Kategorie: Fashion

  • The Mack

    The Mack

    Werbung – Affiliate Links

    The Mack – was für ein Name für einen Hut, findet ihr nicht? 4 Wochen lang bin ich auf Bali um dieses hübsche Teil herumgeschlichen und ein paar Tage bevor ich nach Hause geflogen bin, habe ich dann doch noch zugeschlagen. Die Hüte von Lack of color sind halt einfach viel zu schön um daran vorbeizugehen und so ist meine Sammlung um ein weiteres Stück gewachsen. Da es auf Bali aber dann doch etwas zu heiß ist, um mit einem Filzhut herumzulaufen, musste ich mich noch ein wenig gedulden. Zuhause wurde er dann aber sofort mit oversized Hemd, Sneakers und meiner Dionysus ausgeführt – der perfekte Look für die Übergangszeit.
    Wusstet ihr, dass ich meine hübsche Dionysus schon fast verkauft hätte? Im letzten Jahr habe ich mich doch von einigen meiner Desigertasche getrennt, weil ich mich einfach nicht mehr wohl gefühlt habe – mehr dazu könnt ihr hier lesen. Auch meine Dionysus stand bereits auf der Abschussliste, doch kurz bevor die Anzeige online ging, habe ich es mir dann doch anders überlegt und sie behalten. Gott sei Dank, denn sie ist schon sehr schön. Auch wenn ich die Tasche nicht mehr ganz so oft trage, weil ich viel lieber mit Rucksack herumlaufe, ab und zu muss dann doch ein Eyecatcher her und da ist die Dionysus genau die richtige Wahl.







    Blusenkleid – &otherstories || Cardigan – Zara (ähnlicher HIER) || Hut – Lack of colors (ähnlicher HIER) || Kette – Bali (ähnliche HIER) ||  Schuhe – Selected Femme (ähnliche HIER)  || Tasche – Gucci Dionysus 

  • Real Movement – POP Impression

    Real Movement – POP Impression

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Peek & Cloppenburg

    POP Impression geht in die zweite Runde und dieses Mal steht das Pop-Up Konzept bei Peek & Cloppenburg ganz unter dem Motto Real Movement. Wer noch nie etwas von POP Impression gehört hat, kann hier bei meinem letzten Beitrag vorbeischauen. Alle 6 Wochen präsentieren sich neue und bekannte Marken aus aller Welt, um den Kunden ein Shoppingerlebnis der besonderen Art zu bieten. Oft ist man doch immer ein bisschen mit der Auswahl überfordert und so hat man ganz übersichtlich ein paar ausgewählte Marken und Teile, die man sowohl im Shop als auch Online shoppen kann. Dieses Mal steht der Sport im Mittelpunkt und Marken wie Puma und LNDR sind am Start. Besonders angesprochen haben mich die Teile von Koral, ein Label aus Los Angels, das ich vorher noch nicht am Schirm hatte. Die Sachen sehen nicht nur richtig cool aus, sondern sind auch noch unheimlich bequem – sie wurden natürlich schon auf Herz und Nieren getestet. Sitzt, passt und hat Luft – sowohl beim Home Workout als auch beim Supercycle gibt es kein Einschneiden und Verrutschen. Ja und da der Sommer vor der Tür steht, habe ich euch noch ein kleines Work Out für den Bauch zusammengestellt. Dafür habe ich mich gleich  ins wunderschöne Studio von Evo Fitness begeben und mir ein paar Kettlebells geschnappt. Man sagt zwar immer, Abs are made in the Kitchen, aber natürlich gehört auch Training dazu. Im ersten Studio in der Berggasse dreht sich alles um Functional Fitness und Bodyweight Training. Also perfekt, um euch meine 5 liebsten Bauch Übungen zu zeigen.

    Außerdem am Start beim Real Movement Pop-Up bis zum 08. Juni sind diese Marken:

    Puma
    LNDR
    KORAL Activewear
    S’Well
    Happy Plugs
    Grace Flowerbox
    Landré
    TASCHEN




    WORK THOSE ABS 

    Übung 1 – Hip Dips 

    Eine super Übung, die man auch ganz easy mit den beliebten und sehr effektiven Planks kombinieren kann. Meistens planke ich für ca. 1 Minute, mache dann die Hip Dips für ca. 30 bis 60 Sekunden und dann wird nochmal geplankt. Bei den Hip Dips startet ihr im Brett und senkt dann den Po einmal zur rechten und dann zur linken Seite ab. Stärkt nicht nur den Bauch, sondern ist auch für den Allerwertesten eine sehr gute Übung.

    Übung 2 – Skyscraper 

    Diese wirklich super effektive Übung, habe ich bei den Mädls von The Daily Dose entdeckt und musste sie gleich in meine Routine aufnehmen. Die zwei Power Girls geben momentan mal wieder ordentlich Gas. Man wird durch ihre Stories nicht nur motiviert, sondern ich finde es super, dass man so vielleicht eben auch mal neue Übungen ausprobiert. Bei dieser Übung startet man am Rücken ganz ausgestreckt, mit den Armen über dem Kopf und macht dann sozusagen ein Situp und lässt die Beine in der Luft. Im nächsten Schritt streckt man die Arme und Beine im Sitzen aus und dann geht es wieder zurück. Wer es ein bisschen anspruchsvoller möchte, nimmt einfach noch ein bisschen Gewicht dazu und tut so auch etwas für die Arme.





    Übung 3 – Toe Touch Crunch: 

    Ich persönlich finde ja, man sieht bei dieser Übung irgendwie aus wie ein Käfer, der am Rücken liegt und nicht mehr aufkommt, aber gut, solange es die Bauchmuskeln trainiert, soll es mir recht sein. Die Beine und Arme sind gestreckt und ihr versucht mit den Armen die Zehen bzw. Füße zu erreichen – dabei hebt ihr den Oberkörper an. Ähnlich wie bei Sit Ups zieht ihr euch jedes Mal nach oben, um die Zehen zu erreichen.

    Übung 4  – Russian Twist 2.0:

    Meine absolute Lieblingsübung für den Bauch ist der Russian Twist und ich weiß nicht, wie lange diese Übung schon in meiner Sportroutine integriert ist. Der Russian Twist trainiert nämlich nicht nur die geraden sondern auch die seitlichen Bauchmuskeln sehr gut und man kann die Übung mit etwas Gewicht und paar Zwischensteps noch ein bisschen schwerer machen. Die Beine sind zu 90 Grad abgewinkelt und der Oberkörper wird auch nach hinten gelehnt. Wichtig ist, dass der Rücken immer gerade bleibt und ihr alles anspannt. Nun wird der Oberkörper von einer zur anderen Seite gedreht, das Gewicht berührt dazwischen immer kurz den Boden. Die Beine und die Hüften bleiben dabei unbewegt, nur der Oberkörper bewegt sich. Ja und wer es noch ein bisschen schwerer haben will und auch etwas für die Arme machen will, streckt sie zwischen den Twists zur Seite immer kurz nach oben aus. Auch hier könnt ihr ein bisschen Gewicht nehmen, um es ein bisschen herausfordernder zu machen.





    Übung 5 

    Auch diese Übung für die seitlichen Bauchmuskeln habe ich bei den The Daily Dose Girls entdeckt und gleich in meine Routine aufgenommen. Ihr stützt euch mit einem Arm ab (entweder abgewinkelt oder gestreckt) und streckt die Beine ganz aus. Nun kommt der andere Arm über den Kopf und die Beine und der ausgestreckte Arm ziehen sozusagen zueinander, nach oben.




    Übung 6 – Knee Ups

    Diese Übung ist für mich jedes Mal aufs Neue eine Herausforderung, weil mir irgendwie die Kraft in den Fingern fehlt, doch ich gebe nicht auf. Ihr benötigt dazu einfach nur eine Klimmzugstange. Achtet darauf, dass ihr die Stange mit allen fünf Fingern umfasst, denn so habt ihr einen besseren Halt. Ja, und nun heißt es, alles anspannen und die Knie anziehen. Achtung, ihr dürft dabei nicht schwingen, es ist wichtig, dass ihr euren Körper so ruhig wie möglich haltet.




  • summer vibes

    summer vibes

    Werbung – Affiliate Links

    Vom Winter direkt zum Sommer – Irgendwie wurde der Frühling einfach mal übersprungen und so gab es in den vergangenen Tagen bereits knackige 28 Grad in Wien. Ich hätte mich zwar auch auf ein paar frühlingshafte Tage gefreut, doch als absolutes Sommerkind bin ich eigentlich auch ganz happy mit den warmen Temperaturen. Endlich können die Shorts und Röcke wieder ohne Strümpfe getragen werden und die Jacken im Schrank bleiben. In der warmen Jahreszeit fällt es mir so viel leichter in der Früh mein Outfit zusammen zu suchen und greife dann auch viel lieber zu farbigen Sachen. Gestern stand irgendwie alles im Zeichen von Polka Dots – mit Punkten ist es eigentlich fast so wie mit Streifen, die gehen einfach immer. Ein gepunktetes Shirt ein simpler Jeansrock, meine Boots die ich im Sale in Australien ergattert habe und eine große Brille, mit der ich ein bisschen wie Puck die Stubenfliege aussehe – mehr braucht es nicht für einen Tag in der Stadt.
    Heute lässt das Wetter zwar ein bisschen zu Wünschen übrig, aber so ein verregneter Tag zwischendurch ist auch mal ganz schön muss ich gestehen und ich bin mir sicher uns stehen noch einige warme sonnige Sommertage bevor.








    Top – Jake*s Collection || Rock – Asos || Sonnenbrille – Prada (ähnliche HIER) || Rucksack – Whistles (ähnlicher HIER) Schuhe – Senso (ähnliche HIER)

  • oh innsbruck

    oh innsbruck

    Werbung – Affiliate Links

    Vor kurzem war ich mal wieder für ein Wochenende in meiner “neuen” Lieblingsstadt zu Besuch – Innsbruck. Ich war zwar immer schon begeistert von Tirol, aber seit dem letzten Jahr ist mir dieses Bundesland irgendwie noch viel sympathischer. Immer, wenn es mein doch sehr voller Terminkalender zulässt, setze ich mich in den Zug oder ins Auto und düse nach Innsbruck. Ich kann euch auch ganz genau sagen, wieso ich den Westen so gern mag. Die Berge, die Natur und die freundlichen Menschen – dort fühl ich mich einfach unheimlich wohl und jedes Mal, wenn ich wieder in Wien ankomme, verstehe ich die Menschen, die sagen, in Wien ist der Grant zuhause. Ich weiß nicht woran das liegt, aber ich habe das Gefühl, dort ist jeder viel entspannter und ich habe schon das eine oder andere Mal mit dem Gedanken gespielt, einfach mal für eine Zeit nach Tirol zu ziehen. Mittlerweile habe ich auch liebe Freunde in Innsbruck gewonnen und da fährt man dann natürlich gleich noch viel lieber hin.
    Ja und wenn man dann auch noch mit traumhaftem Wetter begrüßt wird, fällt das Heimfahren gleich noch viel schwerer. Meinen letzten Besuch habe ich gleich genutzt um mit der lieben Sarah vor dieser coolen Wand Fotos von meiner momentanen Lieblingskombination zu machen. Luftige bunte Kleider und Oversized Jeansjacken sind bei mir die Must-Haves in dieser Saison und ich laufe seit knapp 2 Wochen nur noch so herum. Die coole Jeansjacke im Used Look lässt das Kleidchen nicht mehr ganz so verspielt und süß wirken. Dazu mein Lieblingsrucksack und bequeme Sneakers und schon kann Innsbruck erkundet werden.







    Kleid – Bik Bok (ähnliches HIER) || Jeansjacke – Mango || Schuhe – Nike React || Rucksack – Whistles (ähnlicher HIER) ||  Sonnenbrille – Mango (ähnliche HIER || Pullover – Ellesse

  • the music keeps me going

    the music keeps me going

    Werbung – Affiliate Links

    Schande über mich, ich hinke schon wieder ziemlich nach mit meinen ganzen Blogbeiträgen und muss mich jetzt mal wieder selber an der Nase nehmen. Wenn man so viel unterwegs ist und von A nach B düst, ist die Motivation sich am Abend noch an den Computer zu setzen, eher nicht so groß. Man schiebt Sachen immer weiter raus und raus und irgendwann ist so viel Zeit vergangen, dass man sich eigentlich gar nicht mehr traut, es noch zu veröffentlichen – Wie zum Beispiel mein Travel Diary aus Miami. Vor genau einem Jahr war ich mit Anna unterwegs und bis heute haben es die Fotos nicht auf den Blog geschafft. Für das Wochenende habe ich mir aber endlich vorgenommen ein bisschen etwas aufzuarbeiten und Blogbeiträge zu schreiben. Immerhin habe ich echt noch so einige Fotos, die ich mit euch teilen möchte. In 10 Tagen geht es dann für mich auch schon wieder auf die nächste Reise und bis dahin, möchte ich natürlich so viel wie möglich erledigt haben.

    Was mir momentan wirklich hilft mich zu motivieren, ist die Musik. Ich verlasse eigentlich nie ohne meine Kopfhörer das Haus und sobald ich aus dem Büro oder der Wohnung gehe, wird sofort die Musik aufgedreht. Auch beim Sport, beim Arbeiten oder zuhause unter Dusche – Spotify ist bei mir eigentlich im Dauereinsatz. Ich habe zwar immer schon gerne Musik gehört, aber im letzten Jahr ist das irgendwie viel mehr geworden. Die Musik ist nicht nur gut um abzuschalten und mich zu motivieren, sondern sie hilft mir auch Dinge zu verarbeiten. Je nachdem wie ich mich fühle, weiß ich einfach ganz genau, welche Lieder ich jetzt brauche, damit es mir gut geht. Seit knapp einem Jahr erstelle ich meine eigenen Playlisten auf Spotify und es macht mir unheimlich viel Spaß, meine ganzen Lieblingslieder monatlich zu sammeln. Es gibt auch ganz viele Lieder, die einfach bestimmte Erinnerungen in mir wecken. Ganz oft drehe ich die Lautstärke daher einfach auf, schließe die Augen und denke an diese Momente zurück.  







    Hose – Urban Outfitters (sehr ähnliche HIER) | Pullover – Acne Studios (ähnliche HIER) | Schuhe – Kennel & Schmenger | Kopfhörer – Bang & Olufsen | Mantel – Tommy Hilfiger (ähnlicher HIER)

  • It’s Oh, so nice

    It’s Oh, so nice

    Werbung – Affiliate Links

    Irgendwie kann ich es noch gar nicht glauben, dass ich vor knapp 2 Wochen noch im Schnee herum gestapft bin und nun das erste Mal so ganz ohne Strümpfe das Haus verlasse. Der Frühling ist jetzt richtig schnell angekommen und wir hatten diese Woche bereits 25 Grad in Wien. Die Laune steigt ins Unermessliche und ich versuche so viel Zeit wie nur geht im Freien zu verbringen. Wenn die Sonne scheint und es draußen schön warm ist dann kann man ja nur gut drauf sein. Ein schlechter Tag an dem alles schief läuft, ist dann gleich nur halb so schlimm. Außerdem konnte ich endlich alle meine Wintersachen verräumen und die luftige Kleidung hervor holen. Den Start in die warme Saison macht mal wieder eine typische Nina Kombination – Streifen, blau-weiß, weiße Sneakers und verspiegelte Sonnenbrillen. Mehr braucht es nicht für so einen schönen Tag wie heute.
    Ja und passend zu der Zeit in der man endlich wieder Bein zeigen kann, hat es mich vor zwei Tagen beim Laufen dezent auf Fresse gelegt – Tollpatsch- Nina lässt grüßen. Ich hab ja schon überlegt ob ich die schöne Schürfwunde nicht einfach retuschieren soll, aber dann könnte ich euch hier jetzt nicht davon erzählen. Ja und außerdem bin ich sowieso für mehr Realität im Internet. Also here we go, ein wunderschöner richtig sommerlicher Look, mit einem nicht ganz so schönem aufgeschürften Knie. Es war übrigens kein Alkohol im Spiel, sondern nur meine Beine und eine doofe Wurzel im Wald.










    Rock – Esprit || T-shirt – Constantly K. (ähnliches HIER) || Schuhe – Superga || Jeansjacke – Mango || Sonnenbrille – Mango (ähnliche HIER)|| Rucksack – &Other Stories (ähnlicher HIER) || Nägel – Essie Spring Collection

    und ja der Wind geht hier in Wien auch ein bisschen und nein ich musste nicht aufs Klo

  • flower power & boots

    flower power & boots

    werbung – Affiliate Links

    Wer kennt es nicht, endlich wird es schön draußen und am liebsten möchte man die ganzen Sommerkleider und Röcke die im Schrank sehnsüchtig warten sofort ausführen. Doch nur weil sich die Sonne blicken lässt, heißt das noch lange nicht, dass es wirklich warm genug ist. Da ich aber die Ungeduld in Person bin und einfach nicht warten kann, muss ich in der Zwischenzeit ein bisschen improvisieren. Ja und so werden die bunten Kleider einfach mit Strümpfen ausgeführt. Ich bin zwar absolut kein Fan von Strumpfhosen, weil ich es wirklich immer schaffe sie schon am ersten Tag zu zerstören, aber besser so als frieren.
    Was man nicht alles in Kauf nimmt nur um endlich die Frühlingsmode ausführen zu können. Doch wenn ihr euch dieses hübsche Kleid anseht, könnt ihr mich sicher verstehen, oder? Es schreit förmlich nach Frühling/Sommer und ich glaube, auch in diesem Jahr wird rot eine große Rolle in meiner Garderobe spielen. Genau so wie Denim, denn meine Jeansjacke ist auch schon wieder voll im Einsatz und mit einem warmen Pullover drunter gibt es auch kein frieren mehr. Für nächste Woche sind ja bereits Temperaturen bis zu 21 Grad angesagt, da können die Strümpfe und der Pullover eventuell sogar schon zuhause bleiben.







    Kleid – Bik Bok (ähnliches HIER) || Pullover – &OtherStories || Boots – Dr. Martens || Jeansjacke – H&M (ähnliche HIER) || Tasche – Weat ||Le Specs – Half Moon Magic

  • Jacques Lemans – Take it easy

    Jacques Lemans – Take it easy

    *Werbung – In Zusammenarbeit mit Jacques Lemans

    Egal wie lange ich auf Reisen bin, nach Hause kommen ist bei mir immer mit ein bisschen Wehmut verbunden. Versteht mich nicht falsch, ich lebe unheimlich gerne in Österreich und liebe Wien, doch ich bin auch sehr gerne unterwegs. Ja und wenn man dann noch an einen Ort reist, in den man sich Hals über Kopf verliebt, macht es das ganze nicht wirklich leichter. Bali war mein erster richtiger Urlaub seit Langem und ich konnte in den 4 Wochen mal so vollkommen abschalten. Ich bin zwar immer wieder auf Reisen, aber das meist mit Kooperationen verbunden und einem straffen Zeitplan. Und der Laptop inklusive Mails ist auch da ständiger Begleiter. Da tut es ganz gut, wenn man mal einfach nur machen kann, wonach einem der Sinn steht und Handy und Kamera getrost beiseite legen kann, wenn man das möchte. Vor meiner Reise hatte ich echt viel zu tun und meine Arbeit hat meinen Alltag dominiert. Ein Termin jagte den nächsten und meine To Do Liste schien kein Ende zu nehmen. Zwar habe ich zwischendurch immer wieder versucht durchzuatmen und mir kleine Auszeiten zu nehmen, aber der Stress hat mich doch immer irgendwie eingeholt. Deshalb war es auch unheimlich wichtig, dass ich mal die Bremse gezogen habe und weggeflogen bin. Jetzt wo ich langsam aber doch auch geistig wieder in Österreich ankomme und meine ganzen Termine und To Dos geordnet habe, steht vor allem eines ganz oben auf meiner Liste, nicht gleich wieder in alte Laster zu verfallen. Meistens ist es ja doch so, man kommt aus dem Urlaub zurück, der Schreibtisch ist voll mit Arbeit und man lässt sich sofort wieder stressen. Der ganze Zauber ist verflogen und in kürzester Zeit ist die Energie, die man in den letzten Wochen getankt hat auch wieder weg. Deshalb habe ich mir vorgenommen es langsam anzugehen. Eine Sache nach der anderen zu erledigen und mich nicht zu schnell aus der Bahn bringen zu lassen. Ich versuche die Gelassenheit, die ich mir auf Bali angeeignet habe, so lange es geht aufrecht zu erhalten, damit mich der stressige Alltag nicht sofort einholt.

    EINFACH MAL ENTSCHLEUNIGEN

    Irgendwie arbeitet man vor dem Urlaub mehr, weil man ja dann auf Urlaub ist und danach wieder, weil man vieles aufarbeiten muss. Die Zeit holt einen immer irgendwie ein und daher ist es unheimlich wichtig, es auch mal langsam anzugehen. Leichter gesagt, als getan. Aber es lohnt sich, sich dann nicht sofort stressen zu lassen und ich habe mir vorgenommen, wieder öfter Nein zu sagen und versuchen im Moment zu leben. Gerade als Blogger ist die Arbeit so sehr mit deiner Freizeit verstrickt, dass es manchmal schwer ist klare Grenzen zu ziehen. Ich versuche wieder geregelte Arbeitszeiten einzuhalten und zwischendurch auch mal Offline-Zeit zu genießen. Auch eine Me-Time darf nach dem Urlaub nicht mehr zu kurz kommen und deshalb gebe ich mein Bestes und werde einfach wieder ganz langsam ankommen und mir zwischendurch auch wieder die eine oder andere Minute nehmen um durchzuatmen. Auch wenn es mir unheimlich schwer fällt nichts zu tun, ist auch das hin und wieder sehr wichtig und wenn es nur 5 Minuten sind, in denen ich kurz innehalte und tief durchatme. Sport hat da auch einen großen Platz, denn es hilft mir ungemein, wenn ich viel zu tun habe und mich danach so richtig auspowern kann. Und als hätte ich nicht schon genug vor, möchte ich auch unbedingt wieder mehr kochen und mir die Zeit bewusst dafür nehmen. Wie ihr sehen könnt, ich habe mir so einiges vorgenommen, damit ich nicht gleich wieder zum Stressbeutel mutiere. Ich bin guter Dinge. Meine Freizeit soll einfach nicht wieder zu kurz kommen und ich möchte sie für die Dinge nutzen, die mir Spaß machen und die mir helfen zu entspannen. Wellen habe ich hier ja leider nicht in Österreich, also muss eine Alternative her.

    Nachdem ich vor 1 1/2 Wochen in Wien gelandet bin habe ich versucht mir alle meine Vorhaben gleich zu verinnerlichen und auch umzusetzen. Die ersten Tage nach meiner Rückkehr habe ich ganz langsam gestartet. Bin gleich mal mit Tobi in die Natur geflüchtet, habe ganz gemütlich den Einkauf erledigt und meinen Kühlschrank wieder aufgefüllt, habe meine Wohnung auf Vordermann gebracht und ausgemistet. All diese Dinge helfen mir mich wieder zuhause zu fühlen und voll und ganz anzukommen.

    Mein Begleiter, der mich auch irgendwie ein bisschen daran erinnern soll, die Zeit im Auge zu behalten, damit ich nicht zu viel arbeite, ist immer noch meine wunderschöne Uhr von Jacques Lemans, Modell London 1-1844. Schon im letzten Beitrag habe ich von meinem Motto weniger ist mehr erzählt und dass ich ein großer Fan von zeitlosen Klassikern bin. Wenn man eine Uhr gefunden hat, die man auf ganz unterschiedliche Weise kombinieren kann, sieht man sich auch nicht so schnell daran satt und ich bin immer noch ganz verliebt in mein London Modell. Da ich diese Uhr sowohl zu verspielten, klassischen als auch coolen Looks kombinieren kann. Außerdem gibt es keine bessere Kombination als grau und silber, wie ich finde. Ich bin immer noch der Meinung dass ich mich für das richtige Modell entschieden habe – es passt einfach 100% zu mir und meinem Stil und ihr könnt euch sicher sein, dass ihr dieses hübsche Teil sicher noch öfters an meinem Handgelenk sehen werdet. Für euch habe ich auch dieses Mal wieder ein kleines Goodie und zwar bekommt ihr mit dem Gutscheincode “NINA15″  einen exklusiven Rabatt von -15 Prozent im Jacques Lemans Online Shop. Vielleicht findet ja auch ihr die passende Uhr, die euch durch den Alltag begleitet.