Kategorie: Style

  • get off my back

    get off my back

    Passend zum heutigen Montag, der leider irgendwie mal wieder ein bisschen chaotisch ist, gibt es ein neues Outfit mit meinem “Get off my back” Pullover – ja und irgendwie passt dieser Satz heute wie die Faust aufs Auge. Eigentlich mag ich den Wochenbeginn ja sehr gerne, denn man startet mit neuer Energie durch und meistens bin ich ziemlich motiviert und bekomme auch richtig viel weiter. Heute war dem aber nicht so, denn ich habe gleich mal verschlafen und die Hälfte meiner Sachen zu Hause liegen gelassen. Ja und wenn man sich dann auch noch über andere Menschen ärgern bzw. alles 100 Mal erklären muss, dann würde man sich am Liebsten die Decke über den Kopf ziehen und sagen, lasst mich doch alle einfach in Ruhe. Das spielt es aber leider nicht und deshalb versuche ich einfach das beste aus diesem verrückten Montag zu machen. Dieser Tag hat zwar nicht so prickelnd begonnen, aber hey wir sind (meistens) selber dafür verantwortlich wie es weitergeht und deshalb sorge ich einfach dafür, dass meine gute Laune zurückkommt und widme mich heute nur noch Dingen die mir Freude bereiten. Gott sei Dank habe ich meine Buchhaltung schon am Morgen erledigt und eine gut gelaunte Sophie im Büro sitzen, die eine große Hilfe ist, nicht alles schwarz zu sehen. Oft sind es nur unsere Gedanken, die uns schlechte Laune verbreiten lassen und die kann man doch sehr oft steuern.

    Den coolen Pullover habe ich übrigens vor längerer Zeit bei H&M bestellt und er ist ziemlich lange in meinem Schrank gehangen und hat nur darauf gewartet bis die Temperaturen endlich passen und er ausgeführt werden kann. In Kombination mit meiner Lieblingsjeans und einem kuscheligen Schal war er einfach perfekt für einen Sightseeing-Tag in Amsterdam.







    Pullover – H&M (ähnliche HIER) | Jeans – Articles of society ( ähnliche HIER) | Schal – Acne Studios | Tasche – Matt & Nat | Schuhe – New Balance 

  • hello weekend

    hello weekend

    Ich kann euch gar nicht sagen wie sehr ich mich auf das Wochenende und 2 ruhige Tage ohne viel Programm freue. Es war zwar dank Feiertag eine kurze Woche, aber trotzdem war sehr viel los und ich habe unheimlich viel weitergebracht. All jene die mir auf Instagram bzw. Instastories folgen, werden vielleicht mitbekommen haben, dass ich seit knapp 2 Wochen Unterstützung habe und ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich es genieße, dass ich Arbeit abgeben kann. Endlich habe ich wieder mehr Zeit und kann mich um den Blog kümmern und Beiträge schreiben und mir neue Dinge überlegen. Die letzten Monate war es einfach schon so viel, dass ich gar nicht mehr wusste wohin mit der Arbeit, aber diese Zeiten sind jetzt vorbei und jetzt kann auch ich ganz entspannt ins Wochenende starten. Die meisten Dinge sind abgearbeitet, alles vorbereitet und alles andere kann bis Montag warten. Dieses Wochenende habe ich seit Langem mal keine Pläne und werde es mir wohl einfach zuhause gemütlich machen, einen Beauty-Tag einlegen, Sport machen und mit Tobi in die Natur fahren. Vielleicht mache ich aber auch einfach gar nichts und liege nur auf der faulen Haut herum – mal schauen auf was ich Lust habe. In diesem Sinne wünsche ich euch ein wunderschönes Wochenende.







    Pullover – Edited | Hose – H&M (sehr ähnliche HIER) | Sonnenbrille – Ray-Ban | Tasche – Chloe | Schuhe – New Balance | Kette – Anna Inspiring Jewellery

  • curls 4 ways – Remington Keratin Protect

    curls 4 ways – Remington Keratin Protect

    Werbung: In Zusammenarbeit mit Remington

    Nachdem ich meine Haare im Sommer eigentlich hauptsächlich lufttrocknen hab lassen und mich nicht so viel um das Styling geschert habe, bin ich jetzt wieder auf den Geschmack gekommen und trage unheimlich gerne Locken. Ich habe immer Phasen, da bin ich einfach zu faul um lange im Bad zu stehen und dann gibt es wieder Phasen, in denen es mir unheimlich viel Spaß bereitet mir Locken zu machen. Da es aber ganz unterschiedliche Möglichkeiten gibt, um sich die Haare zu locken, habe ich mich mit Remington zusammengetan und deren neue Keratin Protect Serie auf Herz und Nieren getestet und 4 unterschiedliche Locken-Looks gezaubert, denn auch mit dem Haartrockner oder dem Glätteisen bekommt man ganz gute Locken bzw. Wellen hin. Die Keratin Protect Serie sieht nicht nur wunderhübsch aus, sondern sie haben auch eine hochwertige Keramikbeschichtung, die mit Mandelöl und Keratin angereichert ist – somit ist das Glätten, Locken oder Föhnen nicht ganz so schädlich für die Haare.


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    LOCKEN MIT DEM KERATIN PROTECT HAARTROCKNER




    Den Anfang macht der Keratin Protect Haartrockner, denn ja, auch mit diesem Gerät lassen sich ganz leicht Wellen machen und sogar richtig schnell. Einfach eure Haare waschen, Stylingschaum in die Haare kneten und mit dem Diffusor föhnen. Ich habe meine Haare vorher in mehrere Partien geteilt, da  man so meiner Meinung nach besser arbeiten kann. Das Ergebnis sieht zwar ein bisschen wilder als klassische Locken aus, aber ich mag diesen zerzausten Look eigentlich sehr sehr gerne. Außerdem braucht man nicht so viel Zeit. Damit die Wellen auch halten, fixiere ich sie am Ende noch mit ein bisschen Haarspray.

    LOCKEN MIT DEM KERATIN PROTECT HAARGLÄTTER

    Ich glaube jeder von euch weiß mittlerweile, dass man auch mit dem Glätteisen ganz einfach Locken machen kann und wenn ich ganz ehrlich bin, merkt man kaum einen Unterschied zum Lockenstab. Vor allem wenn ich verreise, packe ich meistens lieber das Glätteisen ein, denn so kann ich meine Haare sowohl glatt als auch lockig tragen und spare mir ein bisschen Platz im Koffer. Für diesen Look teile ich die Haare in mehrere Partien und arbeite mich dann von unten nach oben. Vorher verwende ich natürlich einen Hitzeschutz, damit meine Haare nicht ganz so von der Hitze beansprucht werden. Ich nehme eine relativ dicke Strähne und drehe diese ein, bevor ich sie mit dem Glätteisen bearbeite. Nun wickle ich die Strähne auf das Glätteisen und ziehe dann das Glätteisen langsam nach unten – Im Video kann man diesen Schritt sehr gut sehen und es ist besser, ihr schaut es euch an, denn so ist es etwas schwer zu beschreiben. Ich drehe und wickle die Strähnen immer abwechselnd auf, also einmal zum Gesicht und dann wieder weg vom Gesicht – so sieht der Look nicht ganz so ordentlich aus und das gefällt mir persönlich besser. Zum Schluss fahre ich mir mit den Fingern noch durch die Haare und fixiere alles mit dem Haarspray.

    LOCKEN MIT DER KERATIN PROTECT LOCKENMASCHINE




    Als nächstes wurde die Keratin Protect Lockenmaschine getestet und darauf war ich schon sehr gespannt. Ich bin ein Mensch, der verbrennt sich eigentlich so gut wie immer beim Locken machen und mit diesem Gerät kann das nicht passieren. Man nimmt einfach eine Strähne, legt sie in das Gerät und drückt einen Knopf. Die Strähne wird eingezogen und nach 15 Sekunden ertönt ein Piepsen und die Locke ist fertig. Es benötigt anfangs vielleicht ein bisschen Übung, aber man bekommt eigentlich sehr schnell ein Gefühl dafür, wieviele Haare man nehmen kann. Ein wirklich tolles Teil, einziges Manko wie ich finde, dass man doch ein bisschen länger braucht und wenn man so ungeduldig ist wie ich, ist das dann doch eher ein Nachteil. Für sehr lange Haare kann dieses Gerät aber sicher ein Vorteil sein, weil man die Strähne nicht selber aufwickeln muss, sondern die Maschine alles übernimmt.

    LOCKEN MIT DEM KERATIN PROTECT LOCKENSTAB




    Last but not least habe ich noch den kegelförmigen Lockenstab ausprobiert und mich sofort verliebt. Das Ergebnis ist einfach genauso, wie ich es am Liebsten habe und es geht auch wirklich unheimlich schnell. Auch hier habe ich vor der Anwendung einen Hitzeschutz verwendet und die Haare in mehrere Partien aufgeteilt und mich von unten nach oben gearbeitet. Die Strähnen habe ich immer weg vom Gesicht aufgewickelt und eigentlich nur relativ kurz oben gelassen, damit die Locken nicht zu extrem werden. Nur verbrannt habe ich mich mal wieder – typisch, aber ich glaube es ist egal, was für ein Produkt ich verwende, das wird mir einfach immer passieren.

    Von lässigen Beachwaves bis zu richtig stylischen und glänzenden Curls ist, wie ihr sehen könnt, alles möglich. Auch wenn mir alle 4 Looks sehr gut gefallen, muss ich sagen, dass der Look mit dem Lockenstab mein absoluter Favorit ist.

    WIN WIN WIN

    Natürlich könnt ihr die Keratin Protect Serie auch gewinnen um euch selber ein Bild von den Produkten zu machen. Deshalb verlose ich heute jeweils einmal den Haartrockner, den Lockenstab, den Haarglätter und die Lockenmaschine. Alles was ihr dafür tun müsst ist, nur

     

    • Leser von Berries & Passion via  Facebook und/oder Bloglovin
    • ein Kommentar unter diesem Blogbeitrag und verrate mir welches der 4 Geräte du gerne ausprobieren möchtest
    • Mehrfachteilnahme ausgeschlossen.
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz
    • Das Gewinnspiel läuft bis zum 09.11.2017 um 23.59 Uhr und der Gewinner wird per Mail verständigt.
  • a little bit of tulle

    a little bit of tulle

    Nicht nur rot hat es mir in der kalten Jahreszeit angetan auch grün gehört zu meinen Lieblingsfarben in diesem Herbst und Winter. Neben dem grünen Pullover von Samsoe & Samsoe ist auch dieser Tüllrock von Tom Tailor bei mir eingezogen. Schon seit einer Ewigkeit möchte ich so einen Rock haben, aber irgendwie habe ich einfach noch nicht den richtigen gefunden, bis jetzt. Er hat die perfekte Länge und lässt sich einfach super cool mit Boots kombinieren, was mir persönlich wichtig war – Ihr wisst ja hohe Schuhe und ich sind nicht wirklich Freunde. Außerdem schreit die Farbe einfach richtig nach Herbst und so wurde er gleich in Kombination mit einer coolen Lederjacke und Boots in Amsterdam ausgeführt und er hat sogar unsere Fahrradtour durch die Stadt ohne Probleme überlebt.







    Rock: Tom Tailor | Shirt: Tom Tailor | Boots: Pimkie (ähnliche HIER) | Lederjacke: Diesel (ähnliche HIER) | Schal: Acne Studios |Ringe: Pandora & Anna Inspiring Jewellery | Rucksack: Whistles (ähnliche HIER)

  • hi fall, i like you

    hi fall, i like you

    Obwohl es heute ziemlich eisig draußen ist und Sonne und Regen sich im Sekundentakt abwechseln, ist meine Laune heute unglaublich gut. Ich weiß gar nicht so recht woran das liegt, vor allem weil ich die letzten Wochen ein bisschen down war und nicht so recht wusste wohin mit mir und meinen Gedanken. Doch heute morgen bin ich aufgewacht, hab mir gesagt es ist jetzt Schluss mit Trübsal blasen, hab die Musik laut aufgedreht und den Tag gleich positiv gestartet und bin durch die Wohnung gesprungen. Ich finde Musik kann einfach so viel bewirken und irgendwie hilft sie mir auch in ganz vielen Situationen.  Deshalb werde ich mir jetzt vornehmen jeden Morgen mit guter Musik in den Tag zu starten, damit ich gar nicht mehr auf dumme Gedanken komme.

    Passend zur guten Laune, gibt es auch ein gute Laune Outfit mit meinem knalligen roten Pullover von Vero Moda, in dem ich seit letzter Woche lebe. Ich bin ein Riesen Fan von den weiten Ärmeln und dem hochgeschnittenen Ausschnitt, ja und von der Farbe brauchen wir erst gar nicht anfangen. Dazu habe ich meine neuen Boots, die ich mir letzte Woche spontan in München gekauft habe, kombiniert. Mittlerweile bin ich voll und ganz auf die kalte Jahreszeit eingestellt und freue mich sogar schon ein bisschen auf die nächsten Monate. Klar wird es sicher Phasen geben, wo ich zum Jammern anfangen werde, aber momentan bin ich ganz happy über das Wetter und die Abwechslung in meinem Kleiderschrank.




    Pullover  – Vero Moda (ähnlicher HIER) | Jeans – Levis (ähnliche HIER) | Boots – Timberland (sehr ähnliche HIER)| Tasche – Chloe | Sonnenbrille – Ray Ban 

  • How to – Instagram Bearbeitung

    How to – Instagram Bearbeitung

    Nach diesem Beitrag wurde ich die letzten Monate fast täglich gefragt und heute an diesem stürmischen Sonntag verrate ich euch endlich wie ich meine Instagram Fotos bearbeite und welche Apps ich am liebsten verwende. Erst vor kurzem habe ich mir meine ersten Bilder die ich auf dieser Plattform hochgeladen habe angesehen und mir an den Kopf gegriffen. Anfangs wurde hier wirklich noch jedes Foto gepostet. Die Filter die man verwendet hat waren meist eine Katastrophe und viel zu extrem. Über die Jahre weg hat sich Instagram extrem entwickelt und auch ich habe einige Dinge ausprobiert um einfach meinen Stil zu finden. Klar ändert man seine Art der Fotobearbeitung immer wieder Mal, weil es neue Apps, Filter etc. gibt, aber mittlerweile glaube ich meinen persönlichen Stil gefunden zu haben und bin happy wie mein Instagram Profil aussieht. Ich achte zwar schon darauf, dass meine Fotos im Feed gut harmonieren, aber die Welt geht auch nicht unter wenn mal ein Bild nicht zu 100% hineinpasst – wenn ich es posten will dann tue ich das. Viele meiner Fotos die ich hochlade sind mit meiner Spiegelreflexkamera gemacht, aber es kommt doch auch noch öfters vor, dass ich das Smartphone verwende. Ja und da ich kein Geheimnis daraus mache, wie ich meine Fotos bearbeite, teile ich heute ein paar Tipps mit euch.  Wichtig finde ich es nur, dass man versucht seinen eigenen Stil zu finden und nicht eins zu eins andere Accounts kopiert – damit wird man nämlich auch nicht erfolgreich. Also probiert herum, holt euch Tipps, aber verleiht eurem Profil einen ganz persönlichen Touch, der sich vielleicht von anderen abhebt und unterscheidet.

    APPS I USE & LIKE

    Iphone Bearbeitung: Anfangs habe ich eigentlich immer alle möglichen Apps verwendet um Fotos zu bearbeiten. Bis mich die liebe Kathi vor einiger Zeit darauf aufmerksam gemacht hat, dass auch das iPhone ziemlich coole Bearbeitungsfunktionen und Filter hat. Seitdem nutze ich diese Funktionen eigentlich richtig oft. Vor dem Update war der Blass Filter eigentlich immer das erste was ich auf meine Fotos gelegt habe. Jetzt wo es diesen Filter aber nicht mehr gibt (danke Apple!), bin ich auf den Dramatisch Filter umgestiegen und ich muss sagen, dass mir dieses mittlerweile noch besser gefällt.

    Snapseed: Ich muss zugeben, dass ich mit Snapseed anfangs überhaupt nicht klar gekommen bin, denn diese App kann einfach so viel und das hat mich einfach total überfordert. Mittlerweile geht es aber gar nicht mehr ohne und jedes Mal entdecke ich neue Features und Möglichkeiten ein Foto noch cooler zu bearbeiten. Diese App hat es wirklich drauf und ich hätte mir nicht gedacht, dass ich sie mal so regelmässig und gerne nutzen werde.

    Touch Retouch: Diese App ist ein kleiner Geheimtipp von mir und kann wirklich hilfreich sein, wenn irgendein Gegenstand oder fremde Menschen das Foto verhunzen. Entdeckt habe ich Touch Retouch letztes Jahr als ich in Australien war und ein Foto vom berühmten Iceberg Pool in Sydney machen wollte. Leider war das Becken so voll mit Menschen und das Bild einfach nicht für Instagram geeignet. Also habe ich kurzerhand gegoogelt und Touch Retouch gefunden und voila plötzlich war der Pool fast leer. Die App ist wirklich cool, denn man kann nicht nur Leute ganz einfach aus dem Bild verschwinden lassen, sondern auch Strommasten. Dieser einsame Strand war eigentlich gar nicht so verlassen wie er hier auf dem Foto wirkt.

    Unum: Ja und wie schon am Anfang erwähnt achte ich schon ein bisschen darauf, dass meine Fotos im Feed zusammenpassen. Dafür verwende ich am liebsten Unum, weil es super einfach funktioniert und nichts kostet. Nur eine Sache finde ich ein bisschen nervig und zwar hat man das Foto doppelt im Unum Feed, wenn man es hochgeladen hat und muss es dann immer einmal löschen. Noch habe ich keine Alternative gefunden die mich auch so wie Unum überzeugt hat, deshalb nehme ich diesen kleinen aber nervigen “Arbeitsschritt” einfach auf mich.

    Sonstige Apps: Natürlich gibt es noch mehr Apps die ich für die Bearbeitung empfehlen kann und auch eine zeitlang genutzt habe. Ab und zu wenn ich nicht ganz zufrieden mit einem Foto bin und mit den anderen Apps nicht alles raus holen kann, dann greife ich noch auf eine der folgenden Apps zurück.

    Facetune: Diese App ist wahrscheinlich für niemanden mehr etwas neues und wie viele andere habe auch ich mir Facetune heruntergeladen um den Hintergrund bei Bilder aufzuhellen. Vor allem bei Flatlays ist es super praktisch wenn man einen nicht ganz rein weißen Hintergrund schön weiß machen kann. Eine Zeit lang habe ich außerdem die Detail-Funktion verwendet mit der man Details, hervorheben kann. Hier muss man aber aufpassen, dass man es nicht übertreibt und es dann zu extrem aussieht.

    Lightroom: Meine Fotos für den Blog bearbeite ich ja eigentlich alle mit Lightroom und auch die Smartphoneversion ist ziemlich praktisch und hilfreich. Einziges Manko ist, dass ich die Fotos irgendwie nur als Original in die App laden kann. Also wenn ich ein Foto vorher mit einer anderen App bearbeite, wird mir in Lightroom diese Bearbeitung nicht angezeigt. Ist das bei jedem so, oder hab nur ich dieses Problem?

    Pic Tap GO: Diese App habe ich auch in Australien entdeckt und sie ist super praktisch, wenn man mal schnell ein Foto bearbeiten will. Es gibt auch unterschiedliche Filter und Effekte und man kann auch die Stärke ändern, was ich besonders wichtig finde.

    VSCO: Ja und last but not least darf natürlich auch die VSCO App auf keinen Fall fehlen. Wobei ich sagen muss, dass ich sie jetzt schon ziemlich lange nicht mehr verwendet habe, weil mir die Filter momentan nicht zu 100% zusagen. Ich glaub mein Problem ist aber eher, dass ich jeden einzelnen Filter besitze und dann einfach mit der Auswahl überfordert bin. Nichtsdestotrotz ist VSCO ne echt super App um seine Fotos zu bearbeiten.

    HOW TO – STEP BY STEP

    So nun kommen wir aber zu dem Teil, den wahrscheinlich die meisten von euch interessiert – Eine Anleitung wie ich Schritt für Schritt meine Fotos bearbeite. Es kommt natürlich auch immer auf das Foto und die Lichtverhältnisse an und manchmal muss halt mehr gemacht werden und manchmal nicht. Als Beispiel habe ich ein Foto aus Amsterdam gewählt, da ich hier sehr viele Sachen angewendet habe. Das Foto wurde aber nicht mit dem Handy aufgenommen, sondern mit meiner Spiegelreflexkamera, weshalb ich lichttechnisch nicht mehr so viel verändert habe.  Zuerst habe ich wie fast immer den Dramatisch Filter vom iPhone auf das Foto gelegt und dann noch die Belichtung und den Kontrast angepasst. Ich verwende übrigens total gerne die Bearbeitungsfunktion Glanzlicht – vor allem bei Landschaften kann man da den Hintergrund noch mehr hervorheben. In dem Fall habe ich es nicht gebraucht. Dann wird das Foto noch ausgerichtet, damit es dann auch wirklich schön gerade ist, wenn ich es auf Instagram hochlade.  Beim iPhone wird das Bild sogar automatisch ausgerichtet, was sehr praktisch ist. Einmal ist es mir passiert, dass ich nicht darauf geachtet habe, ob das Foto auch wirklich gerade ist und eine Freundin hat mich dann auf den schiefen Horizont aufmerksam gemacht und von dem Moment an konnte ich das Foto nicht mehr anschauen – Deshalb immer darauf achten ob alle Linien gerade sind, das macht echt viel her bei einem Foto. Wenn der Ausschnitt nicht passt, schneide ich das Foto mit dieser Funktion auch noch zu.

    Dann switche ich eigentlich auch schon zu Snapseed und spiele mich hier auch noch mit Kontrast und der Helligkeit. Hierfür verwende ich die Funktion Feinabstimmung und schiebe die Regler hin und her bis ich zufrieden bin – Auch hier der Tipp: Die Glanzlichter können den Hintergrund richtig cool hervorheben. Oft kommt es auch vor, dass Teile von meinem Bild dunkler sind als andere. Dafür verwende ich dann die Funktion Selektiv und passe den Bereich der mich stört an. Das ist vor allem hilfreich wenn zum Beispiel Personen auf dem Foto sind, die zu dunkel sind. Auch die Pinselfunktion, die ich erst vor kurzem entdeckt habe ist super praktisch, denn damit kann man Teile heller oder dunkler machen und dadurch auch ein bisschen die Farben ändern. Diese zwei Funktionen habe ich aber bei diesem Foto nicht gebraucht, da hier die Farben eigentlich schon ganz gut gepasst haben. Dann hebe ich noch etwas die Details hervor und verwende die Körnungsfunktion, wo ich noch einen letzten Filter auf das Bild lese. Die Stärke der Körnung stelle ich aber immer nur ganz schwach ein, damit es nicht zu übertrieben ist.

    Ja und zum Schluss schaue ich mir das Bild nochmals genau an, ob es denn nicht noch etwas zu entfernen gibt. In diesem Fall war es der Kameraverschluss den ich in meiner Hosentasche vergessen habe. Bei so kleinen Sachen ist es ein bisschen eine Spielerei, aber trotzdem machbar wenn man geduldig ist.

    Es muss aber nicht immer ein Foto sein, dass mit einer Spiegelreflexkamera gemacht wurde, sondern auch mit dem Smartphone können coole Fotos für Instagram entstehen. Dieser Schnappschuss aus Gastein ist zum Beispiel mit dem Handy entstanden und richtig gut geworden – oder was meint ihr?
    Hier habe ich übrigens mit der Funktion Glanzlicht den Hintergrund noch mehr hervorgehoben und ich finde dadurch wirkt das Foto gleich ganz anders. Bei der Version die ich auf Instagram hochgeladen habe, wurde sogar noch die kleine Hütte entfernt, die ich hier vergessen habe.
    Es wirkt vielleicht so als würde ich wirklich viel machen damit um meine Fotos ready für Instagram zu machen und ja es ist doch ein bisschen was, aber wenn man den Dreh mal raus hat dann geht es eigentlich recht flott. Ich muss aber auch zugeben, dass es mir unheimlich viel Spaß macht meine Fotos zu bearbeiten und da investiere ich auch gerne mal ein bisschen mehr Zeit – Immerhin ist der Blog, Instagram & Co ja auch mein Beruf. Ich hoffe dieser Beitrag zum Thema Instagram Bearbeitung war hilfreich für euch und es sind auch ein paar neue Tipps für euch dabei. Solltet ihr noch Fragen haben nur her damit. Die Beiträge zum Thema Kameraausrüstung und Bearbeitung mit Lightroom folgen auch ganz bald, versprochen.

     

     

  • Roger&Gallet – Baby it’s cold outside

    Roger&Gallet – Baby it’s cold outside

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Roger & Gallet

    Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und die Hände werden wieder trocken und rau und am liebsten versteckt man sie dann unter dem kuscheligen Pullover, weil sie nicht mehr schön aussehen. Das ständige Händewaschen, die Heizungsluft und auch die Kälte entziehen unserer Haut die Feuchtigkeit und sie reißt dadurch und sieht spröde aus. Deshalb ist vor allem im Herbst und Winter die richtige Pflege besonders wichtig und auch ich versuche in dieser Zeit meinen Händen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Leider bin ich was das Hände eincremen geht oft sehr faul, bzw. vergesse einfach unheimlich oft darauf. Aus diesem Grund habe ich mir angewöhnt, überall eine Handcreme zu platzieren, um immer daran erinnert zu werden – Im Badezimmer, am Couchtisch, neben dem Bett, im Vorzimmer und natürlich auch in meinen Handtaschen. Besonders praktisch sind die kleinen Handcremes von Roger&Gallet, die mit 30ml einfach die perfekte Größe haben und in wirklich jeder Tasche Platz haben. Seit einiger Zeit arbeite ich schon mit Roger&Gallet zusammen und bin ein großer Fan dieser Marke, die in der Apotheke und seit kurzem auch bei Cosmetic Express erhältlich ist, da das Thema Natürlichkeit stark im Fokus steht. Neben der Gesichtslinie und den Düften, kann ich auch die Handcremen wirklich empfehlen, denn sie versorgen die Hände mit ausreichend Feuchtigkeit und lassen sie geschmeidig aussehen. Besonders toll finde ich auch, dass die Auswahl wirklich groß ist, so ist für jedes Bedürfnis die passende Creme dabei. Eau de Bienfaits ist mein momentaner Favorit, denn ich bin ein großer Fan von frischen, Zitrusdüften. Außerdem enthält die Handcreme Aloe Vera, zieht schnell ein und spendet meinen Händen lange Feuchtigkeit.

    WIE PFLEGE ICH MEINE HÄNDE RICHTIG?
    • Handpeeling: Nicht nur der Körper und das Gesicht möchten von abgestorbener Haut befreit werden, auch die Hände können ab und zu ein Peeling vertragen. Wichtig ist, dass man die Hände danach gut eincremt und wieder mit Feuchtigkeit versorgt. Neben einem Peeling kann auch eine Handmaske richtig wohltuend sein. Man entfernt so nicht nur die trockenen Hautschüppchen, sondern die Haut wird dadurch auch noch richtig geschmeidig.
    • lauwarmes statt heißem Wasser: Händewaschen ist zwar sehr wichtig, aber noch wichtiger ist es, dass man die Hände richtig wäscht. Zu heißes Wasser oder auch Seife kann der Haut die Feuchtigkeit entziehen und die Hände austrocknen lassen. Deshalb ist es wichtig, zu pH-neutraler Seife zu greifen und die Hände lieber nur mit lauwarmen Wasser zu waschen.
    • eincremen – die richtige Handcreme: Wie oben schon erwähnt, ist es unheimlich wichtig, dass man vor allem in der kalten Jahreszeit nicht auf das eincremen der Hände vergisst, denn spröde trockene Haut ist nicht gerade schön. Neben der Regelmässigkeit ist aber auch das richtige Produkt unheimlich wichtig, denn ich finde nichts schlimmeres, als eine Handcreme die sich nicht gut anfühlt, oder nicht einzieht. Ich verwende auch gerne unterschiedliche Produkte für untertags und für die Nacht. Für den Tag ist es mir wichtig, dass die Creme nicht fettet und schnell einzieht. Nachts darf es dann ruhig auch mal reichhaltiger sein.
    • Nagelpflege: Sind wir uns mal ganz ehrlich, wenn die Nägel nicht gepflegt sind, dann sieht auch die Hand gleich total ungepflegt aus und deshalb sollte man auch die Nägel regelmässig eincremen.
    • Handschuhe einpacken – Noch ist es zwar nicht so kalt und die Handschuhe werden Gott sei Dank noch nicht benötigt. Doch sobald es so richtig kalt wird, sollte man auf keinen Fall ohne aus dem Haus gehen, damit die Hände nicht unnötig austrocknen. Die Handschuhe platziere ich dann immer neben dem Wohnungsschlüssel, damit ich auch ja nicht darauf vergesse. Immer klappt es nicht, aber ich verspreche in diesem Jahr Besserung, damit ich meine Hände nicht im Pullover verstecken muss.

     







  • bike ride through amsterdam

    bike ride through amsterdam

    Vergangene Woche habe ich gemeinsam mit Anna 4 Tage in Amsterdam verbracht und das erste Mal wurde die Stadt auch mit dem Rad erkundet. Es war bereits mein vierter Besuch und ich weiß nicht wieso, aber bis jetzt habe ich es nie geschafft mir ein Rad auszuleihen. Vielleicht hatte ich auch einfach ein bisschen Angst, denn wer schon mal in dieser Stadt war, weiß, dass es gar nicht so ohne ist mit dem Rad unterwegs zu sein. Ich kann mich noch genau an meinen ersten Besuch erinnern, wo ich fast von einem Rad erfasst worden wäre und das ist mir nicht nur einmal passiert. Da ich es aber liebe eine Stadt wie ein Einheimischer zu erkunden, haben wir uns die Räder geschnappt und sind losgedüst. Irgendwie habe ich Amsterdam dadurch nochmal anders wahrgenommen und mich gleich noch mehr in diese Stadt verliebt. Ich kann es jedem wirklich nur empfehlen sich ein Rad zu nehmen – Es macht viel Spaß, sieht Ecken die man vielleicht so nicht entdeckt hätte und ist auch noch ziemlich schnell überall. An den Verkehr gewöhnt man sich auch ziemlich schnell und die Rush Hour auf dem Rad ist schon irgendwie ein cooles Erlebnis.

    Ein paar Worte zum Outfit muss ich natürlich auch noch loswerden und zwar bin ich momentan total verrückt nach der Farbe Grün – So ein schönes dunkles Grün ist einfach die perfekte Farbe für den Herbst. Deshalb musste dieser Pullover von Samsoe & Samsoe einfach mit. Ein schönes Andenken an Amsterdam, das mich in den kommenden Monaten schön warm hält.

    Hier findet ihr übrigens meine Beiträge, die zu Amsterdam bereits online gegangen sind:







    Pullover – Samsoe & Samsoe | Bluse – Asos (ähnliche HIER) | Jeans – Topshop (ähnliche HIER) |Kette – Anna Inspiring Jewellery | Boots – Pimkie (alt, ähnliche HIER)|Ringe – Pandora | Ringe – Anna Inspiring Jewellery | Rucksack – Whistles |Sonnenbrille – Ray-Ban