Kategorie: Outdoor Fun

  • Let the Games begin – voestalpine

    Let the Games begin – voestalpine

    Werbung: In Zusammenarbeit mit voestalpine

    Vergangenes Wochenende durfte ich gemeinsam mit meinen Bloggerkollegen Klara, Sabrina und Rafael zum Red Bull Ring nach Spielberg reisen, um bei den diesjährigen voestalpine Winter Games dabei zu sein. Ihr wisst ja, wenn Action am Programm steht, bin ich die Erste, die “Hier” schreit und Feuer und Flamme ist. Im Mittelpunkt dieser internen Veranstaltung bei der 120 Mitarbeiter aus über 40 Ländern  teilnahmen, stand vor allem die Vernetzung untereinander und natürlich auch der Spaß. Die 30 Teams wurden willkürlich zusammengewürfelt und traten in unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander an. Wir durften das Geschehen live miterleben und natürlich auch einiges ausprobieren. Es war wirklich unheimlich lustig, denn Disziplinen wie Curling, Eishockey und Bobfahren in abgewandelter Form  standen am Programm. Besonders toll fand ich aber die Atmosphäre und die Stimmung vor Ort. Die einzelnen Teammitglieder kannten sich vorher nicht wirklich untereinander und haben teilweise so einen tollen Teamgeist gezeigt, sich gegenseitig geholfen und motiviert. Es gab Leute, die zuvor noch nie in ihrem Leben Schnee gesehen haben, geschweige denn auf Skiern gestanden sind und sich somit nicht ganz so leicht getan haben. Jeder einzelne war aber unheimlich motiviert und hat alles gegeben. Es war wirklich schön zu sehen wie Menschen von überall auf der Welt so zusammenhalten und so viel gute Laune verbreiten. Die voestalpine, die für Innovation bekannt ist, hat an diesem Wochenende keine Mühen gescheut und ein wirklich tolles Event für einige Mitarbeiter auf die Beine gestellt. Ich finde es wirklich toll, dass ein Unternehmen seine Angestellten so fördert und Menschen aus aller Welt zusammenbringt. Das Wochenende war ein richtiger Spaß, wie man an den Bildern unschwer erkennen kann.

    Abschließend habe ich noch ein richtig cooles Gewinnspiel für euch und zwar verlose ich gemeinsam mit meinen drei Kollegen und voestalpine einen Platz bei einem 2-tägigen Rennfahrer Training am Red Bull Ring mit dem Ex-Formel1-Pro Mark Webber. Action ist hier garantiert und auch ich würde nicht nein zu diesem richtig coolen Preis sagen. Alle Infos und wie ihr teilnehmen könnt, findet ihr am Ende dieses Beitrags.










    Im  GO WITH YOUR PRO TRAINING WITH MARK WEBBER sind folgende Leistungen inkludiert.

    – 2 tägiges Rennfahrer-Training mit Mark Webber vom 10.-11. Mai 2018 für 1 Person
    – 1 Nacht im Hotel am Red Bull Ring
    – Der Gewinn hat einen Wert von knapp 3000 Euro und man darf an diesem Wochenende während dem Training auch mit dem einen oder anderen Race Car fahren.
    – Mehr Infos findet ihr HIER 

    • Hinterlasse einfach ein Kommentar unter diesem Blogbeitrag und verrate mir, wieso gerade du mit Mark Webber um den Red Bull Ring düsen willst.
    • Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass ihr einen Führerschein besitzt, 18 Jahre alt seid und aus Österreich kommt.
    • Das Gewinnspiel läuft bis 05.02 18 Uhr
    • Der Gewinner wird aus allen teilnehmenden Kommentaren gezogen und per Mail benachrichtig.

    Ihr könnt übrigens auch bei Rafael, Sabrina und Klara mitmachen und so eure Chance auf den Gewinn erhöhen.

    Fotos: Marion Payr – Lady Venom

  • Travel Diary – San Vigilio – Dolomiti Superski

    Travel Diary – San Vigilio – Dolomiti Superski

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Dolomiti SuperSki

    Kurz vor Weihnachten habe ich mich auf den Weg Richtung Südtirol gemacht, wo ich gemeinsam mit meinem Papa 5 Tage lang das tolle Angebot des weltgrößten  Skigebiet Dolomiti SuperSki testen durfte. Momentan gibt es für mich einfach nichts Schöneres, als Zeit in den Bergen zu verbringen. Raus aus der großen Stadt, ab ins Auto und los gehts Richtung Schnee. Da ich noch nie zum Snowboarden in den Dolomiten war und dieses Skigebiet bis jetzt auch irgendwie nicht auf dem Radar hatte, war ich besonders gespannt. Die Wetter- und Schneevorhersage war ein Traum und somit die Vorfreude noch viel größer.

    Die Dolomiten sind das größte Skigebiet der Welt und nicht umsonst gehören diese wunderschönen Berge zum UNESCO Welterbe. Schon bei unserer Ankunft war ich einfach sprachlos und habe mich sofort in die Aussicht verliebt und konnte es gar nicht mehr erwarten auf die Piste zu kommen. Das Tolle an dem Skigebiet Dolomiti SuperSki ist, dass man nur eine einzige Skikarte benötigt und 450 Lifte und 1200 km Pisten nutzen kann. Das Skigebiet ist wirklich gigantisch. Irgendwie kann man sich das gar nicht vorstellen, bzw. braucht man schon sehr viel Zeit um das gesamte Gebiet abzufahren.

    SAN VIGILIO – KRONPLATZ

    Unseren Aufenthalt haben wir in San Vigilio – Enneberg im Gebiet Kronplatz verbracht und die Umgebung war nicht nur wunderschön, wir haben uns hier auch wirklich sehr wohl gefühlt. Es gibt meiner Meinung nach nichts Schöneres, als wenn man am Morgen aufsteht, den Vorhang zur Seite zieht und einen Blick auf die verschneiten Berge hat. Strahlender Sonnenschein, eine winterliche Atmosphäre, die Skipiste und die Gondel direkt vor der Haustür – besser kann ein Skiurlaub doch eigentlich gar nicht sein. Wir hatten wirklich unheimliches Glück mit dem Wetter und das Aufessen hat sich gelohnt, denn wir wurden mit viel Schnee und der Sonne belohnt. Ich hatte wirklich schon lange nicht mehr so viel Spaß auf der Piste und am ersten Tag bin ich wirklich von morgens bis abends durchgefahren und mein Papa und ich haben den Skipass so richtig ausgenutzt. Eine Nacht hat es sogar durchgeschneit und wir durften uns am nächsten Morgen über richtig viel Powder freuen. An einem Tag habe ich mich nach über 15 Jahren mal wieder auf Skier gestellt und auch wenn ich eindeutig beim Snowboarden bleibe, hat es richtig Spaß gemacht. Dank der gut präparierten blauen Pisten hatte ich es auch ziemlich schnell wieder heraus. Wenn ich nur an die tollen vielen Schnee- und Pistenverhältnisse denke, möchte ich mich am liebsten sofort ins Auto setzen und Richtung Südtirol fahren. Was ich auch richtig toll fand, dass das Skigebiet zwar riesengroß aber alles gut richtig verbunden ist. Man kann also wirklich auf Entdeckungsreise gehen und von leichten blauen, bis richtig coolen schwarzen Pisten ist echt alles dabei.
















    DOLOMITI SUPERSKI – KULINARIK

    Snowboarden macht Hungrig und Gott sei Dank gibt es in diesem großen Skigebiet nicht nur tolle Pisten, sondern auch an die 400 Berghütten, wo man zu Mittag ganz gemütlich einkehren und sich für den restlichen Tag stärken kann. Wir haben eigentlich jeden Tag eine andere Hütte ausprobiert, um uns auch ein bisschen ein Bild vom Angebot und dem Essen zu machen und wurden nicht enttäuscht. Von Gulasch, bis zum traditionellen Speckbrett und leckerem Kaiserschmarrn gab es hier wirklich alles.

    Doch nicht nur auf den Berghütten kann man richtig gut essen, nein auch unser Hotel, das Excelsior, hat uns mit vielen leckeren Köstlichkeiten verwöhnt. Ich kann euch gar nicht genau sagen was mir am besten geschmeckt hat, denn es war alles einfach richtig gut. Neben einem sehr großen Frühstücksbuffet, wo wirklich für jeden etwas dabei war, gab es am Nachmittag auch ein Kuchenbuffet. Gegen eine kleine Stärkung nach einem langen Tag auf der Piste, sagt man natürlich nicht Nein. Abends wurden wir dann täglich mit einem 4 Gang Menü verwöhnt und eine Speise war besser als die andere. Toll fand ich, dass die Gerichte alle sehr speziell waren und man gemerkt hat, dass sich der Koch so einiges bei der Erstellung der Speisekarte gedacht hat. Geschmacklich wie qualitativ war das Essen wirklich hervorragend und wir sind jeden Tag mit einem Lächeln zu Bett gegangen.

     













    Hotel Excelsior – Wellness

    Wer sich den ganzen Tag auf der Piste verausgabt, hat sich am Nachmittag, wenn die Lifte zusperren auch ein bisschen Entspannung verdient und auch dieser Punkt kommt hier auf keinen Fall zu kurz. Wir waren wie schon kurz erwähnt im Hotel Excelsior untergebracht, das neben gutem Essen auch einen schönen Wellnessbereich und ein tolles Spa-Angebot besitzt. Neben einem feinen Saunabereich, gibt es auch einen Whirlpool und ein Außenbecken mit Blick auf die Berge. Ich durfte dank Dolomiti SuperSki auch zwei wirklich tolle Behandlungen im Hotel testen und bin danach super entspannt ins Bett gefallen. Neben einer Massage mit Zirbenstäbchen, die nach einem langen Tag am Snowboard genau das richtige war, habe ich außerdem noch eine Behandlung mit heißen und kalten Steinen genossen. Bei der zweiten Massage war ich so entspannt, dass ich nach nur wenigen Minuten eingeschlafen bin.
    Meiner Meinung nach gibt es nichts besseres, als einen aufregenden Skitag mit ein paar entspannenden Stunden im Wellnessbereich ausklingen zu lassen. Perfekte Piste, Kulinarik und Wellness – klingt doch nach einem perfekten Skiurlaub, oder was meint ihr?










     

  • In the snow with Zalando

    In the snow with Zalando

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Zalando

    Schon im Sommer war ich unheimlich gerne in den Bergen unterwegs, aber jetzt wo es so viel schneit und der Schnee auch liegen bleibt, hält mich noch weniger in Wien. Momentan gibt es für mich einfach nichts schöneres als frischer Powder und mein Snowboard. Wenn man dann auch noch richtig ausgestattet ist und bei den eisigen Temperaturen nicht friert, macht das ganze gleich noch mehr Spaß. Gemeinsam mit Zalando ging es vergangene Woche aufs Kitzsteinhorn um nicht nur die Pisten, sondern auch die coolen Ski- und Snowboardklamotten auf Herz und Nieren zu testen. Strahlend blauer Himmel, massenhaft Schnee, eine coole Truppe und stylische warme Klamotten – mehr braucht es nicht für einen perfekten Tag in den Bergen. Mit Bene Mayr, Alison und Klara habe ich ein paar wirklich lustige Stunden im Schnee verbracht und wenn ich mir die Fotos so ansehe, bekomm ich sofort wieder Lust und würd mich am liebsten sofort ins Auto setzen und in die Berge fahren.

    Die richtige Kleidung ist vor allem im Schnee einfach das A und O, denn wenn man kalte Zehen hat oder die Hose nicht gut sitzt, verliert man sehr schnell die Freude am Wintersport. Ich spreche hier aus Erfahrung, denn ich bin sehr lange mit normalen Socken und Skiunterwäsche, die eigentlich gar nicht bequem war, gefahren. Für diesen Winter wollte ich aber perfekt ausgestattet sein und deshalb habe ich mir schon im Sommer eine richtig gute Skiunterwäsche bestellt und ich kann euch sagen, das Gefühl beim Fahren ist einfach ein ganz anderes. Die Auswahl an Snowboardkleidung bei Zalando ist in dem Bereich Gott sei Dank echt riesig. Von Mützen, Socken, Unterwäsche, Jacken, bis Helme und Brillen hier wird sicher jeder fündig. Ich habe mich ja total in meine neue Jacke von Burton verliebt und würde sie am liebsten Tag und Nacht tragen. Sie trifft nicht nur 100% meinen Geschmack, sondern ist auch noch richtig bequem und hält mich schön warm. Dank Zalando bin ich nun für die nächsten Ausflüge im Schnee bestens gewappnet und ich plane bereits mein nächstes Abenteuer in den Bergen. Auf woman.at könnt ihr übrigens mein komplettes Outfit gewinnen, vorbeischauen lohnt sich.







    Fotocredits: jmvotography

  • mountain lover

    mountain lover

    Gestern Abend haben wir uns nach einer actionreichen und arbeitsintensiven Woche auf den Weg zurück nach Wien gemacht. Die ersten Tage haben wir in Sölden verbracht, die Pisten erkundet und das tolle Wetter genossen. Bevor es am Donnerstag dann nach Saalfelden Leogang ging, wo dann die Wanderschuhe nochmals zum Einsatz kamen. Es hat so richtig gut getan wieder in den Bergen zu sein, frische Luft einzuatmen und die Ruhe zu genießen. Irgendwie gibt es für mich momentan nichts schöneres, als so viel Zeit wie möglich in der Natur zu verbringen und ich muss ja zugeben, dass ich bereits am Weg zurück nach Wien überlegt habe, wann es wieder raus aus der Stadt geht. Eines kann ich schon Mal sagen, das nächste Abenteuer ist schon in Planung.
    Da mich in letzter zeit unheimlich viele Frage zu meinen Wanderschuhen und auch zu der Kleidung erreicht haben, dachte ich mir, ich nutze die Gelegenheit und shoote mein Outfit gleich in toller Atmosphäre.

    Ich muss gestehen, dass ich bis vor ein paar Monaten noch nicht so gut ausgerüstet war und eigentlich immer in meiner normalen Sportmontur wandern gegangen bin. Da ich doch nur ab und zu mal solche Ausflüge gemacht habe, wollte ich eigentlich nicht so viel Geld ausgeben. Seit ich aber die Liebe zum Wandern und die Berge für mich entdeckt habe, hat sich das natürlich geändert, denn wenn man öfters in der Natur ist muss man auch gut ausgestattet sein. Deshalb habe ich mich im Sommer bei Zalando mit Wanderschuhen, Jacken & Co. ausgestattet. Anstatt mein Geld für teure Handtaschen aus dem Fenster zu werden, investiere ich nun lieber in gute Outdoor-Kleidung, denn damit hab ich tausendmal mehr Spaß und Freude.

    Jetzt wo es draußen richtig kalt wird setze ich auch beim wandern auf den Zwiebellook und packe mir zusätzlich noch eine zweite Montur in den Rucksack – lieber zu viel als zu wenig mit haben ist meine Devise. Ich habe mir neben einem dünnen Windbreaker, der auch vor Regen schützt noch eine dünne Daunenjacke von Patagonia zugelegt. Die ist wirklich spitze und ich kann sie euch nur empfehlen, denn die hält so richtig warm. Sie sollte zwar nicht nass werden, aber dann wird einfach die Hardshelljacke drüber gezogen und gut ist es. Da ich beim wandern nicht so ein Fan von Schals bin, setzte ich eher auf hochgeschnittene Hoodies, die halten meinen Hals auch schön warm.
    Ohne Rucksack gehe ich mittlerweile auch gar nicht mehr aus dem Haus, denn neben einer zweiten Montur Kleidung, Wasser und einer Jause, darf natürlich die Kameraausrüstung auf keinen Fall fehlen. Außerdem ist es super praktisch, dass ich Tobi’s Leine vorne am Rucksack befestigen kann und somit die Hände frei habe.

    Nun aber zum wichtigsten, dem Schuhwerk. Im Sommer setze ich eigentlich auf Schuhe mit einem niedrigen Schaft, weil ich finde, dass die vollkommen ausreichen. Ich habe mir im Sommer ein Paar von Mammut zugelegt und war sehr zufrieden damit. Doch jetzt wo es so richtig eisig draußen wird, kommen dann doch die hochgeschnittenen Wanderschuhe inklusive Wollsocken zum Einsatz – nackige Knöchel im Winter sind dann doch nicht so fein. Ich habe mich für ein Paar von Jack Wolfskin entschieden und bin sehr zufrieden damit. Sie sind bequem und eigentlich auch wasserdicht, nur im Tiefschnee muss man dann doch mit feuchten Füßen rechnen (edit: hab sie jetzt nochmal im Tiefschnee getestet und dieses Mal sind die Füße trocken geblieben) Ein bisschen Schnee stört aber überhaupt nicht und wenn man einen normalen Weg und nicht so wie ich querfeldein läuft, sind die Schuhe perfekt. Ich muss mich jetzt wohl noch nach einem guten Schuh für Winterwanderungen umsehen, denn es gibt kein falsches Wetter, nur die falsche Kleidung.










    Wanderschuhe – Jack Wolfskin | Legging – The north face | Daunenjacke – Patagonia| Hoodie – Billabong| grüne Jacke – Mammut (ähnliche HIER) | Shirt – Adidas (alt, ähnliches HIER) | Mütze – Roxy | Rucksack – Jack Wolfskin| Socken – Brubaker | Sonnenbrille- Ray Ban

  • Travel Diary – #visitgastein

    Travel Diary – #visitgastein

    WERBUNG: In Zusammenarbeit mit Salzburger Land

    Schon im Winter habe ich einige Tage im Gasteinertal verbracht und es kommt mir irgendwie so vor, als wäre es erst gestern gewesen. Wir haben auf der Alm mit Blick auf die verschneiten Berge gefrühstückt, waren sehr gut essen und Hundeschlitten fahren – Den ganzen Beitrag, inkl. tollem Video findet ihr übrigens HIER. Ich weiß nicht was es ist, aber die Natur und die Berge lösen immer wieder etwas ganz besonderes in mir aus und lassen mich alles rund um mich vergessen. Ich kann das gar nicht wirklich in Worte fassen, aber raus aus der Stadt zu kommen, ist momentan einfach das Schönste überhaupt für mich. Vor ein paar Wochen wurde ich gemeinsam mit der lieben Denise wieder von SalzburgerLand ins Gasteinertal eingeladen, um die Region auch im Sommer kennenzulernen. Wie auch schon beim letzen Mal stand das Programm ganz unter dem Motto still oder prickelnd – ich glaube ich muss euch nicht wirklich erzählen ob ich eher der stille oder prickelnde Typ bin, oder?

    Natürlich möchte ich euch meine Tipps nicht vorenthalten und meine Highlights mit euch teilen. Das Salzburger Land hat einfach so viel zu bieten und man kann nicht nur im Winter echt viel im Gasteiner Tal unternehmen. Eine wirklich wunderschöne Region, die mich mit Sicherheit nicht das letzte Mal gesehen hat.

    UNSER HOTEL – Das Goldberg

    Untergebracht waren wir im Das Goldberg, in Bad Hofgastein und ich muss sagen schon beim Betreten war ich total überwältigt von der Einrichtung und der Freundlichkeit der Angestellten. Wir haben es uns erstmal mit einem Gläschen Sekt bequem gemacht, sind angekommen und haben unsere wirklich schönen Zimmer bezogen. Das Hotel ist sehr modern, aber doch irgendwie traditionell und die Aussicht einfach traumhaft. Auch das Frühstück war unglaublich und am liebsten hätte ich viel mehr Zeit dort verbracht. Da wir aber viel Programm hatten, waren wir eigentlich nur zum Schlafen im Hotel und konnten auch den Spa-Bereich & Co nicht testen. Der erste Eindruck war aber ein sehr guter und so muss ich einfach nochmal wieder kommen und mehr Zeit dort verbringen.

    Waldhaus Rudolfshöhe 

    Der erste Programmpunkt war ein Besuch auf der Rudolfshöhe und ich kann jeden der in Bad Gastein zu Besuch ist empfehlen dort vorbei zu fahren, denn dieses Plätzchen ist nicht von dieser Welt. Es hat einfach etwas total verzaubertes und man merkt, dass Jan & Stefan die aus Berlin nach Bad Gastein gezogen sind und das Waldhaus seit 2016 betreiben sehr viel Herzblut hier rein gesteckt haben. Hier passt einfach jedes Detail und wenn man ankommt, fühlt man sich einfach unheimlich wohl und will gar nicht mehr weg. Die Speisekarte ist sehr überschaubar, aber völlig ausreichend und ich muss sagen, ich konnte mich trotzdem nicht entscheiden, weil alles einfach so gut klang. Ich entschied mich für die Kartoffelroulade und Denise für die Hirschwurst und als Nachspeise gab es noch Jan’s Pavlova. Ein Gericht war besser als das andere und wenn ich nur daran denke, läuft mir schon wieder das Wasser im Mund zusammen. Wir waren zwar nur zum Essen dort, aber man kann im Waldhaus auch ein Zimmer buchen und einfach dort bleiben. Ein bisschen abschalten und die Ruhe genießen. Bei der tollen Atmosphäre und Freundlichkeit bleibt man sehr gerne etwas länger.

    Eichkatzerl füttern – Kaiser Wilhelm Promenade

    Nachdem wir uns die Bäuche vollgeschlagen hatten, ging es zu Fuß Richtung Bad Gastein – ein kleiner Verdauungsspaziergang war bitter nötig. Wir sind also von der Rudolfshöhe über die Kaiser Wilhelm Promenade gegangen und haben am Weg einige süße Freunde getroffen. Auf dieser Promenade wimmelt es nämlich nur so von Eichkatzerl oder Eichhörnchen, wie man in Deutschland so schön sagt. Wenn man Nüsse dabei hat, kommen sie auch richtig nah und man kann sie aus der Hand füttern. Ich finde das ja immer ein ganz tolles Erlebnis, wenn man solchen Tieren so nah sein kann.

    sommer.frische.kunst Festival – ART WEEKEND

    Das Sommerfrische Kunst Festival findet mittlerweile zum 8.  Mal in Bad Gastein statt und bietet talentierten Künstlern die Möglichkeit ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen und ihre Arbeiten zu präsentieren. Im Zuge der Kunstresistenz werden jährlich Stipendien vergeben, um den Teilnehmern Raum zur Entfaltung zu bieten. Während der Sommermonate arbeiten heimische aber auch ausländische Künstler im Wasserkraftwerk von Bad Gastein und versuchen den Zauber von der Region in ihrer Kunst widerzuspiegeln. Während dieser Zeit können kunstinteressierte auch hautnah dabei sein und den Künstlern auf die Finger schauen. Am Ende der Sommerfrische werden die Kunstwerke im Kraftwerk ausgestellt. Ich bin was das betrifft, meistens doch ein ziemlicher Kulturbanause, aber ich muss sagen, es gab ein paar richtig schöne Werke und ich fand es unheimlich interessant, wie die Künstler Bad Gastein in ihre Werke integriert haben.

    Weitmoser Schlössl

    Am Abend ging es dann noch ins Weitmoser Schlössl zum Abendessen und auch dieses traditionelle Restaurant kann ich euch sehr ans Herzen legen. Die Lage mit Blick auf die Berge ist traumhaft und das Essen war ausgezeichnet. Das Weitmoser Schlössl bezieht ihr Rindfleisch aus der eigenen Landwirtschaft und ich finde so etwas schmeckt man einfach. Ein gemütliches Plätzchen wo man schon mal den einen oder anderen Abend verbringen kann.

    Bärenweg zur Amoseralm

    Am nächsten Morgen ging es relativ früh Richtung Amoseralm und ich finde es gibt nichts besseres als den Tag mit einer gemütlichen Wanderung zu starten – Aufstehen und raus in die Natur, genau so gefällt mir das. In ca. 1 Stunde ist man oben auf der Alm und neben einem tollen Ausblick kann man hier auch ein spätes Frühstück genießen. Brettljausn, Eierspeise, Birchermüsli – es gibt alles was man sich nach einer Wanderung wünscht. Danach gab es noch ein Schnapserl um gestärkt für den restlichen Tag zu sein. Auch Tobi hat sich richtig wohlgefühlt und gleich mal ein Schlammbad genommen. Gott sei Dank sind wir auch wieder hinuntergegangen, so hatte er genug Zeit um wieder sauber zu werden.

    Klettersteig  „Hirschinger”

    Dieser Programmpunkt war mein absolutes Highlight, denn als kleiner Kletteraffe kann man mich mit solchen Aktivitäten immer locken. Zuerst fuhren wir mit der Gondel auf den Berg, wo schon Guide Alex auf uns wartete. Nach einer kurzen Einschulung ging es auch schon los und ich muss sagen, es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich ganz bald wieder klettern gehen möchte. Der Klettersteig ist zwar nicht so einfach, aber es gibt eine leichte und eine schwere Variante – Ich glaub ich muss euch nicht sagen, welchen Weg ich gegangen bin. Was man nicht alles tut für das perfekte Foto. Total verschwitzt, mit offenen Fingern aber total glücklich bin ich oben beim Gipfelkreuz angekommen. Nicht nur das der Klettersteig selber schon unglaublich war, wir wurden auch noch mit einer wunderschönen Aussicht belohnt.

    Alpentherme Gastein

    Als Abschluss des Tages ging es dann noch in die Alpentherme, wo wir ein bisschen Zeit hatten zu entspannen. Seit diesem Sommer gibt es dort auch Thermalwasser Badeseen und ich glaub ich muss euch nicht erzählen wo wir die meiste Zeit waren. Ins kühle Nass eintauchen, die Ruhe und den Blick auf die Berge genießen  – nach so einem actionreichen Tag gibt es einfach nichts besseres.

    Zirbenzauber am Graukogel

    Bevor wir uns wieder auf den Weg Richtung Wien machten, stand am nächsten Morgen noch eine kleine Wanderung an und zwar ging es mit dem Sessellift auf den Graukogel zum Zirbenweg. Ein wirklich super netter und vor allem gemütlicher Wanderweg, der auch mit Kindern (und/oder Hund) gar kein Problem ist. Der Weg ist beschildert und es gibt sozusagen kleine Stationen wo man in die Zirbenwelt eintauchen kann. Außerdem hat man eine wunderschöne Aussicht auf das Gasteinertal. Auch diese Wanderroute die in ca. 30 Minuten bewältigt ist, kann ich euch sehr empfehlen. Für uns war es der perfekte Abschluss eines actionreichen Wochenende.

    Wir hatten ein wirklich schönes Wochenende in den Bergen und auch dieses Mal hat mich das Gasteinertal total in seinen Bann gezogen. Sowohl der Besuch im Winter als auch im Sommer waren einfach ganz besonders und ich kann es gar nicht mehr erwarten wiederzukommen.

    Fotos: Jonathan Forsthuber, Fräulein Flora, Chris Over the top

  • monday inspiration – The mountains are calling….

    monday inspiration – The mountains are calling….

    ….. AND I MUST GO 

    Die letzten Wochen habe ich doch sehr viel Zeit in den Bergen verbracht und ich muss gestehen, ich habe jede Sekunde die ich nicht in Wien war sehr genossen. Eigentlich war ich immer ein Stadtkind, das aber doch sehr gerne viel Zeit in der Natur verbringt. Ich habe mich immer gefreut, wenn ich raus komme aus der Stadt, war auch auch sehr froh wenn ich dann wieder zuhause war. Momentan ist das aber irgendwie gar nicht so und ich freue mich schon jetzt auf meinen nächsten Besuch in den Bergen.
    Da ich in letzter Zeit ziemlich viele Fragen bekommen habe, was ich denn so anziehe beim wandern, dachte ich mir, ich widme den heutigen Monday Inspiration Beitrag den Bergen und meiner Outfitwahl. Ich muss gestehen, dass ich bis jetzt eigentlich nicht wirklich viel in die Richtung besessen habe und meisten einfach meine Sportklamotten getragen habe, wenn ich wandern war. Vor ein paar Wochen habe ich dann aber beschlossen ein bisschen Geld auszugeben und eine große Bestellung bei Zalando getätigt. Jetzt bin ich richtig ausgerüstet für die Berge und um einige 100 Euro ärmer.

    Schuhe – Mammut: Die erste Anschaffung die ich getätigt habe waren Wanderschuhe, denn ohne die geht nichts. Klar kann man auch mit den normalen Sportschuhen in die Berge gehen, aber mit dem richtigen Schuhwerk hat man einfach viel mehr Halt. Die Schuhe von Mammut kann ich euch echt empfehlen, denn sie sind super bequem und auch relativ wetterfest. In Salzburg war ich damit auch auf einem Klettersteig und auch dafür waren sie echt gut geeignet.

    Tights – The North Face: Also ich muss zugeben dieser Kauf war nicht wirklich notwendig, denn sind wir uns mal ganz ehrlich, bequeme Sportleggings hat sowieso jeder zuhause. Da ich aber in einem richtigen Shoppingrausch war, dachte ich mir es schadet nicht wenn ich einfach noch ein paar Tights dazu bestelle – kann ja nicht schaden. Ja und sie sind wirklich bequem, da kann man gar nichts sagen.

    Jacke – The North FaceAuch dieser Kauf hat sich schon als sehr gut bewiesen, denn die Jacke schützt einen nicht nur vor Wind, sondern auch vor Regen. In den Bergen kann es doch schon mal frisch werden und da ist eine gute Jacke das A und O.

    Fleecejacke – Patagonia: Ja und da die Jacke von The North Face jetzt nicht so wirklich wärmt, ist auch noch gleich eine kuschelige Fleecejacke im Warenkorb gelandet. Die trage ich sogar in Wien, weil sie einfach unheimlich bequem und toll geschnitten ist.

    Haube – Tiger of swedenMan kann nie genügend Mützen haben und als ich dieses hübsche Teil entdeckt habe, musste ich sie einfach bestellen und ich habe den Kauf keine Sekunde bereut. Ich hatte glaub ich noch nie in meinem Leben eine so flauschige Haube und sie ist in den letzten Wochen schon einige Male zum Einsatz gekommen. Wisst ihr eigentlich, dass ich es ziemlich lustig finde, wie viel unterschiedliche Bezeichnungen es gibt – Mütze, Haube, Kappe, jeder sagt etwas anderes.

    Rucksack – Jack Wolfskin: Ja und da ich noch einen stylischen Rucksack haben wollte, ist nun auch noch dieses hübsche Teil von Jack Wolfskin bei mir eingezogen. Noch war er nicht im Einsatz, aber das wird sich ganz bestimmt bald mal ändern.

    Morgen geht es hier dann gleich weiter mit Bergen und schönen Fotos. Da erzähle ich euch dann nämlich was ich im Gasteinertal erlebt habe.

  • und action – raus aus der Stadt

    und action – raus aus der Stadt

    So sehr ich das Leben in der Stadt auch liebe, ab und zu tut es richtig gut auch mal rauszukommen. Ich wohne ja doch sehr zentral und habe eigentlich immer Menschen um mich – es tut sich einfach immer etwas und Langeweile kommt hier eigentlich nie auf.  Ich glaube es ist nicht jedermanns Sache, aber ich genieße es in Wien zu leben und könnte es mir nicht anders vorstellen. Nichts desto trotz ist es wichtig sich auch mal eine Auszeit zu gönnen und dem Alltagstrott zu entfliehen. Vor kurzem habe ich genau das gemacht und bin mit meiner Family aus der Stadt geflohen und habe ein nettes Wochenende in der Steiermark verbracht. Da man in der heutigen Zeit sowieso viel zu wenig Zeit miteinander verbringt, haben wir im letzten Jahr beschlossen uns nichts zu Weihnachten zu schenken und stattdessen ein nettes Wochenende zusammen zu verbringen. Da ich ja immer wieder mal offen für neue Abenteuer bin, habe ich vorgeschlagen raften zu fahren und mein Papa fand die Idee natürlich sofort gut und hat sich gleich erkundet wo man das in Österreich machen kann. Also ging es Ende April Richtung Salza und bei  5 Grad Wasser- und Außentemperatur haben wir uns in die Fluten gestürzt.  Meine Schwester und die liebe Frau Tau waren am Anfang nicht so erfreut, aber wer kann es ihnen verübeln bei so einem Sauwetter stellt man sich schöneres vor als in ein Boot zu steigen. Es war aber dann richtig lustig und auch wenn wir am Schluss unsere Finger und Füße nicht mehr gespürt haben, hatten wir richtig viel Spaß. Am zweiten Tag stand dann Canyoning am Programm – Sich von einem 10 Meter hohen Wasserfall abseilen zu lassen hat schon was und ich weiß es war mit Sicherheit nicht das letzte Mal. Vielleicht aber dann lieber wenn es ein bisschen wärmer ist, denn 5 Grad war schon sehr hart, aber wie sagt man so schön, was einem nicht umbringt macht einen stärker.
    So kleine Abenteuer für zwischendurch helfen total um wieder genügend Energie zu sammeln und abzuschalten. Gemeinsam mit Rama habe ich zum Thema Raus aus der Stadt und hinein ins Abenteuer den perfekten Snack für so ein Wochenende gezaubert.  Nach 2 Tagen Action ist so ein leckeres Sandwich genau das richtig und wenn ich es nur sehe bekomme ich gleich wieder Lust darauf wegzufahren und danach mit meiner Family zusammen zu sitzen und Thunfischbrote zu essen. Ihr müsst nämlich wissen dieses leckere Sandwich erinnert mich auch ein bisschen an meine Urlaube in Portugal, denn dort gab es die fast täglich – nach einer anstrengenden Surfsession gibt es einfach nichts besseres und deshalb wird dieses Sandwich auch immer wieder gemacht – ist auch irgendwie eine schöne Erinnerung an meine Kindheit/Jugend und weckt immer wieder die Sehnsucht nach einem neuen Abenteuer in mir.

    Zutaten: (3 Sandwiches)

    – 3 Roggenweckerl
    Rama mit Butter
    – 1 Dose Thunfisch
    – 1 Avocado
    – 1/2 Zwiebel
    – 1/2 Zitrone
    – Salz & Pfeffer

    Die lustigen Fotos von diesem Wochenende an dem wir uns in die 5 Grad kalte Salza gestürzt haben, möchte ich euch natürlich auf keinen Fall vorenthalten. Wer auch mal Lust hat Raften zu gehen, dem kann ich das AOS Adventure Camp nur wärmstens ans Herz legen. Sowohl die Unterkunft als auch die Leute dort waren super nett und ich würde jederzeit wieder hinfahren.

    – In Zusammenarbeit mit Rama  –

  • Zillertal X Peak Performance

    Zillertal X Peak Performance

    Vergangene Woche durfte ich gemeinsam mit einer coolen Truppe von Bloggern und YouTubern ein paar actionreiche Tage mit Peak Performance im Zillertal verbringen. Jeden Tag stand eine andere sportliche Aktivität am Programm, denn wir sollten die Klamotten auf Herz und Nieren testen und dabei auch noch das wunderschöne Zillertal erkunden und kennenlernen. Ich habe schon das eine oder andere Teil von Peak Performance zuhause und war mit den Sachen immer sehr happy – die Sachen sind nämlich nicht nur super stylisch, sondern auch wirklich funktionell und deshalb konnte ich es gar nicht erwarten loszulegen. Neben Sportklamotten, bekamen wir ein Outfit für die Driving Range und natürlich auch die richtige Ausrüstung um die Pisten zu erkunden und ich muss sagen, auch dieses Mal hat mich Peak Performance total überzeugt. Natürlich sind die Sachen nicht gerade günstig, aber man bekommt für den Preis auch eine wirklich gute Qualität geboten. Mein Sporttop zum Beispiel war unglaublich dünn und hat sich richtig gut auf der Haut angefühlt – ja und das ist neben dem Style- und Funktionsfaktor auch das wichtige, dass die Sachen auch bequem sind.

    Nun möchte ich euch meine neuen Klamotten von Peak Performance natürlich im Einsatz zeigen und euch auch ein paar Tipps fürs Zillertal mitgeben. Das Zillertal hat nämlich so einiges zu bieten und man kann dort sowohl im Winter als auch im Sommer eine richtig schöne Zeit verbringen.

    Snowboarden & Ski fahren

    Bei so vielen Bergen ist es klar, dass sich das Zillertal perfekt eignet um seinen Winterurlaub dort zu verbringen. Bei 179 Liftanlagen kann man jeden Tag woanders fahren und andere Pisten entdecken. Da wir leider nicht so viel Zeit hatten, haben wir uns das Skigebiet Mayerhofen angesehen. Leider hatten wir nicht ganz so viel Glück mit dem Wetter und die Sicht war eher schlecht als recht. Trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen und sind ein paar mal den Berg hinunter gedüst. Es hat richtig viel Spaß gemacht endlich mal wieder auf dem Brett zu stehen und die Pistenverhältnisse waren gar nicht mal so schlecht, wenn man bedenkt dass es schon Ende März ist.

    Sportlich betätigen

    Es gibt natürlich noch ganz viele andere Möglichkeiten sich im Zillertal sportlich zu tätigen und so sind wir in den Genuss gekommen auch abseits der Piste zu schwitzen. Am ersten Tag stand ein kurzes Workout mit Trainerin Kati am Programm. Im Zillertal gibt es unheimlich viele coole Laufstrecken und so kann man sich auch auspowern wenn mal kein Schnee mehr liegt. Am zweiten Tag ging es dann auf die Driving Range zum Golfen und auch wenn ich nicht wirklich begabt bin, hat es mir echt großen Spaß gemacht. Ballsportarten sind einfach nicht so meins, aber wenigstens hat es auf den Fotos so ausgesehen als könnte ich es ein bisschen. Es war auf jeden Fall eine coole Erfahrung mal so richtig mit dem Schläger auf einen Ball zu schlagen, auch wenn er bei mir nicht wirklich weit geflogen ist. Solltet ihr also mal Lust haben Golf auszuprobieren, ist der Golfclub Zillertal auf jeden Fall die richtige Anlaufstelle für euch.

    Kulinarik im Zillertal

    Wer sich viel bewegt muss sich zwischendurch natürlich stärken und zu Kräften kommen. Auch kulinarisch hat das Zillertal so einiges zu bieten. Am ersten Abend ging es gleich in 2 Restaurants und so gab es die ersten 2 Gänge im Restaurant Nester. Ich war wirklich hin und weg von den Speisen und der Rose war einfach nur köstlich. Bei Georg Hauser wird sehr darauf geachtet, dass mit regionalen und saisonalen Produkten gekocht wird und sie haben sogar noch ihre eigene Metzgerei. Auch in der Speisekarte ist alles schön aufgelistet und man weiß genau woher welches Stück Fleisch kommt. Dieses Restaurant kann ich euch wirklich wärmstens ans Herz legen und es hat definitiv zu meinen kulinarischen Highlight gehört.

    Danach ging es weiter ins Landgasthaus Linde und auch dort wurden wir mit köstlichem Essen verwöhnt. Hier war es von der Atmosphäre noch eine Spur gemütlicher, denn man sitzt in einer warmen Stube und das mag ich irgendwie besonders gerne. Auch hier war das essen richtig gut und ich würde auf jeden Fall wieder kommen.

    Am zweiten Tag ging es etwas bodenständiger weiter und so besuchten wir den Klaushof am Zillergrund. Eine sehr herzliche Familie bei der wir sogar selber Brotbacken durften und Schnitzel serviert bekamen. Man hat sich hier so richtig wohl gefühlt und wollte eigentlich gar nicht mehr heimgehen.

    Das Posthotel im Zillertal

    Wer einen Urlaub im Zillertal geplant hat, dem kann ich das Posthotel wirklich nur ans Herz legen. Dieses Hotel war einfach traumhaft und hier hat alles von vorne bis hinten gepasst. Vom überaus freundlichen Service, bis zu den Zimmer, dem Spa-Bereich und dem riesengroßen Frühstücksbuffet – ja ich habe mich echt wohl gefühlt und wäre am liebsten noch ein paar Tage länger geblieben. Neben der traumhaften Seidenbettwäsche (ich wäre am liebsten gar nicht mehr aufgestanden), war mein Highlight auf jeden Fall das tägliche Kuchenbuffet das wir Gott sei Dank jeden Tag nutzen konnten. Jeden Tag gab es neue leckere Kreationen und ich bin froh dass ich mich auf dieser Reise auch so viel bewegt habe, so musste ich kein schlechtes Gewissen haben. Sollte ich auf jeden Fall wieder ins Zillertal kommen, werde ich ganz bestimmt wieder ins Posthotel gehen, denn dort hat es mir einfach richtig gut gefallen.

    – In Zusammenarbeit mit Peak Performance & Zillertal Tourismus –

    Fotos: www.connymarshaus.de