Kategorie: Europa

  • Laax Baby !

    Laax Baby !

    Werbung – In Zusammenarbeit mit LAAX

    Vergangen Woche ging es für mich zum zweiten Mal nach Laax und schon im letzten Jahr habe ich euch in meinem Blogbeitrag erzählt, wie sehr mich dieses Skigebiet begeistert hat. Es stimmt einfach zu 100% wenn man sagt Laax ist anders. Hier hat einfach alles Hand und Fuss und sobald man ankommt wird man von der entspannten Atmosphäre mitgerissen und fühlt sich einfach sofort wohl. Die Vorfreude auf diese Reise war wirklich riesig, denn meiner Meinung nach gibt es einfach kein cooleres Skigebiet. Die liebe Sarah hat es auch irgendwie richtig erkannt, Laax ist so ein bisschen das Bali der Berge – man hat es hier echt geschafft diesen lässigen Surferspirit in den Schnee zu bringen.
    Auch dieses Mal standen ein paar richtig coole Programmpunkte am Plan. Neben sehr vielen kulinarischen Schmankerln und richtig coolen Neuschnee Abfahrten, bin ich auch in den Genuss einer Yoga-Stunde gekommen und durfte an meinen Skateboard-Skills arbeiten, nachdem ich im letzten Jahr doch einige spektakuläre Stürze hingelegt habe.
    Auch dieses Mal hat mich Laax von der ersten Sekunde in den Bann gezogen und wenn ich ganz ehrlich bin, ist mir der Abschied am Ende doch etwas schwer gefallen.

    HARD FACTS – Laax is nice yo

    Erreichbarkeit: 30 Minuten von Chur und 1,45 Stunden von Zürich entfernt. Mit dem Zug/Auto/oder Flugzeug sehr gut erreichbar. Top Infrastrukur.

    Skigebiet: 3 Orte zu einem riesengroßen Skigebiet vereint. Auf 224 Pistenkilometer kann man sich so richtig austoben.

    Green Style: Nachhaltigkeit ist ein großes Thema und Laax hat es sich zum Ziel gesetzt, das erste sich selbstversorgende Skigebiet zu werden.

    Freestyle Academy: Hier steht die Förderung des Nachwuchs im Vordergrund. Ob auf Trampolins, der Kletterwand oder im Skatepark – der Spaß steht im Mittelpunkt.

    Arbeiten am Berg: Im Galaxxy gibt es sogar einen Co-Working Space und das direkt am Berg. Also einfach rauf mit der ersten Gondel, ein paar Mails bearbeiten und dann die Mittagspause auf die Piste verlegen – auch nicht schlecht.

    Hotels: Nächtigen in der Ferienwohnung, im Familienhotel oder im stylischen Riders Hotels, hier ist für jeden etwas dabei.

    Kulinarik: Vom traditionellen Käsefondue über Raclette Brot bis zum vegetarischen Traum für den Gaumen – kulinarisch hat Laax unheimlich viel zu bieten.

    RIDERS HOTEL

    Ich habe euch zwar im letzten Beitrag schon vom Riders Hotel erzählt, aber ich muss auch hier nochmal meine absolute Empfehlung aussprechen. Schon beim Betreten merkt man einfach, die Menschen die hier arbeiten leben diesen Lifestyle so richtig und es passt einfach alles zusammen. An der Bar bekommt man untertags gesunde Snacks, Smoothies, Ingwer Shots & Co und zu späterer Stunde kann man hier den Abend mit einem leckeren Cocktail ausklingen lassen.  Die Zimmer sind wunderschön und sehr gemütlich eingerichtet und es fehlt einem wirklich an nichts. Für alle Sportfreaks die vor oder nach der Piste noch ein bisschen was machen wollen gibt es einen richtig coolen Fitnessraum, wo es wirklich alles gibt. Außerdem werden täglich Yogastunden angeboten und natürlich musste ich das Angebot gleich testen. Das frühe Aufstehen hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn die Yogastunde war der absolute Wahnsinn und ich habe es so richtig genossen. Neben der coolen Einrichtungen ist aber auf jeden Fall das Essen im Riders mein absolutes Highlight. Bis 12 Uhr kann man sich hier die Bäuche am Buffet so richtig vollschlagen und wenn ich nur daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Ich war zwar bis jetzt nur im Riders aber dieses Hotel hat einfach alles was mir wichtig ist. Ja und für alle die auch gerne mal feiern gehen, gibt es einen hauseigenen Club. 

    Essen & Genießen


    Während unserer Reise durften wir uns einmal quer durch das kulinarische Angebot von Laax kosten und es kam nicht nur einmal vor, dass ich den Knopf meiner Hose öffnen musste. Von der gemütlichen Berghütte, dem hippen Treffpunkt der Boarder bis zum fancy Italiener – hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.

    Bergrestaurant Foppa: Am ersten Abend ging es für uns mit der Gondel rauf auf den Berg ins Restaurant Foppa, wo wir uns natürlich ein klassisches Käsefondue gönnen mussten. Die Karte ist recht überschaubar, was ich persönlich sehr gut finde, denn Entscheidungen treffen ist nicht meine größte Stärke. Die Atmosphäre ist richtig gemütlich und das Essen unheimlich lecker. Ja und das Highlight, runter geht es dann mit dem Schlitten.

    Stalla: Auch hier geht es eher traditioneller zu und der Raclette-Käse wird am offenen Feuer geschmolzen und dann direkt serviert. Was ich auch sehr toll fand, dass genau angeführt war von wo die einzelnen Produkte kommen und wie weit dieser Ort entfernt ist. Regionalität spielt hier eine sehr große Rolle und dafür gibt es neben dem Geschmack noch einen Pluspunkt. Ein wirklich gemütliches Plätzchen um eine kurze Pause vom Boarden einzulegen. 

    Camino: Am Abend durften wir dann auch noch im etwas nobleren Italiener speisen und auch hier war ein Gericht besser als das andere. Meine Pizza hat mir wirklich gut geschmeckt, aber die Vorspeisen-Platte und das Pizzabrot konnte einfach nichts topen. 

    NoName: Das NoName ist mehr ein Café, das direkt an der größten Half Pipe liegt und irgendwie der Hotspot für alle Boarder ist. Hier trifft man sich zu Mittag auf ein Sandwich oder eine Suppe und genießt danach noch seinen Kaffee in der Sonne. Das Essen und auch der Kaffee sind richtig lecker und ich habe nach dem ersten Bissen ziemlich bereut, dass ich der lieben Sarah angeboten habe mein veganes Sandwich mit ihr zu teilen, denn es war so unglaublich gut, dass ich am liebsten ein zweites gegessen hätte. 

    Riders Hotel: Ja und das beste kommt bekanntlich zum Schluss. Am letzten Abend wurde noch das vegetarische Restaurant im Riders Hotel getestet und ich war wirklich sprachlos. Jeder einzelne Gang war ein reines Geschmackserlebnis und der junge Koch hat sich so richtig ins Zeug gelegt. Wir haben natürlich gleich versucht ihn zu überreden ein eigenes Kochbuch zu schreiben. Die ersten Abnehmer hätte er auf jeden Fall schon. Das Essen im Riders Hotel war wirklich der perfekte Abschluss, auch wenn ich mich danach nicht mehr rühren konnte. 

    Auch dieses Mal war die Reise wieder ein unglaublich tolles Erlebnis und ich kann mich nur wiederholen, Laax ist für mich einfach das coolste und entspannteste Skigebiet das ich kenne. Eines weiß ich, dieses Mal lasse ich mir nicht mehr so lange Zeit bis ich wiederkomme. Auch ein Besuch im Sommer steht noch aus, denn auch in den warmen Monaten gibt es in der Gegend um Laax, Flims & Valera so einiges zu entdecken und erleben. 

  • Salzburger Sportwelt

    Salzburger Sportwelt

    Werbung – In Zusammenarbeit mit SALZBURGER SPORTWELT

    Es ist glaub ich kein Geheimnis mehr, dass ich das Salzburger Land liebe und unheimlich gerne meine Zeit in diesem Bundesland verbringe. Jedes Mal bin ich aufs Neue begeistert, was für schöne Fleckchen es hier gibt. Vor kurzem ging es gemeinsam mit einer lustigen Truppe Richtung St. Johann, wo wir ein paar actionreiche Tage verbrachten und das tolle Angebot von Ski Amadé testen durften. Ich wusste zum Beispiel gar nicht, dass man den Ski Amadé Skipass in 5 Skiregionen verwenden kann und das sind einfach mal 760 Pistenkilometer – einfach grandios.
    Auch wenn ich auf Grund meiner Tollpatschigkeit, leider nicht alle Programmpunkte mitmachen konnte, habe ich mir ein gutes Bild von dem riesigen Angebot machen können. Ich bin nämlich leider, bevor diese Reise überhaupt richtig begonnen hat, im Schnee ausgerutscht und habe mir den kleinen Finger gebrochen und durfte die letzten 2 Tage nicht mehr auf die Piste. Das Ersatzprogramm war aber auch grandios und so war ich nicht ganz so traurig. Außerdem gibt es auch ein paar richtig coole Packages die man auch abseits der Piste machen kann und die den Urlaub im Schnee ganz besonders machen. Eines weiß ich aber auf jeden Fall, ich komme ganz bald wieder, denn zum Beispiel Powdern in Zauchensee, steht noch ganz oben auf meiner Liste.

    Ski Amadé – 5 Skiregionen 1 Karte

    Ich bin immer noch total begeistert, dass man mit der Ski Amadé Karte in 5 Skiregionen auf die Piste kann und so wirklich einiges geboten bekommt. Bei uns stand die Salzburger Sportwelt am Programm und jeden Tag durften wir ein anderes Skigebiet erkunden. Besonders cool finde ich, dass St. Johann, Flachau und Wagrain miteinander verbunden sind und so kann man einfach auch ein bisschen hin und her fahren und hat unheimlich viel Abwechslung.
    Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter und durften uns über strahlend blauen Himmel und super Pistenverhältnisse freuen. Dank den super Locals, wie zum Beispiel die 2 Mädls von zweidahoam die uns die Tage ihr Zuhause zeigten, konnten wir uns sehr schnell ein gutes Bild von der Region machen. Ich hatte unglaublich viel Spaß und auch wenn ich das Powdern in Zauchensee und den Snowpark Flachau auslassen musste, habe ich die Zeit wirklich genossen. Vergangen Woche bin ich sogar gleich nochmal in die Gegend gefahren und in Kleinarl meine erste Tour mit meinem Splitboard gegangen, aber dazu ein anderes Mal mehr. Ich kann euch diese Region wirklich ans Herz legen, denn es ist einfach nur traumhaft und wenn ihr oben am Gipfel steht und über die verschneiten Berge schaut, wisst ihr ganz genau was ich meine.

    Kleiner Hinweis, die liebe Sabrina von berosagogreen ist bei meiner Attacke unverletzt davon gekommen.

    Almdorf – St. Johann 

    Untergebracht wurden wir in wunderschönen Chalets in Alpendorf. Schon beim Betreten dieser tollen Hütten war ich sprachlos. Hier war einfach alles perfekt und es hat uns an nichts gefehlt. Ein Kamin, eine Sauna, ein Whirlpool, ein gemütlicher Wohnbereich, eine Küche und schöne geräumige Zimmer inkl. Badezimmer. Hier habe ich mich so richtig wohl gefühlt, denn diese gemütlichen Luxushütten, luden wirklich zum verweilen ein. Auch ein großer Pluspunkt und was mir auch immer wichtig ist war die Gastfreundlichkeit der Besitzer. Wir wurden so freundlich begrüßt und am letzen Abend gab es noch ein gemeinsames Punschtrinken rund ums Lagerfeuer. Toll ist auch, dass man sich in den Hütten selbst versorgen kann, aber wenn man möchte wird einem das Frühstück auch gerne gebracht und hergerichtet. Wirklich tolle Chalets die einfach perfekt für den nächsten Winterurlaub sind. Wobei es angeblich auch im Sommer richtig schön sein soll.

    #mademyday – Frühstück in der G-Link Gondel 

    Wie vorher schon erwähnt gibt es so einige tolle Packages die man buchen kann und die den Urlaub noch besonders machen. So kann man zum Beispiel auch einfach in einer Gondel Frühstücken und ist nachdem man sich gestärkt hat einer der ersten auf der Piste. Was will man mehr, gutes Essen, einen tollen Ausblick und leere frisch präparierte Pisten um die ersten Schwünge zu ziehen. Das Frühstück in der G-Link Gondel dauert ca. 30 Minuten und man fährt einmal hin und retour und kann danach sofort das Snowboard oder die Skier anschnallen – der perfekte Start in den Tag

    Kitzsteingut – Alpaka-Wanderung

    Ich glaube ich muss euch nicht erzählen, dass meine Begegnung mit diesen tollen Tieren ein absolutes Highlight war. Ja ok, ich wäre schon sehr gerne auf die Piste gegangen, aber dieses Ersatzprogramm war auf jeden Fall auch richtig toll. Das Kitzsteingut liegt in Wagrain und man hat dort die Möglichkeit mit Alpakas spazieren zu gehen. Es ist nicht nur unheimlich lustig, die faulen Tiere durch den Wald zu führen, sondern es ist auch total entschleunigend und entspannend. Der liebe Bernhard hat uns nicht nur einiges über die Tiere erzählt, sondern wir durften auch einiges über die Verarbeitung der Wolle erfahren, was ich besonders interessant fand. Der Abschied von meinem Karli ist mir gar nicht so leicht gefallen, denn am liebsten hätte ich ihn ja gleich mitgenommen. Wobei ich glaube, da hätte er nicht so eine Freude gehabt und er lieber in der Bergen geblieben ist.

  • Travel Diary – Obertauern

    Travel Diary – Obertauern

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Lürzer

    Vergangene Woche durfte ich gemeinsam mit den Lürzer Betrieben in die Wintersaison starten. Für 2 Nächte ging es für mich nach Obertauern, wo ich nicht nur die ersten Turns auf den Pisten ziehen konnte, sondern auch das gesamte Wellness- und Kulinarikangebot des Hotels in Anspruch nehmen durfte. Zwei Tage im Schnee mit Sonnenschein, gutem Essen, Glühwein und einem beheiztem Whirlpool, was will man mehr. Es war einfach die perfekte Kombi und genau so stelle ich mir einen Winterurlaub vor.

    Ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte Mal in Obertauern war, aber es ist bestimmt schon 10 Jahre her. Eine Sache ist mir aber  in Erinnerung geblieben und zwar der Abend mit meinem Papa in der Lürzer Alm.

    Die Tage in Obertauern waren wirklich super abwechslungsreich und wir haben diese auch in vollen Zügen genossen und uns so richtig wohl gefühlt. Außerdem hatten wir echt Glück mit dem Wetter, denn die Sonne hat sich blicken lassen als wir mit dem Snowboard unterwegs waren. Ich weiß gar nicht mehr wann genau ich das letzte Mal in Obertauern war, aber es ist schon ziemlich lange her. Sicher über 10 Jahre. Ich weiß zwar leider nicht mehr viel von diesem Urlaub, aber eine Sache ist mir in Erinnerung geblieben und zwar ein lustiger Abend mit meinem Papa in der Lürzer Alm. Es war witzig nach so langer Zeit mal wieder dort drinnen zu stehen und mich in meine Vergangenheit zurück zu versetzen. Irgendwie war alles so vertraut und dass obwohl mehr als 10 Jahre dazwischen lagen.

    Das Skigebiet – Obertauern 

    Am Mittwoch ging es für uns natürlich gleich auf die Piste. Es war nicht nur das erste Mal in dieser Saison, dass ich endlich wieder am Snowboard stand, sondern es gab in der Nacht auch etwas Neuschnee. Am Morgen war ich natürlich richtig hibbelig und konnte es gar nicht erwarten in den Sessellift zu steigen. Es waren zwar noch nicht alle Lifte offen, trotzdem konnten wir schon richtig viele Pisten nutzen. Das Skigebiet ist echt ganz schön groß und es ist für jeden etwas dabei. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene werden hier richtig viel Spaß haben. Super praktisch war auch, dass wir nicht nur den Lift vor der Haustür hatten, sondern auch den Verleih. Mein Snowboard hatte dringend ein bisschen Wachs nötig und es war knapp davor, dass die grantige Nina zum Vorschein kam. Ich bin die erste Abfahrt nämlich andauernd kleben geblieben und habe einfach keine Geschwindigkeit aufgebaut. Also ab zum Verleih, ein bisschen Wachs aufgetragen und schon konnte es wieder los gehen. Der Tag auf der Piste war wirklich grandios und ich wollte am Nachmittag eigentlich gar nicht mehr aufhören, weil es mir so viel Spaß gemacht hat.

     Hotel Kesselspitze – Wellness, Kulinarik & direkt an der Piste

    Als wir im Hotel Kesselspitze angekommen sind habe ich mich einfach sofort wohlgefühlt. Es ist zwar modern, aber trotzdem bodenständig und heimelig. Was mir sofort aufgefallen ist, war das super freundliche Personal. Die Menschen waren aber nicht so übertrieben nett, sondern einfach alle unheimlich herzlich. Ich finde sowas macht einfach so viel aus. Egal ob an der Rezeption, das Reinigungspersonal oder im Restaurant – alle waren einfach unglaublich freundlich und nett. Man hatte irgendwie das Gefühl schon mal dort gewesen zu sein und die Menschen zu kennen. Tobi wurde übrigens gleich mit Leckerlis verwöhnt und uns wurde auch sofort eine Decke und Schüsseln für ihn angeboten.

    Auch unser Zimmer war sehr schön und geräumig. Ein schönes Bad mit Dusche, ein Schreibtisch, ein super gemütliches Bett und eine kleine Chill-Area mit Couch – alles was man so für eine schöne Zeit benötigt war da. Das Hotel hat außerdem einen Fitnessraum, einen Spieleraum, einen großen Skikeller und natürlich einen richtig tollen Wellnessbereich. Nach unserer Ankunft haben wir es uns dort gleich mal ein bisschen gemütlich gemacht und entspannt. Es gibt einen Pool mit hängenden großen  Betten und vielen bequemen Liegen, einen Ruheraum, natürlich Sauna und Dampfbad und einen beheizten Whirlpool im Freien. Im warmen Wasser sitzen und den Schneeflocken beim tanzen zu sehen. Ich glaube mehr muss ich dazu gar nicht sagen. Außerdem gibt es Obst und Nüsse und auch Getränke, man kann also wenn man möchte auch den ganzen Tag dort verbringen. Meiner Meinung nach gibt es einfach nichts schöneres, als nach einem Tag auf der Piste im Wellnessbereich zu entspannen und den Tag ausklingen zu lassen.

    Last but not Least muss natürlich auch das Essen erwähnt werden, denn auch das war einfach nur großartig. Am ersten Abend bin ich zwar aus dem Restaurant gerollt und habe mir danach einfach nur gedacht Wieso? Wenn es so ein riesen großes Nachspeisenbuffet inkl. Kaiserschmarrn gibt, kann man einfach nicht nein sagen. Auch das Frühstück war richtig gut und ich wusste gar nicht was ich zuerst essen soll. Am liebsten wäre ich ja stundenlang sitzen geblieben und hätte alles ausprobiert. Frische Säfte, Müsli, eine große Auswahl an Schinken & Käse, frisches Obst und vieles mehr. Hier geht auf jeden Fall jeder satt raus.

    Wenn ich so nachdenke, gibt es eigentlich nicht wirklich etwas, was mich gestört hat. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und den Aufenthalt wirklich in vollen Zügen genossen.

    Lürzer Alm & Freudenhaus 

    Es ist ja unglaublich wie viel eigentlich zu den Lürzerbetrieben gehört – vom Skiverleih, bis zum Hotel, Hütten, Restaurants, Taxiservice (der übrigens inkludiert ist) und sogar ein Shoppingcenter.  Auch die bekannte Lürzer Alm, die mir eben von früher in Erinnerung geblieben ist gehört dazu. Man kann hier übrigens nicht nur super Apre Ski machen, sondern auch richtig gut Abendessen und davon wollten wir uns natürlich überzeugen. Also ging es von der Piste direkt zur Lürzer Alm auf einen Glühwein und dann von dort zurück zum Hotel. Es ist wirklich super praktisch, man muss einfach nur die Piste weiterfahren und schon ist man da. Es benötigt also keinen Shuttle oder ähnliches und kann einfach gemütlich mit dem Snowboard oder den Ski retour fahren. Danach haben wir ein wenig im Hotel entspannt und sind dann mit dem kostenlosen Shuttle wieder retour zur Lürzer Alm zum Abendessen gefahren. Das Essen war richtig gut und auch hier war das Personal super freundlich. Danach haben wir beschlossen ganz gemütlich zurück zu spazieren, denn das Essen muss ja sowieso verdaut werden und Tobi hat sich über einen Spaziergang im Schnee gefreut.

    Am letzten Tag hatten wir leider nicht so viel Wetterglück, aber das macht nichts und so sind wir nach unserem morgendlichen Spaziergang noch im Freudenhaus, dem Shoppincenter vorbeigefahren, haben ein bisschen geschmökert und die Neuheiten für den Winter bewundert. Danach gab es noch einen leckeren Tee im Cafe Mundwerk bevor es retour Richtung Salzburg ging.

    Die Tage in Obertauern mit Lürzer waren wirklich super schön und die perfekte Einstimmung auf den Winter. Das war bestimmt nicht mein letzter Besuch.

  • Geinberg5 – Time to relax

    Geinberg5 – Time to relax

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Geinberg5



    Vor kurzem war ich gemeinsam mit meinem Freund in Oberösterreich zu Besuch. Genauer gesagt im Geinberg5  der absoluten Wellness Oase. Exklusiver Spa-Bereich, Hamam, große Suiten mit eigenem Whirlpool, Badeteich und Butler-Service – die zwei Tage standen ganz unter dem Motto “Zeit zu zweit”. Oder besser gesagt zu Dritt, denn Tobi war natürlich auch willkommen und hat uns begleitet.
    Der Sommer war doch ziemlich reise- und arbeitsintensiv und so kam diese Einladung wie gerufen. In den letzten Jahren habe ich gelernt, dass es unheimlich wichtig ist, sich zwischendurch kleine Auszeiten zu nehmen, denn nur mit aufgeladenen Batterien kann man 100% geben und wieder voll durchstarten. Deshalb hat es richtig gutgetan mal ein bisschen abzuschalten. Einfach die Seele baumeln lassen, gut speisen, den ganzen Tag im Bademantel herumlaufen und ganz wichtig viel Zeit zu zweit.




    Zeit für Zweisamkeit – Private Suite 

    Das Geinberg5 ist wirklich ein Wellness-Resort der ganz besonderen Art. Hier wird einem  jeder Wunsch von den Lippen abgelesen und wenn man möchte braucht man sein Zimmer während des gesamten Aufenthaltes nicht verlassen. Ihr fragt euch sicher, wie jetzt? Wellnessen fahren und dann nur im Zimmer hocken. Ja ganz genau, denn wenn das Zimmer, eine 114qm Suite mit eigener Sauna, Dampfbad, Whirlpool und eigenem Zugang zum Naturteich ist, lässt es sich schon ein bisschen aushalten. Sogar das Essen kann man sich aufs Zimmer liefern lassen und muss somit eigentlich keinen Fuß vor die Türe setzen, wenn man das nicht möchte. Eine Auszeit der anderen Art und hier kann man sich wirklich voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren. Am meisten wurde bei uns eindeutig der Whirlpool genutzt, denn was gibt es besseres als mit guter Musik im warmen sprudelndem Wasser zu sitzen und den Ausblick auf den wunderschönen Naturteich und die bunten Bäume zu genießen. Es war wirklich traumhaft und wenn ich ganz ehrlich bin, hätte ich es schon noch ein paar Tage ausgehalten. Zuerst entspannt in der Natur spazieren gehen oder laufen, gut essen, ein bisschen wellnessen, in der Sonne ein gutes Buch lesen und abends wird dann noch der Kamin angemacht, die Sauna eingeheizt und ein Gläschen (oder zwei) Rotwein getrunken – ja diese kleine Auszeit war einfach perfekt und es war schön den Alltag mal vor der Tür zu lassen.













    Private Spa & Hammam

    Wir haben zwar unglaublich viel Zeit in unserer eigenen Suite verbracht, doch zwischendurch mussten wir dann einfach auch in den privaten Spa-Bereich, der nur für die Geinberg5 Gäste  rund um die Uhr zugänglich ist. Zusätzlich zu diesem wirklich wunderschönen Bereich, hat man auch Zugang zur Orientalischen Erlebniswelt. Auch diese Bereich ist wunderschön und irgendwie fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Eine finnische Sauna am Dach, eine gemütliche Teebar, ein wunderschöner Arkadenhof und das Highlight das Hamam – ja hier kann man schon ein bisschen Zeit verbringen und entspannen. Ich bin  sogar in den Genuss einer traditionell orientalischen Hamam-Behandlung, mit Körperpeeling, Wassergüssen und Seifenschaummassage gekommen – ein absoluter Traum kann ich euch sagen.
    Es zahlt sich also wirklich aus, wenn man die Suite zwischendurch mal verlässt. Wer möchte, kann neben diesen Bereichen übrigens auch die öffentliche Therme und das Spa-Angebot in Anspruch nehmen.








    Ein kulinarischer Traum – Room Service

    Auch das Essen möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten, denn wir haben uns natürlich auch ordentlich die Bäuche vollgeschlagen. Das tolle an Geinberg5 ist, dass man auch hier entscheiden kann, ob man für einen Aufschlag von 10 Euro lieber zu zweit in der Suite speist, oder ob man es sich im Restaurant bequem macht. Wir wollten ja beides ausprobieren, damit man einfach alles gesehen hat. Auch wenn das Ambiente im Restaurant sehr nett war, muss ich gestehen, dass es dann doch noch mal gemütlicher ist, wenn man sein Frühstück und Abendessen einfach im Bademantel im eigenen Zimmer genießen kann. Man bestellt ganz unkompliziert mittels iPad und zur gewünschten Zeit steht das Essen dann auch bereit. Die Auswahl beim Frühstück war einfach riesig und ja wir mussten einfach alles ausprobieren, denn wer kann sich schon zwischen Pancakes, Spiegelei, Weißwurst und Fruchtjoghurt entscheiden. Abends gab es dann ein 4 Gang Menü, wo man natürlich zwischen 2 unterschiedlichen Gerichten wählen konnte. Auch kulinarisch wird man im Geinberg5 verwöhnt und nur wenn ich an das Essen denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Nicht umsonst ist das Restaurant mit zwei Hauben ausgezeichnet.








    Unser Aufenthalt im Geinberg5 war wirklich traumhaft und mir hat diese kleine aber sehr besondere Auszeit mit meinen Liebsten echt gutgetan.

  • Urlaub mit dem Bus – Roadsurfer

    Urlaub mit dem Bus – Roadsurfer

    Werbung – In Zusammenarbeit mit ROADSURFER

    Ich glaube, ich habe euch bereits das eine oder andere Mal davon erzählt, dass eine Reise mit dem Bus, ans Meer schon sehr lange auf meiner To Do Liste steht. Den Freund, den Hund und das Surfbrett schnappen, alles nötige ins Auto packen und einfach losfahren.
    Einfach losfahren und schauen was passiert, bzw. wo man landet. Irgendwie hat sich das für mich immer schon total spannend angehört und schreit für mich förmlich nach purer Freiheit – eine Reise ganz nach meinem Geschmack. Also zumindest in meinen Vorstellungen, denn wie so ein Trip mit dem Campingbus wirklich sein wird, wusste ich ja bis zu diesem Zeitpunkt nicht. Ich habe zwar schon den einen oder anderen Ausflug mit dem Bus von meinem Papa gemacht, aber so ein richtiger Urlaub ans Meer mit langen Strecken die zurückgelegt werden müssen um ans Ziel zu kommen, war dann doch noch nie dabei.

    Vor ein paar Wochen war es dann so weit und mein Traum von einem richtigen Campingurlaub ging endlich in Erfüllung. Start unserer Reise war München, denn dort haben wir unseren fahrbaren Untersatz von Roadsurfer abgeholt. Ja und dann ging das Abenteuer, 2 Wochen mit dem Bus an der Küste von England entlang auch schon los.

    Mit dem Bus verreisen – einfach losfahren

    Wir sind zwar nicht komplett ohne Plan von München aus gestartet, denn wenn man nur 2 Wochen Zeit hat und Richtung England will, muss man sich schon ein paar Gedanken machen. Wohin soll es gehen, was will man sehen und welche Strecke wählt man? Es soll nach Cornwall gehen, wir wollten surfen, dazwischen vielleicht auch mal die eine oder andere Stadt besichtigen und der Besuch von Freunden stand auch am Plan. Wo wir wann sind und wie lange wir an den jeweiligen Orten bleiben haben wir aber nicht fixiert. Das wollten wir uns einfach offen lassen, denn man weiß ja nie. Mal gefällt es einem an einen Ort so gut, dass man einfach noch einen Tag bleiben möchte, oder ein Ort sagt einem gar nicht zu und man beschließt gleich weiterzureisen. Ja und genau das ist einer der Gründe, wieso mir das Reisen mit dem Bus so gefällt. Man ist unheimlich flexibel und kann seine Pläne kurzerhand ändern. Ich liebe es einfach, wenn man spontan sein kann. Wir hatten Anfangs zum Beispiel einen kurzen Stopp in Amsterdam geplant und haben uns dann während der Fahrt doch noch umentschieden und sind Richtung Antwerpen abgebogen. Wir wussten zwar, dass wir wie schon erwähnt Richtung Cornwall wollen, aber an welchen Orten wir Halt machen und wo wir schlafen stand eigentlich in den Sternen. Es wurde immer relativ spontan beschlossen, wohin es als nächstes gehen und wo wir übernachten sollen. Es war wirklich ein unheimlich entspannter Urlaub und auch wenn es manchmal vielleicht ein bisschen eine Herausforderung war, denn so ohne richtigen Plan losfahren ist gar nicht so einfach, habe ich diese Reise in vollen Zügen genossen.

    Ich hatte ja doch so gewisse Vorstellungen von einer Campingreise. Einfach losfahren, sich ein schönes Plätzchen mit Blick aufs Meer suchen, etwas gutes kochen und Sterne beobachten. Klingt doch abenteuerlich und irgendwie auch romantisch, oder?  Dass Wildcampen aber auch keine Toiletten und Duschen bedeutet, habe ich natürlich ausgeblendet (auch wenn es mir bewusst war), damit meine tolle Vorstellung nicht zerstört wird. Ich muss aber sagen, dass mir diese unbeschwerte Art zu reisen unheimlich gut gefallen hat so dass ich es auch gerne in Kauf nehmen, wenn ich mal 3 oder 4 Tage keine richtige Dusche bekomme. Mal sind wir einfach losgefahren und haben auf der nächsten Klippe gehalten und übernachtet und dann ging es wieder für 2 Tage auf Campingplätze. Die Kombi macht es aus und man genießt dann den Luxus den man auf einem Campingplatz hat noch mehr. Irgendwo einfach stehen bleiben und seine “Zelte” aufschlagen ist in der heutigen Zeit gar nicht mehr so einfach, da es oft verboten ist und man sollte sich daher vorher immer ein bisschen erkundigen. In der Nebensaison ist es in England überhaupt kein Problem und auch relativ ruhig. Ja und es ist einfach etwas besonders, wenn man einfach stehen bleibt, mit Blick aufs Meer kocht, die Sonne aus dem Bus aus aufgehen sieht und weit und breit ist keine Menschenseele. Ich war echt überrascht, wie sehr ich diese Art des Reisens genossen habe. Ich wusste zwar, dass es mir gefallen wird, aber dass ich so begeistert sein werde, hätte ich mir nicht gedacht. Es ist einfach etwas anderes, wenn man mitnehmen kann was man will. Surfbrett und Longboard einfach ins Auto legen und sich nicht weiter Gedanken darüber machen. Natürlich habe ich aber trotzdem versucht sehr minimalistisch zu packen, da doch nicht ganz so viel Platz in so einem Bus ist. Außerdem reist es sich einfach unbeschwerter mit weniger Klamotten.
    Auch das Thema Hund ist bei so einem Urlaub einfach viel entspannter. Tobi ist zwar Kabinentauglich und dürfte auch ohne Probleme “als Handgepäck” fliegen, aber wenn man mit dem Bus verreist ist es doch um einiges einfacher. Natürlich muss man sich trotzdem informieren, ob man vorher zum Tierarzt muss und was das Tier alles braucht um einreisen zu dürfen. Eine Reise mit Hund ist immer mit ein bisschen mehr Aufwand verbunden, trotzdem gibt es für mich nichts schöneres, als diese Dinge mit Tobi gemeinsam zu erleben. Ja und ich denke auch Tobi hat unseren kleinen Ausflug mit dem Bus ans Meer sehr genossen.

    Unser Roadsurfer Camper – VW T6 California Ocean

    Für zwei Wochen waren wir mit einem Bus von Roadsurfer unterwegs und es hat uns hier wirklich an nichts gefehlt. Wir sind nach München gefahren haben den Bus abgeholt, es wurde uns alles gezeigt und erklärt und schon ging es los. Nach den zwei Wochen haben wir ihn einfach geputzt und wieder zurückgebracht. Es ist alles sehr entspannt abgelaufen und die Mitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich finde es super praktisch, dass man sich solche Busse mittlerweile ganz einfach und unkompliziert ausleihen kann. Es hat nun mal nicht jeder einen eigenen Camper bzw. so kann man auch mal schauen, ob man für so eine Art des Reisens überhaupt gemacht ist.
    Wir hatten das Aussteiger Plus Paket, bei dem wirklich alles dabei ist. Der Bus hat bis zu 4 Schlafplätze, eine kleine Küche inkl. Abwasch und Kühlbox, eine Außendusche und vieles mehr. Es ist wirklich wie ein kleines Zuhause auf Rädern und mit ein paar Lichterketten, Kissen und Decken kann man auch den ausgeliehenen Bus für die Zeit noch gemütlicher machen. Man kann alles abdunkeln, überall Licht machen, alles verstauen, einheizen wenn es kalt wird und auch im Bus kochen und essen, wenn es draußen mal stürmt oder regnet. Ich habe mich wirklich unheimlich wohl gefühlt. Einzig die hellen Sitze im Bus fand ich ein bisschen unpraktisch, da diese natürlich sofort schmutzig werden, auch wenn man gut aufpasst. Diese Sitze sind aber nun mal bei der California Ausstattung dabei und mit ein paar Decken kann man sich eigentlich ganz gut helfen.

    Der Aussteiger PLUS
      • 150 PS Diesel DSG Automatik
      • Navigationssystem
      • Car Net App Connect (Schnittstelle für Handy)
      • Standheizung
      • 3 Zonen Klimaautomatik
      • Automatische Distanzregelung
      • Tempomat
      • Rückfahrkamera & Park Pilotsystem vorne/hinten
      • Aufstelldach
      • Campingküche im Innenraum
      • Küchen-Box
      • Markise
      • Außendusche am Heck
      • Zwei Campingstühle & Campingtisch
      • Verdunkelungs-Rollos für alle Fenster
      • 220V Steckdose innen und einen 220V Stromanschluss außen
    Hier gehts zu allen Modellen 

    Für mich war diese Reise mit dem VW Bus von Roadsurfer etwas ganz besonderes und ich habe jede Sekunde in vollen Zügen genossen. Das Wetter hat uns zwar ein bisschen einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich bin kaum zum Surfen gekommen, weil einfach kaum Welle war, trotzdem war es ein wunderschöner Urlaub. Dank dieser Reise bin ich erst so richtig auf den Geschmack gekommen und ich weiß dieses Abenteuer mit dem Bus war erst der Anfang.

  • Travel – Grünkraft tanken

    Travel – Grünkraft tanken

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Steiermark Tourismus 

    Ich kann nirgendwo mehr Energie tanken als in der Natur und für diese Erkenntnis musste ich erst 28 Jahre alt werden. Eigentlich war ich immer schon sehr viel und gerne draußen unterwegs, aber seit knapp 2 Jahren, gibt es für mich einfach nicht schöneres, als raus aus der Stadt zu fahren und meine Zeit in der Natur zu verbringen. Egal ob am Berg, am See oder Wald, da fühle ich mich einfach wohl und kann am besten wieder Kräfte tanken. Vor dem Sommer war bei mir doch viel los und ein Termin hat den nächsten gejagt. Projekte mussten umgesetzt und Mails beantwortet werden. Aus diesem Grund habe ich auch beschlossen die Sommermonate ein bisschen zurückzuschalten und auch mal ein bisschen zu entspannen und mir einfach Zeit für mich zu nehmen. In der heutigen Zeit wo der Stress doch sehr den Alltag regiert, kommt das viel zu selten vor. Aus diesem Grund bin ich auch der Einladung in die Steiermark gefolgt und habe es mir mit Denise und unseren Hunden gut gehen lassen.

    Unter dem Motto Grünkraft – Die Glücksformel für das eigene Ich, ging es nach Bad Radkersburg wo ich im letzten Jahr schon ein paar schöne Tage verbracht habe.




    Grünkraft tanken in Bad Radkersburg

    Unsere Zeit stand ganz im Zeichen von Wellness, Regeneration und natürlich auch ein bisschen Fitness, denn Bewegung muss sein und tut auch wirklich gut. Wir haben versucht unsere Tage so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, uns aber nicht zu viel Programm vorzunehmen, damit wir auch wirklich zur Ruhe kommen können. Meistens ist es ja so, dass man wegfährt und sich dann einiges vornimmt, weil man die Zeit voll und ganz nutzen möchte – hallo Urlaubsstress. Doch dieses Mal haben wir uns einfach treiben lassen, sind viel in der Natur gewesen, haben die kulinarischen Köstlichkeiten der Steiermark genossen und in der Therme entspannt. Auch wenn wir nur kurz zu Besuch waren, es hat gereicht um wieder ein bisschen zu Kräften zu kommen.
    Außerdem bin ich in den Genuss des Grünkraft-Pakets des Vitalhotel der Parktherme gekommen und durfte ein paar Behandlungen und Aktivitäten ausprobieren. Neben einem kurzen Arztcheck und einem Kohlensäurebad im Vitamed Gesundheitszentrum, habe ich auch eine Massage und ein Personal Training inkl. Basischeck genossen. Der Trainingsbereich im Vitamed Zentrum ist ganz neu und bestens ausgestattet – Hier kann man sich so richtig auspowern und abschalten.
    Den Rest unserer Zeit haben wir im Freien verbracht, denn in der Natur tankt man einfach am besten Grünkraft und die Hunde haben sich auch über ein bisschen Bewegung gefreut. Die Region hat unheimlich viel zu bieten und Langeweile kommt hier auf keinen Fall auf.

    Neben einem kleinen Spaziergang durch die Altstadt von Bad Radkersburg stand auch ein Ausflug zur Riegersburg am Plan. Man kann ganz gemütlich zu  Fuß spazieren, den Lift nehmen oder auch aber über einen richtig coolen Klettersteig zur Burg gelangen. Da wir die Hunde dabei hatten, haben wir uns für den Waldweg entschieden. Wenn man dort ankommt, fühlt man sich wie in eine andere Zeit zurückversetzt und die Burg ist wirklich ein Besuch wert. Natürlich sind wir auch an der Mur entlang spaziert und haben uns einfach treiben lassen. Ja und was wäre ein Urlaub in der Steiermark ohne Käferbohnensalat und Gemischter Satz. Also ging es nach Klöch zur Buschenschank Wonisch, wo wir mit traumhaften Blick auf die Weinberge gespeist haben.

    Die Tage in der Steiermark haben wirklich gut getan um sich mal wieder ganz auf sich selbst zu konzentrieren und zu entspannen. Ich muss gestehen, ich finde es wirklich faszinierend was für eine Kraft die Natur hat. Ich war immer ein Mensch der nicht wirklich abschalten kann und immer tausend Dinge im Kopf hat, doch wenn ich raus gehe ins Grüne schaffe sogar ich es alle meine Gedanken zuhause zu lassen und zu relaxen.

    „In der Natur, von der Natur lernen“ lautet die Devise des Grünkraft Programm der Steiermark. Das eigene ICH soll in den Mittelpunkt gestellt und die Lebenskraft gestärkt werden und das ganze in Begleitung mit erfahrenen Grünkraft Steiermark-Begleitern. Das Angebot ist wirklich sehr abwechslungsreich und je nach Bedürfnissen ist da für jeden etwas dabei. Von Heilfasten in Hartberg, Wandern in Schladming bis Yoga auch der Alm – Die Auswahl ist wirklich groß und man kann gestärkt und mit neuer Energie in den Alltag starten.


















  • let’s explore nature in the city

    let’s explore nature in the city

    Werbung- In Zusammenarbeit mit Strongbow

    Ich bin zwar in der Stadt aufgewachsen, aber irgendwie hat es mich immer schon raus ins Grüne gezogen. So gerne ich den Trubel in Wien habe, ich brauche zwischendurch einfach ein bisschen Ruhe und Natur zum durchatmen. Gott sei dank gibt es aber auch in Wien ein paar richtig schöne grüne Plätzchen, an denen man einfach nur entspannen und die Seele baumeln lassen kann. Wenn man keine Zeit hat irgendwo hinzufahren, dann holt man die Natur halt in die Stadt. Vor allem im Sommer verbringe ich die meiste Zeit im Freien, denn das schöne Wetter muss ja ausgenutzt werden. Erst ein bisschen Bewegung und dann ganz gemütlich einen Cider in der Sonne genießen. Gemeinsam mit Strongbow stelle ich euch deshalb heute ein paar meiner absoluten Lieblingsplätzchen vor, wo ich gerne meine Freizeit verbringe. Außerdem könnt ihr eine Reise nach London gewinnen. Dazu müsst ihr einfach bei Strongbow vorbeischauen und euer persönliches Lieblingsplätzchen an dem ihr am liebsten einen kühlen Strongbow Cider genießt teilen.

    Burggarten

    Wenn mal nicht genügend Zeit bleibt um quer durch Wien zu fahren, dann verbringe ich meine Zeit unheimlich gerne im Burggarten. Gewappnet mit einem großen Tuch, guter Musik und einem Magazin kann man dort schon ziemlich gut entspannen. Außerdem macht es unheimlich viel Spaß die anderen Menschen die so durch den Park schlendern zu beobachten. Das tolle am Burggarten ist einfach, dass er mitten in der Stadt ist und dass man es sich auch mal schnell nach der Arbeit auf einen Afterworkdrink gemütlich machen kann. Im Sommer kann man zwischen 17 und 18 Uhr die Lipizzaner beim grasen beobachten was irgendwie etwas besonderes ist, wenn man bedenkt, dass man Mitten im Zentrum von Wien ist.




    Donauinsel

    Das Wasser ist einfach mein Element. Dort fühle ich mich einfach unheimlich wohl. Deshalb ist auch die Wiener Donauinsel einer meiner persönlichen Lieblingsplätzchen. Mit dem Longboard und einem Badeanzug gewappnet kann man dort schon lange verweilen. Ein bisschen Bewegung, ein bisschen bräunen und mit einem eiskalten Cider den Sonnenuntergang beobachten. Klingt nach einem perfekten Tag in der Natur und dafür muss man nur ein paar Stationen mit der Ubahn fahren.




    Jubiläumswarte

    Mein absolutes Lieblingsplätzchen in Wien ist eindeutig die Jubiläumswarte. Wenn ich mal wieder genug vom Trubel habe, schnappe ich mir Tobi und meine festen Schuhe und spaziere einfach durch den Wald. Dort kann es schon mal passieren, dass ich komplett die Zeit vergesse, aber genau so und nicht anders soll es sein. Das perfekte Plätzchen um einfach mal durchzuatmen. Zum Abschluss geht es immer noch über mehrere Stufen rauf auf die Jubiläumswarte, wo man einen wunderschönen Blick über Wien hat.




  • #laaxisniceyo

    #laaxisniceyo

    Einladung: Pressereise

    Mittlerweile sieht es draußen zwar schon richtig nach Frühling aus und meine Vorfreude auf die warme Jahreszeit ist riesig, wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt. Trotzdem habe ich noch ein paar winterliche Beiträge, die ich euch auf keinen Fall vorenthalten möchte. In diesem Winter war ich richtig viel im Schnee und vor allem am Board unterwegs und habe so einige coole Destinationen besucht. Mein absolutes Highlight war mit Sicherheit Laax – noch nie habe ich so ein cooles Skigebiet gesehen und ich war von der ersten Sekunde an schwer begeistert. Es war mein erster Schweizbesuch im Winter und ich muss zugeben bis jetzt hatte ich die Schweiz bzw. Laax auch absolut nicht am Schirm, vor allem nicht zum Boarden. Wir haben so viele tolle Skigebiete in Österreich, wieso also weiter wegfahren, wenn die Berge doch so nah sind. Tja, wenn man dann aber mal über den Tellerrand blickt, sieht man erst was es da draußen und vor allem auch rund um Österreich und Deutschland für tolle Destinationen und eben Skigebiete gibt. Eigentlich ist Laax ja gar nicht so weit entfernt, denn wenn ich den Westen von Österreich möchte, brauche ich auch meine 4 Stunden. Wieso also nicht einfach ab in den Flieger und nach Laax. Dieses Skigebiet ist unglaublich modern, vielseitig aber trotzdem richtig lässig und cool. Ich habe mich dort so unheimlich wohlgefühlt und ich weiß schon jetzt, dass es nicht mein letzter Besuch war. Ich hoffe also ihr seid jetzt noch bereit für ein bisschen Winter-Spirit, denn jetzt folgen einige Bilder aus den verschneiten Schweizer Bergen.




    FLIMS. LAAX. FALERA – 3 Gebiete zu einem großen Skigebiet vereint

    Früh morgens ging es mit dem Flieger von Wien nach Zürich und dann weiter mit dem Zug und Bus in die Berge.  Man muss zwar umsteigen, aber eigentlich war das ziemlich unkompliziert und ich war echt überrascht wie schnell und einfach man nach Laax kommt. Endlich angekommen haben wir uns gleich mal unsere Ausrüstung ausgeliehen und ein bisschen die Gegend erkundet bevor es dann am nächsten Morgen gleich auf die Piste ging. Flims, Laax und Falera sind die 3 Orte, die ein großes Skigebiet umfassen und auf 224 Pistenkilometer ist wirklich für jeden etwas dabei. Vier Snowparks, die weltweit größte Halfpipe, eine Freestyle Academy und ein riesengroßes Freeridegebiet – Action steht hier ganz klar im Vordergrund. Außerdem kommt man unheimlich schnell von A nach B und dank der großen Anzahl an Liften steht man auch kaum an. Mit den sehr modernen Gondeln ist man in wenigen Minuten am Berg und ganz unzählige und vor allem richtig coole Pisten genießen. Noch nie war ich so begeistert von einem Skigebiet und am liebsten wäre ich gleich länger geblieben, denn in 2 Tagen kann man doch nur einen kleinen Teil erkunden.
    Man merkt, dass in diesem Skigebiet richtig ambitionierte und vor allem sportbegeisterte Menschen arbeiten, denn hier passt einfach alles und auch das Feeling vor Ort ist ganz besonders. Jung, total lässig und unheimlich freundlich – Man versucht hier auch ein bisschen das Surffeeling auf den Berg zu bringen und genau das hat mir so zugesagt.

    Immer am Puls der Zeit ist das Motto von diesem Skigebiet. Es gibt nicht nur eine App, in der man sieht welche Liste offen sind und wo gerade wieviel los ist oder ein Ticket kaufen kann, sondern auch das Thema Nachhaltigkeit spielt eine sehr große Rolle. Man arbeitet hier sehr stark daran, Flims, Laax, Falera zum ersten Selbstversorger-Skigebiet zu machen. Der Weg dahin ist zwar noch ein weiter, aber mit so motivierten Menschen dahinter, kann es nur in die richtige Richtung gehen.

    Auch das kulinarische Angebot und so gibt es am Berg nicht nur die klassische Hüttengerichte, sondern auch Cafés und Smoothie-Bars, für all jene die sich eher was gesundes zwischendurch gönnen möchten.

    Neben den coolen Funparks gibt es wie schon erwähnt die Freestyle Academy, wo Erwachsene und Kids sich austoben, skaten und auch abseits der Piste an Tricks arbeiten können. Das Konzept ist wirklich der Wahnsinn und man merkt, dass nicht nur die Förderung des Nachwuchses sondern vor allem der Spaß im Vordergrund steht.
    Wie ihr sehen könnt hat es mir dieses Skigebiet so richtig angetan, aber jeder der schon mal dort war, wird wissen was ich meine. Ja genau so und nicht anders macht der Winter Spaß.

     














    Riders Hotel 

    Ein so cooles Skigebiet braucht natürlich auch die passenden Unterkünfte und so durfte ich meine Zeit in Laax im Riders Hotel verbringen, das zu 100% meinen Geschmack getroffen hat. Ich muss ja gestehen, dass ich seit meinem Aufenthalt ernsthaft überlege mir auch so ein Bett zu zulegen. Die Zimmer waren schön hell, sauber, das Bett nicht nur schön sondern auch unheimlich bequem und es gab alles was man für einen entspannten Aufenthalt braucht. Das Frühstück war der absolute Wahnsinn und wenn nicht die Piste gerufen hätte, wäre ich wahrscheinlich bis zur letzten Minute dort gesessen und hätte mich mit Banana Bread & Co vollgestopft. Neben einer Bar in der freitags immer Live Bands auftreten gibt es auch einen dazugehörigen Club, wo man so richtig feiern und tanzen kann. Ja beim Riders Hotel geht die Party ab, aber in den Zimmern ist es trotzdem sehr ruhig und man bekommt nicht wirklich etwas davon mit. Ich habe meinen Aufenthalt wirklich genossen und habe mir dort wirklich sehr wohl gefühlt. Ein Grund ganz bald wieder zu kommen.







     Vielen Tag an Laax für die Einladung und die tolle Reise.

    Ein paar der Fotos sind von views of flo und Angie