Autor: Nina

  • For my Skin – DIY Peeling

    For my Skin – DIY Peeling

    WERBUNG: In Zusammenarbeit mit BWT

    Immer wieder erreichen mich Fragen zu meiner Haut und wie ich es schaffe, dass ich so gut wie nie mit Unreinheiten zu kämpfen habe. Zu Beginn muss ich gleich mal zugeben, hauttechnisch bin ich wirklich gesegnet und wenn ich meine Haut brav reinige und auch sie achtem habe ich so gut wie keine Probleme. Klar wenn ich gestresst bin oder mal wieder einen Hormonschub habe, dann meldet sich auch meine Haut zu Wort und ich kann dann schon mal aussehen wie ein Streuselkuchen, aber meistens habe ich das eigentlich ganz gut im Griff – ich glaube man muss nur herausfinden was die eigene Haut benötigt. Als Teenager zum Beispiel habe ich kaum auf meine Haut geachtet und es kam doch relativ oft vor, dass ich unabgeschminkt ins Bett gegangen bin. Natürlich hatte diese Phase seine Auswirkungen und es hat gedauert bis ich meine Haut in den Griff bekommen habe. Mittlerweile weiß ich aber wie wichtig die Haut ist – immerhin hat man ja nur eine und auf die sollte man sehr gut acht geben. Deshalb möchte ich heute meine Tipps zum Thema Haut mit euch teilen.

    MEINE TIPPS FÜR SCHÖNE HAUT

    – Weniger ist Mehr: Ich verwende zwar das eine oder andere Produkt um meine Haut zu reinigen und zu pflegen, jedoch beschränke ich es wirklich auf die nötigsten Dinge. Als Bloggerin bekomme ich immer sehr viele Produkte zugeschickt, die ich natürlich auch ausprobieren möchte. Man verwendet alle möglichen Dinge um die Haut zu reinigen und verbringt ziemlich viel Zeit im Bad. Für viele Personen ist das vielleicht auch wichtig, aber ich habe gemerkt, dass ich mit weniger Produkten besser auskomme und meine Haut sich besser anfühlt. Deshalb verwende ich nur das nötigste, wenn es um die Pflege und Reinigung meiner Haut geht. Das kann aber je nach Tagesverfassung variieren – man merkt doch sehr schnell was die Haut braucht und ich habe gelernt mehr darauf zu hören.

    – Immer abschminken: Dieser Punkt ist unheimlich wichtig und mittlerweile gehe ich niemals unabgeschminkt ins Bett, egal wie müde ich bin. Früher habe ich das wie gesagt sehr oft gemacht und meiner Haut damit wirklich nichts gutes getan. Mit dem Alter wird man aber klüger und ich denke dann einfach immer daran wie sich die Haut am nächsten Morgen anfühlt.

    – weiches Wasser:  Ich verwende zwar einige Beauty Produkte für meine Reinigung, aber morgens wasche ich mein Gesicht eigentlich nur mit Wasser. Ich finde es gibt nichts besseres, als eiskaltes Wasser um wach zu werden. Wusstet ihr aber, dass es auch darauf ankommt was für Wasser man verwendet? Hartes kalkhaltiges Wasser kann unser Hautbild nämlich ganz schön beeinflussen. Wir haben in Wien recht weiches Wasser aber vor allem im Urlaub merke ich oft, dass meine Haut nicht so happy ist und ich habe das Gefühl, dass sie auch irgendwie unreiner ist. Ich bin dann immer ganz froh, wenn ich wieder zuhause bin und meine Haut sich langsam wieder beruhigt. Wer in einer Region mit hartem Wasser wohnt, kann Gott sei Dank sein Wasser enthärten – zum Beispiel verwandeln die Weichwasseranlagen von BWT hartes Wasser in seidenweiches BWT Perlwasser um. WeichesWasser ist wirklich das A und O für die Haut und man sagt nicht ohne Grund “Schönheit fängt beim Wasser an”

    – Hände waschen & Hände aus dem Gesicht: Ein Grund wieso viele Menschen zu Unreinheiten neigen, sind mit Sicherheit die vielen Bakterien denen wir im Alltag ausgesetzt sind. Man fährt mit der U-bahn, gibt vielen Menschen die Hand oder verbringt viel Zeit am Handy. Wusstet ihr, dass die meisten Bakterien auf unseren Smartphones zu finden sind? Ja und dann landen die Hände im Gesicht. Ich versuche deshalb immer wenn ich die Möglichkeit habe, mir die Hände zu waschen und mir auch nicht andauernd ins Gesicht zu fahren. Es klappt zwar nicht immer, aber ich versuche es und ich habe das Gefühl, dass es schon sehr viel ausmacht.

    – Viel Trinken: Wasser ist nicht nur für die Reinigung am Morgen das A und O, sondern es ist auch unheimlich wichtig, dass man die Haut von innen mit genügend Feuchtigkeit versorgt. Viel Wasser trinken steht deshalb auf meiner täglichen To Do Liste. Ich muss gestehen ich habe Phasen da fällt es mir unheimlich schwer genügend zu trinken, aber mit Apps und Erinnerungen komm ich dann doch irgendwie auf meine 2.5 Liter – das ist so mein Minimum an Wasser das ich täglich trinke. Ein kleiner Tipp, wer schon mit einem großen Tag Wasser am Morgen beginnt, tut sich um einiges leichter und eure Haut wird es euch Danken.

    Gesichtsmaske & Peeling: Einmal in der Woche nehme ich mir wirklich Zeit für mich und gönne auch meiner Haut eine kleine Pause. Meistens mache ich es mir auf meiner Couch bequem, lese ein Buch und trage mir eine Gesichtsmaske auf. Danach verwöhne ich meine Haut noch mit einem Peeling – Mein kleines Spa-Treatment für zuhause sozusagen. Vor kurzem habe ich gelesen, dass BWT Beauty Expertin Jessica Schäfer selbstgemachte Peelings empfiehlt und da man mit nur wenigen Zutaten so ein Peeling zaubern kann, habe ich das natürlich gleich ausprobiert. Ich bin ja ein großer Fan von Kokosnussöl und irgendwie fühlt man sich gleich wie im Urlaub und die Haut fühlt sich danach auch gleich viel besser an.

    – 2 EL Kokosöl (geschmolzen)
    – 5 EL brauner Zucker
    – ein daumengroßes Stück geriebener Ingwer
    – 1/2 Zitrone

  • Life Update – Just go for it

    Life Update – Just go for it

    So schnell kann es gehen und der Juli ist auch schon wieder um und der August, mein Geburtstagsmonat hat begonnen. Ich weiß ich wiederhole mich, aber umso älter man wird umso schneller vergeht die Zeit. Ich habe das Gefühl der Sommer hat gerade erst begonnen und stattdessen nähern wir uns mit großen Schritten dem Herbst. Die letzten Monate waren von vielen Ups & Downs geprägt und das Jahr 2017 hat für mich bis jetzt sehr viele Veränderungen mit sich gebracht. Deshalb habe ich mir gedacht es wird Zeit für ein kleines Life-Update, denn das letzte ist ja doch schon wieder ein bisschen her. Außerdem tut es richtig gut, wenn man sich viele Dinge einfach mal von der Seele schreibt und so kann ich euch gleich wieder ein bisschen an meinem Leben teilhaben lassen. Ihr seht ja doch immer nur die schönen Seiten hier auf meinem Blog, aber dass auch ich mal Tage habe an denen ich den Wald vor Bäumen nicht mehr sehe, wissen nur wenige. Ich versuche eigentlich immer schon auch die weniger schönen Dinge anzusprechen, denn das Leben ist nun mal kein Ponyhof – nein auch nicht bei uns Bloggern, auch wenn es oft so aussieht. Genau aus diesem Grund gibt es aber auch diese Art von Posts, wo ich einfach mal meine Gedanken aufschreibe.

    ZEIT FÜR MICH 

    Ich muss ehrlich zugeben, die letzten Wochen ist es mir ziemlich gut gegangen und ich habe jede Minute genossen und mich nicht mehr so extrem stressen lassen wie noch vor einem Jahr. Das Wort Freizeit hat wieder einen neuen Stellenwert in meinem Alltag eingenommen und ich muss schon sagen, es ist schön wenn man Dinge mal ganz ohne der Onlinewelt erlebt und genießt. Ich habe unheimlich viel unternommen und die Zeit mit lieben Menschen verbracht und ja das hat mir alles wirklich sehr gut getan. Nichts desto trotz ist die Zeit für mich selbst viel zu kurz gekommen. Klar ist es schön, wenn man nicht viel alleine ist, aber ich glaube es ist auch unheimlich wichtig, dass man sich mal bewusst mit sich selbst und allen Dingen auseinandersetzt – tja das habe ich die letzten Wochen wohl verabsäumt. Nach dem tollen Hoch folgt jetzt ein Tief und da spielen mehrere Faktoren mit, auf die ich jetzt auch gar nicht näher eingehen will. Irgendwie herrscht ein unheimliches Chaos in meinem Kopf und es wird Zeit, dass ich mir wieder mehr Zeit für mich selber nehmen und wenn es nur ein gemütlicher Abend mit Netflix am Sofa ist.

    MEIN JOB NERVT MICH 

    Ein weiterer Punkt der sicher auch sehr viel mit meinem kleinen Down zu tun hat, ist mein Job. Versteht mich nicht falsch, ich liebe es Blogger zu sein und genieße es, dass ich so viele Freiheiten habe und mein eigener Chef bin. Doch auch der Beruf Blogger hat seine Schattenseiten und momentan überwiegen die negativen Dinge extrem. Aus diesem Grund ziehe ich mich auch ein bisschen zurück, besuche kaum Events und sobald ich das Büro verlasse, ist bei mir auch wirklich Feierabend. Morgens fällt es mir schwer aufzustehen und auch wenn ich wirklich gerne ins Büro fahre, weil ich dort einfach am produktivsten bin, zögere ich es dann doch immer ein bisschen raus. So eine Phase wie jetzt wo mich alles einfach nur nervt hatte ich wirklich noch nie und es ist gar nicht so einfach da wieder herauszukommen. Was mir unheimlich auf die Nerven geht ist, dass man als Blogger oft belächelt wird – jeder kann ja mal schnell ein paar schöne Fotos posten und einen Text dazuschreiben. Es steckt einfach so viel Arbeit hinter all dem was hier passiert und ich habe oft das Gefühl viele Menschen sehen das gar nicht. Hier meine ich aber auf keinen Fall meine Leser, denn ihr wisst mittlerweile ganz gut was wir Blogger für einen Aufwand betreiben um schöne Fotos und Beiträge zu erstellen. Hier geht es eher um außenstehende Personen, die nicht so viel Ahnung von dieser doch recht neuen Welt haben und ja hier zähle ich auch einige Firmen dazu. Solche Sachen zehren wirklich an den Nerven, vor allem wenn man sich bemüht und sehr viel Zeit und Energie hineinsteckt. Ich weiß nicht was der Auslöser hierfür war, aber momentan versuche ich mich doch sehr aus allem rauszuhalten. Man ist als Blogger auch immer einen gewissen Druck ausgesetzt, den man sich aber sicher oft selber auferlegt – man muss immer up to date sein, sich neue Dinge einfallen lassen, networken, 24/7 online, immer Happy sein und am besten schnell abliefern. Ich muss sagen das raubt einem doch manchmal die Kräfte, auch wenn es vielleicht nicht so wirkt. Ich weiß solche Phasen gibt es in jedem Job und es war mir klar, dass es früher oder später soweit kommen wird, doch ich muss für mich jetzt entscheiden wie es weitergehen soll, denn so wie jetzt geht das auf Dauer nicht. Das soll aber auf keinen Fall heißen, dass ich aufhöre zu bloggen – so schnell werdet ihr mich nicht wieder los.

    FERNWEH – ALLEINE REISEN

    Wo wir auch schon beim nächsten Thema sind, dem Reisen. Eigentlich wollte ich den Sommer über in Wien bzw. Österreich bleiben. Einfach mal ein bisschen Kräfte sammeln und hier entspannen. Doch so ganz funktioniert das dann nicht. Mich plagt nämlich schon wieder das Fernweh und am liebsten würde ich gleich heute in den nächsten Flieger steigen. Meine Mama hat erst letztens zu mir gesagt, aber du warst doch erst auf den Bahamas? Ja das stimmt, aber diese Reise ist doch schon wieder 4 Monate her und wenn man gewohnt ist viel zu reisen, dann ist das einfach zu lange. Vor allem in der jetzigen Phase wo es mir nicht ganz so gut geht zieht es mich wieder weg und vor ein paar Tagen ist eine Idee, die ich schon ziemlich oft hatte wieder in meinem Kopf aufgepoppt. Geh doch einfach ein Monat alleine nach Bali und gönne dir eine Auszeit. Ich weiß gar nicht wie oft ich diesen Gedanken schon hatte, doch irgendwie hat mich dann doch immer irgendetwas davon abgehalten. Seit Ewigkeiten will ich nach Bali fliegen um surfen zu gehen. Irgendwie hat es bis jetzt einfach noch nicht geklappt, weil einfach andere Destinationen Vorrang hatten. Nun geht mir diese Idee aber schon seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf und ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich es jetzt machen muss, denn wer weiß ob ich es sonst jemals machen werde. Momentan bin ich gerade dabei ein paar Sachen zu klären und eine Pro und Contra Liste zu erstellen, wobei ich sagen muss, dass es nicht wirklich etwas gibt was dagegen spricht. Außer vielleicht, dass ich ein ziemlicher Schisser bin und nicht weiß was mich erwarten wird, wenn ich alleine verreise. In den letzten Tagen habe ich aber so viel Zuspruch von euch bekommen, dass meine Sehnsucht immer größer wird und mal schauen, vielleicht buche ich demnächst einfach mal einen Flug. Dann gibt es kein zurück mehr. Ein Monat, Sonne, Strand, Meer, Surfen und Yoga, das klingt doch nach einem Plan oder was meint ihr?

    MEIN ERSTES AUTO 

    Seit Anfang Juli habe ich ja ein Auto von Fiat für drei Monate zu Verfügung gestellt bekommen und ich kann euch gar nicht sagen wie Happy ich damit bin. Bis jetzt war es nämlich eher so, dass ich lieber Beifahrer war und mich immer gedrückt habe wenn es ums Autofahren geht. Mittlerweile fahre ich aber unheimlich gerne und ich kann mir meinen Alltag gar nicht mehr ohne Auto vorstellen. Man ist einfach so viel flexibler und kann auch mal spontan irgendwo hinfahren. Ich muss schon sagen, ich genieße es schon sehr und bin sehr am überlegen ob ich mir nach diesen 3 Monaten nicht ein eigenes Auto zulegen soll. Der Fiat500 Riva ist schon ein wirklich tolles Auto und vor allem für die Stadt einfach perfekt. Musik an, Dach runter und schon kann es losgehen – der perfekte Begleiter für die Sommermonate.

    FOOD

    Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, sind in letzter Zeit eher wenige Rezepte online gegangen. Das hat den einfachen Grund, dass es mich kaum gefreut hat mich in die Küche zu stellen und zu kochen. Ich weiß nicht wieso mir hier so die Motivation fehlt, aber es könnte damit zu tun haben, dass ich einfach so viele Restaurants vor meiner Tür habe und dann doch lieber Essen gehe, als mir etwas zu kochen. Da das auf Dauer natürlich eher ins Geld geht, muss sich das aber jetzt wieder ändern und ich werde mich am Wochenende gleich mal hinzusetzen und nach ein paar Rezeptideen suchen. Vor allem wird es Zeit, dass ich mal wieder ein bisschen auf meine Ernährung schaue, denn in den letzten Wochen habe ich mir darüber gar keine Gedanken gemacht und langsam meldet sich mein Körper zu Wort. Ich habe früher kaum Schokolade und Co gegessen, nicht weil es mir nicht schmeckt, sondern weil ich einfach nicht so Lust darauf hatte. In letzter Zeit habe ich aber irgendwie immer etwas zuhause und meistens hält das dann nicht lange. Ich merke einfach, dass mir der viele Zucker nicht wirklich gut tut und vor allem meine Haut (und Kopfhaut) meldet sich und streikt. Deshalb werde ich wieder mehr Gemüse & Co auf meinen Speiseplan setzen und die Schokolade erstmals wieder streichen. Natürlich nicht ganz, denn wir wollen ja nicht übertreiben.

    BE HAPPY 

    Ja und zum Schluss möchte ich hier aber noch ein paar positive Worte da lassen, denn es soll ja nicht wirken als wäre ich nur deprimiert und schlecht gelaunt. Nein auf keinen Fall.  Auch wenn ich gerade ein Down habe und mich an vielen Tagen nicht so gut fühle, muss ich sagen, dass ich mein Leben in vollen Zügen genieße. Ich habe so viele liebe Menschen um mich herum und dafür bin ich wirklich dankbar. Ich versuche das beste aus jedem Tag rauszuholen und einfach das zu tun was mir Spaß und mich glücklich macht.
    Wenn ich morgens aufwache und merke, oje heute ist kein guter Tag, versuche ich irgendwie die guten Dinge zu sehen und mich selber ein bisschen aufzubauen und zu motivieren. Oft klappt das ganz gut muss ich sagen und dann nimmt der Tag noch eine gute Wendung. Ja und wenn es mal nicht klappt, dann ist das halt so. Jeder Mensch hat mal einen schlechten Tag oder eine schlechte Woche, das vergeht und mittlerweile nehme ich es einfach so an wie es ist. Man muss einfach versuchen das Beste daraus zu machen und wenn das auch nicht klappt, kann man sich immer noch unter der Bettdecke verkriechen.  Ich will damit nur sagen, dass es ganz normal ist mal traurig oder schlecht gelaunt zu sein, auch bei uns Bloggern.

    Ja und in diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderschönen Donnerstag

  • casual office look

    casual office look

    Da das Wetter in Wien eher bescheiden ist, muss ich momentan öfters als mir lieb ist zu langen Blusen und Hosen greifen. Nichtsdestotrotz ist die Kombination aus Leinenbluse und gemütlicher Jeans momentan meine liebste. Einfach die Bluse ein oder zwei Nummern größer kaufen (so wie ich es eigentlich immer mache) und schon wirkt der Look gleich viel cooler und gemütlich ist es natürlich auch – perfekt für einen Tag im Büro.
    Ich muss ja sagen ich bin ein großer Fan vom Sommer wie ihr wisst, aber zwischendurch mag ich die Abwechslung und greife gerne zu langen Teilen. Nur wenn ich dann meine geliebten Adiletten gegen Regenboots tauschen muss, dann hört bei mir der Spaß auf. Seit gestern regnet es nämlich fast durchgehend in Wien und ich hoffe, dass sich der Sommer nochmal blicken lässt, denn irgendwie fühl es ist gerade doch schon ein bisschen so an als würde der Herbst kommen und dafür bin ich noch nicht bereit.

    Hemd – H&M (ähnliche HIER)
    Hose – Topshop
    Schuhe – Adidas
    Tasche – Stella McCartney
    Sonnenbrille – Ray Ban
    Kette – Meshugge (ähnliche HIER)

  • summer scents with Roger & Gallet

    summer scents with Roger & Gallet

    WERBUNG: In Zusammenarbeit mit Roger & Gallet

    Es gibt Menschen die kommen mit einem oder zwei Parfums aus – ich gehöre da aber ganz sicher nicht dazu. Je nach Situation und vor allem Stimmung, wähle ich meinen Duft für den Tag oder Abend aus. Manchmal kommt es auch vor, dass ich täglich etwas anderes auftrage, weil mir gerade danach ist. Es kommt also immer darauf an wie ich mich gerade fühle – je nach Lust und Laune variiere ich hier einfach. Ihr könnt euch also sicher vorstellen, dass ich doch einige Parfums zuhause stehen habe. Zwei Düfte von Roger & Gallet verwende ich in letzter Zeit besonders oft und sie gehören vor allem jetzt in der heißen Jahreszeit zu meinen absoluten Favoriten und diese möchte ich euch heute vorstellen.

    Ich wusste bis vor einigen Monaten gar nicht, dass Roger & Gallet neben Seifen so ein Produktsortiment hat und zu diesem gehört auch eine relativ große Auswahl an wirklich tollen Düften. Auch hier steht wie so immer bei der Marke die Natürlichkeit im Vordergrund und das sagt mir persönlich besonders zu. Jeder Duft hat so seine eigene Geschichte und Ritual und es gibt zu jedem Duft auch die passende Bodylotion und das passende Duschgel. Toll finde ich vor allem dass die 12 Düfte wirklich alle total unterschiedlich sind, so findet wirklich jeder das passende für seinen Geschmack.

    THE VERT 

    The Vert ist ein sehr leichter und frischer Duft und vor allem untertags greife ich sehr gerne zu diesem duftenden Wohlfülwasser. Ich persönlich finde zu schwere Düfte einfach erdrückend und habe es einfach lieber, wenn etwas schön frisch und auch ein bisschen fruchtig liegt. The Vert trifft da ganz genau meinen Geschmack – die Kombination aus Grüntee-Extrakt, Zitrone, Mandarine und Grapefruit ist einfach etwas ganz besonderes und irgendwie habe ich dann sofort gute Laune, wenn ich daran schnuppere. Nach einer anstrengenden Sporteinheit und einer kühlen Dusche, muss dieser Duft einfach sein – so startet man gleich viel besser in den Tag

    “Ein unendlich entspannender Duft, der die ganze Komplexität, Raffinesse und Harmonie fernöstlicher Zeremonien verströmt.”

    ROSE

    Manchmal darf es bei mir aber auch ein bisschen blumiger sein und da greife ich sehr gerne zu Rose von Roger & Gallet, denn dank den Orangen und Mandarinen Essenzen ist der nicht zu süß und geht auch eher ins frische. Auch diesen Duft trage ich unheimlich gerne untertags, weil er auch angenehm leicht und nicht zu intensiv ist. Er eignet sich aber auch perfekt für den Abend und irgendwie muss ich sofort an frische Blumen denken, wenn ich diesen Duft rieche.

    “Der wohltuend entspannende Duft ist inspiriert von den traumhaften Gärten bengalischer Sultanspaläste. Lassen Sie sich verführen von der Magie des exquisiten floralen Bouquets  und seiner traumhaften, himmlisch sanften Sinnlichkeit.”

    Kennt ihr die Düfte von Roger & Gallet? Was bevorzugt ihr so für Düfte? 

  • Eierschwammerl Risotto

    Eierschwammerl Risotto

    Ich weiß nicht wie es euch geht aber ich liebe Eierschwammerl und wenn die Saison beginnt dann könnte ich mich von nichts anderem mehr ernähren. Letzte Woche habe ich von der lieben Frau Tau einen ganzen Kilo direkt aus dem Wald bekommen und der wurde natürlich sofort verarbeitet. In den letzten Jahren habe ich schon mein Eierschwammerl Gulasch und auch meine gefüllten Pitabrote mit euch geteilt und dieses Mal habe ich mich an einem leckeren Risotto probiert und das Ergebnis war wirklich unglaublich gut. Ja und bevor die Schwammerlzeit wieder vorbei ist (Das geht ja leider immer viel zu schnell), teile ich heute gleich das leckere Rezept mit euch.Vergesst auf keinen Fall die Zitrone, denn die verleiht dem Risotto einen unglaublich guten Geschmack.

    Zutaten: (4- 5 Portionen)

    – 500 g Risottoreis
    – 1 kg Eierschwammerl (=Pfifferlinge)
    – 250ml Weißwein
    – 1 Liter Suppe (Ich verwende hier immer einen Suppenwürfel )
    – 1 Zitrone
    – 2 Zwiebel
    – 1 EL vegane Butter (optional)
    – 4 Knoblauchzehen
    – frische Petersilie
    – Salz & Pfeffer

    Zubereitung:

    – Die Schwammerl putzen und in die großen in kleine Stücke schneiden. Ich verwende für das putzen nur ganz wenig Wasser, denn sie saugen sich sonst zu schnell mit Wasser an.
    – Zwiebel und Knoblauch hacken und in einem großen Topf mit Olivenöl goldbraun anbraten.
    – Den Risottoreis hinzufügen und umrühren bis er schön glasig ist. Dann mit dem Weißwein ablöschen und gut umrühren.
    – Nun heißt es beim Herd bleiben, umrühren und immer wieder Wasser nachgießen bis der Reis weich aber immer noch bissfest ist. Nebenbei können die Eierschwammerl in einer Pfanne angebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt werden.
    – Die Petersilie klein hacken und mit dem Saft der Zitrone und den Schwammerln unter den Reis rühren.
    – Das Risotto noch mit Salz, Pfeffer würzen und wenn ihr möchtet könnt ihr noch Butter unterrühren, dann wird das ganze noch cremiger.
    – Mit Parmesan anrichten und genießen.

  • #zeigdeinenPAX

    #zeigdeinenPAX

    WERBUNG:  In Zusammenarbeit mit Ikea 

    Vor ca. 2 Jahren habe ich auf YouTube ein Video zu meinem Kleiderschrank veröffentlicht und ich bekomme immer noch regelmässig Kommentare und Fragen zu diesem Thema. Ganz viele von euch hat es vor allem interessiert wie ich meine Kleidung ordne und anlässlich der #zeigdeinenPAX Aktion von Ikea möchte ich euch heute das Innenleben von meinem Kleiderschrank zeigen. Erst im Mai bin ich in meine neue Wohnung gezogen und habe mir auch gleich einen neuen Schrank zugelegt. Gleich beim Ausräumen der Kisten habe ich mir eine Ordnung überlegt, denn davor hat doch eher Chaos geherrscht. Ich bin ein großer PAX Fan,weil man ihn einfach ganz nach seinen Bedürfnissen gestalten kann. So schön ein offener Schrank auch ist, aber dieses Mal habe ich mich für einen mit Türen entschieden, da die Kleidung so einfach nicht so schnell staubig wird und der Raum einfach ordentlicher wirkt. Da ich ein ziemlicher Chaot bin versuche ich ein paar Dinge bei der Ordnung zu beachten und ich muss sagen bis jetzt funktioniert es ganz gut und mein Schrank ist noch immer fast so ordentlich eingeräumt wie am Anfang.

    Bevor ich euch nun den Inhalt zeige möchte ich euch aber noch auf ein richtig cooles Gewinnspiel aufmerksam machen, wo ihr eine Ikea Geschenkekarte im Wert von 200 Euro für eine Komplement Inneneinrichtung gewinnen könnt. Alles was ihr dafür tun müsst ist, bis zum 4.8 ein Foto von eurem Kleiderschrank mit dem Hashtag #zeigdeinenPAX auf Instagram posten und mit etwas Glück gehört ihr schon zu den Gewinnern. Ich bin schon sehr gespannt auf die ganzen Fotos, denn ich finde es immer unheimlich interessant, wie es in den Kleiderschränken von anderen Menschen aussieht.

    #ZEIGEDEINENPAX

    Ich muss gestehen, dass ich meine Sachen am liebsten aufhänge, da sie so nicht ganz so schnell faltig werden und ich mir sehr oft das Bügel erspare. Außerdem sieht man so alles schön übersichtlich und findet seine Klamotten schneller. Da ich aber gewisse Sachen nicht so gerne aufhänge habe ich mich für eine Kombination aus Kleiderstangen und Schubladen entschieden und ich muss sagen, für mich hat sich das als die beste Lösung herausgestellt. Neben meinem Schrank habe ich noch ein offenes System von Ikea, wo ich meine Taschen, Hüte und Klamotten die ich noch unbedingt shooten möchte aufbewahre. Dieser Teil ist bis auf ein paar Schubladen komplett offen und ich versuche ihn auch immer schön ordentlich zu halten. In den Laden befinden sich Sportsachen, Handtücher und Unterwäsche, denn das sind eher Dinge die man nicht so offen her zeigt, also sind sie so gut “versteckt”.

    Hier sind nun aber meine Tipps, die ich persönlich beachte und die mir helfen Ordnung zu halten.

    – Ich ordne die hängenden Kleidungsstücke nach Farben, da man so alles noch leichter findet. Außerdem sieht es gleich noch viel aufgeräumter aus.

    – Kleider, Blusen, Röcke & Blazer werden alle aufgehängt. Ich habe mir hier ganz dünne Kleiderhaken gekauft damit mehr Platz im Schrank ist.

    – Da ich nicht so ein Fan von der Ikea Hosenhalterung bin, habe ich meine Jeans alle in einer Schublade und ich rolle sie ein, denn so haben viel mehr Jeans Platz und ich habe alles auf einen Blick.

    – Auch meine Pullover rolle ich ein, da es so einfach viel platzsparender und übersichtlicher ist. So findet man gleich das was man braucht und muss nicht erst lange kramen.

    – Dinge die ich im Moment nicht benötige, wie z.B Winterjacken, Snowboard-Kleidung, Surfsachen, lagere ich in den Aufbewahrungstaschen  im Fach über der Kleiderstange.

    – Meine Unterwäsche ist nach Laden aufgeteilt, also eine Lade für BH’s eine für Socken, usw.

    – Die Shirts lege ich alle zusammen, weil ich sonst nicht genügend Platz habe. Damit ich aber auch hier den Überblick behalte. Sortiere ich nach Armlängen. Also ein Stapel für Tops, einen für T-shirts und einen für Shirts mit langen Ärmeln.

    – Meine Bikinis teilen sich eine Schublade mit den Handtüchern und den anderen Sommersachen.

    Habt ihr auch ein System wie ihr euren Kleiderschrank ordnet?

  • audible – trying something new

    audible – trying something new

    WERBUNG: In Zusammenarbeit mit audible

    Ich muss zugeben, dass ich bis vor kurzem immer Team Buch war und wenn mein Papa mal wieder von seinen Hörbüchern erzählt hat, habe ich nur die Augen verdreht. Ich weiß nicht wieso, aber ich konnte mir irgendwie nicht vorstellen, dass mich ein Hörbuch so in den Bann ziehen kann wie ein Buch. Ich bin ein Mensch der lässt sich sehr schnell ablenken und wenn ich dann nur zuhöre kann es sehr schnell passieren, dass ich abschweife. Trotzdem fehlt mir immer mehr die Zeit um mich in Ruhe hinzusetzen und ein Buch zu hören. Nachdem mir auch die liebe Denise begeistert von audible erzählt hat, habe ich beschlossen dem ganzen eine Chance zu geben und habe mir mal ein paar Hörbücher heruntergeladen. Es hat zwar ein bisschen gedauert bis ich mich daran gewöhnt hatte, dass mir da jemand etwas erzählt, aber mittlerweile finde ich es ziemlich cool. Ob am Weg zum nächsten Termin, beim Sport, beim Kochen oder in der Wanne – es gibt so viele Situationen in denen man nebenbei einfach ein bisschen Hörbuch hören kann und noch andere Sachen erledigen kann. Bei Audible gibt es außerdem eine riesengroße Auswahl an Büchern und da wird bestimmt jeder fündig. Das coolste ist, man kann es für 30 Tage kostenlos testen und bekommt zu Beginn gleich ein Hörbuch geschenkt.

    Ich habe mir zu Beginn gleich ein paar Hörbücher heruntergeladen, die ich euch natürlich auch vorstellen möchte.  Ein paar habe ich bereits in Buchformat gelesen bzw. nur überflogen und deshalb habe ich beschlossen auch ins Hörbuch hinein zu hören.

    Meine Top 5 Hörbücher – zum Thema Lifestyle

    Sorge dich nicht! Lebe
    Dieses Buch habe ich vor einiges Zeit auf dem Blog von Maddie entdeckt und mir sofort bestellt. Ich habe schon damit begonnen, aber irgendwie hat es die Zeit einfach nicht zu gelassen, dass ich weiterlese. Deshalb habe ich mir jetzt auch das Hörbuch zugelegt, denn so kann ich auch zwischendurch mal ein bisschen reinhören. Dale Carnegie erzählt hier einige ganz tolle Geschichten und gibt am Ende jedes Kapitels kleine Ausgaben, die man selber umsetzen kann. Er möchte, dass wir alle unbeschwerter Leben und uns nicht so viele Sorgen und Gedanken machen. Es ist ein wirklich motivierendes und tolles Hörbuch – es macht Spaß zuzuhören.

     

    – Geht ja doch! Wie sie mit 5 Fragen ihr Leben verändern:
    Mit diesem Hörbuch habe ich zuallererst begonnen und ich habe es gekauft, weil ich den Titel irgendwie total ansprechend fand und ich muss sagen auch der Inhalt ich es toll. In diesem Hörbuch geht es darum, dass wir einfach aufhören zu träumen und oft viele Chancen einfach nicht nutzen obwohl sie direkt vor unserer Nase sind. Cordula Nussbaum will uns helfen wieder mehr zu leben und nicht alles von A bis Z durchzuplanen. Wir sollen uns wieder mehr auf die Dinge konzentrieren die uns wirklich wichtig sind und die uns Spaß machen.

    Die 4 Stunden Woche
    Ein weiteres sehr interessantes Hörbuch, vor allem für Personen die viel arbeiten, ist die 4 Stunden Woche. Es geht um einen Unternehmern der viel zu viel arbeitet, alles hat was er zum Leben braucht aber trotzdem nicht wirklich glücklich ist. Als er an einem gewissen Punkt angelangt war wo er nicht mehr weiter wusste, beschloss er sein Leben um 180 Grad zu wenden. Er gibt viele Tipps wie das Leben wieder mehr genießt. Er weist den Weg in die 4 Stunden Woche und zeigt dass es auch anders geht. Da ich ja doch immer sehr viel Arbeite fand ich diesen Titel sehr spannend. Ich habe zwar noch nicht so viel gehört, aber bis jetzt ist es wirklich sehr interessant und ich kann euch dieses Hörbuch nur ans Herz legen.

    – Darm mit Charme:
    Auch dieses Buch habe ich bereits gelesen, aber da ich irgendwie das Gefühl hatte die Hälfte nur überflogen zu haben, widme ich mich diesem Thema jetzt nochmals. Vor allem nachdem mir mein Arzt gesagt hat, dass meine Hautprobleme bestimmt mit meinem Darm zutun haben. Die junge Wissenschaftlerin erklärt wirklich spannend und vor allem auch unterhaltsam was für ein komplexes und wichtiges Organ der Darm ist. Es ist wirklich unglaublich interessant und an hört sehr gerne zu.

    – The Happiness Project
    Das Happiness Project, steht schon Ewigkeiten auf meiner Leseliste und da ich aber bis jetzt einfach nicht dazugekommen bin, habe ich mich für das Hörbuch entschieden. Gretchen Rubin erzählt von ihrem Leben und wie sie für sich einen Plan erarbeitet hat, der ihr Leben in unterschiedlichen Bereichen verändert und vor allem verbessert hat. Themen wie Liebe, Beruf, Geld und Familie werden behandelt.  Sie nimmt die Zuhören mit auf ihren Weg und erzählt welche Dinge sie sich vorgenommen hat und was sich für sie dadurch positiv verändert hat. Ein sehr motivierendes und inspirierendes Hörbuch, das ich euch nur ans Herz legen kann.

     

    Seid ihr Team Hörbuch oder Team Buch? Was könnt ihr mir für Hörbücher empfehlen? 




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  • city vibes

    city vibes

    Nachdem es ein paar Tage etwas kühler war in Wien, ist nun aber der Hochsommer wieder zurückgekehrt und wir werden wieder täglich mit 30 Grad + verwöhnt. An solchen Tagen greife ich an liebsten zu luftigen Kleidungsstücken, denn in der Stadt steht die Luft meistens und da ist viel Stoff nicht gerade angenehmen. Mein Anna & Ella Kleid  ist perfekt für so einen heißen Sommertag.  Es ist schön luftig und bequem und eignet sich auch perfekt für Meetings. Außerdem kann man es sowohl mit Sandalen, Sneakers oder auch Heels ganz unterschiedlich stylen. Für den Tag im Büro haben es aber bequeme Sandalen getan, denn ihr wisst ja, ich bin nicht der größte Fan von Schuhen mit Absätzen.

    Kleid – Anna & Ella
    Tasche – Cocchinelle (ähnliche HIER)
    Sandalen – Anna & Ella 
    Sonnenbrille – Ray Ban Roundmaster
    Kette – Meshugge