In meiner Teenie Zeit war ich ganz verrückt nach Jeansröcken und in der warmen Jahreszeit habe ich eigentlich nichts anderes getragen. Damals lautete die Devise noch, umso kürzer umso besser und wenn ich an diese Zeit zurück denke, dann greife ich mir manchmal echt an den Kopf. Wie ich damals oft das Haus verlassen habe und noch schlimmer, dass meine Mama das echt zugelassen hat. Naja jeder hat so seine Modesünden im Keller liegen, richtig? Die Jeansröcke sind nun wieder zurück, aber dann doch ein bisschen länger als früher. Nur mit einem gürtelbreiten Stück Stoff würde ich heute dann nicht mehr aus dem Haus gehen. Deshalb greife ich lieber zu der knielangen Variante und kombiniere ihn ganz brav mit einer gestreiften Bluse und Sneakers. Den Jeansrock habe ich vor einigen Wochen bei Weekday entdeckt und ich bin jetzt schon ganz traurig, dass ich ihn für die nächsten Monate wohl im Kleiderschrank lassen werden muss.
Seit Mai wohne ich jetzt schon in meiner neuen Wohnung und ich bin richtig stolz auf mich, dass ich alles so schnell eingerichtet habe. Mittlerweile ist alles eigentlich so gut wie fertig und ich kann euch nun endlich den Rest meiner Vier Wände präsentieren. Ich bin ja eigentlich ein ziemlicher Chaot und auch bei meiner Wohnung hab ich mal hier mal da etwas bestellt und ich bin selber verwundert, dass alles so gut zusammenpasst und stimmig ist. Ich habe eigentlich versucht alles so clean wie möglich zu halten, wollte aber mit ein paar kleinen Farbklecksen und Elementen ein bisschen Beach Feeling nach Wien bringen. Im Wohnzimmer, das ich euch hier bereits gezeigt habe ist es mir denk ich mit den Pflanzen, den Palmenkissen und dem schönen Bild ganz gut gelungen. Beim Essbereich und in der Küche habe ich mit Kakteen und Bastelementen gearbeitet und ich bin super Happy mit dem Ergebnis. Jetzt muss ich mich nur wieder öfters in die Küche stellen, damit dieser Bereich auch genutzt wird. Die Eames Look a Likes habe ich übrigens vor einigen Monaten bei der lieben Vicky entdeckt und musste sie einfach bestellen, denn für 4 Stühle 90 Euro (mittlerweile kosten sie sogar nur 60 euro) ist echt unschlagbar. Das Zusammenbauen war zwar etwas mühsam, aber sie halten und ich bin für den Preis echt zufrieden damit.
Zwischen den ganzen sommerlichen Looks die hier noch folgen werden, dachte ich mir wird es Zeit für ein Outfit das auch zur Jahreszeit passt. Momentan ist es ja doch eher sehr wechselhaft hier in Wien und ich bin teilweise wirklich überfordert und weiß nicht was ich anziehen soll. Erst ist es kalt und regnerisch und im nächsten Moment kommt die Sonne raus und die Grade steigen. Das soll sich einer noch auskennen. Als es vor ein paar Tagen so richtig grausig war in Wien wurde auch gleich wieder meine Mütze ausgepackt – Irgendwas Gutes muss ja dieses Sauwetter haben. Neben meinem absoluten Lieblingshoodie habe ich auch gleich meinen neuen Blazer, den ich mir vor kurzem zugelegt habe ausgeführt. In dieser Saison kommt man um das Hahnentrittmuster einfach nicht vorbei und nachdem im Frühling eine Hose in diesem Muster bei mir eingezogen ist, musste jetzt einfach ein Blazer her. Man sieht diese karierten Teile zwar momentan bei wirklich jedem Blogger, aber wenns gefällt wieso nicht, ist ja auch ein richtig cooler Trend.
Gleich zu Beginn muss ich gestehen, dass ich immer der Meinung war, dass ich persönlich kein Auto in Wien brauche. Man kommt doch auch mit der U-Bahn überall hin und notfalls setze ich mich halt einfach in ein Taxi. Nur das Thema “raus aus der Stadt” war schon immer ein Problem und in diesen Momenten habe ich mir dann doch immer ein Auto gewünscht, um einfach mal in die Natur zu fahren. In den letzten Wochen hat sich meine Meinung zum Thema Auto aber komplett geändert, denn der Fiat 500 Riva hat mich 3 Monate lang in meinem Alltag begleitet und so einiges leichter gemacht. Wenn ich nur daran denke, dass ich ihn in 1 Wochen schon wieder zurückgeben muss, macht mich das traurig, denn ich habe mich so richtig an den kleinen Flitzer gewöhnt. Er ist einfach das perfekte Auto für die Stadt und vor allem im Sommer war er einfach traumhaft – Cabriodach runter, Musik an und einfach nur das tolle Wetter genießen. Es war wirklich ein ganz besonders toller Sommer. Natürlich möchte ich euch auch ein bisschen erzählen, was ausschlaggebend daran war, dass sich meine Meinung zum Thema Auto in der Stadt so geändert hat und wieso ich vor allem den Fiat 500 Riva so toll finde. Ich muss ja zugeben, dass ich mich so sehr in dieses Auto verliebt habe, dass ich überlege mir ein eigenes anzuschaffen.
DIE KLEINSTE YACHT DER WELT
Das Design: Als ich den Fiat 500 Riva zum ersten Mal gesehen habe, war es sofort um mich geschehen – Blaue Lackierung, weiße Ledersitze und eine Armatur aus Mahagoniholz – diese Kombination ist einfach ein absoluter Traum. Ich finde wenn man das Auto ansieht, versprüht er irgendwie gleich total Urlaubsfeeling und man möchte sich sofort hinein setzen und ans Meer fahren. Er erinnert einfach an eine kleine Yacht und ich finde die Kooperation mit Riva ist wirklich gelungen
Die perfekte Größe für die Stadt: Ich habe immer schon gesagt, dass wenn ich mal ein Auto möchte, dann einen Fiat 500. Er hat nicht nur die perfekte Größe und man kommt in jede Parklücke (auch wenn man kein Einpark-Profi ist), sondern auch innen hat man eigentlich genug Platz und bekommt alles unter. Der Kofferraum ist zwar klein, aber es passt mehr hinein als man denkt. Gemeinsam mit Anna war ich für einige Tage in Italien und wie man sich denken kann, hatten wir so einiges an Gepäck mit. Mit zwei anderen Freundinnen bin ich an den Attersee gefahren und auch da hatte alles, inkl. Tobi platz. Das Auto sieht zwar klein aus, aber es steckt viel mehr drinnen als man denkt.
Yachtfeeling pur dank Cabrio: Wenn man einmal ein Cabrio hatte, dann möchte man nichts anderes mehr. Irgendwie hat es einfach ein Gefühl von Freiheit, wenn man mit offenem Dach durch die Gegend fährt und der Wind durch die Haare weht.
Perfekt für die Flucht aus der Stadt: Ich habe das Auto eigentlich auch sehr viel genutzt um zu Termine zu fahren und muss sagen es ist schon sehr angenehm, wenn man seine 7 Sachen einfach ins Auto packt und losfährt. Klar ab und zu steht man auch mal im Stau, aber ich muss sagen es ist einfach ein anderer Komfort, wenn man ein eigenes Auto hat. Neben den Terminen habe ich das Auto aber auch oft genutzt um einfach mal aus der Stadt zu fliehen. Wenn ich mal wieder genug hatte von dem Trubel, habe ich einfach mal den kleinen Tobi geschnappt und bin in die Natur gefahren. Es ist schon toll, wenn man diese Möglichkeit hat und wirklich unabhängig ist. Auch der Weg in die Hundeschule war um einiges angenehmer und mittlerweile sitzt auch Tobi (meistens) gerne im Auto, zumindest wenn das Dach offen ist.
Der richtige Sound & Touchscreen:Über PS und Co kann ich euch jetzt nicht so viel erzählen, da ich mich mit solchen Dingen eigentlich kaum beschäftige und somit nicht auskenne. Ich kann euch aber sagen, was mir persönlich bei der Ausstattung sehr wichtig ist und dazu gehört in erster Linie natürlich ein gutes Navigationssystem und eine Freisprechanlage. Das Uconnect System mit integriertem Navi ist echt top und ich muss sagen, dass es mich so gut wie immer (Außer wenn ich mal wieder die falsche Adresse eingegeben habe), an den richtigen Ort gebracht hat. Außerdem finde ich es super, dass man das Handy super einfach via Bluetooth verbinden und telefonieren oder via Spotify Musik hören kann. Wo wir auch schon beim nächsten Thema sind, die Boxen. Der Fiat 500 Riva hatte eine Beats Anlage und ich muss sagen, der Sound ist der absolute Hammer. Ich höre eigentlich immer und überall Musik und wenn man dann im Auto sitzt, wird die Lautstärke gleich noch mehr aufgedreht. Gute Boxen sind daher das A und O und die Beats Boxen sorgen einfach für den perfekten Beat beim fahren.
Wie ihr sehen könnt, bin ich wirklich begeistert von dem kleinen Flitzer und ich weiß jetzt schon, dass er mir sehr abgehen wird. Da ich aber einfach nicht mehr ohne Auto möchte, weil es mir doch vieles erleichtert, habe ich beschlossen mir mit dem neuen Jahr einen kleinen Flitzer zu zulegen. Leider ist der Fiat 500 Riva nur eine Sonderedition gewesen und restlos ausverkauft, sonst hätte ich mich wahrscheinlich für dieses Modell entschieden. Deshalb bin ich gerade fleißig am konfigurieren und schauen was mein neues Auto alles haben muss. Eines ist aber sicher, es wird auf jeden Fall ein Fiat 500 inkl. Cabriodach.
So gerne ich den Sommer auch habe, ich freu mich Ende August dann immer schon extrem auf ein paar kühlere Tage an denen ich eventuell auch mal wieder eine lange Hose anziehen kann. Meistens hat man sich dann einfach schon total satt gesehen und freut sich einfach auf ein bisschen Abwechslung. Kennt ihr das? Deshalb habe ich vor kurzem gleich Mal wieder meine Lieblingsjeans, die ich in Australien gekauft habe ausgeführt. Da es aber trotzdem noch relativ warm war, hat ein einfaches T-shirt gereicht. Ich habe mir aber einfach um Nummer sicher zu gehen und weil es natürlich cool aussieht noch ein kariertes Hemd um die Hüften gebunden. So laufe ich einfach am liebsten herum, total gemütlich und casual. Mal schauen ob ich in Wien nochmal die Möglichkeit habe so herumzulaufen, denn momentan sieht es nicht wirklich danach aus. Ich weiß es nicht wie es euch geht, aber wenn alles so grau in grau ist vermisse ich den Sommer dann doch ein wenig und ich hab auch schon ein bisschen Angst vor den nächsten Monaten, denn der Winter in Wien ist nicht wirklich so prickelnd. Hoffen wir also, dass uns noch ein paar schöne Herbsttage erwarten.
Shirt – Marc o’Polo (ähnliches HIER)
Hose – Articles of Society (ähnliche HIER)
Schuhe – Adidas Superstar
Kappe – Volcom (ähnliche HIER)
Sonnenbrille – Ray Ban
Hemd – H&M (ähnliches HIER)
Tasche – Coccinelle (ähnliche HIER)
Die letzten Wochen habe ich doch sehr viel Zeit in den Bergen verbracht und ich muss gestehen, ich habe jede Sekunde die ich nicht in Wien war sehr genossen. Eigentlich war ich immer ein Stadtkind, das aber doch sehr gerne viel Zeit in der Natur verbringt. Ich habe mich immer gefreut, wenn ich raus komme aus der Stadt, war auch auch sehr froh wenn ich dann wieder zuhause war. Momentan ist das aber irgendwie gar nicht so und ich freue mich schon jetzt auf meinen nächsten Besuch in den Bergen.
Da ich in letzter Zeit ziemlich viele Fragen bekommen habe, was ich denn so anziehe beim wandern, dachte ich mir, ich widme den heutigen Monday Inspiration Beitrag den Bergen und meiner Outfitwahl. Ich muss gestehen, dass ich bis jetzt eigentlich nicht wirklich viel in die Richtung besessen habe und meisten einfach meine Sportklamotten getragen habe, wenn ich wandern war. Vor ein paar Wochen habe ich dann aber beschlossen ein bisschen Geld auszugeben und eine große Bestellung bei Zalando getätigt. Jetzt bin ich richtig ausgerüstet für die Berge und um einige 100 Euro ärmer.
Schuhe – Mammut: Die erste Anschaffung die ich getätigt habe waren Wanderschuhe, denn ohne die geht nichts. Klar kann man auch mit den normalen Sportschuhen in die Berge gehen, aber mit dem richtigen Schuhwerk hat man einfach viel mehr Halt. Die Schuhe von Mammut kann ich euch echt empfehlen, denn sie sind super bequem und auch relativ wetterfest. In Salzburg war ich damit auch auf einem Klettersteig und auch dafür waren sie echt gut geeignet.
Tights – The North Face: Also ich muss zugeben dieser Kauf war nicht wirklich notwendig, denn sind wir uns mal ganz ehrlich, bequeme Sportleggings hat sowieso jeder zuhause. Da ich aber in einem richtigen Shoppingrausch war, dachte ich mir es schadet nicht wenn ich einfach noch ein paar Tights dazu bestelle – kann ja nicht schaden. Ja und sie sind wirklich bequem, da kann man gar nichts sagen.
Jacke – The North Face: Auch dieser Kauf hat sich schon als sehr gut bewiesen, denn die Jacke schützt einen nicht nur vor Wind, sondern auch vor Regen. In den Bergen kann es doch schon mal frisch werden und da ist eine gute Jacke das A und O.
Fleecejacke – Patagonia: Ja und da die Jacke von The North Face jetzt nicht so wirklich wärmt, ist auch noch gleich eine kuschelige Fleecejacke im Warenkorb gelandet. Die trage ich sogar in Wien, weil sie einfach unheimlich bequem und toll geschnitten ist.
Haube – Tiger of sweden: Man kann nie genügend Mützen haben und als ich dieses hübsche Teil entdeckt habe, musste ich sie einfach bestellen und ich habe den Kauf keine Sekunde bereut. Ich hatte glaub ich noch nie in meinem Leben eine so flauschige Haube und sie ist in den letzten Wochen schon einige Male zum Einsatz gekommen. Wisst ihr eigentlich, dass ich es ziemlich lustig finde, wie viel unterschiedliche Bezeichnungen es gibt – Mütze, Haube, Kappe, jeder sagt etwas anderes.
Rucksack – Jack Wolfskin: Ja und da ich noch einen stylischen Rucksack haben wollte, ist nun auch noch dieses hübsche Teil von Jack Wolfskin bei mir eingezogen. Noch war er nicht im Einsatz, aber das wird sich ganz bestimmt bald mal ändern.
Morgen geht es hier dann gleich weiter mit Bergen und schönen Fotos. Da erzähle ich euch dann nämlich was ich im Gasteinertal erlebt habe.
So schnell kann es gehen und der Sommer ist schon wieder vorbei. In Wien hat es gestern fast durchgehend geregnet und die warmen Pullover wurden auch schon wieder ausgepackt. Hier auf dem Blog bleibt es aber noch ein bisschen sommerlich, denn ich habe noch ein paar Outfit-Fotos die auf meiner Festplatte schlummern. Außerdem geht es für mich in 10 Tagen schon wieder ins Warme und da werde ich dann doch noch mal die Möglichkeit haben meine Sommersachen auszuführen. Mit im Gepäck wird auf jeden Fall diese Short sein. High Waisted, Streifen und Blau Weiß – einfach genau mein Ding. Dazu noch meine hübsche Strohtasche, die Gott sei Dank nicht mehr ganz so schlimm nach Speck riecht (, ihr müsst wissen die wurde nämlich mit Kokosnüssen geräuchter) – fertig ist der spätsommerliche Look.
In den letzten Wochen haben mich einige Fragen erreicht was ich denn da für ein schwarzes Band am Arm trage und was es denn eigentlich alles kann. Es handelt sich um den neuen vivosmart3 Fitness-Tracker von Garmin, den ich auf Herz und Nieren testen durfte. Ich habe in dem Bereich doch schon einiges ausprobiert, aber dieses neue Armband kann wirklich so einiges und die ersten Tage konnte ich mich gar nicht losreißen, weil ich erst einmal alles genau erforschen musste. Neben den ganzen Funktionen auf die ich nachher noch ein bisschen eingehen möchte, steht bei mir aber auch das Aussehen sehr im Vordergrund, denn wer will schon mit einem Armband herumlaufen, das nicht zum restlichen Look passt. Dank dem schlanken und sehr schlichten Design, stört der Fitness-Tracker überhaupt nicht und er macht sich echt gut am Handgelenk. Ein hübsches Accessoires das mich über den Tag weg erinnert mich zu bewegen und auch mit einigen Informationen zu meinem Fitnesslevel, Stress & Co versorgt.
VIVOSMART 3 – mein sportlicher Begleiter
Neben dem schlichten und sehr schlanken Design, kann dieses hübsche Armband aber noch einiges mehr als nur schön ausschauen. Ich war echt überrascht wieviele Funktionen in diesem kleinen Teil stecken und was für Informationen bereit gestellt werden. Wenn man das Band so sieht, würde man nämlich zuerst nicht denken, dass es so viel kann. Es besitzt keine Tasten und wird mittels Wisch-Bewegungen und Tippen bedient. Außerdem ist das Display nur bei Anwendung, also wenn man es zu sich dreht sichtbar. Anfangs musste ich mich ein bisschen damit spielen, aber wenn man den Dreh heraus hat, ist die Bedienung eigentlich total simpel. Der Akku hält bis zu 5 Tage und kann mittels USB Kabel geladen werden. Die ganzen Aufzeichnungen und Informationen findet man dann in der Garmin Connect App, die wirklich super übersichtlich ist. Ich habe ja schon seit längerem eine Garmin Pulsuhr, mit der ich sehr Happy bin und finde es praktisch, dass man alle Informationen (von beiden Geräten) in einer App vereint hat. Doch jetzt zurück zu meinem neuen Fitness-Tracker, denn dieser hat noch so einige richtig coole Funktionen.
Herzfrequenzmessung: Neben den klassischen Daten wie Schritte, Schlaf, Kalorien, Distanz und Stockwerke kann der Vivosmart 3 auch die Herzfrequenz messen, was vor allem beim Sport unheimlich praktisch ist. Die Herzfrequenz wird übers Handgelenk gemessen und die Werte sind auch ziemlich genau. Natürlich gibt es immer kleine Abweichungen, wenn man es mit einem Pulsgurt vergleicht, trotzdem funktioniert die Messung richtig gut und man bekommt Werte, an denen man sich orientieren kann.
Trainingseinheiten aufzeichnen: Natürlich kann man mit dem Fitnesstracker auch seine Sporteinheiten aufzeichnen und zwischen unterschiedlichen Modi wählen. So kann man sowohl seine Laufeinheiten, als auch seine Krafteinheiten im Fitnesscenter tracken. Das Einzige was mir hier persönlich noch fehlt ist die GPS Funktion, damit man auch die genaue Strecke beim Laufen weiß. Sonst bietet das Armband alle nötigen Funktionen die man beim Sport benötigt. Super ist auch, dass man mit dem Armband ohne Probleme schwimmen gehen kann und es beim Krafttraining auch Sets, Wiederholungen und Pausen misst.
Stresslevel: Sehr cool finde ich auch, dass das Armband das Stresslevel ermitteln kann und man in der App dann ganz genau sieht wie gestresst man war. Damit diese Funktion auch richtig funktioniert, sollte man das Armband aber auch wirklich regelmässig, sowohl tagsüber als auch nachts tragen. Neben den aktiven Momenten wird natürlich auch der Schlaf aufgezeichnet und so kann man am Ende sehr gut sehen, ob man genug Ruhephasen hatte oder nicht.
Erinnerungen: Was ich auch richtig gut finde, ist dass das Armband vibriert, wenn man sich zu wenig bewegt. Auch wenn ich durch Tobi zu Pausen gezwungen werde, gibt es Tage wo er sich nicht meldet und ich zwischendurch keine Pausen einlege und mich bewege. Der Fitnesstracker vibriert, wenn man zu lange inaktiv ist und ich muss sagen, dass ich das sehr praktisch finde. Wenn mal der Hund auf der faulen Haut liegt, erinnert mich mein vivosmart 3 Armband daran mich zu bewegen.
Im großen und Ganzen finde ich den Fitnesstracker wirklich top und er liefert mir doch sehr viele Informationen ohne, dass ich wirklich viel machen muss. Es ist schon toll wenn man sehen kann, was man so untertags alles gemacht hat und was man vielleicht verbessern kann. Für den Hobbysportler wie mich, ist der Fitnesstracker echt ausreichend und auch preislich (kostet 150 €) voll ok. Ich persönlich würde mir zusätzlich noch eine GPS- Funktion wünschen, dann wäre ich wunschlos glücklich.
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