Was wäre die Weihnachtszeit ohne einem Gift Guide und da dieser schon im letzten Jahr so gut bei euch angekommen ist, habe ich mich auch in diesem Dezember wieder mit Zingero zusammengetan und tolle Geschenke für die kleine als auch die große Geldbörse zusammengesucht. Eigentlich fange ich relativ früh an mir Gedanken über die perfekten Geschenke zu machen, die Besorgungen werden dann aber doch eher sehr kurzfristig erledigt. Es wird eine Liste erstellt und eine Sache nach der anderen abgearbeitet. Ich bevorzuge Onlineshopping, da man so ganz entspannt und ohne viel Gedränge alles kaufen kann und sich dafür noch nicht mal viel bewegen muss. Bei Zingero einem österreichischen Onlineshop, wo jedes Produkt eine eigene Geschichte hat, findet man wirklich für jeden Preis und Geschmack etwas und bei der Auswahl fällt die Entscheidung wirklich schwer. Als kleines Goodie für euch gibt es bis 31.12 mit dem Code berries&passion 10% auf eure Bestellung. In diesem Sinne wünsche ich euch eine besinnliche Weihnachtszeit und viel Spaß beim Geschenke shoppen.
1.Seit einigen Monaten bin ich ein großer Fan von indischem Essen, habe mich schon selber mal an Tikka Masala versucht und könnte mich momentan von nichts anderem ernähren. Deshalb finde ich auch ein Set bestehend aus indischen Gewürzen total nett als Geschenk, so kann man dem Beschenkten einen Einblick in eine neue Küche geben und sich vielleicht auch gleich einen gemeinsamen Kochabend ausmachen.
2. Die Marke Hipanema hat so unglaublich schöne Produkte und da ich ja ein großer Fan dieser Hippie Bänder bin, würde ich dieses hübsche rote Band auch zu Weihnachten verschenken. Die Schwester oder die beste Freundin haben ganz bestimmt eine Freude mit diesem hippen Geschenk.
3. Dass ich ein Sonnenbrillen-Narr bin habt ihr bestimmt schon mitbekommen. Jeden Frühling/Sommer zieht mindestens ein neues Paar bei mir ein. Dieses hübsche Modell von Komono würde sich ganz bestimmt gut auf der Nase des Freundes machen oder aber auch auf der eignen, denn wer sagt, dass man sich zu Weihnachten nicht auch selber beschenken darf.
4. Dieser tolle Weekender hat es mir schon im letzten Jahr total angetan und deshalb darf er auch dieses Mal in meinem Gift Guide nicht fehlen. Er eignet sich perfekt für einen Kurzurlaub, kann aber auch für den Sport verwendet werden. Vielleicht kann man den liebsten so motivieren wieder mehr ins Fitnesscenter zu gehen, ein Versuch wäre es auf jeden Fall wert.
5. Im Freundeskreis oder in der Familie gibt es doch immer jemanden, der für die Cocktails zuständig ist und das mixen (auch wenn nur als Hobby) beherrscht. Bei mir war das eigentlich immer mein Vater und ich glaube, das Cocktailbuch SHAKE wäre genau das richtige um mal neuen Wind in die Sache zu bringen. So kann der Beschenkte neue Rezepte ausprobieren und auch wir haben etwas davon und können leckere Kreationen testen.
6. Für den Freud mit höheren Ansprüchen (so wie meinem) würde sich dieser wunderschöne Pullover von Simon & Me perfekt eignen. Handgefertigt in Deutschland, zeitlos und elegant, hält er in der kalten Jahreszeit schön warm und sieht auch noch richtig gut aus.
Na wie geht es bei euch voran mit der Geschenkesuche? Habt ihr schon alles erledigt oder steht euch dieser Spaß noch bevor?
Meine Geburtstagswoche ist zwar vorbei (noch könnt ihr bei einigen der Gewinnspielen teilnehmen) aber es geht hier trotzdem froh und munter mit tollen Gewinnspielen weiter. Heute öffnet sich nämlich Türchen Nummer 9 des Blogger Adventskalender und ihr könnt einen 150 Euro Gutschein von Pearlfection gewinnen. Ich habe mir bereits vor einigen Wochen meine eigene Kette designt und könnte glücklicher gar nicht sein. Die Auswahl ist wirklich riesig und ihr könnt mir glauben, es hat ziemlich lange gedauert bis eine Entscheidung getroffen wurde. Im Endeffekt wurde es die roséfarbene Variante und ich habe mir auf der Vorderseite ein N (für Nina, wär hätte das gedacht) und auf der Rückseite ein A (für André, mein Freund) eingravieren lassen. Es macht echt großen Spaß sich auf der Webseite ein Schmuckstück ganz nach seinen Vorstellungen zu designen und es ist auch wirklich kinderleicht. Meine hübsche Kette war innerhalb nur weniger Tage bei mir und natürlich musste die Kette gleich zu einem Outfit getragen werden. An diesem Tag habe ich auf einen Schal verzichtet und in Kauf genommen, dass ich friere, doch es sollte einfach jeder mein neues Schmuckstück bestaunen können.
Auch ihr habt die Möglichkeit euch euer ganz persönliches Schmuckstück zu designen. Einer meiner lieben Leser darf sich nämlich über einen 150 Euro Gutschein von Pearlfection freuen.
– Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular).
– Das Gewinnspiel ist für Europa offen und endet am 15.12 um 12 Uhr.
– Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.
– Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
Wer aber nicht warten möchte bekommt mit dem Code BerriesAndPassion10 schon jetzt 10% auf die Bestellung. Der Code ist bis 16.12 gültig.
Hier findet ihr alle teilehmenden Blogs im Überblick und das nächste Türchen öffnet sich morgen bei der lieben Bee von Like a Good old Fashion Nightmare, vorbeischauen lohnt sich.
Unglaublich, aber in 10 Tage sitze ich bereits im Flieger Richtung Afrika. So ganz habe ich es noch nicht realisiert, aber ich glaube das kommt auch erst, wenn der Koffer gepackt und die To Do Liste abgearbeitet ist. Momentan bin ich gerade dabei meine Packliste für diese Reise zu schreiben und ich kann euch sagen, es ist gar nicht so einfach. Was muss bei einer Safari unbedingt dabei sein, was zieht man am besten an und auf was kann man getrost verzichten – Fragen über Fragen und das bereitet mir richtig Kopfschmerzen. An Kosmetikprodukten werde ich sicher nur das nötigste mitnehmen, ein kleines Travel-Kit mit den wichtisten Gesichtspflege-Produkten, Sonnencreme und Moskito-Spray. Auf MakeUp und Co werde ich glaub ich dieses Mal komplett verzichten, wobei eine Wimperntusche darf ruhig mit, denn man weiß ja nie. Bei Kleidung wird es dann schon schwieriger und ich bin da echt überfragt. Wir sind die erste Woche auf Safari und nur im Auto unterwegs und da ist es vor allem wichtig, dass die Kleidung bequem, nicht zu eng und luftig ist. Deshalb habe ich im heutigen Monday Inspiration Beitrag einen Safari Look kreiirt, der mir hoffentlich ein bisschen beim Koffer packen hilft. Wenn ihr also schon mal auf Safari gewesen seid und Tipps habt nur her damit, ich bin für alles Dankbar.
Es ist zwar ziemlich warm in Tansania (ca. 30 Grad), doch wenn ich die ganze Zeit im Auto unterwegs bin, möchte ich nicht unbedingt Shorts tragen. Meistens klebt man dann am Sitz fest und wirklich bequem sind sie auf Dauer auch nicht. Deshalb würde ich eher zu einer luftigen Baggy Pants greifen. Sie bietet mir genügend Bewegungsfreiheit und hübsch ist sie auch obendrein auch noch.
Obenrum reicht ein einfachs Trägertop, wie dieses von Sheinside. Da ich gelesen habe, man soll eher zu neutralen Farben greifen werden meine Looks wohl eher in schwarz gehalten sein, denn dort möchte ich eher nicht auffallen.
Für die Walkingsafari habe ich natürlich feste Schuhe dabei, doch wenn wir mit dem Auto unterwegs sind reichen meine Madrid Birkenstock, auf die ich mich schon wieder unheimlich freue. Endlich wieder offene bequeme Schuhe, Yeah.
Mein Strohhut muss auf alle Fälle mit, weil wir doch viel in der Sonne unterwegs sind und somit eine Kopfbedeckung sehr wichtig ist. Als ich aber dieses wunderschöne Foto von Carina gesehen habe, wusste ich so ein Kopftuch brauche ich auch noch unbedingt. Dieses bunte Teil von Asos würde mir sehr gut gefallen und das schwarze Outfit ein wenig aufpeppen.
Auf alle Fälle mit dabei ist meine neue Clubmaster Sonnenbrille von Ray Ban. Schon lange schmachte ich dieses hübsche Aluminium Modell an und jetzt ist sie endlich mein. Da sich die Sonne bei uns eher nicht blicken lässt konnte ich sie noch nicht wirklich tragen und die Vorfreude ist riesig, wenn ich sie am 19 Dezember auspacken kann.
Die größte Frage war welche Tasche soll mit? Klar, meine teuren Taschen bleiben auf jeden Fall zuhause, denn dort fange ich nicht viel damit an und irgendwie hätte ich auch ein komisches Gefühl damit herumzulaufen. Irgendeine Tasche muss aber mit, denn ich möchte ja meine Kamera, mein Geld usw. irgendwo verstauen können. Nach der Safari steht noch Sansibar und Kapstadt am Programm und auch dort brauche ich unbedingt eine. Erst dachte ich an einen Rucksack, aber da bin ich nicht der größte Fan davon, da ich meine Sachen gerne vorne bei mir trage und hinten ja keine Augen habe. Deshalb wird es wohl oder übel eine Beuteltasche werden. Die kann man gut umhängen, es passt alles hinein und sie sieht auch noch zu diesem Outfit ziemlich gut aus.
Der letzte Tag meiner Gewinnspielwoche ist angebrochen und für das “Finale” habe ich mir etwas ganz besonderes für euch überlegt. Wenn ich könnte würde ich diesen Gewinn wahrscheinlich selber sofort in Anspruch nehmen, doch nein der ist für euch meine lieben Leser bestimmt. Ich wollte mich hier nochmal für die vielen lieben Kommentare bedanken. Ich habe jedes einzelne gelesen und war wirklich den Tränen nahe, ihr habt mir die letzten Tage versüßt und ich bin jetzt noch motivierter für 2015. Eure Wünsche wurden auch alle notiert und ich werden versuchen so viel wie möglich umzusetzen. Eines aber vorweg das Thema Fitness wird hier im nächsten Jahr wieder mehr vertreten sein, denn es ist ein Thema das bei euch sehr gut ankommt und mir auch am Herzen liegt, also seid gespannt auf viele tolle Beiträge. Auch heute geht es unter anderem um etwas sportliches und zwar um das Surfen. Mit ca. 13 Jahren habe ich dank dem damaligen Freund meiner Mama das Wellenreiten für mich entdeckt. Jeden Sommer (und teilweise auch zu Ostern) sind wir gemeinsam mindestens 2 Wochen ans Meer gefahren, um uns in die Wellen zu stürzen. Ich hatte das Glück, dass ich einerseits jemanden an meiner Seite hatte, der mir das Surfen ein wenig beigebracht hat und andererseits dass ich ein gewisses Gefühl für Bretter habe und mir deshalb etwas leichter tue. Leider muss man jedes Jahr mehrere Male ans Meer fahren, damit man es nicht verlernt bzw. sich weiterentwickeln kann. Im Sommer habe ich gemeinsam mit Freunden wieder Surferluft geschnuppert und am liebsten würde ich sofort den nächsten Trip buchen. Für mich hat surfen etwas befreiendes, man kann dabei gut abschalten, ist am Meer und macht auch noch Sport, obwohl es sich währenddessen gar nicht so anfühlt.
Doch surfen ist nicht nur “einfach” ab ins Wasser, aufstehen und die Welle abfahren, es steckt so viel mehr dahinter und gerade dass macht es so spannend. Man legt sich die richtige Ausrüstung zu, muss den Swell und das Wetter beobachten und dann den richtigen Strand finden. Früher sind wir im Urlaub immer sehr zeitig aufgestanden und Spots abchecken gefahren. Danach wurde gefrühstückt, die Bretter aufs Dach geschnallt und zum Strand mit den besten Bedinungen für diesen Tag gedüst. Für mich war es irgendwie immer total spannend und ein Muss beim “Spots abchecken” dabei zu sein. Es gehört irgendwie dazu und hat auch etwas total entspannendes wenn man oben an der Klippe steht und die Wellen, den Wind und die Umgebung beobachtet.
Außerdem finde ich es unheimlich toll, dass man fürs surfen nicht viel benötigt. Mein Papa ist ja leidenschaftlicher Kiter und ja auch das habe ich schon das eine oder andere Mal probiert. Doch irgendwie werde ich mit diesem Wassersport nicht so richtig warm. Es macht zwar auch unheimlich viel Spaß, wenn man dann mal das erste Mal am Brett steht und den großen Drachen lenkt, doch die ganze Vorbereitung dauert mir einfach zu lange. Ich bin da ziemlich ungeduldig und froh darüber dass man beim Wellenreiten einfach nur ein Brett, eventuell einen Wetsuit und ein bisschen Wachs benötigt, thats it. Man schnappt sich einfach das Brett und dann gehts ab in die Wellen .
Ein weiterer Punkt wieso ich das Surfen so liebe ist, dass man unheimlich gut dabei abschalten kann. Ich vergesse meistens komplett die Welt um mich und konzentriere mich wirklich nur auf die Sache. Eigentlich bin ich ja ein totaler Schisser und früher nur ungern ins Meer gegangen, weil da könnte ja irgendwo ein Hai sein. Meistens bin ich nur soweit gegange, bis ich auch stehen konnte, denn wer weiß was dann konnt. Doch sobald ich mein Surfbett in der Hand habe sind diese Gedanken wie weggeblasen, denn irgendwie gibt mit das Brett Sicherheit. Rein ins Wasser, auf die richtige Welle warten und paddeln was das Zeug hält. Es kommt aber auch oft vor dass man mehrere Stunden im Wasser ist und eine halbe Stunde dann mal keine Welle kommt, diese Zeit nutze ich gerne um einfach mal über DInge nachzudenken oder aber auch abzuschalten und einfach die Bewegung des Wassers zu beobachten.
Mit Freunden macht es gleich doppelt so viel Spaß – das habe ich in diesem Sommer gemerkt. Es ist einfach viel lustiger wenn man Menschen um sich hat die man gerne hat und die die gleiche Leidenschaft teilen. Man kann sich gegenseitig anfeuern, Tipps geben und sich unterhalten während man wartet. Zwischen meinem Freund und mir endet das zwar auch manchmal in einem Konkurrenzkampf, denn jeder will immer besser sein als der andere, doch zu ernst darf man das nicht nehmen. Ich fand es auch unheimlich toll, als wir dieses Jahr beim Surfen Australier kennengelernt haben und die uns einfach geholfen haben. An einem Tag waren sie zur selben Zeit wie wir im Wasser, obwohl die Wellen für die beiden wohl eher zu klein waren. Anstatt selber ein paar Wellen zu fahren, haben sie lieber und ein paar Tipps gegeben. Sie zeigten uns welche Welle die richtige ist und wann wir sie nehmen sollen und wenn wir nicht mehr genug Kraft zum Paddeln hatten, wurden wir von ihnen angeschubst. Also dieses Miteinander hat mir einfach unheimlich gut gefallen und darum habe ich auch beschlossen, wenn ich wieder Surfen fahre, dann nur mit Freunden und am besten in ein Surfcamp, denn man lernt dort immer wieder viele nette Menschen aus der ganzen Welt kennen.
Auch wenn ich teilweise ein Schisser bin, was die Tiere im Meer betrifft, fühle ich mich am Meer irgendwie zuhause. Sobald ich nur die Meerluft rieche oder spüre, strahlt mein Herz und ich möchte nie wieder weg. Ich bin ein richtiges “Oceangirl” und wenn ich mir aussuchen könnte wo ich leben möchte, dann wäre es mit Sicherheit irgendwo am Meer. Ich fühle mich dort einfach unheimlich frei und meine Sorgen sind wie weggeblassen. Ich träume schon jetzt von einem Haus am Meer und in meinen Mittagspause oder nach der Arbeit schnappe ich einfach mein Surfbrett und tauche ein ins kühle Nass. Ja das könnte ich mir richtig gut vorstellen.
Ja und der letzte Grund wieso ich das Surfen so liebe ist, dass man die ganze Zeit in Bewegung ist, jeden einzelnen Muskel im Körper trainiert und es sich nicht wirklich wie Sport anfühlt. Also währenddessen zumindest, denn man möchte einfach die Welle erwischen und auch wenn einem schon langsam die Kraft verlässt paddelt man um sein Leben. Danach ist man dann s richtig schön ausgepowert und am nächsten Tag lässt meistens ein böser Muskelkater grüßen, aber so weiß man wenigsten dass man etwas getan hat. Ich finde das spitze wenn sich Sport nicht wirklich wie Sport anfühlt und wirklich der ganze Körper beansprucht wird. Am besten am Abend zum runterkommen noch eine schöne Saison Yoga und dann ein kühles Bier (oder lieber einen Radler) am Strand. Hach wer bringt mich jetzt sofort dort hin?
GEWINNE 1 Woche im Planet Surfcamp auf Fuerteventura
DAS GEWINNSPIEL WURDE BEREITS BEENDET
Damit auch ihr mal in den Genuss von so einem tollen Urlaub kommen könnt, verlose ich heute einen Aufenthalt für 1 Person im Planet Surfamp auf Fuerteventura. Vor ein paar Jahren war ich zu Ostern schon mal auf dieser schönen kanarischen Insel und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Traumhafte Stände, tolles Essen und eine wunschöne Landschaft, Fuerteventura ist wirklich ein Besuch wert.
Inbegriffen sind 7 Tage im Surfhaus des Camps, wo ihr viele neue nette Leute kennen lernen werdet, 20 Surfeinheiten und die komplette Ausrüstung während eures Aufenthalt im Surfcamp. Auch für eure Sicherheit wird gesorgt und so ist eine Versicherung im Paket inkludiert. Das Camp befindet sich im Norden von Fuerteventura und ist super gelegen und sehr nah zum Ortszentrum und zum Strand. Es gibt unzähliche Supermärkte, Restaurants, Pubs und Bars in der Gegend und ein motiviertes Team sorgt für eurer Wohl. Das Surfhaus hat außerdem WIFI, einen Pool, eine wunderschöne Sonnenterrasse, viele Plätze zum Entspannen, einen Fahrradverleih und einen Skatepark direkt vor der Tür. Das tolle ist, dass ihr das ganze Jahr über dort Urlaub machen könnt, denn auch im Winter hat es angenehme Temperaturen auf Fuerteventura.
Da nicht jeder gerne alleine verreist und lieber den Freund oder die beste Freunin dabei hätte, gibt es gerade eine tolle Winteraktion (190 Euro statt 249 Euro).
Foto by Planet Surfcamp
Foto by Planet Surfcamp
Zu gewinnen gibt es:
-1 Woche im Planetsurfcamp auf Fuerteventura:
inkludiert sind 7 Übernachtungen im Surfhaus, 20 Surfstunden/5 Tage Surfkurs, Material, Shuttle zu den Spots und Versicherung.
Die Anreise vom jeweiligen Wohnort sowie die Verpflegung vor Ort muss selber übernommen werden. Der Gutschein ist 1 Jahr (bis Ende 2015) gültig.
– Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verratemir wieso gerade du diesen Surfurlaub gewinnen möchtest.
– Das Gewinnspiel ist weltweit offen und endet am 14.12 um 12 Uhr.
– Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.
Der vortletzte Tag meiner Geburtstagswoche hat begonnen und heute widme ich mit dem Thema Haaren.Vor einiger Zeit habe ich mir relativ spontan meine langen Feder abschneiden lassen, denn ich wollte für den bevorstehenden Urlaub eine Frisur die leicht zu zähmen ist. Außerdem waren meine Haare schon ziemlich mitgenommen und haben einfach nicht mehr schön ausgesehen. So mussten einige Zentimeter fallen, aber das Ergebnis bereitet mir immer noch große Freude. Früher dachte ich immer, nur mit langen Haaren kann man schöne Frisuren zaubern, doch da habe ich mich ganz schön geirrt, denn auch mit meiner Länge (ja sie sind nicht kurz aber trrotzdem “nur” noch mittellang) kann man so einiges anstellen. In nächster Zeit werde ich da auch bestimmt noch ein paar neue Sachen ausprobieren und euch mit Fotos und Videos versorgen, doch heute zeige ich euch mal meine liebsten Haarstylings. So wie sof oft, handelt es sich um Stylings die schnell und einfach gehen, denn mir ist einfach wichtig, dass ich nicht zu viel Zeit im Bad verbringe. Einmal glatt, dann wieder lockig oder einfach nur zu einem Messy Bun, wenn ich es mal eilige habe oder die Zeit zum Haare waschen nicht reicht. Zwei der Frisuren habe ich mit den Remington Silk Produkten gestylt und ich muss sagen die sind echt Spitze. Sowohl das Glätteisen als auch der Lockenstab haben einen Temperaturregler und sind in wenigen Sekunden aufgeheizt. Diese Kollektion besitzt eine hochwertige Keramikbeschichtung mit Seidenproteinen und nach dem Styling sind die Haare immer noch total weich und geschmeidig. Ich habe schon einige Produkte von Remington probiert, aber diese zwei topen eigentlich alles.
Look 1: Glattes Haar
Ich habe leicht gewelltes Haar, also keine richtigen Locken, aber wirklich glatt sind sie auch nicht. Das ist eher mühsam, denn vor allem die kurzen Haare vorne (die mal Stirnfransen waren) drehen sich immer ein. Da ich außerdem meistens zu faul bin sie zu föhnen und mit nassen Haaren ins Bett gehe, muss ich meistens irgendwas mit ihnen anstellen, denn sonst schaue ich aus wie der Struwwelpeter. Da ich oft in der Früh auch nicht so viel Zeit habe, greife ich gerne zum Glätteisen, denn das geht schnell und man sieht sofort geich viel ordentlicher aus. Für diesen Look habe ich den Remington Silk Haarglätter benutzt und auch nach dem Glätten sind die Haare total geschmeidig und sehen gesund aus. Mit dem Gerät geht das Glätten richtig flott und das ist mir besonders wichtig. Ich verwende davor immer gerne einen Hitzeschutz, damit die Haare nicht ganz so beansprucht werden. Momentan ist bei mir der KMS Freeshape Spray mit Hitzeschutz im Einsatz. Dieses Produkt finde ich echt Klasse, denn der Haarpray schützt die Haare und verklebt nicht. Ich teile die Haare meistens hinten in der Mitte in zwei Teile und widme mich der erste Seite und stecke die zweite Hälfte hoch. Danach beginne ich mit den untersten Haaren und arbeite mich langsam voran. Zum Schluss werden sie noch mit dem Spray fixiert und schon ist der Look fertig.
Look 2 : Der Lockenkopf
Früher war mir es immer zu mühsam meine Haare zu locken. Erstens habe ich immer gleich viel jünger ausgesehen und zweitens hat es immer ewig gedauert. Mittlerweile trage ich meine Haare unheimlich gerne gelockt und wenn man mal den Dreh herausen hat, geht es eigentlich richtig flott. Der Ultimate Styler Lockenstab von Remington gehört mit Abstand zu den besten Lockenprodukten die ich je getestet habe. Er ist 25mm breit und perfekt für mittellange Haare geeignet. Man kann mit diesem Teil auch 4 unterschiedliche Looks zaubern und es gibt zusätzlich noch einen Aufsatz dabei, aber ich verwende ihn am liebsten ganz normal ohne diesem Aufsatz. Außer dem Lockenstab benötigt man nur einen Hitzeschutz, eine oder mehrere Spange zum Haare teilen und hochstecken und um einen bisschen zerzausten Look zu kreiieren einen Salzspray. Ich teile die Haare wieder am Hinterkopf in der Mitte in zwei Teile und widme mich erst der Seite mit den wenigeren Haaren, weil ich ja meistens einen Seitenscheitel trage. Ich nehme ca 2 Fingerbreite Strähnen und wickle sie um den Lockenstab. Die Strähnen die näher beim Gesicht sind wickle ich weg vom Gesicht auf und die anderen einmal so einmal so, damit es nicht ganz so ordentlich wirkt. Ich warte ca 10 Sekunden und lasse die Strähne dann in meiner Hand kurz auskühlen, damit sie sich nicht gleich wieder aushängen. Danach “kämme” ich sie mit den Fingern durch sprühe etwas Salzspray ins Haar und zupfe ein wenig daran. Haarspray verwende ich dann eigentlich keinen mehr, da man sowieso schon genug Zeug in den Haaren hat.
Ja und wenn mal gar keine Zeit ist und die Haare machen was sie wollen?
Dann kommt der (Look 3) Wuschelzopf oder auch Messy Bun genannt zum Einsatz. Ich wurde schon richtig richtg oft gefragt wie ich diesen Zopf so hinbekomme und ganz ehrlich es sind zwei Handgriffe und ein bisschen gewurschtel. Der Knödel wie man in Österreich so schön sagt, sieht jedes Mal anders aus und genau das ist wahrscheinlich das spannende. Ihr benötigt für diese Frisur nur 1 oder 2 Haargummi, eventuell Haarspray und Bobby Pins. Thats it. Da ich mir sehr schwer tue es kurz und knapp in ein paar Sätzen zusammenzufassen, habe ich mich aufgerafft und mein erstes Sprech-Video gedreht. So könnt ihr viel besser sehen, wie ich den Zopf so hinbekomme und hoffentlich ist das Video auch hilfreich für euch.
Premiere auf Berries & Passion. Ihr wolltet es, also bekommt ihr es – Mein erstes Video mit Geplapper von mir. Viel Spaß beim Anschauen und habt nachsicht mit mir, es war mein erstes Mal und noch ist kein Profi vom Himmel gefallen.
Natürlcih gibt es auch etwas zu gewinnes:
– 3×1 Produkt aus der Remington Silk Serie (Entweder der Lockestab oder das Glätteisen)
– Hinterlasse unter diesem Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular reicht) und verrate mir ob du lieber den Lockenstab oder das Glätteisen hättest und wie du deine Haare am liebste trägst.
– Das Gewinnspiel ist weltweit offen und endet am 14.12 um 12 Uhr.
– Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.
Froh und Munter geht die Geburtstagswoche weiter und ein paar tolle Preise habe ich noch für euch in Petto. In nicht mal zwei Wochen heißt es für mich endlich Adieu kaltes graues Österreich und Hallo warmes und spannendes Afrika. Ich kann es wirklich gar nicht mehr erwarten, denn ich freue mich mittlerweile schon ein Jahr auf diese Reise. Da mir ein langer Flug bevorsteht und ich in diesen 3 Wochen sicher auch die eine oder andere Stunde am Strand verbringen werde, darf natürlich die passende Urlaubsplayliste nicht fehlen. Es ist für jede Stimmung etwas dabei von entspannender ruhiger Musik, bis Songs zum Abshaken. Ich brauche irgendwie immer von allem ein bisschen was, damit es ja nicht langweilig wird. Von Ordnung habe ich sowieso noch nie viel gehalten und darum ist auch meine Playliste wirklich ganz durchgemischt und nicht nach irgendeinem Prinzip geordnet. Momentan gibt es drei Lieder die auf keinen Fall fehlen dürfen, die ich andauernd höre und meinen Freund langsam um den Verstand bringe. Wobei ich mir sicher bin, dass er diese Lieder lieber hört, als andauernd das Elisabeth Muscial auf und ab. Das gab es nämlich auch schon und sogar über mehrere Woche. Doch zurück zu den 3 Songs die nicht auf meiner Liste fehlen dürfen. Zum ersten ist das Shake it off von Taylor Swift, bei diesem Song kann ich einfach nicht ruhig stehen und muss einfach herumspringen und mich bewegen, egal wo ich gerade bin. Außerdem auf Dauerschleife bei mir ist Superheroes von The Script, ein Lied das einfach zum mitsingen bestimmt ist (nur wollt ihr das auf keinen Fall hören) und zu guter Letzt darf Happy as the sun von Tyrone Wells nicht fehlen. Diesen Song habe ich erst vor kurzem entdeckt und er verursacht bei mir einfach gute Laune.
Auch die passenden Kopfhörer dürfen nicht fehlen, denn was wären diese tollen Lieder alle ohne dem richtigen Sound. Mit dabei sind für den Flug meine Frends, die ich zum Geburtstag bekommen habe und für den Strand und unterwegs die Sony In Ear Kopfhörer in schwarz/gold. Dank meiner kleinen Ohren, habe ich oft das Problem, dass solche kleinen Stöpsel nicht wirklich halten, doch bei den Sony Teilen ist das Gott sei Dank nicht der Fall. Sie sehen nicht nur ultrastylisch aus, sondern liefern auch einen echt guten Sound – also perfekt um am Strand zu liegen, das Lieblingslied zu hören und einfach nur abzuschalten.
– Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verrate mir ob ihr lieber die Kopfhörer oder die Boxen haben wollt und welcher Song bei euch auf keinen Fall auf der Playliste fehlen darf. Nur her damit, denn ich möchte noch ein paar Lieder in meine Liste aufnehmen.
– Das Gewinnspiel ist für Österreich, Deutschland und die Schweiz offen und endet am 12.12 um 12 Uhr.
– Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.
Tag 4 meiner Geburtstagswoche steht ganz im Zeichen der Kategorie Fashion und da auch im Dezember ein 1 piece 3 looks Beitrag nicht fehlen darf, gibt es heute 3 unterschiedliche Looks mit meiner Daniel Wellington Uhr und am Ende wie jeden Tag diese Woche ein Gewinnspiel. Letztes Jahr habe ich diese hübsche roséfarbene Uhr, mit klassischem schwarzen Lederband von meinem Papa zu Weihnachten bekommen. Wenn ich ganz ehrlich bin besitze ich schon einige Modelle aber trage meine Uhren eigentlich nicht um die Zeit zu lesen, sondern eher als Accessoire. Das tolle an den Teilen von Daniel Wellington ist, dass die Uhr zu jedem Anlass und Outfit passt und man dazu einfach nur das Armband wechseln muss. Ich bin sowieso jemand der ab und zu gerne mal Abwechslung hat und so hat man das Gefühl, man trägt jedes Mal eine neue Uhr. Perfekt oder?
In diesem Fall habe ich nicht nur das Armband gewechselt sondern auch den Schmuck und die Klamotten und da das Wetter momentan einfach nur schrecklich ist und ihr meine Details unter dem Wintermantel sowieso nicht gesehen hättet, habe ich das Shooting in die Wohnung verlegt. Es ist übrigens ein Zufall, dass ich auf den ersten Fotos da oben immer gleich dastehe, war wohl an diesem Tag meine Lieblingspose.
Der klassische Look – schwarzes Lederband
Dieses Band war dabei als ich die Uhr bekommen habe. Es ist zeitlos, klassisch und passt eigentlich immer. Ich wollte damals genaus diese Kombi, weil ich schwarz und rosé einfach klasse finde und man sich nicht überlegen muss, ob diese Uhr jetzt zu diesem oder jenem Look passt.
Auch das Outfit wurde passend zur Uhr in schwarz weiß gewählt. Rote Lippen, eine Kette in der selben Farbe und zwei hübsche Armbänder (Leo darf natürlich nicht fehlen) und Voila schon ist das einfache Outfit aufgepeppt.
Dieser Look (und auch das Band) ist mein absoluter Favorit. Ich liebe Shorts und trage diese auch im Winter total gerne, am liebsten in Kombi mit einem kuscheligen Pullover. Das Armband in blau/rot ist einfach perfekt für dieses doch sehr dunkle Outfit und ich finde es passt einfach so gut zu grau. Dazu habe ich noch ein goldenes Kettchen und meine Armbänder aus Portugal kombiniert, um den typischen Nina Look abzurunden. Die dünnen Bänder trage ich so gerne, da sie mich immer an den schönen Urlaub erinnen.
Pullover – H&M (ähnlicher HIER)
Short – Necessary Clothing (ähnliche HIER)
goldenes Armband – Marc by Marc Jacobs (ähnliches HIER)
dünnen Bänder no Name vom Strand aus Portugal
Uhr – Daniel Wellington Classic Oxford Lady
Der Girly Look – rosa/weiß/blaues Band
Dieser Look mit Perlenarmband und Ohrringen ist eher untypisch für mich wie ich finde, aber er gefällt mir trotzdem sehr gut und es hat einfach so gut zu dem hübschen Armband gepasst. Auch das Outfit habe ich eher in hellen Tönen gehalten um ein bisschen dem grauen Wetter da draußen zu trotzen, denn auch im Winter finde ich weiß und hellblau bzw. denim einfach ganz toll.
Boyfriend Jeans – Zara (ähnliche HIER)
Top – American Eagles Outfitters (ähnliches HIER)
Jeanshemd – Pimkie (ähnliches HIER)
Armband – H&M (ähnliches HIER)
Ohrringe – No Name (ähnliche HIER)
Uhr – Daniel Wellington Classic Southampton Lady
Zu gewinnen gibt es:
– eine Daniel Wellington Uhr eurer Wahl (mit Band) + Wechselarmband
– Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verrate mir welches Modell und welches Wechselarmband (genauen Namen) du gerne hättest. (Beispiel: Daniel Wellington Bristol + Classic Glasgow Wechselband)
– Das Gewinnspiel ist weltweit offen und endet am 11.12 um 12 Uhr.
– Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.
– Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
DAS GEWINNSPIEL WURDE BEENDET – GEWONNEN HAT DINA. VIEL FREUDE MIT DEINER NEUEN UHR.
Für alle die nicht warten möchten und sich sofort eine Daniel Wellington Uhr bestellen möchte, gibt es HIER bis zum 31. 12 mit dem Code holiday_berriesandpassion 15%auf euren Einkauf.
Nina trinkt jetzt jeden Morgen Kaffee – wieder so eine Sache die ich nie für möglich gehalten hätte. Man hat mich vor ein paar Monaten noch mit diesem braunen Zeug jagen können. Nicht mal Tiramisu habe ich gegessen, weil ich den Geschmack einfach nicht mochte (wobei das esse ich noch immer nicht gern). Diese Anti-Kaffee Einstellung hat sich dann ganz schnell geändert, als ich für meine Magisterprüfung gelernt habe. Irgendwann hatten wir einen Eiskaffee im Kühlschrank stehen und ich dachte mir, den probier ich jetzt einfach, vielleicht werde ich davon ja munter. Zu meiner Verwunderung war das Zeug richtig gut und ich war danach sehr konzentriert und hellwach – was womöglich auch mit dem vielen Zucker zusammenhängt. In dieser Zeit habe ich sicher jeden Tag einen halben Liter Eiskaffee getrunken und es hat wirklich geholfen. Danach habe ich aber sofort wieder aufgehört, da ich mir das auf keinen Fall angewöhnen wollte. Tja und mittlerweile bin ich sogar bei warmen Kaffee mit Milch angekommen, nachdem ich mich langsam vorgetastet habe. Mein Freund hat anfangs nur den Kopf geschüttelt, denn ich habe wirklich niemals Kaffee getrunken und wenn wir wo zu Besuch waren, wusste jeder mich muss man erst gar nicht fragen. Doch wenn man ihn richtig zubereitet kann er sehr lecker sein. Außerdem habe ich in den letzten Wochen gemerkt, dass ich einfach total fit und konzentriert bin auch wenn ich nur ein paar Stunden schlafen konnte. Das ist vor allem jetzt in der Zeit vor meinem Urlaub wichtig, da ich eine To Do Liste besitze die in die Unendlichkeit reicht. Ich habe mich also vom Anti-Kaffeetrinker zum Kaffee-Fan entwickelt. Meine neue Espresso Maschine von Delonghi ist momentan jeden Tag im Einsatz und ich bin wirklich begeistert von diesem Gerät. Sie sieht hübsch aus, benötigt nicht viel Platz, ist leicht zu bedienen und zaubert köstlichen Kaffee. Ein glücklicher Leser oder eine glückliche Leserin darf sich freuen, denn heute gibt es die Delonghi EC 680 Dedica Espressomaschine zu gewinnen, doch dazu später mehr erst gibt es zwei tolle Rezepte.
Ich trinke meinen Kaffe am liebsten mit ganz viel Milch. Er muss natürlich nicht nur gut schmecken sondern soll auch schön aussehen, denn ich habe immer Instagram im Hinterkopf (Ich Freak). Für den perfekten Milchkaffee wärme ich die Milch, es reicht wenn sie lauwarm ist, denn dann bleibt der Kaffee auch schön auf der Milch liegen. Als nächstes füge ich einen Teelöffel Vanille-Sirup (gibt es momentan bei Hofer!) hinzu und lasse einen Espresso runter. Wir haben momentan einen Espresso von Illy zuhause, der wirklich lecker ist, aber ich habe bis jetzt auch keine anderen Vergleichs-Möglichkeiten. Dann wird der leckere Milchschaum zubereitet. Das funktioniert mit dem Aufschäumer richtig gut, man braucht nur ein bisschen Übung, denn anfangs hat es bei mir in einer Sauerei geendet. Gott sei dank habe ich aber eine Schwester, die das gelernt hat und so habe ich mir von ihr ein paar Tipps geholt. Ich gebe die Milch also in ein kleines Metallgefäß und halte dieses ganz unter den Dampfaufsatz und wandere langsam nach unten, bis nur noch ganz wenig von dem Teil in der Milch ist. Wenn das Gefäß schön heiß ist, ist der Schaum fertig. Zum Schluss kommt noch ein bisschen Zimt oben drauf und schon kann der Kaffee genossen werden am besten mit einer leckeren Mehlspeise. Mein Freund bevorzugt da lieber einen einfachen Espresso, denn er ist meistens zu faul sich da “so viel” Arbeit anzutun.
Zu einem Kaffee gehört natürlich auch eine leckere Mehlspeise und daher habe ich nach langer langer Zeit mal wieder das Backrohr angeschmissen und mich an Muffins versucht. Ich liebe es ja zu Kochen, doch backen ist nicht so meins, vor allem wenn ich es nach einem bestimmten Rezept mache. Meistens geht es dann einfach schief und ich werde dann richtig schlecht gelaunt und spiele Rumpelstilzchen. Deshalb hat mir mein Freund auch verboten etwas zu backen, wenn er zuhause ist, weil ich dann kaum auszuhalten bin. Dieses Mal habe ich den Teig einfach nach Gefühl zubereitet (für euch aber mitgeschrieben) undda schau her die Heidelbeer Vanille Muffins sind richtig richtig lecker geworden und nach einem Tag waren alle 12 Stück verputzt.
– Mehl, Backpulver, Vanillezucker, den Inhalt der Vanilleschote und den Zucker in einer Schüssel verrühren.
– Die Milch, das Öl und die Eier in einer zweiten Schlüssel verrühren und die Zutaten der anderen Schüssel dazugeben.
– Den Teig gut umrüheren (geht ganz gut mit dem Mixer oder dem Schneebesen), so dass es eine schöne Glatte Menge entsteht.
– Nun die Heidelbeeren dazugeben und das Backrohr auf 180 °C vorheizen.
– Die Papierförmchen in eine Muffinform geben und mit Teig füllen. Da ich die Eier nicht getrennt und keinen Schnee geschlagen habe, wurden die Förmchen bei mir realtiv voll gefüllt. No risk no fun.
– Die Muffins ca. 25 Minuten backen, danach kurz ruhen lassen und verspeisen. Sie sind gott sei dank nicht übergegangen und richtig schön geworden.
Ich weiß man sagt immer man soll Mehlspeisen nicht warm essen, aber sind wir uns mal ehrlich so schmecken sie doch einfach am besten.
Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO, TKG 2003). In diesen Datenschutzinformationen informieren wir Sie über die wichtigsten Aspekte der Datenverarbeitung im Rahmen unserer Website.
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