielleicht ein Spaß. Rico unser Lehrer erklärte uns jedes kleinste Detail und ich konnte es gar nicht erwarten aufs Wasser zu gehen.  Die Boards sind relativ groß und breit so, dass das Stehen gar kein Problem ist.  Auch Tobi traute sich aufs Board und hatte Spaß, aber er ist auch eine richtige Wasserratte. Wer glaubt, dass SUP nicht anstrengend ist, der hat sich geirrt. Es geht ganz schön in die Arme und Beine – ein kleiner (oder großer) Muskelkater ist vorprogrammiert.

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    Buschenschänke Falkner Moosburg

    Wer sich sportlich betätigt darf auch ordentlich essen und deshalb ging es nach einer kurzen Verschnaufpause im Hotel (Dr. Jilly) in die Buschenschänke Falkner Moosburg. In der Region Wörthersee gibt es wunderschöne Restaurants direkt am Wasser, aber auch richtig tolle urige Buschenschänken und oft ist so eine einfach Jause das beste nach einem langen Tag. Das Essen war ausgezeichnet und vom Moho (Most mit Holundersaft) bekamen wir alle nicht genug.  Außerdem habe ich noch nie so einen schönen Garten gesehen. Jedes kleinste Detail hat gestimmt und wir fühlten uns dort richtig wohl. Hunde sind drinnen leider nicht erlaubt, aber wir machten es uns im Garten bequem und wurden auch mit Decken versorgt, als es frischer wurde.

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     Kärntner Most-Tour

    Am nächsten Tag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück gleich weiter und zwar stand wieder ein bisschen Bewegung am Programm. Wir erkundeten die Wälder von St. Egyden und kehrten dann beim Mostbauern Lauritsch ein und kosteten uns durch das Saft- und Schnaps-Sortiment. Die kleine Wanderung durch den Wald hat richtig gut getan und ich konnte erstmals so richtig abschalten. Tief durchatmen, die Natur genießen und einfach mal an nichts denken.

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    Schloss & Tierpark Rosegg

    Dieser Programmpunkt hat mich am meisten fasziniert, denn die Geschichte eines alten Schlosses vom Hausherrn persönlich zu erfahren kann schon etwas. Wir gingen von Raum zu Raum und es fühlte sich einfach total magisch an und  ich mich auch ein bisschen in die damalige Zeit zurückversetzt. Ich könnte ja solchen Menschen stundenlang zuhören, denn Geschichte interessiert mich unheimlich. Das Schloss ist übrigens für jedermann zugänglich und man kann sich mit einem Audio-Guide die Geschichten der ehemaligen Hauseigentümer anhören – richtig spannend kann ich euch sagen. Danach ging es weiter in den Tierpark, der zum Anwesen dazugehört und das coolste, die Hunde durften mit. Die Familie Liechtenstein versucht die Tiere hier artgerecht zu halten und setzt sich sehr für den Tierschutz ein, was ich sehr toll finde. Rehe, Steinböcke und andere Tiere laufen hier frei herum und kommen auch ganz nah heran, wenn man leise ist. Ich hätte  Herrn Liechtenstein stundenlang zuhören können, denn eine Geschichte war interessanter als die andere. Ja und wie cool ist es eigentlich, wenn man sein eigenes Schloss und einen Tierpark hat? Ich weiß ich will hier auf jeden Fall wieder her und mir den Park ganz in Ruhe anschauen.
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             Sundowner – Werzers Badehaus

    Eigentlich war noch ein bisschen wellnessen im Werzers Badehaus geplant, doch da wir so viel Zeit in Rosegg verbracht haben, wurde nur ein Sundown-Cocktail daraus. Wir entspannten in der Sonne, ließen die Eindrücke der vergangenen Stunden auf uns wirken und genossen einfach nur die Aussicht auf den See. Wir hatten übrigens alle einen Pinklake Cocktail, den ihr unbedingt probieren müsst wenn ihr dort seid. berries&passion_indiansummer20

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    Abendessen im Jilly Beach

    Den letzten Abend verbrachten wir im Jilly Beach Restaurant und da ich wirklich begeistert von der Atmosphäre und dem Essen war, folgt dazu noch ein extra Beitrag. Es war auf jeden Fall ein wunderschöner Abend und der Blick auf den See ist einfach unglaublich schön und der Sonnenuntergang richtig kitschig.

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    Morgenyoga mit Milkyway Yoga

    Es gibt nichts besseres als einen neuen Tag mit einer Stunde Yoga zu starten. Ja und wenn man das dann auch noch mit Blick auf den See macht, kann der Tag nur unglaublich gut werden. Ich bin eigentlich jemand der nicht so leicht abschalten, ruhig sitzen kann und immer an irgendwas denken muss. Doch beim Yoga habe ich gelernt mich wirklich auf mich und meine Atmung zu konzentrieren und das tut richtig gut. Hätte ich nur eine private Yoga-Lehrerin die jeden Morgen mit mir so eine Stunde macht *Träum*.

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       Tschepperschlucht

    Nachdem wir ausgiebig gefrühstückt und unseren Auto beladen hatten, ging es auch schon wieder Richtung Wien. Doch einen Zwischenstopp bei der Tschepperschlucht legten wir noch ein. Wir haben es leider nicht bis zur Schlucht geschafft, weil der Weg für den kleinen Tobi zu anstrengend und zu lang gewesen wäre. Doch auch der Weg zur Schlucht war unglaublich schön und der perfekte Abschluss bevor es zurück in die Stadt ging.

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    Danke an die Region Wörthersee für drei unvergessliche Tage!

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