Autor: Nina

  • Outfit – Le cool

    Outfit – Le cool

    Der Sommer dürfte sich nun also endgültig verabschiedet haben. So wurden also die langen Hosen und Pullis wieder aus dem hintersten Eck des Kleiderschrankes geholt. Ich bin ja eigentlich ein richtiges Sommerkind, doch ich freue mich dieses Jahr schon richtig auf die Herbstzeit. Denn jetzt kann ich wieder alle meine Hemden, Westen, Pullover und Schals ausführen. An diesem grauen Donnerstagabend habe ich meine schwarze Jeans mit einem Karohemd und meinem grauen Pullover von Mango kombiniert. Ich liebe Grau und Rot Kombinationen und eine klassische schwarze Jeans rundet das ganze Outfit dann auch noch  perfekt ab. Ja und dazu trug ich schon wieder diese Tasche und schon wieder diese Schuhe. Ich kann nichts dafür, aber diese zwei Teile haben sich als meine “Amerika Shopping-Lieblinge” entpuppt und sind nun andauernd im Einsatz. Diesen Look trug ich übrigens, als wir mit Freunden im Motto essen waren, wo ich übrigens bald wieder hin muss, denn das Essen war ein einziges Geschmackserlebnis.
    Jeans, Hemd – H&M
    Pullover – Mango
    Schuhe – Converse
    Tasche – Michael Kors
    Nägel – Marc Jacobs: Lola
  • barcelona – instagram snapshots

    barcelona – instagram snapshots

    Der Alltag hat mich wieder – Seit Montagabend bin ich nun zurück in Wien. Ich habe die letzten Tage gemeinsam mit meinem Freund in Barcelona verbracht. Schon seit einer halben Ewigkeit war es mein Wunsch, diese Stadt zu besuchen und endlich kann ich auch diesen Punkt von meiner “Must See” Liste streichen. Neben baden, essen, entspannen haben wir uns natürlich auch die Stadt angesehen. Mir hat Barcelona sehr gut gefallen, wobei ich euch ehrlich gestehen muss, ich bin ein bisschen ein Kulturbanause und meide die touristischen Plätzchen gerne, denn ich hasse Menschenansammlungen. Viel lieber schlender ich durch hübsche Parks oder kleine Gassen und lasse mich einfach nur treiben. Der Stadtteil El Born oder der hübsche Park del Laberint haben mir besonders gut gefallen, aber mehr dazu in einem extra Beitrag. Heute möchte ich euch einen kleinen Instragram Auszug von meinem Aufenthalt in Barcelona zeigen.
    Park Güell
    Beachtime
    Blick übe Barcelona von unserem Zimmer im 25 Stock
     Auch das Frühstück im Hotel war wirklich köstlich
    Park del Laberint
    Abendessen am Strand
    Pool mit Blick aufs Meer
    Plaça d’Espanya
    verregeneter Nachmittag
    Cupcakes essen in El Born
    ein letztes Mal in die Wellen stürzen

  • New York – Food & Drinks

    New York – Food & Drinks

    Heute gibt es noch einen zweiten New York Beitrag für euch und wie kann es anders sein geht es um Essen. Nein, in Amerika gibt es nicht nur Fast Food. Klar geht man mal Burger essen oder zu der einen oder anderen Kette, aber es gibt so viele leckere Sachen und dazu gehören auf keinen Fall Burger King, Mc Donalds oder Subway. New York ist eigentlich sehr teuer, doch wenn man sich vorher ein bisschen erkundigt, gibt es doch einige günstige Lokale, wo man wirklich gut essen gehen kann. Hier findet ihr eine kleine Sammlung meiner New York Favoriten.

     

    1. Magnolia Bakery
    Dieses süße Geschäft in Greenwich Village, in der Bleeker Street ist einfach ein muss. Dort gibt es meiner Meinung nach einfach die besten Cucpcakes. Ich kann mich nie entscheiden und meine Augen sind meistens größer als der Appetit. Doch auch wenn mir danach immer schlecht war, das ist es einfach wert. Übrigens kommt diese kleine Bäckerei angeblich in Sex in the City vor. Da ich diese Serie nie wirklich verfolgt habe, weiß ich das nur aus Erzählungen.

    2. China Town

    Wenn man Lust auf chinesisches Essen hat, das auch noch dazu günstig ist, dann ab nach Chinatown. Ich weiß leider nicht mehr wie unser Lokal geheißen hat, aber ich glaube man kann dort nicht viel falsch machen. Das Einzige das man beachten sollte ist, dass das Restaurant ein A und kein B oder C hat. Da geht es nämlich um die Qualität und Reinlichkeit. Wir haben uns einfach ein Restaurant gesucht, wo viele Menschen waren, denn dann muss es doch auch gut sein und es war auch wirklich köstlich. Ich habe noch nie so gutes chinesisches Essen gegessen.

    3. Apotheke

    Wenn man schon mal in Chinatown ist, sollte man unbedingt in der Apotheke vorbei schauen. Die Apotheke ist eine richtig coole Cocktailbar, die wirklich wie eine alte Apotheke eingerichtet ist.Die Barkeeper tragen weiße Kittel, der Alkohol wird in “medizinischen Gläsern aufbewahrt und die Cocktails sind sehr außergewöhnlich, aber richtig gut. Dresscode gibt es nicht wirklich, wir waren aber schon immer vor dem Türsteher dort und sind deshalb immer einfach hineingegangen. Die Bar ist ganz versteckt in einer Seitengasse in Chinatown man erkennt sie nur an dem Schild. Von Außen ist sie ziemlich unscheinbar. Der Mitbegründer war übrigens ein Österreicher.

    4. 230 Fifth

    Ein weiteres Highlight ist das 230 Fifth eine Rooftop Gardenbar. Hier kann man am Abend gemütlich Cocktail trinken, aber auch essen. Am Wochenende wird dort ab 10 Uhr ein Brunch veranstaltet, wo man für 30$ soviel essen kann wie man möchte. Ich war dieses Jahr zum Brunchen dort und es war wirklich lecker. Die Auswahl war groß und es gibt von Süß bis Salzig wirklich alles. Toll ist auch die Aussicht, denn man isst und blickt direkt aufs Empire State  Building. Dieses Gebäude hat mich jeden Tag begleitet. Leider war bei uns das Wetter nicht ganz so schön, aber es war trotzdem ein toller Brunch. Wenn man am Abend einen Cocktail trinken gehen möchte, sollte man unbedingt die Kleiderordnung beachten, denn sonst kommt man nicht hinein. Einen Tisch bekommt man am Abend nur in Kombination mit einem Flaschenservice. Doch auch an der Bar lässt es sich gut Cocktail trinken. Der Himbeer Mojito und auch der  Non-Alcoholic Frech Berry Juice ist einfach unglaublich lecker.

    5. 9th Street 

    In der 9th Street (Höhe 35th & 36th) gibt es viele kleine richtig gute Restaurants. Wir waren zu Mittag zwei Mal dort essen und haben uns beide Male für Thai-Essen entschieden und beide Male waren wir richtig zufrieden. Wir haben nie mehr als 30$ zusammen gezahlt und waren auch total satt und das Essen war einfach ausgezeichnet. Hier muss man einfach auf sein Gefühl hören und in das Restaurant gehen, das einem zusagt. Schade dass wir nicht mehr Zeit hatten, sonst hätte ich dort sicher noch ein paar andere Lokale ausprobiert. Ich war so begeistert von dem Thai- Essen und jetzt wird es echt Zeit, dass ich auch in Wien mal zum Thailänder gehe.
    Aura – Thai Cuisine
    Larb Ubol – Thai Cuisine
    Solltet ihr aber doch Lust auf Fast Food bzw. auf eine dieser Ketten haben,  kann ich euch nur Chipotle, wo es mexikanisches Essen gibt, empfehlen.

     

  • the playsuit

    the playsuit

    Ich liebe diesen Playsuit den ich bei Necessary Clothing in New York gekauft habe. Er ist total bequem und die Farbe und der Schnitt sind einfach perfekt. Mein Freund hat damit nicht so eine Freude wie ich, denn er meint es sieht aus als hätte ich einen Pyjama an, aber es muss ihm ja nicht alles gefallen. Ich finde ihn trotzdem toll. Dieses Outfit trug ich an unserem letzten Tag in New York. Wenn ich diese Fotos sehe, denke ich wehmütig an die tollen Tage zurück. Unglaublich wie die Zeit rennt und dass es schon wieder 2 1/2 Wochen her ist. Doch ich darf mich nicht beschweren, denn momentan bin ich ja in Barcelona. Ich habe den Playsuit mit meinen neuen Converse und meiner Michael Kors kombiniert. Die Tasche ist einfach traumhaft und ich bin so froh, dass ich sie mir geleistet habe. Es passt viel hinein und sie hat einfach die perfekte Größe. Seit ich zurück bin ist sie eigentlich fast jedem Tag im Einsatz.
    Jumpsuit – Necessary Clothing
    Schuhe – Converse
    Tasche – Michael Kors
    Nägel – Essie: Lollipop
    Sonnenbrille – Ray Ban
  • New York City

    New York City

    Immer in Bewegung, modisch, freundlich und offen – das ist New York City. Ich war nun zum zweiten Mal in dieser Stadt und ich muss sagen, sie gehört eindeutig zu meinen absoluten Lieblingsstädten. Es war Liebe auf den ersten Blick, oder eher auf den zweiten, denn vor 2 Jahren habe ich ein paar Stunden gebraucht bis mir diese Stadt sympathisch war. Doch dann wollte ich einfach nicht mehr weg. Man kommt an, fühlt sich sofort wohl und wird einfach mitgerissen von der Schnelllebigkeit der Großstadt. Da ich meine Schwester in Oakton besuchen war (Siehe Hier) und das nur ein paar Autostunden entfernt ist, beschlossen wir das Wochenende in New York zu verbringen. Schon die Fahrt dorthin war ein kleines Abenteuer. Achtung es folgen viel Text und eine Flut an Fotos.
    Wir starteten gegen 5 Uhr Früh von Oakton Richtung New York, damit wir auch wirklich den ganzen Tag nutzen konnten. Man sollte jedoch daran denken, dass nicht immer alles so läuft wie man es gerne hätte und so hatte unser Zigarettenanzünder, der unser Navi mit Strom versorgte einen Kurzschluss. Nun mussten wir ohne Karte und Navi irgendwie nach New York finden. Was gar nicht so einfach ist, denn die Highways dort sind wirklich mies beschriftet.Es gibt unzählige Abfahrten und Abzweigungen und es ist fast unmöglich wieder die richtige Auffahrt zu finden, wenn man zum abfahren gezwungen wird, weil sich das Benzin dem Ende neigt. Ein kleiner Tipp, habt immer einen Plan oder eine Offline-Mappe dabei und noch wichtiger, wenn ich euch so eine Karte fürs Handy runterladet, schaut dass ihr alle Staaten ladet die ihr durchquert, denn sonst fangt man absolut gar nichts damit an UND das wichtigste Ruhe bewahren. Wenn ein Löwe, ein Zwilling und ein Skorpion gemeinsam im Auto sitzen könnt ihr euch vorstellen, dass es alles andere als ruhig war. Schlussendlich haben wir es aber mit zweistündiger Verspätung doch nach Manhatten geschafft ohne uns umzubringen.
    Unser Apartment: 
    Da wohnen in New York ziemlich teuer ist, haben wir uns gegen ein Hotel entschieden und beschlossen Airbnb zu testen. Es gibt so viele unglaublich schöne Appartements in New York und diese sind auch meist günstiger als ein Hotel. Wir haben unser Appartement mit der Besitzerin geteilt, da wir aber sowieso den ganzen Tag unterwegs waren, war uns das ziemlich egal. Es war zwar recht klein, aber als ich die Dachterrasse mit der wahnsinns Aussicht sah, war es einfach klar, wir mussten dieses Appartment nehmen. Leider war die Vermieterin nicht gerade die freundlichste. Sie hat genau einen Satz mit uns gewechselt und sonst nichts gesagt. Ich kenne die Amerikaner hat total freundlich und da war ich dann doch etwas verwundert. Doch es hätte uns auch schlimmer treffen können, die Aussicht vom 16 Stock war einfach unglaublich und ich glaub nur deswegen würde ich das Appartment wieder nehmen. Denn es gibt nichts bessere einen anstrengenden Tag mit einem kühlen Getränk und so einer Aussicht auf der Terrasse ausklingen zu lassen.
    Tag 1:
    Nachdem wir also unseren Schlüssel hatten, wollten wir keine Zeit mehr verlieren und sind um ein bisschen runterzukommen, gleich zum Hafen gefahren, wo wir eine Speedbootfahrt am Hudosn River gemacht haben. Man kann natürlich auc mit dem normalen Boot eine 2 Stunden Tour machen oder die Gratis Fähre nehmen, aber das Speedboot ist einfach viel lustiger und man sieht genausoviel. Schon vor zwei JAhren bin ich damit gefahren und es hat einfach so viel Spaß gemacht, man sieht die Freiheitsstatue ganz nahe und hat einen tollen Blick auf die Skyline. Diese wilde Fahrt hat uns gut getan, denn danach waren wir alle gleich viel entspannter. Nachdem wir das Mietauto zurückgebracht hatten gings zufußzum Bahnhof Grand Central Station und von dort gleich weiter nach Greenwich Village. Wir sind einfach nur ein bisschen durch die Gassen spaziert und waren ein in ein paar kleinen Shops. Dieser eBezirk ist einer meiner liebsten, denn es ist viel ruhiger, sehr modern, viele Designer sind dort angesiedelt und es ist schön grün. Natürlich haben wir auch der Magonila Bakery einen kurzen Besuch abgestattet. Den Bauch voll mit süßen Cupcakes machten wir uns auf den Weg zum Rockefeller Center. Wir hatten schon im vorhinein übers Internet Karten gekauft, da wir unbedingt bei Sonnenuntergang aufs Rockefeller Center wollten, denn sie Aussicht am Abend ist einfach unglaublich. Ich war auch schon am Empire State Building, welches sicher die  schönere Plattform hat, doch die Aussicht vom Rockefeller gefällt mir persönlich besser, da man eben einen tollen Blick aufs Empire State Building hat. Da das Appartemn nicht allzu weit entfernt war spazierten wir gemütlich zurück und machten einen Zwischenstopp beim Times Square, der zwar echt toll zum ansehen ist, aber ich war doh etwas enttäuscht, da es mr dort vor zwei JAhren besser gefallen hat. Früher hat es einen Naked Cowboy gegeben und dieses Jahr hunderte Figuren und sogar ein Naked Baby, also ein Typ mit Babymaske. Das hat mich irgendwie an Hollywood erinnert und war mir persönlich zu viel. Den Rest des Abend haben wir die Beine hochgelegt und die Aussicht von unserer Dachterrasse genossen.
    Tag 2: 
    Den zweiten Tag haben wir entspannter mit einem Frühstück im 230 Fifth begonnen, dazu aber mehr in einem Extra New York Food Posting. Leider war es ziemlich bewölkt, doch es war trotzdem relativ warm.  Gestärkt ging es dann in den Financial District. Die Staten Island Ferry haben wir uns gespart, da wir ja schon unsere Speedbootfahrt hatten. Sehr beeindruckend fand ich das 9/11 Memorial. Es ist zwar sehr bedrückend wenn man die Gedenkstätte betritt und weiß hier sind mal zwei Türme gestanden und viele Menschen gestorben, doch es ist sehr beeundruckend was die MEnschen dort erschaffen haben. Nämlich die größten künstlichen Wasserfälle (9 Meter Tief wenn ich mich richtig erinner) die je erschaffen wurden. Am Rand wurden alle Opfer des 11. Septmeber eingraviert. Momentan ist rundherum noch eine Baustelle und man muss sich anstellen wenn man das Memorial sehen will, doch bald soll es frei zugänglich sein. Auch ein Museum soll nächstes Jahr dort eröffnet werden. Nachdem wir noch kurz beim Charging Bull vorbeigeschaut haben fuhren wir mit der U-bahn zum Central Park. Hier haben wir einfach eine Runde gedreht und die Leute beobachtet. Ich finde diesen Park so toll. Als wir dort waren hat gerade so eine kleine Rollschuhparty stattgefunden und es war echt total witzig. Die Leute tanzten und waren witzig angezogen. Danach haben wir noch eine coole Streetshow gesehen, die wirklich gut und auch total witzig war. Zum Schluss durften wir auch noch eine Hochzeit miterleben. Da unsere Füße schon ziemlich schmerzten, ging es zurück zum Appartment und dann mussten wir meine Schwester auch schon zum Bus bringen, denn sie musste am nächsten Tag wieder arbeiten.
    Ein bisschen Spaß muss sein
    Post Office

    Tag 3:

    Am dritten Tag sind wir es schon ein bisschen ruhiger angegangen und sind am Vormittag gemütlich zur High Line eine Hochbahnstrasse im Meatpacking Dristrict, die seit einigen Jahren eine Parkanlage ist.  Ich finde es wirklich total nett wie die New Yorker die Großstadt immer grüner machen. Das einzige was mich gestört hat, war der Koriandergeruch. Wie ihr vielleicht wisst kann ich diese Gewürz weder schmecken noch riechen und dort dürfteg einige Korianderpflanzen angebaut gewesen sein und ich war gezwungen durch den Mund zu atmen. Der Park wurde echt nett hergerichtet mit Bänken und Liegen und einem kleinen Cafe. Danach sind wir durch zurück zu unserem Appartment durch den Meatpacking District spaziert. Ein wirklich süßer Bezirk, der auch wie Greenwich Village sehr künstlerisch ist, mit vielen kleinen Shops. Die Gegens Abseits von der 5th Avenue und dem Times Square gefällt mir einfach so viel besser. Nachdem Mittagessen bei einem wirklich leckeren Thailänder ging es richtung 5th Avenue, damit mein Papa diese Strasse auch mal gesehen hat. Dort findet man halt alle teuren Designer wie Prada, Hermes, Louis Vuitton usw. also eher nur zum anschauen schön. Mir persönlich ist es zu crowded. Danach spazierten wir den Broadway entlang durch Soho, Noho und druch Greenwich. Natürlich spazierten wir auch durch den Washington Square Park. Unglaublich wieviele Eichhörnchen es dort gibt, viel mehr als bei uns in Schönbrunn und der Park ist doch um einiges kleiner. Die süßen Tierchen sind sogar ziemlich zutraulich und sind ziemlich frech. Mich haben sie von allen Seiten umzingelt, doch leider hatte ich keine Nüsse für die dabei. Danach sind wir den Broadway richtung Chinatown entlang spaziert und haben noch ein bisschen geshoppt. Natürlich statteten wir auch der Brooklyn Bridge einen BEsuch ab. Diese Brücke ist einfach so wunderschön und kurz bevor die Sonne untergeht, ist es am schönsten dort. Den Abend ließen wir dann in Chinatown ausklingen. Es ist echt toral schräg, denn man glaub man ist plötzlich in einer anderen Stadt . Alles ist auch chinesisch angeschrieben und keiner redet englisch. Natürlich waren wir dort auch Abendessen und danach noch auf einen Absacker in der Kult-Cocktailbar die Apotheke.
    Highline Park
    Meatpacking District
    Washington Square Park
    Brooklyn Bridge
    China Town
    Den letzten halben Tag habe ich eigentlich nur noch ein paar Besorgungen gemacht und bin durch die Gassen spaziert. Natürlich war ich auch noch bei Macys. Wer in New York gut shoppen will, dem kann ich Soho, Noho und Greenwich empfehlen, dort findet man viele tolle Geschäfte. Wie schon erwähnt ist die 5th Avenue eher für mehr Shopping Budget geeignet.  Auch der Broadway Richtung Süden ist perfekt zum Shoppen geeignet. Dort gibt es wirklich alles, sogar einen TOpshop, wo ich persönlich aber nichts gefunden habe auf die Schnelle.
    Nächste Woche gibt es noch einen zweiten Beitrag zu New York und zwar wo man gut Essen und Trinken gehen kann.
  • a touch of leo

    a touch of leo

    Bevor es morgen einen ausführlichen Bericht über New York gibt, möchte ich euch aber dieses Outfit zeigen und wie kann es anders sein – ich habe es in New York getragen. Wenn man dort den ganzen Tag unterwegs ist, sollte das Outfit bequem sein. Einen Tag habe ich den Fehler gemacht und ein langes Kleid und Sandalen getragen. Es war zwar beqeum und sah gut aus, aber meine Füße sahen danach aus als wäre ich den ganzen Tag Barfuß gegangen, da mein Kleid die ganze Zeit am Boden geschliffen ist. So beschloss ich am nächsten Tag wieder zu meinen Toms und Shorts zu greifen, denn mit dieser Kombination kann man einfach nichts falsch machen. Dazu trug ich ein luftiges Top und meinen neuen Leo-Rucksack, den ich mir in Amerika für die Tage dort gekauft habe. Ich muss euch aber ehrlich gestehen, dass ich den Rucksack die meiste Zeit seitlich wie eine Tasche getragen habe, da ich immer Angst hatte, dass mir jemand etwas klaut. Praktisch war er aber trotzdem, da viel hineinpasst und ich ihn zwischendurch dann doch wie einen Rucksack getragen habe.
    Shorts – H&M
    Top, Rucksack – Charlotte Russe
    Schuhe – Toms
    Brille – Ray Ban Clubmasters
    Armreif – J. Crew

  • monday inspiration – travel outfit & essentials

    monday inspiration – travel outfit & essentials

    Gerade mal 1 1/2 Wochen aus Amerika zurück, geht es am Donnerstag auch schon wieder in den Süden, genau genommen nach Barcelona. Die Vorfreude ist riesig, denn ich war noch nie in dieser Stadt von der alle immer nur am Schwärmen sind. Es ist sowohl Sightseeing als auch Entspannung geplant, denn Amerika war anstrengend genug und ich habe ein wenig Erholung bitter nötig. Ich hoffe das Wetter spielt mit und ich kann noch einmal ins Meer springen, bevor die warmen Tage endgültig vorbei sind. Da ich am Donnerstag also wieder mal im Flieger sitze, zeige ich euch heute wie mein perfektes Reiseoutfit aussieht und was ich im Handgepäck immer dabei habe.

    Beim Reisen muss das Outfit vor allem bequem sein und was eignet sich da besser als eine Boyfriend Jeans – Sie liegt nicht so eng an und man hat viel Bewegungsfreiheit. Leider habe ich mit meinen Minibeinen noch nicht das richtige Modell für mich gefunden, doch ich bin weiter auf der Suche. Dieses Modell von Gap gefällt mir sehr gut und sieht auch mit High Heels Klasse aus.

    – Und zu diesem bequemen Outfit gehört ein luftiges und vor allem lockeres Oberteil. Vor allem wenn es in der Zieldestination wärmer ist. Mit Aufdruck so wie dieses von Wildfox, das eigentlich ein Kleid ist, verleiht dem Outfit ein bisschen pepp. Ich würde das “Shirt” vorne ein bisschen in die Hose Stecken und hinten einfach hängen lassen. Als Kleid wäre es mir wohl ein bisschen zu kurz.
    – Was eignet sich am Besten um das bequeme Flugoutfit abzurunden? Natürlich ein paar Converse. Sie sind bequem und sehen auch noch super aus. Ich finde ja diese in  pastellorange sehr schön.
    – Da es im Flieger oft ziemlich kalt ist und ich prinzipiell sehr schnell friere, habe ich immer eine Weste bzw. einen Schal mit dabei. Denn wenn mir kalt ist hänge ich mir diesen einfach über die Schultern oder decke mich damit zu. Dieser Schal von Marc Jacobs hat es mir besonders angetan. Kein Wunder, bin ich ja ein großer Polkadots Fan.
    – Ja, mein täglicher Begleiter im Alltag ist auch bei Flügen dabei und hat die perfekte Handgepäcksgröße – Meine Michael Kors Jet Set Travel Medium. Das Praktische ist, sie hat in der Mitte ein Fach für den Laptop und da dieser oft mit muss, ist das natürlich die perfekte Bloggertasche.
    – Um meinen Reisepass zu schützen und auch ein bisschen hübscher zu machen, habe ich mir eine Hülle zu gelegt. Meine ist mintgrün und von H&M. Gegen diese hier von Tory Burch
    hätte ich aber auch nichts einzuwenden und sie würden perfekt zu meinen Ballerinas passen.
    – Damit mir im Flieger nicht langweilig wird,  habe ich immer Musik auf meinem I-phone und ein Buch dabei. Seit neustem schleppe ich aber keine schweren Bücher mehr mit mir herum, sondern meinen neuen Kindle Paperwhite. Er ist so handlich und praktisch, denn der Akku hält ewig und es passen einige Bücher drauf. Jetzt fehlt nur noch die passende Hülle.
    Lippenpflege und Handcreme darf auch nie fehlen, denn meine Haut spielt komplett verrückt wenn ich fliege und ist noch trockener als sonst. Daher habe ich immer eine kleine Handcreme und auch meinen Lippenbaslam von Kiehls der mich überall hin begleitet mit dabei.
    Seid ihr schon mal in Barcelona gewesen? Wenn ja ich würde mich sehr über Sightseeing und Essenstipps freuen.
  • Detox, Fitness & Co

    Detox, Fitness & Co

    Eigentlich sollte es mein Detox Fazit erst im nächsten 2 weeks of fitness Beitrag geben. Da ich aber die letzte Woche ziemlich viel über das Thema Detox und auch allgemein über Sport und Ernährung nachgedacht habe, gibt es diesen Beitrag schon heute. Denn mir brennt so einiges auf der Zunge und nein es geht hier nicht nur um Detox, es geht hier auch um den Fitnesswahn der seit einigen Monaten ausgebrochen ist. Doch zuerst zum Thema Detox, denn damit hat ja meine Nachdenkerei erst richtig angefangen.

     

    Gleich mal vorweg, ich habe es nicht durchgezogen. Mein Körper hat sich bereits am ersten Tag gemeldet und nach dem 2 Tag habe ich dann endgültig abgebrochen. Ich hatte den ganzen Tag über Kopfweh, war total träge und schlecht drauf. Am dritten Tag war ich in der Früh im Fitnesscenter und es war einfach eine Qual. Ich war 45 Minuten am Crosstrainer und mir war die ganze Zeit schwindelig. Daraufhin habe ich das ganze abgebrochen und auf meinen Körper gehört, denn wenn es mir so mies geht, macht das ganze absolut keinen Sinn. Ich möchte auch noch etwas zum Plan von Our Clean Journey sagen und zwar sind die Größen der Portionen eine Frechheit. Da wird ja nicht einmal ein kleines Kind satt. Also das kann meiner Meinung nach wirklich nicht gesund sein. Ich habe aber die Rezepte von diesem Plan nicht gemacht. Meine Zucchini Spaghetti waren zwar sehr ähnlich, aber ich hab doppelt so viel wenn nicht mehr gemacht, denn ich bin der Meinung, Gemüse kann man ruhig mehr essen, als so Mini-Portionen.
    Ich muss dazu sagen, mir hat es auch gar nicht geschmeckt und mir ist dann meistens der Appetit vergangen. Es ist echt heftig, wie abhängig man von einem Produkt ist – und zwar Salz. Mir haben die Sachen ohne Salz einfach überhaupt nicht geschmeckt und ich musste am zweiten Tag meine “Spaghetti” mit Salz würzen, damit ich es überhaupt essen konnte, denn wegwerfen kam für mich nicht in Frage.
    Ich habe in den letzten Tagen ein bisschen etwas über Detox gelesen und muss sagen, überall steht etwas anderes und daher kann ich dem ganzen Thema keinen Glauben mehr schenken. Auch dass der Körper eigentlich selber entgiftet und dafür kein Detox benötigt ist ja bekannt, also wieso tut man sich das eigentlich an?

    Viele machen es um ein paar Kilo abzunehmen, doch dafür ist Detox eigentlich nicht geeignet, denn man verliert nur Wasser und diese verlorenen Kilos hat man dann auch ganz schnell wieder oben. Ich habe mich auch auf einigen Blogs umgesehen die Detox gemacht haben und die meisten haben geschrieben, dass sie abgenommen habe, aber das Gewicht in den Tagen darauf auch schon wieder das Alte war. Also wirklich Vorsicht! Detox ist nicht zum abnehmen geeignet. Also mein Fazit ist, dass Detox eigentlich für gar nichts gut ist, außer vielleicht, dass man sich über solche Themen mehr Gedanken macht.

    So nun aber zum eigentlichen Thema – dem Fitnesswahn, der momentan wirklich extrem geworden ist. Am ersten Detox-Abend bin ich ziemlich lange wachgelegen und habe darüber nachgedacht, wieso ich mich damit so quäle, wieso habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich mir mal etwas nicht so Gesundes gönne oder mal eine Woche nicht ins Fitnesscenter gehe. Ja dieser Fitnesswahn ist daran Schuld. Jeder möchte perfekt sein, dünne Beine haben, einen flachen Bauch und einen kleinen Po. Doch wenn wir das erreicht haben, kommt das Nächste mit dem wir nicht zufrieden sind. Man will immer mehr und mehr. Ich muss euch sagen, mich hat dieser ganze Wahn auch ein bisschen angesteckt. Wenn man die vielen tollen Fotos mit den schlanken Frauen auf Pinterest, Instagram oder sonst wo im WWW sieht, möchte man auch so aussehen und wenn dann auch noch auf dem Foto steht “Du kannst auch so aussehen du musst nur loslegen”, denkt man sich, ok dann verzichte ich halt mal auf Einiges und gehe so oft wie möglich ins Fitnesscenter. Doch das macht doch auch nicht Glücklich, oder?

    Ich finde es geht langsam echt zu weit, denn wenn Mädls, die mit Sicherheit mindestens 5 Kilo weniger wiegen als ich zu einem sagen “Oh Gott, ich muss mindestens noch 2 Kilo  abnehmen” dann läuft etwas extrem falsch. Auch heftig finde ich es, wenn Bloggerinnen sich als “Experten” ausgeben und einen Detoxplan erstellen und diesen verkaufen! Ja ich habe den Plan auch gekauft (eigentlich echt doof), weil ich wissen wollte was denn da so drinnen steht. Wenn man seine Rezepte auf dem Blog oder sonst wo teilt ist das ja super, aber dafür Geld zu verlangen, auch wenn es nur wenig ist, finde ich eigentlich ganz schön dreist. Auch Instagram hat sich da eigentlich sehr extrem entwickelt. Jeder postet seine Mini-Portionen und schreibt “Das war mein Mittagessen, es was so gut und so sättigend und schau her, ich ernähre mich gesund”. Man kann es auch übertreiben. Essen macht doch Spaß und wenn man mit Maß und Ziel an die Sache ran geht, funktioniert es auch. Man muss nicht immer alles auf extrem und radikal machen, das ist nicht gesund und macht keinen Sinn. Mir ist dieser ganze “ich will perfekt sein” Wahn echt zu viel geworden und mir reichts momentan echt.

    Deshalb möchte ich mich von dem Ganzen etwas distanzieren. Ich werde weiter Sport machen und mich auch Gesund ernähren, weil ich das ja auch wirklich gerne mache, doch wenn ich mal eine Woche nicht ins Fitnesscenter gehe, weil ich einfach keine Zeit oder Lust habe, dann ist das halt so oder wenn ich mir mal eine Pizza oder sonst etwas gönne, dann schön. Ich werde versuchen das schlechte Gewissen aus meinem Kopf zu verbannen, denn ich mache ja genügend Sport, da darf man sich auch mal etwas Gutes tun und ich bin ja kein Mensch der sich von Fast Food und Fertiggerichten ernährt, sondern alles selber kocht. Aus diesem Grund habe ich auch beschlossen, die 2 weeks of fitness Beiträge für die nächste Zeit auf Eis zu legen. Ja es hat mich selbst motiviert, wenn ich gesehen habe wie brav ich trainiert habe, aber es hat mich auch demotiviert wenn ich gesehen habe, dass ich wenig gemacht habe und ich möchte meine Woche nicht mehr planen – wann mache ich was – sondern einfach wieder tun und erstmal wirklich lernen mit mir selbst im Reinen zu sein. Ich muss ehrlich sagen, momentan fühle ich mich eigentlich ganz wohl in meiner Haut, obwohl ich nichts abgenommen habe. Ich weiß selbst, dass ich nicht dick bin und auch das ideale Gewicht für meine Körpergröße habe. Jeder hat einen anderen Körperbau und ich persönlich werde nie ganz schlanke Oberschenkel oder einen kleinen Po haben, das ist nun mal so. Deshalb sollte man aufhören sich mit anderen zu vergleichen und sich selbst so akzeptieren wie man ist. Mein erster Schritt – ich habe alle Pläne verbannt und alle Instagram Fitnessaccounts entfolgt, ja es motiviert auch irgendwie diese Fotos zu sehen, aber in erster Linie brennen sich diese Bilder im Kopf ein und man will auch so sein und das ist einfach schlecht. Es wird auf meinem Blog sicher weiterhin gesunde Rezepte geben und auch den einen oder anderen Fitnessbeitrag, doch nicht so wie in den letzten Monaten.
    So das wars auch fürs erste zu diesem Thema. Ja es ist echt heftig was so ein Salzverbot ausmachen kann – Man liegt die ganze Nacht wach und macht sich solche Gedanken. Also hatte dieser Detox-Schwachsinn doch etwas Gutes.