Schlagwort: fotografie

  • How To Flatlay – meine Tipps

    How To Flatlay – meine Tipps

    Immer wieder erreichen mich unzählige Fragen zu meinen Fotos und weil solche Beiträge bei euch immer sehr gut ankommen, werde ich versuchen in nächster Zeit wieder mehr in diese Richtung zu veröffentlichen. Da ich ein großer Fan von Flatlays bin und auch versuche mich hier immer zu verbessern, dachte ich mir ich widme mich diesem Thema und verrate euch ein paar Tipps, die ich versuche zu beachten. Ein Profi bin ich auf diesem Gebiet zwar nicht, aber Übung macht den Meister, habe ich nicht recht?
    Da ich meine Fotos meistens auch für den Blog und nicht nur für Instagram mache, greife ich eigentlich am liebsten zu meiner Olympus PEN E-PL8, denn die Qualität ist doch um einiges besser als mit dem Handy. Außerdem ist es Dank dem Klappdisplay das Fotografieren um einiges einfacher. Ich verwende bei Flatlays am liebsten das 14-42mm Kit-Objektiv, denn ich bekomme so viel mehr aufs Foto und kann den Ausschnitt nachher immer noch selber ändern, wenn ich das denn möchte. Damit ihr euch besser vorstellen könnt wie so ein Foto entsteht, habe ich ein kleines Video für euch gemacht, in dem ich euch ein paar nette Flatlay Beispiele zeige und natürlich auch ein bisschen etwas dazu erzähle.

    1. Tageslicht

    Dieser Punkt gilt eigentlich für alle meine Fotos, denn man erzielt damit einfach ein viel schöneres Ergebnis. Fotos wirken bei Tageslicht gleich ganz anders und man hat nicht so harte Schatten, wie wenn man mit Kunstlicht fotografiert. Manchmal lässt es sich natürlich nicht vermeiden und dann müssen meine Softboxen her. Kleiner Tipp, wenn das Tageslicht nicht ganz ausreicht, nehmt eure Softbox und strahlt damit die Decke an, dann hat man ein nicht ganz zu hartes kühles Licht. Trotzdem empfehle ich euch beim Tageslicht zu bleiben vor allem wenn es um Flatlay geht. Sucht euch also am besten den Platz mit dem meisten Licht, oder noch besser geht gleich ganz raus. Ich verlagere meine Fotosessions eigentlich immer ins Schlafzimmer oder in die Küche, denn der Rest meiner Wohnung ist leider ziemlich dunkel.

    2. Vogelperspektive

    Das A und O für das perfekte Flatlay ist die Position aus der ihr fotografiert und zwar wirken die Fotos viel besser wenn ihr sie von oben, als aus der Fotoperspektive fotografiert. Ich stelle mich dazu immer aufs Bett, den Tisch oder hole mir eine Leiter, damit ich wirklich genau über dem Foto stehe. Dank dem Klappbildschirm der Olympus ist es Gott sei Dank relativ einfach.

    3. der richtige Hintergrund

    Bei Flatlays sollen die einzelnen Produkte im Vordergrund stehen und deshalb ist ein relativ neutraler Hintergrund sehr wichtig. Ich versuche eigentlich immer zu hellen Untergründen zu greifen, da es einfach besser in meinen Feed passt. Ich variiere hier aber immer ein bisschen, damit es auch nicht langweilig wird. Manchmal verwende ich einfach einen weißen Fotokarton, meinen Marmortisch oder den Parkettboden, den ich im Bauhaus extra für meine Fotos gekauft habe. Ein bisschen Struktur kann nicht schaden und ich finde das Foto wirkt so auch gleich ganz anders.

    4. Geschichten erzählen

    Vor einiger Zeit war ich bei einem total interessantem Workshop zum Thema Flatlay und da wurde mir gesagt, erzähle mit deinem Foto eine Geschichte. Es ist unheimlich wichtig, dass man nicht willkürlich alle möglichen Dinge auf einen Haufen legt, sondern man sollte sich auch wirklich etwas dazu überlegen. Es muss keine riesengroße Story dahinter stecken, aber ein Foto wirkt einfach gleich ganz anders, wenn man sich so seine eigene kleine Geschichte dazu ausdenkt. Achja und das Schreiben des Textes fällt dann natürlich auch um einiges leichter.

    5. Weniger ist mehr

    Wie bei so vielen Dingen gilt meiner Meinung nach auch beim Flatlay, weniger ist mehr. Wenn Fotos zu sehr überladen sind wirken sie schnell unordentlich und man weiß auch nicht so recht worauf man sich konzentrieren soll. Deshalb versuche ich mich immer für 2 oder 3 Dinge zu entscheiden und arbeite dann noch mit kleinen Accessoires, wie zb. einem Stift Lipgloss oder sonstigem. So wirkt das Foto einfach viel besser und man ist nicht gleich überfordert.

    – In Zusammenarbeit mit Olympus

  • Tipps – Fotos selber machen

    Tipps – Fotos selber machen

    Da ich immer wieder viele Fragen zu meinen Fotos bekomme, gibt es heute wieder ein paar Tipps für euch. Dieses Mal geht es darum, wie man auch ganz alleine schöne Fotos machen kann, denn ganz oft hat man ja niemanden der Mal schnell für einen abdrücken kann. Bei mir ist das oft der Fall und da muss man sich einfach selber zu helfen wissen. Ich führe meinen Blog alleine und eigentlich mache ich auch die meisten meiner Fotos alleine. Bei meinem Outfits ist mir Gott sei Dank mein Freund eine große Hilfe, denn ohne würde ich das wahrscheinlich nicht so gut hinbekommen. Da bewundere ich Blogger wie zum Beispiel Hristina, die alle ihre Fotos komplett alleine machen und auch noch so tolle Ergebnisse dabei rauskommen. In der Stadt mit dem Stativ arbeiten traue ich mich dann doch nicht so recht und deshalb wird bei Outfit Shoots dann doch lieber auf den Freund gewartet.

    Bei manchen Beiträgen oder Fotos kann bzw. will ich dann aber doch nicht warten und da nehme ich dann die Arbeit auf mich und mache die Fotos einfach selber. Es dauert natürlich ein bisschen länger, aber wenn man ein paar Dinge beachtet, werden die Fotos genauso schön. Auch für Instagram greife ich des öfteren zu meiner Olympus PEN E-PL7, denn mit dem Handy ist das Fotos selber machen (abgesehen von Selfies) nicht ganz so einfach und qualitativ merkt man natürlich auch einen Unterschied. Hier sind nun meine Tipps, die ich persönlich beachte, wenn ich mal wieder meine Fotos selber mache.

    Tipp 1: Legt euch ein gutes Stativ zu 

    Das wichtigste ist natürlich ein Stativ, denn oft hat man in der Wohnung nicht genügend Möglichkeiten die Kamera abzustellen. Wenn das doch der Fall ist, stimmt meistens die Höhe nicht und anfangs habe ich mit Büchern und allem möglichen gearbeitet. Deshalb rate ich jedem sich ein Stativ anzulegen, denn es erleichtert ganz schön viele Dinge und wenn man sich auch noch ein gutes zulegt hat man auch sehr viel Freude damit. Ich habe mich für ein Stativ für Manfrotto entschieden und bin sehr zufrieden damit. Ich überlege mir noch ein zweites für unterwegs zuzulegen, denn meines hat doch ein paar Kilo und ist zum verreisen nicht wirklich geeignet. Unglaublich praktisch ist, dass man es auch nach vorne kippen kann und man auch ganz einfach Fotos von oben machen kann.

    Tipp 2 : Arbeitet mit Tageslicht

    Eigentlich sollte dieser Tipp an erster Stelle stehen, denn ich finde Tageslicht ist das wichtigste überhaupt. Es ist zwar nicht immer einfach, vor allem im Winter, aber die Fotos werden einfach nicht so schön wenn man mit Kunstlicht arbeitet, auch wenn man noch so viel bearbeitet. Bei mir in der Wohnung ist es oft sehr dunkel und je nach Tageszeit weiß ich mittlerweile wo ich genügend Licht habe zum Fotos machen. Ein guter Tipp, schaut euch auch das Licht im Stiegenhaus an, denn oft ist es dort ziemlich gut und man kann es gut nutzen um Fotos zu machen. Wenn ihr mal nicht so viel Tageslicht zu Verfügung habt, greift zu einer lichtstarken Linse oder im Notfalls verwendet Kunstlicht – hier aber unbedingt den Weißabgleich anpassen.

    Tipp 3: Nutzt die Wifi Funktion eurer Kamera 

    Nie wieder möchte ich eine Kamera ohne Wifi Funktion haben, es macht einfach so viele Dinge unheimlich einfach und man spart sich doch viel Zeit. Bei meiner Olympus benötige ich dazu einfach nur eine App und kann sie mit nur wenigen Klicks mit meinem Handy verbinden. Ich kann mit dieser Funktion nicht nur Fotos bearbeiten und sofort am Handy speichern und hochladen, sondern das Handy auch als Selbstauslöser verwenden. Man kann sich und die Kamera richtig einrichten und dann auch noch abdrücken. Wenn man beide Hände, ohne Handy natürlich am Foto haben will, verwendet man einfach den Timer und legt das Handy am Boden oder auf einer Ablage kurz ab. Geht super schnell und das Ergebnis war bis jetzt immer perfekt. Auch wenn es vielleicht ein paar Anläufe braucht, man ist dank dieser Funktion auf keine andere Person angewiesen.

    Tipp 4: Sucht euch den passenden Hintergrund

    Es ist gar nicht immer so einfach den passenden Hintergrund zu finden. Vor allem wenn die Wohnung meist doch sehr vollgeräumt ist. Ich bin meistens jedoch zu faul um alle meine Möbel zu verschieben und deshalb arbeite ich mit den Bereichen die zur Verfügung stehen. Für meine Food Fotos habe ich ja eine Unterlage, da bin ich bestens ausgestattet, aber bei allen anderen Fotos beginnt jedes Mal aufs neue die Suche. Jedes kleinste Plätzchen in den 4 Wänden wird ausprobiert und ja auch das dauert immer seine Zeit. Ich bin mittlerweile draufgekommen, dass die Fotos einfach am besten wirken, wenn man sich einen relativ ruhigen Hintergrund sucht. Entweder eine weiße Wand, die muss auch gar nicht so groß sein, oder aber ein Plätzchen, dass sehr clean und ruhig eingerichtet ist. Für Instagram Fotos habe ich meine kleine feine Ecke, wo ich jedes Mal mein Stativ auspacke und zum Fotografieren beginne. Manchmal sind leider die Schatten etwas hart, aber mit der Zeit weiß man zu welcher Tageszeit es am besten funktioniert.

    Tipp 5: Die richtigen Objektive

    Auch die richtigen Objektive sind unheimlich wichtig, denn nicht jedes Objektiv ist für jedes Foto geeignet. Meine zwei absoluten Lieblingsobjektive kenn ihr ja bereits und auch wenn ich alleine fotografiere sind die  45mm 1.8  und die 17mm 1.8  Linse immer im Einsatz. Da beide Objektive sehr lichtstark sind, bekomme ich bei beiden eine schöne Tiefenschärfe hin. Für nahe Detail Aufnahmen, die ich dann gerne auf Instagram poste verwende ich eigentlich immer die 45mm Linse. Man muss das Stativ dann zwar ein bisschen weiter weg aufstellen aber das macht überhaupt nichts. Für Food Fotos von oben, wenn ich zum Beispiel möchte, dass beide Hände drauf sind, greife ich sehr gerne zum 17mm Objektiv, da ich da so auch viel drumherum aufs Foto bekomme und wenn ich Rezepte fotografiere ist der Tisch doch immer ein bisschen hübscher gedeckt. Hier findet ihr übrigens einen ausführlichen Beitrag über alle meine Objektive die ich besitze und welche ich für was verwende. Alles zum Thema Kameraeinstellungen und wie ich meine Fotos bearbeite könnt ihr HIER nachlesen.

    Ich hoffe dieser Beitrag war hilfreich für euch und ich konnte euch ein bisschen in meinen Blogger Alltag entführen. Solltet ihr zu diesem Thema oder zu meiner Kamera noch Fragen haben hinterlasst mir doch einfach eine Mail. Vielleicht entsteht ja so der nächste Beitrag zum Thema Fotografie.

    – In Zusammenarbeit mit Olympus –

  • How to – Fotos machen & bearbeiten

    How to – Fotos machen & bearbeiten

    Welche Kamera verwendest du? Was für Objektive nutzt du? Wie bearbeitest du deine Fotos? – Fast täglich bekomme ich Fragen zu meinen Bildern und da dieses Thema anscheinende einige von euch interessiert, habe ich beschlossen einen Beitrag dazu zu machen. Seit knapp 1 1/2 Jahren fotografiere ich mit der Olympus PEN E-PL7 und viele von euch wissen bestimmt auch, dass ich Markenbotschafterin für diese Kamera bin. Einige Beiträge gibt es ja bereits zu meiner Kamera und meiner Ausrüstung. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit der Olympus PEN E-PL7 und bin immer noch begeistert wie tolle Fotos man damit machen kann. Heute geht es aber eher darum wie ich meine Kamera einstelle, damit so hübsche Fotos dabei rauskommen und natürlich verrate ich euch auch wie ich den Fotos den gewissen Feinschliff verleihe. Da die meisten Fragen zu Food- oder Fashionfotos kamen, habe ich den Beitrag auch in diese zwei Kategorien geteilt.

    Fashion 

    Da ich bei meinen Outfitfotos logischerweise vor der Kamera steht, übernimmt das Fotografieren mein Freund. Schon seit ich angefangen habe zu bloggen, fotografiert er meine Looks. Da er hobbymässig schon sehr lange und gerne fotografiert, hat er auch ein bisschen Ahnung und ich konnte in den letzten Jahren einiges von ihm lernen. Eine Sache ist vorab ganz wichtig, setzt euch ein bisschen mit eurer Kamera auseinander. Traut euch unbedingt in den manuellen Modus, denn so kann man richtig viel aus seinen Fotos herausholen. Spielt euch ruhig ein bisschen mit den Einstellungen und probiert auch neue Dinge aus. Wenn man sich mal ein bisschen auskennt, macht es auch richtig Spaß manuell zu fotografieren und den Dreh hat man mit dieser Kamera sehr schnell raus.

    Objektiv & Kameraeinstellung:

    Das 45mm 1.8 Objektiv ist mein Favorit für Outfits und auch die meisten meiner Fotos entstehen mit diesem Objektiv. Es ist lichtstark und man bekommt daher eine schöne Tiefenunschärfe hin. Aus diesem Grund fotografieren wir auch so oft wie möglich mit einer offenen Blende (zwischen 1.8 und 2.2), denn umso geringer die Zahl (bei diesen Fotos war die Blende auf 1.8 eingestellt) desto mehr Unschärfe erhält man. Die Verschlusszeit wird dann der Blende angepasst und liegt in diesem Fall bei 1/800 Sekunde, damit das Foto nicht überbelichtet ist. Bei Tageslicht kann der Iso Wert ruhig sehr gering sein, in diesem Fall war 200 Iso eingestellt. Auch der Weißabgleich wird bei meinen Fotos meistens manuell eingestellt. Man kann entweder einen der gespeicherten Einstellungen verwenden oder man passt den weißabgleich an die Umgebung bzw. den Hintergrund bzw die Klamotten an. Bei der Olympus funktioniert das super einfach und seit ich diese Einstellung entdeckt habe, macht mir das Fotografieren gleich noch mehr Spaß.

    Natürlich sind auch gute Lichtverhältnisse sehr wichtig. Wir fotografieren meistens am Vormittag oder am Nachmittag, wenn die Sonne nicht mehr so hoch steht. Außerdem suchen wir uns immer ein schattiges Plätzchen und fotografieren fast nie in der direkten Sonne, denn so hat man keine Probleme mit lästigen Schatten. Ab und zu wenn die Sonne schon sehr tief steht (kurz bevor sie untergeht), wagen wir uns auch mal in Sonne, denn das Licht ist zu dieser Zeit fast am besten. An grauen oder regnerischen Tagen wird meistens getestet und abgeschätzt ob es Sinn macht überhaupt zu shooten.

    Fotobearbeitung

    Wenn man die Kamera richtig einstellt, muss man auch im Nachhinein nicht mehr wirklich viel bearbeiten -Vorbereitung ist auch beim Fotografieren die halbe Miete. Ich arbeite eigentlich immer mit Lightroom, da man mit nur wenigen Klicks noch mehr aus seinen Fotos herausholen kann. Es ist sehr einfach zu bedienen und auch die Auswahlfunktion ist sehr angenehm. Ich gehe immer zuerst alle Fotos durch und vergebe Sterne. Die mit den besten Bewertungen werden dann schlussendlich bearbeitet und aus diesen Fotos, meistens um die 25, wähle ich dann meine 8 Fotos für den Blog.

    Wirklich viel bearbeite ich meine Fotos eigentlich nicht. Ich verwende eigentlich immer nur die Punkte, Belichtung, Kontrast, Weiß und Klarheit. Hier schiebe ich den Balken hin und her bis mir das Ergebnis gefällt. Da ich sehr gerne einen leichten blaustich in meinen Fotos habe, ziehe ich den Temperaturbalken etwas nach links, hier aber Vorsicht, denn es kann auch schnell zu viel sein.
    Ganz selten, wenn die Lichtverhältnisse nicht die besten waren, dann verändere ich zusätzlich noch die Tönung und Sättigung. Danach wird das Foto exportiert und in einer geringeren Auflösung abgespeichert und hochgeladen. Wie ihr sehen könnt ist es keine große Hexerei und man braucht kein Kamera und Lightroom Profi sein um schöne Fotos zu bekommen. Das komplette Outfit gibt es übrigens in ein paar Tagen zu sehen.

    VORHER – NACHHER

    Food

    Die restlichen Fotos auf meinem Blog produziere ich natürlich selber, denn das Fotografieren macht mir großen Spaß und ich glaube mein Freund hätte keine große Freude, wenn er diesen Part übernehmen müsste, aber das muss er ja auch nicht. Am meisten Spaß macht es mir Essen zu fotografieren, denn ich liebe gutes Essen und wenn es dann auch noch schön angerichtet ist schlägt mein Herz höher. Ich gebe mir immer sehr viel mühe bei meinen Rezepten und ich glaube das merkt man auch. Da ich leider nicht die hellste Wohnung habe, muss ich im Winter ab und zu mit Softboxen arbeiten. Jedoch versuche ich das zu vermeiden, da Fotos mit Tageslicht einfach viel schöner sind. Sucht euch also einfach ein helles Fleckchen in eurer Wohnung und baut dort eure Kulisse auf. Meine Küche ist Gott sei Dank relativ hell und daher kann ich dort sehr gut fotografieren.

    Objektiv & Kameraeinstellung:

    Für meine Food Fotos verwende ich auch sehr gerne das 45mm 1.8 Objektiv, da man damit wunderschöne Detailaufnahmen machen kann, aber auch das 17mm 1.8 Objektiv kommt bei mir sehr oft zum Einsatz. Beide Objektive sind sehr lichtstark und auch hier arbeite ich gerne mit offener Blende. Auch bei Food Fotografie kann ein bisschen Tiefenunschärfe echt toll wirken. Die Einstellungen unterscheiden sich eigentlich kaum von den Fashion Fotos. Da diese Fotos gleich am Morgen entstanden sind und es noch sehr hell in unserer Wohnung war. habe ich auch hier mit einem geringen Iso Wert gearbeitet. Leider ist das Licht aber nicht immer so gut und dann muss man auch schon mal den Iso Wert erhöhen. Bis Iso 800 kann man aber ohne Probleme gehen, mehr sollte es aber nicht sein, denn sonst werden die Fotos nicht mehr scharf und rauschen. Sehr hilfreich ist der Klappbildschirm, denn so kann man auch ganz einfach ohne Sessel seine Fotos von oben machen. Wenn ich ein Rezept für meinen Blog produziere, dann knipse ich einfach darauf los und das Essen wird von allen Seiten abgelichtet, damit ja genug schöne Aufnahmen dabei sind. 

    Fotobearbeitung

    Auch bei meinen Food Fotos geht es wirklich nur um den Feinschliff, denn wenn man mit schönem Tageslicht arbeitet muss man meisten gar nicht viel machen. Hier habe ich euch auch ein Lightroom Beispiel angehängt, damit ihr sehen könnt, dass ich wirklich nicht viel verändere. Lediglich der Kontrast wird erhöht und die Temperatur etwas hinunter geschraubt. Wenn ihr eure Fotos übrigens RAW fotografiert, kann man noch mehr aus ihnen rausholen und farblich ein bisschen mehr ändern. Auch wenn das in diesem Fall nicht wirklich notwendig ist.

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    Vorher – Nachher

    Ja und wenn ich schon dabei bin, wird auch meistens gleich ein Foto für Instagram geschossen. Dazu stelle ich das Format auf 1:1 um und schicke mir das Foto danach direkt auf mein Handy. Die WLAN- Funktion ist und bleibt meine liebste Funktion, denn es gibt nichts besseres als wenn man das Foto gleich am Handy hat und online stellen kann.

    Ich hoffe mit diesem Beitrag konnte ich viele eurer Fragen beantworten. Wenn nicht, könnt ihr mir gerne ein Kommentar hinterlassen.

  • Me & my Olympus PEN E-PL7

    Me & my Olympus PEN E-PL7

    Seit knapp einem Jahr fotografiere ich nun schon mit der Olympus PEN E-PL7 und bin noch immer so begeistert wie am ersten Tag. Sie hat mich schon auf alle möglichen Reisen begleitet und ist ein fixer Bestandteil in meiner Tasche. Davor habe ich immer meine große Spiegelreflexkamera herumgeschleppt. Irgendwann wird das aber ziemlich mühsam, vor allem wenn man damit auf Reisen geht und vielleicht nicht so viel Platz im Gepäck hat. Die Ausrüstung besteht ja doch nicht nur aus der Kamera, denn es müssen immer ein paar Objektive mit, damit man für jede Situation gewappnet ist. Nach der Spiegelreflexkamera wurde eine kleine Kompaktkamera angeschafft, doch mit der bin ich sehr schnell an meine Grenzen gestoßen. Outfits oder Rezepte shooten war damit eher nicht so ideal. Die Olympus PEN E-PL7 ist da der perfekte Allrounder für Reisen, Outfits und auch Rezepte oder Instagram Fotos.  Ich bekomme sehr oft Fragen zu dieser Kamera und auch wenn ich schon einen ausführlichen Kamerabericht verfasst habe, möchte ich euch heute ein paar Punkte aufzählen, wieso ich die Kamera so gerne in meinem Bloggeralltag verwende.

    Außerdem habe ich heute noch ein ganz tolles Special für euch und zwar bekommt ihr die Olympus PEN E-PL7 mit dem CODE NinaPEN  am 27. und 28. November zu einem ganz besonderem Preis. Mit dem Code wird die Olympus PEN E-PL7 im Kit zusammen mit dem Pancake-Objektiv für 399€ statt 599€ erhältlich sein, das ist eine Ersparnis von mehr als 30% gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung. Super oder? Einfach HIER(für Österreich) oder HIER für Deutschland klicken, shoppen Code eingeben und Rabatt abräumen. Sollte der Code aus Deutschland nicht funktionieren, schreibt mir bitte sofort eine Mail an berriesandpassion@gmail.com 

    – Die Fotos schnell aufs Handy spielen, dank WIFI Funktion 

    Diese Funktion verwende ich persönlich ziemlich oft. Es gibt so Momentan da schießt man ein schönes Foto und möchte es gleich mit seiner Community teilen oder an Freunde schicken. Dank der WIFI-Funktion, klappt das ganz easy und schnell. Einfach die Kamera mit dem Handy verbinden, Fotos auswählen und am speichern. So habe ich schon das eine oder andere Foto, wie z.b diesen Schnappschuss von Berlin gleich mit euch auf Instagram geteilt, ohne den Laptop aufdrehen zu müssen. Außerdem kann man mit der WIFI Funktion das Handy auch als Auslöser verwenden, was ich ziemlich praktisch finde, wenn man gerade niemanden zum Fotografieren hat.

    – tolles Design 

    Natürlich ist auch das Aussehen einer Kamera unheimlich wichtig und ich finde da gibt es keine schönere Systemkamera. Sie ist in 3 Farben erhältlich und ich kann euch gar nicht sagen welche mir besser gefällt. Ich habe mich für das helle Modell entschieden, weil es einfach mal etwas anderes ist und ich die Kamera auch super zu meinen Outfits kombinieren kann. Wer braucht da schon Accessoires wenn man so eine hübsche Kamera hat.

    – handlich, passt in jede Handtasche

    Die Größe ist ein ganz wichtiger Aspekt für mich, denn ich bin oft bei Veranstaltungen oder verreise nur mit Handgepäck und da ist weniger oft mehr. Die Olympus PEN ist super handlich und passt in jede Handtasche und in jeden Koffer. Früher habe ich dann die Kamera einfach zuhause gelassen, weil es mir zu schwer oder mühsam war. Oft gibt es dann viel zum Fotografieren und man ärgert sich, dass man sie nicht doch mitgenommen hat. Bei der Olympus PEN ist das nicht der Fall, denn sie ist super leicht und ein bisschen Platz ist immer egal wo es hingeht.

    – Dank Klappbildschirm Filmen und Selfies leicht gemacht

    Da ich ja auch auf YouTube aktiv bin und meine Videos eigentlich immer mit der Olympus PEN drehe, bin ich ein großer Fan vom eingebauten Klappbildschirm. Er ist nicht nur super für Selfies, sondern auch echt praktisch wenn man Follow Me Arounds dreht. Wenn man etwas erzählen möchte, kann man das ganz einfach indem man den Bildschirm umklappt und in die Kamera spricht. Super praktisch für eine Quasseltante wie mich.

    – einfach Bedienung  (auch die manuellen Einstellungen)

    Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Kamera super einfach zu bedienen ist. Ich fotografiere fast nur manuell und auch bei diesem Menüpunkt ist alles selbsterklärend und die Kameraeinstellungen sehr schnell an die jeweiligen Lichtverhältnisse angepasst. Ich finde so macht fotografieren gleich noch mehr Spaß, wenn man nicht erst ewig nach allen möglichen Einstellungen suchen muss.

    – leistbare lichtstarke Objektive 

    Und zu guter Letzt muss ich auch noch die Auswahl der Objektive erwähnen, die erhältlich sind. Es gibt für jede Situation das passende und was noch wichtiger ist, es gibt viele Objektive die lichtstark und auch leistbar sind. Oft sind ja die Objektive erst das teure, wenn man sich eine neue Kamera anschafft. Bei Olympus gibt es aber auch einige, die wirklich im normalen Preisrahmen liegen und auch noch richtig tolle Fotos machen. Meine Favoriten sind das 17mm 1.8 und das 45mm 1.8 – zwei lichtstarke Objektive die ich nicht mehr missen möchte.
    Für den Anfang bzw. wenn man nicht gerade hauptberuflich Blogger ist reicht auch auf jeden Fall das Pancake-Objektiv, das mit der Kamera kommt.

    Mein Freund wurde vor kurzem übrigens als Fotograf abgelöst. Der kleine Tobi  macht das einfach viel besser.

    – In Zusammenarbeit mit Olympus –

  • Olympus Photography Playground Wien

    Olympus Photography Playground Wien

    Im Zuge der Vienna Design Week findet auch dieses Jahr wieder der Olympus Photography Playground in Wien statt und da ich es letztes Jahr leider nicht geschafft habe, musste ich dieses Mal unbedingt vorbeischauen. Der Olympus Photography Playground ist eine interaktive Ausstellung, wo ihr euch eine Olympus PEN E-PL7 oder auch gerne ein anderes Modell ausleihen und damit austoben könnt. Die diesjährige Ausstellung steht unter dem Thema Night & Day und die Künstler Leigh Sachwitz, Andi Toma und MASER haben eine wirklich unglaublich tolle Installation erschaffen. Ich muss ehrlich zugeben, irgendwie hatte es was total beruhigendes für mich und ich hätte noch viel länger in diesem abgedunkelten Raum bleiben können.
    Außerdem könnt ihr euch beim Playground professionell fotografieren lassen und mit Licht malen. Zweiteres musste ich natürlich ausprobieren und es sind wirklich ein paar ganz witzige Fotos dabei herausgekommen. Am Ende könnt ihr euch eure 5 besten Fotos ausdrucken und die SD-Karte dürft ihr als Erinnerung behalten. Geht unbedingt mit einer Freundin oder Familie hin, denn zu zwei oder in der Gruppe macht die Ausstellung ganz bestimmt noch mehr Spaß. Der Eintritt ist kostenlos und noch bis Sonntag könnt ihr den Olympus Photography Playground besuchen. Wenn ihr ganz genau schaut, werdet ihr übrigens auch ein Foto von mir am Playground entdeckten.

       Olympus Photography Playground
    25.09 -04.10.2015
    täglich 10.00 -19.00 Uhr
    Vienna Design Week Festivalzentrale
    Brotfabrik /Objekt 84
    Absberggasse 27, 1100 Wien

    * In Zusammenarbeit mit Olympus
  • Olympus PEN E-PL7 – meine Kameraausrüstung

    Olympus PEN E-PL7 – meine Kameraausrüstung

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    Da ich immer öfters Fragen zu meinen Fotos und Videos bekomme, habe ich kurzerhand beschlossen ein Video zu machen, wo ich euch kurz meine Kameraausrüstung und meine liebsten Funktionen zeige. Seit Dezember verwende ich die Olympus PEN E-PL7 zum fotografieren und bin super zufrieden damit. Klein aber Oho – das trifft auf jeden Fall auf diese Kamera zu. Sie hat ein paar tolle “Goodies”, die das Fotografieren und filmen leichter machen. Mittlerweile besitze ich einige Objektive die ich in unterschiedlichen Situationen gerne einsetze. Ich bin zwar kein Profi, aber ich denke meine Ausrüstung ist ganz gut und die Fotos können sich sehen lassen.

     

    14-42 mm Objektiv

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    Das 14-42 mm ist das Kit-Objektiv und ist bei der Kamera dabei. Ich verwende es sehr gerne wenn ich auf Reisen bin, oder auch in Restaurants essen geh und nicht auffallen möchte. Ich filme eigentlich alle meine Follow Me Arounds damit und auch die meisten meiner anderen Videos.

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    17 mm 1.8 Objektivberries&passion_Olympus-PEN5

    Das 17 mm ist ein sehr lichtstarkes Objektiv (1.8) und man bekommt auch schön einen unscharfen Hintergrund damit hin, wenn man die Blende ganz aufmacht. So kann man auch in der Dämmerung noch wirklich schöne Fotos schießen ohne dass die Fotos pixelig werden. Ich verwende es am liebsten auf Reise, für Videos, wie z.b. mein Favoriten Video aber auch ab und zu für Rezepte.

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    45 mm 1.8 Objektiv

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    Das 45mm Objektiv ist mein liebstes Objektiv und auch (gemeinsam mit dem 17mm) am häufigsten im Einsatz. Es ist sehr lichtstark und perfekt für Outfitfotos geeignet. Außerdem verwende ich es sehr oft, für Detail Aufnahmen und meine Rezeptfotos.

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    60 mm 2.8 Macro Objektiv

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    Das Macro Objektiv habe ich erst seit kurzem und ich bin erst dabei es zu testen. Der erste Eindruck ist aber sehr gut und ich fotografiere damit unheimlich gerne Rezepte, Beauty-Beiträge und natürlich Details. Auch für Outfits ist es sehr gut geeignet.

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    75 mm 1.8 Objektiv

    berries&passion_Olympus-PEN4 Der Ferrari unter den Objektiven ist ganz bestimmt mein 75mm 1.8 Objektiv, mit dem ich die meisten Fotos in Afrika geschoßen habe. Außerdem fotografieren wir auch gerne meine Outfits damit, wenn wir spontan entscheiden ein kleines Shooting vor der Haustüre zu machen. Man bekommt damit einen wunderschönen unscharfen Hintergrund hin. Es ist leider ein bisschen schwerer, aber findet trotzdem Platz in jeder Handtasche. Wobei ich sage muss, dass ich bei diesem Objektiv besonders vorsichtig bin, weil es doch teurer als die anderen ist.

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    Mit welcher Kamera fotografiert ihr? Verwendet jemand von euch auch die Olympus PEN E-PL7?

    *In Zusammenarbeit mit Olympus

  • Olympus PEN E-PL7 – favorite snapshots

    Olympus PEN E-PL7 – favorite snapshots

    Seit knapp 3 Monaten ist die Olympus PEN E-PL7 jetzt schon mein treuer Begleiter und ich bin immer noch richtig Happy. In meiner Review  habe ich bereits von meinen Erfahrungen mit der Kamera berichtet und heute dachte ich mir, wird es Zeit für ein best of. Ich zeige euch meine liebsten Fotos der letzten Wochen. Mein persönliches Highlight ist und bleibt die Wifi Funktion, perfekt wenn man mal den Laptop nicht dabei hat, aber trotzdem gerne einen Blogpost online stellen möchte. Also schnell die Fotos aufs Handy laden, ab damit in die WordPress App und schon kann der Beitrag gepostet werden. Die Olympus PEN E-PL7 ist nicht nur perfekt fürs Reisen und für Blogger Events geeignet, sie sieht auch noch unheimlich gut aus und ich weiß gar nicht wie oft ich in den letzten Wochen auf meine weiße Kamera angesprochen wurde. Ein echter Hingucker eben.
    Ich bin übrigens nächste Woche für 3 Tage mit Olympus in Lissabon und werde ein paar schöne Fotos von der Stadt für euch machen. Ich freue mich schon riesig, denn ihr wisst ja dass ich ein totaler Portugal Fan bin.

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    * In Zusammenarbeit mit Olympus
  • Olympus PEN E-PL7 – Review

    Olympus PEN E-PL7 – Review

    In meinem Whats in my Bag Beitrag habe ich es euch ja bereits erzählt. Eine neue Kamera ist bei mir eingezogen und zwar die neue Olympus PEN E-PL7. Seit ich diese Kamera Anfang Dezember bekommen habe, kann ich sie kaum mehr aus der Hand legen. Sie sieht nicht nur ultrastylisch aus, sondern macht auch wirklich tolle Fotos. Als Bloggerin ist man viel unterwegs und nicht immer hat man eine große Tasche dabei, deshalb musste bis jetzt oft das Handy bei dem einen oder anderen Event herhalten. Das ist nun vorbei. Denn dieses hübsche Teil ist im Vergleich zu meiner DSLR klein, handlich und passt in fast jede Tasche. Wenn ich aber ganz ehrlich bin, möchte ich sie gar nicht in der Tasche verstecken, dafür sieht sie viel zu gut aus. Die letzten Wochen wurde sie in meinem Bloggeralltag gründlich getestet und viele von euch haben sich ja so einen kleinen Kameratest gewünscht, also here we go.

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    Als ich die Olympus PEN E-PL7 das erste Mal gesehen habe, war ich sofort verliebt. Eine kleine handliche Kamera die in jede Handtasche passt in der Farbe weiß mit beigem Ledereinsatz – Ich glaub mehr muss ich nicht sagen, ich war hin und weg. Daumen hoch für das Design. Ich muss aber ehrlich gestehen, dass ich ziemlich lange überlegen musste ob ich denn das weiße oder das schwarz/silberne Modell möchte. Als erstes dachte ich weiß, denn es ist mal etwas anderes und ich bin ein großer Fan von hellen Tönen, doch dann dachte ich wieder schwarz, denn sie ist klassisch und zeitlos und passt überall dazu. Ja und so ging es hin und her und hin und her bis ich mich schlussendlich doch, zum Leidwesen meines Freundes, für das helle Modell entschieden habe. Auch die Qualität des Gehäuses lässt nicht zu wünschen übrig. Wenn man die Kamera in der Hand hält, spürt man gleich, dass sie robust ist und bestimmt einiges aushält. Ich hatte anfangs ein bisschen Angst, dass sie schnell dreckig wird, doch sie lässt sich ganz einfach reinigen und ist auch nicht so anfällig auf Schmutz wie anfangs befürchtet. 3 Wochen Afrika im Handgepäck hat sie ja schon mal überlebt.

    Mittlerweile hat die Olympus PEN sogar meine Canon 650D abgelöst. Wieso? Weil sie alles kann was ich brauche,  kleiner ist und vor allem die Bildqualität, für meinen Einsatzbereich, dieser DSLR um nichts nachsteht. Die Olympus PEN E-PL7 kommt wahlweise mit einem 14-42mm 3.5-5.6 Zoomobjektiv oder einem 14-42mm 3.5-5.6 Pancake Zoomobjektiv (wie ich es habe), welche mit 14mm auch schön weitwinkelig sind. Meiner Meinung nach ist das Pancake aufgrund der Kompaktheit für den Alltag und auch für Reisen sehr gut geeignet. Es ist zwar nicht das lichtstärkste Objektiv (wenn man auf soetwas viel Wert legt), aber dank der guten Auswahl an Wechsel-Objektiven hat man alle Möglichkeiten offen.
    Meine Outfits fotografiere ich (oder besser gesagt mein Freund) gerne mit einem lichtstarken Objektiv mit einer Fixbrennweite. Da eignet sich das 45mm 1.8 perfekt, damit bekommt man auch eine schöne Tiefenunschärfe hin. Zusätzlich hat die Kamera übrigens auch einen aufsteckbaren Blitz, so kann man auch gut bei schlechten Lichtverhältnissen weiterknipsen.
    Doch das ist noch lange nicht alles. Die Olympus PEN E-PL7 hat noch ein paar ganz tolle Zuckerln, die mir ganz besonders gut gefallen.

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    WIFI Funktion: Das coolste ist auf jeden Fall die WIFI Funktion, mit der man die Kamera ganz einfach mit jedem X-beliebigen Smartphone verbinden kann. Die App ist sehr leicht zu bedienen und lief auf Android sowie iOS immer sehr stabil. Sind die Geräte miteinander verbunden, kann man mittels einer App, die Fotos mit nur wenigen Klicks auf sein Handy spielen, oder es auch als Fernauslöser verwenden. Fotos alleine machen ist also kein Problem mehr, einfach die Kamera aufstellen und mittels Handy die richtige Einstellung wählen und abdrücken. Danach kann das Foto gleich am Handy bearbeitet und online gestellt werden. Klasse oder?

    Klappbarer Bildschirm: Eine zweite Sache die ich richtig gut finde ist der klappbare Bildschirm. Er ist nicht nur hilfreich um sich selbst zu fotografieren wenn man mal niemanden bei der Hand hat, sondern auch super zum Videos filmen, wenn man die Kamera in der Hand hält. Sehr praktisch für meine Follow Me Around. Auch mein erstes Afrika Video habe ich zu 90% mit der Olympus gefilmt, nur ganz wenige Aufnahmen wurden mit dem Handy gemacht (da der Akku leer war). Einen Kritikpunkt zum Klappmechanismus des Bildschirms gibt es aber. Da sich der Bildschirm nur nach unten um 180 Grad drehen lässt und nicht nach oben, kann man sich bei Verwendung eines Stativs oder wenn man die Kamera wo abstellt, nicht selbst beim Aufnehmen betrachten. – außer natürlich mit der WIFI Funktion.

    Touchscreen: Der integrierte Touchscreen ist eines meiner persönlichen Highlights. Er ist nicht nur hell und hat eine tolle Darstellungsqualität, sondern man kann auch mit nur einem Klick auf den Bildschirm das Motiv scharf stellen (und wenn man möchte wird das Foto nach dem Scharf stellen auch automatisch, sofort aufgenommen)

    Art Filter & Kollagen Funktion: Ein Instagram-Foto ohne Filter? Unvorstellbar. Auch die Olympus bietet einige tolle Art Filter an, mit denen man seinen Fotos das gewisse Etwas verleihen kann. Wenn man sich nicht ganz sicher ist welcher Filter es werden soll, gibt es eine Funktion, wo die Kamera das Foto einfach mit allen Filtern abspeichert und man sich dann das Beste aussuchen kann. Auch eine Funktion mit der man ganz einfach Fotokollagen erstellen kann besitzt diese hübsche Kamera. Dazu muss man einfach eine Kollage wählen, den jeweiligen Bereich antippen und ein Foto schießen. So erspart man sich ziemlich viele Handy Apps und kann alles schon mit diesem Gerät erledigen.

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    Ich verwende die Kamera jetzt seit knapp einem Monat und bis jetzt bin ich wirklich zufrieden damit und kann mich nicht beschweren. Sie macht wunderschöne Fotos (ein paar Schnappschüsse aus Afrika gibt es HIER), hat eine perfekte Größe, ein tolles Design und ein paar richtig coole Funktionen – Was will man mehr. Ich hoffe dieses hübsche Teil wird mir in den nächsten Monaten noch viel Freude bereiten.

    Vergangene Woche war ich übrigens gemeinsam mit Olympus in Berlin und hatte ein kleines Streetstyle Shooting mit The Urban Spotter und der neuen Olympus E-PL7.  Was dabei rausgekommen ist gibt es demnächst, also Stay Tuned.

    * In freundlicher Zusammenarbeit mit Olympus