Vor einigen Wochen war ich zur 50 Jahre Marc O’Polo Feier eingeladen und bin gemeinsam mitSophie, Niklas, Nina und Mani nach München gefahren, um an diesem ganz besonderen Event dabei sein zu können. Im Hotel hat eine Styling Lounge auf uns gewartet und wir durften uns aus den neuen Teilen ein Outfit für den Abend auswählen. Wie ihr vielleicht, wisst bin ich nicht gerade ein Mensch der schnell und einfach Entscheidungen trifft und das kann dann schonmal ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen. Natürlich hatten wir aber nicht wirklich viel Zeit und so musste die Wahl schnell getroffen werden. Lange habe ich hin und her überlegt und mich dann schlussendlich für dieses coole Blusenkleid entschieden, das einfach ganz genau meinen Geschmack trifft. Ich liebe solche Teile, weil man sich nicht großartig überlegen muss, was man noch dazu kombinieren soll – Es ist so alleine schon ein richtiger Eyecatcher und man braucht nicht wirklich mehr, damit das Outfit etwas hermacht. Eine kleine Tasche, coole Plateau Schuhe ein lässiges Make-Up und fertig ist der Look für den Abend. Bevor es zur Party ging hat der liebe Patrick schnell noch ein paar Fotos geschossen und unsere Outfits festgehalten. Danach hieß es ab nach Rosenheim ins Marc O’Polo Headquarter, wo neben einer coolen Fashionshow auch ein exklusives Robbie Williams Konzert auf uns warteten.
Werbung: In Zusammenarbeit mit willhaben & True You
Vor einigen Wochen haben mich die Jungs vonTrueYou angeschrieben und mir von ihrem gemeinsamen Projekt mit willhaben wo das Thema Second Hand Mode im Vordergrund steht erzählt. Es ging darum Kleidungstücken die im Kleiderschrank verstauben und für die man keine Verwendung mehr hat, einen neuen Touch zu verleihen und ein neues zuhause zu finden. Wie ihr euch bestimmt denken könnt hängen in meinem Kleiderschrank so einige Teile und vieles davon ist schon in Vergessenheit geraten. Immer wieder sortiere ich aus und verschenke oder verkaufe Teile, denn es wäre schade wenn sie keine Verwendung haben. Außerdem ist es unheimlich schön zu sehen, wenn jemand anderer eine Freude damit hat. Deshalb habe ich vor einigen Wochen mal wieder radikal ausgemistet (Online Flohmarkt folgt ganz bald) und ein Teil den Jungs von TrueYou zur Verfügung gestellt. Ich war wirklich sehr gespannt auf das Ergebnis und was TrueYou aus meinem weißen Kleid, das ich in Australien gekauft habe und das sogar noch mit Etikett in meinem Kleiderschrank hin zaubern werden. Unter dem Hashtag #2ndHand1stchoice wurden die fertigen Teile dann auf der Vienna Fashion Week präsentiert und ich finde es toll, dass sich willhaben und TrueYou zusammengetan haben und auch ein bisschen ein Zeichen setzen. Second Hand Mode gewinnt immer mehr an Bedeutung und auch wenn ich da nicht das beste Beispiel bin, mache ich mir auch immer mehr Gedanken über mein Kaufverhalten. Wieso nicht einfach mal ein Kleidungsstück mit Geschichte kaufen, als das 100 neue Teil.
WIN WIN WIN
Nach der Show habe ich mein Kleid wieder bekommen um es natürlich auch noch zu shooten und anstelle es wieder zurückzugeben, habe ich beschlossen jemanden von euch damit eine Freude zu machen und es zu verlosen. Aus meinem Kleiderschrank, auf den Laufsteg und direkt zu einem von euch in den Schrank. Es ist zwar jetzt schon ein bisschen frisch für dieses bunte Sommerkleid, aber man muss sich nur zu helfen wissen. Mit Strumpfhose und Pullover kann man ein bisschen Farbe in den grauen Tag bringen.
Um dieses Kleid zu gewinnen, müsst ihr einfach nur HIER, mein Foto auf Instagram kommentieren. Der Gewinner wird dann am 1. Oktober per Privatnachricht verständigt.
In meiner Teenie Zeit war ich ganz verrückt nach Jeansröcken und in der warmen Jahreszeit habe ich eigentlich nichts anderes getragen. Damals lautete die Devise noch, umso kürzer umso besser und wenn ich an diese Zeit zurück denke, dann greife ich mir manchmal echt an den Kopf. Wie ich damals oft das Haus verlassen habe und noch schlimmer, dass meine Mama das echt zugelassen hat. Naja jeder hat so seine Modesünden im Keller liegen, richtig? Die Jeansröcke sind nun wieder zurück, aber dann doch ein bisschen länger als früher. Nur mit einem gürtelbreiten Stück Stoff würde ich heute dann nicht mehr aus dem Haus gehen. Deshalb greife ich lieber zu der knielangen Variante und kombiniere ihn ganz brav mit einer gestreiften Bluse und Sneakers. Den Jeansrock habe ich vor einigen Wochen bei Weekday entdeckt und ich bin jetzt schon ganz traurig, dass ich ihn für die nächsten Monate wohl im Kleiderschrank lassen werden muss.
Zwischen den ganzen sommerlichen Looks die hier noch folgen werden, dachte ich mir wird es Zeit für ein Outfit das auch zur Jahreszeit passt. Momentan ist es ja doch eher sehr wechselhaft hier in Wien und ich bin teilweise wirklich überfordert und weiß nicht was ich anziehen soll. Erst ist es kalt und regnerisch und im nächsten Moment kommt die Sonne raus und die Grade steigen. Das soll sich einer noch auskennen. Als es vor ein paar Tagen so richtig grausig war in Wien wurde auch gleich wieder meine Mütze ausgepackt – Irgendwas Gutes muss ja dieses Sauwetter haben. Neben meinem absoluten Lieblingshoodie habe ich auch gleich meinen neuen Blazer, den ich mir vor kurzem zugelegt habe ausgeführt. In dieser Saison kommt man um das Hahnentrittmuster einfach nicht vorbei und nachdem im Frühling eine Hose in diesem Muster bei mir eingezogen ist, musste jetzt einfach ein Blazer her. Man sieht diese karierten Teile zwar momentan bei wirklich jedem Blogger, aber wenns gefällt wieso nicht, ist ja auch ein richtig cooler Trend.
So gerne ich den Sommer auch habe, ich freu mich Ende August dann immer schon extrem auf ein paar kühlere Tage an denen ich eventuell auch mal wieder eine lange Hose anziehen kann. Meistens hat man sich dann einfach schon total satt gesehen und freut sich einfach auf ein bisschen Abwechslung. Kennt ihr das? Deshalb habe ich vor kurzem gleich Mal wieder meine Lieblingsjeans, die ich in Australien gekauft habe ausgeführt. Da es aber trotzdem noch relativ warm war, hat ein einfaches T-shirt gereicht. Ich habe mir aber einfach um Nummer sicher zu gehen und weil es natürlich cool aussieht noch ein kariertes Hemd um die Hüften gebunden. So laufe ich einfach am liebsten herum, total gemütlich und casual. Mal schauen ob ich in Wien nochmal die Möglichkeit habe so herumzulaufen, denn momentan sieht es nicht wirklich danach aus. Ich weiß es nicht wie es euch geht, aber wenn alles so grau in grau ist vermisse ich den Sommer dann doch ein wenig und ich hab auch schon ein bisschen Angst vor den nächsten Monaten, denn der Winter in Wien ist nicht wirklich so prickelnd. Hoffen wir also, dass uns noch ein paar schöne Herbsttage erwarten.
Shirt – Marc o’Polo (ähnliches HIER)
Hose – Articles of Society (ähnliche HIER)
Schuhe – Adidas Superstar
Kappe – Volcom (ähnliche HIER)
Sonnenbrille – Ray Ban
Hemd – H&M (ähnliches HIER)
Tasche – Coccinelle (ähnliche HIER)
So schnell kann es gehen und der Sommer ist schon wieder vorbei. In Wien hat es gestern fast durchgehend geregnet und die warmen Pullover wurden auch schon wieder ausgepackt. Hier auf dem Blog bleibt es aber noch ein bisschen sommerlich, denn ich habe noch ein paar Outfit-Fotos die auf meiner Festplatte schlummern. Außerdem geht es für mich in 10 Tagen schon wieder ins Warme und da werde ich dann doch noch mal die Möglichkeit haben meine Sommersachen auszuführen. Mit im Gepäck wird auf jeden Fall diese Short sein. High Waisted, Streifen und Blau Weiß – einfach genau mein Ding. Dazu noch meine hübsche Strohtasche, die Gott sei Dank nicht mehr ganz so schlimm nach Speck riecht (, ihr müsst wissen die wurde nämlich mit Kokosnüssen geräuchter) – fertig ist der spätsommerliche Look.
In den letzten Wochen haben mich einige Fragen erreicht was ich denn da für ein schwarzes Band am Arm trage und was es denn eigentlich alles kann. Es handelt sich um den neuen vivosmart3 Fitness-Tracker von Garmin, den ich auf Herz und Nieren testen durfte. Ich habe in dem Bereich doch schon einiges ausprobiert, aber dieses neue Armband kann wirklich so einiges und die ersten Tage konnte ich mich gar nicht losreißen, weil ich erst einmal alles genau erforschen musste. Neben den ganzen Funktionen auf die ich nachher noch ein bisschen eingehen möchte, steht bei mir aber auch das Aussehen sehr im Vordergrund, denn wer will schon mit einem Armband herumlaufen, das nicht zum restlichen Look passt. Dank dem schlanken und sehr schlichten Design, stört der Fitness-Tracker überhaupt nicht und er macht sich echt gut am Handgelenk. Ein hübsches Accessoires das mich über den Tag weg erinnert mich zu bewegen und auch mit einigen Informationen zu meinem Fitnesslevel, Stress & Co versorgt.
VIVOSMART 3 – mein sportlicher Begleiter
Neben dem schlichten und sehr schlanken Design, kann dieses hübsche Armband aber noch einiges mehr als nur schön ausschauen. Ich war echt überrascht wieviele Funktionen in diesem kleinen Teil stecken und was für Informationen bereit gestellt werden. Wenn man das Band so sieht, würde man nämlich zuerst nicht denken, dass es so viel kann. Es besitzt keine Tasten und wird mittels Wisch-Bewegungen und Tippen bedient. Außerdem ist das Display nur bei Anwendung, also wenn man es zu sich dreht sichtbar. Anfangs musste ich mich ein bisschen damit spielen, aber wenn man den Dreh heraus hat, ist die Bedienung eigentlich total simpel. Der Akku hält bis zu 5 Tage und kann mittels USB Kabel geladen werden. Die ganzen Aufzeichnungen und Informationen findet man dann in der Garmin Connect App, die wirklich super übersichtlich ist. Ich habe ja schon seit längerem eine Garmin Pulsuhr, mit der ich sehr Happy bin und finde es praktisch, dass man alle Informationen (von beiden Geräten) in einer App vereint hat. Doch jetzt zurück zu meinem neuen Fitness-Tracker, denn dieser hat noch so einige richtig coole Funktionen.
Herzfrequenzmessung: Neben den klassischen Daten wie Schritte, Schlaf, Kalorien, Distanz und Stockwerke kann der Vivosmart 3 auch die Herzfrequenz messen, was vor allem beim Sport unheimlich praktisch ist. Die Herzfrequenz wird übers Handgelenk gemessen und die Werte sind auch ziemlich genau. Natürlich gibt es immer kleine Abweichungen, wenn man es mit einem Pulsgurt vergleicht, trotzdem funktioniert die Messung richtig gut und man bekommt Werte, an denen man sich orientieren kann.
Trainingseinheiten aufzeichnen: Natürlich kann man mit dem Fitnesstracker auch seine Sporteinheiten aufzeichnen und zwischen unterschiedlichen Modi wählen. So kann man sowohl seine Laufeinheiten, als auch seine Krafteinheiten im Fitnesscenter tracken. Das Einzige was mir hier persönlich noch fehlt ist die GPS Funktion, damit man auch die genaue Strecke beim Laufen weiß. Sonst bietet das Armband alle nötigen Funktionen die man beim Sport benötigt. Super ist auch, dass man mit dem Armband ohne Probleme schwimmen gehen kann und es beim Krafttraining auch Sets, Wiederholungen und Pausen misst.
Stresslevel: Sehr cool finde ich auch, dass das Armband das Stresslevel ermitteln kann und man in der App dann ganz genau sieht wie gestresst man war. Damit diese Funktion auch richtig funktioniert, sollte man das Armband aber auch wirklich regelmässig, sowohl tagsüber als auch nachts tragen. Neben den aktiven Momenten wird natürlich auch der Schlaf aufgezeichnet und so kann man am Ende sehr gut sehen, ob man genug Ruhephasen hatte oder nicht.
Erinnerungen: Was ich auch richtig gut finde, ist dass das Armband vibriert, wenn man sich zu wenig bewegt. Auch wenn ich durch Tobi zu Pausen gezwungen werde, gibt es Tage wo er sich nicht meldet und ich zwischendurch keine Pausen einlege und mich bewege. Der Fitnesstracker vibriert, wenn man zu lange inaktiv ist und ich muss sagen, dass ich das sehr praktisch finde. Wenn mal der Hund auf der faulen Haut liegt, erinnert mich mein vivosmart 3 Armband daran mich zu bewegen.
Im großen und Ganzen finde ich den Fitnesstracker wirklich top und er liefert mir doch sehr viele Informationen ohne, dass ich wirklich viel machen muss. Es ist schon toll wenn man sehen kann, was man so untertags alles gemacht hat und was man vielleicht verbessern kann. Für den Hobbysportler wie mich, ist der Fitnesstracker echt ausreichend und auch preislich (kostet 150 €) voll ok. Ich persönlich würde mir zusätzlich noch eine GPS- Funktion wünschen, dann wäre ich wunschlos glücklich.
Nachdem ich jetzt ein paar Tage eine kleine Blogpause eingelegt habe, bin ich nun wieder mit einem neuen Look zurück. Letzte Woche hatte meine liebe Praktikantin Nani ihre letzten Arbeitstage und wir haben die Zeit genutzt und fleißig noch ein paar sommerliche Looks geshootet. Ja und bevor der Herbst nun komplett die warme Jahreszeit ablöst, sollte ich mich beeilen und diese Outfits natürlich auch noch schnell mit euch teilen. Diese gemütliche Hose hat sich in den letzten Wochen zu einer meiner Lieblingsteile entwickelt, denn sie sieht cool aus und ist unheimlich bequem – Ihr wisst ja, dass mir diese 2 Dinge bei einem Kleidungsstück einfach am wichtigsten sind. Thanks God, dass es endlich eine Urban Outfitters in Wien gibt und man die vielen coolen Marken nicht mehr nur online bekommt – dort habe ich die hübsche Hose nämlich ergattert und gleich noch einige andere Teile mitgenommen. Kombiniert habe ich die plissierte Hose mit einem einfachen gestreiften Crop Top, natürlich auch in der Farbe grau. Achja, und neben meinem coolen Look, wollte ich euch natürlich auch den neuen Haarschnitt von Tobi zeigen. Endlich war er mal wieder beim Friseur und aus dem kleinen “Streuner” ist mal wieder ein Sir geworden.
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