Schlagwort: monday inspiration

  • Grundlagen­ausdauertraining

    Grundlagen­ausdauertraining

    Im April bin ich meinen ersten Halbmarathon gelaufen und dieser Tag war für mich etwas ganz besonderes. Nachdem ich sehr lange Probleme mit meinem Knie hatte, habe ich es endlich geschafft nach über 21km, erledigt aber mit einem Lächeln im Ziel anzukommen. Niemals hätte ich gedacht, dass es mir so viel Spaß macht laufen zu gehen, denn vor 5 Jahren war ich noch ein richtiger Lauf-Muffel und jetzt habe ich das erste große Ziel erreicht. Ich habe für diesen Lauf zwar brav trainiert, aber ganz bestimmt nicht sehr effektiv. Ich bin 3-4 Mal in der Woche in meine Laufschuhe geschlupft und habe zwischen 8 und 15 Kilometer zurückgelegt, doch wirklich schneller bin ich nicht geworden. Der Grund dafür war wohl das fehlende Intervall-Training, das ich einfach mal ignoriert und “vergessen” habe. Mein Ziel war es auf jeden Fall einfach durchzukommen, doch eine Zeit unter 2 Stunden wäre doch sehr schön gewesen, was sich natürlich nicht ganz ausgegangen ist – Das hat man davon wenn man nicht an seinen Grundlagen arbeitet. Da bei mir nicht wirklich eine Grundlagenausdauer vorhanden ist, habe ich mir vorgenommen etwas zu ändern. Ich habe mir eine Pulsuhr zugelegt und begonnen nach Puls zu laufen. Wenn man aber nicht weiß in welchem Pulsbereich man genau laufen muss, ist das natürlich blöd und deshalb musste ein Check-Up bei einem Sportarzt her. Natürlich kann man sich die Zielherzfrequenz auch selber ausrechnen, wenn man den Ruhe- und Maximalpulswert weiß, da ich es aber genau wissen wollte habe ich mich für einen Check-Up entschieden. Ich habe mir bereits das nächste Ziel gesetzt und um dieses zu erreichen, muss ich endlich richtig trainieren und an meiner nichtvorhandenen Grundlagenausdauer arbeiten. Ich habe mir also einen Termin bei Healthpi, ( bei Dr. Wolfgang Gruther) einem medizinischem Zentrum, einen Termin ausgemacht und eine Spiroergometrie durchführen lassen. Bei diesem Test wird die Leistungsfähigkeit gemessen und auch die Anaerobe Schwelle bestimmt. Der Test selber dauert. ca.15 Minuten und wird am Laufband mit einer Atemgasmaske durchgeführt. Gekostet hat mich dieser Test 250 Euro, was zwar nicht wenig ist, aber mir war es an dieser Stelle einfach unheimlich wichtig zu erfahren wo ich mich befinde und was ich tun muss um besser zu werden. Mein nächstes Ziel ist es nämlich nächstes Jahr einen ganzen Marathon zu laufen und dafür muss man dann schon richtig trainieren, deshalb war es mir das Geld auch wirklich wert. Angemeldet für den Marathon habe ich mich bereits, aber da dieser Tag Gott sei Dank noch sehr lange hin ist, heißt es jetzt erst ran ans Grundlagentraining.

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    Laufjacke –  Adidas by Stella McCartney (SALE)
    Hose – H&M (ähnliche HIER)
    Schuhe – Adidas Pureboost X

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    Da sich viele für mein Grundlagenausdauertraining interessiert haben. dachte ich mir, ich teile meine Trainingsempfehlung die ich nach dem Test bekommen habe mit euch. Vorab möchte ich aber sagen, dass mir dieses Training aufgrund meiner Ergebnisse empfohlen und somit auf mich abgestimmt wurde. Es ist also nicht unbedingt für jeden geeignet und soll als Inspiration dienen. Solltet ihr auch eurer Grundlagenausdauer verbessern wollen, rate ich euch zumindest, dass ihr eure Zielherzfrequenz herausfindet. Diese kann man wie schon erwähnt ganz einfach ausrechnen, zum Beispiel HIER

    Laut meinem Befund sollte mein Trainingsumfang zu beginn 120 Minuten betragen. Um den Stoffwechsel anzuregen und die Leistung der Ausdauer zu verbessern wurde mir ein extensives aerobes Ausdauertraing in 3 unterschiedlichen Zonen empfohlen. 40% sollte Grundlagenausdauer sein, also langsame Dauerläufe mein einer Herzfrequenz zwischen 160 – max. 170, bzw. ca. eine Pace von 7:30/7:00. Hier habe ich nach kurzer Zeit aber gemerkt, dass mein Puls bei der angegebenen Pace bei ca. 150 liegt und der Arzt hat mir dann empfohlen meine Pace auf 6:30 zu steigern und zu versuchen diese auch zu halten. Noch habe ich das nicht ausprobiert, aber das wird heute Abend oder spätestens morgen gleich mal getestet, ob und wie das klappt.
    30% des Trainings sollte man sich dem erweiterten Grundlagenausdauertraining widmen. Hier handelt es sich um schnellere Dauerläufe bei einer Herzfrequenz zwischen 170 max.180. Die restlichen 30% sind Stoffwechseltraining, also Intervalltraining , mein Lieblingsteil (NOT). Für 1-2 Minuten mit hoher Belastung und einer Zielherzfrequenz von ca. 180 laufen und danach 1-2 Minuten Regeneration mit einer Zielherzfrequenz von unter 160. Insgesamt sollen es 8 Durchgänge sein und die Pausen sollen mit der Zeit kürzer werden. Hier muss man halt darauf achten wie schnell der Puls wieder nach unten geht, wenn der Körper dafür mehr Zeit braucht, sollte man ihm die Zeit auch geben. Merkt man der Puls geht relativ schnell wieder nach unten kann man die Pausen ruhig kürzer machen. Man muss übrigens nicht unbedingt laufen gehen, sondern kann zumBeispiel auch ein Tabata (4 Übungen als Zirkeltraining mit 8 Wiederholungen, jede Übungen 20 Sekunden und 10 Sekunden Pause) machen, nur ist es angeblich schwerer den Puls hier auf 180 zu bekommen. Ich habe es noch nicht ausprobiert, werde das aber ganz bestimmt bald machen und euch dann berichten. Sollte ich an trainingsfreien Tagen doch Lust auf einen Lauf haben, kann ich wenn ich möchte ganz gemütlich einen Regenerationslauf einlegen und darauf achten dass der Puls bei ca. 150 liegt. Die Pulsbereis sind wie gesagt auf mich abgestimmt und nicht unbedingt Werte die für jeden perfekt sind. Hier ergänzend noch als Information, ich bin ein “Hochpulser” und mein Maximalpuls liegt über 195, und bei 150 beginnt bei mir schon der Regnerationsbereich, deshalb trainiere ich auch in einem Pulsbereich von 160-170 und 170-180. Nur damit es hier nich zu Verwirrungen kommt und ihr denkt, dass ihr eure Grundlagen in so einem hohen Pulsbereich trainieren sollt. Nein natürlich nicht, denn das ist von Person zu Person unterschiedlich und es ist wichtig bzw. gut wenn ihr eure eigenen Werte kennt.

    Ich laufe eigentlich immer mit Puls, da es irgendwie leichter für mich ist. als nach Pace. Welche Methode man wählt ist eigentlich egal, man sollte sich nur an eines halten. Ich persönlich habe immer ein bisschen ein Auge auf beides, jedoch schaue ich mehr auf den Puls, da meine Pulsuhr mit auch die jeweiligen Bereiche anzeigt und da sieht man sofort wenn man mal drüber ist. Ich laufe seit einiger Zeit mit der Garmin 235 und bin eigentlich sehr zufrieden damit. Manchmal bin ich mir aber nicht 100% sicher ob sie mir auch alles ganz richtig anzeigt, deshalb überlege ich, ob ich mir nicht noch einen Pulsgurt (mit Bluetooth) zulege und die Werte dann am Handy nachschaue. Habt ihr da Erfahrungsberichte, wenn ja würde ich mich sehr darüber freuen.

    Da ich ja nicht nur laufen gehen möchte, habe ich die 120 Minuten Trainingsumfang aufs Laufen beschränkt, also 2-3 Einheiten in der Woche und gehe trotzdem noch ins Fitnesscenter, zum Yoga oder mache Homeworkouts. Wichtig ist nur, dass man hier immer auf seinen Körper hört und nicht zu viel trainiert, denn auch das kann schlecht für den Körper sein. Ich werde diese Art des Training jetzt ein paar Wochen durchziehen und schauen wie es mir damit geht, danach werde ich mir einen Plan zusammenstellen lassen, damit ich dann auch wirklich gut für den Marathon vorbereitet bin. Noch ist ja wirklich genug Zeigt, doch man sollte es nicht unterschätzen, denn so schnell kann ich gar nicht schauen und schon ist der Tag da. Deshalb lieber früher mit dem Training anfangen, mal schauen wie es wird. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufendem halten. Solltet ihr Fragen haben, nur her damit.

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  • richtig planken

    richtig planken

    Wer mir auf Snapchat (@berries_passion) oder Instagram (@berriesandpassion) folgt hat vielleicht schon mitbekommen, dass ich seit einiger Zeit regelmässig am Planken bin. Vor über einem Monat war ich ja gemeinsam mit Adidas in Berlin, wo ich an einem richtig coolen Laufcamp teilnehmen durfte. Der Beitrag zu meinem Wochenende folgt übrigens morgen, irgendwie hat es etwas gedauert bis ich Zeit zum Video schneiden gefunden habe.
    Bei diesem Camp hatten wir auch die Ehre mit zwei knallharten Trainer zu sporteln und ich sag euch, auch wenn ich danach wirklich erledigt war, die Workouts waren der Hammer. Wir kamen in den Genuss von einigen Planks und Rebecca die Trainerin, meinte wir sollen zuhause doch einfach täglich diese 4 Minuten Plank Routine machen und sie verspreche uns das wir bald Fortschritte sehen und besser werden. Immerhin ist der Plank die beste Übung um die Körpermitte zu stärken und den ganzen Körper auf einmal zu trainieren – also richtig effektiv und und nicht wirklich zeitaufwendig.
    Natürlich haben wir uns das nicht zweimal sagen lassen und so habe ich gemeinsam mit Sophie gleich am nächsten Tag die Plank Challenge gestartet. Zeitgleich waren auch einige der anderen Mädls motivieren und haben zeitgleich auch begonnen zu Planken. 30 Tage am Stück hatten wir uns eigentlich vorgenommen. Zu meinem Pech bin ich leider krank geworden und musste ein paar Tage aussetzen. Danach wurde aber gleich weitergemacht, denn durch so eine Erkältung lasse ich mich doch nicht unterkriegen. Die 30 Tage sind zwar nun um, aber ich habe beschlossen diese Routine weiterzumachen, denn sind wir uns mal ganz ehrlich 4 Minuten hat jeder Zeit bzw. diese Zeit kann man sich auch locker täglich nehmen. 

    Da ich via Snapchat ganz viele Fragen zu dieser Plank Routine bekommen habe und mir aber selber nicht 100% sicher war ob ich jede Position auch wirklich richtig mache, habe ich meinen Trainer Niki von Vitura gebeten mich auszubessern und mit mir nochmal alle 4 Seiten genau durchzugehen.

    Am Freitag habe ich mich dann mit der lieben Nadine von The Nadwork im Holmes Place getroffen und sie war so lieb und hat die Fotos von mit geschossen. Da Nadine gerade eine Ausbildung zur Trainerin macht, konnte sie mich richtig einrichten, damit ich euch auch wirklich Fotos präsentieren kann, an denen ihr euch auch wirklich orientieren könnt.

    Normaler Plank

    Beim normalen Plank ist es ganz wichtig, dass ihr während der Übung einfach alles anspannt und der Bauch nicht durchhängt und ihr kein Hohlkreuz macht. Die Ellbogen befinden sich bei dieser Übung direkt unter den Schultern und die Beine sind gestreckt wie bei einer Liegestütz. Beim Planken sollte euer Körper in einer geraden Linie sein, wie der Name schon sagt ihr bildet ein Brett – Auch der Po sollte nicht zu weit oben sein oder durchhängen. Ganz wichtig ist auch, dass ihr keinen Buckel macht, zieht also die Schulterblätter zusammen und richtet euren Blick zum Boden, damit der Kopf gerade in Verlängerung eurer Wirbelsäule ist. Wenn ihr merkt, dass es euch schwer fällt eine gerade Linie zu bilden, fangt mit kurzen Einheiten an und steigert euch von Tag zu Tag, ihr werdet sehen es wird mit der Zeit besser. Außerdem hilft es wenn ihr die Übung vor einem Spiegel macht und so wirklich darauf achten könnt ob ihr die Übung richtig macht. Natürlich ist es auch von Vorteil, wenn ihr euch ab und zu mal von einer erfahrenen Person kontrollieren lässt. Bei mir sackt zum Beispiel gerne die rechte Hüfte ab und ich versuche mich einfach besonders darauf zu konzentrieren. 

    Seitlicher Plank – Links & Rechts 

    Die seitlichen Planks sind meiner Meinung nach besonders anstrengend und ich finde man muss hier besonders auf die richtige Ausführung achten. Ich habe sie am Anfang nicht mal ansatzweise richtig gemacht und bin froh, dass ich nachgefragt habe, denn jetzt weiß ich auch auf was ich besonders aufpassen muss. Bei dieser Übung stärkt ihr vor allem eure seitlichen Bauchmuskeln und die vernachlässigt man beim Training doch ab und zu.
    Hier beginnt man in der Seitlage und die Beine sind gestreckt und geschlossen. Du stützt dich je nachdem mit welcher Seite du beginnst auf dem rechten oder linken Unterarm ab – hier ist es ganz wichtig das der Ellbogen direkt unter der Schulter ist und nicht zu weit vorne ist, denn nur so kannst du dich richtig abstützen und die Postion halten. Hebe nun dein Becken an und schau, dass du auch hier die Hüfte in einer Linie hast und nicht nach hinten oder vorne kippst.
    Ich zum Beispiel tendiere dazu nach hinten zu Kippen und versuche daher die Hüfte etwas nach vorne zu drücken. Auch hier sollte der Körper eine Linie bilden und das funktioniert noch einfach wenn du den zweiten Arm nach oben streckst  – als Verlängerung vom anderen Arm sozusagen. Der Blick ist nach vorne gerichtet und der Kopf bleibt in Verlängerung deiner Wirbelsäule. Wichtig ist, dass du dein Becken wirklich oben lässt und die Körperspannung behältst. Sollte diese Position noch zu schwer sein, kannst du entweder auch mit kurzen Einheiten beginnen oder zu Beginn die Knie noch absetzen. Danach wiederholst du die Übung auf der anderen Seite.

    Umgekehrter (Reverse) Plank

    Den Umgekehrten Plank mache ich immer zum Schluss, weil es meiner Meinung nach die einfachste Position ist, aber sicher nicht weniger anstrengend oder effektiv als die anderen. Dazu setzt ihr euch auf dem Boden stützt euch auf euren Ellbogen ab und hebt wieder das Becken. Die Unterarme sind parallel zum Körper und die Schultern werden nach unten hinten gezogen. Hier ist ganz wichtig, dass ihr euer Becken nicht zu hoch hebt – wie auch bei den vorigen Übungen seid ihr ein gerades Brett. Euer Blick ist nach oben gerichtet und euere Kopf ist auch hier in Verlängerung eurer Wirbelsäule. Deine Füße sind zusammen stehen auf den Fersen und die Zehen werden angezogen – so ist die Übung auch gleich noch intensiver. Wem diese Übung zu einfach ist kann abwechselnd immer ein Bein anheben und wieder absetzen.

    Diese Routine könnt ihr also ganz einfach und ohne viel Zeitaufwand in euren Alltag integrieren. Einfach jede Position (ohne Pausen dazwischen) für 1 Minute halten und schon habt ihr eurem Körper etwas gutes getan.  Ich werde auf jeden Fall versuchen diese Übung weiterhin in meine Sportroutine einzubauen und natürlich wird es weiterhin auf Snapchat Updates dazu geben. Ich habe zwar nicht unbedingt das Gefühl, dass die Übungen mit der Zeit leichter werden, aber ich merke schon langsam Fortschritte, was natürlich zum weitermachen motiviert.

    Ich hoffe dieser Beitrag ist für den einen oder anderen von euch hilfreich. Die liebe Mady hat dazu auch ein sehr cooles Video gedreht und zeigt dort auch noch andere Alternativen, falls jemanden die eine oder andere Position zu schwer ist. Außerdem hoffe ich, dass ich den einen oder anderen auch zum Mitmachen motivieren konnte.

    ** Fotos Nadine Pober 

  • my summer bucket list

    my summer bucket list

    Ich habe euch ja erzählt, dass ich den Sommer über im Lande bin und in der nächsten Zeit nicht mehr so schnell in den Flieger steige. Ich möchte den Sommer dieses Jahr einfach zuhause verbringen und in vollen Zügen genießen. Wir haben unseren Sommerurlaub wieder auf den Winter verschoben und werden Weihnachten und Silvester ins Warme (bzw. in die Hitze) fliegen. Der Sommer kann ja auch in Österreich richtig schön sein, also bleiben wir jetzt erstmal hier und genießen die Zeit hier – auch mal schön muss ich ganz ehrlich gestehen.

    Für den Sommer habe ich mir so einiges vorgenommen und da es viele von euch interessiert, habe ich so eine kleine Liste erstellt, die ich gerne in den nächsten Wochen abarbeiten möchte. Ich hoffe es ist genügend Zeit für alles, denn ich habe so einiges geplant. Doch Zeit hat man nicht, die nimmt man sich einfach, habe ich recht?  Mein Sommer steht dieses Jahr vor allem unter dem Motto “mehr genießen & raus in die Natur”, also wenn ihr da ein paar schöne Orte wisst, nur her damit. Ich freue mich über Tipps, denn es wird Zeit, dass ich auch ein bisschen mehr von Österreich sehe. Vielleicht gibt es auch am Ende des Sommers einen kleinen Beitrag, wo ich euch verrate was ich alles abhaken konnte, mal schauen. Die Liste wird auf jeden Fall mal sofort ausgedruckt und aufgehängt, damit ich sie ja im Auge behalte und auf nichts vergesse.

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    Was sind eure Pläne für den Sommer, habt ihr auch so eine Liste?
  • monday inspiration – let’s work out

    monday inspiration – let’s work out

    Einen wunderschönen Start in die neue Woche wünsche ich euch allen. Ich hoffe ihr habt euer Wochenende genossen und konntet genügend Energie tanken. Ich hatte ein paar ganz tolle Tage am Wörthersee, aber dazu ganz bald mehr. Nachdem mich eine richtig böse Sommer-Erkältung für einige Tage komplett ausgeknockt hat, starte ich diese Woche wieder voll durch. Nachdem ich in Spanien einfach so viel gegessen hatte, wollte ich mich einfach nur noch bewegen, doch mit nem bösen Schnupfen und Halsschmerzen sollte man das dann doch lieber lassen. Jetzt bin ich aber wieder fit und es kann wieder ordentlich Sport gemacht werden und darauf freue ich mich schon richtig. Vor allem weil ich die Woche wieder in der Crosszone aber auch im Holmes Place vorbeischauen möchte. Genügend Motivation ist zwar momentan vorhanden, aber mit neuer Sportkleidung steigt diese gleich noch mehr und deshalb habe ich euch heute ein paar hübsche Teile zusammengesucht.

     

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    In diese Laufjacke von Adidas by Stella McCartney habe ich mich vor kurzem in Berlin verliebt. Doch der reguläre Preis hat mich dann doch ein wenig abgeschreckt, doch nun ist sie im Sale und sogar um 50% verbilligt. Das hübsche Stück ist bereits bei mir eingezogen und so ein paar Regentropfen würden mich jetzt gar nicht stören, dann kann ich meine neue Jacke gleich ausführen. Huch was für ein Zufall in dem Moment beginnt es zu regnen.

    Im Sommer greife ich am liebsten zu kurzen lockersitzenden Short, denn die sind zum Trainieren einfach am angenehmsten. Sollte es dann doch mal frisch sein, kann man ganz einfach eine Legging drunter anziehen und es sieht auch noch cool aus. Momentan bin ich vor allem ein Fan von den Adidas Shorts, weil sie vom Material her unglaublich angenehm sind. Ich glaube eine zweite muss daher noch unbedingt her. Sie sind zwar etwas kurz und das ist nicht jedermanns Sache, aber der Tragekofort ist einfach top.

    Momentan stehe ich total auf bunte Sachen mit viel Muster und ich kann mich daran auch gar nicht satt sehen. Ich habe zwar viele schwarze Sportklamotten, aber so ab und zu mal ein bisschen Pepp hineinbringen schadet nicht. Vor allem bei Sport-Bh’s darf es gerne mal ein bisschen bunter sein und dieser Adidas Sport-BH ist besonders fesch, findet ihr nicht? Da ich aber einen kleinen Sport-Bh Tick habe und wahrscheinlich 2 Monate ohne Wäsche waschen auskommen würde, muss ich mich vorerst mal bremsen

    Auch dieser hübschen Yogamatte von Mara Hoffmann würde ich nicht nein sagen. Im Sommer kann es wirklich nicht bunt genug sein und mit ein bisschen Farbe trainiert es sich sowieso gleich viel besser. Ich verwende meine Yogamatte übrigens auch für meine Homeworkouts, da ich meistens barfuss trainiere und sie so auch nicht schmutzig wird.

    Vor kurzem habe ich die neuen Nike Air Pegasus Zoom 33 bekommen und ich bin wirklich hin und weg von diesem Laufschuh. Er ist unheimlich bequem, sieht richtig gut aus und er gibt meinem Fuß genügend halt. Für längere Strecken ist mir das unheimlich wichtig und da ist der neue Pegasus einfach perfekt geeignet.

    Seit kurzer Zeit trainiere ich ja wieder im Holmes Place und gehe ab und an auch mal ein paar Längen schwimmen. Ich finde da kann man so richtig gut abschalten und trainiert gleichzeitig auch den ganzen Körper. Bis jetzt bin ich eigentlich immer mit einem normalen Bikini schwimmen gegangen, doch wirklich bequem ist das nicht. Deshalb habe ich mir vor kurzem einen sportlichen Badeanzug bestellt, damit auch beim Schwimmen der Komfort passt. Vorsicht, die Badeanzüge von Adidas sind etwas klein geschnitten und daher lieber eine Nummer größer bestellen.

    Zu guter Letzt habe ich noch diese Wasserflasche bei Urban Outfitters entdeckt und mich sofort darin verliebt. Ich bin ein großer Fan von so lustigen Workout Sprüchen und egal ob auf T-shirt, Flaschen oder anderen sportlichen Gegenstände, sie bringen mich immer wieder zum lachen.

  • IKEA Boxspringbett

    IKEA Boxspringbett

    Vor kurzem haben wir endlich das Projekt neues Bett gestartet und ich kann euch gar nicht sagen wie happy ich mit dem Ergebnis bin. Schon lange war mir unser Schlafzimmer ein Dorn im Auge und da ich nicht mehr hinsehen wollte, habe ich einfach losgelegt und geplant. Seit kurzem gibt es nämlich Boxspringbetten bei IKEA und so ein Riesen Teil stand schon sehr lange auf meiner Wunschliste. Deshalb ging es vor ein paar Wochen ab nach Vösendorf und wir haben uns mal ordentlich beraten lassen. Es ist unglaublich was man beim Kauf eines Bettes alles beachten muss und ich habe dabei einiges gelernt. Kurze Zeit später wurde auch schon alles geliefert und ich habe mich ans zusammenbauen gemacht. Ja selbst ist die Frau, ich habe das Bett ganz alleine aufgestellt und es war auch gleich ein super Workout. Beim nächsten Mal würde ich dann aber doch lieber auf den Freund warten, denn zu Zweit ist man wahrscheinlich um einiges schneller fertig.

    Seit wir das neue Bett haben schlafe ich so gut wie noch nie. Ich dachte eigentlich dass ich vorher schon gut geschlafen habe, aber das kann man wirklich überhaupt nicht vergleichen. Das neue Bett bereitet mir unheimlich viel Freude, auch wenn ich mir jetzt in der Früh etwas schwerer tu aufzustehen, doch das nehme ich sehr gerne im Kauf. Natürlich möchte ich euch wieder an dem Wandel teilhaben lassen und habe für euch fleißig mit gefilmt.
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    Natürlich muss man sich als erstes Mal im klaren sein, was für ein Bett es werden soll. Wie viel Platz hat man, was möchte man ausgeben und welchen Komfort möchte man haben. Ich bin ja jemand, der einfach mal sagt ach das geht sich vom Platz schon aus, ohne es vorher abzumessen und natürlich ist das nicht gerade der beste Weg. Gott sei Dank habe ich einen Freund der da immer noch einmal alles kontrolliert, sonst hätte ich nämlich schon einige Möbel in unserer Wohnung die wahrscheinlich gar nicht hineingepasst hätten.

    Für uns war auf jeden Fall klar, wenn wir uns ein neues Bett anschaffen, dann muss es ein Boxspringbett sein, denn darin schläft es sich einfach so unglaublich gut. Natürlich muss man sich hier vorher informieren, was es alles gibt, denn da kann man von billig bis schweineteuer alles haben. Als ich die Boxspringbetten bei IKEA entdeckt habe war ich Feuer und Flamme, denn ich gehe dort einfach unglaublich gerne einkaufen und das Vallavik Boxspringbett hat mir auf Anhieb gut gefallen
    Hier passt auch wirklich das Preis-Leistungsverhältnis und man bekommt ein leistbares schönes Bett in dem man richtig gut schlaft.

    Doch damit ist es noch lange nicht getan, denn auch die Matratze, die Kissen und eventuell eine passende Auflage muss ausgewählt werden.Wir waren dafür ziemlich lange bei IKEA und haben und beraten lassen. es gab vor kurzem eine Aktion, wo man sich vor Ort von Physiotherapeuten beraten hat können und das haben wir natürlich sofort in Anspruch genommen. Ich hätte wahrscheinlich eher zu einer weichen Matratze tendiert, weil man darin einfach so schön bequem liegt. Uns persönlich wurde davon jedoch abgeraten und auch mein Freund wollte eher etwas härteres haben. Schlussendlich haben wir uns dann für die HESSENG (fest) Federkernmatratze  entschieden und es war eindeutig die beste Wahl – Ich schlafe in diesem Bett einfach wie ein Baby und man liegt so gut darin.
    Eigentlich benötigt man für die Matratze nicht unbedingt eine zusätzliche Auflage, aber es kann nicht schaden. Daher haben wir uns  für die TUSSÖY Matratzenauflage, die sich perfekt an den Körper anpasst, entschieden.

    Nachdem wir Bett und Matratze abgehakt hatten, ging es weiter zu den Kissen und Decken, denn wenn wir schon mal jemanden haben der uns gut beratet, dann muss man das gleich ausnutzen. Es war echt lustig zu sehen wie hier die Meinungen von meinem Freund und mir auseinander gehen. Während ich eher zu einem festen pflegeleichtes Synthetikkissen (ÄRENPRIS) griff, entschied sich mein Freund für das weiche Daunenkissen. Gott sei Dank konnte hier jeder selber entscheiden und wir mussten uns nicht auf ein Modell einigen. Die Auswahl ist da bei IKEA Gott sei Dank sehr groß und es bestimmt für jeden etwas dabei.

    Toll finde ich auch die Auswahl der Bettwäsche und wenn wir uns schon komplett neu mit Kissen und Decken ausstatten, dann muss auch neue Bettwäsche her. Da weiße Bettwäsche einfach immer passt und auch für Fotos einfach perfekt ist, haben wir uns für eine traumhaft schönen Leinenbettwäsche (LINBLOMMA) entschieden. Zusätzlich haben wir uns noch eine gestreifte Baumwollbettwäsche und natürlich Spannleintücher usw. gekauft. Was ich hier besonders toll finde, ist dass auch IKEA versucht im Bereich Nachhaltigkeit mitzuhalten und die gesamte Baumwolle aus nachhaltigen Quellen stammen.

    Ich kann jedem wirklich nur empfehlen, lasst auch wirklich gut beraten, wenn ihr beschließt ein neues Bett anzuschaffen, denn es gibt doch einige Dinge zu beachten und man möchte ja am Schluss doch das beste Ergebnis haben. Wir sind super happy mit unserem neuen Schlafzimmer und nun kann man es auch endlich herzeigen.

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    Was ist bei uns im Warenkorb gelandet?

    Da es sicher viele interessiert was jetzt alles bei uns auf der Einkaufsliste gelandet ist, habe ich das hier nochmal ganz genau für euch zusammengeschrieben. Die Tabletttische wurden von uns zweckentfremdet und zu Nachttischen umfunktioniert und ich finde sie passen ganz gut ins Gesamtbild. Was hier super praktisch ist, dass man das Tablett herunternehmen kann – das schreit ja nur förmlich nach Frühstück im Bett.

    Bett: VALLAVIK & Matratze HESSENG fest

    Beine: BRYNILEN 10cm Eiche – Achtung hier benötigt ihr 2 Packungen wenn ihr euch für ein 180cm Bett entscheidet.

    Matratzenauflage: TUSSÖY

    Matratzenschoner: KUNGSMYNTA

    Bettlaken: GÄSPA weiß

    Tischleuchte: ARSTID

    Glühbirnen: LEDARE:

    Decke: RÖDTOPPA warm

    Decke: RÖDTOPPA kühl

    Kissen: KNAVEL weich

    Kissen ÄRENPRIS fest

    LINBLOMMA 2 teilig weiß

    Tageskissenüberzug: URSULA

    Tageskissen: FJÄDRAR

    Tagesdecke: INDIRA

    Nachttisch: MARYD

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    Na wie findet ihr das Ergebnis?

    – Danke an IKEA für die Unterstützung bei diesem Projekt –

  • Monday Inspiration – Anna Inspring Jewellery

    Monday Inspiration – Anna Inspring Jewellery

    Während ich nach einem super entspannendem Kurzurlaub gerade am Weg nachhause bin, habe ich mal wieder einen Monday Inspiration Beitrag für euch und heute dreht sich alles um den tollen Schmuck von Anna Inspiring Jewellery. Schon länger schmücken die hübschen dezenten Bänder mein Armgelenk und vor kurzem ist ein Traum von einem Ring bei mir eingezogen. Der Schmuck von Anna ist einfach was besonderes und so wunderschön, deshalb widme ich auch diesen Beitrag diesem tollen Label und zeige euch welche Schmuckstücke mir besonders gut gefallen. monday-inspiration_aijAls ich vor kurzem im Shop war ist mir die hübsche Eve Halskette sofort ins Auge gesprungen und am liebsten hätte ich sie sofort mitgenommen. Anfangs war ich Feuer und Flamme für roségold mittlerweile gefällt mir aber weißgold genauso gut und würde auch besser zu mir passen, glaube ich.

    Die Schmuckstücke von Anna mit Sternen gefallen mir besonders gut und ich hätte zu meinen Armbändern noch gerne ein zierliches Kettchen und die Armkette Ariel in roségold würde da gut dazu passen und sieht sicher klasse auf gebräunter Haut aus.

    Weiter geht es mit hübschen Sternen Schmuckstücken. Ich habe ja lange überlegt ob ich den Milkyway Five Stars Ring oder den Mercury Two Stars Ring nehmen soll und mich dann doch für ersteres entschieden. Trotzdem finde ich diesen Ring noch immer besonders schön und stelle ihn mir richtig chön am Zeigefinger vor.

    Schon einige Zeit schleiche ich um den Pure Wire Ear Cuff herum. Eigentlich wollte ich mir schon länger ein Piercing im Ohr stechen, da ich aber schon einige Horrorgeschichten gehört habe, und auch ein bisschen zu feig bin, habe ich es bis jetzt immer lasse. Dieser Ear Cuff wäre eine sehr hübsche schmerzfreie Variante, findet ihr nicht.

    Passend dazu findet ich die Pure Ohrstecker sehr hübsch, denn wenn schon dann würde ich meine Ohren gleich komplett mit Anna schmücken.

    Bei Anna ist wirklich ein Schmuckstück schöner als das andere und die Joyce Halskette hab ich auch schon sehr lange auf meiner Wunschliste. Sie ist sehr dezent, aber hat einfach was besonderes und in Kombination mit einer lange Kette sieht sie sicher auch richtig cool aus.

    Ringe kann man ja bekanntlich nie genug haben und seit einigen Monaten bin ich ganz verrückt danach und liebe es mehrere Ringe miteinander zu kombinieren. Der Princess Ring

    gefällt mir besonders gut, weil er so schön filigran und dezent ist und man ihn alleine tragen aber auch mit anderen Ringen sehr gut kombinieren kann. Wie ihr sehn könnt, würde ich am liebsten den ganzen Shop leer kaufen.

    Last but not Least, das schöne Stück, der Xenia Ring. Ich kann euch gar nicht genau sagen wieso ich diesen Ring so toll finde, aber er hat einfach was besonderes und zieht ganz bestimmt alle Blicke auf sich.

  • monday inspiration – summer must-haves

    monday inspiration – summer must-haves

    Wenn man krank im Bett liegt kommt man oft auf blöde Idee und damit meine ich, dass ich mal wieder viel zu viel Zeit auf Pinterest verbracht und dann alle möglichen Onlineshops durchforstet habe. Wirklich lange konzentrieren ist nicht und im Tv spielt es meistens auch nur Schwachsinn. Klar dass ich gestern am Nachmittag dann ein bisschen Zeit mit Onlineshopping verbringen musste. Nachdem ich gestern die ersten Fotos von meinem Trip nach Ibiza mit euch geteilt habe, war ich richtig in Sommerstimmung und habe das Internet nach hübschen Teilen für den Sommer durchsucht. summer must-haves

    Anna Milky Way Ring – Ich bin ein großer Anna Fan und ich könnte den ganzen Onlineshop leer kaufen, wenn es denn mein Bankkonto zulassen würde. Der Milkyway 5 Stars Ring steht schon sehr lange auf meiner Wunschliste und letzte Woche ist er bei mir eingezogen. Jeden Tag werfe ich einen Blick auf ihn und erfreue mich daran und halte ihn von Tobi fern (meine Snapchatfollower wissen wovon ich spreche). Eigentlich wollte ich ihn in Roségold nehmen, doch dann habe ich ihn probiert und mich doch für die weißgold Variante entschieden. Die liebe Julia hatte recht, er kommt einfach viel mehr zu Geltung und ich bin so happy mit meinem neuen Schmuckstück

    Even & Odd Sport Bh – Wenn das mal nicht der perfekte Sport Bh für den Sommer ist, dann weiß ich nicht. In Zukunft werde ich auch ab und zu für den Even & Odd Blog schreiben und so durfte ich mir vor kurzem ein Fitness Outfit aussuchen.  In diesen Sport Bh mit Palmenprints habe ich mich sofort verliebt und ich kann es schon gar nicht mehr erwarten ihn bei meinen Morgenlauf am Meer zu tragen – hoffentlich ganz bald.

    Zoe Karssen Shirt – Ich glaub zu diesem Shirt muss ich nicht viel sagen, denn Streifen gehen einfach immer und ich bin auch ein kleines bisschen süchtig nach Streifenshirts. Wenn es dann auch noch kleine süße Herzen oben hat und von Zoe Karssen ist, muss es einfach in den Warenkorb.

    Asos Sandalen – Eigentlich suche ich seit 2 Jahren nach solchen Schuhen in schwarz, doch irgendwie bin ich noch nicht wirklich fündig geworden. Gestern sind mir dann diese hübschen Treter bei Asos ins Auge gesprungen und da man nie genug weiße Schuhe haben kann, habe ich ganz spontan auf bestellen geklickt. Ich bin schon sehr gespannt wie sie aussehen und vor allem ob sie passen und auch bequem sind.

    Brixton Hut – Der eigentliche Grund für meinen Besuch bei Asos war dieser hübsche Hut von Brixton. Schon lange schleiche ich um ihn herum, aber ich wollte einfach nicht 70 Euro für einen Strohhut ausgeben. Gestern im Rausch meiner Medikamente habe ich dann einfach auf bestellen geklickt. Jetzt heißt es nur hoffen, dass die Größe passt.

    Urban Outfitters Notebook – Der Chaot in mir kommt doch öfter durch als ich möchte und deshalb wird immer alles auf Notizblöcken notiert, damit ich ja nichts vergesse. Da ich meistens dann überall lose Zettel herumfliegen habe, wäre dieses hübsche Notizbuch, in dem man seine To Do’s aufschreiben kann einfach perfekt für mich. Rosa ist ja normalerweise nicht so meine Farbe, aber bei diesem Büchlein mache ich eine Ausnahme. Da kommt dann doch ein bisschen das Mädchen in mir durch.

    Star Mela Clutch – Last but not Least muss auch noch diese hübsche Clutch von Star Mela auf meine Wunschliste. Sie schreit einfach nur nach Nina und ist einfach perfekt für den Sommer. Ok sie ist nicht nur auf die Wunschliste sondern auch in den Warenkorb gewandert und bereits auf dem Weg zu mir.

  • mango addicted

    mango addicted

    Es ist jedes Mal das selbe – der WOMAN Day steht vor der Tür und ich nehme mir vor nichts zu kaufen. Meistens habe ich die Wochen davor schon ordentlich geshoppt (Ich schieb das immer gern auf den Frühling) und deshalb brauche ich eigentlich nichts. Doch dann werfe ich doch einen kurzen Blick in den Mango Onlineshop und schwupps schon ist es passiert – der Bestellknopf wird gedrückt. Auch dieses Mal war das der Fall. Gestern wurde schon fleißig der Warenkorb befüllt und heute morgen nur noch der Code eingegeben und auf bestellen geklickt. Doch was soll man machen wenn es bei Mango immer so tolle Sachen gibt und wer weiß was ich von den bestellten Dingen auch wirklich behalte. Natürlich möchte ich euch nicht vorenthalten, was bereits auf dem Weg zu mir ist. Ja eigentlich wollte ich jetzt mal wieder eine Shoppingpause einlegen, aber bei 20% muss man einfach zuschlagen. Jetzt ist dann aber wirklich Schluss mit Shopping.
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    Schon lange bin ich auf der Suche nach einem schönen hellen Schal , den man sich in der warmen Jahreszeit einfach überwerfen kann. Diese cremeweiße Version hat mich im Onlineshop sofort angesprochen und ich bin gespannt wie er sich anfühlt und aussieht.

    Im Frühling/Sommer führt kein Weg an Spitze vorbei und dieses hübsche luftige Top ist einfach perfekt für die warme Jahreszeit. Hoffen wir mal, dass es an mir auch so gut sitzt wie bei dem Model auf den Fotos.

    Als ich diese coole Short mit Melonen Patch gesehen habe, hat bei mir die Schnappatmung eingesetzt und sie ist sofort in den Warenkorb gelandet. Ich bin momentan total verrückt nach Teilen mit Patches und deshalb durfte das passende T-shirt natürlich auch gleich mit.

    Ganz ganz lange habe ich diese Tasche von Anine Bing angeschmachtet und die letzten Monate war sie immer ausverkauft. Klar jetzt wo ich den Link anklicke ist sie natürlich wieder erhältlich, aber egal bei Mango gibt es gerade ein ähnliches und vor allem erschwingliches Modell und ich hoffe dass sie nicht nur auf den Fotos gut aussieht.

    Auch Off Shoulder Teile sind in diesem Jahr nicht aus meinem Kleiderschrank wegzudenken und dieses süße Kleid musste sofort in meinen Warenkorb. Gestern war es in allen Größen vergriffen. Na Gott sei Dank hat Mango da nochmal brav aufgefüllt. sonst wäre wohl dieses schwarze Kleid, das eigentlich fast genauso aussieht in meinen Einkaufskorb gewandert.

    Last But not Least habe ich mir noch ein rotes Bandana bestellt. Auch dieses hübsche Tuch war die letzten Male immer ausverkauft und jetzt habe ich zugeschlagen. Die blaue Version ist schon vor ein paar WOchen bei mir eingezogen und ich trage es total gerne um den Hals.

    Diese hübschen Dinge sind in den letzten Wochen bereits bei mir eingezogen, weil ich einfach nicht bis zum WOMAN Day warten wollte.