Was ich so in Lissabon außer essen und durch die Stadt schlendern gemacht habe? In den Straßen der schönen Stadt geshootet und zwar mit dem Fotografen Ralph Man und meiner Olympus PEN. Wir sollten einen Look wählen der uns 100% wiederspiegelt und deshalb griff ich ohne viel nachzudenken zu meiner ripped Jeans und meiner SilviaGattin Clutch. Dazu ein dünner Trench für den Frühling und meine silbernen Schuhe. Schon als ich das erste Mal von dem Shooting hörte und dass wir ein eigenes Outfit mitnehmen sollte, war für mich einfach klar was ich tragen möchte. Ein lässiger Nina Look mit einem kleinen Boho Touch. Ich hatte einen riesen Spaß beim Shooting und habe mich richtig wohl gefühlt. Gefällts euch?
Espadrilles, Ripped Jeans und meine Lederjacke – einfach perfekt für den Frühling und auch perfekt um Lissabon zu erkunden. Ach wie ich Portugal liebe. Einige Sommer habe ich schon in diesem Land verbracht und irgendwie eine ganz besondere Verbindung aufgebaut. Das raue Meer, das gute Essen, die freundlichen Mensche- dort gefällt es mir einfach unheimlich gut. Vergangene Woche hatte ich dank Olympus endlich die Möglichkeit Lissabon zu erkunden, denn auch wenn ich schon oft in Portugal war habe ich es noch nie geschafft mir die Hauptstadt anzusehen. Da es auf Grund des Windes doch etwas frisch ist in Lissabon musste noch eine Jacke her aber in der Sonne ging es auch ohne. Ich finde das Wetter in Lissabon einfach perfekt für eine Stadt. Es ist meistens schön sonnig, aber Dank dem Wind nie zu heiß – Genau richtig für einen Stadtrundgang. Nächste Woche erwartet euch dann ein ausführlicher Beitrag über meine Tage in dieser wunderschönen Stadt. Ja Lissabon ist wirklich sehenswert.
Jeans: Tophshop// Shirt: Mango// Tuch, Lederjacke: Zara // Weste: Weekday // Sonnenbrille: Rayban // Espadrilles: H&M// Tasche: Rebecca Minkoff Mini MAC // Kamera: Olympus PEN E-PL7
Von Dienstag bis Donnerstag war ich gemeinsam mit ein paar anderen Blogger Mädls und Olympus in Lissabon. Wer mir auf Instagram (@berriesandpassion)folgt wird die ersten paar Eindrücke bereits gesehen haben. Ich hatte echt ganz tolle Tage in dieser wunderschönen Stadt und will am liebsten ganz bald wieder zurück. Ein ausführlicher Reisebericht folgt auch demnächst, versprochen. Doch heute gibt es erstmal einen neuen What’s in my bag Beitrag und zwar zeige ich euch was ich so in mein Täschchen packe wenn ich zu einer Blogger Veranstaltung oder hübsch Essen gehe. Ich versuche bei Blogger Events meistens zu kleineren Taschen zu greifen, wenn ich nicht gerade direkt von der Arbeit komme. Denn es gibt nichts schrecklicheres, als wenn man sich abschleppt und die Tasche die ganze Zeit im Weg ist. Wenn man zu einer kleinen Umhängetasche oder einer Clutch greift, kommt man erst gar nicht in Versuchung zu viel einzupacken und muss sich gut organisieren.
Kilim Bag by Silvia Gattin – Momentan ist meine Clutch von Silvia Gattin im Dauereinsatz. Dieses hübsche Boho-Teil peppt einfach jedes Outfit auf und passt perfekt zum Frühling. Ich habe euch die Tasche in meinem letzten Favoriten Video gezeigt, falls ihr euch daran erinnern könnt.
Mein Handy – An erster Stelle steht natürlich mein Handy. Komme was wolle, ohne Handy verlasse ich mein Haus nicht. Schrecklich eigentlich. Wie haben wir das nur früher gemacht? Ich fühle mich richitg nackt ohne mein Handy und wäre wahrscheinlich ziemlich aufgeschmissen. Allein wenn ich daran denke, dass ich Orte oft nur dank Google Maps finde. Vielleicht wäre das mal ne Challenge hm? Eine Woche ohne Handy – oder lieber doch nicht.
Kleine Geldbörse – Bei einem Event darf natürlich auch meine kleine Geldbörse auf keinen Fall fehlen.Bestückt mit den wichtigsten Karten wie Jahreskarte für die Öffentlichen Verkersmittel, Bankomatkarte und natürlich dürfen auch die Visitenkarten auf keinen Fall fehlen. Wenn man auf ein Event geht und neue Leute kennenlernt und sich austauscht sind Visitenkarten einfach unheimlich wichtig. Auch wenn ich Doddl sie liebend gerne zuhause vergesse und mich dann immer extrem ärgere. Deshalb schreibe ich mir jetzt immer eine Erinnerung, damit ich auch ja welche dabei habe.
Olympus PEN E-PL7 – Auch immer mit dabei meine Olympus PEN, denn man weiß nie was einem bei Blogger Events erwartet. Auch wenn man mal in ein Restaurant geht und nicht unbedingt die riesige Kamera mitschleppen will, ist sie echt perfekt. Seit ich mit der Olympus fotografiere fühl ich mich nicht mehr ganzs so unwohl wenn ich die Kamera beim Essen auspacke. Ich habe meistens das 14-42mm Pancake Objektivund das 17mm 18.8 Objektiv mit dabei.
Kosmetikprodukte – Ja und ein paar Kosmetikprodukte sind natürlich auch nicht aus meiner Tasche wegzudenken. Meine Lippenpflege von Kiehls zum Beispiel. Mittlerweile habe ich in fast jeder Tasche einen Lippenbalsam, damit ich auch ja immer einen dabei habe, denn ohne geht einfach gar nicht. Außerdem immer in der Tasche ist mein Concealer, damit ich mich nach der Arbeit noch ein bisschen frisch machen und die Augenringe verstecken kann. Ja und auch ein bisschen Farbe für die Lippen ist ganz wichtig.
Ja und hier gibt es noch eine kleine Vorschau von meinem Shooting mit Olympus. Alle Fotos und auch einen Reisebericht gibt es dann ganz bald.
Seit knapp 3 Monaten ist die Olympus PEN E-PL7 jetzt schon mein treuer Begleiter und ich bin immer noch richtig Happy. In meiner Reviewhabe ich bereits von meinen Erfahrungen mit der Kamera berichtet und heute dachte ich mir, wird es Zeit für ein best of. Ich zeige euch meine liebsten Fotos der letzten Wochen. Mein persönliches Highlight ist und bleibt die Wifi Funktion, perfekt wenn man mal den Laptop nicht dabei hat, aber trotzdem gerne einen Blogpost online stellen möchte. Also schnell die Fotos aufs Handy laden, ab damit in die WordPress App und schon kann der Beitrag gepostet werden. Die Olympus PEN E-PL7 ist nicht nur perfekt fürs Reisen und für Blogger Events geeignet, sie sieht auch noch unheimlich gut aus und ich weiß gar nicht wie oft ich in den letzten Wochen auf meine weiße Kamera angesprochen wurde. Ein echter Hingucker eben.
Ich bin übrigens nächste Woche für 3 Tage mit Olympus in Lissabon und werde ein paar schöne Fotos von der Stadt für euch machen. Ich freue mich schon riesig, denn ihr wisst ja dass ich ein totaler Portugal Fan bin.
So, zwischendurch habe ich dann mal wieder ein Outfit aus Afrika für euch. Dieser Look war auch mein liebster im Urlaub und ich wollte die Flip Flops und den Einteiler gar nicht wegpacken als ich wieder im kalten Österreich war. Getragen habe ich diesen Boho Look als wir im Bo Kaap Viertel unterwegs waren und uns ein bisschen die Stadt angesehen haben. Schon vor der Reise wusse ich, dort muss ich unbedingt ein Outfit shooten, denn die bunten Häuser sind doch wie dafür gemacht. Ein ausführlicher Bericht über Kapstaft wird noch folgen, aber schon mal vorweg ganz so spannend fand ich dieses Viertel nicht, da es außer bunte Häußer nicht wirklich etwas gibt. Schön zum Anschauen war es aber trotzdem und ein paar nette Fotos habe ich auch mit nachhause gebracht. Eigentlich wollte ich nach dem kurzen Shooting in der Gegend Curry essen gehen, aber wir waren noch so vollgefressen vom Frühstück und meinem Freund bin ich mit meiner “Curry-Sucht” schon ziemlich auf die Nerven gegangen. Stattdessen sind wir noch ein bisschen herumspaziert und haben uns einen (den besten!) Kaffee gegönnt. Doch jetzt zurück zum Outfit, sonst hole ich hier noch mehr aus und verrate euch schon jetzt alles von meinem Aufenthalt.
Also diesen Playsuit habe ich bei Cotton On in Kapstadt entdeckt und (mit vielem anderen Zeug) einfach kaufen müssen. Ich liebe solche Einteiler, weil man nicht viel benötigt und schon angezogen aussieht. Ein paar Accessoires dazu und schon ist das Outfit fertig. Die Tasche war übrigens ein Weihnachtsgeschenk von meinem Freund. Manchmal hört er mir also doch zu wenn wir unterwegs sind und ich ihm etwas erzähle. Ich hatte ihm diese Taschen nämlich mal gezeigt und gemeint wie toll ich sie nicht finde. Tja und da ist sie nun, hat er gut aufgepasst findet ihr nicht?
Jumpsuit: Cotton On // Flip Flops: Reef // Tasche: Mango // Haarband: Forever21 // Armband: No Name aus Afrika // Sonnebrille: Ripcurl
In meinem Whats in my Bag Beitrag habe ich es euch ja bereits erzählt. Eine neue Kamera ist bei mir eingezogen und zwar die neue Olympus PEN E-PL7. Seit ich diese Kamera Anfang Dezember bekommen habe, kann ich sie kaum mehr aus der Hand legen. Sie sieht nicht nur ultrastylisch aus, sondern macht auch wirklich tolle Fotos. Als Bloggerin ist man viel unterwegs und nicht immer hat man eine große Tasche dabei, deshalb musste bis jetzt oft das Handy bei dem einen oder anderen Event herhalten. Das ist nun vorbei. Denn dieses hübsche Teil ist im Vergleich zu meiner DSLR klein, handlich und passt in fast jede Tasche. Wenn ich aber ganz ehrlich bin, möchte ich sie gar nicht in der Tasche verstecken, dafür sieht sie viel zu gut aus. Die letzten Wochen wurde sie in meinem Bloggeralltag gründlich getestet und viele von euch haben sich ja so einen kleinen Kameratest gewünscht, also here we go.
Als ich die Olympus PEN E-PL7 das erste Mal gesehen habe, war ich sofort verliebt. Eine kleine handliche Kamera die in jede Handtasche passt in der Farbe weiß mit beigem Ledereinsatz – Ich glaub mehr muss ich nicht sagen, ich war hin und weg. Daumen hoch für das Design. Ich muss aber ehrlich gestehen, dass ich ziemlich lange überlegen musste ob ich denn das weiße oder das schwarz/silberne Modell möchte. Als erstes dachte ich weiß, denn es ist mal etwas anderes und ich bin ein großer Fan von hellen Tönen, doch dann dachte ich wieder schwarz, denn sie ist klassisch und zeitlos und passt überall dazu. Ja und so ging es hin und her und hin und her bis ich mich schlussendlich doch, zum Leidwesen meines Freundes, für das helle Modell entschieden habe. Auch die Qualität des Gehäuses lässt nicht zu wünschen übrig. Wenn man die Kamera in der Hand hält, spürt man gleich, dass sie robust ist und bestimmt einiges aushält. Ich hatte anfangs ein bisschen Angst, dass sie schnell dreckig wird, doch sie lässt sich ganz einfach reinigen und ist auch nicht so anfällig auf Schmutz wie anfangs befürchtet. 3 Wochen Afrika im Handgepäck hat sie ja schon mal überlebt.
Mittlerweile hat die Olympus PEN sogar meine Canon 650D abgelöst. Wieso? Weil sie alles kann was ich brauche, kleiner ist und vor allem die Bildqualität, für meinen Einsatzbereich, dieser DSLR um nichts nachsteht. Die Olympus PEN E-PL7 kommt wahlweise mit einem 14-42mm 3.5-5.6 Zoomobjektiv oder einem 14-42mm 3.5-5.6 Pancake Zoomobjektiv (wie ich es habe), welche mit 14mm auch schön weitwinkelig sind. Meiner Meinung nach ist das Pancake aufgrund der Kompaktheit für den Alltag und auch für Reisen sehr gut geeignet. Es ist zwar nicht das lichtstärkste Objektiv (wenn man auf soetwas viel Wert legt), aber dank der guten Auswahl an Wechsel-Objektiven hat man alle Möglichkeiten offen.
Meine Outfits fotografiere ich (oder besser gesagt mein Freund) gerne mit einem lichtstarken Objektiv mit einer Fixbrennweite. Da eignet sich das 45mm 1.8 perfekt, damit bekommt man auch eine schöne Tiefenunschärfe hin. Zusätzlich hat die Kamera übrigens auch einen aufsteckbaren Blitz, so kann man auch gut bei schlechten Lichtverhältnissen weiterknipsen.
Doch das ist noch lange nicht alles. Die Olympus PEN E-PL7 hat noch ein paar ganz tolle Zuckerln, die mir ganz besonders gut gefallen.
WIFI Funktion: Das coolste ist auf jeden Fall die WIFI Funktion, mit der man die Kamera ganz einfach mit jedem X-beliebigen Smartphone verbinden kann. Die App ist sehr leicht zu bedienen und lief auf Android sowie iOS immer sehr stabil. Sind die Geräte miteinander verbunden, kann man mittels einer App, die Fotos mit nur wenigen Klicks auf sein Handy spielen, oder es auch als Fernauslöser verwenden. Fotos alleine machen ist also kein Problem mehr, einfach die Kamera aufstellen und mittels Handy die richtige Einstellung wählen und abdrücken. Danach kann das Foto gleich am Handy bearbeitet und online gestellt werden. Klasse oder?
Klappbarer Bildschirm: Eine zweite Sache die ich richtig gut finde ist der klappbare Bildschirm. Er ist nicht nur hilfreich um sich selbst zu fotografieren wenn man mal niemanden bei der Hand hat, sondern auch super zum Videos filmen, wenn man die Kamera in der Hand hält. Sehr praktisch für meine Follow Me Around. Auch mein erstes Afrika Video habe ich zu 90% mit der Olympus gefilmt, nur ganz wenige Aufnahmen wurden mit dem Handy gemacht (da der Akku leer war). Einen Kritikpunkt zum Klappmechanismus des Bildschirms gibt es aber. Da sich der Bildschirm nur nach unten um 180 Grad drehen lässt und nicht nach oben, kann man sich bei Verwendung eines Stativs oder wenn man die Kamera wo abstellt, nicht selbst beim Aufnehmen betrachten. – außer natürlich mit der WIFI Funktion.
Touchscreen: Der integrierte Touchscreen ist eines meiner persönlichen Highlights. Er ist nicht nur hell und hat eine tolle Darstellungsqualität, sondern man kann auch mit nur einem Klick auf den Bildschirm das Motiv scharf stellen (und wenn man möchte wird das Foto nach dem Scharf stellen auch automatisch, sofort aufgenommen)
Art Filter & Kollagen Funktion: Ein Instagram-Foto ohne Filter? Unvorstellbar. Auch die Olympus bietet einige tolle Art Filter an, mit denen man seinen Fotos das gewisse Etwas verleihen kann. Wenn man sich nicht ganz sicher ist welcher Filter es werden soll, gibt es eine Funktion, wo die Kamera das Foto einfach mit allen Filtern abspeichert und man sich dann das Beste aussuchen kann. Auch eine Funktion mit der man ganz einfach Fotokollagen erstellen kann besitzt diese hübsche Kamera. Dazu muss man einfach eine Kollage wählen, den jeweiligen Bereich antippen und ein Foto schießen. So erspart man sich ziemlich viele Handy Apps und kann alles schon mit diesem Gerät erledigen.
Ich verwende die Kamera jetzt seit knapp einem Monat und bis jetzt bin ich wirklich zufrieden damit und kann mich nicht beschweren. Sie macht wunderschöne Fotos (ein paar Schnappschüsse aus Afrika gibt es HIER), hat eine perfekte Größe, ein tolles Design und ein paar richtig coole Funktionen – Was will man mehr. Ich hoffe dieses hübsche Teil wird mir in den nächsten Monaten noch viel Freude bereiten.
Vergangene Woche war ich übrigens gemeinsam mit Olympus in Berlin und hatte ein kleines Streetstyle Shooting mit The Urban Spotter und der neuen Olympus E-PL7. Was dabei rausgekommen ist gibt es demnächst, also Stay Tuned.
Ich hoffe ihr hattet alle einen guten Start ins neue Jahr und habt ordentlich gefeiert. Während ich mich heute auf den Weg nach Kapstadt mache (juhu 12 Stunden Reise ich komme) möchte ich euch zeigen was in meinem Handgepäck auf keinen Fall fehlen darf. Bevor ich euch aber den Inhalt genauer zeige, wird euch sicher die hübsche weiße Kamera in der Mitte aufgefallen sein. Es handelt sich dabei um die neue Olympus PEN E PL7 und ich darf euch heute verkünden, dass ich ab 2015 Markenbotschafterin für diese tolle Kamera werde. Als ich von Olympus gefragt wurde, wusste ich erst gar nicht was ich sagen soll, denn ich war einfach total überrascht. Ich habe mich natürlich riesig gefreut, das neue Jahr gleich mit so einer tollen Zusammenarbeit zu starten. Ich liebe es zu fotografieren und wenn die Kamera dann auch noch so stylisch ist und tolle Funktionen hat, macht es gleich noch mehr Spaß. Ich werde euch die Kamera in den nächsten Wochen und Monaten also noch genauer vorstellen und sie auf Herz und Nieren testen. Nach Afrika durfte sie natürlich schon mit und ihr könnt euch auf viele tolle Fotos und vielleicht sogar ein Video freuen. Neben der neuen Olympus PEN E PL7 dürfen folgende Dinge auf Reisen auf keinen Fall fehlen.
– ein großer Schal: Da es im Flugzeug meistens ziemlich kalt ist muss auf jeden Fall ein Schal mit in den ich mich gut einwickeln kann. Im Notfall dient er auch sehr gut als Kopfpolster.
– die Olympus PEN E PL7: Seit ich dieses Teil vor ein paar Wochen bekommen hab, kann ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Sie sieht nicht nur Klasse aus, sondern fühlt sich auch richtig gut an in der Hand. Klar dass sie auf keinen Fall auf Reisen fehlen darf. Dank dem tollen Klappdisplay ist es auch sehr leicht sich selber zu filmen oder Selfies zu machen.
– Wechselobjektive: Auf Reisen dürfen natürlich die passenden Objektive nicht fehlen. Die Kamera kommt normal mit einem 14-22 1:3, 5-5,6 Pancake Objektiv, das für den normalen Gebrauch bestens geeignet ist. Wenn man sich aber auf Safari begibt, sind ein paar Wechselobjektive auf keinen Fall falsch, damit man auf jede Situation vorbereitet ist. Bei mir dabei sind folgende Objektive mit dabei 45mm 1:1,8; 75mm 1:1.8 und das 17mm 1:1,8.
– Mein Kindle: Bei langen Flügen einfach ein Muss, denn so kann ich die Zeit nutzen und die vielen Bücher die ich schon so lange lesen wollte verschlingen. Hier findet ihr übrigens meine Urlaubsleseliste.
– Mein Handy & Kopfhörer: Zwei Lebensnotwendige Dinge, denn ohne meinem Handy gehe ich nicht aus dem Haus und Musik für den Flug ist einfach super wichtig um alle Nebengeräusche im Flieger auszublenden und schon mal zu entspannen.
– ein Deo, Handcreme, Lippenpflege & Gesichtsmaske für den Flug: Ein paar Pflegeprodukte dürfen in Mini-Format auf keinen Fall fehlen. Meine Hände und Füße sind während und nach dem Fliegen immer richtig trocken und so habe ich meine Kiehls Handcreme immer mit dabei und ja ich creme mir damit dann auch die Füße ein, super erfrischend. Das selbe gilt auch für das Gesicht und dafür verwende ich keine gewöhnliche Tagescreme, sondern die Drink-Up Maske von Kiehls, die einfach perfekt für lange Flüge ist und der Haut genügend Feuchtigkeit spendet. Ein Deo zum Frischmachen ist natürlich auch nicht aus meinem Handgepäck wegzudenken, genauso wie meine Lippenpflege von Kiehls.
-Kaugummi: Ich glaube wieso man denn dabei hat, brauche ich hier nicht weiter erläutern. Bei langen Flügen darf auf eine Zahnbürste nicht fehlen, doch die habe ich dieses Mal, dank dem vielen Stress total vergessen. Gut, dass der Kaugummi immer in der Tasche ist.
– eine Schlafbrille: Eigentlich kann ich ja immer und überall schlafen, egal wie laut und wie hell es ist, aber so eine Schlafbrille kann einem das Einschlafen ganz schön erleichtern.
– meine kleine Geldbörse: Auch die Geldbörse ist ziemlich selbsterklärend, denn ohne Bargeld und Kreditkarte kommt man im Urlaub nicht sehr weit.
– meine Ladestation für Handy, Kindle & Co: Damit mir auch ja der Akku auf Reisen nicht ausgeht ist meine portable Ladestation, mit der ich Handy, Kindle und Co laden kann immer mit dabei. Stellt euch vor ich komme an und kann kein Foto machen, das wäre doch der reinste Horror.
– ein Notizbuch für Idee: Ich gönne mir auf dieser Reise zwar eine Blogpause, doch wenn mir DIE IDEE während meiner Reise einfällt muss sie natürlich notiert werden und dafür habe ich mein selbstbeklebtes Büchlein immer dabei. Dort wird alles aufgeschrieben was mir gerade in den Sinn kommt. Außerdem wird darin auf mein Urlaub ein bisschen dokumentiert und meine Gedanken niedergeschrieben.
Was darf in eurer Tasche auf keinen Fall fehlen?
** In Zusammenarbeit mit Olympus.
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