Chili Sin Carne ist für mich das perfekte Winteressen, denn es geht schnell, sättigt gut und wärmt schön von Innen. Erst vor ein paar Tagen hatte ich ein richtig leckeres Chili im Haus Jausern in Saalbach und weil das so unglaublich lecker war, habe ich mich Zuhause auch gleich in die Küche gestellt. Statt Sojagranulat habe ich dieses Mal einfach Gemüseburger Patties von Linda McCartney genommen und meiner Meinung passen die richtig gut ins Chili, weil es einfach noch ein bisschen bissfester ist. Was dieses Chili sin Carne aber ganz besonders macht, ist der Zimt, der verleiht diesem Gericht noch einen ganz besonderen Geschmack. Im ersten Moment wird sich der eine oder andere vielleicht denken, was Zimt? Ja Zimt. Probiert es aus und dankt mir später. Ab jetzt kommt bei mir Zimt in jedes Chili sin Carne.
Zubereitung: – Zwiebel & Knoblauch klein schneiden und mit Olivenöl anbraten. – Burger Patties am besten vorher schon auftauen lassen. Mit den Fingern zerkleinern und in den Topf geben und mit anbraten. – Paprika & Tomaten klein schneiden und hinzufügen. Tomatenmark & die Gewürze hinzufügen und alles gut umrühren. – Die Tomaten aus der Dose, Kidneybohnen, Mais, Zartweizen & Wasser hinzugeben und köcheln lassen. Umso länger umso besser. In der Zwischenzeit Avocados halbieren, schälen und in Streifen schneiden. – Das Chili sin Carne mit Avocado, veganem Sauerrahm, frischer Petersilie, & Chili garnieren und mit dem Saft einer halben Limette beträufeln und fertig . Mahlzeit.
Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, als wir das erste Mal mit dem Bus weggefahren sind und ich einfach super unglücklich darüber war, dass bei uns am Speiseplan immer nur schnelle und nicht so unbedingt gesunde und eher langweilige Dinge wie Nudeln mit Pesto standen. Zuhause liebe ich es zu kochen und mich in der Küche kreativ auszutoben. Unterwegs habe ich mir anfangs unheimlich schwer getan. Man hat im Bus doch nicht so viel Platz und auch nicht die Ausstattung, die man zuhause hat. Mittlerweile sind wir aber schon etwas eingespielt. Das Reisen im Bus ist einfach eine Sache die nicht von heute auf morgen eingespielt funktioniert. Sondern es ist ein Prozess und man lernt von mal zu mal immer mehr dazu und das in allen Bereichen. Mittlerweile macht es mir auch Bus total viel Spaß zu kochen und wir probieren hier auch immer wieder gerne neue Kreationen aus. Ich habe mir auch vorgenommen die Kategorie Vanlife Food mehr zu befüllen, aber oft ist der Hunger dann doch so groß, dass es mir erst nach dem Essen wenn der Teller leer ist kommt. Aber dieses Mal habe ich es geschafft die leckere bunte Gnocchi Pfanne abzulichten bevor ich sie verschlungen habe. Große Empfehlung für dieses schnelle Gericht, für das man auch nicht viele Zutaten braucht.
Den Zwiebel und den Knoblauch klein schneiden und mit etwas Olivenöl scharf anbraten
Den Spargel und die getrockneten Tomaten klein schneiden und zum Zwiebel und Knoblauch geben. Zusammen ein paar Minuten braten lassen und mit den Gewürzen vermengen.
Währenddessen die Gnocchi kurz nach Anleitung kochen und mit kaltem Wasser abschrecken.
Das Gemüse in der Pfanne mit einem Schluck Wein ablöschen und das Tomatenmark hinzugeben. Kurz erhitzen und danach das JOYA Cuisine hinzugeben, sowie den frischen Rosmarin.
Die gekochten Gnocchi mit etwas Öl anbraten und anschließend mit der Gemüsesauce vermengen.
Zum Anrichten den Rucola in die Schüsseln/Teller geben und mit den Gnocchi toppen.
Die beste Anschaffung für den Bus war im letzten Jahr mit Sicherheit der Omnia Backofen. Eine traumhafte Erfindung, denn so muss man auch auf Reisen nicht auf Dinge wie Kuchen, Ofengemüse und selbst gebackenes Brot verzichten. Niemals hätte ich gedacht dass ich von einem “Kochtopf” so begeistert sein kann, aber dieses Teil hats einfach drauf. Im letzten Jahr haben wir neben Ofengemüse und Tomaten Feta Pasta, sogar Banana Bread damit gemacht und das hat super gut funktioniert.
Jetzt in Griechenland stehen wir auch mal ein paar Tage an einem Platz und haben nicht immer die Möglichkeit uns frisches Brot zu holen. Deshalb haben wir für unsere abendliche Grillerei einfach mal Focaccia selber gemacht und ich kann euch sagen belegt mit Tomaten Oliven, Zwiebeln und wildem Thymian ist das die beste Beilage die man sich nur vorstellen kann. Solltet ihr mal was richtig gutes ausprobieren wollen, dann kann ich euch dieses Focaccia aus dem Omnia nur wärmstens empfehlen. Kleiner Tipp, unbedingt die Silikonform mitbestellen, so vermeidet man nerviges anbrennen.
Zutaten für ein Focaccia aus dem Omnia (ca. 2 Portionen)
2 Tassen Mehl (ca. 300gr)
1 Pkg. Trockenhefe (ca. 7gr)
1 Tasse Wasser (evt. ein bisschen zusätzliches Wasser hinzufügen, wenn der Teig zu trocken ist)
1 TL Zucker
1 TL Salz
2 EL Olivenöl für den Teig
Gewürze nach Wahl
Oliven, Tomaten und roter Zwiebel zum Belegen
frischer Rosmarin oder Thymian
Zubereitung
Mehl, Hefe, Salz, Gewürze und Zucker in einer großen Schüssel vermischen.
Anschließend das Wasser und das Olivenöl dazugeben.
Den Teig anständig Kneten, die Form mit zusätzlichem Olivenöl einfetten und in den Omnia, oder alternativ für zuhause in eine Auflaufform geben. Für. mind. 2h abgedeckt Ruhen lassen.
Das Focaccia mit dem Gemüse belegen und nochmals mit Gewürzen und einem Schuss Olivenöl garnieren
Je nach Temperatur des Gaskochers das Focaccia ca. 20-30 min backen lassen. Regelmäßig mit einer Gabel den Backfortschritt überprüfen.
Das fertige Focaccia kurz abkühlen lassen, aus der Form nehmen und genießen.
Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern als der Thermomix das erste Mal auf meinem Radar erschienen ist. Damals habe ich mir nur gedacht, ach wer braucht denn so etwas. Ich koche doch so gerne, da brauche ich doch kein Küchengerät, dass mir diese tolle Aufgabe abnimmt. Immer wieder haben Menschen um mich herum davon geschwärmt, wie toll der Thermomix nicht ist und was man damit nicht alles machen kann. Wenn man immer wieder so viel positives hört, wird man dann natürlich auch ein bisschen neugierig. Vorletztes Jahr im Winter bin ich dann auf einer Reise das erste Mal in den Genuss gekommen den Thermomix selber auszuprobieren und war von der ersten Sekunde an Hin und Weg. Oh ja das ist genau das was ich brauche. Ob das Kochgefühl dabei verloren geht, fragt ihr euch sicher. Nein ganz und gar nicht.
Der Thermomix TM6
Auch wenn er sich äußerlich zum Vorgängermodell nicht wirklich verändert hat, bring der TM6 so einige neue Funktionen mit sich und ich bin bei der einen oder anderen bereits ins Staunen geraten. Super praktisch ist, dass der neue Thermomix integriertes Wlan und Bluetooth hat und man so in Hand um drehen auf die riesige Auswahl an Rezepten auf der Cookidoo Plattform zugreifen kann. Neben einer Sous-Vide-Gar -Funktion kannst du jetzt auch fermentieren und bei niedrigen Temperaturen garen – also auch Slow Cooking ist kein Problem mehr. Neben der Reis-Funktion finde ich auch die neue Reinigungsfunktion unheimlich praktisch, denn mit dem “Vorspül-Modus wird der Topf schon mal Vorgereinigt und auch nach dem Kochen spart man sich einiges an Arbeit. Außerdem sind mit dem neuen Thermomix Temperaturen bis zu 160°C möglich, das heißt es kann auch angebraten und z.b auch karamellisiert werden. Aus Sicherheitsgründen sind diese Funktionen aber nicht im manuellen Modus, sondern nur bei der Verwendung der Cookidoo Rezepten
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass weitere Programmpunkte in Zukunft per Update auf das Gerät geladen werden – Die eingebaute Internetverbindung macht es möglich. Teig kneten, Reis oder Eier kochen, Erhitzen, zerkleinern, mahlen, garen, rühren, wiegen – Man erspart sich nicht nur einiges an Arbeit sondern auch viele kleine Küchenhelferlein – denn alle sind in einem tollen Gerät vereint. Man spart sich dadurch nicht nur Zeit, es macht auch wirklich Spaß mit dem Thermomix zu kochen.
Bedienung
In den letzten Monaten habe ich ganz viele unterschiedliche Dinge ausprobiert, weil ich natürlich wissen wollte was alles möglich ist. Immer wieder haben mich hier Fragen erreicht wie der Thermomix TM6 denn in der Bedienung ist. Ich persönlich war Begeistert von der ersten Sekunde. Es ist alles wirklich selbsterklärend und man kann hier eigentlich nicht wirklich etwas falsch machen. Ich habe sowohl schon Rezepte aus der Cookidoo App, so wie Freestyle gekocht und es war beides wirklich total unkompliziert. Wenn man ohne Rezeptvorgabe kocht muss man erst ein Gefühl für die Temperaturen bekommen, aber wenn man davor schon einige Cookidoo Gerichte probiert hat, kommt man da sehr schnell rein. Ich persönlich hatte aber gar nicht so oft das Bedürfnis Free Style zu kochen, denn es gibt einfach so eine unglaublich große Auswahl an Rezepten und ich liebe es neue Dinge auszuprobieren und da ist die Cookidoo App genau das richtige.
Cookidoo App
Richtig begeistert war ich außerdem auch von der Auswahl an Rezepten die man auf der Cookidoo Pattform findet. Auch was gesunde und vegane Gerichte betrifft kommt hier immer mehr und mehr dazu. Toll finde ich auch dass man auch nach Ländern suchen kann und somit gleich noch eine größere Auswahl hat. Diese App ist mein neuer Freund, denn man kann nicht nur nach neuen Rezepten suchen, sondern sie auch in unterschiedlichen Ordnern abspeichern, die Zutaten auf die Einkaufsliste setzen und sogar direkt Online (Bei Billa) einkaufen, was ich persönlich grandios finde, denn manchmal fehlt einem einfach die Zeit. Dann erstellt man sich einfach einen Essensplan für die Woche, fügt alle Rezepte der Einkaufsliste hinzu und bestellt einfach Online. Von der App war ich wirklich sehr positiv überrascht und es gibt wirklich eine riesengroße Auswahl an wirklich guten Rezepten und ich glaube da gibt es noch so so viel zu entdecken. Ich wurde hier auch oft gefragt, ob man denn mit dem Thermomix auch gesunde Gerichte kochen kann und ja auch das ist möglich. Natürlich gibt es auch ganz viel Soulfood (die Spinatknödel sind ein Muss) aber man kann natürlich auch mit dem Thermomix weiter auf seine Ernährung achten.
Ich ernähre mich ja nicht zu 100% vegan aber versuche es vor allem zuhause soweit wie es geht . Und auch hier kommen immer mehr und mehr Rezepte dazu. Wobei ich sagen muss, dass ich das eine oder andere Rezept, einfach veganisiert habe. Mit ein bisschen Kreativität ist alles möglich. So bin ich zum Beispiel ein großer Fan von dem Weisskohl-Kartoffel-Eintopf, wo ich einfach die Sahne gegen Soja-Cuisine und den Speck gegen vegane Landjäger ausgetauscht habe und fertig. Ich persönlich finde die Cookidoo Plattform, die kostenpflichtig ist wirklich großartig und auch jeden Cent wert. Denn so probiert man immer mal wieder neue Sachen aus. Man kann die Plattform nicht nur via APp aufrufen, sondern auch direkt am Thermomix die Rezepte öffnen und sie dann mit einer Schritt für Schritt Anleitung nachkochen. Natürlich kann er aber natürlich auch ohne Cookidoo benutzen.
Mein Fazit – Meine Rezept Empfehlungen
Seit 4 Monaten koche ich nun schon mit dem Thermomix TM6 und möchte ich nicht mehr misse Er ist bei mir mittlerweile fast täglich im Einsatz und motiviert auch irgendwie mal andere Dinge wie z.B Aufstriche selber zu machen als sie immer zu kaufen. Mein Freund war am Anfang zb. ziemlich skeptisch, ist aber mittlerweile auch ein großer Fan und benutzt ihn sehr viel. Es gibt natürlich Sachen die ich noch ganz normal ohne Thermomix koche, also ich greife trotzdem noch gerne zur Pfanne.
Sehr praktisch finde ich ihn vor allem, wenn man mal wieder nicht weiß was man kochen soll. Einfach die App suchen, die gewünschten Filter einstellen und ein passendes Rezept auswählen und loslegen. Neben den Spinatknödeln kann ich auch den Weisskohl-Kartoffel Eintopf und die veganen Tirolerknödel mit Linsen sehr empfehlen. Ich bin allgemein ein großer Eintopf-Fan also da gibt es echt ein paar richtig gute. Außerdem esse ich gleich noch viel lieber Porridge seit ich es mit dem Thermomix zubereite, weil es natürlich aufgrund des gleichmässigen Rühren nochmal cremiger wird. Kuchen habe ich auch schon damit gebacken und das hat auch super funktioniert. Als nächstes steht bei mir auf jeden Fall auch mal Suppengrün selber machen am Programm und jedes mal wenn ich den Thermomix einschalte habe ich eine riesenfreude damit. Ein wirklich tolles Gerät, dass eine, unheimlich viel abnimmt, mit dem man viel Zeit spart, aber die Freude am Kochen nicht verloren geht.
Ich bin eindeutig Team “warme Jahreszeit”, denn sobald sich die Sonne wieder vermehrt blicken lässt und die Grade am Thermometer nach oben klettern, steigt nicht nur meine Laune um ein Hundertfaches sondern auch die Motivation wieder mehr neue Gerichte bzw. eigentlich Kreationen auszuprobieren. Ihr wisst ja bei mir gibt es das Essen zu 90% in einer großen Schüssel und je nach Lust und Laune kommen da dann halt alle möglichen Zutaten hinein. Mal gibt es eine Bowl mit Reis, dann wieder mit Ofengemüse oder mit Asiatischen Nudeln oder einfach eine Quinoa Bowl.
Gestern habe ich mich nach einem Tag voller Bewegung mal wieder in die Küche gestellt und nachdem ich erst eine Saftkur gemacht habe, war die Lust etwas Leckeres zu kochen gleich noch viel größer. Also habe ich, wie so oft, einfach alles was im Kühlschrank war auf die Arbeitsfläche geräumt und losgelegt. Rausgekommen ist dabei diese leckere Spring Bowl, mit Pestonudeln, Salat und ganz viel Gemüse. Richtig lecker und man kann dieses Gericht sowohl warm als auch kalt genießen. Ich persönlich liebe es ja warme Speisen direkt mit meinem Salat zu vermischen – momentan gibt es für mich nichts Besseres.
Ja und weil es so lecker war und ich es nicht so mit den Mengen habe und immer viel zu viel koche, gab es die Reste jetzt gerade im Büro. Also nicht nur das perfekte – Power-Gericht für daheim, sondern auch super geeignet um es mitzunehmen und im Büro, am See, oder vielleicht sogar am Berg zu verspeisen. Beim Gemüse habe ich übrigens einfach das genommen was mein Kühlschrank hergegeben hat. Hier kann man echt nach Lust und Laune und je nach Saison variieren und alles hineinwerfen was man gerne hat – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Viel Spaß beim Nachkochen.
Den Salat und den Babyspinat in eine große Schüssel geben und die Gurke, Rotkraut, Kohlrabi, die Sprossen, die Kürbis- und Sonnenblumenkerne hinzufügen.
In einem zweiten großen Topf, mit etwas Olivenöl die Zwiebel und die rote Rübe kurz anbraten.
Kräuterseitlinge, Tofu, Paprika hinzugeben und scharf anbraten. Zum Schluss kommen noch die Karotten dazu.
Jetzt die Nudeln und das Pesto unter das Gemüse mischen.
Den Salat mit etwas Olivenöl, Balsamico Dressing, Salz & Pfeffer (optional Stullen Spice) marinieren.
Zum Schluss die Nudelgemüse Mischung unter den Salat mischen. Mit ein paar Sprossen garnieren und fertig.
Ich war schon immer ein sehr großer Hummus Fan, aber im letzten Jahr ist mein Konsum ins unermessliche gestiegen. Immer wenn ich Lust auf einen Snack habe, gibt es da eigentlich nur eine Sache die in Frage kommt – Karotten mit Hummus. Mein Freund schüttelt da manchmal echt nur noch den Kopf. Für mich gibt es halt einfach nichts besseres. Vor einiger Zeit habe ich dann erst richtig gemerkt, wie viel Müll ich mit dieser “Sucht” eigentlich produziert und mir vorgenommen, wieder mehr selber zu machen. Vor allem Hummus ist etwas was man unglaublich schnell und einfach selber zubereiten kann und gleichzeitig seine Plastikmüll reduzieren kann. Man benötigt dafür lediglich einen Mixer und ein paar wenige Zutaten und schon kann es losgehen. Anstelle der Kichererbsen in der Dose (weil Müll) empfehle ich die ungekochten Kicherserbsen, auch wenn es ein bisschen mehr Arbeit bedeutet. Man kann sie ja einfach schon ein paar Tage vorher einweichen und kochen und dann einfach im Kühlschrank lagern und wenn man dann Lust auf Hummus hat einfach loslegen (oder auch einfach was anderes leckeres wie Kichererbsen Curry oder einen Salat machen) Das Rezept selber ist wirklich keine Hexerei und ist in nur wenigen Minuten fertig. Viel Spaß beim Ausprobieren und lasst es euch schmecken. Ich weiß schon was ich am Wochenende als erstes mache.
Zutaten (2 Portionen) – Hummus
ca. 400g Kichererbsen (gekocht)
4 Stängel frische Petersilie
1/2 Zitrone, gepresst
3-4 EL Tahin (Sesampaste)
ca. 60ml Wasser
60ml Olivenöl
1 Knoblauchzehe
etw. Salz
etw. Pfeffer
Zubereitung – Hummus
Zuerst die Petersilie von den Stängel zupfen und im Mixer auf höchster Stufe zerkleinern
Danach Tahin und Wasser dazugeben und zu einer schaumigen Maße schlagen
Kichererbsen, Knoblauch, Olivenöl hinzufügen, den Saft einer Zitrone pressen und zusammen zu einer cremigen Maße mixen. Wenn die Masse zu fest ist einfach noch etwas Olivenöl oder Wasser hinzugeben und mixen bis der Hummus schön cremig ist
Zum Schluss den Hummus mit Salz und Pfeffer (und eventuell ein wenig Chili) abschmecken und je nach Belieben anrichten und genießen.
Vor allem wenn es draußen kalt ist, gibt es für mich eigentlich nur ein Frühstück das bei mir auf den Tisch kommt – Porridge. Ist relativ schnell zubereitet, sättigt, wärmt von innen und man brauch nicht wirklich viele Zutaten dafür. Porridge ist wirklich eines meiner Lieblingsfrühstück-Speisen und ich habe mein Rezept in den letzten Jahren immer mal wieder angepasst. Heute habe ich mal wieder was Neues ausprobiert und ich bin der Meinung, jetzt ist es wirklich perfektioniert und genau so muss meiner Meinung nach ein Porridge sein. Schön cremig, ein bisschen saftig und süß, aber nicht zu süß. Schon seit einer Ewigkeit mische ich eine Banane in mein Porridge, weil ich mir so einfach den Zucker oder andere Süßungsmittel spare und ich liebe einfach den Geschmack von Banane in meinem Frühstück. Vor ein paar Monaten kam dann die Kombination mit Apfelmus-Topping dazu und heute habe ich mein Porridge nochmal auf ein neues Level gebracht. Ich glaube, ich werde die nächsten Wochen nichts Anderes mehr in der Früh essen. Was meine Geheimzutaten sind wollt ihr wissen? Eine Karotte und Proteinpulver. Jups, ihr habt richtig gelesen, diese Zutaten verleihen dem Porridge nochmal das Gewisse etwas.
Seit ich einen Thermomix besitze mache ich mein Porridge zwar nur noch dort drinnen, aber auch ohne funktioniert das ohne Probleme. Einziger Nachteil man muss selber rühren, aber hey, so hat man beim Frühstückmachen auch noch gleich ein kleines Armtraining integriert, auch nicht schlecht.
Zutaten (1 Portion) – Porridge 2.0
1 Banane
80 g Haferflocken
1 TL Bourbon Vanille Paste
180 ml Wasser
240 ml Milch
1 EL Proteinpulver
1 Karotte
Topping:
Apfelmus
1 Apfel
1/2 EL Dattelsirup
Zimt
Kokosöl
Zubereitung:
Karotte schälen und klein reiben
Die Banane mit einer Gabel zerdrücken und gemeinsam mit dem Wasser, der Milch, der geriebenen Karotte, dem Protein Pulver und den Haferflocken in einem Topf zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren ca. 11 Minuten köcheln lassen. Achtung, Herd nicht auf höchste Stufe aufdrehen, damit das ganze auch nicht anbrennt.
Den Apfel in mundgerechte Stücke schneiden und mit etwas Kokosöl, Zimt und Dattelsirup in einer kleinen Pfanne anbraten.
Das Porridge mit Apfelmus, Zimt und den angebratenen Äpfel anrichten und genießen.
Dieses leckere und relativ schnell zubereitete Gericht hat meine geliebte Salatbowl mit Ofengemüse vorerst abgelöst. Wenn es nach mir geht, könnte ich momentan wirklich jeden Tag Udon Nudeln mit Erdnusssauce essen. Vor allem weil man dieses Gericht nach Lust und Laune und je nach dem was man halt im Kühlschrank hat einfach abändern kann. Ja und man braucht wirklich nicht viel dazu – ein bisschen Gemüse, Udon Nudeln, Erdnussbutter, Sojasauce und schon kann es los gehen. Schmeckt übrigens auch kalt sehr gut und kommt deshalb bei mir auch gern mal mit auf den Berg. Gibt nichts Besseres, als das Mittag- oder Abendessern am Berg mit toller Aussicht zu genießen, wenn man halt nicht gerade sein Besteck zuhause liegen lässt.
Zutaten ( 2 Portionen) – Gebratene Udon Nudeln mit Erdnusssauce
– Zwiebel schneiden, Ingwer schälen und gemeinsam mit dem Knoblauch reiben. – Das Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden – Den Tofu in mundgerechte Stücke schneiden und in 2-3 El Sojasauce und etwas von der geriebenen Knoblauch Ingwer -Mischung einlegen – Den Zwiebel mit etwas Kokosöl in einer Pfanne oder im Wok anbraten, Ingwer und Knoblauch hinzufügen. – Das Gemüse hinzufügen und gut 10 Minuten anbraten. Den Mangold erst zum Schluss hinzufügen, damit er knackig bleibt. – Für die Erdnussauce, Knoblauch und Ingwer schälen und reiben und gemeinsam mit dem Erdnussmus, der Sojasauce und dem warmen Wasser gut vermengen. – Nun in einer extra Pfanne den Tofu scharf anbraten. – In der Zwischenzeit die Udon Nudeln und die Erdnusssauce mit dem Gemüse vermengen. – Die Sojasaucen-Mischung vom Tofu leere ich meistens auch noch zu den Nudeln dazu. – Mit Sesam und Sprossen garnieren und fertig.
Diese Website verwendet Cookies, um dein Erlebnis zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass du damit einverstanden bist.
Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO, TKG 2003). In diesen Datenschutzinformationen informieren wir Sie über die wichtigsten Aspekte der Datenverarbeitung im Rahmen unserer Website.
Kontakt mit uns
Wenn Sie per Formular auf der Website oder per Email Kontakt mit uns aufnehmen, werden Ihre angegebenen Daten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen sechs Monate bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.
Social Media Plug-Ins
Um zu verhindern, dass Daten nicht einfach an soziale Netzwerke (Facebook, Twitter, Instagram) weitergeleitet werden, wird bei den verwendeten Social Media Shares lediglich die URL der aktuell besuchten Seite an die URL-der jeweiligen Share-Skripte angehängt. Dadurch werden keine Daten automatisch an das soziale Netzwerk gesendet.
Kommentare und Beiträge
Zur Nachverfolgung von Kommentaren mit rechtswidrigen Inhalten wird Ihre IP-Adresse beim Hinterlassen eines Kommentars gespeichert. Dies geschieht zu unserem Schutz, da ansonsten wir für den Inhalt verantwortlich sind.
Kommentarabonnements
Sie haben die Möglichkeit, nachfolgende Kommentare zu abonnieren. Hierfür benötigen wir Ihre Email-Adresse und Ihre Erklärung, dass Sie mit dem Abonnement einverstanden sind.
Sobald Sie Nachfolgekommentare abonniert haben, senden wir Ihnen ein Bestätigungs-Email mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung. Das Abonnement kann jederzeit gekündigt werden. Informationen dazu finden Sie in der Bestätigungsmail.
Gravatar für Kommentare
Bei Kommentaren wird auf den Gravatar Service von Auttomatic zurückgegriffen. Gravatar gleicht Ihre Email-Adresse ab und bildet – sofern Sie dort registriert sind – Ihr Avatar-Bild neben dem Kommentar ab. Sollten Sie nicht registriert sein, wird kein Bild angezeigt. Zu beachten ist, dass alle registrierten Wordpress-User automatisch auch bei Gravatar registriert sind. Details zu Gravatar: https://de.gravatar.com
Cookies
Unsere Website verwendet so genannte Cookies. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die mit Hilfe des Browsers auf Ihrem Endgerät abgelegt werden. Sie richten keinen Schaden an.
Wir nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten. Einige Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Sie ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.
Wenn Sie dies nicht wünschen, so können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie über das Setzen von Cookies informiert und Sie dies nur im Einzelfall erlauben.
Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität unserer Website eingeschränkt sein.
Verwendung von Scriptbibliotheken (Google Webfonts)
Um unsere Inhalte browserübergreifend korrekt und grafisch ansprechend darzustellen, verwenden wir auf dieser Website Scriptbibliotheken und Schriftbibliotheken wie z. B. Google Webfonts (https://www.google.com/webfonts/). Google Webfonts werden zur Vermeidung mehrfachen Ladens in den Cache Ihres Browsers übertragen. Falls der Browser die Google Webfonts nicht unterstützt oder den Zugriff unterbindet, werden Inhalte in einer Standardschrift angezeigt.
Der Aufruf von Scriptbibliotheken oder Schriftbibliotheken löst automatisch eine Verbindung zum Betreiber der Bibliothek aus. Dabei ist es theoretisch möglich – aktuell allerdings auch unklar ob und ggf. zu welchen Zwecken – dass Betreiber entsprechender Bibliotheken Daten erheben.
Unsere Website verwendet Funktionen des Webanalysedienstes Google Analytics von Google Inc., USA. Dazu werden Cookies verwendet, die eine Analyse der Benutzung der Website durch Ihre Benutzer ermöglicht. Die dadurch erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Sie können dies verhindern, indem Sie Ihren Browser so einrichten, dass keine Cookies gespeichert werden.
Wir haben mit dem Anbieter einen entsprechenden Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abgeschlossen.
Ihre IP-Adresse wird erfasst, aber umgehend durch Löschung der letzten 8 Bit pseudonymisiert. Dadurch ist nur mehr eine grobe Lokalisierung möglich.
Die Beziehung zum Webanalyseanbieter basiert auf einem Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission („Privacy Shield“).
Die Datenverarbeitung erfolgt auf Basis der gesetzlichen Bestimmungen des § 96 Abs 3 TKG sowie des Art 6 Abs 1 lit a (Einwilligung) und/oder f (berechtigtes Interesse) der DSGVO.
Unser Anliegen im Sinne der DSGVO (berechtigtes Interesse) ist die Verbesserung unseres Angebotes und unseres Webauftritts. Da uns die Privatsphäre unserer Nutzer wichtig ist, werden die Nutzerdaten pseudonymisiert.
Newsletter
Sie haben die Möglichkeit, über unsere Website unseren Newsletter zu abonnieren. Hierfür benötigen wir Ihre Email-Adresse und Ihre Erklärung, dass Sie mit dem Bezug des Newsletters einverstanden sind.
Sobald Sie sich für den Newsletter angemeldet haben, senden wir Ihnen ein Bestätigungs-E-Mail mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung.
Das Abo des Newsletters können Sie jederzeit stornieren. Senden Sie Ihre Stornierung bitte an die auf der Kontaktseite angegebenen Emailadresse. Sie finden auch in den einzelnen Newslettern einen Link zum Deabonnieren. Wir löschen anschließend umgehend Ihre Daten im Zusammenhang mit dem Newsletter-Versand.
Ihre Rechte
Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. These cookies ensure basic functionalities and security features of the website, anonymously.
Cookie
Dauer
Beschreibung
cookielawinfo-checkbox-analytics
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Analytics".
cookielawinfo-checkbox-functional
11 months
The cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional".
cookielawinfo-checkbox-necessary
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookies is used to store the user consent for the cookies in the category "Necessary".
cookielawinfo-checkbox-others
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Other.
cookielawinfo-checkbox-performance
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Performance".
viewed_cookie_policy
11 months
The cookie is set by the GDPR Cookie Consent plugin and is used to store whether or not user has consented to the use of cookies. It does not store any personal data.
Functional cookies help to perform certain functionalities like sharing the content of the website on social media platforms, collect feedbacks, and other third-party features.
Performance cookies are used to understand and analyze the key performance indexes of the website which helps in delivering a better user experience for the visitors.
Analytical cookies are used to understand how visitors interact with the website. These cookies help provide information on metrics the number of visitors, bounce rate, traffic source, etc.
Advertisement cookies are used to provide visitors with relevant ads and marketing campaigns. These cookies track visitors across websites and collect information to provide customized ads.