Autor: Nina

  • world final & Gin Summer Cocktail

    world class final & Gin Summer Cocktail

    Werbung: In Zusammenarbeit mit World Class

    Schon vor einigen Wochen durfte ich bei der World Class Austria Competition in der Jury sitzen, mich durch Cocktails testen und diese dann auch bewerten – es gibt schlechteres, richtig? Auch wenn ich nicht wirklich viel Ahnung hatte von der Welt der Bartender, war es wirklich interessant mal bei einem etwas anderem Event dabei zu sein.

    Die Diageo World Class wird als der wichtigsten Cocktail-Wettbewerb der Welt angesehen und sieben der besten Barkeeper Österreichs haben auch dieses Jahr wieder um den Sieg gekämpft um Österreich beim World Class Global Finale in Mexiko zu vertreten. Ja und die liebe Nina war mitten drinnen und hatte anfangs überhaupt keine Ahnung was denn hier nun genau geschieht. An 2 Tagen mussten die Teilnehmer unterschiedliche Challenges bestreiten und ihr bestes geben und ich durfte bei der Zero-Waste-Challenge in der Jury sitzen und die Bartender bzw. deren Cocktails bewerten. Die Aufgabe war es einen guten Drink zu mixen und dabei so wenig Abfall wie möglich zu produzieren. Die Teilnehmer musste nicht nur ihren Cocktail vorstellen, sondern auch erklären wie sie die Abfälle wieder verwerten bzw. wieso sie was gewählt haben. Manche haben es besser umgesetzt als die anderen und ich muss sagen, es hat echt viel Spaß gemacht, den Bartendern zuzusehen und natürlich auch die Cocktails zu verkosten. Nicht nur der Geschmack und das Thema Zero Waste wurden bewertet, sondern auch das Auftreten und die Kreativität waren ausschlaggebend.

    Am Abend wurden in der Bar Eden dann die 3 Finalisten gekürt, die nochmals gegeneinander antreten mussten. Schlussendlich hat sich Marcus Philipp von der Albertina Passage durchgesetzt und den Sieg nachhause geholt.
    Es war wirklich spannend mal in diese Welt einzutauchen und neue Leute kennenzulernen. Es ist wirklich unglaublich interessant zu sehen wie ein neuer Drink entsteht und ich finde es toll wenn ein Cocktail auch so seine eigene Geschichte hat.

    Da mir der Cocktail von Isabella Lombardo, die es auch ins Finale geschafft hat unheimlich gut geschmeckt hat, habe ich mir gedacht ich treffe mich nochmal mit ihr und frage sie nach dem Rezept. Meiner Meinung nach ist ihr Cocktail #fromviennawithlove, den sie für die Zero Waste Challenge kreiert hat der perfekte Sommerdrink – Gin, ein bisschen Gurke, Ingwer, was braucht man mehr. 

    #FROMVIENNAWITHLOVE REZEPT 

    Zutaten:

    – 5cl Tanqueray Gin
    –  4cl frischer Gurkensaft
    – 2 cl frischer  Ingwersaft
    – 2cl Agavendicksaft
    – Eiswürfel
    – gefriergetrockneten Himbeeren – z.B. von Nussy
    – 1/2 Limette

    Zubereitung:

    – Die Gurke und den Ingwer in den Entsafter geben
    – Die gefriergetrockneten Himbeeren zerstampfen.
    – Den Rand des Glases mit der Limette befeuchten und dann den Rand in die zerstampften Himbeeren tunken.
    – Gin, Gurken-  Agaven- und Ingwersaft, in einen Shaker geben, mit Eis füllen und gut shaken.
    – Mit einem Strainer den Drink in das Glas füllen und schon kann der erfrischende Sommercocktail genossen werden.

     

  • back to the roots

    back to the roots

    In den letzten Monaten sind meine Haare immer heller und heller geworden und das war auch so beabsichtigt. Nach meinem Australienurlaub im Januar wollte ich unbedingt so einen typischen Beach Look haben. Natürlich ist es nicht ganz so einfach auf einmal blond zu werden, vor allem wenn man so dunkle Haare hat wie ich. Deshalb hat das ganze auch etwas gedauert und es waren mehrere Besuche beim Friseur notwendig. Schlussendlich war ich aber echt Happy mit dem Ergebnis und für die warme Jahreszeit ist das wirklich der perfekte Look. Es gab aber dann doch 2 Gründe wieso ich jetzt trotzdem wieder etwas Neues wollte. Einerseits haben meine Haare überhaupt nicht mehr gesund ausgesehen und anderer seit hatte ich das Gefühl, jeder hat nun diesen Look – Irgendwie habe ich mich ein bisschen daran satt gesehen.
    Aus diesem Grund wurde es mal wieder Zeit für einen Tapetenwechsel. Bis zum Schluss wusste ich eigentlich nicht welche Farbe es werden sollte und ganz spontan beschloss ich dann einfach wieder zum Ursprung zurück zu gehen. Meine Naturhaarfarbe ist zwar nicht ganz so dunkel, aber ich bin super Happy mit dem Ergebnis und endlich sehen meine Haare wieder frisch und gesund aus und ich kann sie auch wieder offen tragen.

    Danke an den N11 Hair Salon für meine neue Farbe.

    Kleid – Weekday
    Schuhe – Manebi (ähnliche HIER)
    Tasche – Cocchinelle (ähnliche HIER)
    Kette – Meshugge
    Sonnenbrille – Ray Ban 

     

    *Danke an das Team vom N11 Hair Salon für die Einladung. *

  • Travel Diary – Exumas, Bahamas

    Travel Diary – Exumas, Bahamas

    Ich hoffe ihr verzeiht mir, dass es so lange gedauert hat bis mein Travel Diary von den Bahamas online gegangen ist. Erst ist mein Laptop still und leise auf den Bahamas gestorben und ich musste mir in Miami einen neuen Computer zulegen und alle Fotos wieder zusammentragen ordnen und dann hat mir mein Umzug einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht. Niemals hätte ich gedacht, dass ich in den letzten Wochen so wenig zum bloggen komme, aber ich verspreche Besserung. Mittlerweile ist meine Wohnung so gut wie fertig eingerichtet und ihr könnt euch in den nächsten Wochen auch auf einige Beiträge aus meinen 4 Wänden freuen. Natürlich wird es aber auch noch die ausstehenden Reiseberichte von Australien, Miami & Co geben, da bin ich euch ja noch einiges schuldig. Heute starte ich aber mal mit den Bahamas. Im April haben Anna und ich 6 Tage auf den Exumas verbracht und eine wirklich tolle Zeit gehabt. Zuerst wollten wir ja nur nach Dallas zur Rewardstyle Konferenz fliegen und haben dann beschlossen noch einige Tage Bahamas und Miami anzuhängen. Immerhin handelt es sich hierbei um ganz tolle Destinationen, wo man auch super Content für den Blog produzieren kann.
    Jeder der überlegt auf die Bahamas zu fliegen, dem kann ich die Exumas nur wärmstens ans Herz legen. Anfangs waren wir uns ja überhaupt nicht sicher welche der vielen Inseln es werden soll (immerhin gibt es 700, wobei nur 30 bewohnt sind). Ihr müsst nämlich wissen wir hatten 6 Tage Zeit für die Bahamas und eigentlich war geplant, dass wir mehrere Inseln besuchen, doch wer hätte gedacht, dass das fast unmöglich ist. Die Inseln liegen nämlich alle doch sehr weit auseinander und sind meistens nur von Nassau erreichbar. Da wir aber keine Zeit mit herumfahren verlieren wollten, haben wir beschlossen einfach nur die Exumas zu erkunden und ich muss sagen, das war für uns auf jeden Fall die richtige Entscheidung.

    Anreise & Kosten 

    Fangen wir mal gleich mit den weniger schönen Dingen an, nämlich den Kosten und den Flugzeiten – die Bahamas sind nicht gerade ein günstiges Reiseziel und ein Katzensprung ist es auch nicht wirklich. Wir haben ziemlich lange nach den passenden Flügen gesucht und haben dann beschlossen von Wien direkt nach Miami und dann weiter nach Nassau zu fliegen. Danach haben wir eine Nacht am Flughafen geschlafen (es hat sich nämlich nicht ausgezahlt für 6 Stunden in ein Hotel zu gehen) und sind dann von dort weiter nach George Town – Great Exuma geflogen. Die Flüge haben wir fast alle über Expedia gebucht, weil es dort einfach am unkompliziertesten ist und man immer wieder coole Angebote findet. Insgesamt würde ich sagen haben uns 6 Tage Bahamas, inkl. Auto, Essen und Ausflüge knapp 2000 Euro pro Person gekostet. Wobei da alle Flüge, also auch der von Wien nach Miami und zurück inkludiert sind. Es ist zwar keine billige Reise gewesen, aber wenn man es zb. auch gleich mit Miami kombiniert, dann zahlt sich der lange Weg auch aus.

    Wien . Miami  . Nassau  . George Town . Nassau . Miami 

     

    Unterkunft: „Aunty Kay’s Airbnb.

    Da die meisten Hotels auf den Exumas ziemlich teuer und ausgebucht waren, haben wir beschlossen ein Airbnb zu buchen und uns für Aunty Kays Appartement entschieden. Es liegt zwar etwas abgelegen, aber mit dem Auto ist man in ca. 15 Minuten in George Town und man hat 5 Gehminuten einen unglaublich schönen Strand ganz für sich alleine. Das Apartment selber war für den Preis echt ok. Man darf sich halt keinen Luxus erwarten, aber wir hatten alles was wir gebraucht haben und meisten verbringt man ja sowieso nicht viel Zeit, deshalb kann ich das Apartment auch wirklich empfehlen. Ich bin ein großer Airbnb Fan, denn so lernt man neue Destinationen nochmals auf eine ganz andere Art kennen und ich finde es cool zu sehen wie Menschen so wohnen.

    HIER könnt ihr euch ganz einfach für AirBnb anmelden und erhaltet auch noch einen 35€ Gutschein.

    Mietauto – Berlies Car Rental 

    Da die Exumas doch nicht so klein sind und wir auch ein bisschen etwas sehen wollten, haben wir beschlossen ein Auto zu mieten. Wenn man in einem Hotel ist und die Ausflüge von dort aus planen kann ich es eventuell nicht unbedingt nötig, aber wenn man eine Insel auf eigene Faust erkunden möchte, rate ich jedem sich ein Auto zu nehmen. Wir haben unser Auto bei Berlies Car Rental gebucht und pro Tag 60$ bezahlt, was vollkommen ok ist, wenn man sich die Kosten teilt. Die Autovermietung befindet sich gleich ums Eck vom Flughafen und ist völlig unkompliziert. Man liefert das Auto einfach vollgetankt wieder ab und braucht dort höchstens 10 Minuten um alle Formalitäten abzuwickeln. Zwei dinge sollte man aber beachten und zwar bekommt man ein Mietauto erst ab einem Alter von 25 und man fährt auf der anderen Straßenseite. Wobei das gar nicht so schlimm ist, denn es gibt auf der Insel nur eine einzige Straße. r linken Straßenseite!

     

    Ausflüge – Robert’s Island Adventure 

    Ich muss gestehen, dass wir eigentlich nicht so viel gemacht haben, denn wir wollten vor allem mal die Zeit einfach nur genießen. Deshalb haben wir sehr viel Zeit auf unserem “Hausstrand” verbracht. Einmal sind wir ein bisschen die Insel abgefahren und haben uns noch ein paar andere Strände angeschaut, aber unserer hat uns einfach am besten gefallen. Den einzigen Ausflug den wir gemacht haben war ein Tagesausflug mit Roberts Island Adventures. Einen ausführlichen Beitrag zu diesem Ausflug gibt es bereits hier. Es war ein echt toller Ausflug und wir haben wirklich viel gesehen, aber teilweise ist es halt doch sehr touristisch und das ist dann doch nicht für jeden das richtige. Der Ausflug hat uns um die 180 Euro gekostet, was ich aber echt ok finde, wenn man bedenkt, dass man den ganzen Tag am Boot verbringt und sehr viel sieht- außerdem sind es maximal 10 Personen, was auch ein Vorteil ist, denn ich hasse große Ansammlungen von Menschen.

    Food – Santanna’s Bar & Grill

    Kulinarisch gibt es eigentlich auch nicht so viel zu entdecken und aus diesem Grund haben wir eigentlich immer selber gekocht. Die Lebensmittel auf den Bahamas sind eher teurer, da das meiste importiert werden muss. An einem Abend haben wir aber dann beschlossen essen zu gehen und sind bei Santannas Bar & Grill gelandet – eine urige kleine Hütte direkt am Strand. Es war wirklich ganz einfach und eine wirkliche Speisekarte gab es nicht. Lediglich ne Tafel mit den 5 oder 6 Gerichten die sie hatten. Irgendwie fand ich das aber total sympathisch und ich habe mich dort richtig wohl gefühlt und das Essen hat richtig gut geschmeckt. Sogar Anna hat ein veganes Gericht bekommen und war Happy. Auch die Bahama Mamas waren sehr gut. Solltet ihr also auf den Bahamas sein solltet ihr dort unbedingt vorbeischauen. Aber Achtung um 19 Uhr ist Feierabend und da wird alles zugemacht – also das Abendessen dann etwas früher ansetzen.

    Zum Schluss muss ich einfach Annas Video hier nochmal einbinden, denn es zeigt einfach sehr gut wie wir unsere Zeit auf den Bahamas genossen haben.

     

  • monday inspiration – Festival season

    monday inspiration – Festival season

    Am kommenden Donnerstag fahre ich gemeinsam mit der lieben Anna auf mein aller erstes Festival und noch muss ich sagen, in ich etwas überfordert was das packen betrifft. Ich habe zwar so meine Vorstellungen was ich dort tragen werde, aber sonst bin ich noch planlos. Gott sei Dank habe ich ein paar Freunde die fleißige Festival-Geher sind und so habe ich mir da ein paar Tipps geholt. Ich bin auf jeden Fall schon ziemlich gespannt was mich dort erwarten wird und vor allem wie es mir gefällt. Eigentlich wollte ich diese ganze Festival Geschichte auslassen, weil ich nicht so der Fan von Menschenmassen bin. Als ich das Line Up vom Out of the Woods Festival gestehen habe und dann auch noch eingeladen wurde, konnte ich auch nicht Nein sagen und ich denke in Begleitung mit der lieben Anna werden das schon ein paar ziemlich lustige Tage werden. Da ich mir auch langsam Gedanken machen sollte, was ich denn so einpacke, habe ich heute eine kleine Outfit Inspiration für euch. Gemütliche Einteiler, Boots und ein cooler Hut – das schreit bei mir einfach nach Festival.

     

     

    Guess Jumpsuit – Ich war zwar noch nie auf einem Festival, aber für mich ist vor allem ein Faktor unheimlich wichtig bei der Planung meiner Outfits und zwar Komfort. Wenn ich dort den ganzen Tag am Gelände herumlaufe muss mein Outfit einfach gemütlich sein. Deshalb werde ich auf den Fall den einen oder anderen Einteiler einpacken, denn meiner Meinung nach gibt es nichts gemütlicheres und dieser hübsche Jumpsuit gefällt mir besonders gut.

    Asos Boots: Bei einem Festival kommen mir als aller erstes Boots in den Sinn und deshalb wird ganz bestimmt ein paar coole Biker Boots eingepackt. Ich stelle sie mir vor allem zum Jumpsuit ziemlich cool vor. Das Wetter ist zwar echt schön angesagt, aber ich habe Gott sei Dank auch welche die sich für die warme Jahreszeit ganz gut eigenen. Außerdem man weiß ja nie, vielleicht ändert sich der Wetterbericht ja noch und wenn es regnen sollte, werde ich sehr dankbar über meine Boots sein.

    Ray Ban Clubround – Natürlich darf auch eine Sonnenbrille auf keinen Fall fehlen und vor kurzem ist erst ein neues Modell bei mir einzogen. So gerne ich meine rundes Modell von Ray Ban auch trage, ab und zu will man dann doch wieder ein bisschen Abwechslung. Ja und so habe ich mir die Ray Ban Clubround gegönnt und sie könnte sich zu meiner neuen Lieblingssonnenbrille entwickeln.

    Mat & Natt Rucksack– Da ich momentan eher zu Rucksäcken als zu Taschen greife und ich sie auch bei einem Festival praktischer finde, habe ich mich für diesen Look für einen hübschen MAT & Natt Rucksack entschieden. Dieses Modell habe ich mir in Miami von der lieben Anna ausgeborgt und bin seit dem total verliebt darin. Nicht nur die Farbe sondern auch die Form haben es mir total angetan und er ist auch noch im Sale.

    Mango Jeansjacke – Da ich dem Wetter nicht so ganz traue und es Abends auch mal frisch werden kann, werde ich mir auf jeden Fall eine Jeansjacke einpacken, denn wie gesagt man weiß ja nie. Dieses Modell mit heller Waschung gefällt mir besonders gut und eventuell statte ich Mango heute oder morgen noch einen Besuch ab.

    Asos Hut – Ja und um den Festival Look so richtig abzurunden würde ich noch einen Hut einpacken, weil ich irgendwie finde, dass er zu diesem Outfit einfach unheimlich gut dazu passen würde. Mal schauen ob ich dann auch wirklich einen mitnehme, denn ob ich ihn dann den ganzen Tag herumschleppen will weiß ich noch nicht so recht?

    Was darf bei euch bei einem Festival auf keinen Fall fehlen? Habt ihr vielleicht ein paar Tipps für mich ? 

     

     

  • Summer Playlist

    Summer Playlist

    Momentan drehe ich unheimlich gerne und vor allem laut Musik auf, singe mit oder tanze einfach durch die Wohnung. Es bereitet mir einfach gute Laune und diese Lieder möchte ich euch natürlich auf keinen Fall vorenthalten. Deshalb habe ich eine Playlist mit allen meinen Sommer-Favoriten erstellt. Ich bin eigentlich ein Mensch der nicht nur eine Musikrichtung gerne hört und einfach das aufdreht was zu meiner Stimmung passt bzw. auf was ich eben gerade Lust habe. In letzter Zeit höre ich aber wieder unheimlich gerne Hip Hop und das wird euch bei dieser Playlist sicher sofort auffallen. Es sind echt ein paar coole Lieder dabei, bei denen man auch richtig gut abshaken kann und das mag ich momentan total gerne. Eigentlich wollte ich für jeden Monat eine neue Liste erstellen, habe dann aber kurzerhand beschlossen alle meine liebsten gute Laune-Songs in eine große Liste zu packen und ich hoffe die Zusammenstellung gefällt euch genauso gut wie mir.

    Hier geht es übrigens zu meinem Spotify Account falls ihr Lust auf mehr habt. 

     

    Dieser Beitrag bzw. dieses Fotos soll auch gleich eine kleine Einstimmung auf den nächsten Beitrag sein, denn morgen kommt mit ziemlicher Verspätung endlich mein Beitrag zu den Bahamas online.

  • Auf den Spuren von Fiat & Riva

    Auf den Spuren von Fiat & Riva

    Werbung: In Zusammenarbeit mit Fiat Österreich

    Vor kurzem war ich gemeinsam mit der lieben Anna für ein paar Tage in Italien und natürlich sind wir nicht einfach so los gefahren. Der Grund für unseren kleinen Roadtrip war der Fiat 500 Riva, den wir für die nächsten Monate testen dürfen. Fiat hat sich gemeinsam mit der italienischen Motoryacht Marke Riva zusammengetan und diese ganz besondere Edition, die limitiert und nur in diesem Jahr erhältlich sein wird auf den Markt gebracht. Ich bin schon ziemlich lange ein großer Fiat 500 Fan und als ich den kleinen blauen Flitzer das erste Mal zu Gesicht bekommen habe, war ich sofort verliebt – ein dunkelblaues Cabrio, mit weißen Ledersitzen, einer Amatur aus Mahagoniholz und Beats Boxen, was will man mehr. Die letzten 3 Monate durfte Anna den Fiat 500 Riva Probefahren und nun ist er in meinen Händen und ich will ihn schon jetzt gar nicht mehr hergeben. Ich hatte ja bis jetzt noch nie ein Auto und ich muss sagen, es ist schon ein richtiger Luxus einen kleinen Stadtflitzer zu haben, doch dazu ein anderes Mal mehr. Heute soll es ja um unsere Reise nach Italien gehen, denn ganz nach dem italienischen Motto “Dolce Vita” haben wir uns auf die Spuren von Riva und Fiat begeben und sind nach Venedig und an den wunderschönen Gardasee gefahren.

    Der Fiat 500 Riva ist zwar klein und wirklich das perfekte Auto für die Stadt, aber auch für einen Roadtrip ist er ganz gut geeignet und 2 Bloggermädls samt Gepäck (und das ist bekanntlich ja nicht wenig) haben in dem kleinen Flitzer Platz.  Also haben wir uns ganz zeitig in der früh mit der kleinsten Yacht der Welt auf den Weg begeben. Das Ziel dieser Reise war, die beiden Marken näher kennenzulernen und auch irgendwie zu fühlen wofür sie stehen. Der Fiat 500 der als Stilikone auf der Straße gilt, vereint mit der Exklusivität und dem luxuriösen Design von der Motoryacht Marke Riva.

    erster Stopp – VENEDIG – THE GRITTI PALACE

    Auch unsere Reise stand ganz unter dem Motto Luxus und Eleganz und so war unser erster Stopp Venedig. bzw. das wunderschöne The Gritti Palace. Als wir in diesem atemberaubenden Hotel ankamen, konnte ich meinen Augen nicht trauen – ja das war wirklich purer Luxus. Irgendwie habe ich mich sofort wie eine Prinzessin gefühlt und konnte es gar nicht glauben, dass ich in so einem tollen Hotel übernachten darf. Die Zimmer waren einfach unglaublich schön und irgendwie hat mich alles ein bisschen an die Sissi-Zeit erinnert. Mit Blick auf den Kanal aufwachen ist schon etwas ganz besonderes und der Besuch im The Gritti Palace, war etwas ganz besonderes für mich. Deshalb wird es demnächst auch noch einen separaten Beitrag dazu geben. Wir haben aber natürlich nicht ohne Grund eine Nacht in diesem Luxushotel verbracht, denn das Hotel besitzt nicht nur eine Riva Lounge, inklusive gleichnamigen Cocktail, sondern auch eine Riva Motoryacht, mit der man die Inseln rund um Venedig erkunden kann. 3 Stunden lang hatten wir das Vergnügen und durften mit unserem Fahrer die Gegend erkunden. Besonders gut hat mir Burano mit seinen vielen bunten Häusern gefallen. Die Insel ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

    Nach unserer Bootsfahrt, haben wir uns einen leckeren Cocktail in der Riva Lounge gegönnt und die tolle Stimmung genossen. Auch hier hat man die typischen Aroma Designs übernommen und so hat man irgendwie ein bisschen das Gefühl man sitzt auf einer kleinen Motoryacht. Danach durften wir noch ein unglaublich tolles Champagner- Abendessen mit Blick auf Venedig im The Gritti Palace genießen, bevor wir erschöpft und glücklich in unser Hotelbett sanken.

    Bevor wir uns am nächsten Tag mit unserem Fiat 500 Riva auf den Weg Richtung Gardasee machten, haben wir uns natürlich noch Venedig ein bisschen angesehen. Ich war bis jetzt ja noch nie dort und deshalb haben wir uns einfach treiben lassen und sind durch die kleinen Gassen geschlendert.

    zweiter Stopp – GARDA SEE – LAZISE

    Die restlichen Tage haben wir am Gardasee verbracht und durften nicht nur mit unserem Fiat 500 Riva sondern auch noch mit einem Riva Boot (das angeblich das beste am Gardasee ist) die Gegend erkunden und nach tollen Shooting Location suchen. Nachdem wir die erste Nacht ziemlich luxuriös gewohnt haben, entschieden wir uns für die restliche Zeit für ein kleines aber feines Apartment. Das  Appartment Le Cost ist ein typisch italienisches Steinhaus ein bisschen außerhalb von Lazise und wird von einer Familie, die unheimlich gastfreundlich ist geführt. Auch hier haben wir uns unheimlich wohl gefühlt und eine schöne Zeit verbracht.

    Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es für uns am nächsten Tag zur Nautica Casarola wo Antonio unserer Fahrer mit dem Riva Boot auf unser wartete. Wir machten einen Stopp bei der Villa Fiordaliso für einen Aperitif und durften sogar die  Torre San Marco, eine Disco in eine Ruine besichtigen und für ein kurzes Shooting nutzen. Danach sind wir noch ein wenig in der Gegend herum gefahren und haben die schöne Stimmung genossen. Es ist schon etwas ganz besonderes mit so einem tollen Boot über das Wasser zu flitzen. Von der kleinen Motoryacht ging es dann wieder weiter mit unserem kleinen Fiat 500 Riva zum Abendessen ins Restaurant Gallehus, wo wir uns ganz typisch Pizza und Pasta gönnten- wie es so gehört, wenn man in Italien ist. Ein perfekter Abschluss eines schönen Abends. Ich muss schon sagen, dass wir in dieser kurzen Zeit sehr gut sehen konnten wofür die Marke Riva steht und was sie zu bieten hat – nämlich puren Luxus und ein wunderschönes Design: Braunes Mahagoniholz, hochwertiges Leder, der schöne Schriftzug und durch das einzigartige Design erkennt man das Boot sofort wieder. Auch bei unserem kleinen Flitzer hat Fiat diese Verbindung unheimlich schön umgesetzt und wenn ich mich jetzt in dieses Auto setze, fühle ich mich irgendwie gleich wie auf einer kleinen Yacht und es kommt sofort Urlaubsstimmung auf.

    Anna hat unsere Reise natürlich in Videoform festgehalten, damit ihr auch ein wenig in Dolce Vita Stimmung kommt. Außerdem findet ihr auf Annas Blog einen Beitrag zu unseren ganzen Outfits, die wir natürlich auf den Fiat abgestimmt haben.

    Unsere kleine Italien-Reise ist sozusagen der Beginn einer tollen Kooperation gewesen und es war wirklich toll zu sehen, wie Riva und Fiat zusammenspielen und vor allem harmonieren. Zwei italienische Ikonen in einem Auto vereint. Seit knapp 2 Wochen ist der Fiat 500 Riva nun in meinem Besitz und ich genieße es wirklich ein Auto zu haben und ein bisschen durch die Gegend zu cruisen. Dach runter, Musik auf und einfach nur genießen – da brauche ich gleich gar nicht wegfahren, denn so kommt richtig Urlaubsstimmung auf und ich fühle mich fast gleich wieder wie in Italien.

  • Happy Birthday mami

    Happy Birthday mami

    werbung: In Zusammenarbeit mit Merkur

    Heute hat eine ganz besondere Person Geburtstag und zwar meine liebe Mami. Da sie aber gerade in Kuba verweilt und ihren Tag am Strand oder in Havana verbringt, haben sich meine Schwester und ich zusammengetan und schon vor ihrer Reise eine kleine Überraschungsjause für sie geschmissen. Ohne viel zu verraten habe ich meine Mama einfach mal zu mir in meine Wohnung auf Kaffee und Kuchen eingeladen – was sie nicht wusste dass auch meine Schwester eingeladen war und Kuchen, Sekt und Geschenke auf sie warteten. Da wir momentan alle 3 irgendwie sehr viel unterwegs sind, kommt die Zeit mit der Familie einfach zu kurz. Wir telefonieren zwar sehr oft bzw. lesen eigentlich täglich voneinander, aber wenn wir alle einen vollen Terminkalender haben ist es gar nicht so einfach einen Tag zu finden wo alle Zeit haben. Ab und zu schaffen wir es aber trotzdem und vor allem wenn die liebe Mami Geburtstag hat, nehmen wir uns natürlich gerne Zeit. Merkur war so nett und hat mich den Merkur Tortenkonfigurator testen lassen und so konnte ich meiner Mama sogar eine wunderschöne Geburtstagstorte zaubern.

     

    Der Merkur Tortenkonfigurator 

    Der Merkur Tortenkonfigurator ist meiner Meinung nach eine ganz tolle Sache, denn viele Menschen mit inbegriffen sind nicht so begabt wenn es um das Thema Kuchen backen geht. Ich liebe es wirklich zu kochen, aber wenn zu viel Teig involviert ist kann das schnell mal schief gehen. Außerdem finde ich es immer unheimlich zeitintensiv und oft ist es einfach nicht möglich so lange in der Küche zu stehen und zu backen. Bei Merkur kann man sich ganz einfach eine Torte ganz nach Lust und Laune online selber zusammenstellen, verzieren und dann im Markt abholen. Ich wusste zwar schon ungefähr wie die Torte aussehen soll, aber bei der Geschmacksrichtung hat es etwas länger gedauert – die Auswahl ist nämlich riesengroß und wer kann sich schon zwischen Sachertorte und Mohntorte entscheiden. Auch die Farbe kann ganz einfach gewählt werden und die Torte mit Zuckerblumen, Schriftzügen und Co. individuell gestaltet werden.
    Ich wollte ja zuerst ein Bild von uns auf die Torte drucken lassen, habe mich dann aber doch für eine Mohntorte mit weißem Fontant und Blumen entschieden. Wenn man fertig ist, kann man ganz einfach einen Abholzeitpunkt und einen Markt auswählen und die Torte zu besagtem Zeitpunkt abholen. Die Bezahlung passiert auch vor Ort. Ich war sogar zu früh im Merkur Markt, weil ich vergessen hatte welche Uhrzeit ich angegeben habe und die Torte war schon abholbereit.

    Meine Mama hatte eine riesengroße Freude mit der Torte und ich auch, sie war nämlich richtig saftig und gut und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu essen. Ich finde der Tortenkonfigurator ist echt eine gute Idee, man spart sich Zeit, hat ein personalisiertes Geschenk und kann einem Menschen mit einer schönen Torte eine Freude machen.

     

     

    HAPPY BIRTHDAY LIEBE MAMI

  • welcome to my new crib – living room

    welcome to my new crib – living room

    Es ist endlich soweit, heute zeige ich euch weitere Eindrücke aus meiner neuen Wohnung. Es hat etwas gedauert, aber gut Ding braucht Weile und ich wollte unbedingt noch auf mein wunderschönes Bild von Thomas Clarke aus der Lumas Gallery warten, bevor ich euch mein Wohnzimmer zeige. Ich hatte eigentlich von Anfang an genaue Vorstellung wie mein Wohnzimmer aussehen soll und was für Möbel ich möchte, doch ob es dann alles am Ende auch wirklich zusammenpassen würde wusste ich nicht. Mir gefallen nämlich sehr viele Dinge und wenn man dann mal mehrere Teile zusammenwürfelt kann das auch schief gehen. Ich muss aber sagen, dass ich richtig happy mit dem Ergebnis bin und mich richtig wohl fühle. Endlich habe ich ein Wohnzimmer wo ich mich zurückziehen und entspannen kann.

    Das erste Möbelstück in meiner Wohnung war die Couch von Amaris Elements und ich glaube sie steht schon über ein Jahr auf meiner Wunschliste. Ich wusste, sollte ich mal umziehen wird es diese Couch. Also eigentlich hätte es ein Ecksofa werden sollen, aber da der Platz es nicht zugelassen hätte, habe ich mich für den 4-Sitzer inkl. Hocker entschieden. Danach ging alles eigentlich ziemlich schnell. Einige Teile habe ich noch aus der alten Wohnung mitgenommen und dann noch ein paar Dinge wie das schöne Holzregal dazu gekauft. Ich muss sagen, ich bin eine Person die nicht lange warten kann, wenn ich etwas möchte dann muss es sofort passieren. Aus dem Grund war meine Wohnung auch relativ schnell eingerichtet. Ein paar Kleinigkeiten fehlen noch, wie zum Beispiel eine Lampe über der Couch und mein schönes Bild von Thomas Clarke muss noch aufgehängt werden, aber es ist nicht mehr viel und dann ist endlich alles fertig. Ich werde euch in den nächsten Wochen sicher noch das eine oder andere Update zur Wohnung geben und auch meinen Essbereich und CO. herzeigen. Wenn euch ein bestimmtes Thema ganz besonders interessiert, lasst es mich doch einfach wissen.


    Couch – Amaris Elements // Couchtisch – WestwingNOW / Regal – Home24 (ähnliches HIER) / Strandbild – Lumas Gallery // Kommode – Mycs // Pflanzen – Ikea // Teppich – WestwingNOW // Micky Mouse Bild – WestwingNow // weiße Kommode – Ikea //Bilder – Desenio // Decke – Mömax // rosa Kissen – H&M // Palmenkissen – Urban Outfitters // Affenlampe – WestwingNow / Fernseher – Sony // Box – Marshall // rosé Kerze – Tom Dixon