Kategorie: Frühstück

  • veganer Bananen Pudding

    veganer Bananen Pudding

    Vor ein paar Tagen hat mein Freund Pancakes gemacht, die lediglich aus Ei und Banane bestehen und als ich ihm da so beim Teig machen zugesehen habe, bekam ich eine riesige Lust auf Bananen Pudding. Deshalb habe ich mich, nachdem ich die Pancakes inhaliert hatte, gleich in die Küche gestellt und ein bisschen experimentiert. Er musste vor allem schön cremig sein und auch richtig intensiv nach Banane schmecken, gar nicht so leicht, wenn man keine Möglichkeit hat noch einkaufen zu gehen. Doch dann ist mir eine Idee in den Kopf geschossen und ich habe einfach losgelegt. Man muss bei diesem Rezept zwar ein paar Stunden warten bis man den leckeren Pudding verzerren kann, aber es zahlt sich auf jeden Fall aus kann ich euch sagen. Dieses Mal ist das Rezept auch wirklich vegan, super einfach zubereitet ohne industriellen Zucker und unglaublich lecker.

    Zutaten

    – 6 EL Chiasamen
    – 300-400 ml Mandelmilch (entweder kaufen oder aus 2 EL Mandelmuss und Wasser selber machen)
    – 3 Bananen
    – 1 Dattel
    – 2 Messerspitzen Zimt
    – 1 Vanilleschote
    Toppings: zb Granola

    Zubereitung

    – Einfach die Chiasamen mit der Milch in einer Schüssel mischen und über Nacht oder ein paar Stunden ziehen lassen. Bei der Milch müsst ihr einfach ein bisschen schauen, dass die Chiasamen gut bedeckt sind. Zwischendurch unbedingt umrühren, damit sie sich nicht am Boden zu einem großen Klumpen sammeln
    – Am nächsten Morgen die Chiasamen-Masse mit den Bananen, 1 Dattel, dem Inhalt einer Vanilleschote und 2 Messerspitzen Zimt in den Mixer geben und gut durchmixen bis die Masse schön cremig ist.
    – Zum Schluss mit Toppings nach Wahl (bei mir war das Kokos-Crunchy & Zimt) garnieren und genießen.

  • Schwarzbeer Datscherl

    Schwarzbeer Datscherl

    Die Schwarzbeer-Saison neigt sich zwar mittlerweile schon dem Ende zu, aber wir hatten das Glück und haben am Wochenende, als mein Papa zu Besuch war, einige gefunden. Als Kind war ich ganz oft in der Mondsee-Gegend auf Urlaub und ich erinnere mich wie als wäre es gestern gewesen, dass wir immer Schwarzbeeren, also wilde Heidelbeeren sammeln waren. Letztes Jahr bin ich dann dank meinem Freund auf den Genuss von Schwarzbeer Datscherln (oder auch Heidelbeer Pfannkuchen genannt) gekommen. Und wenn diese leckere Süßspeise irgendwo auf der Speisekarte steht, wird sie sofort bestellt. Ja und jetzt als Salzburgerin musste ich meine Ausbeute vom Wochenende gleich zu leckeren Schwarzbeer Datscherln verarbeiten und am liebsten hätte ich ja alle 12 Stück alleine verdrückt so gut haben sie geschmeckt.
    Ein wirklich super einfaches Rezept und kleiner Tipp, nur nicht mit den Schwarzbeeren sparen, da dürfen ruhig viele hinein in den Teig.

    Zutaten: (2 Portionen | ca. 12 Stk.)

    – 100g Mehl glatt
    – 4 EL Kristallzucker
    – 50ml Milch
    – 50ml Wasser
    – 200g Schwarzbeeren / Heidelbeeren
    – 1 Prise Salz
    – Butter zum Anbraten
    – Staubzucker nach Belieben

    Zubereitung:

    Mehl, Zucker, Wasser, Milch und Salz zu einer cremigen Masse verrühren. Danach die Beeren mit in die Masse einrühren.

    Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen.

    Den Butter in der Pfanne erhitzen und die Masse in handflächengroße Portionen anbraten. Einmal wenden und anschließend im Backrohr warmhalten.

    Zum Servieren mit Staubzucker bestreuen 

  • Chocoholic Smoothie Bowl

    Chocoholic Smoothie Bowl

    Heute gibt es wieder ein richtig leckeres Rezept, für das ihr mir gerne später danken könnt. Ich liebe es mich auf meinen Reisen berieseln und inspirieren zu lassen und mit vielen tollen Ideen wieder nach Hause zu kommen. Neue Möglichkeiten die Wohnung einzurichten, Beitragsideen für den Blog oder Speisen die ich in der Küche ausprobieren möchte – das Reisen bringt einfach so viel positives mit sich. Dieses leckere Smoothie Bowl Rezept stammt von meiner Portugal-Reise und seit zwei Wochen steht dieses Bowl ziemlich oft auf meinem Speiseplan. Anfangs wurde ein bisschen herumexperimentiert, weil ich natürlich nicht genau wusste, welche Zutaten und vor allem welche Mengen in der Bowl sind. Doch mittlerweile habe ich die perfekte Mischung heraus und ich bekomme einfach nicht genug davon. Normalerweise bin ich eher Team fruchtige Smoothie Bowls, aber hier mache ich sehr gerne eine Ausnahme. Schmeckt fast besser als Pudding und in Kombi mit selbstgemachten Nuss-Granola (Rezept folgt nächste Woche) einfach unbeschreiblich gut. Suchtgefahr vorprogrammiert. Ich bin schon gespannt was ihr zu dieser Smoothie Bowl sagt.

    Zutaten: (2 Bowls)

    – 2 große Banane (eingefroren wird das ganze noch cremiger)
    – 1 Avocado
    – 1 Dattel
    – 2 EL Mandelmus
    – 150ml Wasser
    – 1 EL Kakao
    – Toppings nach belieben zum Beispiel Granola & Erdbeeren

    Zubereitung:

    Alle Zutaten in den Mixer werfen, zu einer cremigen Masse verarbeiten und mit Toppings garnieren und genießen.

  • Kickstarter – power shake

    Kickstarter – power shake

    Der erste Beitrag mit indirektem Sri Lanka Bezug ist ein Rezept, denn ich möchte euch diesen leckeren Shake den ich im Urlaub ziemlich oft getrunken habe auf keinen Fall vorenthalten. Wir waren das eine oder andere Mal im Nomad Café in Weligama und mir wurde schon vor der Reise empfohlen den Kickstarter zu probieren. Ja und was soll ich sagen, ich bin froh dass ich so tolle Follower habe die super Tipps parat haben, denn dieser Shake war ein einziges Geschmackserlebnis. Er war einfach der perfekte Snack nach unserer morgendlichen Surfsession. Ja und seitdem ist er mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Vor kurzem hat mein Freund eine ähnliche Kombi mit Topfen gemacht und da habe ich mir gedacht, wieso probiere ich den Shake nicht einfach zuhause aus und hol mir ein bisschen Urlaubsfeeling nach Österreich. So klug wie ich war, habe ich natürlich die Speisekarte fotografiere und so habe ich einfach mal ein bisschen experimentiert. Ja und ohne ich jetzt selber zu loben, das Ergebnis ist echt gelungen. Ich war sogar ziemlich überrascht wie sehr er dem originalen Kickstarter ähnelte. Gesund, sättigt und gibt einem dank Kaffee auch genügend Energie für den Tag. Der perfekte Frühstücksshake bzw. Post-Workout Snack.



     

     

    Zutaten (1 Person)
    • 1 Banane
    • 1 EL Cashew- oder Mandelmus
    • 250 ml Kokosjoghurt
    • 150-200 ml Mandelmilch (je nachdem was ihr für eine Konsistenz wollt)
    • 1 Espresso (manchmal nehme ich auch einen doppelten)
    • 1  TL Kakao
    • 1 Dattel

    Alle Zutaten einfach in den Mixer werfen. Richtig lecker ist der Shake übrigens auch, wenn ihr noch ein paar Eiswürfel dazugebt.


  • shakshuka

    shakshuka

    Ja auch hier bin ich vielleicht ein bisschen spät dran, aber oh mein Gott wie gut ist Shakshuka eigentlich? Und auch noch so easy zubereitet. Klar war mir diese Speise vorher schon bekannt, aber erst seit ein paar Wochen bin ich so richtig addicted. Egal wo es auf der Speisekarte steht, es wird bestellt. Tja und da dachte ich mir, wieso eigentlich nicht mal selber machen. Shakshuka ist ein israelisches Nationalgericht und eigentlich sind es nur versunkener Eier in einer leckeren Tomatensauce.
    Wieso ich so ein Shakshuka Fan bin? Man braucht nicht viele Zutaten, es ist  gesund und man kann es eigentlich zu jeder Tageszeit essen – Frühstück, Mittags oder Abends, es passt einfach immer.
    Dazu gab es bei uns ein kleines Selbstexperiment und zwar wollten wir uns an einem Low Carb Pitabrot probieren, doch zum Schluss sind es dann Kokosmehlbällchen geworden. Geschmacklich waren sie wirklich richtig lecker,  doch wie das halt bei Low-Carb Dingen so ist, hat irgendwie der Biss gefehlt. Gut waren sie aber trotzdem und deshalb gibt es das Rezept oben drauf, falls jemand Interesse daran hat.



    • 1 Paprika
    • eine Dose gewürfelte Tomaten
    • 1 EL Tomatenmark
    • 4 Eier
    • 1 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1-2 Tl Chiliflocken
    • Salz  & Pfeffer
    • 1 TL Cumin
    • frischer Basilikum
    • Sesam

    Zwiebel und Knoblauch schälen und klein hacken. Den Paprika in Streifen schneiden.
    Zwiebel und Knoblauch mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten. Den Paprika und die Gewürze hinzufügen und für ca. 5 Minuten braten.
    Die Tomaten aus der Dose hinzufügen und für ca. 10 Minuten köcheln lassen.
    Nun kleine Mulden machen und die Eier hineinschlagen. Deckel drauf und für ca. 6 Minuten stocken lassen. Hier kommt es natürlich auch auf die Größe der Eier an. Mit frischem Basilikum, Sesam und ein paar Chiliflocken garnieren und genießen.



    Kokosmehlbällchen

      • 120 g Kokosmehl
      • 4 El gemörsert Leinsamen
      • Salz
      • Gewürze je nach Geschmack
      • 80ml kokosöl
      • 400 ml Wasser
    • 1 Ei & 1 Dotter

    Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen und zu einem Teig verarbeiten. Achtung hier müsst ihr einfach schauen wie die Masse wird und eventuell noch ein bisschen Mehl oder Wasser hinzufügen. Kleine Bällchen formen und danach mit etwas Kokosöl in der Pfanne anbraten.


  • weihnachtliches Granola  – Kotányi

    weihnachtliches Granola – Kotányi

    werbung – in zusammenarbeit mit Kotanyi

    Langsam aber doch komme auch ich endlich in Weihnachtsstimmung. Irgendwie dauert es bei mir immer ein bisschen länger und ich kann euch auch gar nicht genau sagen wieso das so ist. Vielleicht liegt es daran, dass ich Weihnachten dieses Jahr gar nicht in Österreich bin. Sobald dann aber die ersten Adventmärkte aufsperren und der Geruch von Keksen in der Luft liegt, dann bin auch ich bereit. 2 Wochen bin ich noch im Lande und die werden jetzt so richtig ausgekosten, denn die Vorweihnachtszeit ist schon irgendwie etwas ganz Besonderes. Passend dazu habe ich mich in die Küche gestellt und gemeinsam mit Kotányi ein leckeres Granola mit Lebkuchen-Geschmack gezaubert. Für den perfekten Start in den Tag gehört bei mir einfach ein gutes Frühstück dazu und wenn es dann auch noch nach Weihnachten schmeckt, kann es doch eigentlich nur ein guter Tag werden.




    Zutaten:

    – 200 g gemischte Nüsse
    – 100 g Dinkelflocken
    – 100g Haferflocken
    – 30 g Kokosflocken
    – 100g Leinsamen
    – 50g Walnüsse
    – 50g Mandeln
    – 8 El Sonnenblumenöl
    – 5 El Agavendicksaft
    – 3 Tl Zimt von Kotányi
    – 1 Vanilleschote von Kotányi
    – 1 EL braunen Zucker
    – 1 EL Honiglebkuchengewürz von Kotányi
    – Kokoschips

    Zubereitung:

    • Das Backrohr auf 150°C vorheizen.
    • Den Honig, das Öl, den Inhalt der Vanilleschote, den Zimt und das Lebkuchengewürz in einer Schüssel vermengen und gut umrühren
    • Die Nüsse klein hacken und mit den restlichen Zutaten (außer dem Zucker) in einer großen Schüssel gut vermengen. Ich habe hier übrigens nicht alle Nüsse klein gehackt, weil ich es gerne mag, wenn dazwischen auch ein paar große Stücke sind.
    • Anschließend wird die flüssige Mischung zu den trockenen Zutaten gegeben und alles gut vermengt bis ihr das Gefühl habt, dass nichts mehr wirklich trocken ist.
    • Nun die Granolamischung auf ein Backblech geben und mit dem brauen Zucker bestreuen. Achtet darauf, dass die Masse gleichmässig verteilt ist und schon geht es ab damit in den Ofen.
    • Für ca. 45 Minuten backen. Jedoch solltet ihr das Granola nicht aus den Augen verlieren und alle 15 Minuten umrühren, damit es nicht anbrennt.
    • Das Granola auskühlen lassen und mit Joghurt und frischen Früchten genießen.

  • bali inspired quinoa bowl

    bali inspired quinoa bowl

    Ihr habt euch wieder mehr Rezepte gewünscht und ich versuche euren Wünschen natürlich nachzukommen. Irgendwie habe ich in den letzten Monaten so wenig wie noch nie gekocht und auch nicht wirklich etwas Neues ausprobiert. Wenn ich mal zuhause bin, muss es meistens schnell sind und die Motivation in der Küche kreativ zu sein ist dann eher sehr klein. Das soll sich aber wieder ändern, denn immerhin koche ich ja unheimlich gerne und es wird Zeit, dass wieder vermehrt gesunde Gerichte auf meinem Tisch kommen. Als ich im Februar/März auf Bali war habe ich mir so viele tolle Inspirationen geholt und auch einiges notiert, aber leider viel zu wenig umgesetzt. Shame on me, wirklich. Jetzt möchte ich aber wie gesagt die Zeit die ich zuhause bin nutzen und neues ausprobieren und euch mit leckeren Gerichten versorgen. Den Anfang macht diese leckere Quinoa Bowl, die sich perfekt für den Sommer eignet. Schnell zubereitet, sättigt und ist gesund, genau so wie ich es gerne hab.




    Zutaten (für 2 Personen) 

    –  3 Karotten
    – 2 rote Rüben (ich kaufe hier immer schon die gekochten)
    – 70 g Feta
    – 1 Avocado
    – 170g Sojabohnen (ich kaufe die gefroren von Iglo)
    – 1 Tasse Quinoa (gemischt)
    – 2 Tassen Wasser
    – frische Minze
    – Pinienkerne
    – Salz & Pfeffer
    – 1/2 Zitrone
    – Olivenöl
    – 1 handvoll Babyspinat
    – 1 EL Dijon Senf

    Zubereitung:
    – Quinoa abwaschen und in Salzwasser kochen.
    – In der zwischen Zeit, das Gemüse schneiden, die Bohnen kochen und die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne mit Olivenöl anbraten.
    – In einem Glas 2 EL Wasser, den Saft einer Halben Zitrone, 4 EL Olivenöl, 1 EL Dijon Senf, Salz & Peffer vermengen.
    – Alle Zutaten in eine Schüssel geben und das Dressig hinzufügen und alles gut vermengen.
    – Abschmecken & mit frischer Minze verfeinern.

  • Birchermüsli – SalzburgMilch

    Birchermüsli – SalzburgMilch

    Werbung – In Zusammenarbeit mit SalzburgMilch

    Vor Kurzem habe ich mal wieder einen kleinen Ausflug nach Salzburg gemacht. Der Grund dafür, ein leckeres Brunchevent mit SalzburgMilch. Mit traumhaftem Blick über die Stadt haben wir im IMLAUER Hotel Pitter nicht nur gut gespeist, sondern auch einiges über die Marke und die Tierhaltung erfahren. Zu Gast war neben der hauseigenen Tierärztin auch ein Bauer, der über die Arbeit mit SalzburgMilch und das Wohl der Kühe gesprochen hat. Schon im letzten Jahr war ich mit SalzburgMilch im schönen Lungau unterwegs, um mir ein Bild davon zu machen, woher die Produkte “Reine Lungau” eigentlich kommen.

    Auch bei den SalzburgMilch Premium Produkten wird in der Produktion sehr darauf geachtet, wie es den Tieren geht. Es wurden gemeinsam mit der Boku Wien und dem WWF Österreich Richtlinien für die Tiergesundheit erarbeitet und so wird in regelmässigen Abständen ein Gesundheitscheck bei allen Milchkühen durchgeführt. Wie werden die Kühe ernährt, bekommen sie auch genügend Ruhe und wie ist die Mensch-Tier-Beziehung. Außerdem wird die Sauberkeit der Tiere und auch die Euterbeschaffenheit überprüft. Die hauseigene Tierärztin steht den Bauern als zusätzliche Beraterin zur Verfügung. Was ich außerdem gut finde, dass die teilnehmenden Bauern nur eine gewisse Anzahl an Kühen besitzen und es sich hier nicht um eine Massenhaltung handelt. Und vor Ort hat uns auch noch einer der Bauern erzählt, dass jede seiner Kühe einen Namen hat.

    Ich trinke zwar nur sehr selten Milch wirklich pur, aber ich finde man schmeckt den Unterschied extrem. Man hört ja auch immer, dass die Milch früher anders geschmeckt hat, weil sie direkt vom Bauern kam und tagesfrisch war. Und genau das findet man jetzt auch bei SalzburgMilch wieder. Und dafür, dass man weiß, woher die Produkte kommen, zahlt man auch gerne ein bisschen mehr.
    Zurück in Wien habe ich mich natürlich gleich in die Küche gestellt und ein leckeres und vor allem gesundes Frühstück mit den SalzburgMilch Premium Produkten gezaubert. Das Birchermüsli schmeckte mit Vanille Joghurt übrigens gleich noch eine Spur besser.




    ZUTATEN & ZUBEREITUNG

    – 1 Apfel
    – ca. 100g Basismüsli
    – ca. 40g Haferflocken
    – 1 EL Leinsamen
    – 250g Joghurt zb. das Vanille Joghurt von SalzburgMilch
    – 300ml Milch
    – 1 EL Honig

    Topping:
    – Granola
    – Obst
    – Kokosflocken

    Die Haferflocken, das Müsli, einen geriebenen Apfel und die Leinsamen am Vorabend mit Milch ansetzen und in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag kommt dann einfach nur noch das Joghurt, der Honig und die Toppings dazu und schon kann das leckere Frühstück genossen werden.