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  • Tipps – Fotos selber machen

    Tipps – Fotos selber machen

    Da ich immer wieder viele Fragen zu meinen Fotos bekomme, gibt es heute wieder ein paar Tipps für euch. Dieses Mal geht es darum, wie man auch ganz alleine schöne Fotos machen kann, denn ganz oft hat man ja niemanden der Mal schnell für einen abdrücken kann. Bei mir ist das oft der Fall und da muss man sich einfach selber zu helfen wissen. Ich führe meinen Blog alleine und eigentlich mache ich auch die meisten meiner Fotos alleine. Bei meinem Outfits ist mir Gott sei Dank mein Freund eine große Hilfe, denn ohne würde ich das wahrscheinlich nicht so gut hinbekommen. Da bewundere ich Blogger wie zum Beispiel Hristina, die alle ihre Fotos komplett alleine machen und auch noch so tolle Ergebnisse dabei rauskommen. In der Stadt mit dem Stativ arbeiten traue ich mich dann doch nicht so recht und deshalb wird bei Outfit Shoots dann doch lieber auf den Freund gewartet.

    Bei manchen Beiträgen oder Fotos kann bzw. will ich dann aber doch nicht warten und da nehme ich dann die Arbeit auf mich und mache die Fotos einfach selber. Es dauert natürlich ein bisschen länger, aber wenn man ein paar Dinge beachtet, werden die Fotos genauso schön. Auch für Instagram greife ich des öfteren zu meiner Olympus PEN E-PL7, denn mit dem Handy ist das Fotos selber machen (abgesehen von Selfies) nicht ganz so einfach und qualitativ merkt man natürlich auch einen Unterschied. Hier sind nun meine Tipps, die ich persönlich beachte, wenn ich mal wieder meine Fotos selber mache.

    Tipp 1: Legt euch ein gutes Stativ zu 

    Das wichtigste ist natürlich ein Stativ, denn oft hat man in der Wohnung nicht genügend Möglichkeiten die Kamera abzustellen. Wenn das doch der Fall ist, stimmt meistens die Höhe nicht und anfangs habe ich mit Büchern und allem möglichen gearbeitet. Deshalb rate ich jedem sich ein Stativ anzulegen, denn es erleichtert ganz schön viele Dinge und wenn man sich auch noch ein gutes zulegt hat man auch sehr viel Freude damit. Ich habe mich für ein Stativ für Manfrotto entschieden und bin sehr zufrieden damit. Ich überlege mir noch ein zweites für unterwegs zuzulegen, denn meines hat doch ein paar Kilo und ist zum verreisen nicht wirklich geeignet. Unglaublich praktisch ist, dass man es auch nach vorne kippen kann und man auch ganz einfach Fotos von oben machen kann.

    Tipp 2 : Arbeitet mit Tageslicht

    Eigentlich sollte dieser Tipp an erster Stelle stehen, denn ich finde Tageslicht ist das wichtigste überhaupt. Es ist zwar nicht immer einfach, vor allem im Winter, aber die Fotos werden einfach nicht so schön wenn man mit Kunstlicht arbeitet, auch wenn man noch so viel bearbeitet. Bei mir in der Wohnung ist es oft sehr dunkel und je nach Tageszeit weiß ich mittlerweile wo ich genügend Licht habe zum Fotos machen. Ein guter Tipp, schaut euch auch das Licht im Stiegenhaus an, denn oft ist es dort ziemlich gut und man kann es gut nutzen um Fotos zu machen. Wenn ihr mal nicht so viel Tageslicht zu Verfügung habt, greift zu einer lichtstarken Linse oder im Notfalls verwendet Kunstlicht – hier aber unbedingt den Weißabgleich anpassen.

    Tipp 3: Nutzt die Wifi Funktion eurer Kamera 

    Nie wieder möchte ich eine Kamera ohne Wifi Funktion haben, es macht einfach so viele Dinge unheimlich einfach und man spart sich doch viel Zeit. Bei meiner Olympus benötige ich dazu einfach nur eine App und kann sie mit nur wenigen Klicks mit meinem Handy verbinden. Ich kann mit dieser Funktion nicht nur Fotos bearbeiten und sofort am Handy speichern und hochladen, sondern das Handy auch als Selbstauslöser verwenden. Man kann sich und die Kamera richtig einrichten und dann auch noch abdrücken. Wenn man beide Hände, ohne Handy natürlich am Foto haben will, verwendet man einfach den Timer und legt das Handy am Boden oder auf einer Ablage kurz ab. Geht super schnell und das Ergebnis war bis jetzt immer perfekt. Auch wenn es vielleicht ein paar Anläufe braucht, man ist dank dieser Funktion auf keine andere Person angewiesen.

    Tipp 4: Sucht euch den passenden Hintergrund

    Es ist gar nicht immer so einfach den passenden Hintergrund zu finden. Vor allem wenn die Wohnung meist doch sehr vollgeräumt ist. Ich bin meistens jedoch zu faul um alle meine Möbel zu verschieben und deshalb arbeite ich mit den Bereichen die zur Verfügung stehen. Für meine Food Fotos habe ich ja eine Unterlage, da bin ich bestens ausgestattet, aber bei allen anderen Fotos beginnt jedes Mal aufs neue die Suche. Jedes kleinste Plätzchen in den 4 Wänden wird ausprobiert und ja auch das dauert immer seine Zeit. Ich bin mittlerweile draufgekommen, dass die Fotos einfach am besten wirken, wenn man sich einen relativ ruhigen Hintergrund sucht. Entweder eine weiße Wand, die muss auch gar nicht so groß sein, oder aber ein Plätzchen, dass sehr clean und ruhig eingerichtet ist. Für Instagram Fotos habe ich meine kleine feine Ecke, wo ich jedes Mal mein Stativ auspacke und zum Fotografieren beginne. Manchmal sind leider die Schatten etwas hart, aber mit der Zeit weiß man zu welcher Tageszeit es am besten funktioniert.

    Tipp 5: Die richtigen Objektive

    Auch die richtigen Objektive sind unheimlich wichtig, denn nicht jedes Objektiv ist für jedes Foto geeignet. Meine zwei absoluten Lieblingsobjektive kenn ihr ja bereits und auch wenn ich alleine fotografiere sind die  45mm 1.8  und die 17mm 1.8  Linse immer im Einsatz. Da beide Objektive sehr lichtstark sind, bekomme ich bei beiden eine schöne Tiefenschärfe hin. Für nahe Detail Aufnahmen, die ich dann gerne auf Instagram poste verwende ich eigentlich immer die 45mm Linse. Man muss das Stativ dann zwar ein bisschen weiter weg aufstellen aber das macht überhaupt nichts. Für Food Fotos von oben, wenn ich zum Beispiel möchte, dass beide Hände drauf sind, greife ich sehr gerne zum 17mm Objektiv, da ich da so auch viel drumherum aufs Foto bekomme und wenn ich Rezepte fotografiere ist der Tisch doch immer ein bisschen hübscher gedeckt. Hier findet ihr übrigens einen ausführlichen Beitrag über alle meine Objektive die ich besitze und welche ich für was verwende. Alles zum Thema Kameraeinstellungen und wie ich meine Fotos bearbeite könnt ihr HIER nachlesen.

    Ich hoffe dieser Beitrag war hilfreich für euch und ich konnte euch ein bisschen in meinen Blogger Alltag entführen. Solltet ihr zu diesem Thema oder zu meiner Kamera noch Fragen haben hinterlasst mir doch einfach eine Mail. Vielleicht entsteht ja so der nächste Beitrag zum Thema Fotografie.

    – In Zusammenarbeit mit Olympus –

  • How to – Fotos machen & bearbeiten

    How to – Fotos machen & bearbeiten

    Welche Kamera verwendest du? Was für Objektive nutzt du? Wie bearbeitest du deine Fotos? – Fast täglich bekomme ich Fragen zu meinen Bildern und da dieses Thema anscheinende einige von euch interessiert, habe ich beschlossen einen Beitrag dazu zu machen. Seit knapp 1 1/2 Jahren fotografiere ich mit der Olympus PEN E-PL7 und viele von euch wissen bestimmt auch, dass ich Markenbotschafterin für diese Kamera bin. Einige Beiträge gibt es ja bereits zu meiner Kamera und meiner Ausrüstung. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit der Olympus PEN E-PL7 und bin immer noch begeistert wie tolle Fotos man damit machen kann. Heute geht es aber eher darum wie ich meine Kamera einstelle, damit so hübsche Fotos dabei rauskommen und natürlich verrate ich euch auch wie ich den Fotos den gewissen Feinschliff verleihe. Da die meisten Fragen zu Food- oder Fashionfotos kamen, habe ich den Beitrag auch in diese zwei Kategorien geteilt.

    Fashion 

    Da ich bei meinen Outfitfotos logischerweise vor der Kamera steht, übernimmt das Fotografieren mein Freund. Schon seit ich angefangen habe zu bloggen, fotografiert er meine Looks. Da er hobbymässig schon sehr lange und gerne fotografiert, hat er auch ein bisschen Ahnung und ich konnte in den letzten Jahren einiges von ihm lernen. Eine Sache ist vorab ganz wichtig, setzt euch ein bisschen mit eurer Kamera auseinander. Traut euch unbedingt in den manuellen Modus, denn so kann man richtig viel aus seinen Fotos herausholen. Spielt euch ruhig ein bisschen mit den Einstellungen und probiert auch neue Dinge aus. Wenn man sich mal ein bisschen auskennt, macht es auch richtig Spaß manuell zu fotografieren und den Dreh hat man mit dieser Kamera sehr schnell raus.

    Objektiv & Kameraeinstellung:

    Das 45mm 1.8 Objektiv ist mein Favorit für Outfits und auch die meisten meiner Fotos entstehen mit diesem Objektiv. Es ist lichtstark und man bekommt daher eine schöne Tiefenunschärfe hin. Aus diesem Grund fotografieren wir auch so oft wie möglich mit einer offenen Blende (zwischen 1.8 und 2.2), denn umso geringer die Zahl (bei diesen Fotos war die Blende auf 1.8 eingestellt) desto mehr Unschärfe erhält man. Die Verschlusszeit wird dann der Blende angepasst und liegt in diesem Fall bei 1/800 Sekunde, damit das Foto nicht überbelichtet ist. Bei Tageslicht kann der Iso Wert ruhig sehr gering sein, in diesem Fall war 200 Iso eingestellt. Auch der Weißabgleich wird bei meinen Fotos meistens manuell eingestellt. Man kann entweder einen der gespeicherten Einstellungen verwenden oder man passt den weißabgleich an die Umgebung bzw. den Hintergrund bzw die Klamotten an. Bei der Olympus funktioniert das super einfach und seit ich diese Einstellung entdeckt habe, macht mir das Fotografieren gleich noch mehr Spaß.

    Natürlich sind auch gute Lichtverhältnisse sehr wichtig. Wir fotografieren meistens am Vormittag oder am Nachmittag, wenn die Sonne nicht mehr so hoch steht. Außerdem suchen wir uns immer ein schattiges Plätzchen und fotografieren fast nie in der direkten Sonne, denn so hat man keine Probleme mit lästigen Schatten. Ab und zu wenn die Sonne schon sehr tief steht (kurz bevor sie untergeht), wagen wir uns auch mal in Sonne, denn das Licht ist zu dieser Zeit fast am besten. An grauen oder regnerischen Tagen wird meistens getestet und abgeschätzt ob es Sinn macht überhaupt zu shooten.

    Fotobearbeitung

    Wenn man die Kamera richtig einstellt, muss man auch im Nachhinein nicht mehr wirklich viel bearbeiten -Vorbereitung ist auch beim Fotografieren die halbe Miete. Ich arbeite eigentlich immer mit Lightroom, da man mit nur wenigen Klicks noch mehr aus seinen Fotos herausholen kann. Es ist sehr einfach zu bedienen und auch die Auswahlfunktion ist sehr angenehm. Ich gehe immer zuerst alle Fotos durch und vergebe Sterne. Die mit den besten Bewertungen werden dann schlussendlich bearbeitet und aus diesen Fotos, meistens um die 25, wähle ich dann meine 8 Fotos für den Blog.

    Wirklich viel bearbeite ich meine Fotos eigentlich nicht. Ich verwende eigentlich immer nur die Punkte, Belichtung, Kontrast, Weiß und Klarheit. Hier schiebe ich den Balken hin und her bis mir das Ergebnis gefällt. Da ich sehr gerne einen leichten blaustich in meinen Fotos habe, ziehe ich den Temperaturbalken etwas nach links, hier aber Vorsicht, denn es kann auch schnell zu viel sein.
    Ganz selten, wenn die Lichtverhältnisse nicht die besten waren, dann verändere ich zusätzlich noch die Tönung und Sättigung. Danach wird das Foto exportiert und in einer geringeren Auflösung abgespeichert und hochgeladen. Wie ihr sehen könnt ist es keine große Hexerei und man braucht kein Kamera und Lightroom Profi sein um schöne Fotos zu bekommen. Das komplette Outfit gibt es übrigens in ein paar Tagen zu sehen.

    VORHER – NACHHER

    Food

    Die restlichen Fotos auf meinem Blog produziere ich natürlich selber, denn das Fotografieren macht mir großen Spaß und ich glaube mein Freund hätte keine große Freude, wenn er diesen Part übernehmen müsste, aber das muss er ja auch nicht. Am meisten Spaß macht es mir Essen zu fotografieren, denn ich liebe gutes Essen und wenn es dann auch noch schön angerichtet ist schlägt mein Herz höher. Ich gebe mir immer sehr viel mühe bei meinen Rezepten und ich glaube das merkt man auch. Da ich leider nicht die hellste Wohnung habe, muss ich im Winter ab und zu mit Softboxen arbeiten. Jedoch versuche ich das zu vermeiden, da Fotos mit Tageslicht einfach viel schöner sind. Sucht euch also einfach ein helles Fleckchen in eurer Wohnung und baut dort eure Kulisse auf. Meine Küche ist Gott sei Dank relativ hell und daher kann ich dort sehr gut fotografieren.

    Objektiv & Kameraeinstellung:

    Für meine Food Fotos verwende ich auch sehr gerne das 45mm 1.8 Objektiv, da man damit wunderschöne Detailaufnahmen machen kann, aber auch das 17mm 1.8 Objektiv kommt bei mir sehr oft zum Einsatz. Beide Objektive sind sehr lichtstark und auch hier arbeite ich gerne mit offener Blende. Auch bei Food Fotografie kann ein bisschen Tiefenunschärfe echt toll wirken. Die Einstellungen unterscheiden sich eigentlich kaum von den Fashion Fotos. Da diese Fotos gleich am Morgen entstanden sind und es noch sehr hell in unserer Wohnung war. habe ich auch hier mit einem geringen Iso Wert gearbeitet. Leider ist das Licht aber nicht immer so gut und dann muss man auch schon mal den Iso Wert erhöhen. Bis Iso 800 kann man aber ohne Probleme gehen, mehr sollte es aber nicht sein, denn sonst werden die Fotos nicht mehr scharf und rauschen. Sehr hilfreich ist der Klappbildschirm, denn so kann man auch ganz einfach ohne Sessel seine Fotos von oben machen. Wenn ich ein Rezept für meinen Blog produziere, dann knipse ich einfach darauf los und das Essen wird von allen Seiten abgelichtet, damit ja genug schöne Aufnahmen dabei sind. 

    Fotobearbeitung

    Auch bei meinen Food Fotos geht es wirklich nur um den Feinschliff, denn wenn man mit schönem Tageslicht arbeitet muss man meisten gar nicht viel machen. Hier habe ich euch auch ein Lightroom Beispiel angehängt, damit ihr sehen könnt, dass ich wirklich nicht viel verändere. Lediglich der Kontrast wird erhöht und die Temperatur etwas hinunter geschraubt. Wenn ihr eure Fotos übrigens RAW fotografiert, kann man noch mehr aus ihnen rausholen und farblich ein bisschen mehr ändern. Auch wenn das in diesem Fall nicht wirklich notwendig ist.

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    Vorher – Nachher

    Ja und wenn ich schon dabei bin, wird auch meistens gleich ein Foto für Instagram geschossen. Dazu stelle ich das Format auf 1:1 um und schicke mir das Foto danach direkt auf mein Handy. Die WLAN- Funktion ist und bleibt meine liebste Funktion, denn es gibt nichts besseres als wenn man das Foto gleich am Handy hat und online stellen kann.

    Ich hoffe mit diesem Beitrag konnte ich viele eurer Fragen beantworten. Wenn nicht, könnt ihr mir gerne ein Kommentar hinterlassen.

  • Trenchcoat season

    Trenchcoat season

    Rechtzeitig zum langen Wochenende wurden wir mit traumhaften Temperaturen und viel Sonnenschein verwöhnt. Deshalb haben mein Freund und ich letzten zwei Tage auch die meiste Zeit im Freien verbracht, denn wer weiß wie lange dieses tolle Wetter anhält. Das muss dann natürlich ausgenutzt werden.Wir haben nicht nur die Sonne und unser erstes Eis genossen, sondern auch einige Fotos für den Blog produziert. Das Licht ist einfach so viel besser als im Winter und ich war deshalb richtig motiviert. Dank Zeitumstellung konnten wir ganz in Ruhe ein paar neue Outfits und andere Dinge knipsen, ohne Stress zu bekommen. Ich habe mich auch das erste Mal ohne Socken und in meinem ganz dünnen Trenchcoat aus dem Haus getraut. Es ist so schön wenn die Tage länger und wärmer werden und all die tollen luftigen Kleidungsstücke wieder ausgepackt werden können. Da macht das shooten gleich doppelt so viel Spaß.

    Bluse – Asos
    Pullover – Noisy May
    Jeans – Topshop
    Trenchcoat – Bik Bok
    Sneakers – Pepe Jeans (ähnliche HIER)
    Tasche – Mansur Gavriel
    Sonnenbrille – Ray Ban
    Kamera – Olympus PEN E-PL7

    Shop-the-look

  • tropical feeling

    tropical feeling

    Zurück im verregneten Wien gibt es auch schon das nächste Outfit aus dem Paradies. Die letzten zwei Wochen waren traumhaft schön und ich habe sie in vollen Zügen genossen. Kein Schminken, kein Haare föhnen, einfach nur in Flip Flops herumlaufen, das Wetter genießen, entspannen und die Insel erkunden – der Urlaub hätte nicht besser sein können.  Ich habe in den zwei Wochen natürlich ganz viele Fotos für euch gemacht und ihr dürft euch noch auf viele tolle Mauritius Beiträge freuen. Jetzt heißt es erstmal Fotos aussortieren und bearbeiten. Bis der erste Beitrag online geht könnt ihr ja auch auf Instagram (@berriesandpassion) vorbeischauen, wo ich einige Fotos gepostet habe und wo auch noch das eine oder andere folgen wird. Auch wenn ich jetzt lieber in Body und Shorts anstelle von dicken Socken und Pullover vorm Schreibtisch sitzen würde, bin ich richtig froh wieder in Wien zu sein. So gerne ich auch verreise, das nachhause kommen ist immer noch das Schönste, vor allem wenn ein kleiner Fellknäuel namens Tobi zuhause auf einem wartet.

    Short: Asos
    Body: Asos
    Flip Flops: Reef
    Sonnenbrille: Ray Ban (ähnliche HIER)
    Kamera: Olympus PEN E-PL7

    Shop-the-look

  • Mit Olympus ans Meer

    Mit Olympus ans Meer

    Endlich bin ich auf Mauritius angekommen und darf die nächsten 2 Wochen Sonne, Strand und Meer genießen. Es gibt für mich einfach nichts Schöneres, als in ein Flugzeug zu steigen und am Ziel von der warmen Luft begrüßt zu werden. Mit dabei auf Mauritius ist natürlich auch meine Olympus PEN E-PL7, denn ich möchte diese Reise für euch festhalten und mit vielen schönen Fotos und vielleicht auch einem Video im Gepäck zurückkommen.

    berries&passion

    Olympus hat vor kurzem ein paar ganz tolle Fashion Accessoires herausgebracht, die sich wirklich sehen lassen können. Bei mir ist vor kurzem die kleine beige Kameratasche  eingezogen, die perfekt für den Urlaub ist, denn so habe ich nicht nur eine kleine Tasche für vor Ort, sondern auch meine Olympus PEN und die Objektive sind geschützt. Ich glaube, ich hatte noch nie so eine hübsche Kameratasche wie diese und die tragt man dann natürlich sehr gerne spazieren. Außerdem durfte ich mich über einen Objektivbeutel und einen neuen Kameragurt in einer meiner Lieblingsfarben, blau freuen – die Teile schreien förmlich nach Sommer & Sonne.
    Hier habe ich euch bereits den ersten Look mit meinen neuen Accessoires von Olympus gezeigt, aber ich dachte mir ich gebe euch noch einen kleinen Einblick und zeige euch was ich in meinem Mauritius Gepäck dabei habe. Ob zum Bikini, dem Carmenshirt oder der Jeans im Used Look – die Kamera passt einfach immer gut dazu.

     

    Außerdem zeige ich euch heute, was sich so in meinem Handgepäck befindet und welche Kameraausrüstung mich nach Mauritius begleitet hat.

     – In Zusammenarbeit mit Olympus –
  • Half Bun & fluffy Coat

    Half Bun & fluffy Coat

    Am Wochenende war es dann vorbei mit dem schönen Herbstwetter, die eisigen Temperaturen haben nun auch Wien erreicht. Irgendwie ging mir das ganze jetzt doch zu schnell, obwohl ich mich echt schon ein bisschen auf den Winter freue. Von 17 auf 2 Grad – auf diesen Temperaturunterschied war mein Körper dann doch noch nicht eingestellt Also habe ich mich am Sonntag die meiste Zeit unter meiner Decke versteckt und die Heizung voll aufgedreht. Da aber der kleine Tobi in die Hundeschule musste, habe ich mich dann doch warm eingepackt und hinausgewagt. Natürlich gleich in meiner neuen kuscheligen Jacke von Never Denim, damit ich ja nicht friere. Schon lange wollte ich so eine kuschelige Jacke haben, doch irgendwie war ich mir nicht so sicher, bzw. habe ich nie eine gefunden, die mir auch 100% gefallen hat. Bis ich dann am Freitag bei BikBok hinein marschiert bin, diese flauschige Jacke anprobiert habe und nicht mehr ausziehen wollte. Ja und auch jetzt mache ich mich gerade auf den Weg in die Hundeschule und auch heute ist die kuschelige Jacke wieder dabei. Sie ist einfach perfekt für die kalte Jahreszeit und es war sicher nicht das letzte Mal dass ihr sie hier auf dem Blog gesehen habt.

    Pssst, Nicht vergessen. Nur noch heute bekommt ihr die Olympus PEN E-PL7 mit meinem persönlichen Code NinaPEN zu einem ganz speziellen Preis. Alle Infos dazu findet ihr HIER. 

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    Jacke: BikBok- Never Denim // Pullover: Mango // Shirt: Samsoe Samsoe // Jeans: H&M // Schuhe: Adidas Stan Smith // Geldbörse: Joop // Kamera: Olympus PEN E-PL7

    Shop-the-look

    – c/o – Dieser Beitrag enthält PR-Samples –

  • Me & my Olympus PEN E-PL7

    Me & my Olympus PEN E-PL7

    Seit knapp einem Jahr fotografiere ich nun schon mit der Olympus PEN E-PL7 und bin noch immer so begeistert wie am ersten Tag. Sie hat mich schon auf alle möglichen Reisen begleitet und ist ein fixer Bestandteil in meiner Tasche. Davor habe ich immer meine große Spiegelreflexkamera herumgeschleppt. Irgendwann wird das aber ziemlich mühsam, vor allem wenn man damit auf Reisen geht und vielleicht nicht so viel Platz im Gepäck hat. Die Ausrüstung besteht ja doch nicht nur aus der Kamera, denn es müssen immer ein paar Objektive mit, damit man für jede Situation gewappnet ist. Nach der Spiegelreflexkamera wurde eine kleine Kompaktkamera angeschafft, doch mit der bin ich sehr schnell an meine Grenzen gestoßen. Outfits oder Rezepte shooten war damit eher nicht so ideal. Die Olympus PEN E-PL7 ist da der perfekte Allrounder für Reisen, Outfits und auch Rezepte oder Instagram Fotos.  Ich bekomme sehr oft Fragen zu dieser Kamera und auch wenn ich schon einen ausführlichen Kamerabericht verfasst habe, möchte ich euch heute ein paar Punkte aufzählen, wieso ich die Kamera so gerne in meinem Bloggeralltag verwende.

    Außerdem habe ich heute noch ein ganz tolles Special für euch und zwar bekommt ihr die Olympus PEN E-PL7 mit dem CODE NinaPEN  am 27. und 28. November zu einem ganz besonderem Preis. Mit dem Code wird die Olympus PEN E-PL7 im Kit zusammen mit dem Pancake-Objektiv für 399€ statt 599€ erhältlich sein, das ist eine Ersparnis von mehr als 30% gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung. Super oder? Einfach HIER(für Österreich) oder HIER für Deutschland klicken, shoppen Code eingeben und Rabatt abräumen. Sollte der Code aus Deutschland nicht funktionieren, schreibt mir bitte sofort eine Mail an berriesandpassion@gmail.com 

    – Die Fotos schnell aufs Handy spielen, dank WIFI Funktion 

    Diese Funktion verwende ich persönlich ziemlich oft. Es gibt so Momentan da schießt man ein schönes Foto und möchte es gleich mit seiner Community teilen oder an Freunde schicken. Dank der WIFI-Funktion, klappt das ganz easy und schnell. Einfach die Kamera mit dem Handy verbinden, Fotos auswählen und am speichern. So habe ich schon das eine oder andere Foto, wie z.b diesen Schnappschuss von Berlin gleich mit euch auf Instagram geteilt, ohne den Laptop aufdrehen zu müssen. Außerdem kann man mit der WIFI Funktion das Handy auch als Auslöser verwenden, was ich ziemlich praktisch finde, wenn man gerade niemanden zum Fotografieren hat.

    – tolles Design 

    Natürlich ist auch das Aussehen einer Kamera unheimlich wichtig und ich finde da gibt es keine schönere Systemkamera. Sie ist in 3 Farben erhältlich und ich kann euch gar nicht sagen welche mir besser gefällt. Ich habe mich für das helle Modell entschieden, weil es einfach mal etwas anderes ist und ich die Kamera auch super zu meinen Outfits kombinieren kann. Wer braucht da schon Accessoires wenn man so eine hübsche Kamera hat.

    – handlich, passt in jede Handtasche

    Die Größe ist ein ganz wichtiger Aspekt für mich, denn ich bin oft bei Veranstaltungen oder verreise nur mit Handgepäck und da ist weniger oft mehr. Die Olympus PEN ist super handlich und passt in jede Handtasche und in jeden Koffer. Früher habe ich dann die Kamera einfach zuhause gelassen, weil es mir zu schwer oder mühsam war. Oft gibt es dann viel zum Fotografieren und man ärgert sich, dass man sie nicht doch mitgenommen hat. Bei der Olympus PEN ist das nicht der Fall, denn sie ist super leicht und ein bisschen Platz ist immer egal wo es hingeht.

    – Dank Klappbildschirm Filmen und Selfies leicht gemacht

    Da ich ja auch auf YouTube aktiv bin und meine Videos eigentlich immer mit der Olympus PEN drehe, bin ich ein großer Fan vom eingebauten Klappbildschirm. Er ist nicht nur super für Selfies, sondern auch echt praktisch wenn man Follow Me Arounds dreht. Wenn man etwas erzählen möchte, kann man das ganz einfach indem man den Bildschirm umklappt und in die Kamera spricht. Super praktisch für eine Quasseltante wie mich.

    – einfach Bedienung  (auch die manuellen Einstellungen)

    Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Kamera super einfach zu bedienen ist. Ich fotografiere fast nur manuell und auch bei diesem Menüpunkt ist alles selbsterklärend und die Kameraeinstellungen sehr schnell an die jeweiligen Lichtverhältnisse angepasst. Ich finde so macht fotografieren gleich noch mehr Spaß, wenn man nicht erst ewig nach allen möglichen Einstellungen suchen muss.

    – leistbare lichtstarke Objektive 

    Und zu guter Letzt muss ich auch noch die Auswahl der Objektive erwähnen, die erhältlich sind. Es gibt für jede Situation das passende und was noch wichtiger ist, es gibt viele Objektive die lichtstark und auch leistbar sind. Oft sind ja die Objektive erst das teure, wenn man sich eine neue Kamera anschafft. Bei Olympus gibt es aber auch einige, die wirklich im normalen Preisrahmen liegen und auch noch richtig tolle Fotos machen. Meine Favoriten sind das 17mm 1.8 und das 45mm 1.8 – zwei lichtstarke Objektive die ich nicht mehr missen möchte.
    Für den Anfang bzw. wenn man nicht gerade hauptberuflich Blogger ist reicht auch auf jeden Fall das Pancake-Objektiv, das mit der Kamera kommt.

    Mein Freund wurde vor kurzem übrigens als Fotograf abgelöst. Der kleine Tobi  macht das einfach viel besser.

    – In Zusammenarbeit mit Olympus –

  • long time no see

    long time no see

    Am Montag hatten wir in Österreich ja einen Feiertag und wir wollten den sonnigen Tag unbedingt im Freien verbringen. Also stand ein langer Spaziergang mit unserem kleinen Tobi am Programm. Ich hatte Lust mal wieder die heiß geliebte Leohose auszupacken und als mein Freund diesem Look sah, lachte er mich natürlich erstmal aus, denn weiß ist vielleicht nicht gerade die beste Wahl, wenn man mit dem Hund in den Park geht. Wo er recht hat, hat er recht. Doch bevor ich mir dann doch noch etwas anderes angezogen habe, musste dieses Outfit einfach fotografiert werden.Diesen flauschigen Pullover von Mango habe ich übrigens am Womans Day ergattert und möchte ihn am liebsten gar nicht mehr ausziehen. Da ich aber doch eher ein kleiner Tollpatsch bin, bleibt er leider nie lange wirklich weiß. Dieses Outfit werde ich aber trotzdem ganz bald mal tragen, vielleicht nicht gerade wenn ich mit dem kleinen Zwerg unterwegs bin.

    Hose – Mango (alt) // Pullover – Mango // Schuhe: Adidas Stan Smith // Sonnenbrille – Hey Macarena Le Specs // Tasche – Furla Metropolis // Kamera – Olympus PEN E-PL7 // Nägel – Essie in the lobby