Ich muss gestehen, dass rosa noch nie so wirklich meine Farbe war. Schon als Kind war blau meine absolute Lieblingsfarbe. Ich hatte zwar kurz eine Phase in der ich mir eingebildet habe, dass ich mein Zimmer rosa streichen muss, aber schon nach kürzester Zeit habe ich mich an der Wand satt gesehen. Geblieben ist sie aber dann doch noch ein paar Jahre. Auf jeden Fall habe ich mich letztes Jahr dann doch ganz langsam an die Farbe rosa herangetastet und mittlerweile muss ich sagen, habe ich doch ein paar Kleidungsstücke in meinem Schrank hängen. Ich bin zwar noch immer kein Fan von dem klassischen rosa, aber dafür hat es mir altrosa ziemlich angetan. Egal ob im Sommer der Winter, man sieht irgendwie gleich viel frischer aus. In dieser Saison durfte dieses hübsche Kleid von otherstories bei mir einziehen. Was mir daran besonders gut gefällt? Der lockere Schnitt und die Details an den Schultern. Damit es aber nicht zu girly wirkt habe ich es wie so oft mit Sneakers und einer coolen Jeansjacke kombiniert. Ein super einfaches Outfit, dass aber trotzdem Blicke auf sich zieht – genauso wie ich es mag.
Kleid – otherstories (ähnliches HIER) || Jeansjacke – Levis (alt, ähnliche HIER) || Sneakers – Nike Epic React || Sonnenbrille – Ray-Ban (mit dem Code Nina15 bekommt ihr 15% bei Misterspex) || Tasche – Stella McCartney || Kopfhörer – Bang & Olafsen
Ewig habe ich auf den richtigen Moment gewartet, um endlich mein hübsches Kleid aus Bali ausführen zu können. Während meiner Reise hat es irgendwie nie so richtig gepasst, da ich dort doch immer nur in Flip Flops und Shorts herumgelaufen bin. Das Kleid ist zwar jetzt nicht sonderlich schick, aber trotzdem hätte ich mich damit wohl eher fehl am Platz gefühlt. Zurück in Wien musste es erst Mal einige Wochen im Kleiderschrank bleiben, weil bei Minus Graden wäre ich wohl erfroren. Endlich ist der Sommer da und ich wusste, jetzt irgendwann wird es soweit sein und die Vorfreude war riesig. Kennt ihr das, wenn ihr euch schon beim Kauf in ein Kleidungsstück verliebt und es dann gar nicht erwarten könnt es auszuführen? Auf jeden Fall habe ich mir das hübsche Kleid dann extra für die Amadeus Music Awards aufgehoben und dann….. Ja dann hat mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Trotzdem habe ich es mir nicht nehmen lassen und mein Bali-Kleid ausgeführt. Zwar mit Strümpfen, Boots und Lederjacke, da ich wahrscheinlich sonst erfroren wäre, aber ich muss sagen, dass ich die Kombi dann richtig perfekt und passend für dieses Event fand. Trotzdem freue ich mich schon wenn ich die Strümpfe wieder weglassen und Sandalen oder Sneakers dazu tragen kann. Mal schauen wann das soweit sein wird, denn momentan lässt das Wetter ja mal wieder zu Wünschen übrig. Hoffen wir dass der Sommer bald wieder zurück kommt.
Seit Sonntag bin ich nach einer gefühlten Ewigkeit mal wieder in Wien und ich muss sagen, es tut mal richtig gut ein paar Tage am Stück zuhause zu sein. Zwar geht es bald schon wieder weiter Richtung Westen für ein paar Tage, aber vorher muss mal mein Chaos ein bisschen geordnet, Mails beantwortet und liegengebliebene Arbeit aufgearbeitet werden. Ich kann zwar ganz gut von überall aus arbeiten, aber manche Dinge gehen leichter von der Hand, wenn ich im Büro vorm großen Rechner sitze. Die Konzentration ist dort doch größer als z.B am Strand oder in einem Café. So nun hab ich aber genug über diese nebensächlichen Dinge wie Arbeit gesprochen und kommen wir lieber zu meinem coolen Look.
Senfgelb ist ja eigentlich eher eine Farbe für den Herbst, aber als ich dieses hübsche Teil bei Zara entdeckt habe, musste ich einfach zuschlagen. Sofort hieß es ab nachhause, Preisschild ab und rein in die neue Hose. Ein schlichtes Crop Top dazu, ein kartiertes Hemd um die Hüfte gebunden und eine coole Kappe und schon ging es ab ins Hood von Denise zum Shooten. Ich bin so verliebt in diese Kombination, dass ich sie am liebsten sofort wieder anziehen würde.
Hose – Zara (ähnliche HIER) || Top – Nakd (alt, ähnliches HIER) || Hemd – H&M (alt, ähnliches HIER) || Schuhe – Vagabond|| Kappe – Pull&Bear (ähnliche HIER) || Jeansjacke – Mango || Kette – Sam Jewellery (ähnliche HIER) || Tasche – Edited (ähnliche HIER) || Sonnenbrille – Ray Ban (mit dem Code Nina15 bekommt ihr bis zum 31.7 15% auf alles bei Misterspex)
Während ich hier im verregneten Fuschl am See sitze, denke ich an die schönen Sommerlichen Tage zurück, die wir bereits hatten. Eigentlich ist es schon verrückt, wie schnell wir von der Wintergarderobe direkt zu den Sommersachen geswitcht sind. Eine wirkliche Übergangszeit gab es dieses Jahr irgendwie nicht. Deshalb sind so ein paar verregnete Tage auch verkraftbar, denn es stehen uns ja hoffentlich noch viele warme Tage bevor. Nun aber genug zum Wetter und kommen wir lieber zu den wirklich wichtigen Dingen – Meinem Outfit. {insert sarcasm here}
Diese Hose von Marc O’Polo hängt mittlerweile über ein Jahr in meinem Kleiderschrank und irgendwie habe ich es bis dato nicht geschafft, sie wirklich auszuführen. Ich finde sie richtig cool, aber es hat einfach noch keinen passenden Moment gegeben. Außerdem war ich mir dann zwischendurch doch nicht so ganz sicher. Bei manchen Dingen braucht man einfach ein bisschen Zeit bis man richtig warm wird und in dieser Saison habe ich die Hose sogar schon zwei Mal ausgeführt. Ich liebe den lockeren Schnitt und die roten Streifen verleihen ihr irgendwie das gewisse etwas. Dazu ein gecropptes Shirt und Birkenstock und ich bin ready, um durch den 7. Bezirk zu spazieren.
Da bin ich also wieder. So schnell kann es gehen und zwei Wochen Costa Rica sind um. Ich habe das Gefühl, dass wenn man verreist die Zeit noch schneller verfliegt. Es fühlt sich zwar so an als wäre man ewig unterwegs und dann, zack sitzt man auch schon wieder im Flieger Richtung Heimat. So schön es auch ist in der Weltgeschichte herumzureisen, zuhause ankommen hat auch was. Wien hat mich zwar nur für ein paar Stunden wieder gesehen, denn mittlerweile bin ich schon wieder unterwegs, aber die nächsten 4 Wochen steige ich mal in keinen Flieger und das ist auch etwas schönes. Leider ist nur das Wetter für die nächsten Tage nicht ganz so gut angesagt und deshalb müssen die langen Hosen und Cardigans wieder ausgepackt werden. Da wir dieses Jahr aber noch nicht wirklich eine Übergangszeit hatten, bin ich eigentlich ganz froh über die kühlen Temperaturen. Außerdem ist es auch ganz schön, wieder geschlossene Schuhe und lange Hosen zu tragen. Wo wir auch schon bei diesem Look wären – Wie cool ist denn eigentlich mein neues Shirt von Weat. Das perfekte Blogger-Shirt, würde ich sagen.
Am Sonntag ist Muttertag und auch wenn man der Mama eigentlich immer zeigen soll, wie lieb man sie hat, habe ich diesen Tag zum Anlass genommen, um gemeinsam mit Jake*s und meiner Mama ein kleines Shooting zu machen und ihr einen Beitrag zu widmen. Als meine Schwester und ich noch jünger waren, hat unsere Mama zum Muttertag meistens selbstgebastelte Gutscheine bekommen. 1x Frühstück machen, 1x die Wohnung putzen, 1x den Geschirrspüler ausräumen – ich würde jetzt wahrscheinlich noch putzen und kochen, wenn meine Mama all diese Gutscheine jemals eingelöst hätte. Die Zeiten, in denen wir unsere Mama in der Früh mit Frühstück und selbstgebastelten Dingen überrascht haben, sind jetzt doch schon einige Jahre vorbei. Natürlich freut sich meine Mama immer noch darüber, wenn ich mit einem Blumenstrauß vor der Tür stehe, aber Dinge, mit denen man ihr wirklich eine Freude machen kann, ist gemeinsame Zeit. Seit wir von zuhause ausgezogen sind und jeder seine eigenen Wege geht, sieht man sich doch einfach viel weniger. Ich muss zwar sagen, dass ich meine Mama fast jeden Tag höre, oder wir miteinander schreiben, aber trotzdem kommt in der Zeit, in der jeder viel zu tun hat und sein eigenes Leben lebt, die gemeinsame Zeit zu kurz.
So schnell wie die Zeit vergeht und plötzlich wieder ein Monat vorüber ist, ist gerade die gemeinsame Zeit besonders wertvoll. Und deshalb finde ich solche Anlässe immer gut, um sie gleich zu nutzen und auch die wichtigen Dinge im Leben im Blick zu behalten. Also habe ich vor kurzem mit meiner Mama einen Shoppingnachmittag eingelegt. Es ging zu Peek & Cloppenburg, wo wir durch die Frühlings/Sommerkollektion von Jake*s gestöbert haben. Es hat nicht lange gedauert und schon hatten wir beide das perfekte Frühlingssommeroutfit. Beide Looks natürlich mit Polka Dots, wie kann es auch anders sein. (Kleid, Shirt und Rock findet ihr hier.) Ich muss sagen, dass ich richtig begeistert von den Sachen von Jake*s bin. Zwar kannte ich die Marke vom Hörensagen, aber so richtig aufgefallen, ist sie mir erst beim POP Impression Event von Peek & Cloppenburg. Vor allem Jake*s Kollektion trifft ganz genau meinen Geschmack und am liebsten hätte ich den ganzen Laden leergeräumt.
Bei traumhaft schönem Wetter und mit einem Eis in der Hand, haben wir uns dann ein schattiges grünes Plätzchen gesucht. Es war ein super lustiger Nachmittag, mit jeder Menge Spaß. Nun haben wir nicht nur schöne Looks für die warme Jahreszeit, sondern auch tolle gemeinsame Fotos von uns zwei.
DANKE MAMA!
Was würden wir nur ohne unsere Mama machen. Diese Powerfrauen begleiten uns schon unser ganzes Leben und haben doch so das eine oder andere mit uns mitgemacht. Ich muss gestehen, meine Mama hatte es vor allem mit mir nicht immer leicht. Als Kind war ich immer sehr aufgeweckt, bin auf jeden Baum geklettert, war ein ziemlicher “Hans Guck in die Luft” und hatte doch immer viel Blödsinn im Kopf. Doch vor allem nach der Scheidung meiner Eltern, als ich in die Pubertät kam, hab ich meiner Mama das Leben ziemlich schwer gemacht. Das ist auch eine Zeit/Phase, auf die ich nicht wirklich stolz bin und die ich auch irgendwie mehr oder weniger aus meinem Gedächtnis verdrängt habe. Ich habe meiner Mama damals doch die eine oder andere schlaflose Nacht bereitet, doch trotz dieser doch sehr schweren Zeit ist meine Mama immer hinter mir gestanden, hat mir den Rücken gestärkt, an mich geglaubt und mich ermutigt, wenn ich mal wieder in ein Tief gefallen bin und alles nur schwarz gesehen habe. Sie ist immer für uns da, wenn wir krank sind, wenn wir mal wieder nicht weiter wissen, oder Liebeskummer haben. Sie ist uns immer mit Rat zur Seite gestanden und hat uns bei der Verwirklichung unserer Träume unterstützt. Ja, Mama sein ist nicht immer einfach und deshalb wird es Zeit um Danke zu sagen.
Danke, dass du immer für mich da bist und an mich glaubst. Dass du immer ein offenes Ohr für mich hast. Dass du mich aufmunterst und mir positiv zuredest, wenn ich wieder nur das schlechte im Leben sehe. Dass du mir immer den Rücken gestärkt und mich nie aufgegeben hast. Dass du mich meinen eigenen Weg gehen hast lassen und mir bei vielen Entscheidungen nicht dreingeredet hast. Danke Mama, dass es dich gibt.
Über 6 Jahre ist es nun her, dass ich mich dazu entschieden habe mir meine Augen lasern zu lassen. Immer wieder erreichen mich noch Fragen zu diesem Eingriff und wieso ich denn jetzt wieder eine Brille trage. Deshalb dachte ich mir, es wird Zeit ein kleines Update zu verfassen und nach so langer Zeit auch ein Fazit zu ziehen. Doch fangen wir von Null an. Als Teenager habe ich von meinem Augenarzt eine Brille verschrieben bekommen und wie das halt so ist, habe ich mich mit ca. 13 Jahren geweigert sie zu tragen. In der Schule musste ich daher immer ganz vorne sitzen, konnte aber trotzdem ganz oft vieles nicht lesen. Ja so kam es, dass ich auf einmal nicht mehr nur 0,5 Dioptrien hatte, sondern 2 – tja selber Schuld wenn man die Brille nie aufsetzt. Gott sei Dank habe ich dann sehr schnell Kontaktlinsen bekommen und damals war ich darüber sehr Happy. Trotzdem hat sich meine Sehkraft über die Jahre verschlechtert und am Ende war ich fast blind wie ein Maulwurf – mit über 5 Dioptrien sieht man dann doch nicht mehr so viel. Nachdem sich mein Vater, meine Schwester und auch mein Onkel die Augen lasern haben lassen und sehr begeistert waren, entschied ich mich diesen Schritt auch zu tun und ich muss sagen es war die beste Entscheidung überhaupt. Anfangs war es total schräg aufzuwachen und scharf zu sehen – es ist einfach ein ganz anderes Lebensgefühl. Lustigerweise habe ich nach meiner Augen-Op (hier und hier könnt ihr alles dazu nachlesen, aber seid nachsichtig mit mir die Beiträge sind extrem alt) eine Brille mit einfachem Fensterglas zugelegt, weil ich unbedingt eine wollte. Schon irgendwie witzig, jahrelang weigert man sich eine zu tragen und dann benötigt man keine mehr und will natürlich. Wobei ich auch sagen muss, dass sich da auch einiges getan hat und mittlerweile die Brillen-Modelle einfach richtig schön sind. Auf jeden Fall habe ich nun 6 Jahre, nachdem ich Augenlasern war, nicht mehr nur eine Brille mit Fenstergläsern, sondern mit Dioptrien.
Es sind zwar nur 0,5 Dioptrien und eigentlich bräuchte ich keine Brille, aber ich fühle mich einfach wohler, wenn ich ganz scharf sehe. Außerdem sollte ich demnächst dem Augenarzt mal wieder einen Besuch abstatten, um herauszufinden ob sich meine Augen eventuell wieder verschlechtert haben, was ich aber nicht glaube. Trotzdem werden sich nun sicher viele Fragen wie das sein kann, dass sich meine Augen wieder verschlechtert haben. Naja, es gibt beim Augenlasern keine wirklichen Langzeitstudien und es kann einfach sein, dass es mit der Zeit und dem Alter wieder etwas nachlässt. Ich könnte meine Augen zwar jederzeit nachlasern lassen, aber wegen 0,5 Diptorien würde ich mir diesen Aufwand jetzt nicht unbedingt antun. Ich sehe ja trotzdem noch sehr gut und wie schon erwähnt, bräuchte ich laut Augenarzt auch eigentlich keine Brille.
Meine Augen haben sich zwar wieder ein bisschen verschlechtert, trotzdem würde ich diese Augenlaser Op jederzeit wieder machen, denn es ist einfach ein großer Unterschied ob man 0,5 oder 5 Dioptrien hat. Außerdem glaube ich, dass sich auf diesem Gebiet in den letzten 6 Jahren doch einiges verbessert hat. Ja und so habe ich wenigstens einen Grund mir ab und zu mal wieder eine neue Brille zuzulegen, denn mittlerweile trage ich sie unheimlich gerne.
Ich kann euch gar nicht sagen, wie happy ich war, als sich der Schnee und das grausige Wetter verabschiedet haben – endlich konnte mein Longboard wieder ausgepackt werden. In Wien ist es zwar nicht immer ganz so easy damit herumzufahren, aber ich nutze jede Gelegenheit. Ja und im schlimmsten Fall wird es halt getragen – sieht zumindest cool aus. Nicht nur mein Longboard wurde ausgeführt sondern, auch mein hübsches Kleid, das ich in Bali gekauft habe und meine Nike Internationlist, die ich mir vor meiner Bali Reise gegönnt habe. Zu diesen Schuhen gibt es ja auch eine witzige Geschichte. Ich habe sie auf der Straße an einem Mädchen gesehen und sie nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Ich wusste aber nicht welches Modell und woher ich diese Sneakers herbekomme. Also wurde das Mädchen bzw. ihre Beine einfach mal schnell gefilmt (sorry dafür Unbekannte) und das Video auf Instastories gestellt. Es hat keine 5 Minuten gedauert und schon hatte ich dank meiner Follower das Modell inkl. Links. So schnell sind Sneakers glaub ich noch nie in meinem Warenkorb gelandet. Also ich muss sagen, Instastories ist schon eine richtig coole Erfindung, auch wenn sich meine Geldbörse wahrscheinlich nicht so gefreut hat.
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