Kategorie: Rezepte

  • Granola 3.0

    Granola 3.0

    Ich weiß gar nicht mehr genau wann ich das letzte Mal ein fertiges Müsli im Supermarkt gekauft habe, denn ich finde es gibt einfach nichts besseres als ein selbstgemachtes Granola. Man kann entscheiden was alles reinkommt, es geht recht flott und die ganze Wohnung duftet gut. Ich glaube mehr Überzeugungsarbeit muss ich hier gar nicht mehr leisten – Granola selber machen ist einfach super und eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Hier auf meinem Blog gibt es ja bereits zwei Rezepte (Granola & weihnachtliches Granola) dazu, aber ich habe mal wieder was Neues ausprobiert und das Ergebnis ist mir, ohne mich selber zu loben, wirklich gelungen. Ja und da so viele nach diesem Rezept gefragt haben, möchte ich euch das Rezept auf keinen Fall vorenthalten. Viel Spaß beim Ausprobieren.

    Zutatenliste

    • 150g Mehrkorn Flocken
    • 150g gemischte Nüsse 
    • 60g Amaranth gepufft
    • 30g Quinoa gepufft
    • 40g Leinsamen
    • 50g Sonnenblumenkerne
    • 60g Kürbiskerne
    • 30g Kokosflocken
    • 150ml Sonnenblumenöl
    • 2 Messerspitzen Zimt
    • 1 Vanilleschote (alternativ auch Vanille-Extrakt möglich)
    • 1 Prise Salz
    • 3 El Agavendicksaft, alternativ Honig
    • 2 Datteln

    Zubereitung:

    • Eine große Schüssel vorbereiten und die Nüsse mit dem Messer zerteilen. Je nach Vorliebe kann man bei der Größe der Stücke variieren.
    • Backrohr auf 180 Grad vorheizen
    • Alle Zutaten, außer den Kokosflocken, in der Schüssel vermengen und mit dem Öl und dem Dicksaft vermischen.
    • Auf einem Backblech Backpapier auslegen und die Masse gleichmäßig verteilen.
    • Anschließend für ca. 20 Minuten im Rohr backen. Nach ca. 10 Minuten die Masse einmal durchmischen, damit alles gleichmäßig gebacken wird.
    • Abschließend das Granola auskühlen lassen, mit den Kokosflocken vermischen und genießen.
    • Ps.: Ich verwende es regelmäßig zum Frühstück – als Topping für meine Bowls oder einfach mit Soja Milch und Banane als Müsli.
  • Rotes Kichererbsen Curry

    Rotes Kichererbsen Curry

    Da sich viele von euch wieder mehr Rezepte gewünscht haben und mir das Kochen großen Spaß macht, starten wir das neue Jahr gleich mit einem einfachen, gesunden und sehr leckeren Gericht, dass sich perfekt für die kalten Tage eignet. Vor allem im Herbst/Winter bin ich ein großer Curry Fan. Es sättigt gut und wärmt dank Chili und Ingwer zusätzlich von Innen. Ob Süßkartoffeln, Rote Rüben, Kartoffeln oder Linsen – ich experimentiere da immer sehr gerne mit den Zutaten und versuche für mehr Abwechslung unterschiedliche Varianten. Dieses Mal habe ich mich an einem Kichererbsen Curry probiert und das Tolle an dem Gericht, es schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch wirklich super easy in der Zubereitung.

    Zutaten (2-3 Portionen)


    – 200g Basmatireis
    – 250g (abgetropft) Kichererbsen
    – 1 kleine Dose Tomatenstücke
    – 1 EL Kokosöl
    – 3 Karotten
    – 1 roter Paprika
    – 1 Zwiebel
    – 2- 3 Zehen Knoblauch
    – 200 ml Kokosmilch
    – 2- 3 El rote Curry Paste
    – 1 daumengroßes Stück Ingwer
    – Chili je nach Geschmack
    – geröstete Nüsse
    – Sesam

    Zubereitung:

    • Den Reis mit etwas Kokosöl oder Margarine in einem Topf anschwitzen und dann nach Packungsanleitung, also mit der doppelten Menge Wasser kochen
    • Zwiebel und Knoblauch klein schneiden.
    • Den Ingwer schälen und klein reiben
    • Die Karotten und den Paprika in mundgerechte Stücke schneiden
    • Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und Knoblauch, Ingwer und Zwiebel kurz anbraten
    • Als nächstes die rote Curry Paste und das Chili-Gewürz dazugeben und ca. 1-2 Minuten anschwitzen.
    • Die Karotten, die Kichererbsen und den Paprika hinzufügen und kurz anbraten.
    • Das ganze mit Kokosmilch und den gehackten Tomaten ablöschen und ca. 10-15 Minuten köcheln lassen.
    • Das Curry mit dem Basmatireis anrichten und mit Sesam garnieren und genießen.

     

  • #22 coffeebreak with Jura

    #22 coffeebreak with Jura

    Werbung in Zusammenarbeit mit Jura

    GEWINNSPIEL BEENDET – Ich weiß nicht wie es euch geht, aber in der Weihnachtszeit sind oft all die Dinge, die ich mir so die letzten Monate vorgenommen habe, vergessen. Ich stehe am Morgen auf und anstatt die erste Stunde für mich alleine zu nutzen und zu genießen, setze ich mich meistens gleich an den Computer bzw. beginne zu arbeiten. Im Dezember, wenn sich das Jahr dem Ende zu neigt, möchte ich am Liebsten noch alles erledigen, damit ich am ersten Januar ganz entspannt und sozusagen bei Null starten kann. Der Stress nimmt dann oft überhand, vor allem wenn man sich dann auch noch ins Getümmel schmeißt und die Vibes der anderen Menschen aufschnappt.
    Dieses Jahr habe ich versucht mich selber ein bisschen zu bremsen und nicht zu sehr zu stressen, denn ich hätte auch gerne in den Feiertagen noch ein bisschen Energie übrig. Ich muss sagen es hat teilweise auch echt gut geklappt und ich habe mich nur selten von der Arbeit oder von den Weihnachtsbesorgungen aus der Ruhe bringen lassen. Auch wenn meine Morgenroutine in den letzten Wochen zu kurz gekommen ist, habe ich mir wenigstens am Nachmittag ein bisschen Zeit für mich genommen und eine coffeebreak eingelegt. Seit die ENA 8 von Jura, die übrigens auch zum Testsieger gewählt wurde, bei mir eingezogen ist, fällt es mir viel leichter den Laptop zuzuklappen und kurz durchzuatmen. Ich kann euch nicht genau sagen woran es liegt, ob es die schnelle Zubereitung, der leckere Kaffee von Jura oder einfach dieses neue Ritual ist, aber ja seitdem gibts bei mir jetzt bewusstere Pausen und das Kaffeetrinken macht noch mehr Spaß.
    Ich bin ja eher ein Genusstrinker was den Kaffee betrifft. Ich brauche nicht unbedingt gleich am Morgen eine Tasse, aber am Nachmittag darf es dann schon gerne Mal ein Cappuccino oder Latte Macchiato sein.
    Ja und jetzt wo ich auch endlich den passenden Kuhmilchersatz (ich bin Team Sojamilch) gefunden habe, schmeckt es gleich noch besser.
    Für die Weihnachtszeit habe ich mir gedacht, muss ich mir was Passendes überlegen und so habe ich mir mein eigenes, weihnachtliches Kaffeetopping gemischt, einen Lebkuchensirup, der sich auch perfekt zum Verschenken eignet.

    Christmas Coffee – Lebkuchensirup Rezept

    Zutaten:( für 500ml Sirup)
    – 500ml Wasser
    – 300g Rohrzucker
    – 4 EL Lebkuchengewürz
    – 1 Vanilleschote
    – 1 EL Zimt
    – 1 EL Zitronensaft
    – Haselnusskrokant


    Zubereitung:

    – Den Zucker mit dem Wasser und dem Zitronensaft in einem Top verrühren und so lange kochen lassen bis der Zucker sich komplett aufgelöst hat.
    – Das Lebkuchengewürz, den Zimt und auch das Mark der Vanilleschote hinzugeben, mit einem Schneebesen gut verrühren und die Masse kurz aufkochen lassen.
    – Nun den fast fertigen Sirup für ca. 5 Minuten köcheln lassen, durch ein Sieb abfüllen und auskühlen lassen.
    – Je nachdem wie süß man seinen weihnachtlichen Kaffee mag zwischen 3 und 5 EL in ein Glas geben und Milch inkl. Schaum und Kaffee hinzugeben.
    – Zum Schluss mit ein bisschen Haselnusskrokrant dekorieren und genießen.

    Ja und damit auch ihr eure Pausen, die unheimlich wichtig sind um nachher wieder produktiv zu arbeiten , genießen könnt, gibt es heute 3 ganz tolle Genusspakete von Jura zu gewinnen. Neben dem Kaffee und den passenden Macchiato Gläser beinhaltet der Gewinn auch einen richtig coolen Milchschäumer, der sowohl warmen als auch kalten Schaum zubereitet und ich kann euch schon jetzt versprechen, ihr werdet ihn lieben und eurem weihnachtlichen Lebkuchenkaffee steht somit auch nichts mehr im Weg.

    Teilnahmebedingungen 

  • #15 Russell Hobbs

    #15 Russell Hobbs

    Gewinnspiel – In Zusammenarbeit mit Russell Hobbs

    GEWINNSPIEL BEENDET- Zu einem perfekten Start in den Tag gehört für mich einfach ein leckeres Frühstück, denn so habe ich gleich viel mehr Power für alles was mich erwartet und nehme mir am Morgen bewusst ein bisschen Zeit für mich. Früher als ich noch zur Schule gegangen bin bzw. studiert habe, wurde diese Mahlzeit des öfteren ausgelassen. Doch mittlerweile geht es wirklich nur ganz selten ohne. Neben meinem heiß geliebten Porridge, gehören Smoothie Bowls und Power Shakes zu meinen absoluten Lieblingsspeisen am Morgen. Einfach ein paar leckere Zutaten in den Mixer werfen und schon ist das Frühstück fertig. Ich probiere hier auch immer wieder gerne neue Kreationen aus. Eine Zutat darf aber nie fehlen – Bananen.
    Der Russell Hobbs Velocity Pro Glas Standmixer macht sich nicht nur super gut in meiner Küche, weil er eine gute Größe hat, sondern erleichtert mir auch viel Arbeit. Er ist fast täglich im Einsatz, weil man einfach so viele leckere Sachen zubereiten kann. Shakes, Bowls, Suppen – mittlerweile mache ich sogar meine Nussmilch im Mixer, weil es unglaublich einfach und schnell geht und man sich auch noch Verpackungsmaterial spart. Der Mixer ist auf jeden Fall ein Gerät, das ich in meiner Küche nicht mehr missen möchte.

    Damit auch ihr mit viel Power in den Tag starten könnt, gibt es heute 3×1 Russell Hobbs Velocity Pro Glas Standmixer zu gewinnen.

    Mein momentaner Lieblingsshake besteht aus: (2 Portionen) 

    – 2 Bananen
    – eine handvoll Walnüsse
    – 3-4 EL Haferflocken
    – 3 EL Kokosflocken 
    – 2 EL Leinsamen
    – 1 TL Zimt
    – 1 Vanilleschote
    – 2 EL Cashewmus 
    – 500 ml Wasser
    – 1 Dattel 

    Teilnahmebedingungen 

    • Kommentiere diesen Beitrag und verrate mir dein liebstes Shake-Rezept aus dem Mixer.
    • Folge mir auf Instagram (@berriesandpassion)
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Das Gewinnspiel endet am 17.12.2019 um 8 Uhr 
    • Der/Die GewinnerIn wird nach Teilnahmeschluss per Zufall ermittelt und per Email innerhalb von 24 Stunden benachrichtigt.
    • Meldet sich der/die GewinnerIn innerhalb von 48 Stunden nicht, wird erneut ausgelost.
    • Durch die Teilnahme am Gewinnspiel akzeptierst du die Teilnahmebedingungen
  • veganer Bananen Pudding

    veganer Bananen Pudding

    Vor ein paar Tagen hat mein Freund Pancakes gemacht, die lediglich aus Ei und Banane bestehen und als ich ihm da so beim Teig machen zugesehen habe, bekam ich eine riesige Lust auf Bananen Pudding. Deshalb habe ich mich, nachdem ich die Pancakes inhaliert hatte, gleich in die Küche gestellt und ein bisschen experimentiert. Er musste vor allem schön cremig sein und auch richtig intensiv nach Banane schmecken, gar nicht so leicht, wenn man keine Möglichkeit hat noch einkaufen zu gehen. Doch dann ist mir eine Idee in den Kopf geschossen und ich habe einfach losgelegt. Man muss bei diesem Rezept zwar ein paar Stunden warten bis man den leckeren Pudding verzerren kann, aber es zahlt sich auf jeden Fall aus kann ich euch sagen. Dieses Mal ist das Rezept auch wirklich vegan, super einfach zubereitet ohne industriellen Zucker und unglaublich lecker.

    Zutaten

    – 6 EL Chiasamen
    – 300-400 ml Mandelmilch (entweder kaufen oder aus 2 EL Mandelmuss und Wasser selber machen)
    – 3 Bananen
    – 1 Dattel
    – 2 Messerspitzen Zimt
    – 1 Vanilleschote
    Toppings: zb Granola

    Zubereitung

    – Einfach die Chiasamen mit der Milch in einer Schüssel mischen und über Nacht oder ein paar Stunden ziehen lassen. Bei der Milch müsst ihr einfach ein bisschen schauen, dass die Chiasamen gut bedeckt sind. Zwischendurch unbedingt umrühren, damit sie sich nicht am Boden zu einem großen Klumpen sammeln
    – Am nächsten Morgen die Chiasamen-Masse mit den Bananen, 1 Dattel, dem Inhalt einer Vanilleschote und 2 Messerspitzen Zimt in den Mixer geben und gut durchmixen bis die Masse schön cremig ist.
    – Zum Schluss mit Toppings nach Wahl (bei mir war das Kokos-Crunchy & Zimt) garnieren und genießen.

  • BBQ-Karfiol

    BBQ-Karfiol

    Finally das nächste Rezept ist online und ich verspreche euch, es wird nicht wieder zwei Monate dauern bis es das Nächste gibt. Im Moment verbringe ich nämlich wieder sehr viel Zeit in der Küche, probiere neue Gerichte aus und koche einfach unheimlich gern. Wie ihr vielleicht wisst ist mir das Thema vegetarische oder vegane Ernährung doch sehr wichtig, auch wenn ich mich weder als Vegetarier noch als Veganer bezeichnen würde. Seit einigen Monaten versuche ich den Konsum von tierischen Produkten jedoch noch mehr zu reduzieren, denn ich habe gemerkt, dass es meinem Körper einfach gut tut und ich mich besser fühle. Außerdem ist mir die Umwelt doch nicht egal und das Wohl der Tiere liegt mir am Herzen. Komplett darauf verzichten möchte ich einfach nicht und deshalb ist für mich einfach der richtige Weg alles mal zu reduzieren und tierische Produkte einfach mit Maß und Ziel konsumieren. Seit ich auch versuche mir einfach pflanzliche Alternativen zu suchen. fällt es mir auch noch viel leichter. Zuhause probiere wir deshalb sehr viel aus und kochen sehr viel vegan. Ja und wenn das Ergebnis dann auch noch richtig gut schmeckt, macht das ganze gleich noch mehr Spaß. Eine gute Motivation bzw. Inspiration ist auch die liebe Julia mit ihrem Lokal The Green Garden. Vor einigen Monaten war ich das erste Mal dort und war einfach hin und weg. Mein Highlight waren auf jeden Fall die Karfiol-Tacos und da mir das seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht, haben wir unseren eigenen BBQ-Karfiol gezaubert. Wenn ich nur daran denke läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich möchte am liebsten in den Supermarkt laufen und alle Zutaten kaufen. Unbedingt nachkochen, ihr werdet es nicht bereuen.

    Zutaten: (ca. 2 Portionen)

    Für den gebackenen Karfiol

    – 1 Kopf Karfiol
    – 200ml pflanzliche Milch (z.B. Cashewmus mit Wasser in den Mixer geben, fertig) 
    – 120g Kichererbsenmehl
    – 2 gepresste Knoblauchzehen
    – 1 EL Öl
    – 1/4 TL Salz
    – 1 TL Paprikapulver


    Für die selbstgemachte BBQ-Sauce

    – 250g Ketchup
    – 1 EL Agavendicksaft
    – 1 EL Senf
    – 2 gepresste Knoblauchzehen
    – 2 EL Worcestersauce
    – 2 EL Essig ( ich habe Reisessig verwendet, geht natürlich auch jeder andere)
    – 1 TL Paprikapulver
    – 1TL Sambal Olek (alternativ kann für die Schärfe auch Chillipulver verwendet werden)

    – 1 Tasse Basmatireis
    – 2 Tassen Wasser 
    – frischer Rosmarin 
    – Sesam 

    Zubereitung:

    Karfiol

    Mehl, Milch und die restlichen oben angeführten Zutaten in einer Schüssel zu einer dickflüssigen Masse verrühren.

    Das Backrohr auf 220 Grad vorheizen.

    Karfiol in mundgerechte Röschen teilen und kurz abspülen.

    Anschließend den Karfiol in die Schüssel mit der Masse geben und alle Röschen mit der Masse bedecken. Backpapier auf ein Backblech legen und den Karfiol darauf verteilen, überschüssigen Teig vorher abtropfen lassen.

    Karfiol für ca. 20 Minuten im Rohr backen, nach 10 Minuten wenden, damit alle Seiten goldbraun gebacken werden.

    BBQ-Sauce

    Alle Zutaten in einem Topf vermengen und einmal aufkochen. Anschließend bei geringer Hitze 5 Minuten kochen lassen. Gelegentlich umrühren und eventuell Wasser hinzufügen sollte die Sauce zu dick werden.

    Karfiol nach den 20 Minuten aus dem Rohr nehmen, mit der selbstgemachten BBQ-Sauce bestreichen und nochmals 15 Minuten zurück ins Rohr. 

    In der Zwischenzeit den Reis kochen, ich verfeinere den Reis gerne mit frischen Gewürzen wie Rosmarin oder einer Zwiebel.

    Karfiol aus dem Rohr nehmen mit dem Reis anrichten und mit frischer Petersilie und Sesam garnieren.

  • Schwarzbeer Datscherl

    Schwarzbeer Datscherl

    Die Schwarzbeer-Saison neigt sich zwar mittlerweile schon dem Ende zu, aber wir hatten das Glück und haben am Wochenende, als mein Papa zu Besuch war, einige gefunden. Als Kind war ich ganz oft in der Mondsee-Gegend auf Urlaub und ich erinnere mich wie als wäre es gestern gewesen, dass wir immer Schwarzbeeren, also wilde Heidelbeeren sammeln waren. Letztes Jahr bin ich dann dank meinem Freund auf den Genuss von Schwarzbeer Datscherln (oder auch Heidelbeer Pfannkuchen genannt) gekommen. Und wenn diese leckere Süßspeise irgendwo auf der Speisekarte steht, wird sie sofort bestellt. Ja und jetzt als Salzburgerin musste ich meine Ausbeute vom Wochenende gleich zu leckeren Schwarzbeer Datscherln verarbeiten und am liebsten hätte ich ja alle 12 Stück alleine verdrückt so gut haben sie geschmeckt.
    Ein wirklich super einfaches Rezept und kleiner Tipp, nur nicht mit den Schwarzbeeren sparen, da dürfen ruhig viele hinein in den Teig.

    Zutaten: (2 Portionen | ca. 12 Stk.)

    – 100g Mehl glatt
    – 4 EL Kristallzucker
    – 50ml Milch
    – 50ml Wasser
    – 200g Schwarzbeeren / Heidelbeeren
    – 1 Prise Salz
    – Butter zum Anbraten
    – Staubzucker nach Belieben

    Zubereitung:

    Mehl, Zucker, Wasser, Milch und Salz zu einer cremigen Masse verrühren. Danach die Beeren mit in die Masse einrühren.

    Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen.

    Den Butter in der Pfanne erhitzen und die Masse in handflächengroße Portionen anbraten. Einmal wenden und anschließend im Backrohr warmhalten.

    Zum Servieren mit Staubzucker bestreuen 

  • basisch essen – Quinoa Bowl

    basisch essen – Quinoa Bowl

    Gesunde Ernährung war immer schon ein sehr wichtiges Thema für mich und es macht mir unheimlich viel Spaß ausgewogenen, leckere und einfache Rezepte zu kreieren. Im letzten Jahre habe ich mich noch mehr mit dem Thema beschäftigt und auch beschlossen eine Ausbildung zur Ernährungstrainerin zu machen. Nicht weil ich in meinem Job unhappy bin sondern eher weil ich mich einfach weiterbilden und Neues lernen möchte. Deshalb ist der Start dieser Ausbildung so mein kleines Winterprojekt und ich bin schon sehr gespannt. Auch wenn es im letzten halben Jahr hier etwas ruhiger geworden ist, habe ich mir fest vorgenommen wieder mehr Rezepte mit euch zu teilen, denn ich weiß ja wie gut sie bei euch ankommen. Außerdem habe ich die größte Freude damit, wenn ihr mir Fotos oder Nachrichten zu bestimmten Gerichten schickt. Jetzt in der neuen Wohnung macht mir das kochen auch gleich wieder noch mehr Spaß und vielen neuen Blogposts steht somit nichts mehr im Wege.

    Vor einiger Zeit bin ich auf die Basenbox aufmerksam geworden und durfte diese auch für 5 Tage testen. Anfangs war ich etwas skeptisch, denn basische Ernährung habe ich immer mit langweilige, milde Gerichte die nicht satt machen verbunden. Auch meine Mama hat mir schon öfters von ihren Basenkuren erzählt und wie schwer es ihr teilweise fällt, auch wenn man damit dem Körper wirklich etwas Gutes tut. Auf jeden Fall wurde ich eines besseren belehrt, denn die Gerichte in der Basenbox waren richtig lecker und vor allem die Abwechslung hat mich begeistert. Vor einiger Zeit ist dann das Kochbuch “Iss doch Logisch” Das Basenbuch für Körper und Geist” erschienen. Dem Körper etwas Gutes tun, auf sich schauen & Neues ausprobieren – ja genau das spricht mich an und deshalb musste ich auch gleich bestellen.

    Das Buch ist wirklich unheimlich interessant und gut aufgebaut. Neben leckeren Rezepten enthält es auch viel Wissen über die basische Ernährung, Bewegung aber auch die Psyche bzw. zum Thema Stress. Ich blättere immer wieder gerne darin und hole mir neue spannende Informationen. Ja und die wirklich guten Gerichte sind natürlich auch ein Grund wieso ich das Buch immer und immer wieder aus dem Regal holen. Mit diesem Kochbuch ist eine basische Woche gar kein Problem mehr, denn es enthält einen Plan mit Speisen für 7 Tage und für morgens, mittags und abends.
    Es enthält einen Wochenplan mit basischen Gerichten für morgen, mittags und abends. Meine bisherigen Highlights waren die Gemüseaufstriche, eine richtig leckere Gemüse-Lasagne und dieser wirklich schnell zubereitete aber ausgezeichnete Quinoasalat mit Süßkartoffeln. Das Rezept dazu ist so leckere, dass ich es einfach mit euch teilen muss um euch damit auch ein bisschen auf den Geschmack zu bringen. Basische Gerichte können nämlich wirklich gut sein.

    Zutaten (2 Portionen)

    – 120g Quinoa
    – 1 rote Zwiebel
    – 1 große Süßkartoffel
    – Salz & Pfeffer
    – 8 EL Olivenöl
    – 2 EL Balsamicoessig
    – 1 Zitrone
    – 100g Babyspinat
    3 El Pinienkerne

    Zubereitung 

    – Das Backrohr auf 180°C vorheizen. 
    – Süßkartoffel und Zwiebel schälen und in Würfeln schneiden.
    – Quinoa kochen und zur Seite stellen und abkühlen lassen.
    – Süßkartoffel und Zwiebel auf ein Backblech (mit Backpapier) legen und ca. 20 Minuten im Ofen garen. 
    – Das Gemüse zusammen mit dem Blattspinat zum Quinoa geben.
    – Aus dem Olivenöl, dem Zitronensaft, dem Balsamicoessig ein Dressig machen und mit Salz & Pfeffer abschmecken. 
    – Die Pinienkerne ohne Öl in einer Pfanne anbraten, zum Salat geben und genießen.