Am Freitag habe ich das erste Mal einen Key Lime Pie gebacken. Das Rezept habe ich von der lieben Mitbewohnerin meines Freundes bekommen. Ihr könnt es auch hier im Internet finden. Ich habe zwar die selben Zutaten verwendet nur andere Mengen. Der Kuchen ist echt schnell zubereitet und schmeckt echt lecker.
Zutaten
Für den Boden:
400g Butterkekse
250 g Butter geschmolzen
Teig:
5 Eigelb
450 ml Kondensmilch gesüßt
250 ml Limettensaft ca 5-6. Stück
Zubereitung
Als erstes die Kekse zerkleinern und mit der geschmolzenen Butter gut vermischen. Danach in eine Springform füllen und einen ca. 3 cm Rand formen. Bei mir ist es ein bisschen mehr geworden, weil mein Freund den Rand am liebsten hat. Danach im vorgeheizten Ofen bei ca. 180°C 8 Minuten vorbacken.
Für den Teig die 5 Eigelb in eine Schüssel geben und aufschlagen bis sie hellgeb sind. Nun die Kondensmilch unterrühren und zuletzt den Saft der Limetten unterrühren und in die Form füllen.
Jetzt muss der Kuchen noch ca 15- 20 Minuten im Rohr bei 180°C backen. Zum Schluss soll man den Kuchen für ca. 3 Stunden in den Kühlschrank stellen damit er fest wird. Je nach belieben kann man ihn mit Schlagobers servieren.
Vor ein paar Wochen habe ich mir diese tolle Short im H&M Onlineshopbestellt. Am liebsten hätte ich sie sofort ausgeführt, doch die Temperaturen draußen, ließen es einfach nicht zu. Am Freitag Abend gab es ein kleines Familiendinner bei mir zu Hause. Genau die richtige Gelegenheit um meine neue Short das erste Mal zu tragen. Dieses Outfit ist wahrscheinlich für die eisigen Temperaturen draußen, noch ein wenig zu frisch, aber für ein Dinner zu Hause, in der warmen Wohnung genau richtig. Kombiniert habe ich die Hose mit viel schwarz und einer kurzen Jacke im Jeanslook.
H&M: Hose, Strumpfhose, schwarzes Trägertop, Jacke im Jeanslook
Heute möchte ich euch ein paar Fotos von meinem Aufenthalt in San Diego zeigen. Wir verbrachten einen Tag im San Diego Zoo und den anderen Tag am Strand. Natürlich spaziert. Leider waren wir nur sehr kurz in San Diego und konnte nicht alles erkunden, aber einige schöne Eindrücke konnten wir doch festhalten.
Der Zoo von San Diego ist sehr schön und kommt an den Wiener Zoo sehr nah ran. Man benötigt schon einen ganzen Tag, wenn man alles sehen möchte. Das Gute ist, dass man mit dem Bus herumfahren kann oder die Seilbahn bringt einem von einem Ende zum anderen. So spart man sich viel Fussmarsch. Der Zoo wirkt wie ein riesiger Urwald und es ist schwer sich nicht zu verlaufen, da es einfach viel zu viele kleine Wege gibt. Die größte Attraktion im Zoo war glaub ich der 2 Jahre alte “Baby”Gorilla und die Babytiger (die ich leider nicht auf ein Foto bekam).
An unserem zweiten San Diego Tag besuchten wir einen der vielen Naturstrände. Die Wellen waren ein Wahnsinn und am liebsten hätte ich mich sofort ins Wasser gestürzt, aber es war dann doch kälter als ich gedacht habe. Nach einer Zeit wagte ich mich dann aber doch ein bisschen hinein. Der Beachbreak war ein Wahnsinn. Ich stand nur bis zu den Schienbeinen im Wasser und schon hatte mich einen Welle verschluckt und am Strand wieder ausgespuckt. Ich surfe ja eigentlich total gerne, nur die richtigen Wellen zum Surfen waren schon ziemlich weit draußen und dazu musste man sich erst durchkämpfen um da hin zu kommen. Ich hatte dann doch zu großen Respekt vor diesen Wellen und auch leider kein Brett dabei.
Am Abend spazierten wir durch die Altstadt und aßen bei einem sehr leckeren Mexikaner zu Abend. Ich gab selbstgemachte Limonade, Nachos mit Salsasauce und Chimichangas mit Guacamole. Das Essen war einfach ein Traum und die mexikanischen Kellnerinen einfach so herzig. Dieser Abend war ein echt netter Abschluss für San Diego.
Nächste Woche gibt es dann die Fotos zu dem letzten Ziel unserer Reise – Hollywood.
EDIT: Hier findet ihr alle Beiträge unserer USA Reise:
Heute gibt es wie versprochen den 2. Teil meines Beitrages über meine Augenlaser OP in Bratislava. Für alle die den ersten Teil noch nicht gelesen haben einfach Hier klicken und zur Homepage der Klinik geht es HIER lang. Als die Tür aufging und ich meinen Namen hörte, dachte ich mir oh mein Gott jetzt gibt es kein zurück mehr…
Ich wurde von einer netten Dame in den OP-Saal begleitet und gebeten mich auf den OP Tisch zulegen. Während der OP sieht man eigentlich nicht sehr viel, außer viele helle Lichter. In der Mitte kann man ein kleines grünes Licht erkennen, auf dieses soll man die ganze Zeit schauen.
Man bekommt eine Augenklammer aufs Auge gesetzt, damit man nicht blinzeln kann.
Es werden zuerst ein paar Vorbereitungen getroffen. Das Auge wird ausgespült und dann spürt man einen leichten Druck am Auge. Das ist auch schon das Einzige unangenehme an der ganzen OP. Danach wird man darauf hingewiesen, dass nun der Laser gestartet wird und wie lange es dauern wird. Bei mir waren es ganze 22 Sekunden, jedoch ist es mir nicht so lange vorgekommen. Es riecht kurz ein wenig verbrannt. Die Dame meinte: “Dieser verbrannte Geruch, das sind nun ihre Dioptrien.”(natürlich war es die Hornhaut die entfernt und geformt wurde). Danach wird das Auge noch einmal ausgespült und eine Schutzlinse ins Auge gesetzt. Das wars auch schon und das zweite Auge kommt einen dann noch viel kürzer vor. Es gibt ein paar kurze unangenehme Momente, aber man muss einfach an das Ergebnis denken, dann ist es halb so schlimm.
Nach der Op wird man wieder in den Warteraum gebracht und gebeten die Augen 5 Minuten zu schließen, damit sich die Schutzlinse ans Auge anpassen kann. Jeder Mensch reagiert auf diese OP ganz anders. Es gab ein paar Leute die sofort gut gesehen haben und keine Probleme hatten. Mir ging es Anfangs leider nicht ganz so gut. Ich hatte große Probleme die Augen auf zu bekommen, und sie waren sehr Lichtempfindlich. Gregori, der für die Betreuung der Gäste verantwortlich war, brachte mich dann in mein Hotel. Er erledigte alle formellen Sachen und begleitete mich bis zu meinem Zimmer, da ich große Schwierigkeiten hatte etwas zu sehen. Ich legte mich für ein paar Stunden hin, um meine Augen nach dieser OP aus zu ruhen. Gegen 17.30 verabredete ich mit dem anderen Mädchen zum Essen. Ich hatte noch immer große Probleme. Meine Augen waren einfach zu schwer und reagierten ziemlich empfindlich auf Licht. Wir gingen dann in ein echt super Restaurant namens “Leberfinger”. Zwar hatte ich große Probleme mit dem Lesen der Speisekarte, aber nach einiger Zeit hatte sich mein Auge an das Licht und die Umgebung gewöhnt und ich konnte einige Gerichte entziffern.
Ich belohnte mich mit einem lecker Steak mit Maiskolben und Kartoffeln und es war echt traumhaft. So ein zartes Fleisch habe ich schon lang nicht mehr gegessen.
Belveder Steak mit Speck und Spiegelei – mich wunderts sehr dass dieses Bild scharf geworden ist :D
Nachdem Essen und einem Gläschen Wein machten wir uns wieder auf den Weg zurück ins Hotel. Die eisig kalte Luft war richtig angenehm für die Augen.
Als ich im Hotelzimmer angekommen war, tropfte ich meine Augen gleich wieder ein und legte mich wieder hin. Denn es wurde uns gesagt, dass der Schlaf in der ersten Nacht sehr wichtig für den Heilungsprozess ist. Sicherheitshalber nahm ich das Schlafmittel und Schmerzmittel, vor dem Einschlafen, damit ich auch wirklich gut schlafen kann. Und ich schlief diese Nacht so tief und fest wie schon lange nicht mehr.
Als ich am nächsten Tag aufwachte, hatte ich kein Problem meine Augen zu öffnen und sah schon ziemlich gut. Nachdem Frühstück wurden wir wieder von Gregori abgeholt, der uns zur Nachuntersuchung in die Klinik brachte. Nach 10 Minuten war diese erledigt und wir wurden wieder zurück nach Wien gebracht. Anstatt mich auszuruhen machte ich einen Spaziergang mit meiner Mutter. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, wenn ich mich an diesem Tag noch ausgeruht hätte, denn am Abend haben mir meine Augen schon sehr wehgetan und ich konnte kaum einschlafen. Am Samstag wurde meine Sicht schon schärfer, aber sie war doch noch ein bisschen verschwommen und milchig. Ich verbrachte die meiste Zeit in meinem verdunkelten Schlafzimmer, aber ich habe auch schon ein wenig Fern gesehen. Diese Nacht kam ich auch schon ohne Schmerzmittel oder anderen Medikamenten aus. Es ist sehr wichtig dass man die Augen viel eintropft und am Anfang schont. Wenn sich die Augen komisch anfühlen kann man sie auch mit einer kühlenden Augenmaske kühlen. Das tut sehr gut. Am Sonntag war ich sogar wieder ein wenig draußen, um frische Luft zu schnappen, natürlich mit Sonnenbrille. Denn das ist die nächsten Monate Pflicht. Auch beim Duschen sollte man besser eine Schwimmbrille verwenden, damit kein Shampoo ins Auge kommt.
Vorher hatte ich eine Brille und zurzeit 3 :)
Am Sonntag Abend musste ich am Abend meine Schutzlinsen rausnehmen, deshalb verwendete ich doppelt soviel Tranenflüssigkeit wie sonst. Ich hatte überhaupt keine Probleme beim entfernen der Schutzlinsen. Danach ging ich gleich Schlafen, denn das Auge muss sich wieder umgewöhnen.
Gestern habe ich dann sehr sehr unscharf gesehen, aber ich wurde in der Klinik vorgewarnt, dass die Sehkraft am ersten Tag ohne Schutzlinsen wieder schlechter sein kann, da sich die Augen erst umstellen müssen. Heute ist es schon viel besser, zwar noch nicht ganz scharf aber ich bin guter Dinge.
keine geschwollenen Augen oder Anzeichen einer OP :)
Ich kann jedem (natürlich nur denen die Schlecht sehen :) ) diese OP empfehlen. Bei der neuen Lasermethode wird nicht einmal mehr ein Schnitt in die Hornhaut gemacht, somit besteht kein Risiko mehr während der OP. Es dauert lediglich ein paar Tage länger bis das gewünschte Ergebnis erreicht wird, aber sonst kann gar nichts passieren. Wichtig ist dass man nach der OP sehr vorsichtig ist. Denn wenn Bakterien ins Auge kommen, kann es zu einer schmerzhaften Entzündung kommen. Wenn man alle Punkte aber brav befolgt, kann gar nichts passieren. Die Sehleistung kann in den ersten Monaten noch ein wenig schwanken, da die Augen Zeit brauchen bis sie verheilt sind. Die ersten Tage ist es vielleicht ein bisschen unangenehm, aber man muss einfach nur daran denken, dass man nie wieder Linsen oder eine Brille tragen muss. Positiv denken ist hier sehr wichtig. Anfangs sollte man sich auf jeden Fall ausruhen denn man darf nicht vergessen dass es doch eine OP ist, auch wenn sie nur ambulant ist,
Ps.: Bis 25.2.2012 könnt ihr noch bei meinem Gewinnspielmitmachen. :)
Endlich kann ich wieder Bloggen. Die letzten Tage waren echt hart für mich. Ich hatte so viele Ideen für neue Beiträge und ich konnte mich einfach nicht vor den Laptop setzen und schreiben, da das Licht noch total unangenehm für meine Augen war. Aber jetzt sind meine Augen Gott sei dank nicht mehr lichtempfindlich und ich kann endlich drauf los schreiben.
Heute möchte ich euch von meiner Augenlaser OP berichten. Ich werde das ganze aber in 2 Teile teile. Denn Erstens wird der Beiträg sonst ewig lang und Zweitens tu ich mir doch noch ein bisschen schwer mit dem Schreiben. Weil ganz scharf sehe ich heute doch noch nicht, aber dass ändert sich von Tag zu Tag und man muss ein wenig Geduld haben.
Im ersten Teil meines Beitrags möchte ich euch ein wenig über die Klinik erzählen und über den Ablauf bis zur OP.
Morgen im 2ten Teil erfahrt ihr dann wie die OP genau abgelaufen ist (soweit ich das mitbekommen habe :) ) und wie es mir die letzten Tage so ergangen ist.
Ich habe echt schon sehr lange überlegt ob ich diesen Eingriffen machen soll oder nicht. Denn ich hab schon sehr viel Dioptrien gehabt (5,25 pro Auge) und die Kontaktlinsen haben mich mit der Zeit schon sehr genervt. Mein Vater war der Erste aus der Familie der sich traute diese OP zu machen und war echt total begeistert. Danach folgte meine jüngere Schwester. Auch die sprach nur gut über die Klinik und über das Ergebnis.
Im Dezember beschloss ich dann diesen Eingriff auch machen zu lassen und setzte mich mit der Klinik in Bratislava in Verbindung. Ich bekam einen Termin für den 2.2.2012.
Umso näher dieser Tag rückte, um so nervöser wurde ich. Die Nacht vor der Abreise konnte ich kaum schlafen und war total überdreht. Irgendwie hatte ich das Gefühl ich fahre auf Urlaub. Am 2.2 wurde ich dann um 7.15 Uhr vom Wiener Westbahnhof abgeholt. Der Fahrer, ein Mitarbeiter der Klinik, wartete schon auf mich. An diesem Tag wurden nur 2 Personen von Wien abgeholt, der Rest reiste selber an. Ich war sehr froh, dass ich nicht ganz alleine war und ein anderes Mädchen in meinem Alter dabei war.
Schon während der Fahrt erzählte uns Gregori unser Fahrer, der auch für die Betreuung der Gäste vor Ort zuständig war, schon einiges über die Klinik, die OP selber und den Tagesablauf. So nahm er uns unsere Nervosität. Man muss dazu sagen, die Klinik befindet sich zwar in Bratislava, ist aber eigentlich eine Deutsch- Slovakische Klink und eine der besten in Europa. Es sprechen dort alle sehr gut Deutsch und man wird super nett behandelt,man fühlt sich dort echt wohl. Die Klinik selber ist sehr schön und modern eingerichtet, mit WLAN ausgestattet und es wird nur mit den neusten und besten Geräten gearbeitet.
Endlich in der Klinik angekommen, musste ich vorher noch ein paar Formulare ausfüllen und dann ging es auch schon mit den Voruntersuchungen los. Es werden verschiedene Tests durchgeführt, ob man denn auch wirklich geeignet ist für diese OP, denn leider kann dieser Eingriff nicht bei jedem gemacht werden. Es wird ein Sehtest gemacht, genau so wie bei einem Augenarzt, die Pupillen werden getestet, die Hornhautverkrümmung fotografiert und die Dicke der Hornhaut gemessen. Man bekommt dann Augentropfen die die Pupille erweitern, damit die Ärzte auch “hinters” Auge schauen können. Man sieht dann sehr witzig aus. Diese ganzen Voruntersuchungen sind eigentlich ganz harmlos. Das Einzige bisschen unangenehme ist, dass man Betäubungstropfen in die Augen bekommt. Die Augenlider fühlen sich dann leicht geschwollen an, aber dass wars auch schon.
Danach wird man zurück in den Warteraum geschickt und dann wird einem gesagt ob man geeignet ist oder nicht. Ich bekam Gott sei Dank das ok für die OP. Danach gibt es noch ein ausführliches Gespräch darüber wie es denn jetzt weiter geht und wie die OP abläuft. Man bekommt ein kleines Paket mit Medikamenten und Augentropfen, die man nach der OP benötigt. Auch diese werden alle genau erklärt. Danach geht es wieder zurück in den Warteraum, wo man sich eine Sonnebrille aussucht, denn die nächsten Monate ist im Freien Sonnebrillenpflicht.
Es werden lecker Sandwiches und frisches Obst gebracht, damit man sich vor der OP noch ein bisschen stärken kann. Als meine Pupillen dann wieder ihre Normalgröße erreicht hatten, war es dann auch für mich soweit. Eine der Mitarbeiterinnen gab das ok, dass ich nun bereit wäre für die OP. Mir wurden nun die Augen alle 5 Minuten mit diesen Betäubungstropfen eingetropft und ich wurde in einen anderen Warteraum gebeten. Dort musste ich ca. 20 Minuten warten. Ich bekam eine OP-Haube aufgesetzt und einen Schutz für meine Schuhe. Langsam kam die Nervosität wieder zurück und die Angst stieg. Es waren noch 2 Leute vor mir dran und immer wenn die Tür zum OP – Saal aufging wusste ich, bald ist es soweit.
Das schlimmste Gefühl an diesem Tag: Als die Tür aufging und ich meinen Namen hörte und mir dachte oh mein Gott jetzt gibt es kein zurück mehr,….
Wenn ihr diesen Beitrag lest, bin ich schon am Weg in die Augenlaser Klinik. Langsam steigt meine Nervosität und ich bin froh wenn ich wieder zu hause bin. Ich freue mich aber schon sehr auf das Ergebnis und kann es noch gar nicht glauben, dass ich in ein paar Tagen gut sehen werde.
Doch nun zu meinem heutigen Posting.
Heute möchte ich euch noch gerne ein paar Fotos meines Aufenthaltes in Las Vegas zeigen. Wir waren 3 Tage dort, wobei wir einen dieser Tag einen tollen Ausflug zum Grand Canyon unternahmen. Die anderen Tage verbrachten wir meistens am Pool, da es sehr sehr heiß in Vegas war. Am Abend spazierten wir den Strip entlang und erkundeten die anderen Hotels und Casinos. Man muss sagen in Las Vegas ist echt alles anders. Am besten hat mir aber der Auslug zum Grand Canyon gefallen. Denn es war kein normaler Ausflug sondern ein Helikopterflug mit Picknick im Canyon und Rückflug bei Sonnenuntergang. Ein unvergessliches Erlebnis. Ganz toll war auch unser Hotelzimmer, wir übernachteten im Mirage und das Bett war einfach ein Traum. Am liebsten hätte ich es ja mitgenommen. Natürlich verbrachten wir auch ein bisschen Zeit in den Casinos nur leider wurden wir dort nicht zu Millionäre. Aber dafür gab es ein paar gratis Cocktails.
Hier nun meine besten Fotos.
Das nächste Mal zeige ich euch meine besten Eindrück von San Diego der vorletzte Stop unserer Amerikatour.
EDIT: Hier findet ihr alle Beiträge unserer USA Reise:
Ich habe euch ja von meiner 10 tägigen Bikram Yoga Challengeerzählt und ich habe es wirklich durchgehalten. Ich war richtig stolz auf mich.
Jetzt im nachhinein gesehen finde ich 10 Tage sind doch eigentlich gar nicht viel. :) Die nächste Challenge folgt also sicher bald.
Ich muss sagen die ersten Tage waren noch ziemlich hart und anstrengend, aber es wurde von Tag zu Tag besser. Von Klasse zu Klasse konnte ich mich immer mehr entspannen und auf mich selber konzentrieren. Ich musste mich zwar fast täglich zwingen hinzufahren (ich finde die Anfahrt ist immer das größte Hindernis), aber als ich dann dort war, war ich jedesmal froh darüber, dass ich mich doch überwunden habe. Nach der täglichen Klasse war ich total entspannt und konnte mich danach viel besser konzentrieren. Man tankt echt total viel neue Energie für den Tag.
Die letzte Stunde gestern ist besonders schnell vergangen und ich fand es richtig schade, dass die 10 Tage schon um waren. Da ich aber so topmotiviert war, habe ich mir gleich einen 5er Block für März gekauft. Leider darf ich ja wegen meiner Augen Op ,die ich morgen habe, mindestens 2 Wochen keinen Sport machen bzw. nicht schwitzen und das lässt sich beim Bikram Yoga ja kaum vermeiden. Aber ich habe mir vorgenommen ab März öfter im Loft vorbei zuschauen. Denn ich habe gemerkt dass mir diese Zeit die ich nur für mich habe richtig gut tut. Ich werde es wahrscheinlich erst mal ein Monat mit dem Fitness Center kombinieren und vielleicht mache ich ja im April dann eine 30 Tage Challenge. Reizen würde es mich ja sehr.
Ich kann jedem nur empfehlen mal im Loft vorbei zuschauen. Die Leute dort sind so super nett und man fühlt sich dort sofort wohl. Jede Yoga Klasse besteht zwar aus den selben Übungen ist aber total unterschiedlich. Ich finde jeder sollte sich ab und zu ein wenig Zeit nur für sich selber nehmen und entspannen. Für alle die neuen Yogis gibt es auch ein super tolles Angebot: 10 Tage Yoga für 10€. Am besten schaut ihr einfach selbst mal vorbei und überzeugt euch selbst davon.
Heute ist es endlich soweit, auf Berrys and Passion gibt es das erste Gewinnspiel. Am Sonntag habe ich die erste 50er Grenze erreicht und zwar auf Facebook und es werden von Tag zu Tag mehr und dafür wollte ich euch danken. Jeder einzelne meiner Leser ist mir sehr wichtig und ich bin froh das ihr immer wieder vorbeischaut und meine Beiträge lest. Ohne euch wäre mein Blog nicht das was er ist. Dankeschön :)
Und aus diesem Grund möchte ich euch etwas gutes tun und jemanden von euch beschenken. Zu gewinnen gibt es ein Quatttro Lidschatten Set (37 Chocolate) von Alverde und einen Luxeffects Nagellack von Essie (As gold as it gets) aus der neuen Kollektion.
Nun aber zu den Regeln: Mitmachen kann jeder, es ist auch ganz einfach denn eigentlich müsst ihr nur mal kurz klicken und ihr habt mehrere Möglichkeiten wo ihr das tut:
Werde regelmäßiger Leser meines Blogs. – 1 Los
Klicke rechts auf meinem Blog, auf Goggle Friends Connect
Folge Berrys and Passion via Facebook und/oder Twitter – 1 Los
Klicke bei meinem Facebookprofil auf like und/oder bei meinem Twitter auf follow.
Verfasse einen Beitrag über dieses Gewinnspiel oder erwähne es in einem Beitrag, mit Foto und Verlinkung, auf deinem Blog – 2 Lose
Ihr könnt somit insgesamt 4 Lose sammeln und eure Gewinnchancen erhöhen.
Abschluss:
Jetzt musst du mir nur noch ein Kommentar unter diesem Post hinterlassen, wo du mir verrätst welche Punkte du erfüllt hast. Schließlich soll ja auf niemand vergessen werden :)
Natürlich können auch alle mitmachen, die schon länger einen dieser Punkte erfüllen! Aber bitte hinterlasst auch ihr ein Kommentar um am Gewinnspiel teilzunehmen.
Der Gewinner wird kurz nach dem Gewinnspiel auf meinem Blog bekannt gegeben.
Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz
Das Gewinnspiel endet am 25.2.2012 um 23:59 Uhr.
Aus allen Losen, wird dann der Gewinner gezogen.
Keine Mehrfachteilnahme möglich. Pro Person können max. 4 Lose vergeben werden.
Solltet ihr noch keine 18 Jahre alt sein, brauche ich im Falle eines Gewinnes eine Einverständniserklärung der Eltern.
VIELE DANK FÜR EURE TEILNAHME, DAS GEWINNSPIEL IST VORBEI!
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