Was wären wir in der heutige Zeit nur ohne unser heiß geliebtes Handy? Ein Wochenende Digital Detoxso ganz ohne dem täglichen Begleiter ist ja noch in Ordnung, aber viel länger geht es einfach nicht. Vor allem wenn man Blogger ist. Immer Up to Date sein, die Mails checken, neue Fotos hochladen und Kommentare beantworten – das und noch viel mehr erledige ich täglich mit dem Handy. Ein Arbeitstag ohne dem kleinen Teil ist für mich somit nicht vorstellbar. Doch was ist wenn man doch mal auf sein Handy verzichten muss, wenn es runterfällt, jemand es unabsichtlich kaputt macht oder es in der Toilette landet (alles schon gehabt)? Tja wenn man nicht zusätzlich etwas abgeschlossen hat ist das wohl großes Pech. Erst vor kurzem ist bei mir so ein Fall eingetreten und ich musste mich ziemlich lange ärgern, weil mein Handy über 6 Wochen in der Reparatur war. Mein Display ist zu Bruch gegangen und so musste ich es einschicken, denn ohne Handy geht ja wie gesagt nicht. Eigentlich habe ich damit gerechnet mein Handy eine Woche später wieder in den Händen halten zu können, doch dem war nicht so. Was mich die Reparatur gekostet hätte wollt ihr erst gar nicht wissen. Lange Rede kurzer Sinn – erst nach über 6 Wochen erreichte mich ein Paket mit Handy und hätte mein Freund kein zweites zuhause herum liegen gehabt, wäre ich nun ohne Handy dagestanden und 6 Wochen sind eine ziemlich lange Zeit. Ich glaube ich wäre sonst durchgedreht, denn das Arbeiten wäre mir doch sehr erschwert worden. Solche Dinge können natürlich vermieden werden und zwar indem man sein Handy einfach versichern lässt. Meisten ist dieser Spaß sehr teuer, aber nur meistens, denn seit kurzem gibt es Allianz SIM.
Allianz SIM ist ein neuer Handyvertrag der nicht nur unglaublich günstig (14,90€ fürs Handy und 9.90 €fürs Tablet) ist, sondern man zahlt auch keine Aktivierungsgebühr und ist auch nicht gebunden, was meiner Meinung nach in der heutigen Zeit sehr wichtig ist. Doch das beste an der ganzen Sache ist die Geräte-Versicherung. Bricht dein Display oder du hast einen Wasserschaden? Kein verzweifeln, du bekommst dein Handy innerhalb von 7 Tagen wieder und das kostet dich keinen Cent. Klingt doch nach einer echt coolen Sachen, findet ihr nicht? Damit ihr euch von diesem Tarif überzeugen könnt, haben wir uns etwas für euch überlegt, doch dazu erst am Ende mehr.
Vorher habe ich als kleines Goodie noch ein paar schöne weihnachtliche Hintergründe für euer Handy zusammengesucht, die auch perfekt für z.B ein IPAD Mini passen würden.
Ja und das beste kommt zum Schluss, denn wir haben auch noch ein ganz tolles Gewinnspiel für euch und zwar könnt ihr das neue Ipad Mini 4 mit LTE inkl. Allianz SIM Tab für 1 Jahr gewinnen. Ihr müsst dazu nur bei den anderen Mädls vorbeischauen alle 4 Fragen beantworten und die Antworten an gewinnspiel@iconseven.at schicken. Das Gewinnspiel ist offen für Österreich und läuft bis 20.12. Der Gewinner wird am 21.12 ausgelost und mit etwas Glück liegt das Ipad Mini dann am 24 schon unter einem Christbaum. Die Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
Meine Frage lautet: Wie viele GB Datenvolumen sind beim Allianz SIM Vertrag inkludiert?
Schaut auch unbedingt bei den anderen ICONS Mädls vorbei um m Gewinnspiel teilzunehmen.
Ich dachte mir es wird mal wieder Zeit für eine neue Beitragsreihe hier auf Berries & Passion. Der Titel “30 Day Challenge” sagt glaube ich schon sehr viel, ich werde mich ab jetzt jeden Monat (oder jeden zweiten je nachdem wie es die Zeit zulässt) einer neuen Challenge widmen. Inspiriert dazu wurde ich von The everyday girl und ich dachte mir, das würde hier sehr gut passen und vielleicht auch für den einen oder anderen ganz interessant sein. Ich möchte neue Dinge ausprobieren, an mir selber arbeiten und auch mal auf bestimmte Dinge verzichten, einfach ein bisschen meinen Horizont erweitern und Neues probieren und lernen. Da ich mir in letzter Zeit sehr viele Gedanken zu meinem Kaufverhalten gemacht habe, widme ich mich in den nächsten 30 Tagen meinem Kleiderschrank. Seit ich Vollzeit arbeite, gebe ich doch relativ viel Geld für Klamotten, Kosmetik & Co aus. Es ist einfach schön, wenn man nicht erst überlegen muss, ob man das Geld nicht lieber sparen sollte, weil der Kühlschrank mal wieder leer ist oder die Miete ansteht, sondern einfach mal nach Lust und Laune einkaufen gehen kann. Ja, nur irgendwann mal geht der Kleiderschrank (in meinem Fall sind es sogar 2) einfach über. Im Normalfall wird dann ausgemistet und die schönen Klamotten am Flohmarkt oder auf Kleiderkreisel verkauft, damit wieder Platz für Neues ist. Viele Dinge hat man ein oder zweimal getragen, doch in den Tiefen des Schrankes geraten viele Kleidungsstücke schnell in Vergessenheit. Oft stehe ich vor meinem Schrank und denke mir, Oh Gott was soll ich heute nur tragen, ich habe einfach nichts zum Anziehen – Verrückt eigentlich, findet ihr nicht? Meine Ausrede war bis jetzt, dass ich Blogger bin und meinen Lesern immer etwas Neues bieten muss, damit es ja nicht langweilig und zu eintönig wird. Doch eigentlich ist es doch viel interessanter, wenn man Dinge die man schon hat immer wieder neu kombiniert. Da ich mir jetzt vorgenommen habe an meinem Kaufverhalten etwas zu ändern und mir mehr Gedanken darüber zu machen was und wann ich kaufe, werde ich den ersten Schritt machen und 30 Tage nichts shoppen. Ziel ist es nicht jedem Trendteil hinterher zu laufen und wenn es eine neue Kollektion bei Zara, Mango & Co gibt die Onlineshops eher zu meiden als zu stürmen und zu bestellen. Ich möchte meinen Kleiderschrank neu entdecken, denn viele Klamotten habe ich wahrscheinlich schon vergessen. Auch dem Sale werde ich diese Saison den Rücken kehren, denn auch wenn es sehr verlockend ist und man meistens einiges an Geld sparen kann, brauche ich wirklich nichts. Ich habe Unmengen an Shirts, Pullover, Schals, Jacken und Hosen und wenn ich ganz ehrlich bin könnte ich wahrscheinlich mehrere Wochen (oder Monate?) ohne Waschmaschine überleben. Deshalb wird es Zeit dass ich lerne mit den Kleidungsstücken zu arbeiten die ich habe und diese einfach unterschiedlich zu kombinieren. Außerdem werde ich mir alle Kleidungsstücke die ich am Ende dieser Challenge nicht getragen habe (Sommersachen ausgenommen) nochmals genau anschauen und aussortieren. Ich bin gespannt wie ich die 30 Tage meistern werde und wer weiß vielleicht verlängere ich meine konsumfreie Zeit ja. Auf Instagram werde ich meine Fotos mit #bp30daychallenge taggen, damit ihr auch immer Up to Date seid und natürlich könnt auch ihr diesen Hashtag verwenden, falls ihr euch mir anschließt. In unserem Kleidungsschrank befinden sich mehr schöne Dinge als wir glauben und es wird Zeit, dass wir unser Gehirn ein bisschen anstrengen und kreativ werden.
Während sich andere zum Fortgehen fertig machen (oder sind die meisten noch erledigt von Halloween?), liege ich eingewickelt in die Decke, mit einer Tasse Tee in meinem Bett und schaue Hunger Games. Ja, ich werde eindeutig alt, doch das mach nichts. Ich verbringe meine Abende am Wochenende einfach viel lieber ganz gemütlich zuhause, als in einer verrauchten Disco mit lauter Musik. Auch diese Zeit gab es mal, als ich mich ziemlich oft in Diskotheken herumgetrieben habe, doch irgendwann ist auch das vorbei und man wird ruhiger. Der Tag danach ist meistens nicht so lustig und da ist mir meine Zeit einfach viel zu schade. Eigentlich wollte ich euch heute meine letzten Wochen in Bilder zeigen und damit ich jetzt nicht zu sehr abschweife und euch von meiner wilden Zeit erzähle, komme ich gleich zur Sache. Seit Anfang Oktober bin ich nun von meinem geliebten Iphone 5s auf das Sony Xperia Z3 umgestiegen. Mir wurde es bei einem Event zur Verfügung gestellt und ich dachte mir, wieso nicht mal etwas Neues ausprobieren. Notfalls kann ich immer noch auf mein Iphone zurückgreifen, falls es nichts für mich ist. Doch dem ist nicht so, ich habe mich so mit meinem neuen Handy angefreundet und bin so begeistert, dass ich beschlossen habe, mich von meinem Apple Gerät zu trennen und beim Sony zu bleiben. Ja klar es ist um einiges größer, doch daran habe mich sehr schnell gewöhnt. Das Sony Xperia Z3 hat nicht nur ein super Display, sondern auch eine super Kamera und deshalb zeige ich euch heute ein paar hübsche Fotos der letzten Woche, die ich alle mit meinem neuen Handy fotografiert habe.
gemeinsam mit vielen lieben Bloggerinnen aus ganz Österreich habe ich mich im The Room getroffen, geplaudert und das köstliche Essen genossen. Der Parmasalat war wirklich köstlich und am liebsten hätte ich jetzt bitte eine doppelte Portion davon.
das Wetter im Oktober war so toll und wir haben jede freie Minute genutzt und das schöne Wetter wurde in vollen Zügen genossen. Das ist übrigens mein erster Look mit meiner geliebten Falabella
Meine Motivaton ist zurück und ich gehe wieder regelmässig ins Fitnesscenter und habe viel Spaß dabei – Momentan gönne ich meinem Körper aber eine Pause, da ich mal wieder angeschlagen bin und ich glaube ein paar Tage Ruhe schadet nicht.
Ich hatte so eine große Freude mit der Smashbox Exposure Palette und ich habe sie in meine tägliche Make Up Routine aufgenommen. Ich war richtig überwältigt wie gut mein neues Video bei euch angekommen ist. Das hätte ich mir nie gedacht und es wird sicher bald wieder eines geben.
Wenn wir keine Lust haben zu kochen dann wird halt einfach bei Mjam bestellt. Es gibt doch einfach nichts besseres als Sushi, findet ihr nicht?
großer Schal, Cardigan und Streifen – perfekt für den Herbst
Spontanes Pizza Date beim Lieblingsitaliener Scarabocchio
Endlich ist die Uni ganz offiziell vorbei – Abschlussfeier an der Uni Wien. So schön wars und ja Blödeln muss einfach immer sein, sonst wären es ja nicht wir.
In der kalten Jahreszeit gibt es einfach nichts besseres als Griesbrei mit Beeren. Ich könnte mich nur davon ernähren.
Den letzten warmen Tag mit einem Eis und meinen Espadrilles genießen
und schon ist er da der Winter – Flauschjacke wieder ausgepackt
Grimassen schneiden mit neuem Lieblingsschal von Mango Endlich habe auch ich die Tasty Donuts gekostet – sie waren super lecker, mein Favorite ist VanilleIch bin wirklich dankbar, in so einer schönen Stadt zu leben.
Sport am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen – oder so Mein erstes selbstgemachtes Chicken Tikka MasalaKinoabend mit dem Freund – Gone Girl ist wirklich ein super Film, aber was war denn das für ein doofes Ende?
Kohlsalat mit Garnelen und Feta Außerdem war ich spontan beim Friseur und habe mich für eine neue Frisur entschieden und gleich mal ein bisschen Haare gelassen. Ich bin noch immer total happy mit dem Ergebniss und sehr froh, dass ich den Schritt gewagt und mich getraut habe mich von meinen langen Haaren zu trennen.
Rechtzeitig zum Semesterbeginn und zu meiner Studienabschlussfeier (letzten Freitag war es soweit), gibt es hier meine kleine Anleitung zum Publizistik Studienabschluss. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie Happy ich bin, dass die Uni endlich vorbei ist. Klar, die letzten Jahre waren toll und ich habe meine Studentenzeit in vollen Zügen genossen, doch seit ich Vollzeit arbeite (knapp 2 Jahre) ist es etwas anstrengend geworden und nicht mehr ganz so lustig gewesen. Man schiebt alles vor sich hin und irgendwann möchte man einfach alles nur noch hinter sich bringen und seine Ruhe haben. Die erste Hälfte dieses Jahres war nicht so lustig, denn meine Wochenenden haben sich alle nur um meine Magisterarbeit und die Prüfung gedreht. Auch nach der Arbeit musste ich mich teilweise noch hinsetzen und in die Tasten hauen. Wenn jemand sagt die Zeit in der man Magisterarbeit schreibt und für die Prüfung lernt ist die Allerschlimmste – der hat absolut Recht. Ich hatte noch nie so viele Tage an denen ich durchgeheult habe und kurz davor war alles hinzuschmeißen. Doch seit Juni ist das nun alles vorbei und ich genieße die freie Zeit in vollen Zügen. Am Freitag hatten wir noch unsere Akademische Abschlussfeier an der Uni Wien und das war wirklich eine ganz nette Sache. Anfangs wollte ich es eigentlich gar nicht machen, denn 80 Euro ist doch nicht so wenig, aber es hat sich gelohnt und ist einfach total nett wenn die ganze Familie dabei ist. Nach der Feier waren wir noch alle gemeinsam essen und haben den Abschluss gefeiert. Mein Freund und ich haben diesen Tag auch gleich genutzt um unsere Familien zusammenzuführen. Es war echt ein netter Abend und ich habe mich so gefreut, dass (fast) alle da waren.
Bevor ich hier aber jetzt vom Thema abschweife möchte ich euch Schritt für Schritt erklären, was alles zu erledigen ist bevor gefeiert werden kann. Gleichmal vorweg, es geht hier um den Publizistik Magister (oder Master – in unserem Studium ist man sich da noch nicht so einig). Solltet ihr nachher noch Fragen haben, könnt ihr mir gerne ein Kommentar hinterlassen oder auch eine Mail schreiben.
Themenwahl und die Suche nach dem richtigen Professor
Für mich war schon dieser erste Schritt gar nicht mal so leicht, denn viele Professoren kennt man einfach nur von Vorlesungen und hat keine Ahnung wie diese bei der Betreuung der Magister-Arbeit sind. Deshalb habe ich das Forum (das mittlerweile leider nicht mehr aktiv ist) und die Facebook Gruppe durchforstet. Nach langem hin und her habe ich mich dann für Professor Hausjell entschieden, den ich euch sehr ans Herz legen kann. Er nimmt zwar immer sehr viele Studenten auf und ist nicht immer leicht zu erreichen, aber wenn man ihn dann mal erwischt, hilft er und hört zu.
Ja die Themenwahl ist der nächste schwierige Punkt und auch nicht wirklich einfach, denn man sollte sich unbedingt ein Thema aussuchen das einem wirklich interessiert und an dem man sich vorstellen kann länger zu arbeiten. Dieses Thema begleitet einem das nächste halbe/dreiviertel Jahr, oder auch länger (wie in meinem Fall). Also am besten setzt ihr euch in die Bibliothek und blättert mal ein paar Bücher und Diplomarbeiten durch oder durchsucht das Internet und lasst euch einfach inspirieren. Wichtig ist, dass ihr in der Datenbank nachschaut ob es dieses Thema auch noch nicht gibt. Dafür einfach auf Laufende und abgeschlossene Diplomarbeiten und Dissertationen ab 1944 klicken und als Gast (kein Passwort oder Benutzer notwendig) anmelden. Ja und dann geht es ans Konzept schreiben. Da das bei jedem Professor anders abläuft kann ich euch da nicht wirklich Tipps geben. Ich hatte kaum Vorgaben und habe einfach drauflos geschrieben.
Einreichen des Themas und aller Noten & Wahl des Betreuers:
Wenn man also endlich eine Note auf sein Konzept hat, kann man auch schon den gelben (oder ist er orange?) Prüfungspass den man am Institut bekommt, mit dem Bakk- Zeugnis (original ist hier wichtig) und dem Sammelzeugnis einreichen. Ich habe dies gleich am Anfang erledigt, da ich gehört habe, dass es ziemlich lange dauert bis man den Bescheid zurückbekommt. Bei mir war er innerhalb einer Woche auch schon wieder da, ging also doch relativ flott. Das Bakk- Zeugnis bekommt ihr übrigens wieder, ich hatte da ja Anfangs meine Bedenken – wieso auch immer.
Als Nächstes kann auch schon der Betreuer gewählt und das Thema eingereicht werden. Man muss übrigens nicht den selben Professor wie im MASE Seminar nehmen, doch ich rate euch das doch zu tun, denn jeder Professor hat andere Anforderungen und wenn man sich dann doch für einen anderen entscheidet kann es sein, dass dieser ein neues Konzept verlangt. Der einfachste Weg ist also sicher wenn man sich schon bei der Wahl des MA-Seminars für den Betreuer entscheidet.
Im nächsten Schritt muss dieses Anmeldeformular zweimal ausgedruckt und ausgefüllt werden und vom Betreuer unterschrieben werden. Auch dieser Zettel (in zweifacher Ausführung) wird am Institut abgegeben. Wenn das Thema bestätigt wurde kann man auch schon mit dem Schreiben der Arbeit loslegen.
Schreiben der Arbeit
Für mich war dieser Schritt eindeutig am schwierigsten. Ich habe mein Konzept erstmal ein Jahr ruhen lassen bevor ich richtig losgelegt habe. Das war natürlich nur möglich weil ich nebenbei schon gearbeitet habe und außerdem wollte ich mich erstmal auf meinen damals neuen Job konzentrieren. Normalerweise sagt man, für das Schreiben der Arbeit benötigt man ca. 6 Monate, denn es muss viel recherchiert werden. Es gibt Tage oder Wochen wo einem einfach die Motivation fehlt, natürlich muss man auch einen empirischen Teil machen der Zeit in Anspruch nimmt und Korrekturlesen sollte die Arbeit auch mindestens eine Person. Also das Schreiben einer Arbeit benötigt doch ganz schön viel Zeit und man sollte das auf keinen Fall unterschätzen. Ich persönlich habe meine Arbeit in 4 Monaten geschrieben, aber ich muss dazu sagen ich bin wirklich jedes Wochenende und auch nach der Arbeit gesessen und habe in die Tasten gehauen. Wenn man also wirklich Gas gibt ist es auch in kürzerer Zeit möglich, wobei ich wahrscheinlich auf einige Punkte noch genauer eingehen hätte können, wenn es die Zeit zugelassen hätte.
Eine wirklich “richtige” Gliederung der Arbeit gibt es nicht, das kann man ganz nach dem eigenen Vorstellungen machen bzw. manchmal wünscht sich der Professor eine bestimmte Reihenfolge. Wichtig ist nur, dass ihr das Titelblatt richtig gestaltet und am Ende der Arbeit euren Lebenslauf und ein Abstract (kurze Zusammenfassung eurer Arbeit) einfügt. HIER könnt ihr sehen wie das Titelblatt ausschauen sollte, bei dieser einen Seite ist das Institut sehr streng und man sollte sich wirklich an die Vorgaben halten. Wenn euch der Aufbau meiner Arbeit interessiert, kann ich das gerne noch ergänzen oder euch per Mail schicken.
Plagiatsprüfung – Arbeit auf Hopala hochladen
Ist die Arbeit dann endlich fertig und wurde Korrektur gelesen, kann man die Arbeit auf Hopala hochladen. Ein System überprüft hier nun eure Arbeit und schaut ob es sich um ein Plagiat handelt. Normalerweise dauert das ca. 2-3 Tage, diese Zeit kann man nutzen um die Magister-Arbeit drucken und binden zu lassen. Wichtig, wenn ihr die Arbeit auf hopala hochgeladen habt, dürft ihr nichts mehr daran ändern.
Drucken der Arbeit
Ja auch beim Drucken muss einiges beachtet werden. Die Arbeit sollte doppelseitig gedruckt und gebunden werden. Nur die ersten paar Seiten werden einseitig gedruckt. Schlägt man also die erste Seite auf, sollte rechts das Titelblatt und die Rückseite leer sein. Danach kommt die Eidesstattlichen Erklärungund auch hier soll die Rückseite eine Leerseite sein. Danach kommt bei mir schon das Inhaltsverzeichnis, hat man noch eine Danksagung sollte diese auch auf der Vorderseite und die Rückseite leer sein. Meine Arbeit wird erst ab der Einleitung beidseitig (achtung die Einleitung sollte auch Rechts sein), davor habe ich immer eine Leerseite eingefügt. Auch das Abstract und der Lebenslauf die nach dem Anhang eingefügt werden, sollten immer auf der rechten Seite sein und eine leere Seite dazwischen haben. Leider habe ich einmal eine leere Seite zuviel eingefügt und mein Inhaltverzeichnis ist deshalb einmal auf der Rückseite, aber ja was solls, nochmal binden wollte ich es auch nicht lassen und habe mich dann mit dem “kleinen Fehler” abgefunden. Also guter Tipp, kontrolliert das vor dem Druck ganz gut, damit ihr euch nachher dann nicht ärgert. Weiters solltet ihr auch darauf achten, dass der Seitenrand mindestens 2cm breit ist, damit die Arbeit auch schön gebunden werden kann. Ich habe meine Arbeit übrigens bei Fakultas (mit goldener Beschriftung außen) drucken lassen. Man kann dazu einfach das Formular online ausfüllen auswählen wie man seine Arbeit gerne hätte und innerhalb von zwei Tagen kann man die Arbeit gebunden in der gewünschten Filiale abholen. Ganz wichtig ihr müsst eure Arbeit zweimal binden, denn ein kommt auf die Bibliothek und die zweite muss dem Professor abgegeben werden.
Magister- Arbeit einreichen
Haltet ihr eure Arbeit dann endlich ausgedruckt in den Händen könnt ihr sie in zweifacher Ausführung im SSC Sozialwissenschaften im NIG abgeben. Außerdem solltet ihr euren Lebenslauf (der selbe der in der Arbeit ist), den Bescheid über die eingereichten Noten und die Bestätigung von Hopala, dass ihr elektronisch abgegeben habt, mitbringen. Ist die Plagiatsprüfung bereits durch, bekommt ihr ein Exemplar gleich wieder mit und könnt dieses bei eurem Professor vorbeibringen. Sollte das nicht der Fall sein, werdet ihr per Mail verständigt und könnt die Arbeit abholen, sobald die Prüfung durch ist. Bei mir ging das recht flott, ich habe meine Arbeit online hochgeladen und noch am selben Tag den Druck in Auftrag gegeben, sie zwei Tage später gebunden abgeholt, ins SSC gebracht und die Plagiats-Prüfung war bereits durch und ich konnte die Arbeit gleich wieder mitnehmen.
Dann heißt es ab zum Professor und die Magister-Arbeit abgeben und auf die Note warten. Da ich meinen Professor leider nie angetroffen habe, musste ich meine Arbeit in die Box im Institut werfen, diese wird einmal am Tag geleert und der Inhalt dem Professor ins Büro gelegt. Funktioniert ohne Probleme und bei mir ist noch nichts weggekommen – auch da hatte ich anfangs meine Bedenken.
Wahl des 2. Prüfers und Anmeldung zur Magisterprüfung
Während ihr dann einige Wochen auf eure Note wartet könnt ihr euch schon für die Prüfung vorbereiten. Ihr müsst euch einen Zweitprüfer suchen und für die Prüfung anmelden. Eine Liste mit allen Zweitprüfern die zur Auswahl stehen findet ihr HIER.
Bei einem Prüfer tretet ihr in Forschung an und bei dem anderen in Methoden & Theorien. Wenn ihr euch also für jemanden entschieden habt, könnt ihr dem Professor eine Mail schreiben oder in der Sprechstunde vorbeischauen. Sobald ihr das OK habt, könnt ihr das Formular ausfüllen und im Publizistik Institut abgeben. Euer Prüfungstermin wird euch dann ca. 3 Wochen vor der Prüfung per Post zugeschickt. Keine Panik wenn ihr noch keine Note habt und die Zeit immer knapper wird. Ich habe zum Beispiel meine Note erst ein paar Tage vor der Prüfung erfahren und wurde von Herrn Professor Hausjell trotzdem zur Prüfung angemeldet. Wenn euch der Professor eine Abgabefrist nennt, die nach den offiziellen Fristen ist vertraut ihm, es geht sich alles immer irgendwie aus.
Erstellen der Litertaturlisten
Die nächste Hürde ist die Wahl der Prüfungsthemen. Hier habt ihr freie Wahl, ihr müsst euch für ein Forschungsthema (in meinem Fall Opinion Leader), ein Methodenthema (bei mir war es Medienwirkungsforschung) und ein Theoriethema (Kommunikatorforschung) entscheiden. Meistens ist es so, dass ihr beim Erstprüfer, der meistens Forschung prüft und auch der Betreuer eurer Arbeit ist, 5 Langstudien oder 15 Kurzstudien zu eurem gewählten Thema benötigt. Kann aber von Professor zu Professor unterschiedlich sein.
Der Zweitprüfer prüft meistens Theorien & Methoden und hier gibt es je nach Professor unterschiedliche Anforderungen. Ich hatte Professor Duchkowitsch und musste ingesamt 15 Artikel oder 5 Bücher zu meinem Theorien & Methodenthema wählen. Ihr könnt natürlich auch z.B. 3 Bücher (= 9 Artikel) und 6 Artikel nehmen. Wenn ihr eure Listen fertig habt, geht ihr am besten bei eurem Professoren vorbei, stellt euch vor (meistens ist das nur beim Zweitprüfer so) lasst die Listen genehmigen und plaudert ein bisschen über die Prüfung. Das lockert auf und die Professoren erzählen gerne was ihnen bei der Prüfung wichtig ist und wie genau diese abläuft. Ja und dann kann auch schon gelernt werden.
Lernen, Lernen, Lernen und die Prüfung rocken
Ja nun geht es in die letzte Runde. Endspurt – Jetzt heißt es lernen, lernen und lernen.
Die wichtigsten Punkte aus den Artikel zusammenfassen und versuchen einen Überblick über alles zu haben. Es wird auf keinen Fall verlangt, dass man alle Artikel und Bücher auswendig kann. Viel mehr geht es darum, dass man über die Themen sprechen und mit den Professoren diskutieren kann. Man brauch vor der Prüfung wirklich keine Angst haben, es ist eher wie ein Gespräch unter Kollegen, als ein Abprüfen von bestimmten Daten. Klar man sollte schon fleißig lernen, aber macht euch nicht fertig, die Prüfung dauert eine halbe Stunde und so schnell könnt ihr gar nicht schauen ist diese auch schon wieder vorbei. Zur Prüfung braucht ihr lediglich euren Studenenausweis und die Literaturlisten mit. Druckt diese sicherheitshalber 3 Mal aus, denn es kann gut sein, dass der Prüfer die Liste nicht mit hat und auch der Vorsitzende gerne eine Liste hätte – Bei mir war das aber nicht der Fall.
Im Raum sitzen die beiden Prüfer und der Vorsitzende, den ihr euch (leider) nicht aussuchen könnt. Zuerst stellt ihr kurz dem Vorsitz eure Magisterarbeit vor und erzählt in ein paar Minuten (max 6. Ich hatte leider nur 3 Minuten) was bei eurer Arbeit rausgekommen ist. Danach beginnt der erste Teil eurer Prüfung und dann geht es auch sehr schnell zum Zweitprüfer über. Normalerweise habt ihr für jedes Fach ca. 12 Minuten Zeit und es wird sehr darauf geachtet, dass die Zeit nicht überschritten wird. Ist die halbe Stunde um, werdet ihr kurz vor die Tür gebeten und nach zwei Minuten wieder hereingeholt. Die Professoren gratulieren euch und das war es auch schon. Meistens ist die ganze Aufregung umsonst und glaubt mir der Moment wenn ihr den Raum verlasst, ist der schönste auf Erden. Mir sind vor Erleichterung die Tränen gekommen, weil ich es nicht fassen konnte. Wenn es euch besser geht, nehmt euch eine Freundin oder ein Familienmitglied als Unterstützung mit und unbedingt die Flasche Sekt für danach nicht vergessen. Wir haben nach der Prüfung gleich mal den Flur im Institut mit Sekt geflutet und uns ein bisschen feiern lassen.
Zeugnis & Abschlussfeier
Ihr bekommt dann ca. 1 – 2 Wochen später eine Benachrichtung, dass ihr euer Zeugnis im SSC Sozialwissenschaften abholen könnt. Sobald ihr es in den Händen haltet, könnt ihr euch auch für die akademische Abschlussfeier anmelden. Die Anmeldung erfolgt über Univis. Wie schon erwähnt, wollte ich Anfangs eigentlich keine Uni-Feier, doch meine Mama hat darauf bestanden und ich bin wirklich froh darüber, dass ich es doch gemacht habe, denn ich hatte gemeinsam mit meinem Freund und ein paar lieben Freunden die Feier und es ist wirklich schön wenn die gesamte Familie dabei ist. Da ist man schon ein wenig stolz auf sich selbst.
Zum Schluss findet ihr hier noch einmal alle wichtigen Links gesammelt.
Ich hoffe meine kleine Anleitung zum Publizistik Studienabschluss hilft dem einen oder anderen weiter. Das wichtigste ist durchhalten und nicht verzweifeln. Ich weiß es sind viele Dinge an die man denken und die man erledigen muss und ich denke dafür ist diese Anleitung ganz hilfreich. Ich hatte Gott sei dank die Anleitung von Uschi, die mir sehr geholfen und mich auch inspiriert hat meine eigene kleine Anleitung zu schreiben. In diesem Sinne wünsche ich allen Studenten einen guten Start ins neue Semester und allen die gerade an ihrer Magisterarbeit (oder auch an ihrem Konzept oder Bakk. Arbeit) schreiben viel Durchhaltevermögen. Auch wenn es zwischendurch immer wieder Momente der Verzweiflung gibt, haltet durch, gebt nicht auf. Das Gefühl wenn man alles hinter sich hat, ist einfach unbeschreiblich.
Zum Schluss möchte ich mich auch hier nochmal bei meiner gesamten Familie, ohne die ich nie soweit gekommen wäre bedanken. Danke, dass ihr mich so unterstützt und an mich geglaubt habt. Der größte Dank gilt aber meinem Freund, der meine Launen ertragen und mich zum weitermachen ermutigt hat. Vielen Dank euch allen!
Ab jetzt möchte ich bitte nur mehr mit Frau Magistra angesprochen werden :)
Triangl Swimwear aus Australien jeder will sie, jeder hat sie – doch wieso ist der Hype um diese Bikinis so groß?
Ich kann es euch sagen wieso, das Unternehmen hat es klug gemacht und verschenkt die Bikinis an Instagram User so wie mich (@berriesandpassion) und lasst die Leute Werbung machen (so wie ich sie jetzt mache). So schnell kann man gar nicht schauen, verbreiten sich die Produkte und die Leute klicken den Bestellbutton. Es handelt sich hierbei ja nicht um normale Bikinis, sondern sie sind aus Neopren und deshalb besonders cool. Anfangs war ich auch Feuer und Flamme für diese Teile und konnte es erst gar nicht glauben, dass die Leute von Triangl mir echt kostenlos einen zuschicken möchten. Also gleich mal ein Modell ausgesucht und gehofft, dass die Lieferung nicht all zu lange dauert. Nach knapp 3 Wochen war das Päckchen bei mir und schon als ich es geschlossen in der Hand hielt war ich etwas verwundert, wieso steht auf dem Paket Hong Kong? Ich dachte die Bikinis kommen direkt aus Australien, man hat zumindest das Gefühl wenn man dem Account auf Instagram folgt. Verwunderung Nummer zwei kam als ich das Päckchen öffnete, wieso ist dieses Ding so klein, oder habe ich etwa zugenommen? Ich hatte oben und unten Medium bestellt und dachte eigentlich, dass ich da hineinpasse. Falsch gedacht, ich sah aus wie eine Presswurst, das Oberteil saß zwar gut aber untenrum ging einfach gar nicht und die Teile sind absolut nicht dehnbar – So kann ich mich auf keinen Fall irgendwo blicken lassen. Also war das Thema Triangl für mich sehr schnell auch wieder abgeschlossen, doch als ich vor ein paar Wochen wieder eine Mail erhielt, ob ich mir denn nicht ein Modell aussuchen möchte (haben die etwa das erste Mal vergessen?), habe ich es halt nochmals probiert.
Dieses Mal war ich klüger und habe ein Modell mit Bändchen auf der Seite gewählt und gleich ne Nummer größer bestellt, damit ja nichts sein kann. Oh Gott ich musste L nehmen, noch nie habe ich irgendwas in Large bestellt, aber nagut wenn die so doof sind und so klein schneiden, abnehmen werde ich deswegen sicher nicht. Dieses Mal dauerte es gar nicht so lange und schon nach 2 Wochen war der hübsche Bikini bei mir und da siehe her, er passte perfekt. Das Wochenende stand vor der Tür und auch das Wetter schrie nach baden gehen, sehr praktisch denn das neue Neopren-Teil musste ja eingeweiht werden. Ich muss sagen er sitzt wirklich gut, aber so bequem wie ein normaler Bikini ist er nicht. Man schwitzt extrem darin und einen ganzen Tag würde ich es wohl nicht darin aushalten und das Unterteil fühlt sich irgendwie an, als würde man eine Windel tragen. Nicht dass ich mich noch daran erinnern könnte, aber ich glaub so fühlt sich das in etwa an. Ich habe auch schon von mehreren Seiten gehört, dass der Bikini im Salzwasser ausbleicht und die Qualität auch nicht wirklich passt, aber das kann ich (noch) nicht bezeugen, ich werde euch aber nach meinem Urlaub berichten. Ja irgendwie bin ich etwas Zwiegespalten was diese Bikinis betrifft, einerseits sind sie total schön und ich hätte am liebsten noch ein paar Modelle, aber leider sind sie halt nicht zu 100% bequem. Sie kosten ziemlich viel und kommen NICHT mal aus Australien, kein Wunder dass die Teile so klein geschnitten sind.
Mittlerweile haben außerdem schon wirklich viele Mädls einen Triangl Bikini und irgendwie ist es nicht mehr wirklich etwas besonderes, wie seht ihr das?
Ja sie gefallen mir sehr gut, aber möchte ich dann im Schwimmbad, mit 10 anderen Mädchen im selben Bikini herumlaufen? Eher nicht. Klar es gibt viele verschiedene Modelle, aber es ist dann halt kein “Boah schau was für einen tollen Bikini die hat” mehr, sondern eher ein “Oh, schau schon wieder ein Triangl Bikini”. In Wien selber habe ich zwar noch niemanden damit gesehen, aber ich glaube lange dauert es nicht mehr und dann wimmelt es auch in Wien nur so von den Neopren Teilen.
Wie findet ihr die Triangl Bikini, Yay oder Nay?
** PR-Sampel: Der Bikini wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Juhu heute bin ich endlich an der Reihe und kann euch von unserem #5Blogger5Koffer Projekt, das wir gemeinsam mit Samsonite auf die Beine gestellt haben, erzählen. Wir sind 5 Blogger, die unterschiedlicher nicht sein können und doch haben wir einiges gemeinsam – Wir lieben das Bloggen, Wir lieben das Reisen und gemeinsame Sache machen wir auch gerne – also haben wir uns mal wieder zusammengetan und da hat es nicht lange gedauert und schon war unser Projekt Startklar. An 5 Tagen zeigen wir euch 5 Koffer mit unterschiedlichen Inhalten, denn auch unsere Reisen sind so wie wir, ganz unterschiedlich. Den Anfang hat bereits Vicky gemacht und euch gezeigt was sie für einen Aktiv Urlaub alles einpackt, danach ging es weiter bei Katii die für ihre Hochtzeitsreise mit dem Hotel California (ihrem tollen Bus) den Koffer packen musste. Ja und nun bin ich an der Reihe und zeige euch was ich alles für meinen Surfurlaub in Portugal dabei habe. Mein Samsonite Koffer ist der neue Cosmolite Spinner in der Größe 75 und als ich ihn das erste mal in den Händen hielt, dachte ich mir nur boah ist der leicht das kann doch nicht sein. Der Koffer ist 100% aus Curv material und kann angeblich nicht brechen – sehr gut denn eigentlich wollte ich schon immer einen Hartschalen -Koffer, doch ich hatte immer Angst ,dass er schnell kaput wird. Es ist echt unglaublich wie viel in diesen Koffer passt, obwohl er auf den ersten Blick gar nicht so groß wirkt. Ich glaube ich habe meinen neuen perfekten Reisepartner gefunden.
Normalerweise wenn ich verreise achte ich immer sehr darauf, dass ich nicht zu viel mit dabei habe (vielleicht geh ich ja Vorort auch ein bisschen shoppen?) und mache mir schon im Vorfeld Gedanke, was ich für Outfits ich wann tragen werde, meisten ist dann sowieso mehr im Koffer, aber ich versuche nur mitzunehmen was ich wirklich brauche. Doch wenn man zwei Wochen unterwegs ist und viel Zeit am Strand verbringt ist das ganze irgendwie schon schwerer. Außerdem hatte ich dieses Mal so gar keine Lust mich damit zu beschäftigen, also habe ich einfach eine Liste geschrieben und alles was ich mitnehmen möchte auf einen Haufen geworfen. Ja und dann wird versucht mit aller Kraft das ganze Zeug in den Koffer zu stopfen. Tja und dementsprechens sieht dann auch meine Kleidung aus und ich kann die Hälfte dann im Urlaub gar nicht tragen, weil es so faltig ist. Dieses Mal habe ich mir zum Ziel gesetzt, das ganze mit einem Plan anzugehen und so viel wie möglich in den Koffer zu bekommen. Gemeinsam mit meinem Freund habe ich mich an die Aufgabe herangewagt.
das alte Kofferpacksytsem der Nina – alles muss rein
So wurde also jedes Stück auf meinem großen Kleidungshaufen besprochen – wo kann ich welches Teil anziehen und einiges musste leider doch zuhause bleiben, mein Freund ist da ziemlich streng, musste ich leider feststellen. Doch es hat auch seine Vorteile, denn ich übertreibe da wirklich meisten und wenn er dann sagt “Wann willst du denn das alles anziehen”, denk ich mir OK dann bleibt dieses Teil halt da (aber das muss unbedint mit). Das meiste durfte aber Gott sei Dank in den Koffer und ich habe mit dieser Methode echt einiges untergebracht. Ich möchte euch hier nicht nur zeigen, was bei so einem Surfurlaub in Portugal auf keinen Fall fehlen darf, sondern euch auch ein paar Tipps geben, was das Koffer packen um einiges vereinfacht.
Zuerst kommen wir aber zu den wichtigsten Utensilien für den Strand. Da ich (noch) kein eigenes Surfbrett besitze, spare ich mir das zahlen von Übergepäck und leihe mir einfach eines im Camp Vorort aus. Doch ich habe natürlich meinen eigenen Wetsui dabei und hoffe, dass das Wasser nicht ganz so kalt ist und der Shorty auch wirklich reicht, denn eigentich möchte ich keinen Leihanzug tragen. Am liebsten wäre es mir natürlich wenn ich den Anzug ganz weglassen und mich nur mit Boardshort und Lycra in die Wellen stürzen könnte, doch das wird es wahrscheinlich nicht spielen, probieren werde ich es aber auf jeden Fall. Ganz wichtig sind natürlich Boardshorts, die ganz cool über den Anzug getragen werden, wenn man schon nicht surft wie ein Profi sollte man wenigstens wie einer aussehen. Am Strand dürfen natürlich auch Flip Flops, ein Strandtuch und die neue Sonnenbrille auf keinen Fall fehlen. Auch der Bikini ist lebensnotwendig, denn ich werde sicher nicht den ganzen Tag den Wellen hinterher jagen und auch ein bisschen in der Sonne bruzeln. An dieser Stelle kommt auch der Hut zum Einsatz, damit ich ein bisschen vor der Sonne geschützt bin und keinen Sonnenstich bekomme. Logischerweise habe ich nicht nur 1 Bikini (ich glaube es sind 10- ups, ein bisschen viel) und 1 Boardshort mit, denn da geht sich sonst etwas für 2 Wochen nicht aus.
Neben Surfen, Sonnen und Essen steht auch mein Kayla Workout am Programm, denn ich habe mir wirklich vorgenommen die 12 Wochen durchzuziehen und aus diesem Grund habe ich auch jede Menge Sport Klamotten dabei. Natürlich werde ich neben den Resistance Einheiten nicht auch noch 4 oder 5 Mal laufen gehen, das wäre verrückt und einfach nicht machbar, aber die Resistance Workouts möchte ich schon jede Woche durchziehen und vielleicht einmal (oder zweimal) am Strand laufen gehen – das wäre schon ganz nett, aber mal schauen wie es mir nach einem langen Surftag geht. Es sind also auch einige Sport-Bh’s und Shorts im Koffer gelandet. Da ich nicht weiß wo man dort laufen kann habe ich sicherheitshalber auch ein paar Shirts mitgenommen, man weiß ja nie, aber eigentlich habe ich vor am Strand nur mit Shorts und Sport-Bh zu laufen. Neben meinen Laufschuhen, durften auch die Nike Free im Koffer platznehmen, die für das Kayla Workout einfach besser geeignet sind. Meine Gewichte habe ich zwar nicht mit (da werde ich mit Wasserflaschen nachhelfen), aber die Springschnur (Ich hasse es so sehr und werde immer grantig) musste mit, denn die kann man nur schwer ersetzen und sie wiegt kaum etwas. Auch hier habe ich wieder mehr als nur eine Montur eingepackt.
Natürlich habe ich auch “normale Kleidung” dabei, denn am Abend werden wir sicher das eine oder andere Mal Essen gehen. Meine Sport und Surfausrüstung hat schon eine Hälfte des Koffers eingenommen, doch wie bekomme ich jetzt alles hinein ohne dass ich mich am Schluss draufsetzen muss? War gar nicht so einfach, aber ich habe es geschafft und hier nun ein paar Tipps von meiner Seite.
Tipp 1: Wenn ihr einen Hut mitnehmen und nicht im Handgepäck transportieren möchtet, dann füllt ihn mit Bikinis oder anderen Kleidungsstücken, damit er im Koffer nicht seine Form verliert.
2. Zuerst die großen Sachen in den Koffer packen und den Koffer dann mit den kleiner Sachen auffüllen.
3. Unterwäsche in einem Beutel geben, damit nicht alles im Koffer herumfliegt. Dieser Beutel von Victoria’s Secret ist zwar nicht der schönste, aber praktisch weil er eine Wash und eine Wear Seite hat.
4. Dinge die leicht Falten bekommen und man nach dem Flug dann nicht mehr tragen kann, einmal in der Mitte falten und einrollen, so sollten sie Faltenfrei bleiben. Gleich nach der Ankunft sollte man diese Dinge aber aus dem Koffer nehmen und hoffen dass sie es (faltenlos) überlebt haben.
5. Auch die Kosmetikprodukte in einen großen Beutel packen. Am besten einen nehmen der Fächer zum verschließen hat, damit die Kleidung geschützt ist sollte etwas ausläufen.
6.Schuhe in einen Beutel geben oder Sohle an Sohle in den Koffer legen, damit man die Kleidung nicht schmutzig macht. Ich lege sie immer zu den Sport- und Schwimmsachen, da ist es nicht so tragisch wenn doch etwas passiert.
7. Den Koffer sicherheitshalber auf die Waage stellen, damit man dann am Flughafen keine böse Überraschung erlebt. Die Koffer von Samsonite sind so leicht, dass man wirklich viel einpacken kann. Ich habe mit Übergewicht gerechnet und hatte dann “nur” 20,5 Kilo, da kann ich ja sogar noch etwas mitnehmen aus Portugal.
Ja und so sieht mein Koffer dann aus wenn er fertig gepackt ist, noch nicht perfekt, aber ich glaube ich habe meine Arbeit nicht schlecht gemacht, vor allem wenn man sich nochmal das erste Foto genauer ansieht. Ich bin gespannt ob ich nach den zwei Wochen auch alles so schön wieder in den Koffer packen werde (ich bezweifle es sehr) und wie viel von meinen Klamotten ich wirklich tragen werde, denn ich habe mit Sicherheit viel zu viel mit, aber besser zu viel als zu wenig, so habe ich wenigstens genug Auswahl und kann jeden Tag einen anderen Bikini am Strand tragen.
Doch nun kommen wir zu dem besten Teil an diesem Projekt – Auch für unsere lieben Leser haben wir uns etwas überlegt und zwar könnt ihr ein Samsonite Koffer-Set (Cosmolite 55 & Cosmolite 75- Farbe frei wählbar) gewinnen, ist das nicht toll? Was ihr genau dafür tun musst könnt ihr hier lesen:
– Folge Berries & Passion via Facebook, RSS Feed oder Bloglovin.
– Errate den Lösungssatz und schreibe eine Mail an gewinnspiel@deine-webagentur.atmit dem Betreff #5blogger5koffer.
Auf jedem Blog haben wir ein Wort (psst in einem Foto) versteckt und wenn ihr die Wörter aneinandereiht in der Reihenfolge wie die Beiträge veröffentlich wurden bekommt ihr das den Lösungssatz heraus. Die Email muss den Lösungssatz und deinen vollen Namen enthalten.
– 5 Emails = 5 Lose:Wenn ihr eure Gewinnchance erhöhen möchtet, dann schaut auch bei den anderen Blogs vorbei und versucht eurer Glück. Ingesamt könnt ihr 5 Lose sammeln.
– Das Gewinnspiel ist bis 31.08 um 23.59 Uhr online und der Gewinner wird von uns per Mail verständigt.
-Teilnehmen können alle mit Wohnsitz in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
– Mehrfachteilnahme ausgeschlossen (Pro Blog 1 Teilnahme)
Hier geht es zu den Beiträgen der anderen Mädsl. Ich drück euch ganz fest die Daumen und hoffe ihr findet unser Projekt genauso toll wie wir.
Happy Friday, meine Lieben. Endlich ist das Wochenende in greifbarer Nähe und zwei sommerliche Tage zum entspannen stehen am Programm. Ich kann euch gar nicht sagen wie sehr ich mich darauf freue, denn ich habe das Wochenende sowas von nötig. Nun aber zum eigentlichen Thema. Nachdem ich euch meine neue Lieblingstasche schon gefühlte 100 Mal gezeigt habe (sei es hier oder auf Instagram) und sie andauernd im Einsatz ist, gebe ich euch heute einen kleinen Einblick was sich so in meiner Tasche befindet. Ich bin ein ziemlicher Chaot und normalerweise werfe ich einfach alles nur hinein und suche dann eine gefühlte Ewigkeit danach. In letzter Zeit kommt es aber öfters vor, dass ich Tasche wechsel und versuche so auch Ordnung zu halten und immer nur die wichtigsten Dinge dabei zuhaben. Nicht immer einfach, aber ich gebe mein Bestes.
Immer mit dabei ist natürlich mein Handy, denn ohne geht es einfach nicht. Die meiste Zeit habe ich es eigentlich in der Hand und es ist nur ganz selten wirklich in der Tasche. Da der Akku des Ipohnes einfach eine Frechheit ist, habe ich eine Zeit immer mein Ladsegerät dabei gehabt. Das Leben eines Bloggers – Immer auf der Suche nach einer Steckdose und ich bin sogar schon mal in einem Restaurant unter den Tisch geklettert um an eine Steckdose zu kommen. Doch das hat nun ein Ende, denn ich habe mir einen Akku für unterwegs zugelegt, mit dem ich mein Handy bis zu 5 Mal aufladen kann. Ich hab mir übrigens diesen Akku bei Amazon gekauft, auf den Fotos ist er noch nicht zu sehen, da er erst diese Woche angekommen ist und ich liebe ihn jetzt schon. Das ist mit Sicherheit die beste Investition (das Teil kostet nur 30 Euro) die ich in letzter Zeit getätigt habe.
Außerdem immer dabei, neben meinem Taschenkalender von Zara Home (ähnlicher Hier) ist mein selbstgestaltetes Notizbuch in dem alle Ideen, die so in meinem Kopf herumschwirren, sei es Privat oder für den Blog niedergeschrieben werden. Mittlerweile habe ich 3 solche Bücher, eines für Notizen, eines für meine To Do’s und eines für meine Blogbeiträge. In letzter Zeit macht es mir total viel Spaß solche Notizbücher zu gestalten – Fotos aussuchen, ausdrucken, zuschneiden und dann das Buch mit Tixo-Streifen bekleben, damit es geschützt ist. Sieht doch toll aus meint ihr nicht?
Auch die Gelbörse darf natürlich auf keinen Fall fehlen. Normalerweise schleppe ich immer ein riesen Teil mit hunderttausend Karten mit mir herum, doch momentan verwende ich lieber meine kleines Karten Etui von Michael Kors, denn es ist viel handlicher und braucht auch nicht so viel Platz, außerdem passt es auch super in kleine Taschen. Bei dem momentanen Wetter darf natürlich auch die Sonnebrille auf keinen Fall fehlen. Neben meinem Ray Ban Clubmaster ist diese Brille von Prada mein Liebling im Sommer. Außerdem immer mit dabei eine Flasche Wasser und Kaugummi. Viel trinken ist sehr wichtig und ich trinke oft viel zu wenig und muss mich immer dazu zwingen. Eenn ich in meine Tasche greife und die Flasche spüre, trinke ich immer gleich einen Schluck und erinner mich so daran mehr zu trinken.
Natürlich habe ich auch einige Beautyprodukte immer in meiner Tasche. Früher habe ich immer das ganze Kosmetiktäschchen mitgeschleppt, das lass ich aber mittlerweile sein, denn ich schminke mich kaum nach im Laufe des Tages und meine Tasche ist sowieso schon schwer genug.
Ein Produkt auf das ich aber auf keinen Fall verzichten will ist mein MAC Mineralize Concealer, den ich mir vor einigen Wochen gekauft habe und super zufrieden damit bin. Er kostet zwar ein paar Euro mehr, ist das Geld aber auf jeden Fall wert. Er lässt sich leicht auftrage, spendet der Haut Feuchigkeit und deckt super ab. Weiters immer dabei ist ein Lippenbalsam und eine Handcreme von Kiehls. Früher habe ich solche Produkte fast gar nicht verwendet, doch mittlerweile kann ich einfach nicht mehr ohne. Außerdem habe ich auch immer einen dezenten Lippenstift wie zum Beispiel diesen hier von Guerlain dabei um einfach ein wenig Farbe ins Gesicht zu zaubern und auch mein kleiner Spiegel von Marc Jacobs darf natürlich nicht fehlen. Damit man nichts ins Schwitzen kommt bzw. sich auch mal frisch machen kann, habe ich auch immer ein kleines Deo mit dabei. Sehr sehr wichtig vor allem bei langen Haaren sind natürlich Bobby Pins und ein Haargummi, denn ich hasse nichts mehr, wenn es heißt draußen ist und ich kein Haargummi dabei habe oder wenn mir die Haare beim Essens ins Gesicht hängen. Auch meine Ikoo Brush** die perfekt für die Handtasche ist, darf auf keinen Fall fehlen. Das Teil ist echt super und ich bin richtig begeistert davon – super handlich und ein richtiges Wundermittel für zerzauste Haare.
Was tragt ihr so in eurer Tasche spazieren?
** Pr-Samples: Das gekennzeichnete Produkt wurde mir kosten- und bedinungslos zur Verfügung gestellt
** Dieser Beitrag enthält Affiliate Links
Wirklich realisieren konnte ich es ja bis heute noch nicht, aber ich habe endlich den Magister in der Tasche. Vergangenen Mittwoch hatte ich meine Abschluss-Prüfung an der Uni und jetzt ist dieser Abschnitt meines Lebens auch endlich abgehakt. Die Uni-Zeit war wirklich toll, aber glaubt mir ich bin echt unheimlich froh und vor allem erleichtert, dass es vorbei ist. Die letzten Wochen bzw. Monate waren alles andere als lustig. Ein Thema für die Arbeit finden und diese neben Blog und Vollzeit-Job schreiben und danach zittern, dass man auch eine gute Note bekommt. Als hätte uns die Uni mit dieser Abschlussarbeit nicht schon genug gequält, muss man auch noch eine Prüfung ablegen. Man atmet tief durch und denkt sich nur, ok ein letztes Mal noch lernen, dann kann man endlich wieder das Leben genießen. Die Tage vergehen und die Prüfung rückt immer näher, doch mit dem lernen hat man natürlich noch nicht begonnen. Eine Woche vor der Prüfung kommt dann das erste Mal Panik auf und man legt los. Es folgen Tage an denen man topmotiviert ist und man das Ziel schon vor Augen sehen kann und dann wieder andere an denen man komplett die Nerven schmeißt, zusammengekauert im Bett liegt und aus dem heulen nicht mehr raus kommt. Ja die Lern-Zeit vor der Abschlussprüfung ist alles andere als lustig. Ich bin in dieser Woche zur (Eis)Kaffeetrinkerin und vom Sportfreak zum Couchpotato mutiert. Eigentlich wollte ich mich in der Zeit weiter gesund ernähren und als Ausgleich morgens immer Sport machen, doch vor der Prüfung wurde alles über den Haufen geschmissen. Einen Tag gab es Toast(gleich 3 Stück natürlich) und dann wieder Pizza und beim Sport war ich seit 2 Wochen nicht mehr. Zwei Tage vor der großen Prüfung war der Hunger dann ganz verschwunden und ich habe kaum etwas gegessen, die Nervosität hielt sich am Tag der Entscheidung in Grenzen. Ich war noch ziemlich ruhig und guter Dinge, doch umso näher die Prüfung kam umso hibbelliger wurde ich. Noch dazu kam, dass mein Freund 3 Stunden vor mir an der Reihe war. Dann kommt der Moment, wo man vor dem Raum wartet und sich denkt, jetzt gibt es kein zurück mehr – Die Tür geht auf man tritt ein und schon ist die halbe Stunde auch wieder um. Danach ist man komplett erledigt, die ganze Anspannung fällt ab und man möchte nur noch schlafen. Doch endlich ist es geschafft und die Freude ist riesig, denn endlich kann ich mich wieder auf die schönen Dinge im Leben konzentrieren und vor allem meine freie Zeit einfach nur genießen.
So ein Abschluss muss natürlich belohnt werden dachten wir uns und so haben wir uns selber ein Geschenk gemacht und beschlossen über Weihnachten und Silvester weg zu fliegen. Bis jetzt habe ich ja dicht gehalten und das Reiseziel nicht verraten, aber jetzt muss ich euch einfach erzählen wo es hingeht – Ich kann es einfach nicht mehr für mich behalten. Anfangs standen mehrere Destinationen unter anderem Jamaika oder Kuba zur Auswahl, doch nach langen Gesprächen und abwägen der Pros und Contras konnte ich mich dann doch durchsetzen – Deshalb geht es im Dezember nach Afrika!
Ein Kindheitstraum von mir geht in Erfüllung und ja es dauert zwar noch ein halbes Jahr, aber ich kann diese Reise schon jetzt nicht mehr erwarten. Nur wenn ich daran denke was uns in diesen 3 Wochen alles erwarten wird muss ich grinsen. Wir werden 8 Tage in Tanzania sein und eine Safari machen – die Wildnis erkunden, in Zelten schlafen und viele tolle Fotos machen. Danach geht es für eine Woche nach Zanzibar, wo entspannen am Programm steht und als krönender Abschluss statten wir Kapstadt, wo mein Freund unbedingt “weißer Hai-Tauchen” gehen will, noch einen kleinen Besuch an. Der größte Teil unserer Reise ist schon gebucht und ihr könnt euch sicher vorstellen wie aufgeregt ich deswegen bin. Wenn jemand von euch bereits in Kaptstadt war, würde ich mich riesig über Tipps freuen. Wir haben unsere Reise zwar schon geplant, aber was wir unbedingt in Kapstadt machen sollen wissen wir noch nicht. Also rückt raus mit euren Insider-Informationen.
Wenn es hier jemanden gibt, der gerne eine kleine Anleitung zum Publizistik-Abschluss hätte, lasst es mich wissen. Dann schreibe ich euch gerne alles zusammen. Wie findet man das passende Thema, wie lange braucht so eine Arbeit welche Wege sind zu bewältigen, was für Formulare muss man abgeben und welche Noten muss man einreichen etc. Gerne schreibe ich einen ausführlichen Beitrag dazu, wenn Interesse besteht. Doch jetzt wird erst Mal gefeiert.
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