Kategorie: Europa

  • Explore France – Garmin CamperVan

    Explore France – Garmin CamperVan


    In Zusammenarbeit mit Garmin

    Garmin CamperVan Navigationssystem

    In Frankreich hatten wir die Möglichkeit das neue Navigationssystem von Garmin auf Herz und Nieren zu testen. Die Reise war ja so eigentlich gar nicht geplant und deshalb hatten wir auch nicht wirklich eine genaue Route. Doch wie sagt man so schön, Spontanität ist der beste Plan. 

     

    • Das Navi war uns zwischendurch bei der Routenplanung, wenn wir nicht genau wussten wo es als nächstes hingehen soll eine große Hilfe. Einfach das Ziel eingeben und schauen was sonst noch so spannendes auf der Route liegt.
    • Das Navi besitzt ein 6,96“ großes helles hochauflösendes Display mit Touchscreen. Damit man alle wichtigen Infos auch ohne Probleme ablesen kann. 
    • Italien? Frankreich? Norwegen, oder doch Griechenland? Kein Problem das Navi hat Karten von ganz Europa. Außerdem besteht die Möglichkeit auch weitere Kontinente/ Regionen im Garmin Online Shop zu erwerben. 
    • Mit der Trendy Places Funktion findet man die schönsten Stopps entlang der eigenen Route
    • Der vorinstallierte MICHELIN Green Guide gibt dir die wichtigsten Infos zu bestimmten Stopps und sagt dir ob sich ein Besuch lohnt. 
    • Auch die Tripadvisor Integration ist sehr praktisch, um die Bewertungen von Restaurants & Sehenswürdigkeiten zu checken. 
    • Mit der Roadtrip Funktion kann man seine komplette Route planen und auch alle Zwischenstopps hinzufügen. Sieht hier aber auch, was es sonst noch so spannendes auf dem Weg zum Ziel zu entdecken gibt. Man bestimmt ganz alleine wie abwechslungsreich die Route sein soll.
    • Dank des integrierte DAB-Empfänger enthält man automatische Verkehrsinformationen. Wenn man das Gerät mit der Garmin Drive App koppelt, ist es möglich zahlreiche zusätzliche Echtzeitdienste zu nutzen. Z.B. Live Traffic Verkehrsinfos und erweiterte Wetterdaten. So kann man Verkehrsbehinderungen vermeiden und sich so wieder Zeit sparen.
    • Es gibt außerdem verschiedene vorinstallierte Verzeichnisse, die super hilfreich sind, Camping- und Übernachtungsplätze zu finden. 
    • Auch sehr hilfreich ist die Suche nach Frisch und Abwasserplätzen was beim Camping doch ein sehr wichtiger Punkt ist. 
    • Außerdem kann man die BC40 Rückfahrkamera von Garmin mit dem Navi koppeln. So sieht man im Rückwärtsgang auf dem Bildschirm des Navis, was sich hinter dem Van versteht und kann so eventuell auch den einen oder anderen Kratzer vermeiden. 


    Fazit: 

    Nachdem wir das Navi in Frankreich auf Herz und Nieren getestet haben, können wir sagen, es darf auch auf unseren nächsten Reisen wieder mit an Board. Es war wirklich super praktisch die Route direkt auf dem Display zu sehen, anstatt ständig am Handy herumzudrücken. Denn sind wir uns mal ehrlich das Handy hat während der Fahrt einfach nichts in der Hand zu suchen. Außerdem spart man so auch noch Datenvolumen, was für uns doch auch ein wichtiger Punkt ist, besonders im Ausland. Die Bedienung des Navis ist super easy und ich finde es sehr praktisch, dass es neben der normalen Routenplanung auch die Möglichkeit gibt, nach Campingplätzen oder Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke zu suchen. So habe wir in Frankreich das eine oder andere schöne Örtchen entdeckt, wo wir so wahrscheinlich gar nicht stehen geblieben wären. Auch der Vergleich und die Bewertung von Campingplätzen war super hilfreich um den perfekten Schlafplatz zu finden.

     

    Unsere Frankreich Tipps – Von der Bretagne bis in die Provence ​

    – Ein Besuch auf Le Mont Saint Michel

    Nicht umsonst wieder dieses verzauberte Plätzchen Frankreichs so gut besucht. Der Mont Saint Michel gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten und ja, ein Halt hier zahlt sich auf jeden Fall aus. Der Klosterberg schaut schon von weitem unglaublich imposant aus und wenn man durch das Innere spaziert, fühlt man sich in eine andere Zeit zurück versetzt. Was aber so besonders an dieser Bucht ist, sind die extremen Gehzeiten. Wenn man einen Besuch schon im Vorhinein plant, kann man hier sogar beobachten wie der Klosterberg langsam zu einer Insel wird. 

     

    – Surfing France – Atlantic Coast 

    Allen Wasserratten und Brettsport Fans kann ich nur empfehlen sich auch mal ein Brett zu schnappen und ein paar Wellen zu reiten. An der Küste gibt es echt unheimlich viele coole Surfspots für jedes Level.  Mir persönlich hat es weiter nördlich in der Bretagne sehr gut gefallen, doch umso weiter südlicher man kommt, umso wärmer wird das Meer. Sprich, man kann den langen Wetsuit gegen etwas Sommerlicheres tauschen. Vor allem für Anfänger würde ich die Gegend um Biarritz empfehlen, da man hier auch ganz gut die Möglichkeit hat sich Bretter auszuleihen oder einen Kurs zu buchen. 

     

    – Die Weingegend rund um Bordeaux 

    Allen Weinliebhabern kann ich das Hinterland rund um Bordeaux sehr ans Herz legen. Nicht nur die Landschaft ist unheimlich schön, sondern hier findet man ein Weingut neben dem anderen und ein Stopp bei einem Chateau mit einer Führung oder Weinverkostung zahlt sich auf jeden Fall aus. Wir haben das Chateau Le Crocs besucht und waren sehr beeindruckt von dem Anwesen und dem wunderschönen Steinschloss das umgeben von Weinfeldern in seiner Pracht da stand. 

     

     

    Outletshopping & Strolling through Hossegor

    Ich bin ja ein großer Fan davon auf Reisen auch gerne mal shoppen zu gehen, um das eine oder andere Andenken mit nachhause zu nehmen. Mir persönlich hat hier Hossegor sehr gut gefallen, denn es gibt hier neben all den bekannten Surfmarken auch  einfach super süße kleine Shops. Außerdem kann man in Hossegor auch super gut essen und wir haben gleich zwei Mal bei Le Mango Tree vorbeigeschaut. Wer gerne auf Schnäppchenjagd gehen möchte, sollte auf jeden Fall das Surfer Outlet bei Hossegor nicht auslassen.

     

    Il de Re – die weiße Salzinsel 

    Die kleine süße Ferieninsel haben wir zwar nur für einen Tag besucht, aber hier kann man auf jeden Fall auch länger Verweilen und so einiges Entdecken. Die Insel ist auch als die weiße Insel bekannt und hat wunderschöne lange Sandstrände und kleine Dörfer die zum Flanieren und Treiben lassen einladen. Das Tolle ist, die Insel ist über eine Brücke mit dem Festland verbunden. 

     

    Essen gehen & Sunset in Guethary 

    An unserem letzten Abend an der Westküste haben wir noch einen Tipp bekommen und sind nach Guethary gefahren. 

    Ein wunderschöner kleiner Ort, der wirklich ein Besuch wert ist. Super Entspannt, schöner Sonnenuntergang und richtig gut Fisch essen kann man hier. Das Restaurant Heteroclito ist der perfekte Ort um einen schönen Tag mit gutem Essen, leckerem Wein und traumhaft schönen Blick auf das Meer ausklingen zu lassen. Reservieren ist hier auf jeden Fall von Vorteil, da das Restaurant sehr gut besucht ist. 












     

    Treiben lassen in Biarritz

    Ich muss gestehen diese Stadt hatte ich vor unserer Reise so gar nicht am Schirm. Als wir dann aus dem Auto stiegen war ich irgendwie sofort begeistert. Überall Menschen mit Surfboards, die entspannt Richtung Strand spazieren um noch die eine oder andere Welle zu catchen, super coole Shops, kleine süße Gassen und leckere Restraurants. Ich bin normal eher nicht so der Städtefan, weil dort doch immer viel los ist, aber Biarritz hat einen ganz speziellen Flair und ist auf jeden Fall ein Besuch wert. Wir sind einmal an der Küste entlang spaziert und haben uns dann einfach treiben lassen. Sehr lecker gespeist haben wir im Le Tandem und bei Yogolicious gibt es richtig leckeres veganes Eis. 

     

    Surfervibes in Contis Plague aufsaugen 

    Wem Biarritz zu groß ist, dem kann ich Contis Plague sehr empfehlen. Ein wirklich super süßer, sehr kleiner Surferort der zum Verweilen einlädt. Hier gibt es bewachte Stellplätze aber auch Campingplätze nicht weit vom Strand entfernt und ein Abstecher in den Ort zum Essen zahlt sich auf jeden Fall auf. Am Abend unbedingt den Sonnenuntergang am Strand genießen.

     

    Dune de Pyla – Die größte Wanderdüne Europas 

    Die größte Wanderdüne Europas ist auf jeden Fall ein Besuch wert und ich kann euch auf jeden Fall empfehlen, zum Sonnenuntergang rauf zu wandern. Man fühlt sich hier irgendwie wie in einer anderen Welt. Rundherum nur Sand und vor einem geht die Sonne im Meer unter. Sehr lustig ist es übrigens auch die Düne runter zu laufen. 

     

    Martigues  – Das Venedig Frankreichs 

    Am Weg Richtung Heimat haben wir noch einen kurzen Zwischenstopp in Martigues eingelegt und sind durch die kleinen Gassen geschlendert. Ein wunderschöner kleiner Ort der zum Flanieren einlädt und irgendwie sofort an Italien bzw. Venedig erinnert. 

    Auch am kleinen Markt im Zentrum mussten wir zuschlagen und uns mit frischem Gemüse und Obst eindecken. 

     

    Lac de Saint Croxe & Verdon Schlucht

    Dieser See stand eigentlich gar nicht auf unserem Plan, aber wir mussten beim Vorbeifahren einfach halten. Ein wirklich wunderschöner großer Stausee, der zum Abkühlen einlädt. Auch sehr oft empfohlen wurde uns der Verdon Naturpark mit der dazugehörigen Schlucht. Wir haben nur einen kleinen Blick erhascht, aber wären am Liebsten noch ein bisschen hier geblieben, wenn es die Zeit zugelassen hätte. 

     

    Die Lavendelfelder in der Provence bestaunen – Valensole 

    Wenn man schon zur Blütezeit durch die Provence fährt, sollte man unbedingt die wunderschönen Lavendelfelder besuchen. Es ist wirklich unglaublich wenn man durch die Gegend fährt und links und rechts alles lila blüht. Ganz zu schweigen von dem angenehmen Duft. Es war wirklich wunderschön anzusehen und man kann die Lavendelfelder auch wirklich nicht übersehen, denn es ist wirklich alles voll. Wichtig ist hier nur, solltet ihr Fotos machen, geht mit Respekt mit der Natur und den Menschen um. Niemand sieht gerne wenn man die Pflanzen zertrampelt, Müll liegen lässt oder sonst was. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist auch einfach Fragen immer eine gute Option. Sehr nett ist auch der Ort Valensole, wo man von Lavendelhonig, bis Öl, Shampoo, Duschgel, Parfum wirklich alles bekommt. 














  • Italien Roadtrip

    Italien Roadtrip

    Venetien, Friaul-Julisch Venetien, Ligurien, Toskana & Lombardei 

    Eigentlich wollten wir die Sommermonate in diesem Jahr komplett in Österreich verbringen, aber als sich die Situation im Juni dann doch etwas beruhigt hat, meldete sich rechtzeitig zum Sommerbeginn das Fernweh zurück. Ich liebe meine Heimat und die Berge, aber ich bin einfach ein Meerkind durch und durch und so haben wir kurzerhand unsere Pläne über Board geworfen und beschlossen einen kleinen Ausflug nach Italien zu machen. Zu Pasta, Pizza und Aperol Spritz sagt man nur ungern nein und die Sehnsucht nach Sonne, Strand und Meer war einfach viel zu groß. Also wurde Anfang Juli der Bus gepackt und schon ging es los Richtung Bella Italia. Das Schöne ist ja, dass man in nur wenigen Stunden da ist und der Urlaubsmodus sofort einsetzt. Wir hatten ganze 10 Tage und wollten diese natürlich so gut es geht nutzen, viel sehen, aber auch einfach mal nur entspannen und genießen. Ein wenig Sightseeing, ein bisschen Bewegung, viel sonnen & baden und natürlich gutes Essen. Genau so habe ich mir unsere Reise vorgestellt und dass uns Sarah und Steff auf halber Strecke besucht haben, hat diesen kleinen Roadtrip durch Italien einfach perfekt gemacht. Wenn ich mir die Fotos von unserem spontanen Italien Ausflug so ansehe, steigt das Fernweh gleich ins Unendliche. Am Liebsten würde ich ja den Bus gleich wieder einräumen und losdüsen und wenn alles nach Plan läuft, dann sieht mich Italien auch bald wieder. Es ist nämlich noch eine Reise nach Sardinien ausständig, auf die ich mich schon seit fast einem Jahr nun freue. Doch heute geht es nicht um Sardinien, sondern um andere schöne Regionen in Italien und ich hoffe ich kann euch mit meinen Bildern ein bisschen Urlaubsfeeling durch den Bildschirm schicken und vielleicht ist ja auch der eine oder andere Tipp für euch dabei.

    Unsere Reiseroute – Dauer, Kilometer

    Duino -Lago di Santa Croce -Venedig -Manarola – Talamone – Saturnia – Magliono – San Gimignano – Campione del Garda

    Für unseren Roadtrip haben wir uns ein paar unterschiedliche Orte herausgepickt um die Reise schön vielseitig zu machen. Vom Bergsee, der Stadt bis zum Meer musste alles dabei sein. Wir waren 10 Tage unterwegs und haben in dieser Zeit rund 2350 Kilometer gemacht. Meistens sind wir 1-2 Tage geblieben, bevor es wieder weiter ging. Die Route ist in dieser Zeit auch gut machbar, wobei man natürlich überall noch ein paar Tage dranhängen hätte können. Für uns war es so aber perfekt, da wir viel Abwechslung auf unsere Reise hatten und wieder ein paar neue Orte in Italien entdecken konnten.

    Corona-Situation in Italien
    Die Frage wie denn die Lage in Italien ist/war erreichte mich ziemlich oft. Unsere Reise ist zwar schon ein paar Wochen her, aber wir haben uns sehr sicher gefühlt und unser Urlaub wurde auf Grund von Corona nicht irgendwie beeinflusst. Wir wurden weder bei der Einreise, noch bei der Ausreise aufgehalten und kontrolliert und in Italien selber war es sehr entspannt. Jeder hat sich sehr brav an die Vorschriften gehalten, wie das Maske tragen in Supermärkten oder öffentlichen Verkehrsmittel und sowohl auf den Campingplätzen als auch in dem Hotel in dem wir waren, war alles sehr sauber und an die Situation angepasst – sprich Desinfektionsmittel, Abstandsregelung etc. Wir haben versucht Orte mit großen Menschenansammlungen zu meiden und haben zum Beispiel die Morgenstunde genutzt um Venedig mal ganz anders, nämlich leer zu erkunden. Natürlich ist Corona mit Bedacht zu behandeln, doch wenn man sich an die Vorschriften hält und ein bisschen von anderen Menschen fern hält steht dem Reisen meiner Meinung nach nichts im Weg. t


    Mit dem Bus durch Italien
    Auch die Frage wie es ist mit dem Bus durch Italien zu reisen war, kam sehr oft. Wir haben es wirklich sehr genossen und konnten viel für uns mitnehmen. Es gibt Gebiete, die sind besser dafür geeignet als andere, aber im Großen und Ganzen war es sehr unkompliziert und schön. Nur das Kochen im Van wurde ein bisschen vernachlässigt, aber wer kann es uns übel nehmen bei der leckeren italienischen Küche. Auch die Frage nach Tipps zu Stellplätzen und Campingplätzen kam ziemlich oft und ich halte mich hier bewusst zurück und schweige. Wir suchen unsere Schlafplätze immer mit der App Park4Night und ich finde sich auf die Suche nach einem schönen Stellplatz zu machen, egal ob am Campingplatz oder irgendwo in der Natur gehört zum Van-Life einfach dazu. Da das Reisen mit dem Bus immer beliebter wird, was ich ja auch verstehen kann, möchte ich zur Liebe der Natur und auch auf Grund der kleineren Kapazitäten auf manchen Plätzen hier eher keine Auskunft geben. So viel kann ich aber sagen, Italien hat ein paar richtig schöne Campingplätze und auch verstecke ….. Doch bitte hinterlasst euren Platz immer sauberer als zuvor – Der Natur und euren Mitmenschen zu liebe.

    Urlaub mit Hund in Italien
    Tobi war natürlich unheimlich froh, dass er mit auf Reisen durfte und ich war auch sehr überrascht wie Hundefreundlich Italien ist. Wir hatten eigentlich dort wo wir waren überhaupt keine Probleme und er war überall gern gesehen. Natürlich gibt es ein paar Badeplätze wo Hunde nicht erlaubt sind, aber trotzdem haben wir immer eine Möglichkeit gefunden um uns mit dem kleinen Zwerg ein bisschen abzukühlen. Natürlich muss man beim Reisen mit Hund immer auch das Wetter beachten und so würde ich bei 40 Grad im Schatten nicht unbedingt die nächste Stadt besichtigen, aber ich glaube das ist als Hundebesitzer selbstverständlich, dass man hier ein bisschen auf das Wohl des Vierbeiners achtet. Die Toskana ist übrigens richtig hundefreundlich und hier haben wir sogar einen Campingplatz mit Hundepark und Hundestrand gefunden.

    Unsere Stops

    Duino

    Nach der ersten langen Autofahrten haben wir gleich mal Halt am Meer gemacht und sind in Duino ins kühle Nass gesprungen. So ein süßer kleiner Ort und außer ein paar Restaurants und einer kleinen Beachbar gibt es nicht sehr viel. Was aber für uns einfach perfekt war – in nur 4 Stunden sind wir in Italien, im Paradies gelandet. Hier haben wir den Nachmittag verbrachte, sind ein bisschen in der Sonne gelegen, waren schwimmen und am Abend waren wir noch, nach dem wir den ersten Aperol Spritz getrunken haben, im Restaurant “At the white lady” Abendessen. Danach ging unsere Reise aber auch schon wieder weiter.

    Lago di Santa Groce
    Der zweite Halt war der Lago di Santa Groce, der als sehr beliebter Kite-Spot gilt und wir haben natürlich auf ein bisschen Wind gehofft. Leider stand ein Unwetter an, weshalb der Wind ziemlich böig war und somit habe ich den Tag mit Baden, Relaxen und Buch lesen in der Hängematte verbracht. Auch ein Abstecher in das kleine malerische Dörfchen zahlt sich auf jeden Fall aus. Hier haben wir eine Nacht und einen Tag verbracht, bevor unsere Reise wieder weiterging.

    Venedig
    Weiter ging es nach Venedig, denn wenn man schon mal in der Gegend ist, darf man das einfach nicht auslassen. Schon vor drei Jahren als ich das erste Mal mit der lieben Anna Laura Kummer dort war, hat mich diese “Stadt im Wasser” unheimlich in den Bann gezogen. Die kleinen engen Gassen, die vielen süßen Shops mit italienischen Spezialitäten, viel Kunst und all das umringt von viel Wasser. Wir haben unseren Bus auf der Parkinsel Tronchetto in einem der großen Parkhäuser geparkt und haben dann early einer der ersten Boote hinüber in die Stadt genommen. Wir wollten die morgendliche Ruhe in Venedig genießen und haben uns einfach mal treiben lassen. Natürlich haben wir auch einen Abstecher auf die Piazza San Marco gemacht, die um diese Uhrzeit (wir waren um ca. 8 Uhr dort) wie ausgestorben war. Nach einem langen Spaziergang durch die Stadt und einer Focaccia auf die Hand, nahmen wir eines der vielen Boote und sind damit nach Burano gefahren. Bei meinem letzten Besuch habe ich diese süße kleine Insel mit den tollen bunten Häusern nur vom Boot aus gesehen und deshalb wollte ich dieses Mal unbedingt auch dort einen kurzen Stop einlegen. Auch hier haben wir uns einfach treiben gelassen und Espressi am Wasser genossen, bevor es wieder mit dem Boot zurück ging. Wir haben uns übrigens einfach ein Tagesticket für die Boote gekauft, so konnten wir den ganzen Tag nach Lust und Laune in die Boote steigen und die Gegend erkunden.
    Einen kleinen veganen Tipp habe ich noch für euch und zwar das Restaurant “La Tecia Vegana” . Hier bekommt ihr traditionell italienische Gerichte und das komplett vegan. Der Besitzer ist unheimlich herzlich gewesen und das Essen war ein Traum. Ihr solltet Venedig nicht verlassen ohne das leckere vegane Tiramisu probiert zu haben.

    Cinque Terre – Manarola
    Ich glaub jedem von euch ist Cinque Terre ein Begriff. Spätestens seit Instagram, denn dort sieht man die malerischen kleinen Dörfer, die direkt in die Felsen gebaut sind doch das eine oder andere Mal. Natürlich wollte ich mir mal selber ein Bild davon machen und so ging es von Venedig direkt weiter nach Ligurien. Eigentlich war der Plan sich gleich mehrere der Orte anzuschauen, aber auf Grund der Parksituation und der Hitze, entschieden wir gleich nach Manarola zu fahren. Die Orte sind nämlich alle Autofrei und um diese Dörfer, die direkt an der Steilküste liegen zu erreichen, muss man teilweise einen längeren Fussmarsch auf sich nehmen. In Manarola gibt es aber die Möglichkeit das Auto auf einem Parkplatz abzustellen und man muss dann nur noch 5-10 Minuten zu Fuss gehen um das Meer zu erreichen. Unbedingt auch genügend Bargeld mitnehmen, denn der einzige Geldautomat war leider defekt und die meisten Restaurants und Shops akzeptierten nur Bargeld. Wir haben den Tag dann ganz entspannt am Wasser verbracht und haben uns dazwischen einen kleinen Snack in einem kleinen Restaurant direkt am Hafen geholt. Es gibt auch ein ziemlich fancy Restaurant mit Blick auf das Dorf, jedoch sollte man dort wahrscheinlich reservieren und da keine Hunde erlaubt waren, war es für uns nicht interessant. Manarola ist wirklich ein schöner kleiner Ort. Mehr als einen Tag würde ich hier aber nicht bleiben. Zum Baden gibt es keinen richtig Strand sondern nur Felsen, was mich persönlich aber nicht so stört. Ja und wenn man den Weg rechts vom Dorf ein Stückchen weitergeht, findet man einen kleinen versteckten Badeplatz mit türkisen Wasser – traumhaft schön.

    Kleiner Tipp, wer alle Dörfer besuchen möchte, parkt sein Auto am besten in La Spezia und steigt in den Expresszug der alle 20 Minuten fährt und überall Halt macht. So kann man die 5 Dörfer mit Sicherheit auch in einem Tag schaffen, wenn man das denn möchte. Außerdem gibt es auch einen Wanderweg der Küste entlang. Dieser war bei uns aber auf Grund von Bauarbeiten gerade gesperrt.

    Toskana – Talamone
    Ab hier waren wir dann zu 4 unterwegs, denn wir haben Verstärkung von unseren Lieblingstirolern Sarah und Steff bekommen. Gemeinsam mit ihnen sind wir dann Richtung Toskana gedüst, aber nicht klassisch ins Inland, sondern ans Meer. Hier haben wir es uns gemütlich gemacht und gleich zwei Nächte verbracht. Talamone ist wirklich ein süßes kleines Örtchen und die Leute sehr freundlich. Wir haben eine Sunrise-SUP Tour inkl. Espresso-Stop am Hafen gemacht, haben am Strand entspannt, Yoga inmitten der Natur gemacht und einfach nur entspannt. Auch hier kann man normalerweise sehr gut Kiten, aber irgendwie hatten wir auf unserer Reise nicht so viel Glück mit dem Wind. Das hat uns aber nicht davon abgehalten die Zeit so richtig zu genießen. Talamone ist übrigens auch sehr hundefreundlich und so hatte auch Tobi am Hundestrand seinen Spaß und konnte sich bei den sommerlichen Temperaturen gut abkühlen.

    Saturnia
    Nach ein paar entspannten Tagen am Meer hieß es für diesen Stopp sehr sehr früh aufstehen. Der Wecker hat um 4:45 Uhr geläutet, denn um diesen Ort leer zu sehen, ist früh aufstehen ein Muss. Wir haben uns die Quellen von Saturnia schon am Abend angesehen und gemütlich eine Pizza dort gegessen und es war die Hölle los und das bis spät in die Nacht. Der Grund dafür sind nicht wie man meinen könnte viele Touristen, nein die Thermalquellen sind auch bei Italienern ein sehr beliebter Hotspot. Man kann es ihnen nicht verübeln, wer hat nicht gerne 37°C warmes Wasser. Wir haben uns im Vorhinein ein bisschen eingelesen um die beste Zeit zu erwischen, denn wir wollten natürlich auch das eine oder andere Foto machen. Doch lasst euch gesagt sein, bei den Quellen von Saturnia muss man einfach Glück haben. An manchen Tagen trifft man hier niemanden und an manchen Tagen, wie es bei uns der Fall war, sitzen die ersten Menschen schon um 5:30 Uhr dort im Wasser. Es ist wirklich ein schönes Plätzchen und auch sehenswert und wir haben trotz Gesellschaft Wasser ein paar schöne Fotos gemacht und sind dann weitergefahren.
    Ein paar Side-Infos noch:
    – das Wasser ist voll von kleinen roten Würmern, die aber komplett ungefährlich sind
    – ja es liegt ein “leichter” Schwefelgeruch in der Luft. Den riecht man aber in der Umgebung mehr, als direkt bei der Quelle.
    – Nehmt unbedingt euren Schmuck ab, bevor ihr ins Wasser geht. Gold ist danach nämlich nicht mehr gold.

    Magliano
    Nachdem wir sehr früh aufgestanden sind, haben wir einen kleinen Kaffee und Pizza Stop in Magliano eingelegt. Der Ort war fast wie ausgestorben und hatte irgendwie etwas ganz Verträumtes. Zahlt sich auf jeden Fall aus einen kurzen Stop einzulegen, durch die kleinen Gassen zu schlendern, die Aussicht zu genießen und sich einen kleinen Snack zu gönnen.

    San Gimignano
    Bevor uns Sarah und Steff auch schon wieder verlassen haben, wurde noch ein Halt in San Gimignano eingelegt und zwar in einem super süßen Hotel, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann, das Hotel Agrivilla I Pini. Nach einer Woche Vanlife wurde es Zeit für ein bisschen “Luxus” und deshalb haben wir hier eine Nacht verbracht um einfach mal zu relaxen und abzuschalten. Das tolle am Agrivilla I Pini ist, dass es ein komplett veganes Hotel ist, dass sich zum Ziel gesetzt hat sich in naher Zukunft komplett selbst zu versorgen. Als wir dort ankamen war ich irgendwie total entspannt, dieser Ort hat etwas unglaublich Entschleunigendes und ich hatte sofort das Bedürfnis einfach nur zu entspannen. Das kleine Boutique-Hotel liegt umringt von den Weinbergen und man hat einen tollen Blick auf San Gimignano.Eigentlich gibt es diese Unterkunft schon länger, aber sie wurde erst vor kurzem komplett umgebaut und das Konzept überarbeitet. Das I Pini ist ein Rückzugsort für Menschen, die zwischen dem ganzen Trubel eine Auszeit brauchen. Das Tolle ist, sie bauen ihr Obst und Gemüse selbst an und die Dinge die sich von extern beziehen, kommen alle aus der Region. Außerdem machen sie ihr eigenes Olivenöl und haben natürlich auch ihren eigenen Wein. Ein wirklich schöner Ort, mit gutem veganen Essen und sehr freundlichen Gastgebern der zum Entspannen einlädt.
    Ausgeschlafen ging es am nächsten Morgen noch für einen kleinen Spaziergang ins Zentrum von San Gimignano. Hier war ich vor 10 Jahren schon einmal und es ist mir nur gut im Gedächtnis geblieben. Im Vergleich zu allen anderen Orten wo wir waren, war hier am Meisten los. Jedoch muss man auch sagen, dass dieser Ort auch relativ klein ist. Ist aber trotzdem ein Besuch wert und sehr schön zum Ansehen. Auch hier gibt es viele kleine italienische Shops, wo Sarah und ich uns auch mit neuen Leinen-Hemden eingedeckt haben. Nach einer kleinen Stärkung, hieß es dann Abschied nehmen von Sarah, Steff und der Toskana.

    Gardasee – Campione del Garda
    Als Abschluss unserer Reise haben wir noch einen Stopp für eine Nacht am Gardasee eingelegt und haben auch hier wieder auf guten Wind gehofft. Der Wind hat sich nicht blicken gelassen, aber dafür gab es leckere Pizza und eine Abkühlung im See.

    Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich wäre jetzt schon wieder bereit für einen Ausflug nach Italien.

  • Yoga Retreat – Miramonte -Gastein

    Yoga Retreat – Miramonte -Gastein

    – Werbung /Einladung –

    Schon seit dem letzten Jahr ist Yoga ein wichtiger Bestandteil meiner Sport-Routine. Ich habe früher schon gerne meine Matte ausgerollt und des öfteren beim Bikram Yoga ordentlich geschwitzt, aber mittlerweile gibt es einfach noch so viel mehr Gründe als nur die Bewegung wieso ich Yoga mache. Es tut mir unheimlich gut, hilft mir runterzukommen, abzuschalten, zu entspannen und ganz bei mir zu sein.
    Deshalb habe ich mir für 2020 vorgenommen mich noch mehr dem Thema Yoga zu widmen. Welche Arten von Yoga machen mir Spaß, was hilft mir in welcher Situation und wie kann ich mich weiterentwickeln?
    Neben dem regelmässigen Praktizieren, sei es in einem Studio oder zuhause, wollte ich unbedingt mal auf ein Yoga Retreat fahren und mich einige Tage nichts anderem außer dem Yoga widmen. Da kam die Einladung von den lieben Mädels von Sukha Yoga Graz genau richtig und so ging es vor knapp drei Wochen gemeinsam mit der lieben Sarah von Liebreizend nach Bad Gastein ins wunderschöne Hotel Miramonte zu meinem allerersten Yoga Retreat. Die Vorfreude war riesig und ich konnte es schon einige Wochen davor nicht erwarten – ganz entspannt mit viel Yoga und einer lieben Freundin das Jahr 2020 starten. Ich muss aber gestehen, dass ich gar nicht so wusste was mich dort alles erwarten wird. Doch manchmal ist es auch ganz gut, wenn man sich einfach überraschen lässt.

    Da ich feststellen musste, dass ich euch noch gar nicht von meinem ersten Aufenthalt im Hotel Miramonte im Mai erzählt habe, gibt es hier alle Infos zu meinem ersten Yoga Retreat inkl. einem Hotel-Bericht. Denn dieses Plätzchen Mitten in den Bergen ist wirklich einen Besuch wert.

    Hotel Miramonte Bad Gastein

    Ich war bereits einige Mal im Gasteiner Tal zu Besuch und für mich hat dieses Fleckchen Erde irgendwie etwas Verzaubertes. Egal ob im Sommer oder im Winter, hier gibt es immer etwas zu erleben und ganz viel Platz um runterzukommen, zu entspannen und sich Zeit für sich zu nehmen. Im Hotel Miramonte war ich im Januar das zweite Mal und es war so schön an diesen Ort zurückzukehren und ein paar Yoga-Tage hier zu verbringen. Ich weiß nicht genau was es ist, aber für mich hat dieses Hotel irgendwie etwas Magisches – man kommt an und ist sofort entspannt. Das Miramonte wurde mit ganz viel Liebe zum Detail eingerichtet und das Besondere an diesem Hotel ist, dass die Retro Vibes von früher erhalten blieben. Hier findet man noch alte Hotelzimmertüren, einen kleinen roten Aufzug, geblümte Sofas wie damals bei Oma und man bekommt auch noch ganz Old-School einen Zimmerschlüssel anstatt einer Karte. Ja und genau diese “alten” Elemente in Kombination mit der modernen aber sehr heimeligen Einrichtung machen das Miramonte zu einem ganz speziellen Ort, an dem man sich einfach nur Wohlfühlen kann.

    Auch das sehr freundliche und herzliche Personal trägt dazu bei, dass man sich hier wie zuhause fühlt. Bei meinem zweiten Aufenthalt im Januar hatte ich meine Zahnbürste vergessen und so schnell konnte ich gar nicht schauen, hatte ich eine neue in der Hand und habe mir so den Weg zum Supermarkt erspart. Ich finde freundliches Personal macht bei einem Hotel einfach unglaublich viel. Ein weiterer Pluspunkt ist das gute Essen im Miramonte. Egal ob beim Frühstück oder beim Abendessen, hier wird wirklich jeder fündig. Am Abend gibt es kein typisches Buffet a la – iss so viel wie du willst – sondern ein Menü und man kann hier beim Hauptgang zwischen Fleisch, Fisch oder Vegetarisch wählen. Da ich aber auch immer mehr versuche auch auswärts Vegan zu essen habe ich mich nach einer veganen Alternative erkundigt und jeden Abend etwas anderes Leckeres bekommen. Sogar beim Kuchenbuffet am Nachmittag gab es immer eine vegane Mehlspeise, was ich wirklich super fand. Auch am Morgen war immer etwas für mich dabei und ich habe mir gar nicht schwer getan vegan zu essen. Neben den leckeren Aufstrichen ist mein Highlight der Wiesensaft aus Wildkräuter gewesen – ein absolutes Muss wenn ihr zu Besuch im Miramonte seid und es gibt ihn am Abend auch gemixt mit Gin an der Hotelbar.

    Ab auf die Piste, ein Spaziergang durch Bad Gastein oder eine Wanderung auf die Poserhöhe. Man kann im Gasteinertal sowohl im Sommer als auch im Winter so einiges unternehmen und es ist das perfekte Plätzchen für Naturliebhaber. Für diejenigen, die einfach nur entspannen möchten, gibt es im Miramonte auch einen kleinen aber feinen Wellnessbereich. Man darf hier zwar keinen Pool & Co erwarten, aber es gibt gemütliche Betten, Dampfbad & Sauna und die Möglichkeit sich eine Massage oder Gesichtsbehandlung zu buchen. Mehr braucht man manchmal auch gar nicht um einfach nur die Seele baumeln zu lassen. Sarah und ich haben uns so wohl gefühlt und das Hotel und die Yoga-Einheiten genossen, dass wir das Miramonte während unseres Aufenthalts nicht einmal verlassen haben. Yoga, entspannen, lesen, Workshops, gutes Essen, eine Massage und nochmal Yoga – mehr braucht es manchmal gar nicht und so haben wir unseren Aufenthalt im Miramonte wirklich in vollen Zügen ausgekostet.

    Yoga Retreat – Sukha yoga

    Schon seit dem letzten Jahr wollte ich unbedingt mal an einem Yoga Retreat teilnehmen, war mir aber am Anfang nicht ganz sicher wo und was genau. Wichtig war mir nur, dass ich kein Kombi-Retreat, wie zum Beispiel Yoga & Surfen besuche, sondern mich wirklich voll und ganz aufs Yoga praktizieren und mich selbst konzentrieren kann. Als dann die Einladung von der lieben Kate & der lieben Caro von Sukha Yoga Graz kam, dachte ich mir nur, perfekter geht es eigentlich nicht. Wieso weit wegfahren oder sogar fliegen wenn ich auch gleich ums Eck, sozusagen inmitten der Berge Yoga machen kann, an einem Ort wo ich so richtig zur Ruhe komme. Also ging es Anfang Januar von Donnerstag bis Sonntag Richtung Bad Gastein. Ich war wirklich schon sehr gespannt, denn das einzige was ich wusste war, dass uns zwei Yoga-Einheiten und ein Workshop pro Tag erwarten.

    Es waren wirklich unheimlich schöne Tage in Bad Gastein und wenn ich an diese wirklich magische Zeit zurückdenke überkommt mich ein Gefühl von Zufriedenheit. Kate und Caro haben wirklich tolle Arbeit geleistet und ein abwechslungsreiches und spannendes Programm zusammengestellt. Wir haben zusammen gesungen, mit geschlossenen Augen getanzt, uns einfach gehen lassen und viel Yoga gemacht. Es ist unglaublich schön, wenn man von zwei so talentierten Frauen durch die einzelnen Einheiten geführt wird, einfach alles vergisst und sich auf neue Dinge einlässt. Es tut richtig gut, wenn man mal gewisse Sachen nicht zu zerdenkt, sich einfach fallen lässt und sich allem was kommt hingibt.
    Die Tage während dem Retreat waren eigentlich alle gleich aufgebaut. Gestartet wurde mit einer morgendlichen Yoga-Einheit gefolgt von einem gemeinsamen Frühstück. Dann war genügend Zeit um zu entspannen, rauszugehen, zu lesen oder auf die Piste zu gehen. Am Nachmittag ging es dann weiter mit einem Workshop und einer zweiten Yoga-Einheit, bevor wir uns ein letztes Mal zum gemeinsamen Abendessen getroffen haben. Wir waren eine überschaubare Gruppe von ca. zehn Leuten und es war total nett am Abend noch zusammenzusitzen und ein bisschen zu plaudern.
    Mein erstes Yoga-Retreat war somit ein voller Erfolg und hat unglaublich viel Spaß gemacht. Aus diesem Grund habe ich auch beschlossen, dass es nicht mein letztes im Jahr 2020 war. Yoga tut mir so unheimlich gut und deshalb möchte ich auch noch mehr Zeit dafür investieren.

    Natürlich habe ich euch auch noch alle eure Fragen hier zusammengefasst. Solltet ihr noch etwas wissen wollen, lasst es mich einfach wissen.

    Wie viel kostet ein Yoga Retreat? 

    Das Yoga Retreat kostet 250 Euro und inkludiert 6 Yoga-Einheiten und 2 Workshops. Die Kosten für die Übernachtung und Verpflegung sind hier nicht inkludiert, jedoch hat das Miramonte für Retreat-Teilnehmer einen speziellen Preis. Die Mädls von Sukha Yoga machen im Herbst noch ein weiteres Retreat im Hotel Miramonte und alle Infos dazu findet ihr dazu auf deren Homepage. Die Preise für Yoga Retreats sind aber immer sehr ähnlich. Ich mache zum Beispiel wo anders noch ein Retreat und da liegt der Preis für das Yoga-Paket auch in diesem Preis-Segment. Natürlich ist so ein Retreat, wenn man es alleine macht, immer ein bisschen teurer weil man ein Einzelzimmer braucht. Doch ich sage es zahlt sich aus, wenn man Zeit und Geld in sich selbst investiert.

    In welcher Altersgruppe waren die Teilnehmner? 

    Ganz genau kann ich das jetzt nicht beantworten, da ich die anderen Teilnehmer nicht gefragt habe, wie alt sie genau sind. Ich würde aber sagen die Meisten waren zwischen 25 und 35. Es war aber auch eine Teilnehmerin mit ihrer Mutter dort. Es gibt also keine wirkliche Ober- oder Untergrenze für die Teilnahme an einem Yoga Retreat.

    Ist es langweilig wenn man das Retreat alleine macht. Gibt es genug Programm? 

    Ich habe zwar nicht alleine teilgenommen, glaube aber, dass es auf gar keinen Fall langweilig ist wenn man so etwas alleine macht. Man hat am Nachmittag zwar einige Stunden Freizeit, aber es tut doch auch mal gut, wenn man Zeit für sich alleine hat. Mein nächstes Retreat im Juni werde ich alleine machen, weil ich so gar keine Ablenkung habe und mal wirklich nur für mich bin. Ich freue mich schon sehr drauf und bin gespannt wie es wird.

    Wie ist das mit Alleinereisenden? Gibt es auch EZ oder wird man jemanden zugeteilt.

    Man wird natürlich nicht einfach jemanden zugeteilt. Man bucht ganz normal sein Zimmer im Hotel und da gibt es natürlich auch die Möglichkeit ein Einzelzimmer zu nehmen.

    Können auch Männer mitmachen? Waren auch Männer dabei?

    Natürlich sind auch Männer bei Yoga Retreats willkommen, wieso auch nicht. Bei dem erste Retreat der Mädls von Sukha Yoga war auch sogar ein männlicher Teilnehmer dabei, wenn ich mich richtig an die Erzählungen erinnere. Dieses Mal waren wir eine reine Frauen-Gruppe.

    Wie viele Leute waren bei dem Retreat?

    Ganz genau weiß ich es nicht mehr, aber es war eine kleine überschaubare Gruppe mit 10 oder 12 Teilnehmern, was sehr angenehm war. So war es einfach noch intimer und entspannter.

    Ist das Retreat auch für Anfänger geeignet? Wie viel Yoga Erfahrung sollte man mitbringen?

    Bei den Retreats von Sukha Yoga sind sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene Yoginis willkommen. Die Mädls haben erzählt, dass sie das Programm dann vor Ort auch ein bisschen an die Teilnehmer anpassen. Man muss also nicht unbedingt viel Vorerfahrung mitbringen. Es ist aber natürlich von Vorteil, wenn man weiß was der herabschauende Hund und ein Shavasana ist.

    Wie oft habt ihr Yoga gemacht? 

    Wir haben am Donnerstag am Abend nach unserer Ankunft eine Yoga-Einheit gemacht. Am Freitag und Samstag jeweils zwei unterschiedliche Einheiten und am Sonntag eine Abschlussyoga Einheit.

    Was war der Inhalt der Kurse, Länge, Intensität? 

    Das Programm war sehr abwechslungsreich und wirklich spannend. Die einzelnen Einheiten hatten unterschiedliche Schwerpunkte und von fordernden Yoga Flows, bis Yin Yoga und einer tollen Meditation war wirklich alles dabei. Außerdem haben die Mädls von Sukha Yoga auch sehr viele Hintergrundinformationen zum Thema Atmen, Mudras, usw. mit uns geteilt. Die Workshops haben 90 Minuten gedauert und die Yoga-Einheiten immer 75 Minuten. Die Zeit ist wirklich verflogen und am Liebsten hätte ich noch einen weiteren Tag drangehängt.

    Wann findet das nächste Retreat statt? Wird es ein weiteres Retreat geben?

    Ja es wird weitere Retreats von Sukha Yoga geben und ich kann es euch wirklich nur wärmstens ans Herz legen. Alle Infos zu den kommenden Retreats findet ihr auf deren Homepage. Eines der Retreats findet sogar wieder hier im wunderschönen Hotel Miramonte statt.
    Es gibt aber immer wieder Mal Yoga Retreats von externen Yoga Lehrer, also schaut am Besten immer Mal wieder auf der Homepage vom Miramonte nach oder fragt einfach. So macht zum Beispiel auch die liebe Julia ein Advent-Retreat in Bad Gastein. Mein Tipp, hört euch auch immer mal um, ob nicht eure Yoga-Lehrer bei denen ihr gerne Stunden besucht Retreats anbieten. Es gibt so viele tolle Möglichkeiten und man muss dazu meist nichtmal in den Flieger steigen oder weit fahren. Ein heißer Tipp ist übrigens auch der Yoga-Frühling bzw. der Yoga-Herbst in Gastein. Da gibt es in der ganzen Umgebung ganz tolle Angebote und man kann sogar Yoga am Berg machen.

  • #24 Proneben Gut – wo’s Herz aufgeht

    #24 Proneben Gut – wo’s Herz aufgeht

    Werbung/Einladung

    GEWINNSPIEL BEENDET – Für den 24. Dezember wollte ich mir etwas ganz besonderes überlegen und da es ganz oft die nicht-materiellen Dinge sind, die einem am meisten Freude bereiten, möchte ich euch heute gemeinsam mit der Familie Deutinger ein bisschen Zeit an einem traumhaft schönen Plätzchen in Österreich schenken und zwar am Proneben Gut am Hochkönig.
    Im September war ich bereits zum 3. Mal zu Besuch und ich kann mich nur immer und immer wieder wiederholen, so ein schönes Plätzchen zum abschalten und es sich gut gehen lassen, habe ich selten gesehen.
    Mitten in der Natur hat sich die Familie Deutinger ein kleines Paradies aufgebaut und wenn man hier ankommt, fühlt man sich sofort wohl. Die tolle Gastfreundschaft und die herzliche Art machen es einem nicht gerade leicht wieder abzureisen.

    Das Proneben Gut – ein Ort der Erholung

    Das erste Mal durfte ich das Proneben Gut vor einigen Jahren im Winter erleben und ich habe wirklich wunderschöne Tage in einer der 5 Herzen Kuschelhütten verbracht. Das Skigebiet wurde unsicher gemacht und am Abend haben wir die Sauna angeheizt und vorm knisterndem Kaminfeuer entspannt. Ja das Proneben Gut ist im Winter wirklich ein absoluter Traum, aber auch im Frühling Sommer und Herbst, kann man es sich hier so richtig gut gehen lassen. Ende September waren wir für 2 Nächte mit Freunden hier und anstatt die Ski anzuschnallen, haben wir die Gegen in Wanderschuhen erkundet. Es gibt nämlich auch ein paar ganz tolle Wanderrouten und man kann auch auf eine kleine Jause auf der Proneben Alm, mit wunderschönen Ausblick auf den Hockkönig einkehren.

    Ja und wer keine Lust hat sich zu bewegen, der kann den vielen Tieren am Proneben Gut einen Besuch abstatten oder es sich in der Hütte bequem machen und am Kaminfeuer ein Buch lesen. Wenn ihr mir schon länger folgt, könnt ihr euch sicher vorstellen wo ich die meiste Zeit verbracht habe – genau im Stall. Schon als kleines Kind habe ich unheimlich viel Zeit am Bauernhof verbracht und auch jetzt noch werden meine Augen ganz groß, wenn ich die Möglichkeit habe ein paar Tage dort zu verbringen. Ich liebe Tiere und ich glaub wenn das irgendwann mit dem Bloggen nicht mehr funktioniert, bewerbe ich mich als Tierflüsterin am Proneben Gut.
    Es ist nämlich so schön zu sehen wie hier Hund, Katze, Esel & Co harmonisch zusammenleben und wie liebevoll mit den Tieren umgegangen wird. Der liebe Jakob jr. kennt wirklich jedes Tier beim Namen und hat so die eine oder andere Geschichte auf Lager. Man merkt sofort was für eine Leidenschaft er für die Tiere mitbringt. Egal welche Frage ich hatte, sie wurde mir beantwortet.

    Man merkt einfach, dass hier viel Leidenschaft dahinter steckt, nicht nur bei dem Umgang mit den Tieren, sondern auch an dem Angebot vor Ort und den schönen Kuschelhütten. Wir haben auch dieses Mal wieder in der 5 Herzen Kuschelhütte mit dem Namen Zirberl geschlafen und wenn man dieses wunderschöne Reich betritt, möchte man gleich gar nicht mehr gehen. Hier passt einfach jedes Detail, von der Einrichtung bis um Geschirr und der Bettdecke. Ich für meinen Teil bin auch dieses Mal wieder so begeistert gewesen. Die Hütten sind schon sehr luxuriös, aber sehr gemütlich und heimelig eingerichtet. Das Highlight ist bestimmt die eigen Sauna die man nutzen kann wann man möchte. Nach einem aktiven Tag, egal ob im Schnee oder in den Wanderschuhen, gibt es meiner Meinung nach nichts besseres, als ein bisschen Entspannung in der Sauna, bevor man bei einem Gläschen Wein gemütlich kocht.

    Nach meinem Besuch am Proneben Gut haben mich so einige Fragen erreicht, ob an hier nur mit Kindern Urlaub machen kann. Das kann ich ganz klar mit Nein beantworten. Natürlich gibt es hier ein tolles Angebot für die Kleinsten, aber auch ohne Kinder, kann man es sich hier so richtig gut gehen lassen.
    Ja und damit auch ihr euch ein Bild von diesem wunderschönen Plätzchen in Salzburg machen und ein bisschen in der Natur entspannen könnt, verlose ich heute am 24. Dezember einmal zwei Übernachtungen für zwei Personen inklusive Frühstückskorb und zwei Massagen. Am liebsten würde ich ja selber mitmachen und die kleine Glücksfee-Tobi bestechen.

    Teilnahmebedingungen 

    • Kommentiere diesen Beitrag und verrate mir welches Tier vom Proneben Gut du unbedingt kennenlernen willst? 
    • Folge mir @berriesandpassion und Pronebengut auf Instagram
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Das Gewinnspiel endet am 28.12.2019 um 8 Uhr 
    • Der/Die GewinnerIn wird nach Teilnahmeschluss per Zufall ermittelt und per Email innerhalb von 24 Stunden benachrichtigt.
    • Die Terminabstimmung erfolgt mit dem Proneben Gut direkt. 
    • Meldet sich der/die GewinnerIn innerhalb von 48 Stunden nicht, wird erneut ausgelost.
    • Durch die Teilnahme am Gewinnspiel akzeptierst du die Teilnahmebedingungen
  • #14 Travador – Zu Besuch im Almgut

    #14 Travador – Zu Besuch im Almgut

    Werbung in Zusammenarbeit mit Travador –

    GEWINNSPIEL BEENDET – Einer meiner größten Leidenschaften ist definitiv das Reisen und auch wenn ich gerne mal in den Flieger steige und ferne Länder bereise, liebe ich es meine Umgebung zu erkunden. Oft vergessen wir nämlich wie viele schöne Orte direkt vor unserer Haustüre liegen bzw. schauen auch einfach nicht so genau hin. Deshalb bin ich auch ein großer Fan der Urlaubsplattform Travador, wo man immer wieder richtig coole Schnäppchen findet und so auch neue Regionen und Orte entdeckt, die vielleicht interessant sein können. Egal ob Wellnessurlaub, Städtetrip, Wanderabenteuer oder Urlaub am See, auf Travador ist für jeden etwas dabei. Wir waren dieses Jahr insgesamt drei Mal mit Travador unterwegs und neben dem Schloss Neuschwanstein und unserem Entspannungsurlaub in Hotel Sepp, ging es dieses Mal ins wunderschöne Lungau um dort die Pisten unsicher zu machen. Wir haben vor kurzem erst ein richtig gutes Angebot für das gerade eröffnete Hotel AlmGut entdeckt und mussten einfach zuschlagen. Denn das Hotel liegt direkt im Skigebiet an der Gondel und meiner Meinung nach gibt es nichts besseres als wenn man direkt vom Bett auf die Piste kann.
    Außerdem ist für mich persönlich Salzburg einfach das schönste Bundesland und ich bin nicht ohne Grund vor ein paar Monaten hier hergezogen. Salzburg ist einfach so unglaublich vielseitig und es gibt so viele schöne Regionen die ich noch entdecken möchte. Deshalb ist Urlaub ums Eck auch mal richtig schön.

    Das AlmGut im Lungau

    Das AlmGut hat nach einem 8-monatigen Umbau gerade erst wieder eröffnet und ich glaube ich war noch nie in einem so frisch renovierten Hotel.
    Momentan hat das Hotel noch Pre-Opening und es werden noch kleine Arbeiten durchgeführt, die uns persönlich nicht wirklich gestört haben. 
    Als wir ankamen wurden wir unheimlich freundlich begrüßt und ich muss gestehen, ich habe mich gleich wohl gefühlt. Es ist ein sehr herzliches Hotel und die neuen Zimmer sind modern, aber trotzdem gemütlich und passend zu der Umgebung eingerichtet. Ein offenes Bad, ein großer Balkon mit Blick auf die Piste und ein großes kuscheliges Bett in dem man wie Dornröschen geschlafen hat – ja so kann man es sich schon ein paar Tage gut gehen lassen. Neben dem richtig großen schönen Wellnessbereich, der aus Saunen, Ruheraum mit Leseecke und Pool besteht, war mein persönliches Highlight natürlich die Lage. Ich habe zwei Schritte aus dem Hotel gemacht und bin vor der Gondel gestanden. Ich glaub für den Winterurlaub gibt es einfach nichts besseres, vor allem gut wenn man mit Hund verreist, denn so kann man zwischendurch auch mal nach dem Vierbeiner schauen und eine Runde gehen. Ich war vorher noch nie im Lungau Snowboarden und war wirklich positiv überrascht. Die Pisten waren wirklich super und ich glaube wenn jetzt noch richtig Schnee kommt, kann es dort richtig Spaß machen. 
    Wir sind an beiden Tagen eigentlich immer nur einen halben Tag auf die Piste gegangen und haben uns dann um unseren kleinen vierbeinigen Freund gekümmert, sind mit ihm an die frische Luft und haben den Wellnessbereich unsicher gemacht. 
    Auch das Essen war richtig lecker muss ich sagen. In der Früh gab es eine große Auswahl am Buffet und auch ein paar vegane Optionen was ich persönlich gut fand. Am Nachmittag gab es eine kleine Jause mit Suppe und Kuchen und am Abend wurden wir mit einem 3 Gang Menü verwöhnt. Hier konnte man zwischen Fleisch, Fisch und Vegetarisch wählen. 

    Wir hatten wirklich ein paar richtig schöne Tage im Lungau Im Almgut und ich glaub ich muss bald mal wieder kommen. Gut dass es das Angebot bei Travador auch noch im Jänner gibt.

    Ja und damit auch ihr auf Reisen gehen und neue Abenteuer erleben könnt, habe ich heute einen 200 Euro Travador Gutschein für euch.

    Teilnahmebedingungen 

    • Kommentiere diesen Beitrag und verrate mir wohin du mit diesem Gutschein reisen würdest?  (Das Angebot findest du hier auf der Homepage von Travador
    • Folge mir auf Instagram (@berriesandpassion)
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Das Gewinnspiel endet am 16.12.2019 um 8 Uhr 
    • Der/Die GewinnerIn wird nach Teilnahmeschluss per Zufall ermittelt und per Email innerhalb von 24 Stunden benachrichtigt.
    • Meldet sich der/die GewinnerIn innerhalb von 48 Stunden nicht, wird erneut ausgelost.
    • Durch die Teilnahme am Gewinnspiel akzeptierst du die Teilnahmebedingungen.
  • Stadt & Berge – Zu Besuch in Eugendorf

    Stadt & Berge – Zu Besuch in Eugendorf

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Eugendorf Tourismus

    Vor 3 Wochen war ich für ein paar Tage in Eugendorf zu Besuch und muss gestehen, bevor ich angefangen habe so viel Zeit in Salzburg zu verbringen kannte ich diese Ortschaft gar nicht. Umso netter ist es dass ich jetzt ein paar Tage zu Besuch war und meine neue Heimat noch näher kennenlernen durfte. Das Tolle an diesem charmanten kleinen Ort ist nämlich, dass man sowohl unheimlich schnell in der Stadt Salzburg aber auch in der Natur ist. Sehr praktisch wenn man einen kleinen Städtetrip plant, aber auch gerne ein bisschen Zeit in den Bergen oder an einem der vielen schönen Seen verbringen möchte.

    Unterkunft – Der Holznerwirt

    Während meiner Zeit in Eugendorf durfte ich im Holznerwirt nächtigen und habe die Zeit in diesem wunderschönen Landgasthaus sehr genossen. Ich muss ja gestehen, ich bin ein großer Fan von so gemütlichen Hotels im Grünen, in denen man ankommt und sofort entspannt ist. Die Zimmer sind traditionell und sehr gemütlich im Landhausstil eingerichtet. Mein Highlight war das wunderschöne Himmelbett. Doch nicht nur von den Zimmern war ich begeistert, auch der Wellness-Bereich hat mir zugesagt und nach unserer Wanderung habe ich es mir nicht nehmen lassen und es mir in der Sauna gemütlich gemacht. Nicht zu vergessen die liebe Karin, die mit ihrer Massage dafür gesorgt hat, dass ich tiefenentspannt beim Abendessen gesessen bin.  Gutes Essen, herzliche Menschen und schöne Zimmer inkl. Spa-Bereich, was will man mehr. Ich habe mich hier wirklich sehr wohl gefühlt. 

    Tag 1 – Golfen in Eugendorf 

    Am ersten Tag durfte ich gleich mal mein Können am Golfplatz in Eugendorf unter Beweis stellen. Ich muss ja gestehen, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt mit dieser Sportart nicht wirklich warm geworden bin. Sobald ein Ball im Spiel ist, stelle ich mich nicht unbedingt geschickt an. Doch dieses Mal war alles anders, denn ich hatte einen ausgezeichneten Lehrer, der mir Golfen so erklärt hat, dass ich es auch verstehe. Es hat mir wirklich unheimlich viel Spaß gemacht und ich wollte gar nicht mehr aufhören einen Ball nach den anderen auf der Driving-Range hinauszuschießen. Danach ging es auch schon retour zum Holznerwirt, wo mich eine atemberaubende Massage erwartete. Die liebe Karin hat mich eine Stunde lang so richtig durchgeknetet und am liebsten wäre ich ja gleich noch eine Stunde liegengeblieben. Ich freue mich immer wenn ich die Möglichkeit habe eine Behandlung im Spa-Bereich auszuprobieren und umso mehr wenn es so eine gute Massage ist. 
    Den Abend haben wir dann im Gasthof zur Strass in Eugendorf ausklingen lassen. Ein wirklich leckeres Restaurant, wo es nicht nur klassische Hausmannskost sondern richtig gute mexikanische Spezialitäten gibt. 

    Tag 2 – Explore Salzburg

    Am zweiten Tag ging es nach einem leckeren Frühstück im Holznerwirt mit dem Bus in die Stadt. Gleich ums Eck vom Hotel hält der öffentliche Bus mit dem man im Handumdrehen direkt im Zentrum von Salzburg ist. Super praktisch, denn so kann man das eigene Auto entspannt stehen lassen. Nach einem Spaziergang durch den wunderschönen Mirabellgarten ging es rauf auf den Mönchsberg und natürlich musste auch die Festung besichtigt werden. Die Aussicht auf die Stadt, aber auch auf den Untersberg ist wirklich unbeschreiblich. So ein Stadtspaziergang macht hungrig, und so wurde ein Stopp im M32 eingelegt und mit Blick auf die Stadt Mittag gegessen. Ein wirklich tolles Restaurant, das ich euch vor allem an sonnigen Tagen sehr empfehlen kann. Angeblich soll auch der Brunch sehr lecker sein. 
    Da das Wetter an diesem Tag auf unserer Seite war, spazierten wir noch durch die Getreidegasse und gönnten uns ein Eisl Eis, bevor es mit dem Bus wieder retour nach Eugendorf ging. Den Abend ließ ich dann gemeinsam mit meinem Freund beim Holznerwirt, wo wir richtig verwöhnt wurden, ausklingen. Das Abendessen dort war wirklich ausgezeichnet und neben den Grießknödeln mit Kürbis waren die  Schwarzbeernockn mein absolutes Highlight. 

    Tag 3 Wanderung aufs Zwölferhorn

    Ausgeschlafen ging es am letzten Tag Richtung Wolfgangsee, wo eine Wanderung aufs Zwölferhorn am Programm stand. Gestartet sind wir vom Parkplatz in St. Gilgen und in knapp zwei Stunden waren wir oben am Gipfel. Die Route ist wirklich schön. Es ist zwar schon eine anstrengende Wanderung, aber trotzdem für jeden schaffbar und oben wird man mit einem atemberaubenden Blick auf den See belohnt. Bis zur Lärchenhütte ist die Wanderung eigentlich ganz ok von der Anstrengung. Erst danach wird es etwas steiler und man kommt ganz schön ins Schwitzen. Die Lärchenhütte eignet sich aber auch perfekt um auf der Hälfte einfach eine kleine Pause einzulegen und sich zu stärken. Für uns ging es zuerst zum Gipfel, denn  zuerst die “Arbeit” dann das Vergnügen. Die Aussicht von ganz oben ist wirklich wunderschön. Man hat einen Blick auf die Osterhorngruppe, auf den Schafberg, den Dachstein und in das Salzburger Seenland. Es zahlt sich wirklich aus bis zum Gipfel zu gehen. Es gibt zwar auch eine Bahn rauf, aber ihr wisst ja ich bin der Meinung, eine wunderschöne Aussicht muss man sich verdienen. Also rein in die Wanderschuhe und rauf aufs Zwölferhorn. Ein Mittagessen in der Lärchenhütte kann ich euch nur schwer empfehlen. Nicht nur die Aussicht ist schön sondern das Essen unglaublich gut. Meine Empfehlung, die Knödelvariation. 

  • Amsterdam Food Guide

    Amsterdam Food Guide

    Werbung – In Zusammenarbeit mit LEVEL

    Vergangene Woche ging es mal wieder in eine meiner absoluten Lieblingsstädte – Amsterdam. Es war mittlerweile mein 6. Besuch und ich sag es euch wie es ist, in dieser Stadt wird es einfach nie langweilig. Gutes Essen, die Grachten und viele Second Hand Shops – Amsterdam hat irgendwie einen ganz besonderen Flair und ich fühle mich dort einfach so wohl. Dieses Mal hatte ich sogar den kleinen Tobi im Schlepptau, denn immerhin wollte ich ihm diese tolle Stadt auch einfach mal zeigen. Ja und da die kleine Ratte mit 7 Kilo ein Fliegengewicht ist, durfte er gemeinsam mit mir in den LEVEL Flieger steigen und nach Amsterdam düsen um die Stadt unsicher zu machen. Da ihr wisst wie wichtig gutes Essen für mich ist, habe ich hier einen riesigen Amsterdam Food Guide für euch. Also solltet ihr eine Reise in diese Stadt planen, verhungern werdet ihr auf jeden Fall nicht.


    Fliegen mit Hund

    Da mich aber einige Fragen zum Thema Fliegen mit Hund erreichten, dachte ich mir, ich erzähle euch vorher noch wie unser Flug abgelaufen ist. Eines vorweg, Tobi ist nicht zum ersten Mal geflogen und ich wusste somit schon, dass er sehr entspannt und eine Reise mit dem Flugzeug für den kleinen Mann kein Problem sein wird. Natürlich haben wir ihn vorher bei LEVEL angemeldet, waren beim Tierarzt und haben sein Gewicht gecheckt, damit am Flughafen auch alles reibungslos abläuft.

    Am Montag Vormittag ging es dann also Richtung Wien Schwechat.Tobi und seine Reisetasche, im Schlepptau. Damit der kleine Mann die Zeit am Flughafen und auch den Flug gut übersteht, sind wir in der Früh noch eine große Runde gegangen, um jegliche Missgeschicke zu vermeiden. Next Stop war der LEVEL Schalter, wo wir unsere Tickets geholt und die Koffer aufgegeben haben. Natürlich hat Tobi die nette Dame am Schalter sofort um den Finger gewickelt. Es wurde ein Blick in Tobi’s Europapass (der Impfpass) geworfen, Streicheleinheiten verteilt und dann ging es auch schon weiter zum Sicherheitscheck. Dort wird man mit dem Hund zu einem ruhigen Bereich gebeten, wo Tobi mit ein paar Leckerlis durch die Sicherheitskontrolle gelockt wird. Bis zum Boarding durfte Tobi mit uns noch am Flughafen spazieren gehen, bevor er dann beim Einsteigen in den Flieger in seine Tasche musste. Diese wird zwischen den Beinen platziert und sollte während dem Flug geschlossen bleiben. Wenn man sie der Länge nach hinstellt, hat sowohl der Hund als auch man selbst genug Platz. Tobi hat zuerst noch mit seinem Ball gespielt und ist dann recht schnell eingeschlafen. Der Flug mit LEVEL war für uns aber auch für Tobi sehr entspannt und es ist einfach schön, wenn man den Vierbeiner mit in den Urlaub nehmen kann.

    Mehr zum Thema Fliegen und Städtereise mit Hund und was wir alles unternommen haben, könnt ihr auf dem Blog von LEVEL nachlesen. Alle Infos zu Gewicht und Größe findet ihr auf der Homepage von LEVEL.

    LEVEL GUTSCHEIN CODE – LEVELNINA10

    Ein kleines Goodie habe ich aber noch für euch und zwar bekommt ihr mit dem Code LEVELNINA10 10 Euro Rabatt auf euren LEVEL Flug von Wien nach Amsterdam. Der Code ist bis 12.10 gültig und alle Infos findet ihr am Ende des Blogposts **

    FOOD GUIDE AMSTERDAM

    So jetzt kommen wir aber zum wichtigen Part, dem Essen und ja das gibt es in Amsterdam en masse. Deshalb habe ich hier alle meine Tipps für euch in einen Beitrag zusammengefasst.
    Von Frühstück, bis Brunch, Dinner oder nur schnell mal einen kleinen Snack oder Kuchen, es ist alles dabei. Wir hatten übrigens in keinem der Restaurants, bzw. Cafés Probleme mit Tobi. Er wurde überall sehr nett begrüßt und hat sofort eine Schüssel Wasser bekommen. 100 Punkte an diese hundefreundlichen Lokale. 

    Staring at Jacobs 

    Ein richtiges süßes kleines Brunchlokal, wo man den ganzen Tag über Frühstück bekommt. Es liegt etwas versteckt mit Blick aufs Wasser und das Essen war richtig lecker. Auch das Personal war unheimlich freundlich und wir haben uns sehr wohl hier gefühlt. Wir haben uns für das vegetarische und vegane Frühstück entschieden – sehr zu empfehlen. 

    Staring at Jacobs 
    Jacob Van Lennepkade 215,
    1054 ZP Amsterdam, Niederlande
    https://staringatjacob.nl/

    Öffnungszeiten:
    Mo-SO 9:30 am–4:30pm

    The Fix – at Eco Mama 

    Im Eco Mama habe ich bei meinem letzten Amsterdam Besuch gewohnt und es ist nicht nur ein super nettes Hostel mit Dorms und Doppelzimmer, sondern man kann im dazugehörigen Café The Fix auch sehr lecker frühstücken. Die Bagels und auch die frischen Säfte sind sehr zu empfehlen. 

    The FIX 
    Valkenburgerstraat 124
    1011 NA Amsterdam
    https://www.thefixbymaiden.com/

    Öffnungszeiten:
    Mo-MI 8am–10pm
    Do-Sa 8am–11pm
    So 9am–10pm

    Vegan Junk Food Bar 

    Dieses vegane Fast Food Restaurant, wurde mir von ziemlich vielen Leuten auf Instagram empfohlen und da ich ja versuche soweit es geht auf Fleisch zu verzichten, musste ich natürlich vorbeischauen und mich durch die leckeren Speisen kosten. Es hat zwar etwas gedauert bis ich mich für ein Gericht entschieden hatte, denn die Auswahl ist groß, aber wir wurden nicht enttäuscht. Die Burger und auch die Süßkartoffel-Pommes waren der absolute Hammer und ich konnte erst gar nicht glauben, dass all diese Speisen wirklich vegan sind. Ein richtig cooles Lokal, das ich euch wärmstens empfehlen kann. Auch das Personal war super freundlich und einer der Kellner hat kurzerhand sogar Tobi geschnappt und mit ihm Ball gespielt. Sehr zu empfehlen ist der Original VJFB Burger und die VJFB Platter. 

    Vegan Junk Food Bar 
    Marie Heinekenplein 9-10
    1072 MH Amsterdam
    https://www.veganjunkfoodbar.com/


    Öffnungszeiten:
    Mo-So 11am – 12pm

     

    The Avocado Show

    Also Avocado Lover musste ich dort einfach vorbeischauen und ich wurde nicht enttäuscht. Viele gesunde leckere Gerichte mit ganz viel Avocados. Es war zwar viel los und wir mussten ein wenig warten bis wir einen Tisch hatten, aber es hat sich auf alle Fälle gelohnt. 

    The Avocado Show 
    Daniël Stalpertstraat 61 HS,
    1072 XB Amsterdam

    https://theavocadoshow.com/

    Öffnungszeiten:
    Mo-So 9am – 5pm

    The Juice LAB 

    Sightseeing macht hungrig und so sind wir auf unserem Weg zum Hafen an The Juice Lab vorbeigegangen und haben uns eine kleine Stärkung geholt. Ich liebe solche Säfte und auch wenn sie doch etwas teuer sind, musste ich mir einen Obst-Gemüse Saft und einen Matcha Juice gönnen. Wirklich lecker und auch noch gesund. Es gibt dort übrigens auch Bowls und Smoothies und man kann es sich dort natürlich auch gemütlich machen. 

    Juice LAB
    Haarlemmerdijk 96,
    1013 JG Amsterdam
    https://www.juicelab.fit/


    Öffnungszeiten:
    Mo-FR 9am – 6pm
    Sa+So 10am – 6pm

    Noorderlicht Café

    Auf Empfehlung einer Freundin ging es mit der Fähre, die übrigens kostenlos ist rüber zu Werft. Das Gelände ist wirklich sehenswert und wir haben den halben Tag dort verbracht und uns umgesehen. Da es aber relativ frisch war, haben wir uns im Noorderlicht Café mit frischem Minztee aufgewärmt und uns einen kleinen Snack gegönnt. Die Vorspeisenplatte und auch die Tagessuppe waren richtig lecker. Ein wirklich nettes Café in dem man auch gut arbeiten und den Blick aufs Wasser und die Stadt genießen kann. Ich glaube im Frühling und Sommer ist es dort besonders schön, da man auch draußen sitzen kann. Die Werft und auch das Noorderlicht Café sind auf jeden Fall einen Besuch wert. 

    Noorderlicht Café
    NDSM Plein 102
    1033 WB Amsterdam
    http://noorderlichtcafe.nl/

    Öffnungszeiten:
    Mo-So 11am – 12pm

    Café George 

    Als wir vom Regen überrascht wurden, sind wir ins Café George geflüchtet. Ein wirklich süßes französisches Café/Restaurant, wo es guten Wein aber auch lecker Essen gibt. Sehr zu empfehlen sind die Bitterballs, die Oliven, aber auch das Croque monsieur Sandwich.

    Café George 
    Leidsegracht 84,
    1016 CR Amsterdam
    http://www.cafegeorge.nl/george-amsterdam

    Öffnungszeiten:
    Mo-So 11am – 12pm

    PLUK

    Im Pluk war ich mittlerweile schon zweimal zu Besuch und auch dieses Mal war ich vom guten Essen aber auch der entzückenden Einrichtung begeistert. Natürlich musste ich mich einmal quer durch die Karte testen und alles war richtig lecker. Das Rote Beete Brot, der Karottenkuchen & das Bananabread von der Theke, die frischen Säfte – ein Café was ich auch wärmstens empfehlen kann. Es handelt sich hierbei übrigens nicht nur um ein Frühstücks/Brunchlokal sondern man kann hier auch Deko, Geschirr und vieles mehr kaufen. 

    Pluk
    Reestraat 19,
    1016 DM Amsterdam
    http://www.pluk-amsterdam.com/nl/

    Öffnungszeiten:
    Mo-So 9am – 6pm

    SLA 

    Alle Salat und Suppenliebhaber sind hier genau richtig, denn hier gibt es nicht nur eine große Auswahl, sondern man kann sich seine Salate auch selber zusammenstellen. Wirklich lecker und auf jeden Fall ein Besuch wert. Auch die Smoothies sind sehr zu empfehlen. 

    SLA
    Haarlemmerdijk 50-h,
    1013 JE Amsterdam
    https://ilovesla.com/

    Öffnungszeiten:
    Mo-So 11am – 9pm

    WINKEL 43

    Es ist zwar kein Geheimtipp mehr aber es ist nun mal so, dass der Apfelkuchen im Café Winkels einfach der allerbeste auf der Welt ist. Seit meinem allerersten Besuch in Amsterdam kehre ich hierhin immer wieder zurück und gönne mir mindestens 1 Stück. Beim letzten Mal habe ich mir sogar Extra für den Heimflug 2 Stück einpacken lassen, weil ich so verrückt danach bin. Holt euch also unbedingt ein Apfelkuchen und einen frischen Minztee im Winkel43 und dankt mir später.

    WINKEL 43
    Noordermarkt 43,
    1015 NA Amsterdam
    https://winkel43.nl/

    Öffnungszeiten:
    Mo-Do 8am – 1am
    Fr-Sa 8am – 3am
    So 10am -1am

    THE COLD PRESSED JUICERY

    Auch hier gibt es richtig gute frische Säfte aber auch Bowls. Die Auswahl ist sehr groß und es hat ein bisschen gedauert bis ich mit entscheiden konnte. Ja die Preise sind in solchen Juicebars leider meistens sehr unverschämt, aber man könnt sich ja sonst nichts und hey zumindest ist es gesund. Sehr zu empfehlen The Sinner. 

    The cold pressed Juicery
    Willemsparkweg 8
    1071 HD Amsterdam
    https://www.thecoldpressedjuicery.com/

    Öffnungszeiten:
    Mo-Do 8am – 1am
    fr-sa 8am – 3am
    So 10am -1am

    BETER & LEUK

    Ja und last but not least darf auch das süße Beter & Leuk nicht fehlen. Ein kleiner Pop-Up Store inkl. Café wo es viele selbstgemachte vegetarische Leckerein gibt. Unbedingt die Süßspeisen probieren, der Karottenkuchen war nicht von dieser Welt. 

    Beter & Leuk
    1e Oosterparkstraat 73/91
    1091 GW Amsterdam
    https://beterenleuk.nl/

    Öffnungszeiten:
    Mo-Fr 8:30am – 5pm
    Sa-So 9:30am – 5pm

    ** Zur Einlösung des Gutscheins bei Buchungen unter www.flylevel.com/levelaustria oderwww.vueling.com

    10€ Discount: Gutschein gültig für Direktflüge im Basic Tarif auf die Strecke Wien (VIE) – Amsterdam (AMS) auf Flüge von LEVEL VK (operated by Anisec Luftfahrt GmbH).

    Reservierung muss 3 Wochen vor Abflug getätigt werden.

    Buchungszeitraum: 25.09.2019 – 12.10.2019
    Reisezeitraum: 17.10.2019 – 19.05.2020

    Ausgenommen Reisezeiträume:

      • 24/10/19 – 04/11/19 (both included)
      • 19/12/19 – 07/01/20 (both included)
      • 02/04/20 – 14/04/20 (both included)

    Begrenzte Verfügbarkeit.

  • Travel Diary – Barcelona

    Travel Diary – Barcelona

    Werbung – In Zusammenarbeit mit LEVEL

    Den Sommer über war ich dieses Jahr eigentlich so gut wie immer in Österreich unterwegs und muss gestehen, ich habe mich schon richtig nach Sonne, Strand und Meer gesehnt. Deshalb war ich umso glücklicher, als es Anfang September für mich gemeinsam mit der Airline LEVEL nach Barcelona ging. Gutes Essen, ein bisschen durch die Stadt flanieren und natürlich ganz viel Strand und Sonne – was will man mehr.

    Ich muss ja gestehen Barcelona und ich das ist so eine Sache, denn wir haben ein bisschen gebraucht bis wir wirklich warm wurden. Bei meinem allerersten Besuch vor 6 Jahren wusste ich noch nicht genau was ich von dieser Stadt halten sollte. Doch mittlerweile mag ich die spanische Großstadt unheimlich gerne. Oft muss man einfach ein bisschen genauer hinschauen um den Charme eines Ortes zu erkennen. Ja und die Kombination aus Stadt und Meer ist halt einfach unschlagbar. Da ich viele der typischen Sehenswürdigkeiten in Barcelona schon kannte, beschlossen wir uns einfach treiben zu lassen und die Stadt mal ein bisschen anders zu erkunden. Ohne Plan ging es einfach mal ab ins Getümmel.

    Die Anreise

    Das schöne an Barcelona ist, dass es auch im September noch angenehm warm ist und man in knapp 2,5 Flugstunden von Wien den Flughafen El Prat erreicht. Geflogen sind wir wie schon erwähnt mit der Fluglinie LEVEL, wo alles unkompliziert und reibungsfrei funktioniert hat. Da wir auch einen Ausflug ans Meer zum Kiten geplant hatten, wurde im Vorhinein noch ein Sportgepäck angemeldet und auch das hat alles ohne Probleme geklappt. Schnell eingecheckt, Gepäck abgegeben und schon konnten wir uns zurücklehnen und uns auf ein paar schöne Tage in der Sonne freuen. Neben den freundlichen Flugbegleiterinnen und dem Gratis 10 Kilo Handgepäck ( schon beim Basic dabei), war mein Highlight auf jeden Fall der USB-Stecker unter dem Sitz im Flieger. Wer kennt das Problem mit dem leeren Akku nicht und vor allem im Flugzeug möchte man dann vielleicht Musik oder einen Podcast hören, aber gleichzeitig auch das Handy nicht leer saugen. Deshalb ist der USB-Anschluss echt praktisch, so kommt man mit vollem Smartphone in Barcelona an und kann gleich die ersten Fotos schießen oder den Weg in die Stadt navigieren. 

    Fortbewegung & Unterkunft 

    Vom Flughafen kommt man eigentlich am Schnellsten und vor allem auch Günstigsten mit dem Zug in die Stadt. Mit Sportgepäck ist das aber immer ein bisschen mühsam und deshalb sind wir mit dem Taxi gefahren. Kostet zwar mehr (ca. 38 Euro) aber es ist mit mehr Gepäck einfach entspannter. 
    In der Stadt selber kann man natürlich mit der U-Bahn fahren, was wir anfangs auch vor hatten. Doch dann entdeckten wir die coolen Elektrovespas die nicht nur günstig sind, sondern man kommt damit auch wirklich flott von A nach B. Obendrauf macht es auch noch Spaß und man sieht viel mehr von der Stadt. 

    Damit wir nicht gleich am ersten Tag schmerzende Füße vom vielen Gehen haben, wurden die Longboards eingepackt, denn Barcelona ist eine richtige Skate-Stadt und man kann mit dem Board ganz entspannt durch die Stadt cruisen. 

    Gewohnt haben wir im Gracia Viertel im Guesthouse Casa Maca. Ein sehr nettes kleines gemütliches Hotel. Es handelt sich zwar um Doppelzimmer oder Zimmer für 3 Personen, aber das Guesthouse hat trotzdem ein bisschen Hostel Charakter. Nichtsdestotrotz eine kleine gemütliche Unterkunft, in guter Lage und einem überschaubaren aber guten Frühstücksbuffet. Mehr braucht es aber auch gar nicht für einen Citytrip, weil ich es liebe gleich in der Früh loszugehen und Cafe’s und Frühstückslokale zu entdecken.

    Where to Eat

    Gutes Essen spielt auf Reisen bei mir eine doch sehr große Rolle. Normalerweise durchforste ich auch tagelang Instagram und das Internet nach coolen Restaurants und Cafés. Dieses Mal wollte ich mich aber einfach mal treiben lassen und schauen wo es uns hin verschlägt. Die klassischen Hotspots findet man ja doch schon überall. Ich habe zwar kurz vorher doch noch spontan auf Instagram nach Tipps gefragt, wollte diese einfach noch zur Sicherheit in petto haben. 


    Citizen
    Café Diese Frühstücklocation habe ich durch Zufall entdeckt, weil ich nach etwas gesucht habe, was nicht so weit entfernt ist. Man möchte ja seine Energie ein bisschen sparen. Ein wirklich nettes Lokal, mit super netten Personal und gutem Essen. Sehr geflasht war ich von den Pancakes mit Rührei, Speck und Ahornsirup – ja klingt richtig schräg, hat aber unglaublich gut geschmeckt. Auch die hausgemachten Limonaden sind sehr zu empfehlen. 

    Kale & Flax: Dieses Restaurant wurde mir einige Male empfohlen und eigentlich hatten wir es nicht wirklich auf unserer Liste. Doch dann sind wir zufällig daran vorbeigelaufen, hatten Hunger und haben dann spontan beschlossen eine Mittagspause einzulegen. Eine wirklich gute Entscheidung, denn das essen war unglaublich gut und am liebsten wäre ich den ganzen Tag sitzen geblieben und hätte mich durch die viel zu große Speisekarte getestet. Mein absolutes Highlight war übrigens der hausgemachte Kombucha.

    Palosanto –  diese entzückende Tapas Bar ist zwar in der Nähe der viel besuchten La Rambla, von außen doch eher unscheinbar. Das Lokal war zwar wirklich gut besucht und wir mussten auch auf einen Tisch warten, aber nach nicht mal 10 Minuten hatten wir ein gemütliches Plätzchen im hintersten Eck des Lokales ergattert. Das Essen war wirklich unglaublich gut, auch der Sangria ist sehr zu empfehlen. Sehr lecker war der Oktopus, Pan de Tomato und die Creme Catalan. Lustig fand ich auch, dass man einen Zeichenblock und Stifte am Tisch liegen hat uns sich verewigen kann. 

    Tapas Mirilla – Auch hier sind wir eher zufällig gelandet. Eigentlich wollten wir woanders hin, aber die Schlange war einfach so lang und wir schon fast am verhungern, deshalb sind wir spontan in die nächste Tapas Bar gegangen die nett ausgesehen hat. Ja und so haben wir diesen gemütlichen Ort entdeckt. Wir haben unheimlich gut gespeist und einen schönen Abend in dieser urigen Tapas Bar genossen. Die Kroketten waren so gut, dass wir gleich noch eine Portion bestellen mussten. Dazu gab es ein Gläschen Tinto de Verano, denn das sollte man auch unbedingt mal probiert haben.

    FOC BCN – Wer Lust auf mexikanisches Essen hat dem kann ich dieses leckere Restaurant in Barceloneta nur wärmstens empfehlen. Ein gemütlicher Gastgarten, super nette Kellner und echt ausgezeichnetes Essen. Ja und auch hier war der Tinto de Verano sehr lecker und sehr zu empfehlen. 

     

    What to Do

    Die ganzen Klassiker wie Park Güell, Sagrada Familia, Picaso Museum und La Rambla findet man sowieso in jedem Reiseführer und auf unzähligen Seiten im Internet, deshalb habe ich hier noch eine Liste mit meinen persönlichen Tipps für Barcelona.

    • Ab an den Strand und mit dem Longboard oder dem Rad an der Promenade entlang fahren und unbedingt auch die großen Surfshops besuchen.
    • Am Hafen entlang spazieren und Schiffe schauen. Es ist unglaublich was dort für riesige Boote liegen. Besonders spannend ist es wenn man die Namen googelt und ein bisschen nachliest wem welches Boot gehört.
    • Unbedingt mit den Elektrovespas durch die Stadt. App herunterladen, anmelden, Vespa suchen und los geht es.
    • Der Sonnenuntergang bei Bunkers del Carmel soll der schönste überhaupt sein. Wir waren zwar sehr in der Nähe und haben den Ausblick und die Stimmung über der Stadt sehr genossen, aber aufgrund von Navigationsschwierigkeiten meinerseits, haben wir es nicht bis zu dem Aussichtspunkt geschafft. Achtung kleiner Tipp: Man kann auch einfach hinaufspazieren und nein, mit der Elektrovespa darf man auf diesem Weg nicht fahren.
    • Schaut euch unbedingt kurz vorher den Veranstaltungskalender an, vielleicht ist ja irgendein cooles Event oder Konzert. Wir waren zum Beispiel spontan am Billie Eilish Konzert und ihre gesangliche Leistung war zwar nicht die beste, aber es zwar trotzdem ein cooles Erlebnis und ein richtig lustiger Abend.
    • Einige richtig coole Vintage Shops findet man zum Beispiel in El Raval. Ein wirkliches Szeneviertel. Vor allem im Ausland shoppe ich gerne in Second Hand Läden oder kleinen lokalen Shops. Ein paar Vintage Stores: Flamingo Vintage Kilo – M.O.T.E.L – Club80s – La Font – Holala!
    • Die Stadt in Laufschuhen erkunden. Ich liebe es am Morgen, wenn noch alles schläft durch die Nachbarschaft zu laufen.
    • Ein Auto mieten und die Strände rund um Barcelona erkunden. Der Strand von Barceloneta ist zwar schön, aber es ist doch sehr viel los. Deshalb haben wir uns ein Auto gemietet und sind südlicher den Wind hinterher gefahren. Ab Ende September kann man übrigens auch direkt und rund um Barcelona Kiten und wenn ein Swell kommt, gibt es sogar Wellen direkt am, Stadtstrand. Also am besten die Ausrüstung einpacken und einen Tag ein Kontrastprogramm zur Stadt einschieben. Wir waren einen Tag in Sant Carlos de La Rapita, ein schöner menschenleerer Strand. Perfekt zum runterkommen, entspannen und ein bisschen sporteln.

    Noch mehr Tipps von mir findet ihr auf dem Blog von LEVEL.