Kategorie: Frühstück

  • chia pudding

    chia pudding

    Chia-Samen sind momentan in aller Mund, jeder kocht damit, jeder tut es in sein Müsli und jeder mampft Chia Pudding. Ich habe mir ziemlich lange nur gedacht, was das soll und was es mit diesen ominösen Samen auf sich hat. Samen können doch nicht so gut schmecken, dass sie jetzt jeder haben will. Irgendwie ist ein richtiger Hype um dieses Produkt entstanden und da ich keine Ahnung hatte was diese Samen genau machen, habe ich mal ein bisschen nachgeforscht und mir natürlich auch eine Packung gekauft um sie zu testen.
    Laut dem schlauen WWW enthalten diese Samen viel Kalzium, Eisen, Omega-3 und Omega 6 Fettsäuren, doppelt soviel Eiweiß wie andere Samen und sollen unheimlich gesund sein. Die Umwandlung von Kohlenhydrate in Zucker wird verlangsamt und sie vereinfachen die Verdauung anderer Lebensmittel (Quelle: Zentrum der Gesundheit – wenn man das so liest könnte man meinen ein richtiges Wundermittel. Doch was so gesund ist kann das auch gut schmecken? Also ab ins nächste Reformhaus und ein Päckchen “Wundersamen” für starke 10 Euro gekauft – Ja billig sind sie wirklich nicht. Man kommt zwar sicher länger mit einem Päckchen aus, weil man nie viel davon braucht, aber der Preis ist echt nicht ohne. Da ich also keine Lust auf Müsli oder Salat hatte, dachte ich mir ich probiere mal diesen Chia-Pudding aus, denn Pudding schmeckt ja bekanntlich immer lecker und da ich sowieso gerade wieder gesund esse,würde da ein gesunder Pudding ohne (viel) Zucker gut passen.
    Da mir vorher gesagt wurde, dass der Pudding (nur) mit normaler Milch nach nicht viel schmeckt, habe ich ihn halt noch ein bisschen verfeinert und da schau her, dieser Chia-Pudding ist richtig lecker. Sogar mein Freund wollte gleich eine Portion haben. Zugegeben er hat nur den fertigen hübsch hergerichteten Pudding mit den Früchten und dem Müsli gesehen, aber es hat ihm dann auch wirklich geschmeckt. Die Konsistenz ist ein bisschen lustig, man könnte sagen schleimig, aber richtig lecker. Man schmeckt zwar hauptsächlich nur die Zutaten mit denen ich den Pudding verfeinert habe, weil die Samen selbst kaum Geschmack haben, aber trotzdem richtig richtig gut.  Was ich auch sehr toll finde, dass man nach einer Portion auch wirklich satt ist und er stillt auch ein bisschen die Lust nach Süßem. Ich hatte wirklich seit Tagen Appetit auf etwas Süßes und dank dem Chi-Pudding ist diese Lust einfach weg.
    Es ist ein relativ simples Rezept und auch schnell zubereitet, man muss das Gemisch nur einige Stunden quellen lassen, damit die gewisse “Pudding Konsistenz” erreicht wird und angeblich werden da sogar noch mehr Nährstoffe freigesetzt – wow, also gleich noch mal ne Spur gesünder. Man kann diesen Pudding übrigens mit jeder Art von Milch zubereiten, ich könnte mir vorstellen dass es auch mit Soja-Vanillemilch sehr lecker schmeckt, aber da dort wieder Zucker drinnen ist greife ich lieber zur normalen Milch und verfeinere meinen Pudding ein bisschen.

    chia pudding

    Zutaten (1 Portion)

    – 2 EL Chia-Samen ( gibt es in jedem Reformhaus oder auch Online HIER)
    – 120 ml Milch
    – Bourbon Vanille – Ich hab diese Mühle von Dr. Oetker (gibt es auch in jedem Supermarkt)
    – Obst – z.B. gefrorenen oder frische Beeren
    – Müsli (z.B das Dinkel Crunchy Müsli von Alnatura)
    – bei Bedarf ganz wenig Honig – 1/2 TL

    chia pudding

    Zubereitung:

    – Die Samen und die Milch in eine kleine Schüssel geben und gut vermischen
    – etwas Honig und die Bourbon Vanille dazugeben. Wenn ihr keine Mühle habt könnt ihr auch einfach eine ganze Vanille Schote kaufen und ein bisschen von der “schwarzen Schale” hineinreiben.
    – das ganze nochmals umrühren und ab damit in den Kühlschrank. Am besten bereitet man den Pudding schon am Abend vorher zu, damit er über die Nacht schön ziehen kann. Vor dem Schlafengehen am besten nochmal gut umrühren und auf den nächsten morgen freuen.
    – mit Beeren und Müsli anrichten und fertig.

    chia pudding

    Ich könnte mir auch gut vorstellen das der Pudding mit ein bisschen Zimt sehr lecker schmeckt.  Solltet ihr euch für das Thema Chia-Samen interessieren, dann schaut doch mal HIER vorbei, da findet man sogar ein paar interessante Rezepte.

  • smoothie recipes

    smoothie recipes

    In letzter Zeit haben sich einige Rezepte angesammelt und ich wusste einfach nicht, welches ich zuerst mit euch teilen soll. Auf Facebook habe ich nachgefragt und die meisten von euch haben sich für die Smoothies entschieden. Ich liebe ja Obst und besonders in Form von frischen Fruchtsäften und Smoothies. Mein Standmixer ist andauernd in Betrieb, denn es gibt nichts besseres als eine Ladung Obst in der Früh oder nach dem Sport.

    Vor allem im Frühling bin ich ein totaler Smoothie- Fan. Die Sonne scheint und man startet den Tag mit Erdbeere, Himbeere Banane und Co. Ich wurde ein paar Mal gefragt, ob ich nicht meine “Smoothie Rezepte”, wenn man das zusammenmixen von verschiedenen Früchten, so nennen kann, teilen möchte. Da habe ich mir an einem Wochenende einen Tag Zeit genommen und gleich noch ein paar neue Sachen ausprobiert. Heute gibt es daher sowohl “neue Kreationen”, als auch meine  Lieblingssmoothies. Alles was ihr dafür braucht ist, ein Standmixer oder Stabmixer und viel Obst und Gemüse und eventuell etwas Fruchtsaft.

     

    1. Smoothie:
    Diesen Smoothie trinke ich am liebsten, denn die Zutaten dafür habe ich eigentlich immer zu hause und ich liebe Bananen und Erdbeeren. Ihr braucht dafür 3-4 Erdbeeren, 1/2 oder 1 Banane, frischen Basilikum und  den Saft von 1-2 Orangen, oder ihr nehmt einfach Orangensaft. Ich finde, der Basilikum verleiht diesem Smoothie das gewisse Etwas. Auch mit Blattspinat ist er sehr köstlich.
    2. Smoothie: 

    Diesen Smoothie habe ich “neu kreiert” Ich wollte mal wissen, wie so etwas mit viel Gemüse schmeckt. Ich habe schon mal einen Fruchtsaft mit Spinat oder Paprika in der Juice Factory getrunken, die auch sehr lecker waren, doch als Smoothie habe ich es noch nie probiert. Dieser hier besteht aus einer 1/2 Gurke, einer handvoll Blattspinat und 1 Kiwi. Der Smoothie hat eigentlich wie eine kalte Gemüsesuppe geschmeckt und war gewöhnungsbedürftig, nicht schlecht, aber eben anders. Die Kiwi hat man eigentlich kaum geschmeckt. Ich habe den Smoothie noch mit ein bisschen Salz und Pfeffer verfeinert, aber irgendwie hat das gewisse Etwas gefehlt.

    Smoothie 3: 

    Dieser Smoothie gehört auch zu meinen Favoriten. Vor allem wenn ich mal keine Lust auf etwas Beeriges habe, was zwar nur selten vorkommt aber doch. Ihr benötigt dazu den Saft von 2-3 Orangen oder Orangensaft, 1 Banane und 1/4 – 1/2 Mango. Ein wirklich traumhafter Smoothie, der mich irgendwie an Urlaub erinnert.

    4. Smoothie: 

    Ein weiterer Lieblingssmoothie ist dieser sehr beerige Smoothie. Ihr braucht dafür, eine handvoll Heidelbeeren und Himbeeren, den Saft von 1-2 Orangen, den Saft einer Limette und etwas Honig, damit der Smoothie nicht ganz so sauer ist . Ihr könnt auch gefrorene Beeren verwenden, so ist der Smoothie gleich schön erfrischend.

    5. Smoothie 

    Dieser Smoothie ist auch eine neue Kreation. Ich liebe momentan alles mit Minze und daher war es klar, dass ich auch einen mit Mize ausprobieren musste. Dieser hier besteht aus einer handvoll Himbeeren, Apfelsaft, Kiwi und frischer Minze. Auch dieser Smoothie ist wirklich gut gelungen und perfekt für alle Beeren- Liebhaber.

     

    6. Smoothie   

    Der letzte Smoothie ist eigentlich ein Shake, doch da ich diesen auch sehr gerne trinke, habe ich beschlossen ihn unter die Smoothies zu schummeln. Dazu braucht ihr 1 Banane, 3-4 Erdbeeren und Milch. Ihr könnt diesen Shake noch mit Honig und/oder Zimt verfeinern.

    Das waren nun meine leckeren Smoothies. Wenn ihr auch ein paar leckere Varianten habt, würde ich mich freuen, wenn ihr mir eure “Rezepte” als Kommentar hinterlasst, denn ich probiere immer wieder gerne Neues aus.
    Auch ganz leckere Smoothies, von denen ich mich auch ein wenig inspirieren hab lassen,  findet ihr neben vielen anderen tollen DIY- Projekten im We love handmade Magazin HIER.
    Ich trinke meine Smoothies eigentlich nicht aus diesen kleinen Vasen, sondern aus normalen Gläsern, aber für Fotos sind diese einfach perfekt. Die Strohhalme sind übrigens von Etsy- BacktoZeros und zwar sehr hübsch, aber leider muss man relativ flott trinken, denn sie sind aus Papier und werden daher schnell weich. Trotzdem finde ich sie einfach wunderschön.
    Ps.: Das Rezept fürs Spargelrisotto folgt dann gleich nächste Woche.

     

  • eat well – breakfast recipes

    eat well – breakfast recipes

    Nachdem ich euch letzte Woche von meinem ersten Termin bei Melanie der Ernährungsberaterin erzählt habe (Siehe HIER), gibt es heute die ersten Rezepte. Ich versuche mich seit ein paar Wochen einfach bewusst gesünder zu ernähren und 3 Mahlzeiten am Tag zu mir zu nehmen. Das ausgiebigste sollte sicher das Frühstück sein. In der Früh sollte man 1 Faust Eiweiß, 1 Faust Obst/Gemüse und 1-2 Fäuste Kohlenhydrate zu sich nehmen. Bis vor einigen Wochen habe ich nur sehr selten gefrühstückt. Entweder habe ich einfach zu lange geschlafen, so dass es schon bald Zeit fürs Mittagessen war, oder was war einfach zu zeitig und ich hatte noch keinen Hunger. Ich habe sonst immer nur am Wochenende mit meinem Freund gefrühstückt. Doch seit ich bei Melanie war, stehe ich täglich 15-20 Minuten früher auf, um mir genügend Zeit zum Frühstücken zu nehmen. Seit ich das mache bin ich viel länger satt und bekomme auch zwischendurch keinen Heißhunger auf bestimmte Sachen. Hier nun ein paar Frühstücksrezepte für euch. Die Tipps habe ich eigentlich alle von Melanie bekommen, denn ich wusste nicht genau was ich denn jeden Tag frühstücken soll.

    Grießbrei 

    Momentan mein absolutes Lieblingsfrühstück – Grießbrei mit Bananen und Zimt.
    Alles was man dafür braucht ist:

    – Milch
    – Dinkelgrieß
    – Bananen (oder anderes Obst)
    – Leinsamen oder Nüsse (nach belieben)
    – Zimt

    Ganz wichtig ist, dass ihr eine beschichtete Pfanne dafür verwendet. Wenn nicht, kann man die nachher wegschmeißen. Das Einzige,dass  ich an Grießbreifrühstück hasse, ist das Abwaschen der Pfanne. Doch jeden zweiten Tag stelle ich mich dann doch hin. Es geht auch ganz leicht und ganz einfach. Ihr schneidet das Obst und gebt es mit den Leinsamen oder Nüssen je nachdem was ihr noch drinnen haben wollt in die Pfanne. Nun gießt ihr dass alles mit Milch auf. Ich gebe immer nach Gefühl Milch hinzu, so dass die Bananen ein bisschen deckt sind. Das ganze wird dann aufgekocht. Zum Schluss kommt dann der Dinkelgrieß dazu. Gut umrühren, damit keine Klumpen entstehen.
    Je nachdem ob ihr es flüssiger oder fester haben wollt müsst ihr weniger oder mehr Grieß nehmen. Ich gebe immer ca. 2 – 2 1/2 EL Dinkelgrieß hinein. Das muss man aber einfach ausprobieren. Wenn es aber so klappt wie man will, schmeckt es wirklich lecker.
    Als nächstes werde ich mal Porridge ausprobieren, soll ja auch richtig gut schmecken.
    Rührei mit Gemüse 
    Wenn ich Appetit auf etwas deftiges in der Früh habe, dann mache ich mir entweder ein Vollkornweckerl mit Streichkäse, Schinken, Tomaten Salat und Käse oder einfach ein Rührei. Ich nehme dazu immer Gemüse der Saison oder was ich gerade zu hause habe, Schinken und Zwiebel oder Lauch und brate das in der Pfanne an und gebe dann 2-3 Eier dazu. Mit Salz und Pfeffer würzen und schon ist es fertig. Dazu esse ich gerne ein Dachsteinbrot oder ein Vollkornweckerl.

     

    Sportshake 
    Wenn man in der Früh zum Sport will, ist es klar dass man vorher eigentlich nichts frühstückt. Doch auch für diese Situation gibt es ein gutes Rezept. Nämlich ein Morgenshake. Davon gibt es zwei Varianten. Nämliche ein Shake den man ganz normal als Frühstücksshake trinken kann und die zweite Variante ist speziell für vor den Sport geeignete, damit einem beim sporteln nicht schlecht wird.
    Diesem Rezept bin ich anfangs ein wenig skeptisch gegenübergestanden, doch irgendwann habe ich den Sportshake einfach ausprobiert und er schmeckt wirklich sehr lecker. Den anderen Shake habe ich bis jetzt noch nicht ausprobiert. Für den Sportshake braucht ihr gar nicht viel.

    – 1/4 l Milch  (Soja aber auch eine normale ist ok)
    – Banane
    – Zimt
    – 1 EL Haferflocken

    Ihr gebt einfach alle Zutaten in den Standmixer und schon ist der Sportshake fertig. Man kann ne halbe Stunde später sofort Sport machen.
    Beim normalen Shake gebt ihr noch 30 g Haferflocken, 1 EL gemahlene Nüsse und 1 EL Leinsamen dazu.

     

    Meist trinke ich in der Früh noch eine Früchtetee oder einen Grünen Tee mit Zitronen dazu. Jetzt wo ich arbeite nehme ich mir auch noch einen für den Weg mit, denn viel trinken ist ja sehr wichtig. Wenn ich mal zu spät aufstehe oder nicht aufkomme, kaufe ich mir ein gefülltes Weckerl in einer Bäckerei (natürlich so gesund wie möglich) und nehme mir noch einen Apfel oder eine Banane mit, damit auch der Obstbedarf in der Früh gedeckt ist.

    Das sind Dinge die ich momentan sehr gerne esse und ich muss sagen seit ich meine Ernährung umgestellt habe frühstücke ich richtig gerne.

    Was frühstückt ihr so? Habt ihr vielleicht ein paar Tipps für mich? Ich freue mich über jedes Kommentar von euch. 

     

  • Erdbeeromlett

    Erdbeeromlett

    Am Sonntag in der Früh überraschte ich meinen lieben Freund mit einem lecker Frühstück. Und zwar gab es Erbeeromletts. Früher hat mein Papa mir diese immer zum Frühstück gemacht, wenn ich am Wochenende bei ihm war. Von ihm habe ich auch das gute Rezept.

    IMG_2621+Kopie_kl

    Eigentlich werden sie fast genau so wie Palatschinken ( Pfannkuchen) zubereitet, aber doch ein bisschen anders :)

    Zutaten  (für  ca. 3 Stück)

    3 Eier
    170 g Mehl
    Brise Salz
    250ml Milch
    Erdbeeren
    Staubzucker
    Butter

    Zubereitung

    Unbenannt-1_kl-1

    1.  Den Teig zubereiten: Die Milch und die 3 Dotter in einer Schüssel verrühren und das Mehl hinzugeben. Den Teig kurz rasten lasen. Währenddessen das Eiklar zu Schnee schlagen und unterrühren.
    2. Die Butter in eine Pfanne geben und schmelzen.
    3. Den Teig in die Pfanne gießen. Soviel das der Boden der Pfanne bedeckt ist.
    4. Den Deckel auf die Pfanne geben und das ganze ca 1. Minuten goldbraun backen . Je nachdem was für einen Herd ihr habt. Ich habe einen Gasherd und da geht alles ziemlich schnell.
    5. Nun das Omlett wenden und auch diese Seite ca. 1 Minute in der Pfanne backen.Das wenden ist finde ich ein bisschen schwierig und meist wird mein erstes Omlett super schön und irgendwie klappt es dann meist nicht mehr so gut, aber ich denke dass ist Übungssache.
    6. Das Omlett aus der Pfanne nehmen, die Erdbeeren darauf legen, zuklappen und je nach Geschmack Staubzucker darauf geben.

     

    Viel Spaß beim nachkochen! Lasst es euch schmecken.